Hallo,
wie sich die meisten hier sicher denken, stimm ich Vivian völlig zu. Die Fixierung auf eine Op und Abgrenzungen halte ich für fatal.
Ähnlich wie bei Homosexualität <--> Bisexualität sind Grenzen (Ich zweifele, ob es sowas hier überhaupt gibt) fließend.
Jeder Weg ist anders. Es gibt transsexuelle Frauen, die brauchen die Op. Es gibt aber viele transsexuelle Frauen, die verzichten darauf und kommen ebenfalls gut zurecht...
Andererseits sollten wir mit den Medien nicht zu kritisch sein. Der gute Wille ist meist da, aber das Wissen fehlt halt oft...
Liebe Grüße
ab
P.S. In persönlicher Sache: Ich steh vor Klassen und bin über Sportverein, Berufsverband ... recht bekannt. Normal aufzutreten, normal im Berufsleben zu stehen und dennoch aus der eigenen Vergangenheit kein Geheimnis zu machen, halte ich für mich für den besten Weg. Print- und TV-Medien gehe ich deshalb aus dem Weg. Es gibt ja genügend andere, die sind z.B. Pfarrerin, Bundesrichterin..., die geben oder gaben Interviews. In den Berufssparten auch sinnvoll! - Mich sprechen, ist aber nicht schwer, z.B. am 2. August beim CSD hier in Nürnberg.

FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz