Crossdressing - Crossdresser-Tagebuch
sowie Nachrichten aus den Bereichen Crossdressing,
Trans- und Intersexualität sowie andere Themen und Bilder von Land und
Leuten
28.12. bis 3.1.2014
Berlinbesuch
27.12.
Reisevorbereitungen
24.12. - 26.12.
Allen Leserinnen und Lesern des Tagebuches Frohe Weihnachten!

23.12.
Restarbeiten und Einkäufe
22.12.
Besuch bei
Highfive & Symphony im Deutschen Haus in Flensburg
wieder mal ein begeisterndes und berührendes Konzert - und ein Heimspiel, wie die zahlreichen Musikinteressierten durch nicht endenden Beifall bekundeten. "Ausverkauftes Haus" würde ich sagen; aber das ist auch kein Wunder.Schön, so viele festlich gekleidete Frauen zu sehen. Kleid und Rock scheinen doch nicht ausgestorben zu sein.
Highfive im "Teamwork" mit dem Jugend Symphonie-Orchester und einigen Solisten - wieder mal ein lohnenswertes Ereignis!
21.12.
Einkaufs- und Familiensamstag
20.12.
Die Luft ist irgendwie raus; wie gut, dass das Wochenende naht.
19.12.
Wir erleben ein stimmungsvolles Adventskonzert in der Kirche zu Grundhof.
Es hat uns wesentlich besser gefallen als Sonntag.
Der Chor "Tonart-Grundhof" und der Posaunenchor begeisterten die zahlreichen ZuhörerInnen.

18.12.
Weihnachts-Einkäufe in Flensburg. Im Parkhaus entdeckten wir wieder mal dieses Schmuckstück:

17.12.
Ein Tag mit Gegenwind.
16.12.
Ein Tag mit vielfältigen Eindrücken und Erlebnissen.
15.12.
Besuch eines Weihnachtsmarktes in Glücksburg, der in der Rudehallte stattfand

Das Pferd und sein Schild

Neue Ohrstecker
14.12.
Einkaufs- und Familiensamstag. Abends habe ich Arbeitsrückstände aufgeholt.
13.12.
Gruppentreffen - volles Haus!
12.12.
Ich bin dabei, Rückstände aufzuarbeiten, merke aber wie die Adventszeit an mir vorbeifliegt. Das habe ich schon vermutet. An den Weihnachtsfeiertagen frage ich mich bestimmt: "wo ist nur die Zeit geblieben?"
11.12.
Wieder ein Tag mit viel Arbeit; aber ich weiß nun auch, wie ich jedenfalls in meinem Fall den PJL Comment vermeiden konnte.
10.12.
So, das System läuft wieder; ich durfte mich mit der Wiederherstellung des Bootsektors beschäftigen. Allerdings weiß ich nun auch was ein PJL COMMENT ist (hat aber nichts mit der gestrigen Nacht-Aktion zu tun). Der Drucker macht noch Probleme. Dabei konnte ich ihn überreden, trotz seines relativ hohen Alters mit meinem PC zusammen zu arbeiten. Allerdings druckt er nach jeder Seite eine fast leere Seite mit der Zeile "PJL COMMENT". Da ich oftmals viele Seiten drucke, ist das unschön.
Mit dem Problem stehe ich allerdings nicht alleine; so wird mir sicherlich morgen eine Lösung einfallen oder zufliegen.
9.12.
Computerprobleme zwangen mich zu einer Nachtschicht.
8.12.
Ein trüber und regnerischer Tag. In der Nähe finden Weihnachtsmärkte statt; aber es ist überhaupt kein Weihnachtsmarktwetter.
7.12.
Der Weihnachtsbaum in Glücksburg, der vor dem Rathaus und der Raiffeisenbank stand, wurde vom Sturm gefällt. Immerhin war die Lichterkette noch in Betrieb.
Da hatten wir in Ringsberg mehr Glück; unser Baum steht noch!

6.12. - Nikolaustag
Wir verbringen einen Abend im Planetarium Glücksburg
PINK FLOYD - Musik und eine 3D-Animations-Show werden geboten. Diese Veranstaltungen sind sehr schnell ausgebucht, also rechtzeitig reservieren lassen, wer so etwas auch erleben möchte - ungefähr nach folgendem Muster: http://www.planetarium-gluecksburg.de/vorstellungen/details/weihnachten-unterm-fulldome-pink-floyd-the-wall/2014-01-01-17-00.html
5.12.
Der Sturm ist eingetroffen - so wie von den Meteorologen angekündigt. Schnee fällt auch, da kann man nur abwarten, wie die nächsten Tage sich entwickeln.
Gut, dass wir morgen nicht früh los müssen.
4.12.
Ein neuer Sturm wurde angekündigt. Er soll heftig werden und sogar Schnee mitbringen, wenn man den Wetterfröschen glauben darf.
Ich hatte heute viel zu tun und falle bestimmt gleich müde ins Bett.
Leider mag unser Auto das Wetter nicht besonders...
3.12.
Die letzte Nacht wurde lang. Ich habe ein Update der Forensoftware gemacht - und auf dem Server "klemmte" etwas. Aber nun scheint alles zu laufen.
2.12.
Ein riesiger Tannenbaum steht schön beleuchtet vor unserem Haus. Gut, wenn mann direkt am Dorfplatz wohnt.
1.12. - 1. Advent
Allen Lesern des Tagebuches einen schönen 1. Advent!

30.11.
Vormittags ein Besuch bei HOLTEX in Flensburg. Wir haben einige Sachen auf dem Zettel, die besorgt werden sollten - und entdecken auch noch ein paar andere Gelegenheiten ;-)
Nachmittags: Adventskaffee
Abends. Grünkohlessen in der Silbermöwe in Langballigau.
29.11.
Im Haus riecht es nach Tanne
die Kerzen leuchten hell...
Ja, es ist wieder so weit. Die Lichterbögen erhellen die Fenster, aber mit Adventsschmuck muss in den nächsten Tagen noch nachgelegt werden.
28.11.
Die Sonne zeigt erbarmungslos an, dass mal wieder (schon wieder) die Fenster geputzt werden müssen. Schließlich werden morgen die Lichterbögen aufgestellt.
Es ist zwar noch nicht Anfang Dezember, aber ich verhalte mich vernünftig und ziehe bei meiner Fahrrad-Tour nach Langballig eine Strumpfhose zum Rock an.
Unterwegs sehe ich, dass die umgestürzten und entwurzelten Bäume von einem Lohnunternehmen zu Holzhackschnitzeln verarbeitet werden. Das erinnert mich an die Fotos, die ich in der letzten Woche gemacht habe.
27.11.
Treffen im Haus der Familie; schon das letzte in diesem Jahr.
26.11.
Ein Tag mit viel Arbeit. Dennoch habe ich nicht alles geschafft. Morgen müsste ich mal die Fenster putzen; dann kann man auch mal wieder hindurchschauen ;-)
25.11.
Ein guter Start in die neue Woche
24.11.
Ein Sonntag zum Entspannen.
23.11.
Bearbeitung der Fotos und Filme
22.11.
Die Fotos, die durch ein defektes Lesegerät unbrauchbar wurden, konnte ich wieder herstellen,
so auch dieses: Sonnen-Untergang am 21.11. in Jerrishoe

21.11.
Ein kalter und sonniger Tag mit vielen Anstrengungen.
Morgen mehr, wenn es geklappt hat.
20.11.
Es ist kalt, aber klar und sonnig, Zeit, Handschuhe und Strumpfhosen anzuziehen!
19.11.
Ein Tag mit viel Arbeit.
18.11.
Der Alltag hat uns wieder; immerhin fahre ich noch einmal mit dem Fahrrad zum Einkaufen - trotz Nieselregen. Mein Winter-Wollrock leistet mit gute Dienste.
17.11.
Es geht schon wieder zurück; wir freuen uns, dass es auch auf der Rückfahrt keine Staus oder Probleme gibt.
16.11.
Kurzbesuch in Berlin



15.11.
Fahrt nach Berlin - ohne Stau oder besondere Vorkommnisse.
14.11.
Ich habe mich um die Foren-Optimierung gekümmert. So habe ich ein wenig mit der Beschreibung und den Keywords experimentiert. Ich bin gespannt, wie sich das auswirkt.
13.11.
Wie schön, wenn man genug "Holz vor der Hütt'n" hat; dann verspricht es ein gemütlicher Abend zu werden.

12.11.
Ja, den Beginn der 5. Jahreszeit haben wir zu lange auf uns wirken lassen. Es wurde spät gestern, kein Wunder, dass wir heute müde waren.
11.11. - heute beginnt...
So - die Räder sind getauscht; Luft ist auch überprüft. Ich habe die Hilfe der Autoschmiede in Anspruch genommen. Wie gut, dass sie mich zwischenschieben konnten. Mittags konnte ich das Auto wieder abholen - und die kaputte Radschraube war beseitigt.
Ich hätte mir extra Werkzeug kaufen müssen, um so eine Reparatur durchführen zu können. Außerdem habe ich keine Hebebühne und hätte im Freien arbeiten müssen: nicht sehr verlockend! Die Hinter-Räder machten keine Probleme und nun sind wir hoffentlich reifenmäßig für den Winter gerüstet.
10.11.
Nicht gerade "mein Tag". Ich wollte "mal eben schnell" die Winter-Reifen aufziehen.
Leider riss ein Radbolzen ab. Die Reparatur kann ich wohl nicht am Straßenrand erledigen...
9.11.
Unser gewohntes "Start-ins-Wochenende-Programm". Bei schlechtem Wetter sind wir froh, dass wir den Einkauf schnell erledigt haben. Einen Stadtbummel in Flensburg verkneifen wir uns.
8.11.
Abends nehmen wir an einer Familienfeier teil. Ich überlege ein wenig, "wie" ich gehe.
Schließlich entscheide ich mich zu einem Zipfel-Rock, Strumpfhose, Shirt und Jacke.
Wir tafeln im Gasthaus Unewatt: sehr empfehlenswert!
7.11.
Optimierungsarbeiten am Forum: Feinabstimmung
6.11.
Die gute Nachricht: die Rader Hochbrücke wird Freitag wieder freigegeben. Das wird die Wege in den Süden deutlich verkürzen!
5.11.
Ein Tag mit keinen großen Höhen und Tiefen.
4.11.
Ein beschwerlicher Start in die neue Woche.
3.11.
Schlechtes Wetter! So bleiben wir heute im Haus.
Die „Intersexuellen-Diskussion“, die letztendlich zu den in den letzten Tagen viel zitierten Änderungen des Personenstandsgesetzes geführt hat, wurde sehr lange geführt. Die Verabschiedung im Bundestag war eine sehr kurze, knappe Angelegenheit. Die Vorarbeit wurde in den Ausschüssen geleistet. Immer wieder haben einige Parteien über ihre Vorlagen und Vorstellungen informiert, insbesondere die Linken, die Grünen und die SPD.
Leider war das Ergebnis enttäuschend und selbst bei den Parteien, die eigene Vorlagen eingereicht haben, vermisste ich richtigen Einsatz. Und für Sätze wie „wir freuen uns, dass wir erst einmal einen Fuß in der Tür haben (mit den jetzigen Änderungen)“ sollte man sich schämen!
Hinzu kommt, dass die Änderungen des Gesetzes vollkommen unausgegoren sind. Was ist z.B. mit den Menschen, die vor dem 1.11.2013 geboren wurden? Wie wird INTERSEXUALITÄT im Sine des Gesetzes definiert, um in den „Genuss“ der Anwendung zu kommen? Was ist, wenn sich die Intersexualität nicht gleicht eindeutig zeigt?
Allerdings weckten die Änderungen auch bei nicht intersexuellen Menschen Begehrlichkeiten. So wäre es für viele ein Traum, sich selbst und frei entscheiden zu können: ich bin FRAU, MANN, INTERSEXUELL oder einfach nur ICH mit meinem Namen und ich möchte vielleicht nicht mein Geschlecht angeben, wenn ich mich bewerbe oder etwas bestelle.
Das würde mich zu der etwas provokanten These verleiten: „Wir sind alle intersexuelle Menschen!"
- und jede Person, die es will, sollte sich dort „einordnen“, wo es ihr angenehm ist.
Jede(r) sollte mit den gleichen Rechten heiraten können. Ganz nebenbei hätte man auch GLEICHBERECHTIGUNG, gleiche Löhne, bräuchte keine Quote…
2.11.
Einkaufs- und Familientag bei mäßigem Wetter und etwas Regen.
01.11.
Heute bekam ich ein Bild von einer ENTE, die jemand aus Blechteilen gebastelt hatte.
Zeit, mal wieder einen Blick auf unsere Modellautos zu werfen:

31.10. - Reformationstag

Nun liegen sich flach. Lange haben sie sich gegen den Wind gehalten, obwohl sie so lang sind.
30.10.
Palliativ-Medizin: Eklatanter Pflegemangel in Berlin-Zehlendorf
Am Wochenende sah ich einen Film über Palliativ-Medizin, der inzwischen bei Youtube abzurufen ist: http://www.youtube.com/watch?v=smUYf3n1oYg
Die Arbeit von Frau Anwar wurde sehr gut dargestellt; ich war richtig begeistert von dem Konzept und von der Durchführung.
Es scheint aber nicht bei allen Medizinern so gut zu laufen wie bei ihr. So wurden im Bereich Zehlendorf ganz andere Erfahrungen gemacht. Der Mediziner meldete sich tagelang nicht bei der zu betreuenden Person. Ein echtes Interesse sieht anders aus!
Der Fahrdienst, der die Patientin zur regelmäßigen Behandlung ins Krankenhaus fahren und auch wieder abholen soll, aberbeitet auch nicht so, wie man es erwarten kann und darf. Übel, welche Schlampereien einer Patientin, die es schon sehr schwer hat, das Leben noch schwerer machen.
Berlin ist eine Großstadt mit vielen faszinierenden Möglichkeiten. Nur schade, wenn es an der Durchführung mangelt, wenn weder die ärztliche Betreuung stimmt noch die Versorgung mit Medikamenten, ganz zu schweigen von der schlechten Abstimmung der Fahrdienste.
29.10.
Nach dem Sturm werden die Schäden analysiert und beseitigt. Es ist erstaunlich, dass selbst sehr stabil wirkende Bäume einfach abgeknickt wurden.
Der Wind verteilte die Reste anschließend gleich in der Landschaft.


28.10.
Der angekündigte Sturm hat uns mit voller Härte erwischt und unseren Garten aufgeräumt.
Die eine Terrassen-Trennwand können wir nun wirklich nicht mehr gebrauchen.
In der Nachbarschaft waren entwurzelte Bäume zu beklagen - und die Bushaltestelle steht nun auch nicht mehr auf dem Fundament.

27.10.
Ausgesprochens Mistwetter - und für die folgenden Stunden ist auch noch Sturm angekündigt. Wir besuchen einen Herbst-Basar in einer Senioren-Einrichtung in Langballig. Ich erwerbe eine neue Kette.

26.10.
Einkaufs- und Familiensamstag.
Nachtrag zu gestern: wir besuchen ein Benefiz-Konzert zu Gunsten es Frauenhauses Flensburg. "United Noise" und "One an a half men" singen und spielen:

25.10.
Ein Herbstblumengruß zum Wochenende

24.10.
Ich habe mich getraut: schon lange habe ich daran gedacht, dass es schön wäre, Ohrringe zu haben. Nun habe ich mir erst einmal Löcher stechen lassen und muss die obligatorischen Stecker für 4 bis 6 Wochen drinnen lassen.
Für den Anfang der nächsten Woche ist ein ordentlicher Herbst-Sturm angekündigt. Ich habe schonmal den größten Teil unserer Gartenmöbel eingelagert. Es wird wohl kaum noch Gelegenheiten geben, in diesem Jahr noch draußen zu sitzen.
23.10.
Vormittags ein wenig Laub geharkt. Es regenet aber weiter Blätter, sodass kein bleibender Erfolg zu verzeichnen war ;-)
22.10.
Ein goldener Herbsttag mit hohen Temperaturen - genau richtig für eine Fahrrad-Tour nach
Glücksburg. Mein Sommerkleid kommt noch einmal zur Geltung.
21.10.
Abriss der Karstadt-Parkhauses. Dieses ganz besondere Parkhaus mit Fahrstühlen für die parkenden Autos habe ich selbst nie benutzt. Nun ist es zu spät, die besondere Technik auszuprobieren.

20.10.
Es ist Herbst und man kaum etwas anderes zu behaupten. Morgen wird die Laubharke ihre Arbeit aufnehmen müssen. Der Rasen ist wohl auch noch einmal dran, wenn es trocken bleiben sollte.


19.10.
Einkaufs- und Familiensamstag
18.10.
Flottes Wetter und Start ins Wochenende - welch glückliche Kombination!
17.10.
Ich muss das erste Mal in diesem Herbst eine Strumpfhose anziehen; es ist kalt und regnerisch.
16.10.
Immer wieder kommt es zu Gewalt-Taten, bei den den Opfern "eine gewisse Mitschuld" zugesprochen wird. "So wie die rumläuft", wird gesagt, oder "so ein kurzer Rock ist doch eine Einladung zur Vergewaltigung!"
Das ist genau so falsch wie die merkwürdige Auffassung: "... wer als Trans* abends auf den Straßen unterwegs ist, muss mit "so etwas" rechnen (Gewalt, Pöbeleien).
In Berlin ist eine junge dänische Studentin bei einem Club-Besuch mit einer Medikamentengabe in ihr Getränk handlungsunfähig gemacht worden. Später wurde sie verschleppt und vergewaltigt. Von der Behandlung ihrer Sache durch deutsche und dänische Strafverfolgungsbehörden ist sie enttäuscht.
15.10.
... ja, dieser Tag hat auch stattgefunden ;-)
14.10.
Ich bin immer noch "eingeschränkt funktionsfähig".
13.10.
Ich bin froh, dass Sonntag ist; denn ich habe mich wohl erkältungsmäßig angesteckt und bringe nicht viel zu Wege.
12.10.
Einkaufs- und Familiensamstag.
11.10.
Gruppentreffen
10.10. Ich schlage mich mit Kleinigkeiten herum.
9.10.
Ein anstrengender Tag; aber ich habe viel geschafft.
8.10.
... und weiter geht es mit Routine-Arbeiten...
7.10.
Start in die neue Woche mit Routine-Arbeiten.
6.10.
Feuchtwarm im Oktober. Wir brechen auf zu einem Spaziergang rund um Holnis-Spitze. Heute treffen wir einige Frauen mit ähnlichen Geschmack, sehen etliche Rockträgerinnen ;-)
Es breitet sich unterwegs eine Herbst-Stimmung aus, die fast demütig macht. An manchen Stellen ist es nahezu stille. So ein Spaziergang ist erholsam.

Die leuchtenden Hagebutten erinnern mich an die Kindheit, an "Hagebuttenschlachten" und an das Juckpulver, das wir aus den Früchten gewinnen konnten.

Emsige Betriebsamkeit herrscht am Flutsaum.

Stellnetze - im Hintergrund ein paar Segelboote. Für viele wird es das letzte Segel-Wochenende sein; denn in vielen Häfen sind die Slip-Termine schon angesetzt.
5.10.
Ein ruhiger Samstag ohne besondere Vorkommnisse.
4.10.
Gestern gab es einige Bilder - heute keine. Vormittags war es wieder trocken, windig und kalt. Trotzdem bin ich noch einmal im Sommerkleid (mit Jacke darüber) unterwegs gewesen. Auf die Kombination kommt es an!
3.10.
Feiertag - im wahrsten Sinne des Wortes - und allein schon vom Wetter her ein Tag,
den man feiern könnte und sollte. Wir feiern ihn mit einer Wanderung auf der Birk bei Gelting. Wir sind beide Exoten ;-) Obwohl der Parkplatz überfüllt ist und wir kaum einen Platz bekommen und viele Leute unterwegs sind, stelle ich mit Erstaunen fest, dass wir die beiden einzigen Personen in Rock oder Kleid sind.
Es riecht nach Herbst. Gerüche haben leider nicht mitgebracht, sondern ein paar Bilder.
Wilde Pferde machen sich auf den Weg, das Weidegebiet zu wechseln - ein beeindruckendes Schauspiel! Ein Pferd betätigt sich als Aufpasser und Streckenposten - und ein anderes Pferd gewährt einem "blinden Passagier" eine kostenlose Passage; auf dem Rücken reist ein Vogel mit. Später bewundern wir echte Handwerkskunst: an der Mühle wurden Restaurationsarbeiten vorgenommen. Eine Reetdachdeckerei zeigt ihr ganzes Können.







2.10.
Das Buch von Udo Rauchfleisch wendet sich in erster Linie an Angehörige von transidentischen Menschen, an Lehrerinnen, Anlaufstellen und Selbsthilfegruppen, würde ich sagen. Der Informationsgehalt ist jedenfalls eher nicht so, dass transidentische Menschen selbst angesprochen werden. Das ist sicher auch so beabsichtigt, heißt es doch im Umschlagtext: "Der Psychotherapeut Udo Rauchfleisch hilft Angehörigen, Freundinnen und Freunden, Kollegen und Vorgesetzten von transidentischen Menschen, das Phänomen Transsexualität zu verstehen und transsexuellen Menschen ohne Berührungsängste zu begegnen".
Das ist natürlich ein edles Ziel; allerdings wage ich zu beweifeln, dass die angesprochenen Gruppen sich extra so ein Buch kaufen...
1.10.
Mein bestelltes Buch ist gekommen. Udo Rauchfleisch: Anne wird Tom - Klaus wird Lara.
Ich habe gerade erst angefangen, darin zu lesen. Weitere Infos folgen.
30.9.
Kaum zu glauben - der September ist nun auch schon wieder Geschichte. Es ist trocken und sonnig, aber der starke Ostwind ist kühl. Mit Leggings kann man aber gut ein Kleid tragen.
29.9.
Die Glücksburger-Runde - genau die richtige Entscheidung für einen Spaziergang an einem sonnigen Herbst-Tag. Die Entscheidung kam nicht nur uns zugute, sondern auch einem Mann, der im Wald gestürzt war und nicht allein wieder aufstehen konnte. Wir konnten ihm aufhelfen und ihn soweit aus der Gefahrenzone bringen und begleiten, bis er schließlich von seiner Frau mit dem Auto abgeholt werden konnte. Dabei hatten wir vorher noch überlegt: Birk oder Glücksburg?



28.9.
Einkaufs- und Familiensamstag; leider nicht ganz so wie geplant.
27.9.
Endlich Wochenende
26.9.
Ich bin weiter mit dem Fahrrad gefahren, als ich gedacht habe; aber immerhin besser,
als lange auf den Bus zu warten. Jedenfalls haben wir jetzt ein neues Tagungslokal für
die Selbsthilfegruppe.
25.9.
Wieder mal ein Tag mit vielen Widrigkeiten, aber es muss wohl
auch solche geben ;-)
24.9.
Ein sonniger Herbsttag. Nachmittags beschäftige ich mich im Garten.
Die Nachbarn knattern mit ihren Rasenmähern.
Ein Flugzeug bemalt den Himmel ;-)

23.9.
Ein (Mon)Tag mit vielen Widrigkeiten.
Ich hasse Papierstau!
22.9.
Wahlsonntag
21.9.
Was macht man am Wochenende? Sich um Liegengebliebenes kümmern ;-)
20.9.
Ich habe die Linkliste ergänzt.
19.9.
Ein Schritt (weiter?): ich habe mir - wie die meisten User im Forum - einen weiblichen
Namen ausgesucht.
18.9.
Toleranz ist wohl keine Frage des Alters. Ich habe vormittags einen Termin und lerne in der Wartezeit ein älteres Ehepaar kennen, das sich sehr freundlich und selbstverständlich mit mir unterhält, obwohl ich in meinem Kleid für sie sicherlich kein alltäglicher Anblick bin.
Wir unterhalten uns über andere Themen - schön!
17.9.
Ein Tag ohne Regenbogen - aber mit Regenbogenpolitik.
Im Forum diskutieren wir "Aufträge an die Politik für die Zeit nach der Wahl".
16.9.
Ein Tag mit viel Wind, Regen und etwas Sonnenschein.

15.9.
Ausflug nach Kappeln - mit dramatischen Momenten. Ich hoffe allerdings für die
Beteiligten, dass diese glimpflich abgelaufen sind.
Wir hatten kaum unsere Marschgeschwindigkeit auf der B199 erreicht, das sahen wir
auf der linken Seite ein beschädigtes Auto stehen. Davor lag ein respektabler Hirsch.
Der Unfall schien aber abgesichert (ein weiteres Auto stand dort und Helfer waren bei der Arbeit).
Verletzte oder hilfsbedürftige Personen waren nicht zu sehen.
In Kapplen am Hafen fand ein Aktionstag (Blaulicht-Tag) der Polizei, Feuerwehr und THW ua. statt.
Ein landender Rettungshubschrauber brachte eine besondere Dramatik in die Szene.
"Gehört das zur Übung, oder ist etwas passiert?" hörten wir von vielen Leuten.
Es war wohl tatsächlich zu einem schweren Unfall gekommen, sodass der Rettungshubschrauber
angefordert werden musste.



