Tagebuch -
sowie Nachrichten aus den Bereichen
Transsexualität und Intersexualität sowie andere Themen und Bilder von Land und Leuten


21.11.
Vor 24 Jahren lag Schnee.
Das weiß ich noch so genau, weil ich da "dringend" nach Kappeln fahren musste...
... und heute schneit es nicht, aber es wird trotzdem gefeiert, hoffe ich.
(wir sind morgen dran mit der Nachfeier; aber der Geburtstagskuchen ist schon bereit).
Arbeiten am Forum: ich habe die "Membersuche nach dem Ort" umgeschrieben - und wenn sich keine Fehler zeigen,
dann kann ich sagen: ich hab's geschafft.

20.11.
Ein Montag mit vielen Aktivitäten. Es klappt nicht alles; denn Gruppen sind schlecht unter einen
Hut zu bekommen.

19.11.
Körperlich und seelisch bewegt: Laubharken, lesen und schreiben.

18.11.
Einkauf, Hausarbeit - und später "Team-Punschen des 1. Mai Teams".


17.11.
Freitag - Wochenende in Sicht!

16.11.
Ein trüber Tag, aber ich fahre eisern mit dem Fahrrad zum Einkaufen.
Wie gut, dass ich bei dem feinen Sprühregen trotzdem keinen Rost ansetze ;-)

15.11.
Neue Erfahrung: Ich gebe ein Interview - per Skype

14.11.
Ehrenamtliche Arbeit...

13.11.
Montag - kein Schontag. Zum Ausgleich gehe ich nachmittags in den Garten und harke Laub;
dabei kann ich die Sonne genießen.

12.11.
Ein richtiger Novembertag; passend zum Lied "NOVEMBER RAIN".
Nachmittags besuchen wir den Frauenflohmarkt in der Gemeinde Engelsby.
Es herrschte dichtes Gedränge. Es waren überwiegend nicht so ganz "unsere Größen",
aber ich kann für einen sehr günstigen Preis ein schönes Kleid erwerben

11.11.
Einkauf, Haushalt, Arbeiten am Forum

10.11.
Ordentlich nass geworden auf dem Fahrrad.
Abends: Gruppentreffen

9.11.
Arbeiten am Forum

8.11.
Morgens auf dem Friedhof gewesen.Nein, da gibt es nichts (mehr) zu feiern; aber
eine Blume stellen wir auf's Grab.

Für intersexuelle Menschen gab es einen Grund zum Feiern; denn

Das BVerfG in Karlsruhe hat entschieden: "3. Option wird es geben!"

Selten, dass das Thema INTERSEXUALITÄT in nahezu ALLEN NACHRICHTEN auftaucht.
Auch wir diskutieren im Forum: https://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=59&t=14952



7.11.
Einkauf, Hausarbeit - alles, was eine "ordentliche Hausfrau" so macht ;-)
... und die Geschichte wächst weiter.

6.11.
Wunderbares und sonniges Herbstwetter - aber kalt. Noch kann ich allerdings
auf Strümpfe verzichten.

5.11.
Ein paar schöne Stunden in Kiel Holtenau

Kiel Holtenau Oktober 2017

4.11.
Ein etwas befremdliches Erlebnis in einem Fitness-Studio in Flensburg, hier beschrieben:
http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=52&t=14926&p=181136#p181136

Feminin

3.11.
Viel gibt es nicht zu berichten - und selbst dass endlich Freitag ist, dürfte schon hinlänglich bekannt sein ;-)

2.11.
Manchmal "klemmt es". Über eine Stunde ärgere ich mich mit der Online-Frankierung von DHL ohne Erfolg herum. Später
lese ich: die haben eine Störung.
Abends steht der Dienst wieder zu Verfügung; hat ganz schön gedauert!

1.11.
Ein langer Tag; ich bin müde.

31.10.
Reformationstag - ein Feiertag!
Bei uns: ein ruhiger Tag mit Arbeiten an der Forum-Galerie, einer Fortsetzung der Geschichte...
Gestern gesehen: einige Mollies haben schon "Übergangsjacken" an ;-)

Fell

30.10.
Ein "Brückentag" mit gutem Wetter.

Brückenlücke

29.10.
7-8 Windstärken blieben übrig vom gestrigen Sturm. In Langballigau tobten sich Surfer aus.

Wind in Langballigau

28.10.
Arbeiten am Forum und an der Galerie

27.10.
Kleine Bastel- und Umräumarbeiten.
Forumgalerie weiter erprobt.

26.10.
Enkelbesuch - Schuhkauf - mit der Galerie ein Stück weitergekommen.

25.10.
Fehlersuche bei der Galerie-Installation.

24.10.
Mit der Galerie bin ich noch nicht so richtig weiter gekommen, dafür hat aber die Geschichte
"Ostwind" ein paar weitere Seiten Umfang.
Das wird wohl ein richtiger Roman.

23.10.
Ich versuche es mal wieder mit einer neuen Galerie-Version für das Forum.
Außerdem komme ich mit der Geschichte etwas weiter.

22.10.
Ein ruhiger Sonntag. Der Garten ist nach dem gestrigen Harken schon wieder voller Laub; 
das muss über Nacht jemand wieder zurückgebracht haben ;-)

Laub 2017

21.10.
Herbststimmung beim Laubharken.

20.10.
Ich brauche Stunden, um endlich ein "verklemmtes" Windows-Update in Ordnung zu bringen.
Das kennt wohl jeder: immer wieder "Neustart" - das kann sich ganz schön in die Länge ziehen.

19.10.
Kinobesuch:

Kinoplakat

18.10.
Ich habe noch einmal Rasen gemäht - das letzte Mal in diesem Jahr?

17.10.
Vorplanung bei KIBIS. Auf das nächste Jahr dürfen wir gespannt sein!

16.10.
In KIEL gesehen - aber auch anderswo erstrebenswert:
Pflege ohne Arbeitshetze...
... dafür aber bei guter Bezahlung und zu (mit)menschlichen Arbeitsbedingungen!

ohne-arbeitshetze

15.10.
Es gibt nicht nur schöne Segelboote, sondern auch Motorboote mit schönen, klassischen Linien.
Ich denke, das ist ein gutes Beispiel.

Riva

14.10.
Einkauf, Lesestunde - und später ein Herbstfest; schön!

13.10.
Gruppentreffen mit 16 teilnehmenden Personen

Treffpunkt

12.10.
Regen und Wind; aber sich nachher in der warmen Wohnung aufzuwärmen tut gut.

11.10.
Nach den letzten Erfahrungen mit dem Telekom-"Service" würde ich da zumindest ein Fragezeichen
einfügen: "... so gut?"
(45 Minuten angekündigte Wartezeit bei der Störungs-Hotline)

Telekom-Versprechungen

10.10.
Das Eingeben der Antragsdaten wird heute nichts; irgendetwas klemmt. So muss ich meine
ehrenamtliche Arbeit unterbrechen/einstellen und kümmere mich stattdessen um die Wäsche;
denn "Automatik" gibt es bei ihr nicht.

9.10.
Es gibt Fake-News und es gibt Fake-NutzerIhnnen im Forum. Manchmal fällt es das
schwer, Wahrheit und Dichtung auseinander zu halten.
Deshalb sollte die "innere Beteiligung" nicht zu hoch ausfallen; denn wer weiß schon,
was stimmt - und was nicht.

8.10.
Kurzer Spaziergang von Westerholz nach Langballigau.
Die Lagerböcke stehen schon auf dem Parkplatz; der Hafen wird sich bald leeren.

Langballigau im Oktober

7.10.
Büchertausch in der dänischen Bücherei war mal wieder angesagt.
Nun habe ich Lesestoff für die nächsten Wochen.
Eigentlich müsste ich auch mal wieder schreiben...

Dänische Bücherei Flensborg

6.10.
"Junge oder Mädchen?" fragt die BILD.
Die Antwort - auch vom "Experten" fällt kurz aus und führt zu keinem Ergebnis.
Das ist wohl auch nicht zu erwarten(?)

junge oder mädchen

5.10.
Wieder ein Tag, an dem man froh sein kann, drinnen zu arbeiten.
Immerhin: nachmittags nutze ich eine kurze Auflockerung der Wolkengebirge und
fahre mit dem Fahrrad nach Langballe.

4.10.
Heute ein Anruf, den mein altes Mobiltelefon meldete, das ich kaum noch benutze:
"Bei euch geht im Festnetz nur die Sprachbox ran!"
Eine Überprüfung ergab, dass wohl eine Störung vorlag, die automatisch die Sprachboc aktivierte;
denn wir nutzen sie nicht.
Ich konnte vom Festnetz aus auch niemanden anrufen.
Gut: mit dem Mobiltelefon habe ich die Störungsstelle der Telekom angerufen.
Dort wurde mir eine Wartezeit von 45 Minuten(!) angekündigt!
Also: 45 Minuten die Telekom-Melodie und alle paar Sekunden den blöden Spruch "im Augenblick
sind alle Beratungsplätze belegt, bitte haben sie noch etwas Geduld" anhören.
Doch die Störung hatte Erbarmen mit mir und löste sich von selbst auf - oder wurde
"im Hintergrund" beseitigt.
So konnte ich auf den "Service" der Telekom verzichten.

3.10.
Feiertag.
Da trage ich gern mein Geschenk, das ich gestern bekommen habe:
so eine schöne Handarbeit!

Armband

2.10.
Ein "Zwischentag" zwischen Sonntag und Feiertag

1.10.

Fensterblume

Eine richtige Sonntagsblume in unserem Fenster!

30.9.
Erntefest in Ringsberg. Schön war's!

29.9.
Eine nette Nachbarin brachte Äpfel mit den Worten: "damit ihr nicht nur auf die Äpfel guckt...".
... der Anblick erfreut natürlich auch, wenn sie so schön am Baum hängen.

Äpfel aus Nachbars Garten

28.9.
Mein "Ehrenamtsbüro" öffnet schon am frühen Morgen und hat den ganzen Tag zu tun.

27.9.
Noch einmal in das herbstliche Flensburg: ich begleite zum MRT

26.9.
Besprechung am Telefon; aber ich denke, dass meine Hilfemöglichkeiten
"aus der Ferne" begrenzt sind.

25.9.
Es sind wieder einige Ausweisdaten einzupflegen.

24.9.
Wahlsonntag.
AFD? oh nee! Ich bin entsetzt!

23.9.
Einkauf, Haushalt, Garten...

goldener Septembertag

22.9.
"Kleines Familientreffen" - mit den Schwestern und Schwagern

21.9.
Alltägliches und Spannung vor der Wahl.
Dabei: 

lieber Marschland

20.9.
Vormittags kurz in Flensburg. Gut, dass wir gefragt haben: "sind wir hier richtig?"
... sonst hätten wir vergeblich gewartet.

19.9.
Meine Broschüren aus Berlin sind gekommen: ein schöner Service von der
Senatsverwaltung.

18.9.
Mit Vorbereitungsarbeiten starte ich in die neue Woche.

17.9.
Sonntag - noch ein weiterer Spaziergang auf einer unserer Lieblingsstrecken:
wir beginnen am Parkplatz in Glücksburg, kommen am Wildschweingehege vorbei und
machen einen weiten Bogen - bei Siegbert Amler vorbei - und dann hinab zur Förde.
Vieles hat sich verändert. So ist der Campingplatz in Schwennau verschwunden.
Unterwegs gibt es auch wieder einiges zu entdecken.
So mancher Koffer birgt eine Überraschung; so auch dieser.

Koffer

16.9.
Ich kümmere mich wieder um meine ehrenamtliche Arbeit.

15.9.
Freitag

14.9.
"Offener Treff" bei KIBIS.
Der Selbsthilfetag wird von den meisten Teilnehmenden gelobt.

13.9.
Es weht ziemlich heftig. Da wird der Flaggenmast lieber niedergeholt.

12.9.
Ich bearbeite Ausweis-Anträge.
Zum Ausgleich zur sitzenden Tätigkeit bringe ich Gartenmöbel nach drinnen;
denn es soll Sturm geben - und wir werden sie in diesem Jahr sowieso nicht mehr
nutzen.

11.9.
Montag - kein Schontag.
Viel los, aber doch nicht zufrieden.

10.9.
Sonntag - und endlich mal wieder Zeit für einen längeren Spaziergang an der Flensburger Förde.
Die Segler müssen hart an den Wind gehen, um ihr Ziel zu erreichen.

hart am Wind

9.9.
Der 20. Selbsthilfetag findet statt - und wir sind dabei!

Selbsthilfetag 2017

8.9.
Gruppentreffen

7.9.
Ich war heute Begleiterin zu einer "Nachschau"; ja, so heißt es, wenn nach einer (Strahlen)-Behandlung
"nachgeschaut und nachgefragt wird".
Der Parkplatz, der den PatientInnen zur Verfügung stehen soll, war gut mit Taxis und PKWs der Selbstfahrenden
gefüllt und auch im Wartezimmer herrschte "reger Betrieb".
So viele Menschen haben wir dort schon gesehen und getroffen: mir wird ganz mulmig, wenn ich an die Betroffenen
denke, die sicherlich alle mit ganz eigenen Ängsten und Befürchtungen - mehr oder weniger geduldig - warten.

6.9.
Enkel-Einschulung!
Ich mache mich auf die "Reise" von Ringsberg nach Satrup und bin eine gute Stunde
unterwegs.

5.9.
Ich mache weiter mit Alltag: Besorgungen in Glücksburg, Rasenmähen vor der
drohenden Wetterverschlechterung - und "Alltagskram".

4.9.
Montag - Schulferien zuende - AHB abgeschlossen: wir werden und müssen im
Alltag ankommen.

3.9.
Gottesdienst im Gemeindezentrum Engelsby: "Kann denn Liebe Sünde sein?"

Kann denn Liebe Sünde sein?

2.9.
Nach unseren samstäglichen Aufgaben besuchen wir das "Flens-Festival" und haben viel Spaß
bei der sehr gut organisierten Veranstaltung: tolle Bands, gute Stimmung und kurze Umbaupausen.
Vorab die Frage: "wird uns wieder jemand ansprechen und 'komisch' fragen?"
Nein: dieses Mal sagte niemand, dass es "toll ist, dass wir uns da hintrauen".
Es waren auch mehrere Frau-Frau-Paare dort.

Flens Festival 2017

1.9.
Ein VW-Bus in der Nachbarschaft. Wohl jeder von uns hat Erinnerungen an diese alten Autos.
Ich denke da an eine Fahrt nach Amsterdam - und an meinen Bus, den ich in späteren Jahren mal
für ein paar Monate mein Eigentum nannte.

VW Bus

31.8.
Ein Stadtbummel in Flensburg, weil einiges zu erledigen war.
Bei Bella Secunda erwarben wir ein paar schöne Teile und nutzten den
Sommer-Schluss-Rabatt.

30.8.
Ein ruhiger und dunkler, ja ein melancholischer Tag.

29.8.
Noch eine Tour nach St. Peter-Ording. Dieses Mal musste ich nicht alleine zurück!
Noch ein einschneidender Abschnitt liegt hinter uns: so viele neue und wichtige Erfahrungen, die auch wieder einen
Lernprozess in Gang gesetzt haben.
"Lernen für's Leben und das wertschätzen, was wir haben - und nicht darüber jammern, was wir nicht haben!"
Die letzten Monate waren anstrengend und haben müde gemacht; aber ich wünsche mir, dass sie uns auch stärker gemacht
haben.

28.8.
Bei dem schönen Wetter macht es mir nichts aus, dass ich zwei Touren mit dem Fahrrad untennehmen muss.

27.8.
Ein Sonntagsbesuch in St. Peter-Ording. Dieses Mal gehen wir nicht an den Strand, sondern
fahren mit dem Klinikbus bis zum Kurzentrum und wandern dann auf dem Deich in südliche Richtung.
Statt Sandstrand sehen wir flache Watt/Salzwiesen. Die Pferde erinnern mich an die Birk.

Pferde auf den Wattwiesen

Später geht es landeinwärts und wir schlendern durch St. Peter-Dorf.

Haus Historische Insel

26.8.
Ich fahre nach Glücksburg zum Tanken. Ich halte an der ersten Säule auf der linken Seite.
Hinter mir hält anschließend ein AUDI. Der Fahrer hupt mit einer recht lauten, sicherlich nicht serienmäßigen Hupe.
Für Grußtöne eines Bekannten hört es sich zu aggressiv an.
Er hupt wieder - und noch einmal.
"Vielleicht ist etwas mit dem Auto?" Dieser Gedanke kommt mir bei der Dringlichkeit.
Ich gehe auf den Wagen zu und der Fahrer öffnet sein Seitenfenster.
Er meint, er würde hupen, damit ich vorfahren soll an eine andere Zapfsäule.
Den Wunsch habe ich ihm abgeschlagen; das mache ich nicht "mit einer gehupten Aufforderung",
es sei denn, es würde eine Gefahr bestehen.
So fährt er an mir vorbei an die vordere Zapfsäule. Warum nicht gleichg so?
Schade, das ist mir erst zuhause eingefallen. Gern hätte ich gesagt: "bitte betanken Sie mein Auto -
ich hupe so lange für Sie weiter! ;-)

Audi

25.8.
Gut im Training: Fahrrad gefahren, Rasen gemäht, Rosen gepflegt - und etwas um den
Haushalt gekümmert

24.8.
Eine einzige Blüte bei unserem Mauerblümchen

Mauerblümchen

23.8.
Überraschung in Langballig, diesen schönen Citroen entdeckte ich auf dem Parkplatz:

Oldtimer

22.8.
Keine besonderen Ereignisse

21.8.
Ich bin noch müde vom Wochenende - oder es ist Frühjahrsmüdigkeit? denn schließlich
ist es schon seit längerem "wie im April".

20.8.
Fahrt nach St. Peter-Ording. Fast während der ganzen Hinfahrt gab es heftigste Schauer.
Stellenweise konnte ich nur sehr langsam fahren und war froh, als ich das Ziel wohlbehalten
erreichte.
In SPO war es gemischt; wir wurden nass, konnten aber auch ein paar Sonnenstrahlen einfangen.
Nachmittags wieder Regen, der mich in eine melancholische Stimmung versetzte. Ich wäre gerne
geblieben, statt mich alleine auf den Heimweg zu machen.

St. Peter Ording- am Strand bei Schlechtwetter

Heute besuchten wir den Strand bei Flut; vorher war fast immer Niedrigwasser.

