juliane7 hat geschrieben:
Liebe AB,
Ich habe nicht den Eindruck, dass Sophinette Becker eine Anhängerin der Theorien von Pfäfflin ist - woran im Text machst Du das fest?
Liebe Juliane,
so exakt meinte ich das nicht. Aber ich verfolge halt alles schon lange.
(z.B. bekommt frau mit, wer zusammenarbeitet. Inhaltlich sagt das was aus, auch wenn nichts direkt übernommen wird...) Bei manchen Mitmenschen verlor ich das Vertrauen, besonders, da es hier um viel Geld geht. Natürlich gibt von Seite deutscher Professoren oft Zugeständnisse, denn eindeutige Forschungsergebnisse müssen ja berücksichtigt werden. Natürlich begrüße ich, dass bei Frau Sophinette Becker Gerichtsbeschlüsse, Beschlüsse des EU-Parlaments und anderes berücksichtigt werden & sie sich ev. Mühe gibt, aber es ist ein langer Weg zu Wahrheit und echter Akzeptanz der Tatsachen. Auch von TransHealth bin ich nicht begeistert, aber es ist zumindest ein Versuch. *)
Für mich persönlich ist das ganze Theater ohnehin nur durch das Streben nach Geld und Einfluß von Professoren und gesellschaftliche, kulturelle Normen, die dies ermöglichen, begründet.
Du fragst "warum man TS in einer psychiatrische und nicht in eine somatische Schublade einsortiert, beantwortet sie nicht" Dies wäre meine Antwort... Das Streben nach Geld, Ruhm, Einfluß
Ich bin und denke halt als Naturwissenschaftlerin:*)
Für mich gehört alles einfach zur Normalität. Menschen, wie ich, sind zwar seltener, aber dennoch völlig normal.
Versuch einer Erklärung:
- Wenn einige wenige Schmetterlingen anders aussehen, ist das für die Biologie eine neue
Art, aber
sicher nicht eine Abweichung bzw. etwas krankhaftes...
- Für mich legt hat
nur das Gehirn die Persönlichkeit fest, nicht die Chromosomen oder irgendwelche anderen Körperteile.
- Daher habe ich mit der Erkenntnis, dass es zeugungsfähige Frauen, gebärfähige Männer, Menschen, die mit "Geschlecht" überhaupt nicht anfangen können, usw. kein Problem.
Für mich sind es natürliche Variationen und, da ich gläubig bin, gehört alles zur Schöpfung. Menschen, die diese wunderbare Schöpfung nicht verstehen oder manches nicht akzeptieren wollen, gab es in der Geschichte häufig. Und es gibt auch Menschen, die aus der Unwissenheit
(& der daraus folgenden Angst) ihrer Mitmenschen ihren Gewinn ziehen...
Ich mag mich täuschen, aber genau hier, sehe ich manche der oben angesprochenen Personen. Auch sexuelle Motive der Forscher schließe ich hier nicht aus - Eigene und fremde Erfahrungen, über die ich aber sicher nirgends Näheres sagen werde, deuten dies an.
Ganz liebe Grüße
ab
(Emanzipierte Frau - Die Identität eines Menschen ist im Gehirn verankert. - Ein gesundes, weibliches Gehirn ist keine "Störung"!)
P.S.
- Wie bereits erläutert, vermeide ich Diskussionen über Details ein, weil es mir um Effektivität geht. Für naturw. Erkenntnisse halte ich Zusammenarbeit für effektiver als Streitgespräche.
- Streit macht aber im menschlichen Zusammenleben durchaus Sinn. Emotionale Auseinandersetzungen können z.B. in der Erziehung hilfreich sein.
In der Naturwissenschaft halte ich Streit aber für schädlich, da dadurch die Wahrheit oft blockiert wird.
*) Achtung:
Als Naturwissenschaftlerin unterscheidet sich mein Denkansatz. Im Gegensatz zu Historikern, Sprachwissenschaftlern etc. ist mir Textanalyse eigentlich fremd. Ich habe andere Prioritäten.
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz