Ich liebe ihn, aber....
-
Chopsuey
Ich liebe ihn, aber....
Hallo ihr Lieben,
auf der Suche nach Menschen, mit denen ich mich austauschen kann bin ich auf dieses Forum gestoßen. Ich hoffe, dass ich hier fündig werde.
Ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll, ohne dass der Beitrag hier zu lang wird. Ich versuch mal, mich kurz zu fassen. Ich bin seit November mit meinem Partner zusammen. Wir haben eine wunderschöne Beziehung, wir wohnen zusammen und haben geplant im Dezember zu heiraten und eine Familie zu gründen. Das er Cross Dresser ist wusste ich schon vor Beginn der Beziehung. Ich dachte, ich könnte damit umgehen. Vor allem, weil ich damit umgehen will. Ihm zu Liebe. Leider ist es nicht so einfach.
Ich versuche ihn zu unterstützen wo ich kann. Ich habe schon eine Klammotten für Ihn gekauft, letzte Woche schenkte ich ihm eine neue Perücke und neue High Heels. Aber wenn SIE dann vor mir steht, kann ich damit einfach nicht umgehen. Bisher waren es immer geplanten Treffen mit seinem weiblichen Ich. Ich hatte meistens mehrere Tage Zeit, mich darauf vorzubereiten. Als es dann so weit war, konnte ich auch relativ normal mit ihr umgehen.
Gestern jedoch hatte ich diese Vorbereitungszeit nicht. Ich war nach der Arbeit zu einer Geburtstagsfeier eingeladen und er kam erst nach Hause, als ich schon auf dem Weg dahin war. Kurz bevor ich von der Feier nach Hause fahren wollte, schrieb ich ihm eine SMS, ob er schon zu Hause sei. Daraufhin antwortet er, dass er schon da sei und dass er sich umgezogen habe. Als er dann fragte, ob das für mich ok sei oder ob er sich wieder umziehen soll antwortet ich nur, dass er das machen solle, was er für richtig hielte. Als ich dann 20 Minuten später nach Hause kam, trat ich Ihr gegenüber.
Ich kann nicht beschreiben, was in diesem Moment in mir vorging. Ich konnte sie nicht angucken und wollte nur noch weg. Ich bin dann eine Runde mit unserem Hund gegangen. Als ich wieder nach Hause kam saß sie in einem dunklen Wohnzimmer und starrte vor sich hin. Nach einem Streit z.B. wäre ich rüber gegangen, hätte mich dazu gesetzt und wir hätten geredet. Aber so konnte ich einfach nicht. Ich bin in einen anderen Raum gegangen und konnte nur noch weinen. Warum weiß ich nicht genau, wahrscheinlich waren das die Überforderung und die Enttäuschung von mir selbst.
Einige Zeit später kam er umgezogen zu mir rüber. Ich habe dann meine Zweifel angesprochen, dass er mit mir vielleicht nicht dauerhaft glücklich sein kann und er sich vielleicht einen anderen Partner suchen solle. Nicht weil ich das möchte, ich habe nur einfach solche Angst, dass ich ihm nicht das geben kann, was er braucht.
Ich liebe diesen Menschen mehr als alles andere auf der Welt und mein größter Wunsch ist es tatsächlich mit ihm alt zu werden. Aber was ist, wenn ich nicht lernen kann, damit umzugehen. Zumal es bei Ihm laut eigener Aussage wohl nicht "nur" das Cross Dressing ist sonder er wohl eher transsexuell ist. Er sagt zwar, er bekommt das in den Griff und er will alles tun, um mich nicht zu verlieren, aber dass er sein "zweites Ich" nicht unterdrücken kann ist mir völlig klar. Das will ich ja auch gar nicht.
Tja, nun ist es doch länger geworden als gedacht. Vielleicht hat ja der ein oder andere eine Rat für mich. Was soll ich tun, wie kann ich lernen, damit besser umzugehen?
Nachdenkliche Grüße,
Chopsuey
auf der Suche nach Menschen, mit denen ich mich austauschen kann bin ich auf dieses Forum gestoßen. Ich hoffe, dass ich hier fündig werde.
Ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll, ohne dass der Beitrag hier zu lang wird. Ich versuch mal, mich kurz zu fassen. Ich bin seit November mit meinem Partner zusammen. Wir haben eine wunderschöne Beziehung, wir wohnen zusammen und haben geplant im Dezember zu heiraten und eine Familie zu gründen. Das er Cross Dresser ist wusste ich schon vor Beginn der Beziehung. Ich dachte, ich könnte damit umgehen. Vor allem, weil ich damit umgehen will. Ihm zu Liebe. Leider ist es nicht so einfach.