Wellen in St. Peter Ording

19.8.
Dazu muss ich nicht viel sagen:

Abendhimmel

18.8.
Sommer-Gruppen-Aktivität in Süderholz. Erst schön, dann regnerisch.

Feuer - vor dem Regen

17.8.
Erst: aktiv; später: grau und regnerisch - und irgendwie das Gefühl, vom Sommer haben
wir dieses Jahr nicht viel gehabt.
Ich würde gerne etwas unternehmen, was Spaß macht, aber mir fällt nichts ein ;-(
Eine Fee wird kaum kommen ;-)

16.8.
Ein Tag ohne große Höhepunkte, aber ich komme mit der Geschichte weiter.

15.8.
Arbeit auf den Feldern: die Bauern wollen alles vor dem angekündigten Regen
unter Dach und Fach bringen. Ich drücke ihnen die Daumen, dass es glückt.

abholbereit gelagert

14.8.
Ein Tag mit vielen sportlichen Aktivitäten: eine weitere Fahrt mit dem Fahrrad,
Gymnastik am Wäscheständer ;-) - und Muskeltraining am Rasenmäher.
Blick zurück auf die Bilder von gestern:
die Marschlandschaft ist vielfältiger Lebensraum.

Marschlandschaft

13.8.
Ausflug und Besuch: St. Peter-Ording war das Ziel.

Kite Surfer in St. Peter Ording

12.8.
Nichts lockt mich heute vor die Tür!
Stattdessen lese ich und schreibe meine Geschichte weiter.

11.8.
Gruppentreffen; trotz Ferienzeit war es eine nette Runde!

10.8.
Herrlicher Blick in die Landschaft (wenn man die Straße davor ausblendet).
Heu trocknet - und der Wind verbreitet den Geruch...

Feldarbeiten

9.8.
Viel kann ich meinem Tagebuch nicht erzählen. Ich habe zwar viel gemacht, aber so richtig
zufrieden bin ich dennoch nicht.
Vielleicht bin ich einfach nur müde und könnte ausrufen, was Herrmann van Veen in einem Lied singt/sagt:
"ich sehne mich so - nach einem positiven Geräusch!"
Ob das noch kommt?

8.8.
Es sieht ein wenig chaotisch aus und diente der Entscheidung: was muss mit
zur AHB? In mir sieht es ähnlich chaotisch aus - oder leer?
Nach den zurückliegenden Wochen und Monaten, die voller Anstrengungen und
tiefgreifender gemeinsamer Erfahrungen waren, fühle ich mich nun etwas "alleine" - für drei Wochen
zurückgeblieben im veränderten Alltag.
Vorhin war ich noch Taxi - nicht "Taxi nach Paris", sondern "Taxi an die Nordsee.

Vorbereitung

7.8.
Ein Montag der Flexibilität: Rasenmähen und Arbeiten im Hause.

6.8.
Auch in diesem Jahr führt das Radrennen im Rahmen des "OSTSEEMAN" durch Ringsberg

Ostseeman 2017

5.8.
"Ein müder Samstag", wollte ich schreiben, aber richtiger müsste es heißen: "müde am Samstag!"

4.8.
Besuch von unseren Enkeln.

3.8.
Außenaktivitäten müssen genau getaktet werden; sonst wird man nass!

2.8.
Mehr Berg als Fest; aber die Wäsche ist trocken.

1.8.
Einige Erledigungen in Flensburg.
Blick vom Parkhaus

Blick vom Parkhaus

31.7.
Den "Kupferwurm" in einem Deutz gesucht - und einige Exemplare gefunden ;-)

30.7.
Ein Sonntag mit "Wetter-Wundertüte".

29.7.
Ein Samstag ohne Besonderheiten: Einkaufen, Hausarbeit, Lesestunde...

28.7.
Endlich Freitag

27.7.
Mich erreichen wieder Klagen über die Arbeit der MDKs.
Als ehrenamtlich Tätige habe ich schon Stunden zugebracht, um mit Betroffenen
zu sprechen und ihnen (hoffe ich) wieder Mut zu machen.
Leider hat man kaum eine Handhabe gegen die Verweigerer.

26.7.
Endlich Sonne! Habe schnell den Rasen gemäht, aber auch draußen Kaffee getrunken.

25.7.
Ich habe dafür gesorgt, dass ich auf meinem Zettel einige "erl./" schreiben konnte.

24.7.
Ferienbetreuungszeit: ich als Hausfrau bekoche die "werktätige Bevölkerung" in unserem Hause.
Die Gardinen bleiben in den meisten Häusern lange zugezogen. Die SchülerInnen genießen das
Ausschlafen in den Ferien.

23.7.
Zum Frühstücken müssen wir das Licht einschalten. Es ist dunkel
wie im November.
Die Blumen werden "von oben" mit Wasser versorgt.

Blumen im Wasserbad

22.7.
Samstag? Schlechtes Wetter - der Garten wird geschont ;-)
Abends gucke ich meiner Frau über die Schulter, die eine Sendung
mit dem Namen "Nordtour" anschaut.
Der Bericht über eine kleine Firma, die Bikinis "nach Maß" mit
der Hand näht, hat mir gefallen, ebenso das Konzept der Firma.

https://www.josea-surfwear.com/

21.7.
Auch bei uns: es ist Freitag - endlich!
Die Schulbusse erschienen früh heute; denn es war der letzte Schultag
vor den Ferien. Einigen Kindern war die Ferienfreude deutlich anzusehen.
Abendbesuch aus der Luft:

Besuch aus der Luft

20.7.
Radtour nach Flensburg. Immerhin: ich bin vor dem Regen zurück.

Regen im Juli

19.7.
Die Ernte wird eilig eingefahren; denn ein Gewitter zieht hoch. Der blaue Himmel
von heute Morgen zeigt sich inzwischen dunkel und bedrohlich.

Abgeehrntet 2017

18.7.
Alltag!
Manche Menschen wünschen sich, sie hätten einen "Alltag", besonders die, die vom Alltäglichen
ausgeschlossen sind.
Allerdings kann ein Alltag auch beschwerlich sein. Irgendwie habe ich den Eindruck, mir hat gerade jemand
Gewichte in meine Alltagsjacke geschmuggelt...
... die muss ich zügig wieder loswerden!
Nach einer Nacht mit wenig Schlaf wollte ich ein wenig ausruhen - aber "irgendwas ist immer". Diesmal
versuchte jemand, mein Faxgerät anzurufen, was bei Beharrlichkeit zu einen nervigen "Fehlergepiepse" führt.

Zu spät:
"Ich müsste ihr mal schreiben oder anrufen", hatte ich gedacht. Wir hatten Jahre nichts von einander gehört.
Ganz spontan hatte ich sie damals angerufen
Nummern leben länger? Jedenfalls steht die Telefonnummer noch im Telefonverzeichnis.
Auch die Adresse war angegeben.
Lieber schreiben - ein Anruf ist manchmal so plump - und man platzt zu einer Zeit in eine Situation,
wo es gerade nicht passt.
"... ich würde Dich gerne mal anrufen...".
Heute kam der Brief zurück.

zu spät

Zu spät: Empfänger soll verstorben sein.
Wieviel zu spät - das kann ich nicht sagen.
Ich grüße mit einer Blume und lege in den nächsten Tagen eine bestimmte Platte auf -
und werde an sie denken.

zu spät 3

zu spät Blume

17.7.
Manchmal erweisen sie sich als anhänglich: diese kleinen Biester, die sich ERWARTUNGEN nennen.
Nein, ich habe sie nicht eingeladen - und manchmal stehe ich pfeifend im Wind, damit sie nicht
denken, ich würde auf sie warten ;-)
Aber dann kommen sie doch wieder ins Haus geschlichen, nutzen die offen stehende Tür oder kommen
gar durch das kleine Fenster.
Leider haben sie oft ihre Kollegen dabei: die Enttäuschungen.
Dabei ist eine Enttäuschung nicht nur negativ zu sehen: eine Täuschung wird "entzaubert" und man gewinnt
etwas Realität, die durch falsche Erwartungen in den Hintergrund getreten ist.

16.7.
Tag der vollen Regentonnen!
Schließlich doch noch Abendsonne:

Doch noch Abendsonne

15.7.
Samstagsgestaltung: Einkauf, Rasenmähen, Gartenarbeit, aber auch ein wenig
Lesen und Erholung.

14.7.
Eine Erledigungs-Radtour nach Flensburg. Wieder eine Gelegenheit für ein Foto
der Reihe "am Wegesrand".
Als Kinder haben wir aus den Blüten Kamillentee gemacht - mit "Klackermatsch" ;-)
Abends Gruppentreffen mit immerhin 11 Tn. - trotz Sommerzeit.

Wegesrand mit Kamille

13.7.
Ein Ausflug nach Kiel, der allerdings nicht unserem Vergnügen diente.
So gibt es auch keine Bilder von den Schiffen auf der Förde, sondern von
einem Käfer im Parkhaus.

Käfer im Parkhaus

12.7.
Am Morgen: Graustufen. später: frischer Wind und ein paar Sonnenstrahlen.
Allerdings kommen die ein wenig spät, um das Stimmungstief zu vertreiben.
Es geht immer noch schleppend voran.

11.7.
Irgendwie geht es nur schleppend voran - aber besser als "volldampf in die falsche Richtung".

10.7.
Start in den Alltag - ohne die Vormittagstermine der letzten 5 Wochen. Ich muss mich
erst einmal umgewöhnen.

9.7.
Wir genießen einen schönen Sommer-Machmittag in LA und Westerholz

Bank LA

8.7.
Wir feiern den Abschluss am 7.7. mit einem Besuch im Volksbad.
Swing von der Bigband der Uni und vom Plattenteller bringen uns ins Schwingen ;-)

im Volksbad

7.7.
Es ist vollbracht: 24/24 = 1! - (inkl. Nachholtermin)
24 Tage mit jeweils rund 2 Stunden Aufwand mit Fahrt- und Wartezeit.
... rund 2 Tage unseres Lebens!
Wir haben das Beste daraus gemacht und sogar  nette Menschen kennengelernt.
Man sieht sich ;-)

Plan

6.7.
Wer Fahrrad fährt, erlebt mehr. Das Korn ist gut zu riechen - und am Wegesrand
erfreut manche Blüte und manches Grün, die Mancherorts als "Unkraut" bezeichnet werden.

Wegesrand Farbtupfer

Wir feiern noch nicht; denn es steht noch ein Nachholtermin aus.

5.7.
Alles hinterlässt Spuren; auch wir hinterlassen Zeugen unseres Weges und unseres Seins -
und vieles wird "nicht spurlos an uns vorbeigehen".
Manche Spuren führen in die Vergangenheit.
Nur ist es noch keinem gelungen, die Spuren, die in die Zukunft führen, vorausschauend
darzustellen; aber das ist vielleicht ganz gut so (?)


Spuren

Immerhin: 23 von 24 - aber noch ein Nachholtermin; aber diese Woche werden wir
wohl fertig?!?

4.7.
Die Uhr tickt. Mancher freut sich, "wenn die Zeit vergeht". Andere bedauern,
"dass nicht mehr so viel Zeit bleibt".
Menschen und Schicksale - Ängste und Hoffnungen in einem Warteraum.
Ich nehme Anteil; erlebe die verschiedenen Persönlichkeiten.
Wenn sich "die tägliche Runde" trifft, kommt fast immer ein Gespräch auf.
Manche Menschen haben es nicht einfach, werden an Ort und Stelle "geliefert",
stehen allein. Andere haben BegleiterInnen.
Ärzte und Schwestern sind freundlich und interessiert. Ein Schnack ergibt sich, auch
wenn es oft "zwischen Tür und Angel" ist; denn alle haben viel zu tun und flitzen den
ganzen Tag zwischen den Räumen hin und her.
Ich erlebe auch dort "tätige Öffentlichkeitsarbeit"; denn Fragen entstehen.
Wir können einiges erklären, auch lege ich einige Flyer aus.

Uhr tickt

22 von 24 = 11/12
(Nachholtermin vom 12.6. kommt noch hinzu)
3.7.
Gestern Abend zeigte sich ein schöner Regenbogen!

Regenbogen Anfang Juli 2017

Heute konnten wir uns auf 21/24 vorarbeiten. Das entspricht 7/8 - aber dafür gibt es keine
Belohnung ;-) Das erste Mal kamen wir nicht früher dran.
Nach dem Termin wurden wir von einem wolkenbruchartigen Regen empfangen.

2.7.
Ein Tag zum Ausruhen und Lesen.

1.7.
Samstag: Einkauf & Haushalt

30.6.
Bei "ergiebigen Regenfällen" erreichen wir 20 von 24 = 5/6
Die "Ehe für alle" wird nicht so knapp verabschiedet, sondern 393 Abgeordnete waren dafür,
226 waren dagegen, vier enthielten sich.

Die Rosen scheinen Schutz zu suchen; aber der Regen kommt überall hin.

Rosen suchen Schutz

29.6.
Hausarbeit.
Unterwegs wurde ich positiv überrascht: als ich auf den Bus wartete, hielt eine nette Nachbarin und nahm mich mit.

28.6.
"Immer mehr Hautkrebs-Patienten in Kliniken" - schreibt Spiegel-Online. Gerade in und vor der
Urlaubszeit ist das eine dringende Mahnung.
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/hautkrebs-immer-mehr-hautkrebs-patienten-in-kliniken-a-1154640.html

Wir können heute weitermachen mit unseren einfachen Rechenschritten:
18 von 24 = 3/4

Kleine Wegzehrung und Aufmunterung für das letzte Viertel

Wegzehrung

27.6.

Am Wegesrand

Am Wegesrand: Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, der sieht, hört und riecht mehr!
17 von 24 =

26.6.
Der frühe Vogel...
Wir nutzen die frühe Stunde und kommen auf 16 von 24 = 2/3 ;-)

25.6.
Musik am Ostseebad. Wir hatten einen schönen Nachmittag.

Musik Sonne Wolken und Blick auf Flensburg-Mürwik

24.6.
Flensburg ist bunt (und nass) - und wir dabei!

Flensburg bunt und nass

23.6.
Nach einer anstrengenden Woche freuen wir uns auf den Freitag.
Ich treffe einige Vorbereitungen für die Teilnahme an "Bunte Innenstadt Flensburg".
15 von 24 =  5/8

22.6.
Heftiger Regen verhindert eine Fahrrad-Tour zum Einkaufen.
Später gebe ich, als es wieder möglich ist, Antragsdaten ein.
14 von 24 = 7/12

21.6.
Nach 12 kommt 13 ;-)
Ansonsten: Alltag. Das Leben treibt mich vor sich her.

20.6.

Bergfest

Bei uns ist an diesem Dienstag schon Bergfest: 12 von 24 = 1/2

19.6.
Ich bin vielfältig unterwegs heute: mit dem Auto, dem Bus und dem Fahrrad.
Bei der Post warte ich umsonst und lange. Ärgerlich.
Immerhin: wir können schon vormittags 11 von 24 abhaken. Das lässt sich zwar nicht kürzen,
aber es geht voran!

18.6.
Open-Air-Gottesdienst am Dorfteich in Ringsberg.
Was selten geschieht: ich verlasse den Gottesdiens "aus Protest".

Gottesdienst mit Treckern

17.6.
Ein schönes Fest in der "Festscheune": Ringsberg feiert das 150-jährige Bestehen.
Frauentanz: ein schönes Gefühl, wenn Rundungen sich begegnen - aber das
beruhte auf Gegenseitigkeit ;-)
Es war ziemlich laut; aber meine Ohren sind noch halbwegs zu gebrauchen.

16.6.
Eine anstrengende Woche geht zuende.
Wir können 10 von 24 = 5/12 abhaken ;-)
Ich hatte Schilder gedruckt für das Platzieren hinter der Frontscheibe, weil der kleine Parkplatz
vormittags sehr voll ist und wir manchmal das Auto einfach an der Seite stehen lassen. Da ist es wichtig,
dass wir gefunden werden können, wenn z.B. eines der Taxis mehr Platz zum Ausparken braucht.
Heute wurden die Schilder allerdings nicht benötigt; denn wir hatten einen "offiziellen Parkplatz".

15.6.
Zum Donnerstag gönnen wir uns eine schöne Rose:

Rose Mitte Juni

9 von 24 =  3/8
3/8 - bei Rohrleitungen eine gängige Größe ;-)

14.6.
Gut, dass es Parkplätze für "eingeschränkte Nutzergruppen" gibt - und dass die
auch diesen Personen zur Verfügung stehen und nicht von anderen Autofahrern zugeparkt werden.


Parkplatz

8 von 24 = 1/3

13.6.
Nun wissen wir, dass es in Eckernförde schöne Jacken gibt ;-)
Wenn man "unter die Leute kommt", bekommt man manche Anregung - und wenn
man dann auch noch so frech ist und fragt, dann weiß man danach mehr.
Wir können mal wieder etwas abhaken: 7 von 24. Das ist leider nicht kürzbar.
Ich habe im Wartezimmer ein paar Gruppenflyer ausgelegt; damit die Leute etwas
zu lesen haben. Die Zeitschriften werden sie schon kennen, wenn sie öfter kommen ;-)
Eine Frau hat sich sogar eine Gruppen-Info eingesteckt. Das ist doch mal wieder
"tätige Öffentlichkeitsarbeit!"

12.6.
Heute gab es eine neue Wohnung für die Regenbogenfamilie ;-)

Behausung

11.6.
Ein heißer und windiger Sonntag. Es sieht nach Gewitter aus.
Wir genießen die Terrasse und freuen uns, dass es ein Tag ohne Termine ist.

10.6.
Ein Tag zum Einkaufen, Erholen, Pflanzen, Schreiben

Topfblumen

9.6.
Erst unser Termin (6 von 24 = 1/4)

Linac 1

... dann das Gruppentreffen, das leider heute nicht so gut besucht war.

8.7.
Immer wieder klagen über den MDK!
Es geht nicht nur um den MDK in Hamburg und die dortige Begutachtungspraxis,
sondern auch um andere dieser Einrichtungen.
Es wird Zeit, dass diesen Entscheidern ein Stück ihrer Macht genommen wird und dass
ein "Betroffenenbeirat" bei strittigen Entscheidungen Einfluss nehmen kann.
5 von 24 - lässt sich nicht kürzen ;-)

7.6.
Ich komme kaum vor die Haustür; denn es regenet den ganzen Tag.
So arbeite ich mich durch einen Stapel Anträge und kann die meisten davon erledigen.
Abends erreichen wir 4 von 24 und verkürzen auf 1/6

Kein Fahrradwetter

6.6.
Gewitterluft - und ein Regenguss. Die Pflanzen werden sich freuen.
Und: 3 von 24. Wir verkürzen auf 1/8

5.6.
Eine Pfingstmontagsrose für einen guten Wochenstart

Pfingstmontagsrose

4.6.
Ein großes Kindergartenkind-FastSchulkind zu Besuch.
Man merkt: das, was bei kleineren Kindern die KindergärtnerInnen gemacht haben,
wird nun selbst bewerkstelligt.
Ich kann mich noch gut an die Fragen der Kinder in der Kindergruppe erinnern:
"Machst Du mir einen Zauberapfel?... oder einen Rennwagen aus der Banane?"
Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt, wie das Beispiel zeigt.

