Mauerbau vor 65 Jahren
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Violetta-TransFlower
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Mauerbau vor 65 Jahren

Post 1 im Thema

Beitrag von Violetta-TransFlower »

Ich habe mal etwas tiefer geschaut, ich glaube 2010 hat unsere Anne-Mette das erste Mal etwas dazu geschrieben.
Anne-Mette hat geschrieben: Fr 13. Aug 2010, 12:41 Es gibt Mauern in den Köpfen, aber es gab auch "die Mauer".
Vor 49 Jahren war der Beginn des Mauerbaus. Die Jüngeren unter uns haben sie nicht mehr erlebt...


Denken wir heute wieder einmal über dieses wichtige geschichtliche Ereignis nach und gedenken der vielen Opfer.

Es spaltete die schon vohandene politische Struktur dann endgültig in 2 deutsche Staaten mit unterschiedlichen Gesellschaftssystemen.

Ich selbst bin in der ehehmaligen DDR aufgewachsen und weiß, was es heißt in einer Diktatur groß zu werden.
Ich machte meine Erfahrungen damit und denke heute, wie gut daß es den Mauerfall 1989 und die Wiedervereinigung 1990 gegeben hat.

Die neuen politischen Entwicklungen bereiten nicht nur mir Sorge, die Tendenz zu einer rechten Diktatur ist durchaus gegeben.
Und was uns von denen blüht, können wir uns alle denken, nichts Gutes... :((a

Nachdenklich
Eure Violetta 💜 🌺
🌺 Das Glück 🍀 wohnt wieder in meinem Herzen 💜🙏
Anne-Mette
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Re: Mauerbau vor 65 Jahren

Post 2 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Etwas Material zu den Vorgängen:

Sechsteilige Serie zur deutsch-deutschen Teilung

https://www.ardmediathek.de/rbb/sammlun ... 3nILqllmRJ
Lea Michele
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Re: Mauerbau vor 65 Jahren

Post 3 im Thema

Beitrag von Lea Michele »

Liebe Violetta,

da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen!

Ich bin in der BRD aufgewachsen, aber unsere Geschichte hat mich immer sehr interessiert und auch die Ausführungen meiner Onkel und Tanten aus der ehemaligen DDR waren für mich immer sehr interessant.

Liebe Grüße Lea 💋
Auf dem Weg endlich so zu sein wie ich mich fühle❣️
Juliane
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Re: Mauerbau vor 65 Jahren

Post 4 im Thema

Beitrag von Juliane »

Guten Morgen Violetta.

Ich habe die Mauer in Berlin erst nach der Wiedervereinigung gesehen. Aber den Zaun, die Grenze, mehrfach in Urlauben sowohl in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und auch in Hessen in der Rhön erlebt. Ein beklemmendes Gefühl, wenn sich die Grenzsoldaten in ihren Wachtürmen blitzschnell zurückzogen, wenn ich das Teleobjektiv meiner Kamera auf sie richtete.

Gut das es vorbei ist und wir ganz langsam eine Normalität entwickeln. Herzliche Grüße an alle meine Freundinnen und Freunde in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Juliane )))(:
Die mich kennen mögen mich. Die mich nicht mögen können mich. Frei nach Konrad Adenauer
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Re: Mauerbau vor 65 Jahren

Post 5 im Thema

Beitrag von Vesta »

Violetta-TransFlower hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 08:35 wie gut daß es den Mauerfall 1989 und die Wiedervereinigung 1990 gegeben hat
Ja, gerne denke ich an 1989 und 1990 zurück, an die große Freude, die im ganzen Land geherrscht hat, als die Menschen endlich wieder einander Begegnen konnten, an die Freude bei Anblick der Trabis auf den Straßen hier im Westen. Ich bin wenige Kilometer entfernt vom Grenzzaun geboren, allerdings auf westlicher Seite, aber auch da könnte man die Teilung täglich spüren, denn die Hälfte der historisch gewachsenen Region war einfach nicht mehr da.

Schade, dass diese Freude heute oftmals durch kleinkarierte Nörgelei überlagert wird. Nicht jeder Wunschtraum ist in Erfüllung gegangen, aber die entscheidenden Errungenschaften der sanften Revolution sind doch immer noch da, keine Stasi, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Reisefreiheit, Freiheit der Schul- und Berufswahl.
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Re: Mauerbau vor 65 Jahren

Post 6 im Thema

Beitrag von Claudia »

Vesta hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 09:14
Violetta-TransFlower hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 08:35 wie gut daß es den Mauerfall 1989 und die Wiedervereinigung 1990 gegeben hat
aber die entscheidenden Errungenschaften der sanften Revolution sind doch immer noch da, keine Stasi, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Reisefreiheit, Freiheit der Schul- und Berufswahl.
Noch sind sie da, aber es gibt leider zu viele, die das alles wieder beseitigen möchten.
Und das erfüllt mich mit allergrößter Sorge.

Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen.
Manchmal möchte ich das schon. Eine Mauer um diese blau-braunen Leute in einer weit entfernten Exklave.
Dort könnten sie dann ihr autoritäres System erleben ohne anderen das freie Leben zu zerstören. Sie wollen es ja genauso haben.

Bedenkliche Claudia
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Michi
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Re: Mauerbau vor 65 Jahren

Post 7 im Thema

Beitrag von Michi »

Ich bin auch ein Kind des Ostens, und es KOTZT mich einfach nur noch an, dass .. bei aller berechtigten Unzufriedenheit .. gerade die aus dem Osten den rechten Rattenfängern wie besoffen hinterher rennen und uns in die nächste Diktatur stürzen wollen!

:((a


Wer jedoch Unverständnis zeigt und die immer noch massiven Probleme des Ostens als kleinkarierte Nörgelei abtut, der sorgt nur dafür, dass unser aller Probleme nicht kleiner sondern immer größer werden! Denn es war keine Wiedervereinigung, sondern eine koloniale Vereinnahmung .. hier besungen, aber von den meisten wohl nicht verstanden:




Wir werden nach wie vor von Wessis fremdverwaltet. Sie haben den Ostdeutschen ihr Vokseigentum über die Treuhand staatlich organisiert geraubt und an Konzerne und Spekulanten verschenkt, und den Osten dauerhaft als verlängerte Werkbank, Niedriglohngebiet und Absatzmarkt mit niedrigerem Lebensstandard etabliert. Das hat zu all den Problemen geführt, die schon länger bekannt sind und jetzt massiv zutage treten. Junge Menschen, insbesondere Frauen sind kontinuierlich abgewandert, und wir haben jetzt eine überalterte Boomer-Bevölkerung mit Männerüberschuss, die sich zu Recht betrogen fühlt, aber nicht verstehen will, dass die genau von denen betrogen wurden, die sie nach der Wende über Jahrzehnte immer wieder an die Macht gewählt haben. Und weil sie das nicht verstanden haben, spannen sie sich nun zusammen mit ihrer Kindergeneration mehrheitlich bereitwillig vor den Karren der AfD, die alles noch schlimmer als die Black-Rock-Merz-CDU machen wird!

Dass es Bestrebungen gibt, den Lebensstandard auch im Westen abzusenken, macht nichts von alledem richtiger, was gerade im Osten passiert ist.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Claudia
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Re: Mauerbau vor 65 Jahren

Post 8 im Thema

Beitrag von Claudia »

Michi hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 14:24 Dass es Bestrebungen gibt, den Lebensstandard auch im Westen abzusenken, macht nichts von alledem richtiger, was gerade im Osten passiert ist.
Es muss das Gegenteil passieren: den im Westen erhalten und den im Osten auf gleiche Höhe bringen, nicht nur annähern.

LG Claudia
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Re: Mauerbau vor 65 Jahren

Post 9 im Thema

Beitrag von Lana »

Ein sehr interessanter Artikel, der unbekannte Ansichten aufzeigt und eine spannend zu lesende Geschichte der damaligen Entwicklungen nachzeichnet, die letztlich zum Mauerbau führten:

https://globalbridge.ch/mauerbau-1961-v ... ergruende/

LGL
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
Blaise Pascal
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Re: Mauerbau vor 65 Jahren

Post 10 im Thema

Beitrag von Sonya »

