statt TS: Geschlechtsdysphorie
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ab08
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Re: statt TS: Geschlechtsdysphorie

Post 1 im Thema

Beitrag von ab08 »

Liebe Juliane,

ein ganz liebes Danke für den Link zum 3Sat-Interview, das ich noch nicht kannte.
Ein 'maßgeblicher Forscher zum Thema' - Timo Nieder - naja einiges wurde inzwischen immerhin auch hierzulande kapiert. :lol:
Dein Therapeut scheint lernfähig und interessiert am Thema zu sein, was frau echt nicht von allen Gutachtern behaupten kann.
Ich gratuliere Dir ganz herzlich, dass Du ihn gefunden hast!
Andererseits ist es immer wieder hübsch anzuschauen, wie 'Forscher' (siehe Timo Nieder), Tatsachen hinterher hecheln, die für manche Betroffene seit Jahrzehnten selbstverständlich sind... :lol:

Bitte sei mir nicht böse, ich hab mich wirklich sehr gefreut.
Dein Therapeut gibt sich offenbar wirklich Mühe - Aber ich, vorlautes Mädchen, konnte mir ein bißchen Spott nicht verkneifen...
ab :oops:

P.S. "Vielleicht muss man ggf. die anderen Psychiater / Psychologen / Endos mal auf den neuesten Stand bringen, wenn die das noch nicht so gelesen haben."
Ein ganz liebes Danke, liebe Juliane, für diesen Satz "Oh wie Recht Du hast..." )):m
Zuletzt geändert von ab08 am Mi 26. Sep 2012, 15:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Caira

Re: statt TS: Geschlechtsdysphorie

Post 2 im Thema

Beitrag von Caira »

juliane7 hat geschrieben:... und statt eines Alltagstest nur eine Alltagserprobung durchzuführen, bevor Hormone verschrieben werden...
Bis dahin sind wir wahrscheinlich alle alt und grau und brauchen eher Blutdrucktabletten, als Hormone. In dem Zusammenhang finde ich es durchaus legitim dem Staatsapparat auf die Sprünge zu helfen. Das finde die Endos nicht gut, man geht Risiken ein - aber nicht umsonst ist das fast gängige Praxis sich "was zu besorgen". Eigentlich ist das das traurige Fazit dieser ganzen unsinnigen Debatte. Soweit ich weiß sind die Ärzte aber immer toleranter geworden und verschreiben auch schon während des Tests Hormone. Vielleicht muss man da nur hartnäckig bleiben.
Caira

Re: statt TS: Geschlechtsdysphorie

Post 3 im Thema

Beitrag von Caira »

Naja, der Weg zum Endo macht ja nur Sinn, wenn das Kopfkino gestern war. Ich will mir ja keine HRT verordnen lassen, wenn ich mir selbst nicht sicher bin. Wenn ich zum Endo gehe, habe ich nur ein Ziel und da bleibe ich dann auch dran. Psychologe ist was anderes, klar. Aber meine Diagnose bekomme ich wohl auch demnächst. Da bestand nach der letzten Sitzung wenig Zweifel.
Bianca D.
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Re: statt TS: Geschlechtsdysphorie

Post 4 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

juliane7 hat geschrieben: Deshalb sollte m.E. jeder/jede, den Endo/Psycho-Termin möglichst bald angehen.
Sehe ich auch so,immer unter der Vorraussetzung ,man weiß,was man will.Ich habe nach 4 Monaten des Frau seins den Endo meiner Wahl angerufen,was er braucht,um eine HRT zu beginnen.Attest von der Hausärztin und Bescheinigung von einer psychologischen Beratungsstelle+mein gepflegtes weibliches Auftreten haben da genügt.
Der Begriff "Geschlechtsdysphorie" stand so letztens schon in einem meiner Gutachten,die ich für den Kostenübernahmeantrag für die GAOP bei der KK beibringen mußte.

Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
Caira

Re: statt TS: Geschlechtsdysphorie

Post 5 im Thema

Beitrag von Caira »

Wie, das hat genügt? Ich dachte die kaspern da ewig lange rum von wegen 1 Jahr Alltagstest, Gutachten usw. ??
Bianca D.
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Re: statt TS: Geschlechtsdysphorie

Post 6 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin Caira,

Juliane hat es ja schon gesagt,daß das bei jedem unterschiedlich sein kann.Wichtig ist eben auch,daß du selbstbewußt als Frau auftrittst,klar sagst was du möchtest,aber um Gottes Willen nicht
übertrieben gekleidet dahin gehen.Besser ganz normal wie alle andere Frauen auf der Straße.Streng den nach den Regeln lief es bei mir nicht,das ist richtig,aber da liegt eben der Ermessensspielraum des Endo.

Gruß Bianca
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ab08
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Re: statt TS: Geschlechtsdysphorie

Post 7 im Thema

Beitrag von ab08 »

Hallo Caira,

die Aussagen von Juliane & Bianca kann ich aus eigener Erfahrung voll bestätigen.

Entscheidend ist für jeden Arzt, dass er Menschen helfen und nicht schaden will.
Für verantwortungsvolle Mediziner erhalten daher, wenn aufgrund der Lage nötig, Vorschriften geringere Priorität und Ermessensspielräume werden ausgenützt.
Bei mir kamen Hormone auch recht früh, da ich meine Probleme bereits viele Jahre zuvor mit Medizinern besprach und alles seit langem eindeutig war.

Ein klassischer 'Alltagstest' vor Ort wäre bei mir unmöglich gewesen.
Bis zu Zeitpunkt, *) als ich den Dienstherrn informierte, war ich äußerlich am Dienstort selbstverständlich männlich gekleidet - alles andere wäre eventuell als Dienstvergehen gesehen worden-
Ab diesem Moment trug ich Damenbekleidung, stilistisch natürlich korrekt & zurückhaltend, wie es von einer Lehrerin erwartet werden kann.
Gut, in den Monaten vorher, zog ich mich beim Psychiater jedesmal um. Auf der Straße mußte ich jedoch Männerkleidung tragen.
*) An dem Tag ging ich als Lehrer nach Hause und verlies dann die Wohnung als Lehrerin.


LG
ab )))(:

P.S. Zu jeder Zeit war ich natürlich anwaltlich gut abgesichert und machte alles so wie beschrieben auf anwaltlichen Rat. Falls ein 'erzwungener Alltagstest' zu unangenehmen beruflichen Folgen geführt hätte, hätte ich natürlich den Rechtsweg beschritten.
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Bianca D.
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Re: statt TS: Geschlechtsdysphorie

Post 8 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin ab08,

Als Lehrerin stehst du ja auch in einem besonderen Fokus,wie bist du damit umgegangen?Im Blickpunkt der Eltern,Kinder und dem Kollegium zu stehen? Gab es da Probleme?

LG Bianca
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ab08
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Re: statt TS: Geschlechtsdysphorie

Post 9 im Thema

Beitrag von ab08 »

Liebe Bianca,

ein klares Nein! - Hab es ja schon mal angedeutet: "Vorurteile nehmen mit zunehmendem Alter anscheinend zu!"
Ausländerfeindlichkeit ist oft dort am größten, wo wenige Ausländer leben...

Schülern fanden es natürlich zunächst lustig und sie waren neugierig. Anfangs wurde für mich der Unterricht erheblich einfacher, da ich, mit über 35-jähriger Berufserfahrung, das intensive Interesse an meiner Person auf fachliche Inhalte umlenken konnte. :wink: Gerade in Mathematik & Physik wird Stoff oft als trocken empfunden und besonders Mädchen fühlen sich bisweilen wenig angesprochen. Bei mir fiel das plötzlich vollkommen weg!! :lol: Die Leistungen meiner Schüler wurden, trotz hohem Niveau, deutlich besser als früher, als ich 'als Mann verkleidet' unterrichtete. Dazu kam, dass ich nun, im Gegensatz zu früher, authentisch bin, was für jede Lehrkraft sehr wichtig ist. Inzwischen ist es leider für die Schüler selbstverständlich und ich muss mich genauso anstrengen, wie jede normale Lehrerin... - Und Lehrerinnen werden oft weniger ernst genommen, als Lehrer...

Nur dienstlich war es schwierig und ohne Hilfen durch Berufsverband und andere hätte ich es wahrscheinlich nicht geschafft.

Liebe Grüße
ab )))(:

P.S.
- Umgang mit den Kollegen normal, wie üblich in Kollegien - hängt natürlich stets auch von der Person ab...
- Eltern sind meist daran interessiert, dass ihre Kinder was lernen und sich wohlfühlen, daher ist auch hier das Verhältnis deutlich besser geworden als früher.
- Natürlich kommen, wie im Alltag auch, bisweilen mehr oder weniger versteckte Angriffe durch fanatisch 'religiöse' oder radikale Menschen vor. Aber es gehört ohnehin zu meinem pädagogischen Auftrag damit wie auch mit Rassismus/ Homophobie etc. umzugehen. Seit dem Outing treten solche Feindseligkeiten meist offen zu Tage, das erleichtert das Erkennen. Und wo und wie ich kollegiale Hilfe bekomme, weiß ich natürlich auch genau... :lol:

Nachtrag: Was mir noch einfällt: Sowohl in der Familie, als auch in der Schule fällt mir immer mehr die Rolle einer "Kummertante" zu. Häufig sprechen mich wildfremde Schüler an und fragen mich um Rat. Offenkundig haben sie nun Vertrauen zu mir, was bei mir früher - in männlicher Rolle - nie vorkam...



Ich bitte wieder einmal alle ganz herzlich, die grobe Themaverfehlung zu entschuldigen!! :oops:
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Re: statt TS: Geschlechtsdysphorie

Post 10 im Thema

Beitrag von ab08 »

Liebe Juliane,

leider stützt sich die BpB auf altbekannte Quellen:
Money (!) - Richter-Appelt(!) - Katinka Schweizer(!) usw., die bekannte, meiner Ansicht nach überholte, Positionen vertreten. *)

Ähnlich müssen sich Wissenschaftler vor 500 Jahren gefühlt haben, als immer wieder Aristoteles & Ptolemäus hervorgeholt wurden, um die neuen Erkenntnisse von Galilei, Kopernikus etc. scheinbar zu widerlegen...

Für die Betroffenen (intersexuell / transident) hat dieser Starrsinn der obigen einflußreichen Meinungsmacher leider Folgen... :x

LG
ab
(Frau, aber mit unpassenden Genitalien geboren)
Erläuterung: Die Identität eines Menschen ist im Gehirn verankert



*) Kleine Anmerkung der Naturwissenschaftlerin:

Du hast Recht, vieles wird kompliziert und verworren formuliert, aber das ist typisch.

Wirklich große Wissenschaftler zeichnen sich nämlich dadurch aus, dass sie schwierige Sachverhalte einfach und für Laien verständlich erklären können. z.B. die Physiker Richard P. Feynman und Werner Heisenberg, der Mathematiker Albrecht Beutelspacher sind unterhaltsam und drücken sich meist sehr verständlich aus. In Vorträgen von Albrecht Beutelspacher, die ich besuchte, waren Fachleute eine kleine Minderheit und Beutelspacher schafft es stets, fast alle Zuhörer zu faszinieren...

Also Achtung: Unverständlichkeit ist kein Zeichen für Qualität eher im Gegenteil... :wink:
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Re: statt TS: Geschlechtsdysphorie

Post 11 im Thema

Beitrag von ab08 »

Liebe Juliane,

es mag für Dich verständlicher sein, aber für mich kommt es aus der gleichen "Glaubensecke" . Die Ideen von Pfäfflin etc. gehen im Grunde auf Money zurück. Da ändern sich nur Begriffe, der Inhalt bleibt im Grunde gleich. Für andere mag es richtig erscheinen, aber ich lehne diese Vorstellungen vehement ab.
Es gab ja auch Sklaven, die mit ihrem Los zufrieden waren, weil ihre Besitzer sie gut behandelten. Für andere war es Sklaverei.
Es gibt ja Frauen, die als Hausfrau und Mutter, also ohne jede Berufstätigkeit, ihre Erfüllung finden. Andere Frauen wollen emanzipiert leben...

Meine Vorstellung unterscheidet sich eben grundlegend von der, die obige Professoren vertreten.
Ich halte auch den Begriff "Geschlechtsdysphorie" und ähnliches für irreführend.
Stattdessen halte ich den alten Ansatz von Harry Benjamin für richtig, und glaube, dass die Wissenschaft auf lange Sicht wieder zu diesen Ideen zurückkehren wird.
Es gibt ja bereits Anzeichen dafür http://www.trans-health.info/ :wink:

LG
ab )))(:
(Emanzipierte Frau, mit unpassenden Genitalien geboren)
Erläuterung: Die Identität eines Menschen ist im Gehirn verankert. - Ein gesundes, weibliches Gehirn ist keine "Störung"!

P.S. Wenn es überall klare Aussagen gäbe, dass TI eben eine normale Variation ist und keine Störung, würde dies Ängste sicher ebenfalls deutlich verringern! :wink:

P.P.S. Für mich enthält der Artikel übrigens zahlreiche grobe Fehler. Ich persönlich würde z.B. aus sämtlichen 'Tabellen' fallen, weil stets circa 70-80 % jeweils bei mir nicht zutrifft... Meiner Einschätzung nach beruht vieles auf Vermutungen oder ist erfunden. Aber das habe ich schon öfter erlebt. Natürlich gibt es auch Fälle, bei denen vieles stimmt. Aber wissenschaftlich ist es deswegen trotzdem noch nicht...
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Re: statt TS: Geschlechtsdysphorie

Post 12 im Thema

Beitrag von ab08 »

juliane7 hat geschrieben: Liebe AB,
Ich habe nicht den Eindruck, dass Sophinette Becker eine Anhängerin der Theorien von Pfäfflin ist - woran im Text machst Du das fest?
Liebe Juliane,

so exakt meinte ich das nicht. Aber ich verfolge halt alles schon lange. (z.B. bekommt frau mit, wer zusammenarbeitet. Inhaltlich sagt das was aus, auch wenn nichts direkt übernommen wird...) Bei manchen Mitmenschen verlor ich das Vertrauen, besonders, da es hier um viel Geld geht. Natürlich gibt von Seite deutscher Professoren oft Zugeständnisse, denn eindeutige Forschungsergebnisse müssen ja berücksichtigt werden. Natürlich begrüße ich, dass bei Frau Sophinette Becker Gerichtsbeschlüsse, Beschlüsse des EU-Parlaments und anderes berücksichtigt werden & sie sich ev. Mühe gibt, aber es ist ein langer Weg zu Wahrheit und echter Akzeptanz der Tatsachen. Auch von TransHealth bin ich nicht begeistert, aber es ist zumindest ein Versuch. *)

Für mich persönlich ist das ganze Theater ohnehin nur durch das Streben nach Geld und Einfluß von Professoren und gesellschaftliche, kulturelle Normen, die dies ermöglichen, begründet.
Du fragst "warum man TS in einer psychiatrische und nicht in eine somatische Schublade einsortiert, beantwortet sie nicht" Dies wäre meine Antwort... Das Streben nach Geld, Ruhm, Einfluß

Ich bin und denke halt als Naturwissenschaftlerin:*)
Für mich gehört alles einfach zur Normalität. Menschen, wie ich, sind zwar seltener, aber dennoch völlig normal.

Versuch einer Erklärung:
- Wenn einige wenige Schmetterlingen anders aussehen, ist das für die Biologie eine neue Art, aber sicher nicht eine Abweichung bzw. etwas krankhaftes...
- Für mich legt hat nur das Gehirn die Persönlichkeit fest, nicht die Chromosomen oder irgendwelche anderen Körperteile.
- Daher habe ich mit der Erkenntnis, dass es zeugungsfähige Frauen, gebärfähige Männer, Menschen, die mit "Geschlecht" überhaupt nicht anfangen können, usw. kein Problem.
Für mich sind es natürliche Variationen und, da ich gläubig bin, gehört alles zur Schöpfung. Menschen, die diese wunderbare Schöpfung nicht verstehen oder manches nicht akzeptieren wollen, gab es in der Geschichte häufig. Und es gibt auch Menschen, die aus der Unwissenheit (& der daraus folgenden Angst) ihrer Mitmenschen ihren Gewinn ziehen...
Ich mag mich täuschen, aber genau hier, sehe ich manche der oben angesprochenen Personen. Auch sexuelle Motive der Forscher schließe ich hier nicht aus - Eigene und fremde Erfahrungen, über die ich aber sicher nirgends Näheres sagen werde, deuten dies an.

Ganz liebe Grüße
ab )))(:
(Emanzipierte Frau - Die Identität eines Menschen ist im Gehirn verankert. - Ein gesundes, weibliches Gehirn ist keine "Störung"!)

P.S.
- Wie bereits erläutert, vermeide ich Diskussionen über Details ein, weil es mir um Effektivität geht. Für naturw. Erkenntnisse halte ich Zusammenarbeit für effektiver als Streitgespräche.
- Streit macht aber im menschlichen Zusammenleben durchaus Sinn. Emotionale Auseinandersetzungen können z.B. in der Erziehung hilfreich sein.
In der Naturwissenschaft halte ich Streit aber für schädlich, da dadurch die Wahrheit oft blockiert wird.


*) Achtung:
Als Naturwissenschaftlerin unterscheidet sich mein Denkansatz. Im Gegensatz zu Historikern, Sprachwissenschaftlern etc. ist mir Textanalyse eigentlich fremd. Ich habe andere Prioritäten.
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Re: Altdorfer Empfehlungen

Post 13 im Thema

Beitrag von ab08 »

juliane7 hat geschrieben:Mir geht es nicht um Streit, AB.
Das weiß ich doch, liebe Juliane, und hiermit ein herzliches Danke für Deinen Kommentar!!
In den Zielen sind wir uns einig, aber da ist ein langer Weg... :lol:
"* Ich will zum einen mich selbst und meine Biografie verstehen samt aller schönen wie schwierigen Zeiten " das beschäftigte mich auch Jahrzehnte
"* zum anderen will ich mich informieren über TS, soweit es meine Zeit erlaubt" als Lehrerin hab ich das gleiche Bedürfnis, bremse mich aber noch ein wenig vor der Pensionierung...
Deine Aufklärungsbestrebungen bei Therapeut / Unis etc. finde ich toll, aber hierzu bemerke ich nur "Die Botschaft hör ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube" aus Faust - Der Tragödie erster Teil -
"Vorurteile bei anderen abbauen" das sollte unser aller Bestreben sein und ist der einzige, wirklich erfolgversprechende Weg! (flo)

Ganz liebe Grüße
ab )))(:

P.S.
Eine ganz persönliche Meinung:
Du solltest unbedingt stets "auf Augenhöhe" mit Therapeuten usw. sprechen, denn Betroffene sind hier die eigentlichen Experten. (Forderung von ATME seit 2008!)
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