Spaziergang am Museumshafen entlang

14.9.
Eine Fahrradtour nach Glücksburg beschert mir eine recht nasse Rückfahrt.
13.9.
Wieder ein Monat herum; Gruppentreffen!
12.9.
Ich nutze den trockenen Nachmittag zum Rasenmähen.
11.9.
Ein denkwürdiges Datum.
Nachrichten aus Dänemark: heute fand der Prozess gegen den Mann statt, der
Cecille Mundt überfallen und schwer verletzt hat.
Auch wenn es etwas grotesk klingt, die Einstufung als "Hass-Kriminalität gegen eine Transsexuelle" durch das Gericht wird fast "gefeiert".
"Wir schreiben Geschichte", heißt es. Cecille Mundt war bei der Verhandlung nicht alleine; 20-30 Zuschauer mit Regenbogenflagge gaben ihr, die so schwere Verletzungen erlitten hat, Unterstützung.
10.9.
Der Garten ist verzaubert:

9.9.
Nach dem bewegenden Wochenende lasse ich es ruhig angehen.
8.9.
Ein gemütlicher Sonntag
7.9.
Teilnahme am Selbsthilfetag im Fördepark.
„Warum machst Du das?“ wurde ich gestern gefragt – und im Nachsatz:
„meinst Du nicht, dass wir uns ausstellen, wenn wir hier sitzen?“
Ja, warum mache ich das, warum sitze ich an einem Samstagnachmittag im
Fördepark - zusammen mit den anderen Selbsthilfegruppen? Ich habe
Info-Material dabei und warte auf „Kundschaft“. Zeit, die Gedanken
schweifen zu lassen. Ich sitze heute „auf der anderen Seite“ und habe
Muße, die vorbeieilenden Einkäuferinnen und Einkäufer zu beobachten.
„Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig!“ fällt mir wieder ein, "aber
warum?" Was und wen kann ich erreichen? Wem bringt meine Anwesenheit
einen gewissen Nutzen?
merh dazu im Forum: http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=28&t=6851
6.9.
Weiterhin Sommerkleidwetter ;-)
Ich habe weiteres Material gesammelt für die morgige Veranstaltung.
5.9.
Ein schöner Spätsommertag, der mich veranlasst, das Sommerkleid noch einmal anzuziehen.
4.9.
Internetseiten habe ich bearbeitet. Wenn man es handwerklich richtig macht, erreicht
man in der Regel gute Suchmaschinenplatzierungen.
3.9.
Ich habe den Gruppen-Flyer überarbeitet. So langsam dürfte ich mit der
Zusammenstellung des Materials für den Selbsthilfetag im Fördepark
fertig sein.
2.9.
Ich bin mit wenig Begeisterung in die neue Woche gestartet, habe aber trotzdem
eine Menge geschafft.
1.9.
Familiensonntag. Beim Tanken nachmittags sorge ich in meinem geblümten Kleid
für Aufmerksamkeit beim gelangweilten Tankstellenpersonal.
Ich spreche die Frau beim Bezahlen an:
"Haben Sie noch nie einen 190er gesehen?"
Verständnisloses Gucken: "was?"
"Na, so einen 190er Mercedes da draußen!"
"Wieso?"
"Na, weil sie so einen langen Hals hatten, als ich am Tanken war. Da habe ich
gedacht, Sie haben noch nie so einen alten Mercedes gesehen!"
Die Leute an den Tanstellen sind eben auch nicht mehr so fachkundig ;-)
31.8.
Der August verabschiedet sich mit Regenschauern; aber die werden Landwirte und
Gartenbesitzer erfreuen.
Wir bleiben bei unseren Einkäufen auf dem Wochenmarkt in Flensburg trotzdem fast trocken.
30.8.
Start ins Wochenende
29.8.
Vorbereitungsarbeiten für den Selbsthilfetag.
28.8.
"Offener Treff" bei Kibis in Flensburg. Wir sprechen auch über den
Selbsthilfetag,
über die Veranstaltung, die am 7. September im Fördepark Flensburg
stattfindet.
27.8.
Das immer noch schöne und trockene Wetter nutze ich für eine
Fahrrad-Tour nach
Glücksburg und ganz spontan zur Gartenarbeit.
Im Forum sorgt das Thema "Fake" für Aufregung. WIKIPEDIA schreibt zum
Thema:
"Am häufigsten wird in jüngerer Zeit der Begriff für die Fälschungen
solcher Faker verwendet, die in Internet-Foren oder Chatrooms unter
Verwendung irreführender Angaben zu ihrer eigenen Person
unqualifizierte Kommentare abgeben, die andere Internet-User ärgern,
provozieren oder hinters Licht führen sollen bzw. die nicht ernst
gemeint sind".
Die Grenze zwischen "fantasievoller Erzählung" und Fakerei ist
sicherlich fließend - und manche
Leute scheinen auf "Faker" zu warten, scheinen sie förmlich
anzufüttern. Ohne eine geneigte
Zuhörerschaft wäre das "Faken" nur halb so interessant ;-)
Ich bin mal gespannt, wie es weitergeht.
26.8.
Ein mäßiger Start in die neue Woche - aber immer noch gutes Wetter ;-)
25.8.
Ein gemütlicher Sonntag bei bestem Wetter
24.8.
Vormittags haben wir uns um den Einkauf gekümmert. Nach dem Mittagessen
sind wir
spontan aufgebrochen, um mit einem Fahrgastschiff (MS Viking) von
Glücksburg nach
Flensburg (und eigentlich zurück) zu fahren. So ganz nebenbei wollten
wir den Booten
des Drachenbootrennens zugucken und einen Stadtbummel unternehmen. Ein
großen
Teil des gedachten Programms haben wir auch so durchgeführt, aber als
wir gegen
halb 6 am "Dampfer" waren, fuhr der nicht mehr zurück nach Glücksburg.
Ich meinte zwar,
dass ich im Internet-Fahrplan "17 Uhr 30" gelesen habe, aber das ist
wohl nicht für den
ganzen August gültig, sondern nur für die Hochsaison. Schade!
Netter Weise hat man mir jedoch die Rückfahrtkosten erstattet.
Wir sind schließlich mit dem Bus nach Glücksburg gefahren, wo wir unser
Auto abholen
mussten. Es war trotzdem ein gelungener Nachmittag.


23.8.
Es war en schöner Abend gestern.


22.8.
Heute Abend geht es mal wieder zu einer Musik-Veranstaltung, die im
Flensborghus
stattfindet: http://www.konzert-kalender.com/
Ich werde mir gleich mal ein geeignetes Outfit bereitlegen.
21.8.
Eine lange Fahrradtour nach Flensburg ist nötig; denn leider
wollen sie mir keine
Karten für das morgige Konzert im Flensborghus an der Abendkasse
hinterlegen.
Nun gut - da das Wetter mitspielt, ist es nicht so schlimm.
An der Hafenspitze herrscht ein buntes Treiben. Trotzdem falle ich
etwas auf ;-)
Ich bin wohl noch ein wenig bunter.
20.8.
Ein Tag, der erst spät in Schwung kam - oder kam ich erst spät in
Schwung?
Ist ja auch egal!
19.8.
Ich bewundere mal wieder die Gartenbesucher:


18.8.
Ein Tag mit viel Regen und Wind. Erst nachmittags machen wir einen
kleinen Spaziergang
von Westerholz bis Langballigau.

17.8.
Einkaufs- und Familiensamstag
Beim Einkaufen sieht mich (im Kleid) ein Mädchen im Kindergartenalter.
Es fragt die Mutter:
"Ist das ein Mann oder eine Frau?"
"Vielleicht ein Mann, der eine Frau sein möchte", antwortet die Mutter.
Ich finde, das hat sie gut gemacht.
16.8.
Endlich Wochenende!
15.8.
Es ist trocken; ich kann den Rasen mähen und die Sonnenblumen
bewundern.



14.8.
Bin kaum vor die Tür gekommen; hatte viel zu tun.
13.8.
Es ist kalt geworden. Trotzdem trage ich ein geblümtes Sommerkleid, das
ich gestern
entdeckte, als ich den Kleiderschrank ausräumen musste. Was war
passiert?
Meine Frau meldete "komische Geräusche" in meinem Kleiderschrank. Wer
sollte sich dort
verstecken? Waschbären haben wir wohl nicht - und für erwachsene
Personen ist dort
nicht genügend Platz ;-)
Es stellte sich heraus: der Beschlag der Kleiderstange war
herausgebrochen. Den Schaden
konnte ich gleich reparieren, da ich Ersatz im Hause hatte.
Ich musste natürlich alles neu aufhängen. Dabei machte ich so manche
Entdeckung.
12.8.
Ein behäbiger Start in die neue Woche. Kein Wunder nach dem
anstrengenden Wochenende.
11.8.
Bettwetter...
10.8.
Einkaufs- und Familiensamstag. In Flensburg haben wir Glück: wir
entdecken gerade noch
ein schönes Kleid - für meine Frau ;-)
Abends wird gefeiert im Landart
Es wird eine lange Nacht; so können wir gut schlafen.
9.8.
Schon wieder ein Monat 'rum: Gruppentreffen in Flensburg.
8.8.
Immer noch Restarbeiten...
7.8.
Restarbeiten - die müssen auch sein ;-)
6.8.
In den ganz frühen Morgenstunden werden wir von einem Gewitter geweckt.
Tagsüber
bleibt es fast den ganzen Tag trocken.
Ich habe zwar viel zu tun, aber es ergibt sich eine Möglichkeit für
einen kleinen Besuch
im Garten. Bei einer Kaffeepause entdecke ich "Gedrängel in der
Rosenblüte".

5.8.
Heute erlebe ich meinen eigenen kleinen Ostseeman/Ostseewoman ;-)
Ich fahre mit dem Rad nach Glücksburg, dann weiter nach Flensburg - und
zurück.
Dabei freue ich mich über das (noch) gute Wetter.
4.8.
Die am "OSTSEEMAN" teilnehmenden Sportlerinnen und Sportler kommen
wieder durch
Ringsberg geradelt und werden von begeisterten Zuschauern angefeuert.


3.8.
Einkaufs- und Familiensamstag.
Wir beteiligten uns nicht an irgendeiner Staubildung, sondern fuhren
nachmittags mit dem
Fahrrad ;-)
2.8.
Ein sehr heißer Tag, den wir am Strand verleben.
1.8.
Schon August...
Ein Tag mit viel Arbeit. Ich habe auch noch schnell den Rasen gemäht;
denn Sonntag
werden hier viele Radfahrer durchfahren. Es ist wieder OSTSEEMAN!
31.7.
Mittags gibt es einen starken Regenschauer.

Nachmittags ist es trocken und wir fahren in die Stadt.
Zuerst geht es zu HOLTEX, wo wir fündig werden und schöne Sachen kaufen.
Außerdem genießen wir fast so etwas wie "Volkstheater". Ein Besuch bei
Holtex
ist fast immer ein besonderes Erlebnis, ganz abgesehen von der guten
Ware und
der freundlichen Bedienung.
Anschließend geht es in die Norderstraße, weil der Computer ein
Ersatzteil braucht.
30.7.
Ich plage mich mit Computer-Problemen.
29.7.
Arbeiten an Haus und Hof. Endlich habe ich die Tretkurbel meines
Fahrrades
demontieren können. So war die Demontage des alten Lagers und die
Montage
eines neuen kein Problem mehr.
Habe gleich eine kleine Probefahrt unternommen.
28.7.
Ein heißer Tag. Spaziergang auf der sehr schön gestalteten Promenade in
Glücksburg.

27.7.
Ein heißer Tag.
Wir nutzen ihn, indem wir auf der Terrasse grillen. Wir sind froh, dass
wir nicht dieses
Wochenende auf den Straßen unterwegs sind; denn es werden lange Staus
gemeldet.
26.7.
Endlich mal wieder in der dänischen Bücherei gewesen. Wurde auch mal
wieder Zeit.
Schließlich musste ich meine Bücher und CDs abgeben. Habe aber gleich
"neues Futter"
mitgebracht.
In der Fußgängerzone in Flensburg kam gleich ein wenig Berlin-Fieber
auf, als wir die ganzen
Leute in den Straßencafes gesehen haben.
Deshalb hier ein Nachschlag aus Berlin:

Im KDW

Früher meine "Haus-Strecke": Wittenbergplatz - Krumme Lanke
25.7.
Wiedereinleben bei uns um Norden. Erst einmal unsere durchgeschwitzte
Kleidung gewaschen.
Abends schön auf der Terrasse gesessen.
Da passt das Mondbild aus Berlin:

19.7. bis 24.7. BERLIN
"Berliner Wasser testen"
So kündigte ich es im Forum an. Natürlich haben wir nicht nur das
Wasser getestet.

Die Hinfahrt war beschwerlich. Auf unserer "Hausstrecke" bis zur
Autobahn - wir benutzen
die B 404, gab es bei Sschwarzenbek-Grande durch Bauarbeiten Staus und
Verzögerungen.
Wir quälten uns bei großer Hitze durch den Ort. Die Einwohner werden
auch nicht gerade
begeistert sein über die kaum endenden Autoschlangen.
Als wir die A24 erreichten, mussten wir feststellen, dass es auch dort
kaum flott vorangehen
konnte; denn immer wieder gab es kleine Staus und stockenden
Verkehr.
Als es dann doch etwas voranzugehen schien, zeigte sich, dass man immer
das falsche
Werkzeug dabei hat. Unser Auto machte auf einmal Lärm wie ein
Mittelstreckenflugzeug.
Ein Blick unter den Wagen führte zur Diagnose "Auspuff-Mitteltopf
kaputt".
Eine Reparatur unterwegs war nicht möglich. So sind wir die letzte
Strecke nach Berlin
mit gemäßigter Geschwindigkeit "getuckert", um die Geräuschentwicklung
in Grenzen zu halten.
Wohlbehalten erreichten wir unser Ziel, wo ich erst einmal über das
Internet eine geeignete
Werkstatt suchte, die den Schaden reparieren sollte.
Noch kurz vor 18 Uhr erreichten wir PitStop in der Mecklenburgischen
Straße und konnten dort
für den nächsten Tag (Samstag) einen Termin vereinbaren, wo sich die
Mechaniker einen
genauen Überblick über den Schaden verschaffen wollten, um die nötigen
Teile zu bestellen.
Wir waren erst einmal beruhigt, stärkten uns mit einer Pizza und hatten
später einen
gemütlichen Abend auf dem Balkon.
Meine Diagnos "Mitteltopf" war richtig. Die Reparatur sollte
Samstagvormittag erfolgen. Wir mussten
nicht, wie zuerst gesagt, bis Montag warten. Die Wartezeit nutzen wir
für einen Besuch im
KDW und in einem Schuhgeschäft. Da erreichte uns schon ein Anruf aus
der Werkstatt:
"Auto fertig, kann abgeholt werden!"
Das nenne ich Service! Natürlich war die Reparatur nicht ganz billig,
aber am Straßenrand
hätte ich den Schaden nicht selbst reparieren können.
Wir probierten das Auto gleich aus und fuhren zu einem Besuch nach
Zehlendorf. Alles ok!
Abends nutzen wir jedoch öffentliche Verkehrsmittel und brachen mit Bus
und U-Bahn auf
zum Mauerpark. Nachdem wir noch ein wenig die Gegend erkundet und uns
gestärkt hatten,
setzen wir uns wiederum mit der U-Bahn in Richtung Wilmersdorf in
Bewegung. Wir wollten
in den "Badenscher Hof", um Musik zu hören.
Bei "Hof" denke ich eingentlich eher an größere Räumlichkeiten. "Wollt
ihr Musik hören?" wurden
wir angesprochen. Ich nickte mit dem Kopf. "19 Euro pro Person". Das
fand ich zwar für
ein "Kneipenkonzert" nicht ganz billig, aber als wir in die
"Konzerthalle" geführt wurden, sah
ich, dass das eigentlich noch viel zu wenig Geld war; denn mehr
als 25 Leute passten wohl
nicht in den Raum. "Ihr könnt hier sitzen - oder weiter vorne!"
"Lieber hier", antwortete ich, "man kann nie wissen, was die für einen
Radau machen!"
Es war aber keinesfalls Radau, sondern eine wunderbare Mischung von
bluesbasierten Stücken.
Wir waren begeistert. Die Aufforderung "DANCE" konnte allerdings wegen
der Enge nicht umgesetzt
werden.
Eb Davis and the
Superband lieferten ein Super Konzert ab!
Nach einer Zugabe traten wir den Heimweg an.