Liebe alle,
Ich teile die Sorgen, die hier einige haben. Zu Recht, finde ich. Nichts würde nach einer blauen Welle besser werden. Im Gegenteil. Dennoch muss ich ein bisschen Wiederspruch in Richtung Michi anmelden. Ich bin ebenso ein Kind des Ostens. 68 geboren in Leipzig, im Tal der Ahnungslosen (Dresden) groß geworden, zur Wende gerade in der NVA. Von außen betrachtet würden mich viele als Wendegewinner(in) bezeichnen. Ich bekam Chancen, die viele vor mir nicht hatten. Ich hatte Glück und eine Menge Menschen, die mir auf meinem Weg die Hand gereicht haben. Ossis UND Wessis. Die Vereinigung hab ich als junger Punk abgelehnt. Aber als koloniale Vereinmahmung habe ich es auch nicht wahrgenommen. Die Mehrzahl der Leute wollte das damals so. Um jeden Preis. Erst viel später, als etliche der Mahner Recht behielten, dämmerte es einigen.
Liebe Michi, Du schreibst „wir werden nach wie vor von Wessis fremdverwaltet“. Das sehe ich überhaupt nicht so. Und es ist mir im Tonfall deutlich drüber. Ich habe keinen Bock auf Dieses Ossi/Wessi Ding. Damals nicht. Heute schon gar nicht. Ich habe mit Menschen zusammengearbeitet. Einige waren Ossis, einige Wessis. Es gab Arschlöcher auf beiden Seiten und ich habe Freunde und Freumdinnen gefunden… aus jedweder Richtung. Ich hatte Westchefs und Ostchefs. Mal waren sie besser, mal blöder. Ich war selber einige Jahre Chef, in meinem Team waren Ossis und Wessis. Die mögen beurteilen welche Qualitäten ich dabei hatte.
Point is: Michi, Du hast in deiner Beschreibung der Enttäuschungen recht. Und ich hatte sicher ne Happy Bubble bisher um mich herum. Aber die neue, aktuelle Spaltung bekommen wir nicht überwunden, wenn wir alte Feindbilder immer wieder aufwärmen. Genau das ist das Geschäft derer, die uns sprichwörtlich an die Wäsche wollen.
Liebe
Sonya
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Re: Mauerbau vor 65 Jahren

Post 11 im Thema

Beitrag von Viggy »

ich bin bayerischer Wessi. Ich habe mich damals ehrlich gefreut, als Deutschland wieder vereint wurde.
Sicher lief in den Jahren danach nicht alles optimal, aber ehrlich gesagt, wer konnte wissen, wie dieses Mammutprojekt optimal ablaufen könnte? Da wurde bestimmt auf einer Seite viel Geld in den Sand gesetzt und auch viel abgeschöpft.
Wir kleinen Wessis haben viele Jahre mit Steuern und dem Soli dazu beigetragen, die neuen Länder aufzubauen.

Wie schon gesagt, es lief vieles falsch und es wäre vermessen, Dankbarkeit zu erwarten.

Aber was da jetzt abläuft, ist beschämend. Kürzlich sah ich eine Reportage von einer AfD-Kundgebung mit Interviews von Teilnehmenden. Da wurde von der Sicherheit in der DDR geschwärmt, dass fast alles besser war, ja eine ca. 60 jährige Frau redete sogar von der Freiheit damals in der DDR. Die ist wohl nicht an die Mauer gegangen, um sich dort für Freiheit erschießen zu lassen.
Ich war fassungslos. Wie kann man so schnell vergessen?
Alles ins Gegenteil verkehren?

Ich weiß, nicht alle denken so, aber jetzt schon 40%?

Wäre es nicht vernünftig, 40% der neuen Bundesländer wieder mit einer Mauer zu umgrenzen und diese Leute dort anzusiedeln? Da könnten sie sich dann vor den Karren der braunen Schergen um Höcke und Co spannen lassen, ohne die ganze BRD mit in den Abgrund zu reißen.

Mir wird zunehmend unwohl, im Gedanken an die nächste Landtagswahl.
Christiane
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Re: Mauerbau vor 65 Jahren

Post 12 im Thema

Beitrag von Christiane »

Am schlimmsten finde ich, daß unsere Jungen teilweise nicht mal wissen, daß es diese Mauer gab.

Und, die gleichen dummen Sprüche, wie damals, nach dem Krieg.
Da konnte man Nachts wenigstens noch auf die Straße.
Sowas häts beim Erich (Adolf) nicht gegeben.
Der Ernteeinsatz wird zum Jugendlager romantisiert. Damals hat jeder alles versucht um sich zu drücken.

Schade, das Michi denkt, sie wäre okkupiert worden und würde jetzt unter Fremdverwaltung stehen.
Leider treibt gerade solches Denken den Keil ins Volk. Und das machen sich diese braunen Rattenfänger zu Nutze.

