Tagebuch -
sowie Nachrichten aus den Bereichen
Transsexualität und Intersexualität sowie andere Themen und Bilder von Land und Leuten

22.4.

Sonntag; hoffentlich mit Schwung in die neue Woche!

Schwung

21.4.
Samstag - Enkelbesuch.
"Oma?"
"ja?"
"... die andere Oma!" ;-)

Im Flug

20.4.
Grillen in Satrup. Wir haben ein paar schöne Stunden mit den Kindern und Enkeln.

19.4.
Ein Besuch bei der Hausärztin.

18.4.
Eine Erledigungs-Fahrradtour nach Flensburg - bei bestem Wetter.
Nachmittags haben wir tatsächlich draußen gesessen und Kaffee getrunken.

17.4.
Wieder etwas "Haushalts-Fitness":
Einkaufen mit dem Fahrrad und Gartenarbeit ersetzen das Studio ;-)

Leuchtzeichen

16.4.
Ich kann mit dem Fahrrad zum Einkaufen fahren; das gefällt mir.
Es schließen sich einige kleine Arbeiten im Garten an.
Ich kann es zwar nicht hören - aber das Gras wächst, nachdem es nicht mehr ganz
so kalt ist. In den nächsten Tagen sollte ich den Rasenmäher betriebsbereit machen.

15.4.
Ich muss mal einen Kursus belegen: "Wartezeiten positiv gestalten!"
Irgendwie habe ich das Gefühl, mein halbes Leben auf etwas zu warten.
Daran muss ich wohl arbeiten: entweder nicht mehr so viel warten - oder
aber eine attraktive Gestaltung der Wartezeiten erreichen!

14.4.
Dankbar sein: ich schließe (fast) jeden Tag nicht nur mit "Gute Nacht", sondern
auch mit "... danke für den Tag mit Dir!"

13.4.
"Volles Programm" - vormittags Erledigungen, dann ein "Ausflug" nach Flensburg
ins St. Franziskus und abends Gruppentreffen

12.4.
Ich bin schrecklich müde; aber gerade jetzt passt das nicht ;-(

Heute stand ein Artikel im FLENSBURGER TAGEBLATT über die Ausstellung
"Max ist Marie". Weiterhin wurde in Worte gefasst, was ich mit der Journalistin
besprochen habe.
Allerdings wurde der Text mir nicht vorher vorgelegt.
Einen "groben Fehler" habe ich versucht durch einen Leserbrief auszubügeln.

11.4.
"Gegen den Wind" - nicht nur im Leben, sondern heute mit dem Fahrrad, als ich mich
auf den Weg nach Langballig mache.
Ein kalter Nordost bläst mir ins Gesicht

10.4.
Da musste ich bei aller Ernsthaftigkeit doch schmunzeln: "Nivolumab wird mittels rekombinanter
DNA-Technologie aus Ovarialzellen des Chinesischen Hamsters gewonnen".
Zu "Nivolumab plus Ipilimumab" als Kombi gibt es unterschiedliche Meinungen, so ist
die Apothekerzeitung nicht von der Wirksamkeit überzeugt:
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/12/11/g-ba-sagt-nein-zu-nivolumab-plus-ipilimumab

Nachmittags: erst ein Gespräch mit einer Presse-Vertreterin und später weitere Vorbereitungen
für unser Selbsthilfe-Filmprojekt.

Vorbereitungen Filmprojekt

9.4.
Jemand hat sich nicht nur eingeschlichen in unsere Beziehung, sondern richtig "breit gemacht".
Vor etlichen Jahren war sie schon einmal bei uns, hat uns dann aber scheinbar recht bald verlassen,
um im letzten Jahr wiederzukommen.
Nein - mit "offenen Armen" haben wir sie nicht empfangen - und wie es mit manchen BesucherInnen
so ist, man denkt: "bald bin ich sie wieder los!"
Doch ihr Abschied letztes Jahr, obwohl befreiend, hat uns mit dem Gefühl zurückgelassen: "da könnte noch
etwas kommen" - und sie kam.
Nun ist sie schon länger bei uns hat sich ganz nach ihren Wünschen eingerichtet.
Sie hat ein "bestimmendes Wesen", bestimmt den Tageslauf und viele unserer Termine.
Sogar in Freundschaften mischt sie sich ein - und ist überall selbstverständlich dabei, als hätte sie
schon immer zu uns gehört.
Auf eine "elegante Weise" werden wir sie wohl nicht wieder los. Vielleicht zahlt sich Beharrlichkeit aus?
Das wollen wir hoffen!

8.4.
Ein schöner Spaziergang auf der Promenade in Glücksburg bei bestem Sonntagswetter.

Vorsaison 2018

7.4.
Wir bekommen etwas Wärme und Sonne ab.
Die Regenbogenflagge weht den ganzen Tag!

6.4.
Der Frosch bewundert die frisch bestückte Blumenschale:

der Frosch bewundert die Blumenschale

Ich habe Post vom Standesamt. Nein, ich will nicht heiraten; sondern habe einen Antrag
gestellt, meine Geburtsurkunde ändern zu lassen.
Leider wird ein Gerichtsbeschluss gefordert.
Ich bin nicht einverstanden!
Kann nicht irgendetwas auch mal "einfach einfach" gehen?
Also: rechtliche Begründungen und Hintergründe suchen und sammeln -
und dann schau'n wir mal.
Die Sonne trocknet das erste Mal in diesem Jahr unsere Wäsche!

5.4.
"Ausflug" nach Kiel, aber weder die Schiffe, der Hafen oder die Ostseehalle waren unser Ziel.
Als Begleiterin bin ich inzwischen mit den Abläufen vertraut.
"Wir schaffen das!" steht auf dem Plakat, das am UKSH gezeigt wird.
http://www.dermatology.uni-kiel.de/pages/hautkrebszentrum/mitarbeiter.php
Wollen wir hoffen, dass es stimmt!
http://leitlinienprogramm-onkologie.de/uploads/tx_sbdownloader/Patientenleitlinie_Melanom.pdf

Ich habe tatsächlich (m)einen ersten Frauenarzttermin in Flensburg vereinbaren können.
Zwar muss ich bis Juni warten, aber immerhin...

wir schaffen das

4.4.
Wir unternehmen einen kurzen Spaziergang von Westerholz nach Langballigau.
Es ist noch kühl, aber die Rosenhecken bieten Schutz vor dem Nordostwind.
Die Camper sind fleißig, bauen alles für die Saison auf.

Ich habe wieder nicht gut geschlafen. Vielleicht sollte ich nicht immer wieder
aus der Tüte "Grübelfix" naschen...

Immerhin: ich habe heute eine Überweisung zum Frauenarzt bekommen,
ganz "offiziell" und nicht als Begleiterin ;-)

3.4.
Ein Dienstag, der sich wie ein Montag anfühlt. Das mag auch mit daran liegen, dass
wir morgen und besonders übermorgen wichtige Termine haben.
Die werden sogar eine Bedeutung dafür haben, was ich zuküftig ins Tagebuch schreiben kann.
Also drückt bitte die Daumen, dass es erfreulich wird!

2.4.
Ein ruhiger Ostermontag.

1.4.
Allen LeserInnen frohe Ostern!
Noch gibt es Schnee als Hintergrund für die Regenbogenflagge.

Schneerest und Regenbogenflagge

31.3.
Manche Tage erscheinen mir als grauer Berg, der sich vor mir aufstellt und der überwunden
werden MUSS, obwohl ich noch nicht weiß, wie ich das schaffen soll.
Allerdings sind manche Berge im Sonnenlicht nicht mehr ganz so erschreckend - und
immer wieder ergeben sich Stufen im Gestein, die sich von allein bilden oder von lieben
Menschen hineingehauen wurden, die vorher dort unterwegs waren.

30.3.
Karfreitag
Wir unternehmen einen kleinen Spaziergang "rund um den Block" - im stahlenden Sonnenschein.
Von den Feldern, die noch mit Schnee bedeckt sind, weht ein eisiger Wind, aber
die Bewegung tut gut.
Ich suche nach FrauenärztInnen im Bereich Flensburg.
Einige Internetseiten sind informativ und machen einen guten Eindruck.
Es bleibt die Frage, wie zügig ein Termin zu bekommen ist.

29.3.
Wintereinbruch. Die Blumen rette ich erst einmal, indem ich sie ins Haus hole.
Wir haben einen Termin in Flensburg. Wir sind richtig gut vorbereitet - wie schon
vorgestern im Krankenhaus.
Und siehe da: der Arzt, den wir bisher noch nie gesehen haben, nimmt sich Zeit
für ein Gespräch. Es lohnt sich zu sagen, wenn man unzufrieden ist.
Wir haben das, was uns gestört hat, schriftlich aufgesetzt und am Empfang angegeben.
Ich habe das Gefühl: es lzahlt sich aus! Das werden wir auch in Zukunft so machen und uns
auf jeden Termin gut vorbereiten.
KIEL - wir kommen nächste Woche - und bringen vorher unsere Berichte und Anmerkungen
auf den neuesten Stand.

Rettung der Blumen

28.3.
Es ist kalt und grau in grau - und das vor Ostern!
Schnee soll es sogar noch geben.
"Das war früher nicht so", sollte man nicht sagen. Ich kann mich noch gut daran
erinnern, dass wir, als wir in Kindertagen Moos für Osternester suchten, auch
"Gefrorenes" in unsere Hände nahmen.

27.3.
Wenn man im Wartebereich der Aufnahme eines Krankenhauses sitzt, hat man einen Blick
in die Gesichter der Menschen.
Nein, ich habe nicht gewollt beobachtet, aber wenn man sich gegenübersitzt, dann fällt auf,
was nur durch einen Blick an die Decke zu vermeiden wäre; aber wer schaut schon immer
nach oben an die Decke?
Da kann ich nur allen Betroffenen gute Besserung wünschen!
Krankheit ist teuer; allein so eine Flasche Serasept schlägt mit ca. 28 Euro zu Buche.

Serasept 2

26.3.

Frühlingsboten

25.3.
Umstellung auf Sommerzeit - wie schrecklich!
Ich pflanze ein paar Frühlingsboten in den großen Blumentopf,
der bis vor kurzem noch der Weihnachtsdeko diente ;-)
Der letzte Schnee liegt noch in den Schattenrändern der Knicks.

Die Form der Thrombosespritzen hat sich etwas gewandelt:

Neue Spritzenform

24.3.
Ein relativ "normaler" Samstag: Einkauf, Hausarbeit...

23.3.
Hochzeitstag! 28 Jahre! Lange Zeit!

Wir warten auf Ergebnisse und Konzepte. Irgendwie geht es nicht recht voran.
Wieder ein Tag vorbei - und nun ist erstmal Wochenende, an dem sicherlich nichts
passiert.
Die Kommunikationswege vom Krankenhaus nehmen wohl Unwege...

22.3.
Kleine Spaziergänge können auch Spaß machen. Wir gehen wieder
"um den Block", um den Kreislauf anzukurbeln.

21.3.
Notwendige Besorgungen. Auf dem Weg zu einem Sanitätsgeschäft sind wir
mal wieder bei dem balance-feminin Fitness Studio vorbeigekommen.
Ich ärgere mich immer noch über das Verhalten der MitarbeiterInnen und
BetreiberInnen, die ein besonderes "Anforderungsprofil der weiblichen Kunden" haben
und Menschen ausschließen, deren Profil ihnen "womöglich" nicht genügt.
Armutszeugnis!
Zum Umgang mit der Situation ist ihnen nicht viel eingefallen. Nach Einschalten der
Antidiskriminierungsstelle beauftragten sie allerdings eine Anwaltskanzlei mit der
Vertretung...

20.3.
Frühlingsanfang. Das hat sogar die Sonne mitbekommen.
Ich als "Krankenschwester" begleite einen "Spaziergang um den Block".
Auf der kurzen Runde ist es mir in Sandalen nicht zu kalt.