Der Sonntag sollte uns Kultur, Seefahrt und
"Großstadt-Atmosphäre-Aufsaugen" bringen.
Wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fuhren wir zum ALEX, zum
Alexanderplatz.
Nach einigen Erkundungen und einigem Hin und Her (Berlin ist wohl auch
Hauptsadt des Bauens)
erreichten wir eine Anlegestelle für Fahrgastschiffe und ließen uns vom
Wasser aus einen
Blick auf Land, Leute und Gebäude werfen.



Unsere Rückfahrt unterbrachen wir in der Kantstraße, um Eis zu
essen; lecker!

Ein Abend auf dem Balkon rundete den Tag ab. Der Blick zeigt, dass auch
eine
Großstadt viel Grün haben kann.
Für Montag hatte ich mich bereiterklärt, nach "Außerhalb" zu fahren -
in unserem Fall
war das "Bergfelde". Die Anfahrtbeschreibung, die mir gegeben wurde,
klang relativ
kompliziert, sodass sich meine Begeisterung, das Auto durch die Hitze
zu steuern, in
Grenzen hielt. Trotz der zahlreichen Baustellen, u.a. gleich bei der
Auffahrt auf die
Stadtautobahn und dann am Funkturm, erreichten wir das Ziel besser und
schneller als
gedacht. So konnten wir uns in einem netten Lokal stärken.
Unser anschließender Besuch bei Verwandten in einem idyllischen Garten
ließ uns bis zum
Abend dort Verweilen. Auch die Rückfahrt klappte unproblematisch.
Dienstag: "auf nach Köpenik!" Eine gute Gelegenheit, mal wieder
S-Bahn zu fahren. In unserem
Abteil saßen auch zwei Erzieherinnen mit einer kleinen Kindergruppe. So
war für Unterhaltung
gesorgt. Unser Ziel war "Treptower Park". An der Dampfer-Anlegestelle
waren wir gerade rechtzeitig (10 Uhr), um das Schiff nach Köpenik zu
erreichen. Fahrzeit bis dahin: ungefähr eine Stunde.



Kleine Verschnaufpause im Schlosspark...

... wie dieser kleine Kollege ;-)

Auch das ist Berlin. (Bau)Kunst, (Spray)Kunst - und Müll
Von Köpenik ging es mit der Straßenbanh nach Karlshorst, von da mit der
S-Bahn
zurück ins Quartier.

Die Rückfart von Berlihn begann nicht so schön; einige Straßen
waren gesperrt, weil
es einen schweren Unfall mit einem Motorrad gegeben hatte.
Wir konnten die Stadtautobahn nicht benutzen, sondern sind über
Heerstraße/Staaken
gefahren, um später die Autobahn in Richtung Hamburg zu erwischen.
Unsere Rückfahrt verlief ohne Panne und Staus. Leider mussten wir durch
Hamburg
fahren, was bei der Hitze und den vielen Baustellen nervig und
anstrengen war.
Aber letztendlich haben wir es geschafft:
18.7.
Ich habe mir überlegt, ob es nicht eine breiter aufgestellte
Öffentlichkeitsarbeit geben sollte.
Neben der Arbeit im Forum und der Beteiligung am Selbsthilfetag könnten
gezielte Aktionen
hinzukommen.
17.7.
Ich erlebe Ausgrenzung; nein, nicht von der "allgemeinen
Öffentlichkeit", sondern
von den Gruppen, die sich selbst häufig so darstellen, als wären sie
Betroffene und
würden von der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Darüber wird
nachzudenken sein.
Vielleicht bin ich ein wenig naiv und manches passt tatsächlich nicht
zusammen?
Ich war heute überwiegend drinnen beschäftigt, aber ein Blick nach
draußen offenbarte
mal wieder die Schönheit der Natur.


16.7.
Ein anstrengender Tag
15.7.
Start in die neue Woche - ohne große Höhepunkte
14.7.
"Dampf-Rundum" in Flensburg. Diese Veranstaltung ist einen Besuch wert.
Man darf allerdings weder Lärm- noch Qualm-Allergien haben ;-)
Was sagte dazu ein Musiker? "Ich komme aus der ehemaligen DDR. Das
riecht hier
wie früher in der DDR zu Weihnachten!"
Es waren etliche Schiffe zu bestaunen, eine Lokomotive, Kleinfahrzeuge,
Dampfmaschinen,
Modellfahrzeuge und Marinemalereien - und natürlich Verkaufs- und
Infostände.
Mehrere Bühnen waren aufgebaut und Musiker verschiedener Stilrichtungen
sorgten
für gute Unterhaltung.
Die Veranstaltung war für Kinder nur bedingt geeignet. Einige hielten
sich beim lauten
Tuten oder Dampfablassen der Schiffe schnell die Ohren zu.
Es war ein ziemlich buntes Bild, in dem ich mit meinem Blumenkleid
sicherlich trotzdem
aufgefallen bin - aber trotz der Rummelplatzatmosphäre gab es keine
"gefährlichen"
Situationen.


Die "Scharhörn" zeigte, dass Dampfschiffe durchaus nicht immer dunkel
sein müssen.

Eis(Brecher) im Sommer

13.7.
Nachmittags Kaffee-Picknik in Egernsund(Dänemark)

Dort stehen unterhalb der Klappbrücke am Ufer Tische und Bänke,
die sich gut zum Verweilen eignen.

Abends eine neue Grafik-Karte eingebaut; die alte hatte den Geist
aufgegeben.
12.7.
Gruppentreffen in Flensburg.
Abends "Nachtcafe" mit dem Thema "Geschlechter-Rollen. Es war sogar ein
Crossdresser dabei ;-)
11.7.
Ein Tag mit Höhen und Tiefen, wobei es eher in Richtung T ging. Aber
vielleicht stehe
ich mir manchmal selbst im Wege(?)
Aber morgen ist ein neuer Tag ;-) Abends findet in FL unser
Gruppentreffen statt - und am
Wochenende ist wieder "Dampf-Rundum".
10.7.
Abends erleben wir einen schönen Sonnen-Untergang, den wir von
Westerholz aus
beobachten.


9.7.
Die (Insekten)Belegschaft hat gewechselt, nun verrichten andere die
Arbeit:

8.7.
Start in die neue Woche
7.7.
Ein netter Abend bei und mit netten Freundinnen/Freunden


Wenn man ganz in die Blüte hineinkriecht, bekommt man den Nektar!
6.7.
Ein Sommertag im Sommerkleid
5.7.
Ein trockener Tag, richtig gut geeignet zum Rasen mähen, Wäsche
trocknen...
4.7.
"B. sucht", hieß es heute statt FrauTV:
Im falschen Körper geboren
Mann oder Frau? Dies ist eine der zentralen Fragen der eigenen
Identität. Entweder, oder. Doch für hunderte von Menschen in NRW ist
die Antwort auf diese scheinbar simple Frage mit einer existenziellen
Lebenskrise verbunden. Der Grund: Ihr physisches Geschlecht passt nicht
zu ihrem Selbstbild. Ihre Seele ist gefangen im falschen Körper.
Bettina Böttinger trifft Menschen, die ein Leben lang für ihre eigene
Identität kämpfen.
Mir hat die Sendung gut gefallen. Es wurden viele wichtige Aspekte
herausgearbeitet -
und die drei Betroffenen wurden sympatisch rübergebracht.
3.7.


Insekten bei der Arbeit.
2.7.
Ein schöner Nachmittag. Kaffeetrinken im Garten - und ein Rock ohne
Leggings!
Die Spülmaschine scheint auch wieder zu spülen; das begeistert mich ;-)
Sollte die Reparatur erfolgreich gewesen sein?
1.7.
Start in die neue Woche und in den neuen Monat - mit viel Arbeit und
endlich
etwas besserem Wetter.
30.6.
Ein Besuch in Glücksburg bei den Rosentagen. Bei Regen machen selbst
die schönen
Rosen wenig Spaß.

29.6.
Es ist mal Zeit, in einen neuen Prozessor zu installieren. Es klappt
auch alles soweit ganz gut.
Gestern bestellt, heute gekommen - die Lieferfirma ist fit.
Der Ausbau des alten Prozessors gelingt, obwohl Prozessor und Lüfter
zusammengebacken sind.
Beim Windows-Start erlebe ich eine kleine Überraschung. Ich muss das
Produkt neu aktivieren.
Eigentlich sollte das kein Problem sein; natürlich habe ich eine
offizielle Version, die auch schon
aktiviert ist. Jedoch schlägt die Online-Aktivierung erst einmal fehl.
Die Hinweise auf der
Microsoft-Seite sind nicht sehr hilfreich. Es soll/könnte daran liegen,
dass die Systemzeit
nicht korrekt eingestellt ist. Ist sie aber.
Schließlich entschließe ich mich zur telefonischen Aktivierung. Die
klappt auf Anhieb und
ohne Probleme.
28.6.
Wie schnell eine Abstimmung im Bundestag abgehandelt wird, sieht man hier,
aber die Vorarbeit geschieht ja auch in den Ausschüssen
27.6.
Noch ist die Bundestags-Sitzung noch nicht so weit vorgedrungen, dass
das Thema INTERSEXUALITÄT dran ist. Dabei ist es fast Mitternacht.
26.6.
Rechte intersexueller Menschen und die Behandlung des Themas im
Bundestag
Ein kalter und grauer Tag. Trotzdem schaffe ich es, eine trockene
halbe Stunde zu erwischen
und den Rasen zu mähen.
Das lenkt mich ab. Ich bin gespannt auf morgen.
"Auf die Lange Bank schieben", könnte man sagen, wenn man sich
anschaut, wie mit den Rechten
intersexueller Menschen umgegangen wird.
Am 27. Juni 2013 wird der Bundestag in seiner 249. Sitzung (TOP 69 x)
über Beschlussvorlagen abstimmen, die die Rechte intersexueller
Menschen betreffen. Was davon zu erwarten ist?
Nicht viel Gutes, wenn man sich den Bericht der Abgeordnetinnen und
Abgeordneten Dr. Peter Tauber, Christel Humme, Sybille Laurischt,
Cornelia Möhring und Monika Lazar anschaut:
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/140/1714014.pdf
Die Regierungsparteien bekleckern sich bis heute ebenso wenig mit
Ruhm wie die anderen.
"Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hob hervor, dass bei der Thematik
in dieser Wahlperiode sowohl im Ausschuss als auch im Plenum viel
erreicht worden sei. Es sei bereits ein Erfolg, dass man die Probleme
intersexueller Menschen überhaupt auf die Tagesordnung gebracht habe".
Wie selbstgefällig kann man eigentlich noch sein???
... und die gute Tante SPD enthält sich.
Ziemlich zum Schluss des Dokumentes heißt es:
"Vor diesem Hintergrund sei es ver-
wunderlich, dass sich die SPD-Fraktion zu den beiden
anderen Anträgen der Stimme enthalten wolle. Dem-
gegenüber werde die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN allen drei Anträgen zustimmen".
In diesem konkreten Fall geht es darum, den Betroffenen, also
intersexuellen Menschen ihre Grundrechte (zurück) zu geben. (u.a. auch
Körperliche Unversehrtheit)
Wer sich um ein Verbot der Beschneidung von Frauen in (anderen Ländern)
aus religiösen Gründen kümmern kann und hier eine Strafverschärfung
fordert, der kann sich ja wohl auch im eigenen Land für die Menschen
hier einsetzen! Dabei bin ich gegen jede ungewollte Beschneidung - aus
welchem Grund auch immer!
Die
Fraktionen von CDU/CSU und FDP wollen einen eigenständigen
Straftatbestand für die Verstümmelung der äußeren weiblichen Genitalien
im Strafgesetzbuch schaffen. In einem Gesetzentwurf (17/13707) heißt
es, der Strafrahmen solle auf ein bis 15 Jahre Freiheitsstrafe erhöht
werden.
Zudem kritisiere ich, dass die Parteien sich nicht
"zusammenraufen" und Nägel mit Köpfen machen. Sie zaudern und zögern
und verhalten sich nach taktischen Erwägungen.
Morgen, also am 27.6.2013 ist die Sitzung des Bundestages zu dem Thema.
Wie es aussieht, wird es nicht gut ausgehen. Das sichert den Politikern
zwar, dass sie sich (erst einmal) weitere vier Jahre mit dem Thema
beschäftigen müssen, aber bis da dann mal tatsächlich etwas positiv in
Bewegung gerät, wird dauern.
25.6.
Heute kein Regenbogen ;-)
24.6.
Start in den neuen Tag und die neue Woche mit Regen und Sonnenschein,
also auch
mit einem Regenbogen.