Wie schätzt Du meine damaligen Möglichkeiten zur Einflußnahme auf das damalige Geschehen ein, Michi?
Genau - 0,0000. Wurden wir gefragt? Nein. Es wurde einfach entschieden.
Ach ja - zahlen durften wir. Wurden wir gefragt, ob uns das paßt? Kann mich nicht erinnern.
Sorry, aber für mich war das ein Verlustgeschäft.
Und trotzdem war es richtig, daß diese unsägliche Teilung geendet hat.
Und jetzt fährt unsere Laienspieltruppe in Berlin alles an die Wand.
So langsam halte ich Merz für den Steigbügelhalter von diesem braunen Gesocks.
Christiane
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Re: Mauerbau vor 65 Jahren

Post 13 im Thema

Beitrag von Viggy »

Ja, die Sicherheit, das kann man natürlich auch so drehen, dass es ins neue Bild passt.
Mag sein, dass man sich vor Kriminalität sicher fühlte, aber vergessen, ist wohl auch, dass man nicht mal zuhause sicher vor Denunziantentum war.

Soviel zur Sicherheit, die gab es nur für die wirklich, die linientreu waren.
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Re: Mauerbau vor 65 Jahren

Post 14 im Thema

Beitrag von Vesta »

Michi hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 14:24 Wir werden nach wie vor von Wessis fremdverwaltet.
16 Jahre lang hat die Ossi Angela Merkel die ganze Bundesrepublik verwaltet. Und ein paar Jahre war dann noch der Ossi Joachim Gauck der erste Mann im Staate. Die personelle Vermischung ging in beide Richtungen. Und das ist auch gut so.

Die schnelle Übernahme des westlichen Systems und der westlichen Wirtschaft war damals von der Bevölkerung der Ex-DDR ausdrücklich gewünscht.

Nicht zu vergessen ist, dass sich die Wirtschaft der Ex-DDR während und nach der Wiedervereinigung im freien Fall befand. Ohne Privatisierungen wäre mMn. i. A. der Aufschlag wesentlich heftiger gewesen. Wer vom Verlust des Volkseigentums redet, verdrängt, dass die DDR-Wirtschaft seit den 70er Jahren zunehmend vom weltweiten Stand abgehängt wurde und in der zweiten Hälfte der 80er die wirtschaftliche Lage immer prekärer wurde. Die Firmen waren auf dem Weltmarkt weitgehend nicht mehr konkurrenzfähig.

Externes Bild, es gelten die Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen der ausgewählten Seite.Quelle: https://www.comicguide.de/pics/large/18165.jpg

Ein Bild Gerhard Seyfrieds von 1990.
Die wirtschaftlichen Erwartungen der DDR-Bevölkerung - Texte auf den Spruchbändern - fand ich damals passend pointiert, die Bezugnahme auf den Nationalsozialismus nicht.
Heute frage ich mich, ob Gerhard Seyfried mit den Nazi-Bezügen nicht sehr vorausschauend war.
(Wer sich aus den neuen Bundesländern an dem Bild gestört fühlt: Dies war das Titelbild eines Comics, das nicht die Wirklichkeit wiedergibt, sondern gewisse Entwicklungen satirisch stark überspitzt karikiert.)
YvonneTV
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Re: Mauerbau vor 65 Jahren

Post 15 im Thema

Beitrag von YvonneTV »

Meine Heimat - komme ich doch aus Berlin Kreuzberg (smili)

Habe mich im Westen nie eingesperrt gefühlt, da West-Berlin ja echt groß war (ist) und such viel Natur mit Wäldern und Seen zu bieten hatte.

Nur der Transit (meist per Auto) war mühsam und dauerte gefühlt ewig :P

Die Maueröffnung habe ich Live erlebt:

Freitags feiern mit Freunden. Samstag morgen, noch müde und am Schlafen, waren plötzlich viele Menschen vor meinem Fenster zu hören (war im 1. Stock).
Meine Eltern sagten mir dann, dass die Mauer gefallen ist ! (100 Meter weiter war eine Post und da hab es das Begrüssungsgeld :wink: )

Wir haben das mit Freunden - aus Ost und West - dann tagelang gefeiert :D (dr)

Ein kluger Mann sagte damals zu mir:


"Die Mauer gab es Jahrzehnte. Es wird wieder einige Jahrzehnte dauern, bis die Spuren der Trennung weg sind !"

Er sollte recht behalten...... es gab KEIN "ein paar Jahre und alle Spuren sind weg" (smili)
Ganz liebe Grüsse - Yvi
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