Alles Banane

3.6.
Wochenende - Enkeltag

2.6.
Ein aktiver Tag: Radtour zum Einkaufen und Rasen gemäht.
Wer braucht da ein Fitness-Studio?
Und: 2 von 24; das kürzen wir gleich mal auf 1/12 ;-) 

1.6.
Der Mai ist Vergangenheit - und wir haben 1 von 24 hinter uns.
1/24 geschafft; das ist noch nicht viel.

31.5.
in BILD gibt es in diesen Tagen eine Serie über Brustkrebs. Ich bin erstaunt: recht gut
gemacht und mit vielen brauchbaren Tipps:

http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/brustkrebsportal/brustkrebs-51646158.bild.html

30.5.
Ein paar Tage nicht hier gewesen - da bleibt einiges liegen.
Ich kämpfe mich u.a. durch eingegangene Anträge.

29.5.
Wäsche gewaschen und Bilder gesichtet.
Am Rande des Forumtreffens hatten wir einige lustige, aber auch weniger lustige Erlebnisse.
Wenn solche Landmenschen wie wir in die große Stadt kommen, dann wird meistens eine
Kleinigkeit gekauft, weil wir hier nicht so viele Möglichkeiten haben.
Die Verkäuferin in den Schönhauser Allee Arcaden wusste nicht so recht, wen sie ansprechen sollte.
Ihre Augen wanderten bei den Erklärungen zu den Produkten immer hin und her.
Nun gut - wenn zwei Freundinnen einkaufen... ;-)
Jedenfalls erhielten wir beide eine Probe, über die wir uns sehr gefreut haben.
"Engelrufer" klingt doch gut. Gerochen habe ich an den Engelproben allerdings noch nicht.

Kosmetik

24.5. bis 28.5.
Forumtreffen 2017 mit An- und Abreise und Aktionen

Forumtrefen 2017

23.5.
Ein Termin im St. Franziskus in Flensburg. Wieder klappt es ohne Probleme mit der
Einhaltung der Zeit, wir werden freundlich behandelt und sind schnell fertig.

22.5.
Noch vor ein paar Monaten hätte ich zu dem Thema nicht viel sagen können, aber nun habe
ich die Erfahrung gemacht: ich kann Spritzen verabreichen, ohne dass die Patientin sich beschwert.
Aber nun sind die vier Wochen um und wir sind beide froh, dass wir auf die tägliche Zeremonie
verzichten können.

Spritze

21.5.
Wir unternehmen einen schönen Spaziergang in der Nähe
und machen einen Bogen über Siegum


20.5.
Endlich Wochenende

19.5.
Immer noch Störung

18.5.
Leider: Telefkom-Störung

17.5.
Eine schöne und beeindruckende Veranstaltung in Flensburg auf dem Südermarkt.

Südermarkt-17.Mai-2017

16.5.
Ich packe meine Sachen für die morgige Veranstaltung.
Flyer sind gedruckt, das Palakat habe ich dabei.
Noch etwas vergessen? Ich hoffe nicht!

15.5.

wollenkoennen

Ich hoffe, er holt sein Plakat bald ab. Da möchte ich nun nicht länger darauf gucken.

14.5.

Sattes Gelb

Sattes Gelb in der Nähe von Wackerballig, wohin sich unser Muttertagsspaziergang führte.

13.5.
Bis zu einem Gewitter nutzen wir die Sonne auf der Terrasse.

12.5.
Gruppentreffen
Ich hoffe, unsere Ideen und Gedanken sind nicht so reglementiert wie die
Zugänge zur Straße ;-)

eingesperrt

11.5.
Ein Tag, an dem nicht so viel anliegt. Außerdem zeigt sich die Sonne, sodass
wir draußen Kaffee trinken können.

10.5.
Letztes Vorbereitungstreffen vor dem 17.5.
Es sieht gut aus: viele Punkte konnten wir abhaken.

9.5.
Heute mal keine Termine, keine Fahrt nach Kiel...
Ich komme sogar dazu, mit dem Fahrrad zum Einkaufen zu fahren.
Natürlich gibt es wieder viel zu entdeken, zu fühlen, zu riechen und zu sehen:

Rapsfeld an der B199 im Mai 2017

8.5.
"Bekannt wie ein bunter Hund!"
Werde ich doch in Kiel in einer Klinik-Einrichtung offen und freundlich von einer Frau
angesprochen:
"Habe ich Sie nicht schon mal in Glücksburg gesehen?"
Natürlich, das kann sein; denn auch da sind wir manchmal unterwegs.
Schade, wir haben uns dann aus den Augen verloren. Eine Unterhaltung wäre
bestimmt kurzweilig und spannend geworden.

7.5.
Ein ruhiger Sonntag auf unserer Terrasse.
Ach ja: unser Wahlrecht haben wir ausgeübt.

6.5.

Strandleben

Ein Archivbild; aber auch wenn es schon fast 5 Jahre alt ist, soll es als Einstieg für
das Thema dienen, das hier seinen Raum finden soll.
Viele Menschen werden in den kommenden Wochen und Monaten wieder an die Strände
strömen und dort Wasser und Sonne genießen.
"Sonne genießen" ist auch ein wenig mit "Genuss mit einer möglichen späteren Reue"
verbunden; denn Sonnenstrahlen können die Haut schädigen.
Schlimm, dass einige hellhäutige und blonde Kinder sich viele Stunden am Strand und in
der Sonne aufhalten und nicht den richtigen Schutz bekommen!
Da fehlt oftmals die Kopfbedeckung und es mangelt an Sonnenschutz für den Körper.
Nicht nur durch "natürliche Sonnenstrahlung", sondern insbesondere auch durch
"künstliche Sonne" kann die Haut misshandelt und geschädigt werden, ja, es kann sogar
zu Hautkrebs kommen.
Das passiert in der Regel nicht unmittelbar nach Schädigung durch Sonnenbrände,
sondern kann viele Jahre später geschehen.
Besonders gefährdet sind nicht nur "Sonnenfreunde", sondern auch Menschen, die
sich von Berufs wegen viel im Freien aufhalten und sich den Sonnenschutz sparen: Landwirte,
Gärtner, Maurer, Dachdecker, Fischer und andere.
Oftmals sehe ich Menschen "im richtigen Leben" oder im Fernsehen, die sehr auffällige Hautflecken
haben. Denen würde ich am liebsten sagen: "Du solltest mal zu einem Hautarzt gehen: 
das müsste sich mal eine Fachkraft ansehen!"
Natürlich ist nicht jeder auffällige Hautfleck Krebs; aber je früher eine Fachkraft das beurteilen
und - wenn nötig - behandeln kann, desto besser sind die Heilungschancen.
Leider kommen doch immer wieder Menschen niedergeschlagen aus der Hautarztpraxis
oder aus den ambulanten Zentren der Kliniken, wenn sich bestätigt:
Sie haben Hautkrebs! Das Maligne Melanom ist die bösartigste Hautkrebsart, die relativ früh
Metastasen entwickeln kann.
Diese werden in der Regel NICHT auf/in der Haut auftauchen, sondern an anderer Stelle,
z.B. und gehäuft in den Lympfknoten, aber auch in Organen des gesamten Körpers.
Eine wichtige Funktion hat der Schildwächter-Lymphknoten, der in Rahmen einer Krebsbehandlung
in die weitere Diagnostik einbezogen wird.

Meine Einträge zum Thema "Hautkrebs" werden regelmäßig ergänzt und vervollständigt.
Ich werde gewissenhaft vorgehen und mich bemühen, keine ungesicherten Erkenntnisse
zu verbreiten. Sollte jemand aus meiner Leserschaft vom Verdacht "Hautkrebs" betroffen sein,
so ist ein Abklären und eine fachärztliche Behandlung unumgänglich und mit besonderer Eile
geboten
.
Hier sollen auch zwischenmenschliche Aspekte erkrankter Menschen besprochen werden;
"denn Krebs hat man nicht allein", hieß es gestern bei KIBIS. 
Auch über Familie und Partnerschaft, Arbeitsleben, Sport... sollten wir sprechen.
Ich will aber auch von Erfahrungen und Behandlungsmöglichkeiten erzählen.

Ein Austausch ist über das Forum möglich. Ich habe dafür extra die Rubrik
Hautkrebs, Melanom, adjuvante Interferon-Therapie eingerichtet.

5.5.
Das ist doch mal ein schöner, offener Arbeitsplatz für sicherlich begeisterte Fahrer:

Offen

4.5.
Ich kann einige Flyer unterbringen, die auf unsere Veranstaltung am 17.5. hinweisen.

3.5.
Steter Tropfen höhlt den Stein: Die dgti e.V. hat sich hart aber herzlich mit vielen Gesprächen und mit der Unterstützung zahlreicher Vereine, Institutionen, Städte und Unternehmen, die unsere Initiative, zur Aufforderung an die Bundesländer den Begutachtungszwang im TSG über den Bundesrat abzuschaffen, unterzeichnet haben, in den Köpfen der Politik bemerkbar gemacht. Jetzt ist das 1. Etappenziel erreicht und Rheinland-Pfalz legt los.
Hier ein SWR-Beitrag dazu: http://www.swr.de/swraktuell/rp/land-will-es-transsexuellen-leichter-machen/-/id=1682/did=19471884/nid=1682/1hybizx/index.html#utm_source=Facebook&utm_medium=referral&utm_campaign=SWR%2Ede%20like 
2.5.
Was schreibe ich nur?
Was mich bewegt, kann ich irgendwie nicht in Worte fassen. Ich glaube auch nicht,
dass das jemand versteht.
Da schreibe ich dann lieber meinen (fast immer) passenden Standard-Spruch für solche Gelegenheiten:
"... aber das Wetter ist gut!"
Aber selbst das ist nicht richtig ausgedrückt, fast sogar gelogen; denn es ist kalt und windig.

