Männlich geprägte Sprache versus feministisches Sprachverständnis: Wie war das in der Wendezeit?
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27776
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Hat sich bedankt: 223 Mal
- Danksagung erhalten: 2585 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Männlich geprägte Sprache versus feministisches Sprachverständnis: Wie war das in der Wendezeit?
Moin,
lauter "Vereinigungsthemen" geistern durch den Blätter- und Internetwald.
Hier das Thema, das nicht so oft vorkommt: https://www.genderleicht.de/30-jahre-wi ... e-sprache/
Gruß
Anne-Mette
lauter "Vereinigungsthemen" geistern durch den Blätter- und Internetwald.
Hier das Thema, das nicht so oft vorkommt: https://www.genderleicht.de/30-jahre-wi ... e-sprache/
Gruß
Anne-Mette
-
Michi
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 6016
- Registriert: Mo 19. Dez 2016, 09:45
- Pronomen: sie
- Forum-Galerie: gallery/album/11
- Hat sich bedankt: 756 Mal
- Danksagung erhalten: 934 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Männlich geprägte Sprache versus feministisches Sprachverständnis: Wie war das in der Wendezeit?
Ahja .. same procedure as everywhere ...
Die Ostfrauen haben das mit der Emanzipation natürlich falsch verstanden, und wenn jene sich nicht sofort dem West-Duktus unterwarfen, dann war das selbstverständlich nur eine Trotzreaktion.
Die Welt ist so einfach, wenn man überzeugt ist, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein.
Die Ostfrauen haben das mit der Emanzipation natürlich falsch verstanden, und wenn jene sich nicht sofort dem West-Duktus unterwarfen, dann war das selbstverständlich nur eine Trotzreaktion.
Die Welt ist so einfach, wenn man überzeugt ist, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
-
Marlene K.
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2151
- Registriert: Fr 10. Aug 2018, 17:54
- Geschlecht: größtenteils weiblic
- Pronomen: sie, ohne Überempfin
- Wohnort (Name): Berlin
- Hat sich bedankt: 228 Mal
- Danksagung erhalten: 66 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Männlich geprägte Sprache versus feministisches Sprachverständnis: Wie war das in der Wendezeit?
Liebe Michi,MichiWell hat geschrieben: Di 29. Sep 2020, 20:41 Ahja .. same procedure as everywhere ...
Die Ostfrauen haben das mit der Emanzipation natürlich falsch verstanden, und wenn jene sich nicht sofort dem West-Duktus unterwarfen, dann war das selbstverständlich nur eine Trotzreaktion.
Die Welt ist so einfach, wenn man überzeugt ist, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein.![]()
ich stimme Dir in Bezug auf viele andere Fragen gerne zu. Bei der Journalistin oder Frau Journalist ist die Antwort aber nicht so eindeutig nach Ost und West zu sortieren... und die männliche Krankenschwester musste auch in der DDR ja nicht das generische Femininum ertragen oder der Herr Kindergärtnerin kam auch nicht vor... was von Ostfrauen gesehen wurde...
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.