Androgynität als Lösung
Androgynität als Lösung - # 4

allgemeiner Austausch
conny
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Re: Androgynität als Lösung

Post 46 im Thema

Beitrag von conny »

"ich bin transe und das ist gut so!"
Ulrike-Marisa
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Re: Androgynität als Lösung

Post 47 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Moin,
...soooo viele Argumente und Worte liegen auf dem Tisch.
Es nützt alles argumentieren nichts, denn die eigene Vergangenheit gehört zu unserem jeweiligen Leben und zu unser ureigensten Persönlichkeit. Die in der Jugend erfahrene Sozialisation, wie auch immer, wirkt ein Leben lang und bestimmt eine großen Teil unserer Wahrnehmungen und Empfindungen. Da sollten sich CDs und TS nichts vormachen. Was letztlich zählt ist, inwieweit wir authentisch mit unseren geschlechtlichen Wünschen und Gefühlen leben können und uns anderen MitbürgerInnen gegenüber rüberbringen können, um so eine langsame Veränderung des gesellschaftlichen Bewusstseins auf Dauer zu bewirken.

Gruß, Ulrike-Marisa
ExUserIn-2026-04-08
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Re: Androgynität als Lösung

Post 48 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Wer immerhin diese Möglichkeit hat, kann darüberhinaus auch daran gehen, die eigene Vergangenheit passend umzuprogrammieren. Man wechselt die Erinnerungen aus und suggeriert sich, als Frau aufgewachsen zu sein, entsprechende Kindheits- und Jugenderinnerungen zu haben.
Ist das Dein Ernst. Das bedeutet, sich noch mehr in eine Schattenwelt zu entfernen. Mein Ansatz ist das nicht. Ich bin TG, meine Vergangenheit ist in weiten Teilen TG bestimmt und das lebe ich heute. So, und nur so, komme ich zu mir selber und bin authentisch. Das verstehe ich unter Selbstliebe.

Dein Vorschlag ist für mich Selbstverleugnung. Damit würde ich höchstens in der Klapse landen ...
Viele Grüße
Vicky

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Re: Androgynität als Lösung

Post 49 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Es ergibt sich mir der Eindruck, dass es in diesem Forum zum guten Ton zu gehören scheint, einander falsch zu verstehen.
Solche Sätze befördern Missverständnisse, da zumindest nicht klar ist, wie Du das meinst. Missverständnisse sind eher die Regel als die Ausnahme. Deshalb diskutieren wir ja auch.

Sorry, wenn ich im ersten Satz das Fragezeichen vergessen habe.

Du verwendest "Umprogrammierung" sowohl hier
kann darüberhinaus auch daran gehen, die eigene Vergangenheit passend umzuprogrammieren.
als auch hier
Im Übrigen: die Umprogrammierung des eigenen Betriebssystems ist in keiner Weise außergewöhnlich: das sind normale Prozesse, auch wenn sie in der Psychologie bzw. anderen entsprechenden Fachrichtungen anders etikettiert werden.
Für mich sind das aber zwei verschiedene Dinge. Im ersten Fall handelt es eher um eine Umdeutung von Erinnerungen, resultiert aus dem Bewussten, während im zweiten Fall die kindliche Prägung, also das unbewusste Wertesystem verändert werden soll.

Das Erste ist relativ einfach, führt aber meiner Meinung nach zu einer Selbsttäuschung. Das Zweite ist vergleichsweise schwierig und langwierig, wenn es als bewusste Handlung (fast schon ein Widerspruch in sich) durchgeführt werden soll. Teilweise auch (nahezu) unmöglich.


Mich würde interessieren, wo Du das Gefühl für Weiblichkeit bzw. Männlichkeit verortest bzw. was Du unter männlich/weiblich über die üblichen Körperfunktionen bzw. hormonellen Unterschiede hinaus sein soll.
Viele Grüße
Vicky

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Josephine
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Re: Androgynität als Lösung

Post 50 im Thema

Beitrag von Josephine »

Boah, mir qualmt der Kopf. Habe jetzt eine halbe Stunde versucht die diversen Antworten zu lesen und zu verstehen, aber ich bekomme es nicht gebacken. Sehr verwirrend...


Also ich würd mich freuen als Mann anziehen zu können was ich will...ich will nur die Kleidung austauschen. Fertig.
Also bin ich auch Concita

Sollte Anja eine Partei mit dem Motto gründen "Kleide sich jeder wie er will" würde ich diese sofort wählen.


Liebe Grüße
Maria
Die Welt ist bunt :-)
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Re: Androgynität als Lösung

Post 51 im Thema

Beitrag von Andrea-Yvette »

Maria20 hat geschrieben: Sollte Anja eine Partei mit dem Motto gründen "Kleide sich jeder wie er will" würde ich diese sofort wählen.
(ap) So ungefähr in diese Richtung habe auch schon gedacht. Irgendwie gemeinsam dafür einstehen, als Mann die gleichen Kleidungs- und Stylingrechte bzw. Möglichkeiten wie Frauen beanspruchen zu können.
Ob nun als Partei, Verein oder wie auch immer. Hauptsache es bringt uns voran. Mehr Vielfalt und Gleichberechtigung für Männer. (flo)
Wahrscheinlich würden sich dann auch mehr Männer trauen dazu zu stehen, was sie sich wünschen.

LG Andrea-Yvette
Joe95
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Re: Androgynität als Lösung

Post 52 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Hab das Thema jetzt mal überflogen, nicht alles gelesen.
Trotzdem möchte ich was dazu sagen, da ich der Meinung bin das ich ja wohl androgyn lebe.
Für mich ist es aus verschiedenen Gründen ein passender Weg, aber nach allem was ich hier immer so lese dürften die meisten da garnichts von halten.
Ich will es mal so formulieren:
Würde ich hier im Forum zehn Teilnehmer befragen wie das optimale Erscheinungsbild wäre bekäme ich vermutlich zwölf Meinungen zu hören.
Wenn jemand meine Erscheinung als androgyn bezeichnet bin ich zufrieden, ganz im gegensatz zu anderen, die sich ob des misslungenen Passings wohl Monate lang nicht mehr raus trauen oder Panik kriegen weil man ihnen ihre Heimlichkeiten schon von weitem ansieht.
Androgyn ist ein Zustand, der sich ändern kann, aber keine Lösung.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
ab08
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Re: Androgynität als Lösung

Post 53 im Thema

Beitrag von ab08 »

anja--w hat geschrieben:Hier ist besonders die Zeit im Alter von 3 - 5 Jahren wichtig: in dieser Zeit bringt man Kindern bei, wer ein Junge und wer ein Mädchen ist;
Hallo Anja,

ich glaube nicht, dass man sowas Kindern "beibringen" kann, denn der Mensch ist, was er ist - Er oder sie wird in der Regel so geboren.
Ich bin eine transsexuelle Frau. Bzw. anders formuliert, eine Frau, die mit Genitalien geboren wurde, die nie zu ihrem Geschlecht/Bewusstsein passten. (Die Optik wird aber bald angepasst)
In der Jugend (50er Jahre) wurde ich streng erzogen und wußte bald, wie ich mich korrekt zu verhalten habe. Als folgsames Kind und da mich mein Bewusstsein verunsicherte, machte ich mit.
Trotzdem verhielt ich mich meinem Wesen entsprechend. Ich spielte allein, nie eine Rauferei, Konflikten mit Gleichaltrigen wich ich aus und floh. Ich weinte viel, zog mich in meine Traumwelt zurück, und suchte so gut es ging, intensiven Kontakt zu anderen Mädchen. So spielte ich zwar, wo nötig die männliche Rolle, wurde aber sicher nicht männlich programmmiert / konditioniert.
Dass meine erste Freundin zu mir sagte "Du bist kein Mann." und mir viel erzählte, machte mich sehr glücklich. Mehr wollte ich auch nicht...
- Gewisse männliche Verhaltensweisen lernte ich trotzdem und kann sie bei Bedarf hervorholen.
- Trotzdem denke ich eindeutig weiblich, habe also den Vorteil, weibliche Gedankengängen gut zu durchschauen und dass mich Menschen, die mich für männlich halten, meist extrem unterschätzen...

Genau deshalb kann ich mit der These, dass Transsexualität in der Schwangerschaft entsteht, viel anfangen.
Meine Eltern wünschten sich übrigens intensiv ein Mädchen. Meine Mutter war überzeugt, ein Mädchen geboren zu haben und diskutierte zunächst mit der Hebamme. Ihre Erzählungen und Berichte meiner Tante über mein frühkindliches Verhalten bestätigen meine Eindrücke. Bei anderen mag es völlig anders sein, es mag andere Gründe geben, aber so war es offensichtlich bei mir.

Vielleicht fällt es Dir schwer, das zu verstehen. Das ist normal und nicht weiter schlimm. Es gibt Menschen, denen fällt das schwer. Ähnlich wie es lange nach der Abschaffung der Sklaverei in den USA Menschen gibt, denen es schwer fällt, Farbige als gleichwertige Partner zu sehen. Aber ich habe Freundinnen, Kolleginnen und Schüler, die würden nie auf die Idee kommen, dass ich nicht weiblich bin. Darunter sind viele, die mich in männlicher Rolle kannten. Meist spürten sie aber damals, dass da etwas nicht stimmt. :wink:

Liebe Grüße, nix für ungut
Andrea

P.S. CO 2008 => Über mein Erscheinungsbild mach ich mir in letzter Zeit keine intensiveren Gedanken mehr. Ich weiß, was ich bin. + will adrett/anständig aussehen, das genügt!
Wer es sehen will/kann, der sieht es. Wer es nicht sieht, der sieht es halt nicht. Wer fragt, bekommt Antwort, aber das wars dann auch.
Es ist nicht meine Aufgabe, jedes Vorurteil auszuräumen. - Es wird mir zu anstrengend, bin schließlich fast 65, voll berufstätig und hab genügend Arbeit.
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
Marielle
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Re: Androgynität als Lösung

Post 54 im Thema

Beitrag von Marielle »

.... denn der Mensch ist, was er ist.

Der Mensch ist WIE er ist. Can anyone see the difference?


Die Bezüge auf Erlerntes sind so ermüdend, so langweilend, so unsinnig. Ich habe mal geglaubt, dass Menschen, die den Kern ihrer Identität verteidigen müssen, großartige Diskussionspartner_innen sind. Das man von diesen Menschen vieles lernen kann, das diese Menschen diejenigen sind, die alte Zöpfe abschneiden können, Neues erdenken, erschaffen und erhalten können.

Es gibt solche Menschen; ein paar, wenige, habe ich bisher kennenlernen dürfen. Viele andere haben mir vor Augen geführt, dass 'glauben' und 'wissen' nach wie vor eher konträre Standpunkte, denn aufeinander aufbauende Erlebensstadien sind.

Wissen steht damit nicht über dem Glauben. Der Glaube (an sich selbst und an sich) ist die Basis des Seins. Aus Wissen allein wird keine Persönlichkeit, aus Glauben schon. Aber aus Glauben allein wird zu oft ein Anspruch auf Wissen, auf Wahrheit.

Erst die Wahrheit des Glaubens der Anderen, des eigenen Wissens um dessen wahrhaftige Existenz, macht den Glauben zur Wahrheit. Aber nur zur eigenen. Das eigene Glauben, das keinen Bezug zur Wahrheit der Anderen hat, kann kein Wissen, keine Wahrheit werden.

Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
martina

Re: Androgynität als Lösung

Post 55 im Thema

Beitrag von martina »

anja--w hat geschrieben:Es ergibt sich mir der Eindruck, dass es in diesem Forum zum guten Ton zu gehören scheint, einander falsch zu verstehen.
hallo anja,
diese erfahrung mache ich komischerweise auch immer wieder. eigentlich bin ich mal davon ausgegangen, hier eine homogene gruppe zu finden, die sich zumindest in einem minimalkonsens zusammenfassen ließe, zumindest in kern der sache und in einem gemeinsamen zielansatz. die differenzen hier in diesem forum scheinen mir aber bedauerlicherweise oftmals größer, weitreichender und verstörender als meine erfahrungen draussen in der öffentlichkeit mit meinem ganz persönlichen kleidungsstil.

liebe grüße
martina
martina

Re: Androgynität als Lösung

Post 56 im Thema

Beitrag von martina »

anja--w hat geschrieben:Ergänzend noch einmal: ich würde die Möglichkeit sehen, dass durch den androgynen Auftritt von Transen oder von Männern, die sich eben schlicht als androgyn verstehen, eine Dynamik entsteht, die andere ermuntert, dasselbe zu tun.
Auch können so Wahrnehmungsmuster durchbrochen werden, indem man eine Reihe von neuen Nuancen einführt / präsentiert.
Das kann z.B. dazu führen, dass die Feststellung von Aussenstehenden "Das ist ja ein Transvestit!" so nicht mehr recht funktioniert, man nicht mehr so bequem in eine Schublade gesteckt werden kann.
Je weiter dies "Spiel" betrieben wird, bei dem man einerseits als Mann erkennbar ist/bleibt, gleichzeitig aber feminine Ausdrucksmöglichkeiten nutzt, umso mehr zerfallen die alten Wahrnehmungsmuster und Klischees, lösen sich auf, und andere, die sich in der konventionellen Kleiderordnung eingezwängt fühlen, werden ermutigt, ähnliche Optionen zu ihrer Entfaltung zu nutzen.
hallo anja,
ich verstehe durchaus, was du meinst. in mancher hinsicht teile ich deine einschätzung, in manch anderer hinsicht wieder nicht.

erstmal: ich trage gern und am liebsten kleidung aus der damenabteilung. das fängt mit damenjeans an, geht über shorts und leggins (schwarz, farbig, mit muster) bis hin zu strumpfhosen und röcken. alle teile betonen mehr die figur als jedwedes entsprechendes kleidungsstück aus der männerabteilung. ich schätze die leichtigkeit des materials, so wärmt eine strumpfhose genauso wie eine hose, wiegt aber nur einen bruchteil. ich mag das enganliegende. und mir gefällt die form- und farbvielfalt. auch strickpullover und cardigans aus der damenabteilung stehen bei mir hoch im kurs, weil diese teile in der regel länger sind als entsprechendes aus der männerabteilung. also meine auswahlkriterien: leicht, luftig, enganliegend, bequem, farbig, formvielfältig.

auch in der damenabteilung gibt es reichlich kleidungsstücke, die mir nicht gefallen und die ich auch nicht tragen würde. ballonröcke, plisseeröcke, pumps sind nur ein paar beispiele.

wenn ich in meinem bewusstsein eine trennung zwischen damen- und herrenabteilung aufhebe und jedwede kleidung als unisex betrachte, dann orientiere ich mich daran, was mir gefällt. wenn ich die weites auswahlfeld für mich habe, dann habe ich mit begrifflichkeiten wie cd, tv, ts usw. nichts zu tun, sondern für mich ist das tragen eines rockes in der öffentlichkeit normal. einfach nur normal. sonst nichts. in diesem sinne teile ich deine einschätzung überhaupt nicht und bin auch kein fan von conchita wurst. so gesehen ist androgynität keine lösung. die lösung kann nur in normalität bestehen.

liebe grüsse
martina
biene38
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Re: Androgynität als Lösung

Post 57 im Thema

Beitrag von biene38 »

ninnif hat geschrieben:Hi ,
...bin seit 3 Tagen hier und bin androgyn ,
...
Hi Nina,

inwiefern bist du androgyn? rein optisch oder von der inneren Einstellung? (Die Frage ist, in wie weit das möglich ist)
Hast du ein Gesicht, das von Natur aus androgyn erscheint, oder schminkst du dich, so dass es androgyn wirkt?

Ich persönlich bin auch ein großer Fan von Androgynität, und ich finde was einige androgyne Frauen können, das kann ich als Mann auch (versuchen). Und genau da treffen sich die beiden Geschlechter.

Grüße von der Biene
martina

Re: Androgynität als Lösung

Post 58 im Thema

Beitrag von martina »

ninnif hat geschrieben:Daß sich beide Geschlechter treffen , sehe ich nur in der Theorie .
hallo ninnif,
das hat mit theorie nichts zu tun, sondern man muss es persönlich so leben und ausleben.
liebe grüsse
martina
martina

Re: Androgynität als Lösung

Post 59 im Thema

Beitrag von martina »

ninnif hat geschrieben:Problem , mit schönen Schuhen 1,9m groß zu sein .
ja, ist klar, es entspricht nicht der norm. ich hab mich vor jahren auch mit highheels probiert und komme dann auf über 1,90m. gut, ich empfinde die dinger als unbequem und schmerzhaft und versuche mich an highheels nicht mehr.

aber was ist denn das problem, wenn du es schön findest? mut? selbstbewusstsein? bei uns im büro ist eine biofrau, rank und schlank, die mit ihren highheels auf etwa 1,90 kommt.

liebe grüsse
martina
Lina
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Re: Androgynität als Lösung

Post 60 im Thema

Beitrag von Lina »

Ninnif
@Daß Frauen jede Androgynität mit 99,9%-gesellschaftlicher Acceptanz leben können ,

Nein, können die nicht - die kommen zwar besser damit weg als Männer, aber fast 100%ige Akzeptanz gibt es nicht. Hast du überhaupt jemals beobachet oder mitgehört, wie Leute oft reagieren, wenn eine Person - vermutlich Frau - nicht Geschlechtlich eingeordnet werden kann?


NIcht mal Intersexuelle kommen so gut damit durch, obwohl es eigentlch fair wäre, dass sie das täten.
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