Hallo,
herzlichen Dank für den Thread, liebe Lara, und Dank an alle anderen für die intensive Diskussion
Bei solchen Beiträgen lese ich intensiv mit. Bisweilen sind Fachbegriffe nötig, um Dinge exakt auszudrücken.
Damit hab ich keinerlei Problem, wenn doch, schau ich halt in Wiki oder sonstwo nach. Macht nix, denn ich lern gern dazu.
Naturwissenschaftlerin (M/Ph), da fehlt Kompetenz in obigen Bereichen oft ==> Bevor ich Unsinn schreibe, schweige ich lieber.
Ob nun wissenschaftlich oder persönlicher Beitrag ==> Alle Beitrage waren für mich wertvoll:
Daher wollte ich hier mal uneingeschränkt loben!!
Nix für ungut und ganz liebe Grüße
ab
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Nachtrag:
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Sprachliche Exaktheit ist ungeheuer wichtig!! Begriffe sollten klar sein, alle sollten das Gleiche darunter verstehen. Andernfalls ist verbissener Streit vorprogrammiert!
Aber genau deswegen, weil meine Ausbildung weder juristisch noch sprachlich vertieft war, halte ich mich bei solchen Definitionen zurück.
Kompetenz bei anderen erkenne ich hier gern an und nutze sie als Grundlage eigener Überlegungen.
- Das Konstrukt mit vielen Dimensionen, liebe Lara, kommt mir persönlich entgegen, mehrdimensionale Räume kenn ich und mag ich.

Dabei würde ich zunächst keine Dimension ausschließen, denn für mich ist es auch kein Problem, wenn sich in einem Bereich die leere Menge ergibt.
Deswegen tu ich mich mit der Kritik einzelner Punkte schwer. "Seele" gefällt mir auch gut, das Dazufügen weiterer Kriterien ("Dimensionen") ist für mich kein Problem.
ABER: Wenn allgemeingültige Regeln oder defintive Antworten, da komm ich in Schwierigkeiten, denn das kann ich nicht. ==> Also hör ich lieber zu und denk nach...
Zum Satz
"das Geschlecht sitzt zwischen den Ohren" ==> Dahinter steckt
oft auch die Aussage, dass das Gehirn als eigentliches Geschlechtsorgan des Menschen
gesehen wird.
Erkenntnisse der Hirnforschung publiziert z.B. bei Dick Swaab "Wir sind unser Gehirn" stützen diese These. Entscheidende Teile der Gehirne transsexueller Frauen sind eben wie bei Frauen und nicht wie bei Männer aufgebaut. Das zeigte sich z.B bei Forschungsreihen an der Uni Amsterdam an Verstorbenen. Es gibt neuere Untersuchungen (Hirnströme) und Promotionen auf dem Gebiet. Auch ohne Hormonbehandlung (HRT) ergab sich bei der Hirnaktivität von T-Frauen, das gleiche Bild wie bei anderen Frauen. Bei Männern zeigte sich ein völlig anderes Bild. ...
Obwohl mir das Fachwissen fehlt, die Qualität der jeweiligen Arbeiten einzuschätzen, gehe ich davon aus, dass obige These im Wesentlichen stimmt.
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz