Toleranz nur an den tollen Tagen?
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ab08
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Re: Toleranz nur an den tollen Tagen?

Post 1 im Thema

Beitrag von ab08 »

Crossandra hat geschrieben:Ich frage mich allerdings , warum es außerhalb der tollen Tage keine toleranten Zeiten gibt , in den jeder das tragen darf , was (er) sie möchte.
Liebe Crossandra, (flo)

das frage ich mich auch.

Es gibt halt Menschen, die ihren Lebenszweck darin sehen, anderen Menschen das Leben schwer zu machen.
Aber es gibt zum Glück auch Menschen, die ihrer Mitmenschen das Leben bisweilen erleichtern.

Jede/jeder von uns sollte sich überlegen, welche Gesellschaft sie/er bevorzugt und wer gemieden werden sollte.

Liebe Grüße,
und danke für den hübschen Thread, der, so ganz nebenbei, ein Schritt in die positive Richtung ist
ab
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Dana
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Re: Toleranz nur an den tollen Tagen?

Post 2 im Thema

Beitrag von Dana »

Moin Moin Crossandra
Erstmal freue ich mich für dich, das du die diese Tage nutzt um dein anderes Ich mal rauszulassen.
Das tut der Seele gut und baut auch viel inneren Druck ab. Es gibt nichts schöneres als so zu leben, wie man es selbst möchte.
Nun zu deinem Beitrag:
Crossandra hat geschrieben: Ich frage mich allerdings , warum es außerhalb der tollen Tage keine toleranten Zeiten gibt , in den jeder das tragen darf , was (er) sie möchte .
Wer sagt denn das? Du kannst bei jeder Gelegenheit das tragen was du möchtest. Es ist nicht die Frage wie tollerant die Gesellschaft ist, sondern wieviel Selbstbewußtsein du hast. Ich schreibe das aus eigener Erfahrung. Niemand sagt das es leicht ist aber es ist machbar.
Abwertende und oberflächliche Bemerkungen kommen meist nur, weil den Menschen das Thema Fremd ist. Auf Nachfrage stelle ich immerwieder Fest das das Interessse an uns groß ist.
Keine Angst vor einem Outing. Du mußt nur zu dem stehen was du tust.

Das ist natürlich nur meine Meinung und es wird viele geben die das anders sehen als ich, weil sie andere Erfahrungen gemacht haben oder nur theorethische Erfahrungen haben.

Wenn du diesbezüglich Hilfe suchst, dann solltest du dich an die halten, die ihr Leben so leben wie sie es selbst wollen und nicht an die , die nur davon träumen so ein Leben zu leben.
--- Ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was Andere verstehen! ---

Liebe Grüße
Dana
conny
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Re: Toleranz nur an den tollen Tagen?

Post 3 im Thema

Beitrag von conny »

Crossandra hat geschrieben:
Ich frage mich allerdings , warum es außerhalb der tollen Tage keine toleranten Zeiten gibt , in den jeder das tragen darf , was (er) sie möchte .Da ist dann jeder geschminkte , oder feminin gekleidete Mann sofort eine Tunte , oder sogar gleich Schwul.
Herzliche Grüße von eure Crossandra :)p
karneval und alltag sind zwei völlig verschiedene dinge. zum karneval ist üblicherweise eben alles, also auch jegliche "verkleidung", erlaubt. und dann wird ja auch sonst vieles gemacht, was sich außerhalb der tollen tage keiner trauen würde...
ExuserIn-2014-06-30

Re: Toleranz nur an den tollen Tagen?

Post 4 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2014-06-30 »

Mich an Karneval als das zu verkleiden, was ich gefühlt eigentlich bin und ständig sein möchte, geht gar nicht.
Da würde ich mir selbst nur etwas vormachen.
Caira

Re: Toleranz nur an den tollen Tagen?

Post 5 im Thema

Beitrag von Caira »

Hallo Crossandra,

das Problem ist nach wie vor unsere Gesellschaft, die mit solchen Grenzüberschreitungen nur schlecht umgehen kann. Soll doch jeder tragen, was er möchte. Soweit sind wir aber leider noch lang nicht. Ich für meinen Teil muss allerdings zugeben, dass meine ersten Crossdressingversuche in mir eher Unbehagen als Freude hervorgerufen haben und ich darüber auch schnell erkannte, dass "es" damit nichts zu tun hatte und es sein ließ. Wie es Claudia schon ausdrückt wird doch oft die "Symbolkraft" bestimmter Kleidung sehr fokussiert und ich bin ganz ehrlich, dass ich das bis heute nicht teilen kann. Dafür fehlt mir glaube wirklich dieses CD-Gen. Auf der anderen Seite toleriere ich das aber und habe nichts dagegen. Soll jeder leben, wie es im passt.

Bei den gesellschaftlichen Vorurteilen wiederum nehmen sich beide Gruppen nämlich nicht viel, wobei meiner Erfahrung nach es CDs schon schwer haben sich zu erklären. Ich glaube auch nicht dran, dass gerade CD mal irgendwann völlig normal im Mittelpunkt der Gesellschaft ankommt. Es gibt einfach zu viele Männer da draußen, denen es "egal" oder zu doof ist. Schon allein das Thema Strumpfhose für den Mann trifft bestenfalls Randgruppen.

LG Nika
josicd
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Re: Toleranz nur an den tollen Tagen?

Post 6 im Thema

Beitrag von josicd »

Hallo,
Toleranz an Fasching? Ich glaube, da wird allgemein nicht an Hintergründe gedacht, man verkleidet sich einfach und es soll gut aussehen, oder was besonderes sein. Wir als Crossdresser interpretieren da selbst mehr rein, da wir ja mit diesem -¨Verkleiden-¨ vertraut sind. Genau das ist auch unser -¨Problem-¨, wenn wir an Fasching enfemme sind. Wir sind in dieser Rolle zu professionell und kommen irgendwie anders rüber, wie ein normal Verkleideter.
So habe ich nur einmal vor über 20 Jahren - ziemlich am Anfang meiner Crossdresser-Laufbahn - zu einer privaten Feier bei Freunden mich als Yvette verkleidetet. Obwohl bis heute meine Freunde nichts von meinem Hobby wissen, kommt nach so vielen Jahren immer mal wieder das Gespräch im Freundeskreis auf meine Yvette-Verkleidung. Scheinbar war dies für meine Freunde schon ein prägender Eindruck, der sich über die Jahre erhalten hat, weil es durch meinen Hintergrund doch etwas anders rübergekommen ist, wie eine normale Faschingsverkleidung.
So habe ich mich seitdem im Fasching nie mehr als Frau verkleidet, brauch ich eigentlich auch nicht, da ich im normalen Leben sehr viele Gelegenheiten habe, als Frau unterwegs zu sein.

Grüße
Josi aus Franken
Lina
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Re: Toleranz nur an den tollen Tagen?

Post 7 im Thema

Beitrag von Lina »

Crossandra hat geschrieben:...Sein verwirrter Gesichtsausdruck wollte fragen , ob er sich in der Tür geirrt hatte. Ich bat Ihn herein , und vollendete mein perfektes Makeup. Mit großen Augen sah er mir wortlos dabei zu , als dann über seine Lippen kam : nur gut , das du nicht jeden Tag so rumläufst "!...p
Ja, so was sagen Leute oft in so einer Situation. Ich verstehe nicht, warum kaum jemand außer mir, diesen Aufhänger nutzt. Ich hätte geantwortet: "Neeein, das würde ich bestimmt nicht. Wenn es nicht Karneval wäre, würde ich mich viel dezenter Schminken und ein weniger AUFFÄLLIGES Kleid anziehen. Stell dir mal vor, ich würde so shoppen gehen. Leute würden doch blöd gucken." Dann kann er sich aussuchen, ob er es glauben soll oder es als Witz verstehen. So oder so habe ich ihn gedanklich mit dem Bild - dezent Geschminkt in einem Kleid - beschäftigt.
Selbst wenn er es als Witz versteht, ist das, was er erst vielleicht empörend fand, zu etwas geworden, womit der Körper sich wohl fühlt.
Witz > Lachen> gut. Empörung>leichte Angst> schlecht
Bei welchem Gefühl wird man eher mit dem Gegenüber vernünftig reden können?

Manchmal löst man Reaktionen mit so einer provokanten Antwort aus.

Manchmal geht es etwa so weiter:
- Warum sollte ich das denn nicht tun? Tun doch viele andere auch.
- Das sind ja Tunten und Transen und Homos ...
- Vielleicht. Vielleicht auch nicht? Aber warum diese Missbilligung in der Stimme. Haben Tunten, Transen und Homos dir was Böses getan?

Jetzt kann eigentlich nur wenige Sachen passieren: Der Gesprächspartner ist genötigt, "nein, eigentlich nicht ..." und der Weg ist offen für ein geändertes Weltbild, er kann gereizt sein und hat vielleicht tatsächlich irgendwelche schlechte Erfahrungen, die er von der Seele reden kann ... oder er wird gereizt, weil man seine latente Homosexualität stimuliert hat ... (da würde ich ihn vom "Haken" lassen und das Thema später aufgreifen) oder er fängt an von KZ-Lagern zu reden und aus Zitate "Mein Kampf" zu Kloppen - ich mache da einen mentalen Notiz, dass ich ihn bem nächsten Aufräumen aus meinem Adressbuch lösche.
Statistisch am Wahrscheinlichsten ist aber die "nein, eigentlich nicht ..."-Variante. Damit ist schon einiges erreicht.

Crossandra hat geschrieben:... Ich frage mich allerdings , warum es außerhalb der tollen Tage keine toleranten Zeiten gibt , in den jeder das tragen darf , was (er) sie möchte .Da ist dann jeder geschminkte , oder feminin gekleidete Mann sofort eine Tunte , oder sogar gleich Schwul. ...)p
Ja, warum ist das so bei dir. Bei mir ist es nicht so. OK, auf der Arbeit bei meinem homophoben Chef komme ich immer dezent in Hose, mit kurzen Haaren und höchstens ein bisschen Eyeliner. Im Gym gleich - ich würde auch nicht gescminkt trainieren. Wie Nong Thoom einen Thai-Box-Kampf absolvieren (und gewinnen!) konnte, ohne ihr Make-Up zu ruinieren, ist mir rätzelhaft. Würde ich auch gerne können.
Aber sonst gehe ich en femme wohin und wann ich will, und niemand scheint ein Problem damit zu haben. Außer vielleicht solche Heuchler, wie ein Bekannter, der (wie ich später herausfand) Trans-Frauen auf dem Datingplattform "Travesta" sucht.
ExuserIn-2022-05-28
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Re: Toleranz nur an den tollen Tagen?

Post 8 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-05-28 »

Nika hat geschrieben:Hallo Crossandra,

das Problem ist nach wie vor unsere Gesellschaft, die mit solchen Grenzüberschreitungen nur schlecht umgehen kann. Soll doch jeder tragen, was er möchte. Soweit sind wir aber leider noch lang nicht. .

LG Nika
Hallo Nika,

ch erlebe das ständig anders. Ich bin hãufig en femme unterwegs, überwiegend tagsüber zum shoppen, und hab noch nie erlebt, dasss irgendwer Probleme mit meinem Aussehen gehabt hätte. Es gibt zwar ein paar fragende Blicke, zumal ich ohne Schuhe auch schon 205 cm gross bin. Selbst wenn ich an der Kasse mit meiner mãnnlichen Kreditkarte bezahle gibt es keine negativen Reaktionen. Manche meinen zwar, ich dürfte nicht die Karte von meinem Mann nehmen sondern meine Eigene, aber nach Vorlage des dgti Ausweises ist auch das kein Problem.

Wenn sie dann erkennen, dass ich eigentlich männlich bin, bekomme ich meistens Komplimente für mein Aussehen.

Von dem her sehe ich nicht, dass unsere Gesellshaft schlecht mit solchen Situationen umgehen könnte. Im Gegenteil.

Wichtig ist halt, wie selbstsicher man auftritt. Wer gehetzt aussieht, sich ständig umsieht ob nicht einer guckt und ständig im Hinterkopf hat " Du tust was verbotenes" wird automatisch zum Ziel des allgemeinen Interesses. Das hat aber nichts mit dem Tragen von gegengeschlechtlicher Kleidung zu tun, das passiert auch "normal" gekleideten Leuten.
Das ist einfach die Neugier der Leute nach dem Motto : Wer sich so benimmt, hat was zu verstecken und das wollen wir jetzt finden.

Und es kommt auf das Umfeld an, wo man unterwegs ist. In sozialen Brennpunkten und reinen Kneipenvierteln sowie nachts sieht es sicher anders aus, zumal da schon wieder im Hinterkopf der Leute Gedanken lauern wie " Nanu, was will so eine Frau in dieser Gegend / zu dieser Zeit allein hier? Ist das ne Nutte?" Einfach weil es sehr unnatürlich ist wenn eine gut gekleidete Dame soziale Brennpunkte allein besucht oder eine Dame allein in Kneipenvierteln oder nachts auf der Strasse unterwegs ist. So etwas wird man bei Bios nur in den seltenstens Fällen finden.

LG Chrissie.
Das Leben ist zu kurz um sich zu verleugnen.
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Re: Toleranz nur an den tollen Tagen?

Post 9 im Thema

Beitrag von Anni »

Hallo Crossandra )))(:

Ich seh das ähnlich , wie Lina - wer Karneval als " Aufhänger " für einen möglichst perfekten " Selbstversuch " nutzt , kann daran doch wunderbar anknüpfen und sich somit die Basis für ein " dezentes Outing " schaffen .

Olivia Jones hat mal sinngemäß gesagt : " ich fand's geil - und nun find ich aus der Nummer nicht mehr raus ! " :wink:

LG Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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Re: Toleranz nur an den tollen Tagen?

Post 10 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

wenn's so weitergeht mit dem Zitieren, besorge ich einen "Zitiersmilie-Orden" (smili) (smili) (smili)

Aber immerhin wird nicht schavanisiert )))(:

Gruß
CPG
Ellen
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Re: Toleranz nur an den tollen Tagen?

Post 11 im Thema

Beitrag von Ellen »

Anni hat geschrieben:Hallo Crossandra )))(:
Ich seh das ähnlich , wie Lina - wer Karneval als " Aufhänger " für einen möglichst perfekten " Selbstversuch " nutzt , kann daran doch wunderbar anknüpfen und sich somit die Basis für ein " dezentes Outing " schaffen .
Olivia Jones hat mal sinngemäß gesagt : " ich fand's geil - und nun find ich aus der Nummer nicht mehr raus ! " :wink:
LG Anni
Mhm - da muß ich doch `ne kleine Anektode von der hiesigen Fasnet hierzu beitragen :
Ich war den großen Teil des Wochenendes im "Ellen-Modus", meist nur zu Hause. Am Samstag Abend (draußen auf der Straße war schon großer Fasnetsrummel und viel Volk unterwegs) hab ich dann gedacht - warum soll ich jetzt zuhause sitzen ? Also hab ich `n Bekannten angerufen, der im Nachbarort mit seiner Freundin in einem Narrenverein engagiert ist (mit Ex war ich dort zweimal auf dem Hausball in den vergangenen Jahren) und hab ihn gefragt, ob die dieses Jahr wieder was machen. Wie sich rausstellte hatten die ihre Party in einen abgelegenen Klostersaal verlegt - Motto "Stars und Sternchen". Mhmm ... okay. Also hab ich spontan `n Abholtermin ausgemacht und was von "ich hab da schon `ne passende Verkleidung ..." gemurmelt. Kaum aufgelegt wurde flux die Gothic-Party-Kombination (siehe in meiner Galerie gallery/image_page.php?album_id=694&image_id=6606) rausgeholt, um Vampirzähne von Halloween und etwas mehr Schmuck ergänzt und ruck-zuck umgezogen.
Beim Abholen waren die Reaktion des Bekannten (einem sehr wortkargen Typ) zurückhaltend - hatte ich aber nicht anders erwartet. Am Ziel angekommen war aber bereits an der Kasse (dort saß die Freundin) das erste Highlight - sie erkannte mich erst einmal nicht, erst als eine Bekannte neben mir auf meine Beine schielte und nur sagte "solche Beine hätte ich auch gerne "¦" ging ihr ein Licht auf. Später im Saal und an der Bar gab`s einige bewundernde / respektierende direkte Blicke von Frauen und nette Gespräche. Männer reagierten eher mit verstohlenen Blicken und ohne irgendwelche Rückfragen — witzig war aber eine Begegnung drauße. Als ich mit einer Zigarette an einem kleinen Bartisch stand löste sich plötzlich ein Mann aus einer Rauchergruppe mit den Worten ""¦ und jetzt geh ich mal zu der Frau da rüber "¦" und fragte mich nach Feuer. Als ich kurz antwortete sah man die Zahnrädchen in seinem Kopf arbeiten und nach kurzer Gedankenpause kam blos ein ""¦ du bist ja ein Mann !" und ein verdattertes "du hältst ja sogar die Zigarette wie eine Frau "¦" bevor er sich wieder umdrehte und zu seinem Rudel zurückging. Bin ihm noch zweimal am selben Abend begegnet — und stets kam wieder ein ungläubiger Blick mit Kopfschütteln.
Eine weitere Gruppe von ein paar Zwanzigjährigen sagte mir bei einer Zigarette, ich wäre wie die Olivia Jones. War ein interessanter Aufhänger um über mehr Hintergrund in ein kurzes Gespräch zu kommen.

Und um auf das Thema des Threads zurückzukommen : Klar ist in der Zeit die Toleranzschwelle gegenüber allem andersartigen niedriger. Warum soll man die "tollen Tage" nicht für sich nutzen ?
Insgesamt war der Abend sehr nett ohne irgendwelche negativen Erlebnisse. Und im Nachhinein betrachtet ein "Mini-Outing" in kleinem Rahmen. Sicherlich ist es noch ein weiter Weg für den Rest, aber die Saat ist wenigstens mal gestreut.
Lieben Gruß
Ellen (flo)
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