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mein Problem könnt Ihr nicht lösen, aber vielleicht können mir Eure Rückmeldungen helfen. Mein Problem ist, dass meine Mutter (90) im Sterben liegt. Sie ist inzwischen (alles nach Aussagen meiner Schwester, die sie betreut) bettlägerig, schläft die meiste Zeit, hat die Augen sogar beim Sprechen geschlossen, isst fast nicht, trinkt kaum, ihr wird übel, wenn sie mehr essen soll.
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Was würdet Ihr empfinden, wie würdet Ihr handeln?
Eine etwas ratlose Nicoletta
Ich würd da gar ned hingehen. Wer uns ned mag wie wir nunmal sind der verdient unsere Gesellschaft nicht. Ich hab ne ähnlich fürchterliche Mutter wie Du. Würde die sterben, würd ich mit keiner Wimper zucken.
danke für die vielen Anregungen. Für mich ist das Thema im Augenblick eigentlich entschärft, nachdem meine Schwester mir mitgeteilt hat, dass ich in Damenjeans kommen darf. Das ist ein gangbarer Weg, so war ich auch schon zum Muttertag bei ihr. Ich muss mich nicht völlig verbiegen und kann ihr doch einen (vielleicht gar nicht letzten) Wunsch erfüllen.
Obwohl das eigentlich nicht vorrangig mein Thema war, möchte ich doch auf Lipstick Lady reagieren. Ihre Vermutung von der bösen Mutter trifft nicht zu, aber natürlich konnte dieser Eindruck bei der Kürze meiner Mitteilung vielleicht entstehen. Keinesfalls gehört sie in eine braune Ecke. Meine Mutter ist in Bremen großgeworden, jenem roten Bremen, in das sich Hitler nie getraut hat, wie meine Mutter mir stolz erzählt hat. Ihr Vater ist 1933 entlassen worden, weil er für die Rote Hilfe geklebt hatte und ist daher später als Verfolgter des Nazi-Regime anerkannt worden (obwohl er immer sagte, dass es ihm gar nicht schlecht ergangen sei, denn er bekam bald eine besser bezahlte Arbeit als Lastwagenfahrer, mit dem einzigen Nachteil, dass im Krieg dann sein Lastwagen eingezogen wurde und er als Fahrer mit musste). Mit den Nazis hatte meine Mutter nichts am Hut, sie war empört, als ein paar "fixe Jungs" aus der Nachbarschaft in der Reichskristallnacht einen jüdischen Krämer erschossen, auch als das geistig behinderte Mädchen, um das sie sich im Pflichtjahr kümmerte, einfach verschwand als lebensunwert, und in der Schule hatte sie Ärger, weil sie den Rassewahn ablehnte. Übrigens kann ihr auch das Crossdressen nicht ganz unbekannt gewesen sein, denn nach dem Krieg arbeitete sie als Serviermädchen bei der amerikanischen Besatzungsmacht, und da gab es einen hohen Offizier, der Seidenstrümpfe trug. In den 50er Jahren erfuhr sie aus einer Illustrierten von einem amerikanischen Soldaten, der "zur Frau umoperiert" worden sei. Es gibt auch ein Kinderfoto von mir im Kleidchen, weil meine Eltern mich als Mädchen zurechtgemacht hatten und fotografiert. Noch später bin ich zu Karneval einmal als Putzfrau gegangen, und da hat meine Mutter mich richtig hübsch gemacht mit Lockenwicklern und einem mit Zeitung ausgestopften BH, wobei mir der Busen viel zu groß vorkam. Aber es ist zweierlei, von etwas zu wissen oder es selbst zum Spaß zu betreiben oder damit im nahen Umfeld konfrontiert zu werden.
Tatsache ist aber auch, dass ich nicht erwünscht war. Meine Existenz verdanke ich demnach der schlechten Nachkriegsqualität von Kondomen und der gescheiterten Abtreibung. Meine Mutter hatte zuhause große Probleme mit ihrer Mutter, die damit drohte, meine Mutter auf die Straße zu setzen, wenn ich kein Junge würde. Sie hatte selbst zwei Mädchen und wollte immer einen Jungen. Als ich geboren wurde und meine Mutter erfuhr, dass es ein Junge war, war sie deshalb glücklich, als sie mich dann sah, begrüßte sie mich mit "ist der aber hässlich", was die Krankenschwester veranlasste zu sagen, ich habe eine Rabenmutter. Ich war aber als 7-Monatskind wirklich hässlich. Von meiner Oma wurde ist geliebt und vergöttert, und da das nicht im gleichen Maße für meine Schwester, ein Wunschkind meiner Mutter, galt, hat die Bevorzugung durch meine Großmutter eine Mutter immer geärgert. Ich wurde streng erzogen, vor allem aber, was mich zur Verzweiflung brachte, nie gelobt. Auch beste Leistungen wurden allenfalls damit kommentiert, dass es auch noch besser gehen müsse. Ständig wurde mir zudem meine Schwester als Vorbild vorgeführt. In Streitfällen bekam ich nie recht, weil ich immer zurückstecken musste, entweder als Kavalier oder weil meine Schwester die jüngere war. Und dann gab es immer noch das Totschlagargument "das kannst Du nicht verstehen, Du bist ja keine Frau". Mir wurde jedenfalls vermittelt, dass Männer Menschen zweiter Klasse sind. Mein Vater bildete kein Gegengewicht, er war an der Erziehung eigentlich gar nicht beteiligt, und beider Korrektur von Hausarbeiten war er unerbittlich, strenger als die Lehrer.
Ich wollte das nur zurechtrücken, also keine böse alte Frau, sehr wohl aber mit einer ausgeprägten Neigung zu manipulieren (das ist aber mehr meine Schwester, die das schon als Kind praktiziert hat). Sie war auch nie ein Nazi, hat aber einen ausgeprägten Familiensinn. Die Familie ist heilig, immer habe ich gehört, dass wir besser seien als andere. Im Rheinland, in das es uns 1950 verschlagen hat, ist sie nie heimisch geworden, hat sich immer als im Exil lebend verstanden, sie mag die Menschen hier nicht. Freunde hat es mit einer Ausnahme nie gegeben, nur die Familie zählte. Mich störte immer schon gewaltig ihr ständig negatives Denken. Wenn immer ich guter Laune war, verstand sie es, mir alle möglichen und unmöglichen negativen Szenarien auszumalen. Sie sagte dann immer, das Leben habe sie gelehrt, immer mit dem Schlimmsten zu rechnen, was dann natürlich so herbeigerufen oft auch eintritt. Das andere, das mich immer gestört hat, ist das Spiel der Schuldzuweisung. Extrem fand ich, dass sie mir mal sagte, ich sei schuld an ihren ersten grauen Haaren, weil ich damals krank war und sie sich Sorgen machte. Ich war auch schuld, dass sie sich angeblich nichts leisten konnten, weil ich zulange studiert habe (wobei ich den größten Teil des Studiums einen Job hatte und mein Studium zu erheblichen selbst finanzieren konnte). Ich muss auch jetzt damit rechnen, wenn es ihr nach meinem Besuch schlechter geht, dass mein Anblick daran schuld ist, wird mir dann jedenfalls lebenslang vorgehalten werden.
Missverstanden worden ist vermutlich das vom Vergasen. Sie hat nie gesagt, dass ich vergast werden sollte, das würde ich ihr auch nicht zutrauen, sondern nur, dass ich damals vergast worden wäre, was zutreffen mag. Wenn mein Erlebnis einer Rückführung mich nicht völlig täuscht, bin ich allerdings tatsächlich vergast worden. Die Rückführung hat wenig erbracht, aber ich hatte einfach nur Grauen und Todesangst gefühlt. Ich sah mich in einem geschlossenen Lieferwagen, als plötzlich Gas einströmte. Das war ein sehr reales Empfinden, ich zitterte am ganzen Leib. Das spielt natürlich für mein jetziges Leben keine Rolle mehr, ich hatte damals eigentlich nur erforschen wollen, ob meine Hörprobleme ihre Ursache in einem früheren Leben haben könnten.
