Tagebuch -
sowie Nachrichten, Themen und Bilder von Land und Leuten


7. umd 8.2.
Ein Wochenende mit gemischten Tätigkeiten, aber ich war nicht viel draußen, auch wenn die "Winterlandschaft" schön ausgesehen hat.


6.2.
Die Geburtstagsfeier meines einen Enkelkindes beendet den Tag mit einem schönen Abendbrot im Familienkreis.


5.2.
Ich bin einige Schritte bei der Organisation unserer Kundgebung weiter gekommen; das freut mich.


4.2.
Der Schnee sieht hier noch wie Puderzucker aus, aber dänische Wetterberichte haben größere Schneefälle angesagt. Da ist dann sicherlich mit dicken Flocken zu rechnen.


3.2.
Ich erledige einen Einkauf, damit ich gerüstet bin, falls es "viel Schnee" geben sollte. Abends gab es keine Probleme, als ich zum Stammtisch gefahren bin. Es war nur stellenweise glatt. Das bedeutet: überall vorsichtig fahren.


2.2.
Noch ein Tag, an dem ich mich freue, drinnen sein zu können; denn es bleibt kalt und windig.


31.1. und 1.2.
Samstag: die "üblichen Beschäftigungen" (Einkauf, kochen, backen) ohne große Höhepunkte. Sonntag: ein sehr sehr kurzer Spaziergang in eisigem Wind.

Bockholm  Holnis


30.1.
Wir kommen einen weiteren Schritt voran mit den Vorbereitungen einer größeren Kundgebung. Allerdings gibt es fast täglich neue und andere Informationen über die Situation der Krankenhäuser, sodass die endgültige Entwicklung noch nicht vollständig einzuschätzen ist.


29.1.
Es gibt kaum etwas zu berichten, da ich mich um das Forum und einige Vorbereitungsarbeiten gekümmert habe. Das ist jedoch nicht sichtbar darzustellen ;-)


28.1.
Ein kleiner Einkauf - und ich habe ein Paket zur Post gebracht. Obwohl es sehr teuer war, hieß es zunächst: das ist kein Paket; denn es muss "umlaufend mindestens 1cm hoch sein". Vor ein paar Wochen hatte ich mal ein Paket, das war "zu hoch", obwohl es klein und handlich war. Allerdings muss wohl nicht nur für eine ausreichende Frankierung gesorgt werden, sondern die angegebenen Maße sind auch zu studieren, damit es nicht heißt: "zu niedrig" oder "zu hoch". Die nette Mitarbeiterin fand jedoch eine Lösung für das "Paket" am heutigen Tag.


27.1.
Es überschlagen sich die Nachrichten in Bezug auf das neu zu bauende Krankenhaus und die Trägerschaft. Da wird es noch manche Überraschung geben.


26.1.
Andauernden Schneefall "genieße" ich von drinnen, kann aber nicht zu sehr abschweifen, weil ich konzentriert an Beiträgen im Forum arbeiten muss.


24. und 25.1.
Samstag: vormittags habe ich ein paar Fotos gemacht auf der Zwischenstation beim Lauf für die Zukunft der Habammen - und nachmittags teilgenommen am Lichtermeer für Toleranz und Vielfalt. Sonntag war ich nicht unterwegs, sondern hatte hier im Forum und auch sonst noch einiges zu tun.

Lichtermeer


23.1.
Vorbereitungen für die kommenden Tage


22.1.
Zwei Termine in der Stadt: erst im Rathaus zum Thema "Vielfalt", dann in der St. Johannis Kirche zur Krankenhaus-Übernahme.


21.1.
Das erste Mals Schwimmen in diesem Jahr. Hat gut getan!

Schwimmbad


20.1.
Vorbereitungen getroffen und Weichen gestellt (sinnbildlich) - ich denke, für die nächsten Aktionen sind wir gerüstet.


19.1.
"Ein wenig Haushalt" - und dann war da noch Korrespondenz zu erledigen.


17. und 18.1.
"Die üblichen Handlungen am Samstag". Dagegen war ich am Sonntag unterwegs, machte einen kurzen Stopp am Friedhof und fuhr dann weiter zum Quiz. Unser Team schlug sich wacker und wir hatten unseren Spaß.


16.1.
Wie schon gestern Nachmittag war auch heute ziemlich viel "Nacharbeit" zu erledigen, aber ich denke, dass ich das Meiste geschafft habe. Gestern erfreute mich ein sehr schöner und persönlicher Brief mit alten Fotos von einem Schulklassenausflug meines einesn Kindes.


15.1.
Eine Sitzung in der Stadt mit einem "Jahresanfangsfrühstück".


14.1.
Vorbereitungen für den nächsten Tag und zwei online-Konferenzen stehen auf dem Plan der Erledigungen


13.1.
Hier gab es eine überraschende Wende in der Angelegenheit "Krankenhausfusion" und es wurde stattdessen eine Übernahme gemeldet. Das führte zu einem angeregten Informationsaustausch, nicht nur während zweier online-Konferenzen. Wir werden uns weiter mit der Angelegenheit auseinandersetzen und haben eine Aktion "in Vorbereitung".


12.1.
Rein wettermäßig hat sich noch nicht viel geändert, aber da keine Außentermine anstanden, konnte ich die Beurteilung von drinnen vornehmen.

Bank und Schnee


10. und 11.1.
Es gab hier einige Verwehungen, aber die Hauptwege waren am Samstag gut passierbar, sodass ich meinen kleinen Einkauf gut erledigen konnte. Am Sonntag erwartete ich Familienbesuch und habe gebacken - dieses Mal einen anderen Kuchen. Es soll ja nicht immer die selbe Sorte geben ;-)


9.1.
Ich schaue mir von drinnen an, wie der Wind den Schnee durch das Dorf wirbelt. Eine "Schenee-Katastrophe" hat es wohl nicht gegeben, aber ich denke, wer nicht unterwegs sein muss, der sollte es vermeiden.


8.1.
Ein ruhiger Tag mit Fortsetzung einiger Arbeiten - aufgelockert durch das Befreien des Autos von Schnee und Eis und einem kleinen Einkauf.


7.1.
Schreibtischarbeit: Einladungen geschrieben und Vorbereitungen getroffen.


6.1.
Das erste Stammtisch-Treffen in diesem Jahr mussten wir absagen; schade! Allerdings erfreute mich ein ganz langes Telefonat, das ich nicht erwartet hatte, am Nachmittag.


5.1.
Ich weiß, das melden heute fast alle: es hat geschneit und wird auch weiter schneien. Ich habe meistens "immer genug zu Essen im Haus", um auch ein paar Tage zu überstehen, ohne einkaufen zu gehen. Allerdings stehen in den nächsten Tagen ein paar Termine an, die ich gerne wahrnehmen möchte. Im Moment sieht es allerdings so aus, dass selbst die Buslinien nur schwer aufrecht erhalten werden. Wer nicht unterwegs sein MUSS, ist zuhause sicherlich besser aufgehoben.


3. und 4.1.2026
Ich konnte mich aus der großzügigen Gemüsekiste bedienen und habe Rübenmus gekocht - für beide Tage reichend. Am frühen Samstagnachmittag bin ich in die Stadt gefahren, was bei Schneefall nicht so richtig gemütlich war. Die Verabredung haben wir recht kurz gehalten; denn ich wollte heil und sicher wieder zuhause ankommen und nicht weiteren Schneefall und eine Verschlechterung der Verhältnisse riskieren. Den Sonntag widmete ich "leichter Arbeit im Hauhalt" und habe mich anschließend davon lesend und ausruhend erholt.


2.1.2026
"Langsam in das neue Jahr starten" ist, wo es geht, eine schöne Art und Weise. Ich habe schon eingekauft, falls es morgen Schnee gibt. Unterwegs gab es eine Radio-Meldung: Blitzeis! Ich hätte nicht unbedingt damit gerechnet und freute mich über den Hinweis. Gefreut habe ich mich auch darüber, dass ich nicht mit dem Fahrrad unterwegs war.


1.1.2026
"Das Buch des Jahres ist noch leer", könnte gesagt werden. Im Jahre 2025 wurde es gut gefüllt mit Notizen über positive oder negative große und kleine Ereignisse. In diesem Jahr könnten wir mal wieder eine richtig große positive Nachricht gebrauchen. Wir wäre es mit "Frieden!" - das wäre jedenfalls erstmal mein Vorschlag.

 

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