"Wer weiß, für was das gut ist?"
Ich habe Mühe, in manchen Wendungen und Geschehnissen das Gute zu finden -
selbst wenn ich sehr positiv an die Fragestellung herantrete.

19.3.
Ich hatte wieder etwas Boden unter den Füßen zurückgewonnen. Leider war unter dem
Teppich eine ganz fiese Falltür verborgen.
... aber durch so etwas lassen wir uns nicht entmutigen; der Kampf geht weiter - und aus
manchen Krisen gehen Menschen gestärkt hervor. Ich hoffe, dass wir dafür den Beweis antreten
können.

18.3.
Sonntag

Sonntagswolen

Es klingelte früh. Die freundliche Dame vom Pflegedienst stand schon vor der Tür,
und da die Damen es immer sehr eilig haben (das ist nicht negativ gemeint!), öffnete
ich "halbfertig angezogen" ;-)

17.3.
Noch eine Premiere: ich hatte heute eine Mütze auf, die meine Frau mir zur Verfügung gestellt hat.
Es war dermaßen kalt und windig, dass ich mich schützen sollte - und da habe ich das Angebot dankend
angenommen, obwohl ich Jahrzehnte keine Mütze getragen habe und ich auch nicht einschätzen kann,
wie die "Außenwirkung" ist.
Es fiel Schnee, der wie Puderzucker aussah.
"Richtiger Schnee" hätte zu erheblichen Verwehungen geführt.
Ich bin froh, dass ich in der Wohnung bin und die Heizung gut funktioniert.
Gestern Abend gab es Aufregung im Forum, ein richtiges Drama.
Ich hoffe, Abend und Nacht werden ruhig und entspannt - hier im wirklichen Leben wie im Forum.

16.3.
Ich habe heute zum ersten Mal den Schminkspiegel im Auto benutzt, der bei unserem Wagen
auch auf der FahrerInnenseite vorhanden ist.
Ich musste einen Umweg fahren; denn das Hochwasser in der Förde hat die Straßen bewässert.
In der Besucherecke des Krankenhauses saß der Mann, der gestern seiner Tochter die freundlichen
Erklärungen gab, wie er Toleranz sieht.
Ich habe ihn angesprochen, mich bedankt und ihm alles Gute gewünscht.
Schön, dass es solche Menschen gibt!

15.3.
Toleranz
Im Aufenthaltsbereich einer öffentlichen Einrichtung zeigte ein Kind "Fragezeichen im Gesicht",
als es mich sah. Es flüsterte mit dem Vater, der meinte: "frag doch!"
Dann erklärte er: "... es gibt vielerart Menschen. Einige sind anders, z.B dick, da wundern sich
die Leute auch, aber das soll man so akzeptieren und nicht lachen. Das ist Toleranz!"
Wie recht er hat.

14.3.
Kaffeetrinken im Feuerwehrhaus. Schon die Einladung war nett und persönlich,
der Kaffee gut und der Kuchen lecker.

13.3.
Ein Blick auf die Werft. Auf der rechten Seite des Bildes ist die Marineschule zu erahnen.

Blick auf Werft

12.3.
Das Foto, aus dem Fenster "geschossen", zeigt, dass ich auch heute wieder
als Besucherin in Flensburg war.

Blick aus dem Fenster

11.3.
Ein trüber Tag. Ich bin als Besucherin im St. Franziskus in Flensburg.
Mein Outfit wird in Ordnung gewesen sein; denn ich wurde belobigt:
"Heute musst Du wirklich mal ein Selfie machen...".

10.3.
Ich gewinne langsam etwas von dem Boden zurück, der mir gestern Abend
unter den Füßen fortgenommen wurde

9.3.
Gruppentreffen: ein kleiner Kreis, aber gute Gespräche!
Später: "ein Schlag in die Magengrube" - und auch ein wenig Angst.
(wenig ist untertrieben)

8.3.
Weltfrauentag - aber den konnten wir nicht genießen.
Stattdessen weitete sich ein Hausarztbesuch aus...

7.3.
Ich hörte heute, dass in einer Schule gesagt wurde, die einen Tisch für Info-Material hat:
"So etwas (die Info/Einladungskarten für die Ausstellung) könne man nicht
öffentlich auslegen".
Ich hatte keinen direkten Kontakt; sonst hätte ich gefragt: "warum nicht???"

6.3.
Der Fahrradweg ist wieder halbwegs frei. Ich fahre zwei Mal nach Langballig.
An der Südwand unseres Hauses begrüßen mich Blumen im Schnee.

Blumen im Schnee

5.3.
Montag - und Ausstellungseröffnung "Max ist Marie".
4.3.
Eigentlich wollten wir nach Kindersachen Ausschau halten, aber der Flohmarkt wurde
abgesagt.
Da braut sich im Westen wohl gerade etwas zusammen:

braut

3.3.
Ein beschaulicher Samstag: Einkauf, Hausarbeit, Lesestunde...

2.3.
Hier läuft immer noch vieles auf "Sparflamme" wegen der Schnee- und Wetterlage.

Vor der Garage (nicht unsere)

1.3.
Das "öffentliche Leben" kommt nahezu zum Erliegen. Busse und Bahnen fahren nicht oder
nur unregelmäßig. Die Schulen haben geschlossen. Selbst die Bank hat nachmittags
"witterungsbedingt geschlossen".
Aber genießen wir die schönen Seiten des Winters: der Schnee schafft ganz neue Bilder und Skulpturen.

Schneetonne

Mit Schnee bedeckt

28.2.
Ausflug nach Tarp, um das Auto zu holen, das dort pausiert hat.
Eine Busfahrt ist für mich eine Seltenheit; insofern staune ich mal wieder
über meine Erlebnisse.
Die meisten Leute haben ein Smartphone vor sich - und einige lassen ihre
Umwelt hautnah daran teilhaben, was sie gerade erleben.
Dabei: bei einer Frau schienen die Gefühle zwischen Lächeln und Weinen
zu wechseln wie das Wetter im April.
Das Auto musste ich erst einmal freilegen.
Es war glatt unterwegs, aber mit einem vorsichtigen Brems- und Gasfuß
habe ich die Fahrt gemeistert.
Die letzten Kilometer legte ich in dichtem Schneetreiben zurück.
Der Abzweig nach Ringsberg war kaum zu finden!

Auto mit Schneehaube

27.2.
Eher kein Fahrradwetter:

Schnee und Sturm

26.2.
Schon wieder eine neue Woche; dabei war die alte Woche doch noch gut ;-)
... naja, so gut auch wieder nicht.
Ein steifer und unangenehm kalter Nordostwind dient mir als Empfehlung, dass es gut
wäre, sich mit der Mützenfrage auseinanderzusetzen. Ich glaube, ich war fast der einzige Mensch,
der heute ohne Kopfbedeckung unterwegs war; aber die Ohren sind noch dran.

25.2.
Besuch und "der halbe Hausstand" werden wieder zurück gebracht.
Immerhin: wir haben wohl nur zwei bis drei Sachen hier vergesssen!

24.2.
"Leben in der Bude"; wir haben Besuch von unseren Enkeln.

23.2.
Es ist kalt auf dem Fahrrad, aber sehr schön sonnig. Das tut gut nach den dunklen
Dezember- und Januartagen.

22.2.
Trump will LehrerInnen bewaffnen. Ich schlage stattdessen vor:

Waffeln statt Waffen

21.1.
"Offener Treff" bei KIBIS.
Wir tauschen Informationen aus und freuen uns auf die Ausstellung "Max ist Marie".

Die Friesen feiern heute Biikelbrennen - und morgen Petritag.
Bei uns gibt es im Moment nicht so viel zu feiern; aber hier ist ja auch nicht Friesland.

20.2.
Kalt auf dem Rad - aber die Sonne scheint. Das tut gut.
Als ich zur Rückfahrt aufgebrochen bin, fiel mir ein, dass ich Handschuhe in meinem
Einkaufsbeutel hatte. Lieber anziehen statt frieren ;-)
"Edeka boykottiert Nestlé-Produkte". Leider geht es nicht um ethische Fragen, sondern
um eine angebliche Benachteiligung bei den Einkaufspreisen. Insofern ist die Maßnahme
in meinen Augen als zweifelhaft anzusehen; denn die Handelsriesen denken (nur) an
ihren Profit und werden aus den Erzeugern auch noch die letzten Kräfte herauswirtschaften.
Ich habe schon neulich moniert, dass auf einigen Produkten "fair gehandelt" steht.
"... und bei den anderen Rodukten haut ihr die Erzeuger über's Ohr?" habe ich gefragt.
"Eigentlich" müssten doch ALLE PRODUKTE fair gehandelt werden!

19.2.
Start in die neue Woche, Schritt für Schritt!

18.2
Mit den Enkeln im Wald und "bei den Wildschweinen".

Holzlager

17.2.
Ich bin überrascht; in unserer regionalen Zeitung entdecke ich (fast) eine ganze Seite über
einen transsexuellen Weg einer Frau, die in Angeln ansässig geworden ist.
https://www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/transgender-in-angeln-hier-moechte-ich-heil-werden-id19109476.html

16.2.
Nächste Woche steht eine Menge an; ich hoffe, wir sind dann wieder fit.
Die Ausstellung "Max ist Marie" muss vorbereitet werden...
... und dann haben wir ja auch noch den 17.5. in unserem Vorbereitungs-Pflichtenheft stehen.

Über Svenja aus Kiel fand ich heute einen weiteren Artikel:

„Trans ist nicht mein Hobby“ – Warum Sven heute Svenja heißt


15.2.
Ich habe als Krankenpflegerin und Fahrdienst noch nicht ausgedient...

14.2.
Ich betätige mich als ehrenamtliche Krankenpflegerin ;-)
Da schon wieder Anträge vorliegen, kümmere ich mich außerdem um die Aufnahme der Daten
der AntragstellerInnen.
... auch eine ehrenamtliche ARBEIT.

13.2.
Die Fahrradsaison beginnt, d.h. tagsüber steht mir das Auto nur noch in Ausnahmefällen zur Verfügung.
Ich "darf" aber noch tanken - und so kann ich gleich mein Paket abgeben und muss es nicht mit dem
Fahrrad transportieren.

12.2.
Ich schaue immer mal wieder bei "Svenja and the City" vorbei.
http://mysvenja.blogspot.de/2005/
Da gibt es nicht nur eine Menge über einen transsexuellen Lebensweg zu lesen, sondern auch liebevoll
ausgeführte Berichte über ihre ausgedehnten Motorrad-Touren.
Was sie geschafft und erlebt hat, das sollte auch anderen Menschen Mut geben!

11.2.
Ein fauler Sonntag, aber wenn ich es mir recht überlege, so ist nicht der Sonntag faul, sondern
wir sind es. Das liegt sicherlich daran, dass wir immer noch angeschlagen sind.

10.2.
Wieder einmal ein Besuch bei HOLTEX. Wir kaufen sehr günstig ein. Wie (fast) immer
hatte auch der heutige Besuch wieder einen gewissen Unterhaltungswert.

9.2.
Wir waren nur sieben Personen beim Gruppentreffen; aber haben viel geschafft.

8.2.
Ich bin froh, dass mich nicht irgendwelche Pflichten nach draußen treiben und schaue mir
das winterliche Ringsberg bequem von meinem Fensterplatz aus an.

7.2.

Februarabend

Es sieht gemütlich aus, aber es ist kalt. Gut, dass man über's Internet nichts riechen kann;
denn hier stinkt es nach Gülle.
Vormittags bin ich durch die Winterlandschaft geradelt. Ich will schließlich nicht einrosten.

6.2.
Kalt, aber schön. Es ist gut, dass ich noch eine Socken- und Strumpftasche habe;
denn ohne Strümpfe wäre es sehr unvernünftig draußen ;-)

5.2.
Start in die neue Woche

4.2.
Ein ruhiger Sonntag

3.2.
Es ist kälter geworden, das Nachtropfen vom Dach eingefroren.

Rotznasen 2018

2.2.
Leider ein "ich hätte nicht aufstehen sollen Tag"...
... aber immerhin Freitag.

1.2.
Ich bin durch einen Anruf ein klein wenig erschrocken; denn eine "Anlaufstelle für Opferschutz" klingt ernst.
Doch der zweite Teil der Bezeichnung "Diskriminierung in Schulen und Tageseinrichtungen" zeigt mir schnell:
die Anruferin ist bei mir an der richtigen Stelle.
Es geht immer noch um das Zeugnis einer Schülerin in Niedersachsen. Obwohl es etliche "Fälle" gibt, in denen
der richtige (neue) Name auf dem Zeugnis steht, weigert man sich hier beharrlich und verschanzt sich hinter
irgendwelchen Paragraphen.
Aber wir bleiben am Ball! Wie gut, dass wir UnterstützerInnen haben!

31.1.
Mein Aktionsradius beschränkte ich heute auf unsere Wohnung - insbesondere das Schlafzimmer.

30.1.
Falsches Timing: ich habe zu lange gewartet, bis ich mich endlich auf das Fahrrad gesetzt habe,
um nach Langballig zu radeln.
In der Apotheke konnte ich noch sagen: "Heute brauchen wir kein Vitamin D bei dem Sonnenschein...".
Allerdings war es schnell vorbei mit Sonne. Dafür hat es heftig geregnet.
Wie schön, dass ich mich bei einer Tasse Tee aufwärmen konnte!

29.1.
Ich weiß auch nicht, wo wir uns das schon wieder geholt haben. Trotz täglicher Vorbeugung mit Ingwer
haben wir uns einen starken grippalen Infekt eingefangen.
Unsere Abwehrkräfte waren wohl noch nicht kräftig genug.

Ingwer

28.1.
Ein wenig müde - aber unser Besuch hat Freude gemacht.

27.1.
Wie fast jeden Samstag...
... nein, nicht ganz; wir haben Besuch von unseren Enkeln.

26.1.
Wie gut: es ist Freitag!

25.1.
Heute war der Fahrradweg wieder frei und es erschien mir ungefährlich und angebracht, mich ein wenig
sportlich zu betätigen. Gestern wurde wegen eines Polizeieinsatzes eine großflächige Sperrung eingerichtet.

24.1
Windig und warm, aber leider die Sonnenscheindauer nur wieder in Sekunden zu messen.

23.1.
Noch keine Nachricht von der Landesschulverwaltung Niedersachsen; ich hoffe, das OK für die Schülerin
kommt noch vor der Zeugnisausgabe.

22.1.
Arbeitskreis "Echte Vielfalt in Flensburg".
Wir sprechen über die Ausstellung "Max ist Marie" und bereiten unsere Veranstaltung zum 17.5. vor.

21.1.
Nachtrag zu gestern: wir waren eingeladen zu einer Geburtstagsfeier und erst gegen 2 Uhr wieder zurück.
Das zeigt deutlich: es hat uns sehr gefallen!

20.1.
Typische Samstags-Beschäftigungen: Einkauf, Haushalt...

19.1.
Ich bin am Bügeln; denn Automatik-Wäsche haben wir nicht ;-)
Nach einer Weile beginnt das Bügeleisen zu qualmen. Ich ziehe den Stecker, möchte nicht, dass
Alarm ausgelöst wird - und will den Dreck natürlich auch nicht einatmen.
Was für eine schlechte Qualität! Wir haben nicht das billigste Eisen genommen, sondern
"Mittelklasse" - und es ist gerade erst 2 Jahre alt und wurde wenig gebraucht.
Das Teil ist genau so ein Schrott wie der Mixer, der auch einen "berühmten Namen"
trägt und nichts taugt.

Heisses Eisen

18.1.
Der Sturm hat uns verschont; es ist nur etwas Schnee gefallen.

Schnee Januar 2018

17.1.
Verschneite Fahrradwege verhindern eine Fahrradtour nach Langballig.
Ich kümmere mich um eine Zeugnis-Angelegenheit einer Schülerin und bin gespannt,
ob ich etwas erreichen kann. Schließlich soll der "richtige Name" auf dem schulischen Dokument stehen.

16.1.
So richtig rund läuft es noch nicht, was ich mir vorgenommen habe...

15.1.
Sportlicher Start in die neue Woche.

14.1.
Eine schnelle Runde um die Halbinsel Holnis: kalt, windig, aber schön und sportlich!

Holnis Bucht

13.1.
Meine Büchersammlung wird erweitert; 
heute erhielt ich dieses Geschenk:

Wie Lili Elbe zu einem richtigen Mädchen wurde

12.1.
Das erste Gruppentreffen in diesem Jahr mit 10 Teilnehmenden

11.1.
Ich habe mich abermals gewundert, wie positiv es sich auswirkt, wenn man den
Fahrradreifen wieder etwas mehr Luft gönnt.
Kein Vergleich zur "angezogenen Handbremse", die ich erlebe, wenn ich mit zu wenig Druck
unterwegs bin.


10.1.
Ich bearbeite wieder etliche Ausweis-Anträge.

9.1.
Bewegung ist notwendig und tut hoffentlich gut:
ich kämpfe mit dem Fahrrad gegen den heftigen Ostwind, habe dafür
auf der Rückfahrt Rückenwind.

8.1.
Ich denke an den Gottesdienst heute Nachmittag, an die Beerdigung.

So ein Gottesdienst hält mir immer einen Spiegel vor, in dem ich das eigene Leben betrachte.
Mich erstaunt die Auswahl der Lieder; denn die fand sich auch auf unseren Liedzetteln der Beisetzungen,
die in unserer Verantwortung lagen.

Auch wir fanden, dass das "Danke-Lied" in einem Gottesdienst zur Beisetzung seine gute Berechtigung hat
und dass das Lied "Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer" der Seele schmeichelt.

Vormittags: eine Fahrt nach Kiel. Man sieht: es war noch sehr früh;-)

Kiel sehr früh

(Vom Parkhaus des UKSH)

7.1.
Ein Hauch von Winter - aber schön ist es. Wir tanken Sonne und (hoffentlich) etwas
Vitamin D.

Ein Hauch Winter

6.1.
Ein ruhiger Samstag mit den gewohnten Aufgaben und Erledigungen.
Die Feuerwehrleute haben den großen Weihnachtsbaum abgetakelt und ihn gegen
den Flaggenmast ausgetauscht; nun ist die Weihnachtszeit hier vorbei.

5.1.
Wir starten in das erste Wochenende dieses Jahres

4.1.
Kurze Erledigung in der Stadt.

3.1.
Post erledigt. Statt "selbstverständlicher Teilhabe" schlage ich mich mit der noch nicht zur Zufriedenheit geregelten
Angelegenheit "Fitness-Studio" herum.

2.1.
Ich denke an einen lieben Menschen aus der Nachbarschaft. Vor ein paar Tagen habe ich sie noch gesehen.
Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen.
Nachmittags: wir bringen "unseren Berliner" wieder zum Zug - und tauschen anschließend Bücher und CDs in der
dänischen Bücherei.

Beileid


1.1.2018
Viele weiße Seiten - und wieder die Frage: Was wird uns das neue Jahr bringen?
Ich wünsche allen LeserInnen, dass es viel Gutes bringen möge: Frieden,
mehr Verantwortung füreinander, damit es mehr Menschen besser geht,
immer mehr Geld in der Börse als auszugeben ist,
... und das die Populisten und deren Gruppen auf eine Größe schrumpfen mögen,
die gerade noch gut für uns ist.
Was wir 2017 erlebt haben, war nicht vorauszusehen. Manches hätte ich mir nicht einmal
vorstellen können und mögen...
... aber irgendwie haben wir auch 2017 zu einem guten Ende gebracht.


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