Fazit: Ich werde meine Mutter noch vor Weihnachten bald besuchen, sehr dezent, aber als Frau. Wenn das ein Besuch am Sterbebett wird, ist das eine neue Erfahrung. Ich war bei niemandes Tod bisher anwesend, nur meine Großmutter väterlicherseits habe ich aufgebahrt gesehen, sonst bin ich mit dem Tod nie direkt konfrontiert worden. Wegen der negativen Energien dort (negatives Denken) wird mich der Besuch mehr mitnehmen, mein Gehör wird in den Keller gehen (das sind keine negativen Erwartungen, sondern die bisherigen Erfahrungen). Es ist mir bei früheren Besuchen so ergangen, dass ich mich wohlfühlte, das Gehör gut war, und sobald ich in Euskirchen den Zug verließ, das Gehör schlagartig schlecht wurde und ebenso schlagartig wieder gut wurde, wenn ich nach dem Besuch wieder auf die Straße trat. Auch umgekehrt, als meine Mutter noch zu uns zu Besuch kam, wurde meine Gehör schlagartig schlecht, wenn sie die Wohnung betrat. Ich versuche, mit positivem Denken gegenzusteuern, fällt mir aber schwer.
Nochmals danke für alle Beiträge und viele Grüße,
Nicoletta
Ne budi ono što si bio, postani to što jesi. -- Sei nicht, was du gewesen, werde, was du bist!
@Missverstanden worden ist vermutlich das vom Vergasen. Sie hat nie gesagt, dass ich vergast werden sollte,
Die Aussage löst aber die gleichen Gefühle aus, so oder so, und das hätte ihr klar sein müssen. Das WAR nicht OK von ihr. Wenn du es trotzdem verzeihst ist es sehr lieb von dir, und dann sollten andere auch nicht darüber urteilen, finde ich. Aber OK war es wirklich nicht.
eigentlich habe ich mir gedacht, ich halte mich jetzt zurück, weil die andren schon so viel geschrieben haben. Zudem zeichnen sich ja möglichkeiten ab, dass du den Besuch bei der Mutter wahrnehmen kannst, ohne dich zu sehr zu verbiegen. Dennoch möchte ich schon noch einige Aspekte dazu setzen.
Oft tragen wir als Kinder mehr oder weniger unbewusst ein bischen von den Päckchen weiter mit uns herum, die unsere Eltern belasten.
Ich bin durch zwei Taschenbücher von Sabine Bode "Die vergessene Generation - Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen" (2004) und "Kriegsenkel"(2009) aufmerksam geworden, sensibler mit der Vergangenheit meiner Eltern zu betrachten.
Wir älteren hier sollten uns vor Augen halten, dass unsre Väter und Mütter, die heute an die Neunzig sind, zum Beginn der Hitllerzeit 1933 vielleicht so um die zehn Jahre alt waren, zum Beginn des zweiten Weltkriegs im Teenie-Alter hatten und zum Ende, vor 70 Jahren, gerade mal 20 waren. Soweit wir es aus den Berichtender damaligen Lebensumständen wissen, haben sie sicher in der Kinder- oder Jugendzeit neben aller Propaganda und Glanz auch Bilder, Momente, von Verfolgung, Elend, Erniedrigung Grausamkeiten gesehen, manchmal nur kurz, die doch sich wie Schlüsselerlebnisse im Gehirn eingebrannnt haben, über die sie so nicht reden konnten (in der Nazizeit wegen der Bedrohung, nach der Nazizeit, weil es ans Überleben in den widrigen Umständen ging). Das können einzelne Szenen gewesen sein, eine Gruppe von Kz-Häftlingen, die duch die Straßen zur Zwangsarbeit geführt wurden, bombeneinschläge, die Häuser in Brand setzten und im wahrsten Sinne die Luft zum Atmen nahmen, Nachbarn, die abgeholt wurden,etc. Darüber durfte nicht freizügig geredet werden, um nicht selbst in schwierigkeiten zu kommen, oder - gerade wenn deren Eltern irgendwie im Widerstand waren - noch andere zu gefährden. Und dazu gab es gerade in der Kindererziehung immer eine Ideologie, dass die Starken, Zähen überleben. Gerade unsre Eltern sind unter einer pädagogischen Knute aufgewachsen, dass Gefühle und Anteilnahme am Kind zu unterdrücken seien, wenn aus dem Kind etwas werden sollte. Und wenn es im Kindesalter, Jugendalter, Erwachsenenalter noch nicht so recht geklappt hat, dann vielleicht jetzt. Viele Eltern begreifen schlecht, dass sie die Kinder beim Großwerden nur begleiten und nicht lenken können. Daneben sei hier nur an Leritfäden wie das Erziehungsbuch von 1934 "Die Deutsche Mutter und ihr erstes Kind" von Johanna Haarer errinnert, das dann in der frühen Bundesrepublik als "Die Mutter und ihr erstes Kind" gradlinig Fortsetzung fand.
Spannend ist es doch, ob und wie man jetzt noch von den eigenen sehr alten Eltern etwas von ihren sehr persönlichen Schlüsselerlebnissen erfährt, worüber sie nicht in allen Details geredet haben, die sie in der Lebenseinstellung so gründlich geprägt haben und von denen man als Kind vielleicht etwas auch unbewusst übernommen hat oder sich innerlich immer dagegen gesträubt (und dadurch geschützt) hat.
Meiner Mutter etwa ist es sehr nahe gegangen, dass sie im heutigen Polen in der Internatsschule den Menschen in den Flüchtlingstrecks vor der Ostfront bis zur letzten Minute aus den (gegen den Willen der Parteiführung) geheim angelegten Vorräten der Schule Tag und Nacht mit etwas zu essen vorsorgt hat, bevor die Front ihren Ort erreichte und sie dann nur noch knapp in den letzten Zug passten. Hingegen hatten sich die Leute des Herrschaftsapparats schon Wochen vorher abgesetzt. Ihnen waren die Menschen egal. Mein Vater hat als Soldat das Kriegsende nur dadurch überlebt, indem er mit einigen Kumpels sich vor einer drohenden Kesselung fahnenflüchtig von der Truppe absetzte, sie sich hunderte Kilometer zu fuß durchschlugen, und er später erfahren hatte, dass von den Kameraden kaum mehr einer überlebt hatte, während die meisten Vorgesetzten sich rechtzeitig in Sicherheit brachten. (Darüber hat er mit mir nie gesprochen, ich habe es aus "zweiter Hand" erfahren) Da begriff ich, warum meine Eltern vom öffentlichen Dienst nicht allzu viel hielten.
Nicoletta, wer weiß, was deine Mutter bewegt, was sie versucht, dir noch mitzuteilen, bevor ihr Leben zu ende geht. Ich wünsche dir hier viel Kraft, Geduld und Fingerspitzengefühl für den Besuch.
Im Nachtrag wollte ich nur kurz mitteilen, dass ich gestern bei meiner Mutter war, en femme, aber unauffällig (Damenjeans, Karobluse, farbloser Nagellack, kaum wahrnehmbarer Lippenstift, flache Damenschuhe, aber mit Handtasche. Von meiner Schwester kamen die üblichen Kommentare (Du siehst schrecklich aus, die langen Haare, die Bluse ist zu eng), ansonsten war sie ganz lieb und hielt sich mit Vorwürfen zurück. Meine Mutter hat mich nicht erkannt, weil sie fast blind ist, offenbar auch meine Stimme zunächst nicht einordnen können. Kommunikation war nicht möglich, weil ich sie so gut wie gar nicht hören konnte. Meine Schwester hat gedolmetscht, allerdings war meine Mutter zu schwach, um überhaupt mehr als ein paar Worte zu sagen. Ich sollte erzählen von meinem Leben (nicht dem als Frau), meiner Arbeit, allem, was als positiv wahrgenommen wird. Ob es einen weiteren Besuch geben wird, sei dahingestellt. Meine Schwester meinte, ich könne ja wieder vorbeikommen, um meiner Mutter etwas vorzulesen, denn sie kann nur über das Gehör noch am Leben teilnehmen. Vielleicht fahre ich noch einmal hin vor Weihnachten. Meine Befürchtungen jedenfalls haben sich als gegenstandslos erwiesen.
Danke nochmals allen Beiträgern und viele Grüße,
Nicoletta
Ne budi ono što si bio, postani to što jesi. -- Sei nicht, was du gewesen, werde, was du bist!
unsere Fälle sind doch etwas unterschiedlich. Mich belastet nichts im Verhältnis zu meiner Mutter. Andere Familienmitglieder sind vor ihr vergangen, keine davon habe ich vorher gesehen, um Abschied nehmen zu können, viele von ihnen fehlen mir sehr. Eigentlich geht es mir mit meiner Mutter da nicht anders als mit meinem Vater, Großeltern usw. Wenn ich sie nicht letzten Montag noch gesehen hätte, würde es für mich auch keinen Unterschied machen. Ich bin hingefahren, weil es ihr vielleicht wichtig war. Und ich werde vielleicht auch noch ein paar Mal hinfahren, wenn sie es wünscht, aber ihr zuliebe, nicht, weil ich es brauche. Was belastend gewirkt hat (einige ihrer Äußerungen, die ich nicht wiederholen muss), ist vergeben, wobei mir ein Therapeut, der Erfahrung mit Familienaufstellung hat, geholfen hat. Dennoch Dank für Deinen Rat und viele Grüße,
Nicoletta
Ne budi ono što si bio, postani to što jesi. -- Sei nicht, was du gewesen, werde, was du bist!
auch wenn ich bisher noch nichts geschrieben habe, dein Thema habe ich die ganze Zeit verfolgt. Mein Verhältnis zu meiner Mutter ist freundlich gesprochen sehr schwierig, deutlicher formuliert eine einzige Katastrophe. Ich kann daher kaum sinnvolle Gedanken beisteuern und habe mich deshalb beim Schreiben zurückgehalten.
Um so mehr hat es mich gefreut, dass es letztlich eine Lösung gab, mit der Du gut zurecht gekommen bist.
Mir hat dabei gefallen, dass Du auf der einen Seite den Kompromiss gesucht hast und dich auf der anderen Seite nicht verbiegen wolltest. Und Du hast beides unter einen Hut bekommen. Ich finde das sehr beeindruckend und konnte durch deine Beiträge etwas lernen. Vielen Dank dafür.
Liebe Grüße
Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.
Les femmes sont fortes quand elles sont feminines. (Coco Chanel)
iIch habe da offenbar wirklich einen Nerv getroffen, dass da noch immer Rückmeldungen kommen. Nichtsdestoweniger danke dafür. Das korrigiert auch meinen Gesamteindruck, denn bisher hatte ich das Gefühl, dass überwiegend die nächsten Verwandten doch kein größeres Problem mit uns haben. Dem ist nun offensichtlich nicht so. Wenn meine Entscheidung anderen hier eine Hilfestellung sein sollte, freut mich das desto mehr.
Ich wünsche Euch alles Gute bei der Lösung Eurer Beziehungsprobleme,
Nicoletta
Ne budi ono što si bio, postani to što jesi. -- Sei nicht, was du gewesen, werde, was du bist!