23.6.
Wegen des schlechten Wetters wieder einmal einen recht faulen Tag
verbracht.
22.6.
Einkaufs- und Familiensamstag.

21.6.
Ich installiere ein neues Betriebs-System. Das macht Arbeit!
20.6.
Gestern Abend gab es ein so heftiges Gewitter, dass ich den Rechner
ausschalten musste.
Heute hatte sich die Wetter-Situation wieder etwas beruhigt.
Es ist aber immer noch so warm, dass ich Sommersachen tragen kann.
19.6.
Viele Mennschen stöhnen unter der Hitze. Bei uns war es nur vormittags
warm.
Trotz meines Sommer-Kleides schwitzte ich beim Fahrradfahren.
Mittags gab es ein heftiges Gewitter. In einem Nachbar-Ort ist ein
Reetdachhaus durch
Blitzschlag abgebrannt. Radio-Als konnte nicht mehr senden, da ein
Blitz in die Antennen-
Anlage in Rinkenaes eingeschlagen ist.

Am Abend zeigt sich der Garten in seiner ganzen Pracht - auf eine ganz
andere Art und Weise

18.6.
Ein ruhiger Dienstag
17.6. - früher "Tag des 17. Juni" oder "Tag der Deutschen Einheit".

Sonntag, 16.6.
Durch das schlechte Wetter gewinnen wir einen Tag zum Ausruhen und
Lesen.
Samstag, 15.6.
Einkaufs- und Familiensamstag. Stadtbummel in Flensburg und Einkauf auf
dem Markt.
Bei Bella Secunda auch mal wieder fündig geworden ;-) - und gleich
gesehen, dass
im Hospiz am nächsten Samstag Sommerfest
ist: http://www.katharinen-hospiz.de/index_gr.html
Freitag, 14.6.
Gruppentreffen in Flensburg
Später ist ein wunderbarer Abendhimmel zu bewundern.

Donnerstag, 13.6.
Ein etwas anstrengender Tag. Nach einem Termin in Glücksburg, der drei
Stunden
dauerte, laufe ich zu Fuß zurück nach Ringsberg; denn ein Taxi ist
gerade nicht verfügbar,
als ich danach schaue.
Gut, dass es aufgehört hat zu regnen.
Mittwoch, 12.6.
Aufarbeitung Sexueller Missbrauch und Umgang mit Intersexualität – zwei Beispiele für die „verschlafene Zeit“ unserer Politiker
Das Thema Intersexualität und die Sorgen der Betroffenen sind im Parlament angekommen, schreibt der CDU-Abgeordnete Tauber. Er feiert es als Erfolg der christlich-liberalen Koalition, dass neben dem Ethik-Rat ein vom Ministerium finanzierter Kongress (Konrad-Adenauer-Stiftung) sich der Thematik angenommen hat. „Mit der Änderung des Personenstandsrechts haben wir nun einen Fuß in der Tür, um das Thema auch in den nächsten vier Jahren weiter auf der Tagesordnung zu beraten", sagt/schreibt er. Das bedeutet, dass wir noch sehr weit von praktikablen Lösungen entfernt sind und dass die „körperliche Unversehrtheit“ keinesfalls für alle Menschen in diesem Lande gilt. Vier weitere Jahre auf der Tagesordnung sind für einige Menschen weitere vier Jahre, in denen sie nicht geschützt, in denen sie nicht ernst genommen werden. Keineswegs geregelt ist auch die Frage, wie es mit der Änderung des Personenstandsrechtes in der Praxis aussieht und ob es nicht zu einem „Zwangsouting“ führt. Mutige Lösungsvorschläge sind leider nicht aufgetaucht. Wie wäre es z.B. völlig auf eine Eintragung des Geschlechtes zu verzichten? Wozu brauchen wir eine Einteilung in zwei Geschlechter und eine Rubrik „anderes/sonstiges“ ???Staunen muss ich auch über ein weiteres Beispiel für die „verschlafene Zeit“. Im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend heißt es heute: Hilfsfonds "Sexueller Missbrauch" konnte Arbeit nur zum Teil aufnehmen. Opfer sexuellen Missbrauchs im familiären Bereich können bei dem Fonds Sachleistungen oder Hilfen bis zu einem Wert von 10.000 Euro beantragen. Dazu gehören beispielsweise Therapien, die von den Krankenkassen nicht gezahlt werden. Nach Angaben des Ministeriums sind bislang 83 Anträge von Betroffenen eingegangen. Immerhin ist das Programm auf dieser Ebene angelaufen.
ABER: Es wurde zugleich eingeräumt, dass der Fonds für Opfer sexuellen Missbrauchs im institutionellen Bereich – zum Beispiel in Schulen, kirchlichen Einrichtungen oder Vereinen – seine Arbeit noch immer nicht aufnehmen konnte. Bislang hätten die Verhandlungen mit den Bundesländern über das System der Entschädigung von Opfern und den Anteil der Länder noch zu keinem Ergebnis geführt.
Dabei werden Ergebnisse dringend benötigt. Auch diese von den Gremien verschlafene Zeit ist für Betroffene eine „verlorene Zeit“.
Hinter jedem „Fall“ steht ein Schicksal. Viele Menschen sind in großen Nöten, also packt es endlich an!
Dienstag, 11.6.
Es ist spät geworden - aber ich habe viel geschafft.
Montag, 10.6.
Durchstarten, weil Arbeiten warten ;-)
Also in die Hände gespuckt...
Sonntag, 9.6.
Endlich mal wieder eine Fahrt nach Dänemark.

Wer es so schön hat in unmittelbarer Umgebung muss wohl nicht verreisen!

Begegnung an der Enge bei Sandager

Die Kastanie blüht noch. Doch schon sind kleine Früchte zu sehen und kündigen den
Herbst an. Aber vorher wollen wir noch ein wenig Sommer haben ;-)
Schließlich will ich weiterhin meine Sommerkleider tragen.
Samstag. 8.6.
Einkaufs- und Familiensamstag.
Abends Besuch eines Konzertes des Chores "Tonart Grundhof". Wir haben viel Spaß
in der "Konzerthalle":

Der Chor hat durch seine vielen Mitglieder ein schönes Stimmen- und Stimmungs-Spektrum.
Einige Solo-Stücke wechselten sich ab mit Darbietungen des ganzen Chores.
Es wurden "Gassenhauer" ebenso geboten wie sehr dramatische und bewegende
Stücke. Die Interpretation eines schwedischen Liedes hat mir besonders gefallen - wunderbar vorgetragen vom ganzen Chor.
Ich bin froh, dass ich eine leichte Strumpfhose zu meinem "kleinen Schwarzen" trage - und
auch eine Jacke angezogen habe; denn in der Konzerthalle ist es kühl
Sehr persönlich der Schluss des Konzertes: "Abendstille überall" - zusammen mit dem Publikum. Danach wird wirklich wieder Abendstille eingekehrt sein auf dem Lorenzenhof, auf dem das Konzert
stattfand.
Ein gelugenes und gelebtes Stück "Hofkultur".

Freitag, 7.6.
Die Leuchtkraft der Pflanzen

Donnerstag, 6.6.
Das gute Wetter ermöglicht eine Fahrradtour. Ich bin ungefähr 20km unterwegs.
(M)Ein Jeansrock ist praktisch beim Radfahren!
Mittwoch, 5.6.
Die wahre NSU, d.h. eine wahre NSU - und zwar in einem sehr schönen Zustand:
eine NSU-Quickly in Langballig.
Man sollte den Namen NSU nicht missbrauchen!

Leider hatte ich keine "richtige" Kamera dabei.
Dienstag, 4.6.
Noch ein etwas flauer Tag.
Montag, 3.6.
Vormittags habe ich einen Termin, der mich den ganzen Tag außer Gefecht setzt.
Mittags bringt der Postbote ein schönes Kleid, was mich etwas tröstet.
Sonntag, 2.6.
Wir haben es immer noch gut. Es ist trocken, aber windig - genau richtig für eine
Wanderung nach Holnis.
Wir starten am Leuchtturm Schausende.

Es bietet sich ein wunderbarer Blick auf die Steilküste und unser dänisches Nachbarland.

Viele Segler haben gerefft oder laufen sogar unter Motor. Gerade die älteren Schiffe
können jedoch (etwas) mehr Wind gut gebrauchen. Zu viel Wind sollte es allerdings nicht sein;
denn auch die sehr seetüchtig aussehenden Schiffe können kentern,

Gedrägänge an Holnis Spitze. Die Segler laufen hoch am Wind. Es kommt ihnen
ein Schleppverband entgegen. Der Schwimmkran hat bestimmt in Flensburg seine
Arbeit geleistet.
Samstag, 1.6.
Ein Nachmittag in Langballigau am Strand. Ich erlebe eine kleine Geschichte.
Die Krähe erzählt:

Beim Überfliegen des Spielplatzes habe ich einen Rest Pommes entdeckt. Wie ich da
am besten herankomme???
Da steht so'n Typ im Rock, aber der sieht nicht gefährlich aus. Eine Frau ist auch in der
Nähe; aber sie ist mit dem kleinen Kind beschäftigt. Vor denen habe ich keine Angst.
Ich versuche es mal vorsichtig hintenrum.

Sieht gut aus - und es ist noch ganz schön viel vorhanden. Schließlich muss ich an morgen
denken - wir haben Wochenende. Da werde ich mitnehmen, so viel ich kann.

Ich muss aufpassen, dass ich mein zulässiges Flug-Gewicht nicht überschreite, aber
ich habe keinen Tierschützer und keinen Vogelwart gesehen ;-)
Freitag, 31.5.
Der Mai verabschiedet sich hier im Norden mit bestem Wetter.
Endlich können ein paar Sommersachen hervorgeholt werden!

Donnerstag, 30.5.
Manchmal gibt es ganz überraschende Begegnungen. Heute hatte ich eine Begegnung
mit der automobilen Vergangenheit: in Glücksburg parkte ein Ami-8


Mittwoch, 29.5.

Dienstag, 28.5.
In Glücksburg macht schon wieder ein kleiner, netter Laden dicht - schade!
Das sehe ich auf meiner kurzen Fahrrad-Tour.
Montag, 27.5.
Noch ein Rapsbild - bevor auch diese Zeit wieder vorbei ist:

Sonntag, 26.5. - Wahlsonntag
Ich hoffe, die richtigen Kandidatinnen und Kandidaten sind gewählt worden.
Wir haben natürlich an der Wahl teilgenommen - wie immer ;-)
Die Kirchengemeinde Engelsby zeigte mal wieder, wie vielfältig Gemeindeleben sein kann.
Heute fand im Gemeindezentrum ein "Frauenflohmarkt" statt, also ein Flohmarkt für
Frauensachen. Selbstverständlich, dass wir uns das mal angesehen haben - und wir wurden
nicht enttäuscht. Für wenig Geld konnten wir unseren Bestand an guter Bekleidung
erweitern. Sogar Kuchen für unser nachmittägliches Kaffeetrinken konnten wir erwerben.
Wir werden den Neid weiter Bevölkerungsschichten provozieren, wenn ich erzähle, dass
wir sogar draußen gesessen haben. Das Wetter war hier "3 minus", während einige
Gegenden sogar Überflutungen erlebten.
Samstag, 25.5.
Wees: Wählergemeinschafts-Kandidaten für die Kommunalwahl disqualifizieren sich
Bewundernswert
war natürlich der Einsatz bei dem heftigen Regen, aber das Auftreten
der Mannschaft der "Freien Wählergemeinschaft Wees" hat ihnen
sicherlich einige Stimmen gekostet.
Es machte den Eindruck wie ein Stammtisch - und so wurde kräftig
abgelästert.
Ein Mann im Rock ist wohl zu viel für die "tolerante Einstellung"
dieser Personengruppe.
Nicht nur mir sind die Werber für die Wählergemeinschaft unangenehm
aufgefallen.
"Feierabendpolitiker" meinte einer im Laden, wobei die Betonung auf
"Feier" lag.
Nun gut - jeder muss wissen, wofür er steht. Es ist sicherlich kein
Problem, ein eigenes, ganz spezielles Problem mit Toleranz zu haben -
aber wenn man sich als Wahlwerber für eine Wählergemeinschaft an einen
gut frequentierten Ort stellt, sollte man doch ein wenig über die
Außenwirkung nachdenken.
Aber vielleicht war ja diese Außenwirkung mit Bedacht gewählt? Also
Intoleranz und Feierabendpolitik in Wees?