1.5.

Kalt war es beim Grillen gestern; aber ich war in angenehmer Gesellschaft - und ich
denke, wir haben es ganz gut hinbekommen unter den Bedingungen, die sich uns stellten.
Wir standen mitten im heftigen und kalten Ostwind, sodass ich meine Schürze nicht
gebraucht habe, sondern froh war, dass ich meine "olle Jacke" anbehalten konnte.

Maikrone 2017

30.4.

vom Lachen und Weinen

29.4.
Wahlkampf:
Vor dem EDEKA in Langballig stand heute eine WahlkämpferInen-Mannschaft der CDU.
Ich dachte mir: warum sollte ich die Menschen nicht einmal ansprechen und ihnen sagen, warum sie für mich nicht wählbar sind, obwohl ich wohl eher ein konservativer Mensch bin?

Gesagt - getan.
Es schien nicht die Kernkompetenz der Anwesenden zu sein, als ich die "Ehe für alle" und Reformen zu den Themen "Transsexualität" und "Intersexualität" ansprach.
Aber ein junger Mann meinte schließlich: "... aber wir als CDU Schleswig-Holstein setzen und doch für die "Ehe für alle ein!"
Ich war ganz erstaunt; denn das war mir neu.
So bat ich um Info-Material, um das nachzulesen; denn schließlich kann ich nicht einfach behaupten: "Die CDU in Schleswig-Holstein setzt sich für die Ehe für alle ein und hat sogar transsexuelle Menschen und intersexuelle Menschen "auf dem Schirm".
Der jungen Mann, mit dem ich gesprochen hatte, holte sich Informationen bei anderen Anwesenden: "... wo steht das?"
Es wurde lange gesucht und gefragt.
Eine Frau war schließlich so nett, ging zu ihrem Auto -
und kam mit dem CDU-Wahlprogramm zurück.
Zuhause habe ich dann die Stelle gesucht, die den Einsatz für die "Ehe für alle" beschreiben sollte.
Ich wurde enttäuscht (es wäre ja auch zu schön gewesen).

Dort steht lediglich:
Gesellschaftliche Diskriminierung beenden
Wir werden uns gegen die gesellschaftliche Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Ausrichtung sowie für die rechtliche Gleichstellung der eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der zivilen Ehe einsetzen.

Ein klares Bekenntnis zu einer "Ehe für alle" sieht in meinen Augen anders aus.

Ein klares Bekenntnis zum Frühling???

ein Hauch von Frühling
28.4.
Die Plakate und Flyer für den 17.5. sind da. Die werden wir in den nächsten Tagen unter die
Leute bringen.

27.4.
Rasenmähen "zwischen den Schauern". Aber ich habe den Eindruck: nun ist alles fein für
die Zeremonie des Maibaumaufstellens.
Die Regenbogenflagge wird sich Sonntag auch wieder zeigen!

26.4.
Es bleibt winterlich. Vormittags ist es trocken, aber das Gras noch gefroren.
Nachmittags ist es nass, aber wärmer.
So bleibt der Rasenmäher in der Scheune.

25.4.
Ein heftiger Hagelschauer am Nachmittag:

Hagelschauer im April

24.4.
Ein Blick auf Kiel; dann soll es genug sein mit diesem Thema



23.4.
Sonntagsruhe auf der Baustelle.

Baustelle sonntags

22.4.
Bei Regen losgefahren - und mit dem Sonnenschein abends zurückgekehrt.
Ich hoffe, das ist ein gutes Zeichen.

nasser April

21.4.
Noch einmal die "kieler Tour". Die ist freitags auch nicht lustiger als an anderen Tagen.
Die A7 ist voll - und die Lastwagen nerven, wenn sie überholen.
Da wird mit 87kmh jemand überholt, der 85 fährt...

20.4.
Wollen wir hoffen, dass hier überall gute "Handwerker" ihre Arbeit machen.

Baustellen auf dem Gelände der Uni-Klinik in Kiel

19.4.
Wie schnell sich Standorte verändern können und wie schnell man sich daran gewöhnt,
roten und /oder grünen Linien folgt, Fahrstuhl fährt...
Die gewohnte tägliche Begegnung wird zu einem eingeschränkten "Besuch".
Das muss ich erst lernen und hoffe, der Zustand dauert nicht so lange.

18.4.
5 Stunden können lang sein - und kurz.
Wir brechen gegen 4:30 hier auf und warten in Kiel mehr als 5 Stunden darauf, dass es los geht.
Bis dahin hatte alles reibungslos geklappt und ich sah mich schon (als Begleiterin) sehr frühzeitig wieder
zuhause.
Das wurde dann doch ein langer Törn.

17.4.
Ostermontag

Ostermontag

16.4.
Allen LeserInnen wünsche ich

Frohe Ostern 2017

15.4.
Einkauf, Liegengebliebenes Erledigen - unser Samstagsprogramm.

14.4.
Gruppentreffen
Ansonsten hätten wir bei dem Wetter keinen Fuß vor die Tür gesetzt.

13.4.

Warteraum

Ein ganz früher Termin. Ich bin als Begleiterin/Fahrerin dabei. Wir ziehen die Nummer 001.
Wir erleben freundliche Kontakte und einen professionellen Umgang.

12.4.
Kalt und regnerisch. Trotzdem in Flensburg einiges erledigt.

11.4.
Der Himmel über Kiel - leider nicht an der Förde, sondern auf dem Fenster eines Parkhauses

Himmel über Kiel

10.4.
Ich habe gehört, hier wird doch gelesen ;-)

Die Pferde machen sicherlich nur eine Rast und bald geht es weiter nach Laramie,
wo die Reiter die Sonne putzen, damit wir gutes Osterwetter bekommen.

Pferde auf der Birk

9.4.
Unser erster Birk-Spaziergang in diesem Jahr. Das gute Wetter nutzen auch
viele andere Wanderer; aber Fülle zeigt sich nur auf dem Parkplatz negativ.
Unterwegs verteilen sich die Leute auf die vielfältigen und weitläufigen Wanderwege.

Im Naturschutzgebiet

8.4.
Einkauf und Hausarbeit. Später schreibe ich an der Geschichte weiter.

7.4.
FREITAG!

6.4.
Endlich hat sich in der MDK- und Krankenkassenangelegenheit etwas bewegt.
Wunder gibt es immer wieder!

5.4.
Heute ging der erste Antrag für den neuen Ergänzungsausweis bei mir ein.
4.4.
Warten warten warten...

3.4.
Vorbereitungstreffen für den 17.5.
Das schaut gut aus!
2.4.
Ein schöner Spaziergang in Glücksburg. Einige Segler probieren den Wind aus; eine
erste Regatta?

Sonntag im April

1.4.
Einkäufe und Erledigungen, Reparaturen...
Immerhin: für meine Kleiderschrank-Schublade bekomme ich im Dänischen Bettenlager
Ersatzschienen.
Nun kann ich sie wieder öffnen und schließen.

31.3.
Ein schöner und sonniger Tag. Ich konnte schon die Gartenmöbel hervorholen und säubern.
Wir genießen den Nachmittag auf der Terrasse. Die Regenbogenflagge zeigt sich im leichten Wind.
Die Wäsche, die draußen zum Trocknen hing, ist fast trocken und musste schnell gerettet werden;
denn nun wird schon wieder Gülle gefahren!

Forumtreffen 2017

30.3.
Vorbereitungen

29.3.
Planungsarbeiten, Telefonate...

28.3.
Fast schon Sommerwetter. Da freue ich mich, dass ich noch einmal mit dem
Fahrrad losfahren muss, um etwas zu holen.

27.3.
Eine Fahrt nach Kiel; leider nicht zum Vergnügen. Für den Hafen mit den großen Schiffen
hatten wir keine Zeit.

Vogel neu

Wir haben zwar einen Vogel, aber wollen keine Storch!

26.3.
Ein kurzer Spaziergang von Westerholz nach Langballigau.
Das angekündigte gute Wetter kann sich noch nicht so richtg entscheiden.

vor dem guten Wetter

25.3.
Wir zeigen Flagge an diesem denkwürdigen 25.3. - und im Gegensatz zu denen, die die Republik bereisen,
um ihren Hass unter die Menschen zu bringen und sogar nach Westerholz kommen, zeigt unsere Flagge
ein LÄCHELN und einen Regenbogen, der vielen Menschen Hoffnung gibt.

Achtet bitte auf die vielen friedlichen Aktionen "unter dem Regenbogen",
die im Mai stattfinden - und macht mit - !

24.3.

Warnung vor der Storch

Der Frosch warnt eindringlich; denn Beatrix von Storch hat sich schon seit längerer
Zeit einen Namen gemacht, der mit vielen negativen Attributen belegt ist.

23.3.
Wir denken an 27 zurückliegende Jahre:
"In guten wie in schlechten Zeiten".
Ansonsten: ein Tag mit Höhen und Tiefen - und bunt:
für ein buntes Flensburg!

22.3.
Ein wenig Luft nach einem weiteren Vormittag im Wartebereich des
St. Franziskus in Flensburg (alle dort sehr nett und umsichtig). Der Wind wehte
mir beim Fahrradfahren um die Nase. Ein Hauch von Frühling war zu spüren.

Ein Hauch Frühling

21.3.
Heute erlebte ich als Begleiterin, wie eine "Patientensteuerung" funktioniert.

20.3.
Frühlingsanfang - obwohl es eher nach "November-Rain" aussieht.

Frühlingsanfang

19.3.
Gute Aussicht(en), aber schlechtes Wetter. Immerhin schaffe ich wieder ein Stück
meiner Geschichte.

Aussicht

18.3.
Alltag: Einkauf, Liegengebliebenes erledigen...

17.3.
Endlich Wochenende!

16.3.
Die ersten Blumen in diesem Jahr werden gepflanzt.

bepflanzt

15.3.
Vormittags ein unverhoffter Ausflug mit dem Bus nach Oeversee.
Abends Vorplanung für den 17.5.

14.3.
Ich schreibe die Geschichte weiter.

13.3.
Eine kurze Rad-Tour nach Glücksburg; denn alles kann in Langballig nicht erledigt werden.

12.3.
... noch ein Flohmarkt, dieses Mal in Munkbrarup im Kindergarten und in den
Sporthallen.

Flohmarkt

11.3.
XXL-Flohmarkt in der Gartenstadt Weiche. Wir waren erfolgreich ;-)

Unser gestriges Gruppentreffen war wieder sehr gut besucht und interessant.
Im Vorraum: lauter Kindersitze. Die zeigen, dass sich die Zeiten gewandelt haben.
Früher nahmen wir so viele Kinder mit, wie in den Wagen passten. Da waren Kindersitze
und passende Gurte nicht vorgesehen,

Kindersitze

10.3.
Es gibt viele Arten von Reichtum; hier ist es farbenreich!

farbenreich März 2017

9.3.
Vorbereitungen für das Gruppentreffen

8.3.
Manchmal braucht das Fahrrad nicht nur einen trockenen Lappen, um es nach dem Regen abzutrocknen,
sondern mehr: etwas Öl für die Kette und andere Zubehörteile.
Das Aufpumpen der Reifen sorgte für ein AHA-Erlebnis: mit "ordentlich Luft" fährt es sich viel leichter.

7.3.
Ich erhielt gesterneine Einladung zur Anhörung im Rahmen der AWMF-S3-Leitlinienentwicklung
„Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans*-Gesundheit:
Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung“

Allerdings denke ich, dass ich weder an Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie noch Trans*-Krankheit leide.
***Die Zeit des Sterne-Faltens ist auch vorbei ;-) ***
Trotzdem werde ich wohl am 04. April nach HH fahren, um von 18:00 bis 20:00 an der Sitzung teilzunehmen.
Ort: Der PARITÄTISCHE Hamburg
Die Umfrage zur Leitlinie ist hier aufzurufen und ggf. zu beantworten: https://ww3.unipark.de/uc/leitlinie/

Laut Leitlinie sollen

Psychologische_r Psychotherapeut_in
Arzt_Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Arzt_Ärztin für Neurologie und Psychiatrie / Psychotherapie
Arzt_Ärztin für Nervenheilkunde
Arzt_Ärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Arzt_Ärztin für Psychotherapeutische Medizin
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut_innen
Arzt_Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

die "Diagnose stellen", doch ich sage:

Psychopathologisierung: STOPP!

6.3.

Alvin Lee – heute, am 6.3. jährt sich sein Todestag (2013).

„TEN YEARS AFTER – RECORDED LIVE“  war die Initialzündung für meine Begeisterung für diesen Ausnahme-Gitarristen und seine Gibson ES335, die Jahrzehnte anhalten sollte.
Das Live-Doppelalbum, aufgenommen mit dem Mobil-Studio der Rolling Stones setzte Maßstäbe.
Wenn man sich durch 3 Seiten der unterschiedlichsten Stilrichtungen vorgearbeitet hatte, folgte das langsame „Slow Blues in C“ und dann das furiose „Going Home“, das bestimmt jeder kennt(?)

Ich hatte immer den Wunsch, Alvin und seine Gruppe einmal live zu hören.
Das gelang mir erst in Berlin, als ich die letzten Pfennige zusammenkratzte, um mir eine Karte für die Hochschule der Künste kaufen zu können, wo er am 10.4.1978 auftrat.
Ich war begeistert!
1978 trat Alvin Lee mit Ten Years Later auch  in einer Sendung des WDR, im berühmten Rockpalast auf.
Die halbe (eigentlich ganze) Nacht blieben wir auf; die Rockpalast-Konzerte waren legendär – und auch das von Alvin Lee.
Aber Alvin musste  auch „kleine Brötchen backen“. Trotzdem hielt ich immer wieder Ausschau nach Konzert-Ankündigungen und konnte ihn tatsächlich 1984 im relativ kleinen Quartier Latin in Berlin noch einmal erleben.
Ein Mal warteten wir allerdings vergeblich vor einem Club, weil ein Gerücht besagte, er würde dort auftreten. Das stimmte allerdings nicht.

Ich dachte, er würde „irgendwann in der Versenkung verschwinden“, als eine Veröffentlichung von ihm nur auf Cassette erhältlich war, aber er hielt sich ;-) und brachte immer mal wieder ein Album heraus. Dabei arbeitete er mit bekannten Musikern wie George Harrison zusammen.

Mein Doppel-Album habe ich mal – zusammen mit vielen anderen Platten verkauft. Wir hatten keinen Plattenspieler, den wir nutzen konnten und benötigten  das Geld.
Ein Arbeitskollege nahm mir allerdings ein paar Jahre später meine „alte Platte“ -  „Recorded Live“ auf Cassette auf, die bei uns immer noch im Auto vorhanden ist und gespielt wird, wenn wir unterwegs sind und keinen Sender reinbekommen – oder aber wenn „going home“ seine Berechtigung hat, weil wir unser Home bald erreicht haben.

Inzwischen gibt es von Alvin Lee (wieder) sehr viel Material – und es sind teilweise sehr gute Stücke dabei. Ich vermisse Alvin Lee  genau wie Johnny Winter, Jimi Hendrix, Gary Moore, Rory Gallagher, Jeff Healey, Frank Zappa und einige andere Musiker, die für mich durch ihre Musik unsterblich sind.


5.3.
Enkelbesuch bei Regen. Da zeigt sich, wie wertvoll "wertloses Material" ist.
Schnell entsteht eine Fähre mit Abfertigungsgebäude.
Einige Autos stehen schon an Deck; andere werden noch verladen.

Fähre von Joschua

4.3.
Ich habe für mich die Sandalen-Saison eröffnet.

3.3.
Ich habe etwas Zeit und schreibe die Geschichte "Ostwind" weiter:
http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?p=162439#p162439
An der Südwand des Hauses werden uns Farben geschenkt

Märzfarben

2.3.
Begegnung mit dem inneren Kind? - aber mindestens eine Begegnung mit der zuerst wahrgenommenen Kindheit.
Ich hatte heute Besuch von einer lieben Freundin aus Kindertagen.
Wir sind in unserem kleinen Dorf nahezu zusammen aufgewachsen.
"Aber es war nicht Bullerbü", waren wir uns einig.
Wenn ich das heute gemachte Foto auf das Einschulungsfoto lege, muss/kann ich allerdings feststellen:
wir haben uns ganz schön verändert!
Es gab viel zu erzählen - und Kaffee und Kuchen ;-)

1.3.
Auch für den Monat Februar hat der MDK in Hamburg die Bremsscheibe des Monats verdient.
Man mag es nicht glauben, aber die Angelegenheit, in der wir nun seit November hin und her schreiben
ist immer noch nicht entschieden!

28.2.
Der Februar verabschiedet sich mit Aprilwetter. Mit meinem Fahrrad kam ich in einen Hagelschauer.
So schmeckte der Kaffee nach meiner Rückkehr nochmal so gut wie sonst und gab mir innerliche Wärme.
Meine Kleidung ist inzwischen auch wieder trocken.

27.2.
Rosenmontag - aber davon bekommen wir hier nicht viel mit, es sei denn, wir heizen dern Fernseher an.
Ich habe geschrieben und telefoniert wegen des Forumtreffens. Ich denke, es wird sich alles gut zusammenfügen.

26.2.
Ein Wochenende grau in grau. An den Küsten wird der Wind für etwas Abwechslung gesorgt haben.

Blick auf die Nordsee

25.2.
Einkauf, Hausarbeit...

24.2.
Endlich Wochenende!

23.2.
Vorbereitungen für das Forumtreffen.

22.2.
Petritag; aber davon bekommen wir hier nichts mit ;-)
"Offener Treff" bei KIBIS

21.2.
Auf den Inseln entflammen heute die Biikefeuer. Die Jugendlichen werden gesammelt haben,
allerdings werden manche Biiken auch "professionell" errichtet.
Da ziehen dann nicht Konfirmanden durch das Dorf und sammeln Tannenbäume und anderes
Brennmaterial, sondern Gemeindearbeiter oder Firmen setzen schweres Gerät ein.
Es ist einigermaßen trocken heute - aber eigentlich zu windig für ein großes Feuer.
Reden werden gehalten (auf Friesich und Hochdeutsch) und das Friesenlied gesungen.
Traditionell gehen viele Inselbewohner und Gäste danach zum Grünkohlessen
Morgen schließt sich der Petritag an. Das ist ein Festtag, an dem schulfrei ist. Stattdessen
finden Tanzveranstaltungen für Jung und Alt statt.

20.2.
Ich habe überlegt, die Galerie für die derzeit aktuelle Forumversion umzuschreiben,
habe aber dann doch Abstand davon genommen.
Lieber schreibe ich die Geschichte "Ostwind" weiter.

19.2
Wir müssen uns drinnen beschäftigen und sind froh, dass die "Kreativkoffer" gut
gefüllt sind und Papier, Wolle, Nägel und Holz freigeben.

18.2.
Enkeltag(e)

17.2.
Endlich Wochenende

16.2.
Ich wäre gern dabei gewesen. In Berlin wurden die Gutachten zu Transsexualität und Intersexualität
vorgestellt und diskutiert.
Hier noch ohne einen Kommentar; denn das muss ich erst lesen

Gutachten: Geschlechtervielfalt im Recht (pdf)

https://www.bmfsfj.de/blob/114066/e06661c7334f58078eccfc8332db95cc/geschlechtervielfalt-im-recht---band-8-data.pdf



15.2.
Ergänzungsarbeiten

14.2.
Die Antidiskriminierungsstelle Schleswig-Holstein arbeitet prompt; ich erhielt gleich
heute eine Rückmeldung auf meine Anfrage.


13.2.
Am Fahrradweg zwischen Ringsberg und Langballig

Am Fahrradweg

12.2.
Keine Abenteuer draußen, sondern drinnen. Ich habe die Geschichter weiter
geschrieben.

11.2.
Einkauf und Hausarbeit.

10.2.
Gruppentreffen: wieder eine gute und nette Runde.

9.2.
Wieder bin ich froh, dass ich mich den größten Teil des Tages drinnen
aufhalten kann. Es ist kalt.

8.2.
Meine "tätige Öffentlichkeitsarbeit" führte mich bis nach Tangstedt ;-)
Ich habe mich gewundert: Zweimal Bahn und einmal Bus klappten ohne
wesentliche Verspätungen.
Im Zug fuhr eine Schulklasse mit. Erst als ich (fast) meinen Umsteigebahnhof
erreicht hatte, entdeckten sie "meine Besonderheit" - und wunderten sich;
jedenfalls zeigte das ihr Gesichtsausdruck.
Inzwischen ärgere ich mich, dass ich den BegleiterInnen nicht unseren Gruppenflyer
in die Hand gedrückt habe "falls es Fragen gibt".

Elmshorn

7.2.
Manche Menschen sind multifunktionell.
Ich war heute bei einem Dienstleister und hatte einen Zettel dabei,
auf dem stand, was gefertigt werden sollte (Schnelldienst).
Die Dame, die dort tätig war, telefonierte, als ich die kleine Bude betrat.
Sie hielt jedoch die Hand auf, was wohl bedeuten sollte, dass ich ihr den Zettel geben sollte.
Dann bewegte sie sich an die Maschine, ohne das Telefon vom Ohr zu nehmen.
Schließlich händigte sie mir die beiden Sachen aus (telefonierte dabei noch immer).
"18 Euro", sagte sie.
Ich: "ist das nicht billiger?"
Sie: "nein, billiger kann ich es (Ihnen) nicht machen!"
Ich: "aber Sie haben doch die ganze Zeit telefoniert, sie haben mich nicht umfassenden
und ganzer Hingabe bedient!" (sinngemäß)
Sie: "das war ein dienstliches Gespräch - mit meiner Kollegin!
Auf wiedersehen!"
"Tschüss!"


6.2.
Ein etwas schwerfälliger Start (mit Regen und Schnee) in die neue Woche.

5.2.
Ein grauer Tag. Das kommt meiner Geschichte zugute; denn sie wächst um etliche Zeilen.

4.2.
Kurzer Ausflug ins südliche Schleswig-Holstein. Mike krüger haben wir nicht
gesehen, obwohl wir durch Quickborn gefahren sind.

3.2.
Ein nebliger Tag.
Nebulös erscheint mir auch das Verhalten des MDK Nord in Hamburg, zu dem mir
etliche Worte mit "un" einfallen. Durch Trägeheit und ablehnendes Verhalten stehlen sie
den Patienten Lebenszeit.
Das ist ihnen sicherlich nicht bewusst.

2.2.
Arbeiten am Forum.

1.2.
Ein Tag wie im November.
immherin: ich bringe die gefertigten Ausweise mit dem Fahrrad zur Post.

31.1.
Einsatz gelohnt: "XXX hat nach Rücksprache mit der Landesschulbehörde sein aktuelles Zeugnis
auf den gewünschten Vornamen ausgestellt bekommen.

30.1.
Wieder ein Tag, an dem ich froh bin, dass ich drinnen arbeiten kann.
Immerhin freuen sich wieder einige Menschen über neue Ergänzungsausweise.

29.1.
Ein ruhiger Sonntag.
Ich habe überlegt, die "Bremsscheibe des Monats" fertig zu machen und komme zu
dem Ergebnis, dass der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) sie verdient hat,
aber der Monat ist ja noch nicht ganz beendet.

28.1.
Nach dem Einkaufen machen wir eine Entdeckung: die ersten Blumen strecken sich
auf der Südseite und im Schutze der Mauer der Sonne entgegen.

erste Blumen 2017

27.1.
Kälte und Sonne - Fahrradfahren mit Wonne ;-)
... und mit warmen Handschuhen.
Endlich Wochenende!


26.1.
Der medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK Nord) in Hamburg hat sich in der
im Dezember aufgerufenen Angelegenheit noch nicht bewegt.
Es scheint zu stimmen, dass dort überwiegend Verhinderer und Verzögerer am Werk sind.
Sie erleben sicherlich nicht, was die Verzögerungs- und Verweigerungstaktik mit den Menschen macht.

25.1.
Beratungsgespräch

24.1.
Vorbereitungen für die nächsten Tage und Arbeiten für mein Ehrenamt.

23.1. (gerade noch).
Ein langer Tag.

22.1.
Das war ein schöner Abend gestern in Jerrishoe! Heute lassen wir es ruhig angehen.
Ich lasse mich nicht vor die Tür locken; es ist kein Wetter zum Spazierengehen.

21.1.
Wochenend-Einkauf.
Bei Aldi läuft es nicht rund; denn wieder einmal sind etliche Waren nicht erhältlich.
Das ist ärgerlich.
ALDI kann sich wohl in diesen Zeiten keine funktionierende Warenwirtschaft leisten?
Wir kaufen da eigentlich nur noch ein, weil das Personal sehr nett ist.

20.1.
Ich sitze im Wartezimmer einer Arztpraxis und vertreibe mir die Zeit mit einem Blick auf den Bildschirm meines
Telefones. Ich stelle fest: da stimmt etwas nicht mit der Forum-Kalendereinstellung.
Wie gut: nun kann ich wieder auf meinem reparierten Bürostuhl sitzen.
Da arbeitet es sich bequemer als auf seinem starren Kollegen aus Holz ;-)

19.1.
Ein Tag ohne besondere Höhepunkte

18.1.
Restarbeiten an der Forumsoftware.

17.1.
Farbenspiel zum Sonnenuntergang. In den anderen Richtungen zeigt es sich eher grau.
Da sieht es nach Schnee aus.

Farbenspiel Januar 2017

16.1.
Schnell wieder im Alltag: Eis gekratzt, Post für meine ehrenamtliche Arbeit erledigt...

15.1.
Rückfahrt aus Ratzeburg bei Regen, Schnee und Sonnenschein.
Wir sind froh, dass wir wohlbehalten zurück sind.

14.1.
Ein schönes Treffen im Gätehaus Domkloster in Ratzeburg

Ratzeburg Domkloster

Blick auf den winterlichen, aber nicht zugefroreren See

Blick auf den See

13.1.
Unser erstes Gruppentreffen in diesem Jahr

12.1.
Einige Nacharbeiten - aber das Forum läuft.

11.1.
Forum-Update.
Es waren etliche Kleinigkeiten nachträglich zu jusitieren, aber in groben Zügen läuft alles.

10.1.
Vor ein paar Tagen gelesen: AFDU den "Arbeiten für die Umwelt" wird es bald nicht mehr geben.
Das ist sehr schade, hat der Verein doch viele Projekte entwickelt und durchgeführt, die den
dort arbeitenden Menschen und der Umwelt zum Nutzen gereicht haben.

9.1.
Arbeiten am Forum, um die neue Version vorzubereiten.

8.1.
Ein gemütlicher Sonntag

7.1.
Einkauf und etwas Hausarbeit.
Der Tannenbaum vor unserem Haus wurde abgeholt.
Nun blicken wir schon auf das Frühjahr.

6.1.
Ein schöner, aber früher Sonnenuntergang. Es ist aber schon zu fühlen; jeden
Tag ist es etwas länger hell.

vom oberen Fenster fotografiert

5.1.
Ich hatte heute etwas Zeit, an der Geschichte weiter zu schreiben.

4.1.
Wir haben die Lichterbögen abgebaut und den Weihnachtsbaum abgetakelt.
Schade - die Weihnachtszeit ist vorbei.
Wir wundern uns, dass wir jetzt so viel Platz haben, selbst in unserer kleinen Wohnung.

3.1.
Am Wagen geschraubt.
Nein - nicht am Auto - am Küchenwagen. Meine Frau brauchte so ein Teil.
Da bekommt man heutzutage ein großes Paket mit vielen Teilen und hat
eine schöne Bastelstunde.
Immerhin: der Wagen rollt.

2.1.
Der erste Werktag; die Welt erwacht ;-)

1.1.2017
Viele weiße Seiten - und die Frage: Was wird uns das neue Jahr bringen?
Ich wünsche allen LeserInnen, dass es viel Gutes bringen möge: Frieden,
mehr Verantwortung füreinander, damit es mehr Menschen besser geht,
immer mehr Geld in der Börse als auszugeben ist,
... und das die Populisten und deren Gruppen auf eine Größe schrumpfen mögen,
die gerade noch gut für uns ist.

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