Lina hat geschrieben: So 1. Aug 2021, 03:58
biene38 hat geschrieben: Sa 31. Jul 2021, 20:18
Lina hat geschrieben: Sa 31. Jul 2021, 17:50
Sollen wir das jetzt ernst nehmen? Wie soll etwas ein Narrativ sein, das sich in unterschiedlicher Weise - sowohl in unterschiedlichsten Statistikquellen wie auch in persönlichen Erfahrungen von mir und vielen anderen Menschen - abzeichnet:
Plötzlich kann man Leute frei im Pflegeheim besuchen und es gibt keine Ausbrüche mehr, wo sie reihenweise sterben. Oder haben Freunde von dir in ihrem Verwandtenkreis neulich so was berichtet? Ich denke nicht - und du willst immer noch behaupten dies wäre reiner Zufall und es sei ein Narrativ, dass die Imfpung nicht nur vor schweren Fällen schützt sondern auch die Wahrscheinlichkeit der Verbreitung maßgeblich reduziert?
Und dies stimmt rein Zufällig nur, mit der Tendenz, die man aus den Zahlen lesen kann? Rein Zufällig?
Oder was soll der Quatsch? Was ist dein Agenda?
Wo ist denn die Studie? Link?
Oder ist das von dir nur substanzloses Nachgeplappere?
Und am besten noch eine Studie bezügl Langzeitschäden und Nebenwirkungen... Kannst ja deine Glaskugel fragen
Das habe ich doch schon in einem der vorigen Posts angegeben. Schau dir die Änderung der Inzidenzwerte der 80+Jährigen in Verhältnis zum Bundesdurchschnitt an im Zeitraum Januar bis Februar - die Zeit, wo die meisten von dieser Altersklasse geimpft wurde. Steht alles in den RKI-Tagesberichten, die als PDF-Abrufbar sind.
Und was hat eine Studie mit Langzeitschäden mit der Sache zu tun? Leute müssen erst mal überleben um überhaupt Teil so einer Studie zu werden. Außerdem halte ich es für unwahrscheinlich, die potentiellen Nebenwirkungen oder Langzeitschäden die bei der Impfung geben könnte, schlimmer sind als die von der Krankheit selbst.
Du hast die ja offensichtlich selber aus der Glaskugel.
Was ist das überhaupt für eine Art, Information auszutauschen? Du machst ja selber nichts als irgendwelche aus der Luft gegriffenen Vermutungen zu äußern, verlangst aber von anderen allerlei Beweise?
Wie wäre es wenn du ausnahmsweise Belege für die Plausibilität deiner Vermutungen präsentieren würdest? Sonst ist deine Art zu diskutieren ja nicht von der eines Querdenkers oder Verschwörungstheoretikers kaum zu unterscheiden.
Hast Du denn schon mal die Begründung der Stiko gelesen, warum sie für die meisten Kinder die Impfung nicht empfehlen kann?
Nebenwirkungen gibt es keine
Letztendlich ist es mir egal, was andere sich spritzen lassen oder sich zuführen lassen und welche Motivation sie haben.
Solange die Impfung freiwillig bleibt, ist alles gut.
Der Weg in die Freiheit führt jedenfalls nicht über eine Impfpflicht. Eine Impfpflicht wäre nämlich das Ende aller Freiheit.
Wenn Menschen gezwungen würden, ihr eigenes Leben in Gefahr zu bringen, um andere angeblich zu schützen.
Mit dem GG wird das hoffentlich nie zu vereinbaren sein. und wenn doch, ist das GG nichts mehr wert.
Welche Beweise möchtest denn Du von mir haben? Dass die Impfung womöglich gefährlich ist? Dass die Impfung womöglich weniger Wirkung hat, als von vielen erhofft? eine seltsame Betrachtungsweise...da nötigen mich Leute, mich impfen zu lassen, werfen mir vor unsolidarisch zu sein, und jetzt soll ich noch die Beweise bringen
Und zu deiner Begründung mit der Inzidenz der 80+ Jährigen, dazu müsste man auch die Inzidenzwerte mit denen des vergangenen Jahres vergleichen, als es noch keine Impfung gab. Und nicht mal das würde viel Aufschluss bringen, denn wie auch Du wissen solltest, ist der Inzidenzwert ein Wert, der nur sehr wenig Aussagekraft hat, da er von vielen Parametern abhängig ist, wie z.b. die Testhäufigkeit, aber auch von der Übertragbarkeit eines Virusmutante (bedeutet nicht automatisch, dass er gefährlicher ist). Wer an die alleinge Aussagekraft des Inzidenzwertes glaubt, hat eh schon ein intellektuelles Problem. Mathe 6 setzen! Mit Logik hast Du es wohl nicht so...bist aber in guter Gesellschaft mit einigen Politikern