Freitag, 24.5.
Kleine, aber feine "spontane Nordtreffenrunde" in der Goldenen Linie in
Flensburg.
Donnerstag, 23.5.
Wieder ein kalter, aber zunächst sonniger Tag.
Ich nahm mir eine warme Jacke und dachte mir: "kälter geht es
nimmer!"
Abends wurde ich eines Besseren belehrt, als ich die überaus
freundliche Wetterfee
auf WDR III sah, die auch für die nächten Tage ein Wetter ankündigte,
das mich zum Frösteln bringt. Im Saarland hat es sogar geschneit!
Die anschließende FrauTV-Sendung war mal wieder nicht so doll, fand ich.
Es ging u.a. um "Männer-Wechseljahre". Es wurde ein Beispiel gezeigt,
das wohl gleich als Parade-Beispiel dienen sollte; denn Alternativen,
Risiken und Nebenwirkungen wurden nicht genannt.
Gebt den Männern eine Hormonspritze - und alle Probleme lösen sich in
Luft auf.
Das sollte man in dieser Sendung mal den Frauen vorschlagen...
Jedenfalls staune ich immer wieder, wie unkritisch manche
Behandlungsmethoden
empfohlen werden.
Dafür war wohl in der der Sendung keine Zeit, es deutlich
herauszuarbeiten (findet sich auf der Website): "In erster Linie
sollte durch entsprechende Lebensführung das Risiko eines späteren
Hormonmangelsyndroms minimiert werden. Deshalb kommt dem Lebensstil
eine entscheidende Bedeutung bei. Die medikamentöse Behandlung des
Hormonmangels sollte erst dann erfolgen, wenn die Möglichkeiten der
Prävention und Lebensstilveränderung nicht zum gewünschten Ziel führen".
Die Sendung ist viel zu kurz und kann viele Themen nur oberflächlich
anreißen.
Damit ist sicherlich keinem gedient.
Mittwoch, 22.5.
Es ist dunkel, windig und kalt - und es regnet den ganzen Vormittag.

Ich wäre heute gern in Berlin gewesen, egal ob bei Regen oder
Sonnenschein ;-) die Konrad-Adenauer-Stiftung lud ein zu einer
Fachkonferenz zum Thema Intersexualität.
Es sollte eine Diskussion geführt werden mit Betroffenen, Eltern,
Ärzten und Politikern:
http://www.kas.de/wf/de/17.55192/
Dienstag, 21.5.
Ein etwas verhaltener Start in die neue Woche. Zu viel frei gehabt?
Es ist dunkel und kalt. Die gute Nachricht: es hat nicht geschneit.
... aber geregnet - und die Vorhersagen für die nächsten Tage sind so,
dass
die Befüllung des Swimming-Pools gesichert ist(mindestens).
Montag, 20.5. - Pfingstmontag -
Ausflug nach Kappeln. Das ist zwar ein nettes Städtchen, aber dort gibt
es
meistens viele "Guck-Leute". Das mag daran liegen, dass die Stadt von
vielen Touristen
besucht wird. Kappeln hat das kostenlose Parken inzwischen umgewandelt.
Es stehen
Parkautomaten auf dem zentralen Parkplatz. Das Entgelt pro Stunde ist
allerdings nicht
besonders hoch.




Sehr viele Läden haben auch sonntags geöffnet, der Trödel allerdings
nicht.
Sonntag, 19.5.
Frohe Pfingsten allen Lesern des Tagebuches!
Es ist diesig. Trotzdem laufen wir unsere schnelle und gewohnte Runde
durch den
Wald bei Glücksburg und zum Wasser hin.

Wie Sie sehen - sehen sie nichts; jedenfalls nicht viel. Einige
Segelboote dümpeln in
der Flaute oder laufen unter Motor

Deutlich am hellen Holz zu sehen: der Steg ist neu!

Immerhin: auch in Glücksburg wurden inzwischen die Strandkörbe
aufgestellt.
Es sind aber weder Nutzer noch Badende zu sehen. Gut genutzt wird
jedoch der "Dampfer"
nach Flensburg
Samstag, 18.5.
Einkaufs- und Familiensamstag.
Gartenarbeit...
Freitag, 17.5.
Wärme und Regen haben den Raps schön gelb gemalt. Die Baumblüte
versteckt
ein Haus.
Abends Besuch eines Konzertes im ROXY in Flensburg. Ein "Hand in Hand"
- Konzert, ins Leben gerufen und organisiert von drei Schülern der der
Fridtjof-Nansen-Schule.
Es gab ein "buntes Programm" mit Einzelkünstlern und Gruppen.
Auch die Band der Mürwiker Werkstätten war dabei und begeisterte das
Publikum.


Donnerstag, 16.5.
Es waren etliche Arbeiten nachzuholen. So habe ich die Zeit gleich
genutzt, den
Rasen zu mähen.
Mittwoch, 15.5.

Dienstag, 14.5.
Berichte über die Offenheit von Angelina Jolie, die sich ihre Brüste
hat entfernen lassen, füllen in diesen Tagen sämtliche Zeitungen und
Zeitschriften. Ich vermute mal, dass auch dieses Thema recht schnell
wieder durch ein anderes abgelöst werden wird.
Deshalb möchte ich hier gern ein paar Hinweise und Links für Betroffene
"aufheben":
Hilfe bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs bietet
das BRCA-Netzwerk e. V.,
der Verein gibt auch weiterführende Informationen. Hintergründe zu
Brustkrebs und vor allem der Vererbung stellt das Deutsche
Krebsforschungszentrum in seinem Krebsinformationsdienst
zur Verfügung. Bei Fragen stehen die Experten des
Krebsinformationsdiensts auch per Telefon unter 0800 - 420 30 40 zur
Verfügung. Aktuelles zum Brustkrebs auch hier: Deutsche
Krebsgesellschaft.
Montag, 13.5.
Unser braver Oldtimer hat uns am Forum-Treffen-Wochenende mit 41 Litern
Benzin
535 km weit gefahren. Das ist doch eine sehr gute Leistung!

Mittwoch, 8.5. bis Sonntag 12.5.: Berlinfahrt mit Crossdresser-Forumtreffen

Umsteigebahnhöfe






ich nicht ausprobiert, soll aber teuer sein. Das Auto habe ich nur benutzt, um "ins Grüne"
und an den Wannsee zu fahren. Parken und Fahren in der Innenstadt kann unerfreulich werden.
Es lohnt sich durchaus, die Tarife der BVG zu studieren. Manchmal ist man mit einem
Einzelfahrausweis gut und günstig unterwegs - eine Tageskarte empfiehlt sich, wenn man
öfter unterwegs ist. Es gibt sicherlich auch Mehrtages- oder Wochenkarten, wenn der
Besuch in Berlin länger dauert.
Es macht durchaus Spaß, die grünen Oasen der
Großstadt aufzusuchen, so wie wir es mit dem
Botanischen Garten gemacht haben. Auch der Zoo
ist ein beliebtes Ziel für viele Berliner und Touristen.
Mich zieht es eher ans Wasser oder zu anderen
interessanten Punkten der Stadt.




Leider haben wir bei dem Konzert der hervorragenden JARISOUL & FRIENDS von der Band
nicht viel gesehen, weil wir ungünstig saßen. So kamen die hervorragenden Sängerinnen
und Sänger nur recht selten in unser Blickfeld.
Immerhin sehen wir hier den Gitarristen und Posaunisten bei der Arbeit ;-)
Beides machte Freude! Der Pfeiler verhinderte jedoch einen puren Band-Genuss.

"Unser Sonntagsclub" - für unsere Veranstaltung am Samstag. Gegenüber "Bühnenrausch".
Im Sonntagsclub waren wir äußerst gut aufgehoben. Für die freundliche Betreuung
danken wir recht herzlich!

Dienstag, 7.5.
Letzte Vorbereitungen für die Berlinfahrt.
Montag, 6.5.
Viel zu tun; ich kann mich mal wieder den vielfältigsten Aufgaben widmen ;-)
Auch nutze ich das trockene Wetter und mähe den Rasen..
Nachmittags erlebe ich eine Schrecksekunde. Ich beuge mich gerade über den PC, da wird
die Haustür aufgerissen - und zwar so, wie es unser Sohn oft macht.
Aber der ist gerade verreist...
Plötzliche zurückgekehrt? NEIN! Ein Fahrrad-Tourist will den Weg nach Westerholz wissen.
Er hält eine Fahrrad-Karte in der Hand und ist der festen Überzeugung, bei uns wäre die
Touristen -Information.
Nachdem ich mich von meinem Schreck erholt habe, geb ich ihm die Auskunft.
Ich hoffe, er hat seinen Weg gefunden - und er war nicht allzusehr erschrocken. Einen
Mann im Rock hat er in der "Touristeninformation" sicherlich nicht erwartet.
Sonntag, 5.5.
Ausflug nach Maasholm.
Ein Straßen-Name mit 4 "ü"???
Tüünlüüd. Gibt es nicht? Doch, in Maasholm. Wir wandern auf dem Deich entlang uns
stärken uns später am Imbiss. So bleibt heute unsere Küche kalt ;-)




Samstag, 4.5.
Einkaufs- und Familiensamstag. Ich erwerbe ein Kleid, Sandalen und eine Jacke.
Nachmittags eine Fahrrad-Tour nach Glücksburg.
Freitag, 3.5.
Mit schönem Wetter neigt sich die Woche dem Ende zu.
Ich lege an die 30km mit dem Fahrrad zurück.
Donnerstag, 2.5.
Nach dem aufregenden Tanz in den Mai und dem schönen Feiertag ging es heute
etwas ruhiger zu. Allerdings funktionierten heute die Vertriebswege wieder und
der Hermes-Bote kam mit einer Lieferung.
Allerdings frage ich mich mal wieder, wie einige Firmen ihre Größen berechnen und danach
schneidern. Dabei war es kein billiges Teil. Wahrscheinlich würfeln die Arbeiter die Schnitte und
die Stoff-Verteilung in den Pausen aus.
Mittwoch, 1. Mai
Fahrrad-Tour nach Langballigau. Das Eis, das wir uns gönnten, war verdient!

Dienstag, 30.4.
Großes Treffen vor unserem Haus: auf dem Dorfplatz in Ringsberg wird der Maibaum
aufgestellt:



Anschließend gingen wir mit in das Feuerwehr-Gerätehaus, wo zunächst eine Stärkung
in Form von Bratwurst und Kartoffelsalat auf uns wartete. Anschließend wurden heimische
und exotische Getränke genossen - und getanzt.
Da ich das erste Mal "unverkleidet" auf so eine Veranstaltung gegangen bin, konnte ich
gleich mal feststellen, wie sich das anfühlt, in einem Rock zu tanzen: gut!
Leider kam ich recht spät in Schwung, hatte auch wegen der Kälte viel zu lange in meiner
Jacke auf der harten Holzbank gesessen.
Montag, 29.4.
Verhaltener Start in die neue Woche.
Vor dem Haus werden schon Vorkehrungen für die Montage des Maibaumes begonnen.
Sonntag, 28.4.
Ein Tag mit vielen Aktivitäten.
Abends sehen wir "Mais Uma" im Flensborghus. Die Gruppe begeistert das
Publikum mit brasilianischen Rhytmen.
Samstag, 27.4.
Einkaufs- und Familiensamstag. Wir besuchen sogar zwei Baumärkte.
Nachmittags eine Fahrrad-Tour nach Glücksburg.
Freitag, 26.4.
Ruhig geht die Woche zuende.
Donnerstag, 25.4.
Das erste Mal in diesem Jahr habe ich Rasen gemäht! Es ist immer noch sehr kühl,
sodass ich auf meine Leggings zum Rock noch nicht verzichten kann.
Mittwoch, 24.4.
Fahrt mit dem Bus nach Flensburg. Ich hatte einige (private) Aufträge zu erledigen.
Ich habe alles geschafft - und mir sogar Passfotos machen lassen.
Dienstag, 23.4.
Heute war nicht so viel los.
Montag, 22.4.
Start in die neue Woche mit vielen Aktivitäten.
Sonntag, 21.4.
Erster Ausflug in diesem Jahr zur Birk bei Gelting. Auch hier ist die Natur einige Wochen
zurück.




Samstag, 20.4.
Einkaufs- und Familientag. Nachmittags eine Fahrradtour nach Glücksburg.
Freitag, 19.4.
Eine aufregende Woche geht zuende - mit einer großen Überraschung.
Donnerstag, 18.4.
Der starke Wind bläst mich fast vom Fahrrad - aber ich bin eisern!
Ich bin diese Woche ganz gut in Form und habe weitere Menschen an mich
herangelassen ;-) - ich war beim Frisör!
Mittwoch, 17.4.
Das erste Mal in diesem Jahr barfuß und in Sandalen zum Einkaufen geradelt.
So spät war es fast noch nie.
Das gute Wetter habe ich gleich zum Fensterputzen genutzt.
Dienstag, 16.4.
Ein ernster Termin; aber ich erhalte gute Nachrichten. Sehr froh verlebe ich den
weiteren Tag.
Montag, 15.4.
Ein frühlingshafter Start in die neue Woche.
Sonntag, 14.4.
Spaziergang auf der neu gemachten Promenade in Glücksburg. Wir sind im "Sonntags-Look"
unterwegs: beide im Rock. Die laue Frühjahrsluft animiert allerdings recht wenige zum
Rocktragen.

Der Hafen ist noch leer - und die Schiffe, die im Hafen liegen, sind noch nicht aufgetakelt.


Samstag, 13.4.
Einkaufs- und Familientag. Bei HOLTEX erstehe ich ein schönes T-Shirt. Es
kann Frühling werden!
Freitag, 12.4.
Morgens muss ich kurz im Wartezimmer einer Arztpraxis warten. Eine ältere Frau guckt mich
zunächst böse an. Als sie allerdings aufgerufen wird, blickt sie freundlicher drein.
Abends Gruppentreffen in der Speicherlinie 34 in Flensburg.
Donnerstag, 11.4.
Genug zu tun.
Mittwoch, 10.4.
Termin in Kiel. Bei Schneeregen fahren wir über die Autobahn. Auch als "Landeier" finden
wir die angegebene Adresse, verlaufen uns allerdings auf dem weitläufigen Gelände der
Uni-Klinik.
Trotzdem sind wir pünktlich zu unserem Termin. Wir müssen nicht lange warten.
Die Handhabung ist freundlich und zügig, sodass wir kaum Wartezeit haben.
Die vorsorglich mitgebrachten Zeitungen und Zeitschriften bleiben in der Tasche ;-)
Dienstag, 9.4.
Auch der Dienstag schleppt sich so hin...
Montag, 8.4.
Ein schleppender Start in die neue Woche
Sonntag, 7.4.
Ei ruhiger Tag
Samstag, 6.4.
Einkaufs- und Familientag. Ich mache mal wieder die Erahrung, dass selbst
sehr viel ältere Menschen kein Problem mit meinem Auftreten im Rock haben.
Freitag, 5.4.
Farbe am Abendhimmel:

Donnerstag, 4.4.
In BILD heute ein recht wohlwollender Bericht über Balian Buschbaum, der bei
"Let's Dance" mitmachen wird.
Mittwoch, 3.4.
Ich habe viel zu tun.
Dienstag, 2.4.
Start in die kurze Woche nach Ostern.
Eine Tour nach Damp; ich war wieder mal Taxi ;-)
Im Vorraum der Ostseeklinik hielten sich ein paar Patienten auf. Sie schienen Langweile
zu haben. Einer, als er mich sah: "was ist das denn?"
Er saß im Rollstuhl; so habe ich mir einen Kommentar verkniffen.
Montag, 1.4. - Ostermontag -
Reisetag - aber ich bin nur der Zubringer ;-)

Sonntag, 31.3. - Ostersonntag -
Spaziergang am Strand - von Westerholz nach Langballigau und zurück.


Samstag, 30.3.
Einkaufs- und Familientag. Besuch in Damp.
Abends "Phase 10" gespielt ;-)
Freitag, 29.3. - Karfreitag -
Ein ruhiger Tag
Donnerstag, 28.3.
Ohne großartige Ereignisse.
Mittwoch, 27.3.
Osterzeit - Reisezeit; nicht ich selbst, aber innerhalb unserer Familie gibt es einige
Bewegungen.
Dienstag, 26.3.
Kein schlechter Tag - aber ohne große Ereignisse
Montag, 25.3.
Verschleiß: ja, dem langen Winter muss Tribut gezollt werden. Man merkt z.B.
den Strumpfhosen an, dass sie dieses Jahr oftmals gebraucht wurden.
So kann/muss im Herbst Ersatz beschafft werden.
Wenn ich bedenke, dass ich eigentlich von Februar bis November in Sadalen rumlaufe...
... dieses Jahr jedenfalls nicht ;-)
Sonntag, 24.3.
Ein Bilderbuch-Winter-Sonnen-Sonntag - genau richtig für einen Spaziergang
in Glücksburg. Wir starten wieder am Parkplatz, wo es zur Waldjugend geht.

Wie aus dem Lehrbuch: Spuren im Schnee

Schnee und Eis - wie Zuckergus

Noch hat die eine Katze eine perfekte Tarnfarbe!
Samstag, 23.3.
"Alle paar Minunten eine Wehe" - das klingt ernsthaft! Das war es, auch wenn es sich
um Schneewehen handelte, durch die wir uns durchkämpfen mussten auf unserer Tour
nach Damp. Schwierig ist es, wenn an manchen Stellen die Sicht fast vollständig im
Schneetreiben untergeht. So sind wir froh, wohlbehalten wieder hier gelandet zu sein.
Freitag, 22.3.
Kalt und trübe geht die Woche zuende...
Donnerstag, 21.3.
Heute gibt es auch nicht so viele Worte; denn es war kein so doller Tag ;-)
Abends allerdings noch ein bewegender Höhepunkt:
Es lief der Film "Mein Leben zwischen den Geschlechtern" von Phoebe Hart.
Original Titel: Orchids, My Intersex Adventure
Wer den Film nicht gesehen hat und auch die Wiederholung verpasst,
kann ihn in Kürze online bei ARTE abrufen: http://www.arte.tv/guide/de/047521-000/mein-leben-zwischen-den-geschlechtern
Mittwoch, 20.3.
Ohne Worte:

Dienstag, 19.3.
Heute kam ein bestelltes, in Afrika gefertigtes Kleid. Die Träger
machen einen
Eindruck, als wäre "mit der heißen Nadel genäht" - wie meine Oma sagen
würde ;-)
Vielleicht werde ich ein wenig nacharbeiten; denn Schnittform und
Muster gefallen mir.
Montag, 18.3.
Noch ein Tag mit Schnee und Wind.
Gut, dass ich mehrere Wollröcke habe.
... aber in diesem Jahr haben die Strumpfhosen ganz schön gelitten.
Wie ist es eigentlich, barfuß unterwegs zu sein? ... fast
vergessen.

Sonntag, 17.3.
Bei starkem Ostwind und eisiger Kälte unternehmen wir einen Spaziergang
rund um
Holnis Spitze. Die Ostsee verhält sich heute, als wäre sie ein
richtiges Meer ;-)
Wellen türmen sich auf - und Kite-Surfer und Windserver toben sich aus.




Auf der andere Seite im Westen: freigespülte Baumwurzeln bieten
zusammen mit
Eis und Schnee ein bizarres Schauspiel.

Auf der ruhigen Seite sind die Schwäne zu finden. Im Gegensatz zu Möwen
sind
es keine Wind und Wetter und Brandungstiere

Auch die robusten Pferde suchen sich Schutz vor dem eisigen Ostwind
Samstag, 16.3.
Einkaufs- und Familientag. Wieder ein nettes Erlebnis mit einer
Verkäuferin.
"So einen Rock habe ich auch", sagte sie zu mir, "nur in einer anderen
Farbe".
Freitag, 15.3.
Zum Wochenausklang gibt es sogar einen Sonnenuntergang:

Donnerstag, 14.3.
Ein Tag ohne große Höhen und Tiefen
Mittwoch, 13.3.
... und das Mitte März: nachmittags heftiger Schneefall.
In der Brigitte berichten sie schon über Sommerkleider und darüber,
dass Männer
neidisch sein könnten. Die kennen uns nicht ;-)

Ich habe den Schieber allerdings heute (noch) nicht benutzt; unser
Vermieter war
so nett und hat unseren Bereich mit erledigt; DANKE!
Dienstag, 12.3.
Ein 3sat Onlinefilm zum Thema "Transgender": http://www.3sat.de/mediathek/index.php?display=1&mode=play&obj=35265
Montag, 11.3.
Ein mäßiger Start in die neue Woche, aber ich aktualisiere die Seiten
der
Transsexuellen-Selbsthilfegruppe-Flensburg
Sonntag, 10.3.
Schnee und Wind. Wir setzen kaum einen Fuß vor die Tür.

Samstag, 9.3.
Einkaufs- und Familiensamstag
Ein echtes Einkaufserlebnis: wir sind am Stöbern. Meine Frau kauft
sich eine Jacke.
Als sie bezahlt, erhält sie ein kleines Geschenk.
... und noch eines wird ihr mit den Worten überreicht: "für Ihre
Partnerin".
Nachmittags eine Fahrt nach Damp.
Beeindruckende Brandung bei dem starken Ostwind; sieht fast wie Nordsee
aus ;-)
Freitag, 8.3.
Int. Frauentag - und Gruppentreffen.
Donnerstag, 7.3.
Vor ein paar Tagen habe ich schon über das Thema
Diskriminierung einer Demenzkranken
geschrieben. Weitere Inforamtionen zum Vorgang befinden sich nicht
nur auf
der genannten Internetseite, sondern auch bei Facebook: http://www.facebook.com/elke.pe.56
Mittwoch, 6.3.
Noch einmal schönes Wetter. Die Krokusse strecken sich der Sonne
entgegen.
Ich bin froh, dass mein Fahrrad so gut auf die Saison vorbereitet ist.
Dienstag, 5.3.
Schon früh unterwegs nach Damp. Ich bin nicht Patient, sondern
"Hinbringer".
Ich erlebe die Aufnahmeprozedur aus der Perspektive eines Begleiters,
sodass
mich nicht die unmittelbaren Ängste eines Patienten/einer Patientin
begleiten.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Klinkum Damp sind freundlich
und wirken auf
mich ruhig und kompetent. Trotzdem wird durch die aufwendige und
gewissenhafte
Aufnahmezeremonie die Geduld der Patienten auf eine harte Probe
gestellt.
Die Räumlichkeiten sind sauber und die Wartezonen wirken freundlich und
sind (heute?) nicht überfüllt.
Fast alle, die an einem vorbeigehen, grüßen.
Trotzdem bin ich froh, als meine Mission beendet ist und ich den
Heimweg antreten kann.
Etwas unverschämt finde ich die hohen Parkgebühren.
Ich habe auch an keiner Stelle gelesen, dass man eine Vergünstigung
bekommt, wenn man
eine nicht mehr gehfähige Patientin zur Aufnahme fährt. Das kann ich
nicht besonders gut
finden!
Gut, dass ich als "Mann im Rock" da war; so hatten die Leute
gleich etwas "zum Schnacken".
Montag, 4.3.
Die guten Gefühle des gestrigen Tages nehmen wir mit in die neue Woche.
War schon der
Strand-Spaziergang sehr schön, so wurde es abends festlich.
Wir warfen uns "in Schale" und wohnten einer Aufführung des
"Nussknackers" bei.
Eigentlich wohl eher ein Weihnachsmärchen (?) aber die Aufführung im
flensburger
Stadt-Theater hat uns begeistert!
Sonntag, 3.3.
Das wunderschöne Wetter nutzen wir zu einem Spaziergang von Westerholz
nach Langballigau.
Diese - oder ähnliche Ideen hatten zahlreiche andere Spaziergänger. So
war zwar der
Hafen von Langballigau leer - der Parkplatz aber um so voller.
Viele Kinder konnten sicherlich erst jetzt die zu Weihnachten
erhaltenen Roller und
Fahrräder ausprobieren; es waren jedenfalls sehr viele zu sehen.


Samstag, 2.3.
Einkaufs- und Familientag. Vormittags Besuch bei der Aktion zu den
seltenen Erkrankungen.
Freitag, 1.3.
Endlich ein schöner und sonniger Tag. Leider habe ich keine Zeit, nach
draußen zu gehen.
Ich würdige den Tag jedoch mit einem recht kurzen Rock.
Donnerstag, 28.2.
Ich bin wieder mit dem Rad unterwegs. Zwar ist es noch kalt - und die
Geruchsbelästigung durch die Gülle-Ausbringung fällt einem als
Fahrradfahrer
noch mehr auf, aber ich genieße die Bewegung an der stellenweisen
frischen Luft.
Meine Reparatur und Einstellung der 7-Gnag-Schaltung scheint zu
funktionieren.
Bisher habe ich keinen Grund zum Klagen
Mittwoch, 27.2.
So kurz ist dieser Monat ;-)
Heute Abend fahre ich zum Selbsthilfegruppenleitertreffen.
Dienstag, 26.2.
Heute gibt es die ersten Blumen:

Montag, 25.2.
Ein etwas holpriger Start in die neue Woche.
Sonntag, 24.2.
Lichtmaschinentausch beim Auto; leider bei Kälte und leichtem
Schneefall.
Aber was sein muss muss sein!
Samstag, 23.2.
Einkaufs- und Familiensamstag.
Meine Frau entdeckt bei "Bella Secunda" ein schönes Kleid für mich -
eine Designerkleid, sogar
neu - zu einem akzeptablen Preis.
Abends ruft meine Frau mir zu, dass bei "Wetten Dass" Olivia Jones
auftritt und dass
als "Stadtwette" 100 Männer in Frauenkleidung auftreten sollen.
Naja, natürlich kann man von so einer Sendung nicht viel erwarten (?)
aber
das war dann sehr klamaukmäßig mit den Männern in Frauenkleidung.
Die Diskriminierung einer demenzkranken Frau aus Berlin ist für "EMMA"
wohl kein Thema (?)
Jedenfalls habe ich auf meine Mail an die Onlineredaktion keine Antwort
bekommen.
Aber kann natürlich sein, dass dort nur "BioFrauen" geantwortet wird.
Schade!
Freitag, 22.2.
Nach Biikebrennen kommt Petritag - ein Tag, an dem die Schulkinder auf
Sylt frei haben
und an schulischen Tanzveranstaltungen teilnehmen.
Abends schwingen die Erwachsenen das Tanzbein.
Donnerstag, 21.2.
Ein Wort mit zwei "i" - ?
Nein, nicht verteilt im ganzen Wort, sondern direkt
nebeneinanderstehend!
Biike - heute am 21.2. ist "Biikebrennen".
Ich kann mich noch gut erinnern, wie wir früher in Keitum an einem
Fackelzug zum
Biikefeuer teilgenommen haben. Dort wurde dann das Sylter Lied auf
Friesisch gesungen.
Hier ein Teil:
Üüs Söl’ring Lön’, dü best üüs helig;
Dü blefst üüs ain, dü best üüs Lek!
Din Wiis tö hual’en, sen wü welig;
Di Söl’ring Spraak auriit wü ek.
Wü bliiv me di ark Tir forbün’en,
Sa lung üs wü üp Warel’ sen.
Uk diar jaar Uuning bütlön’ fün’en,
Ja leng dach altert tö di hen.
Refrain:
Kumt Riin,
Kumt Senenskiin,
Kum junk of lekelk Tiren,
Tö Söl’ wü hual’
Aural;
Wü bliiv truu Söl’ring Liren!
So richtig habe ich friesich nie gelernt - bis auf einige wenige
Worte, die wir in der
Schule lernen mussten.
Eine bestürzende Nachricht heute:
Diskriminierung von Demzenkranken in Berlin
Wo soll der Sparwahn noch hinführen? Auf alle Fälle verleihe ich dem
zuständigen
Verantwortlichen das "Sparschwein der Woche".

Wie Politiker das Geld lieber verteilen, sieht man z.B. hier:
Jets
der Flugbereitschaft pendeln regelmäßig zwischen Bonn und Berlin - ohne
Passagiere an Bord. Nach einem Zeitungsbericht der "Bild am Sonntag"
gab es im vergangenen Jahr 465 dieser Leerflüge. Kosten allein für die
Flugstunden: 3,5 Millionen Euro
Mittwoch, 20.2.
Heute ist mir mal wieder ein Spruch eingefallen, den eine Kollegin in
ihrem Arbeitszimmer
stehen hatte: "Ich geh kaputt - wer geht mit?"
Einige Sprüche begleiten einen über viele Jahre und tauchen immer mal
wieder auf.
Dienstag, 19.2.
Ein Tag mit viel "Kleinkram".
Abends jedoch ZDF 37 Grad "Mein Vater ist jetzt eine Frau
Transsexuelle und ihre Kinder"
http://www.zdf.de/37-Grad/Mein-Vater-ist-jetzt-eine-Frau-26192036.html
Montag, 18.2.
Start in die neue Woche
Sonntag, 17.2.
Ausruhtag
Samstag, 16.2.
Einkaufs- und Familiensamstag

Kunst aus Glas? Nein - Kunst aus Eis!
Freitag, 15.2.
Mal wieder zwei gute Meldungen von unseren südlichen Nachbarn:
Stadträtin Frauenberger will in diesem Jahr für mehr Sichtbarkeit
sorgen und Diskriminierung abbauen - Neue Broschüre "Trans*Identitäten"
http://diestandard.at/1360681486564/Wie
... ransgender
Abends
erleben wir ein beeindruckendes Konzert: "Mass of Joy"
http://intranet.bernstorffgym.de/startseite.php?action=blog&id=93
Donnerstag, 14.2.

Ja, so sieht er bei Tag aus! Sie fahren wieder und weiter.
Ich bin gespannt, ob sich irgendwann einmal eine andere Lösung zeigt.
Mittwoch, 13.2.
Es gibt immer mal wieder sehr hilfreiche Videos auf Youtube, z.B. wie
man die Fahrrad-Schaltung (hier Nabenschaltung 7 Gang) einstellt:
http://www.youtube.com/watch?v=9Rj0r6RhKqY
In Bewegung sieht das wesntlich besser aus als in einer gedruckten
Anleitung.
Dienstag, 12.2.
Ich hoffe auf wärmeres Wetter und habe schonmal damit angefangen, das
Fahrrad
wieder auf Vordermann zu bringen.
Montag, 11.2.
Rosenmontag. Bei uns bekommt man nicht viel davon mit.
...eher davon, dass der Papst zurücktreten wird - das geht durch
sämtliche Nachrichten.

Ertappt: das stinkende Ungeheuer! Bei Nacht und Nebel wird mal wieder
Gülle gefahren. Nein - es sind wohl nicht "unsere" Landwirte, die mit
ihren riesigen Geschützen durch die Gegend kajolen,
sondern Lohnunternehmen.
Sonntag, 10.2.
Ein ruhiger Sonntag
Samstag, 9.2.
Einkaufs- und Familiensamstag
Freitag, 8.2.
Gruppentreffen
Donnerstag, 7.2.
Weiberfastnacht und Wiener Opernball - so viele schöne Frauen. Ich
fand's ganz beeindruckend, was im Fernsehen gezeigt wurde.
"In freier Natur" ist das sicherlich noch viel schöner.
Mittwoch, 6.2.
Ein Tag ohne große Höhepunkte.
Dienstag, 5.2.
Termine
Montag, 4.2.
Start in die neue Woche
Sonntag, 3.2.
Der Winter ist zurückgekehrt. Schneeregen und Wind locken uns nicht in
die Natur.
So verbringen wir einen gemütlichen Tag im Haus. Ein Kleid kann so
richtig zum Wohlfühlen sein!
Samstag, 2.2.
Einkaufs- und Familiensamstag
Freitag, 1.2.
Es hat doch tatsächlich geklappt mit meiner Reklamation bei DHL und
Paypal.
Das Geld wurde mir erstattet.
Donnerstag, 31.1.
Ein ruhiger Tag ohne große Höhen und Tiefen.
Mittwoch, 30.1.
Gestern bei RTL (habe ich auch übersehen) lief ein Film über
Crossdresser. Der Film dauert ca. 15 Minuten und ist hier zu sehen: http://www.rtl2.de/rtl-ii-spezial-das-magazin/video/4065-gesellschaft-lifestyle/17573-crossdresser/
"Gut gemacht", würde ich sagen!
Dienstag, 29.1.
ich habe heute einige Notizblöcke geleimt und gelocht, d.h. natürlich
nicht mit einem Locher, sondern mit einer Papierbohrmaschine Löcher für
eine Normheftung gebohrt.
Nun habe ich ziemlich viele Papierlöcher. Hat jemand Bedarf?
Die meisten Menschen haben Metall- Holz- oder Steinlöcher, weil sie
ihre Bohrmaschine sich in diese Werkstoffe hineinfressen lassen, aber
ich habe nun jede Menge Papierlöcher; das ist doch mächtig gewaltig!
Nun glaubt nicht, dass ich spinne...
Es gibt schon Löcher, das ist unbestritten. Wozu bräuchte man sonst
eine Löcher fressende Ente?
http://www.buchfreund.de/Die-Abenteuer-
... 29804-buch
Allerdings wüsste ich nicht, wie ich die Löcher versenden sollte. U.U.
wäre persönliche Abholung ganz gut. Ich übernehme dann aber keine
Haftung für Schäden, die am Auto entstehen können (Lochfraß, Loch in
der Strumpfhose oder Loch im Reifen)
Der Schnee ist fast fort. Nachmittags guckte sogar ein wenig die Sonne
hervor.

Montag, 28.1.
"Willst Du so gehen?" fragte meine Frau, als ich mich für einen
Zahnarztbesuch fertig machte.
Sie wollte es nur wissen, es war keine Frage mit "erhobenem
Zeigefinger".
Ich war auch ganz dezent gekleidet. Ein dunkler Wollrock erschien mir
angemessen.
Ich nutze gern die DHL-Onlinefrankierung, wenn ich Pakete versende. Es
ist relativ bequem;
denn ich kann die Paketmarken hier ausdrucken und muss nicht in einer
zugigen Schalterhalle
stehen und Paketscheine ausfüllen. Bisher hat es immer ganz gut
geklappt; heute jedoch nicht.
"Es ist ein Fehler geschehen; bitte wiederholen Sie den Vorgang".
Ich wiederholte - mit dem "Erfolg", dass mir das Entgelt nun 4 Mal
abgebucht wird.
Eine Reklamation habe ich bei DHL eingereicht. Mal sehen, wie gut der
Service ist und
wie lange es dauert, bis ich das Geld zurück habe.
Sonntag, 27.1.
Ein Tag, um "November-Rain" zu hören - auch wenn wir Ende Januar haben.
Es ist "Matschepampenwetter"

So haben wir heute keinen Fuß vor die Tür gesetzt und auch nicht viel
erlebt.
Samstag, 26.1.
Einkaufs- und Familientag.
Die letzten Tage viel in schlichtem Arbeitsoutfit unterwegs gewesen.
Da darf es heute ruhig mal ein Kleid sein!
Freitag, 25.1.
Viel zu tun
Donnerstag, 24.1.
Immer noch Zeit für einen Wollrock. Die Blumenangebote in den
Supermärkten
sollen wohl schon den nahenden Frühling ankündigen; aber bis dahin wird
wohl noch
so manche Flocke fallen.
Mittwoch, 23.1.
Ein Tag, an dem nicht viel klappte...
... es war zwar nicht so einfach; ich habe aber trotzdem etwas
geschafft.
Dienstag, 22.1.
Ich freue mich nochmals darüber, dass ich auch heute meinen Arbeitsplatz
drinnen habe ;-)
Montag, 21.1.
Start in die neue Woche. Ein Tag ohne große Höhen und Tiefen - auch gut!
Sonntag, 20.1.
Damit wir nicht ganz einrosten, unternehmen wir einen
Winter-Spaziergang. Ein Wollrock
und eine warme Strupmfhose erscheinen mir angebracht.


Es ist tatsächlich so kalt, wie es auf den Bildern aussieht!
Samstag, 19.1.
Einkaufs- und Familientag
Freitag, 18.1.
Es ist immer noch kalt - Zeit, das Vogelfutter zu ergänzen.

Einige Eiszapfen sehen bizarr, fast bedrohlich aus.

Donnerstag, 17.1.
Es gibt doch immer mal wieder Überraschungen, wenn man abends
"herumzappt".
Dieses Mal begeisterte mich ein Film über eine Lokführerin, die sich
sogar mit der
Restaurierung und Wartung älterer Lokomotiven auskennt.
Hier ist ein YouTube-Film dazu: https://www.youtube.com/watch?v=kfG_U-wIRMw
Mittwoch, 16.1.
falls mal jemand einen Farbtauglichkeitstest z.B. für den
Sportbootführersschein
machen muss:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=OkRiz--qexY
Dienstag, 15.1.
Ein frostiger Tag mit keinen besonderen Hoch- und Tiefpunkten.
Montag, 14.1.

Frühsport: Schneeschippen ;-)
Sonntag, 13.1.
Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus....
Samstag, 12.1.
Einkaufs- und Familientag
Freitag, 11.1.
Erfolgreiches Gruppentreffen. Wir werden wohl immer mehr ;-)
Donnerstag, 10.1.
Es ist wieder kalt geworden. Das spürte ich schon vormittags auf dem
Fahrrad; aber
ich will nicht ganz "einrosten".
Aber wozu gibt es warme Strumpfhosen? So kann man auch im Winter gut
Röcke tragen.
Mittwoch, 9.1.
Ein langer, dunkler Tag...
Dienstag, 8.1.
Ich brauche mal wieder ein neues Kleid, habe aber bei den angepeilten
Versteigerungen
nicht aufgepasst. Naja, morgen ist auch noch ein Tag ;-)
... oder wir fahren Samstag mal wieder in die Stadt.
Montag, 7.1.
Start in die erste "richtige" neue Woche des Jahres. Die Schulbusse
halten wieder
vor unserem Haus. Beim Zahnarzt werde ich nach guten Vorsätzen für das
neue Jahr gefragt.
Sonntag, 6.1.
Noch ein ruhiger Tag, den ich für einige kleine Optimierungsarbeiten
nutze.
Samstag, 5.1.
Ein ruhiger Tag. Ich gucke mir abends die DVD EN
SOAP an
Freitag, 4.1.
"Du hast nichts versäumt, in Berlin regnet es", wurde mir geschrieben.
Hier sieht es
allerdings auch nicht besser aus. So war ich froh, drinnen am PC
arbeiten zu können.
Mit einem schlechten Gewissen sehe ich den Postboten kommen. Seine
Regenjacke
wird ihm auch nicht viel geholfen haben.
POST - die hat das Briefporto erhöht, und zwar von 55 auf 58 Cent für
den
Standardbrief. Wer denkt sich nur so einen Schrott aus?
Warum nicht auf 60 Cent erhöhen und die Angestellten anständig
entlohnen???
Dafür würde ich gern 2 weitere Cent bezahlen.
Donnerstag, 3.1.
Der Alltag beginnt mit kleinen Schritten
Mittwoch, 2.1.2013
Di, 1.1.2013
Allen Lesern ein gutes Neues Jahr!

Wir wissen noch nicht, was es bringen wird, aber sicherlich recht viele
Veränderungen.
Ein Blick auf das Meer, das stille und regungslos erscheint. Das kann
sich aber schnell
ändern, wie der Erfahrung zeigt.
Möge das Meer des Lebens für alle ein besonders gutes Jahr bereithalten!

Ein Neujahrsspaziergang führt uns um Holnis-Spitze. Wer den Rest einer
Flasche wohl
auf den Zweig gesetzt hat? War's ein Fußgänger - oder eine Welle...
... rätselhaft!
Ich war's nicht ;-)
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