Ich versuche ihn zu unterstützen wo ich kann. Ich habe schon eine Klammotten für Ihn gekauft, letzte Woche schenkte ich ihm eine neue Perücke und neue High Heels. Aber wenn SIE dann vor mir steht, kann ich damit einfach nicht umgehen. Bisher waren es immer geplanten Treffen mit seinem weiblichen Ich. Ich hatte meistens mehrere Tage Zeit, mich darauf vorzubereiten. Als es dann so weit war, konnte ich auch relativ normal mit ihr umgehen.
Gestern jedoch hatte ich diese Vorbereitungszeit nicht. Ich war nach der Arbeit zu einer Geburtstagsfeier eingeladen und er kam erst nach Hause, als ich schon auf dem Weg dahin war. Kurz bevor ich von der Feier nach Hause fahren wollte, schrieb ich ihm eine SMS, ob er schon zu Hause sei. Daraufhin antwortet er, dass er schon da sei und dass er sich umgezogen habe. Als er dann fragte, ob das für mich ok sei oder ob er sich wieder umziehen soll antwortet ich nur, dass er das machen solle, was er für richtig hielte. Als ich dann 20 Minuten später nach Hause kam, trat ich Ihr gegenüber.
Ich kann nicht beschreiben, was in diesem Moment in mir vorging. Ich konnte sie nicht angucken und wollte nur noch weg. Ich bin dann eine Runde mit unserem Hund gegangen. Als ich wieder nach Hause kam saß sie in einem dunklen Wohnzimmer und starrte vor sich hin. Nach einem Streit z.B. wäre ich rüber gegangen, hätte mich dazu gesetzt und wir hätten geredet. Aber so konnte ich einfach nicht. Ich bin in einen anderen Raum gegangen und konnte nur noch weinen. Warum weiß ich nicht genau, wahrscheinlich waren das die Überforderung und die Enttäuschung von mir selbst.
Einige Zeit später kam er umgezogen zu mir rüber. Ich habe dann meine Zweifel angesprochen, dass er mit mir vielleicht nicht dauerhaft glücklich sein kann und er sich vielleicht einen anderen Partner suchen solle. Nicht weil ich das möchte, ich habe nur einfach solche Angst, dass ich ihm nicht das geben kann, was er braucht.
Ich liebe diesen Menschen mehr als alles andere auf der Welt und mein größter Wunsch ist es tatsächlich mit ihm alt zu werden. Aber was ist, wenn ich nicht lernen kann, damit umzugehen. Zumal es bei Ihm laut eigener Aussage wohl nicht "nur" das Cross Dressing ist sonder er wohl eher transsexuell ist. Er sagt zwar, er bekommt das in den Griff und er will alles tun, um mich nicht zu verlieren, aber dass er sein "zweites Ich" nicht unterdrücken kann ist mir völlig klar. Das will ich ja auch gar nicht.
Tja, nun ist es doch länger geworden als gedacht. Vielleicht hat ja der ein oder andere eine Rat für mich. Was soll ich tun, wie kann ich lernen, damit besser umzugehen?
Nachdenkliche Grüße,
Chopsuey
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27219
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Ich liebe ihn, aber....
Guten Morgen,
... und herzlich willkommen
Es scheint mir, dass euch beiden eine Menge an der Beziehung liegt - schön!
Deshalb würde ich sagen, es wäre das Beste, eine Beratungsstelle oder Selbsthilfegruppe aufzusuchen. Wenn Du mir schreibst, wo ihr ungefähr wohnt, dann versuche ich eine Adresse ausfindig zu machen.
Wichtig sind in diesem Fall Fachleute! Die können zusammen mit euch herausfinden ob es sich tatsächlich um eine Transidentität handeln könnte.
Hier im Forum triffst Du in erster Linie, "uns", die direkt mit Crossdressing oder Trans* zu tun haben, aber einige Partnerinnen sind auch an Board, sodass Du hoffentlich noch Antworten von Frauen in ähnlicher Lage bekommst.
Gruß
Anne-Mette
... und herzlich willkommen
Es scheint mir, dass euch beiden eine Menge an der Beziehung liegt - schön!
Deshalb würde ich sagen, es wäre das Beste, eine Beratungsstelle oder Selbsthilfegruppe aufzusuchen. Wenn Du mir schreibst, wo ihr ungefähr wohnt, dann versuche ich eine Adresse ausfindig zu machen.
Wichtig sind in diesem Fall Fachleute! Die können zusammen mit euch herausfinden ob es sich tatsächlich um eine Transidentität handeln könnte.
Hier im Forum triffst Du in erster Linie, "uns", die direkt mit Crossdressing oder Trans* zu tun haben, aber einige Partnerinnen sind auch an Board, sodass Du hoffentlich noch Antworten von Frauen in ähnlicher Lage bekommst.
Gruß
Anne-Mette
-
Chopsuey
Re: Ich liebe ihn, aber....
Hallo Anja,
genau das ist mein Problem: Ich weiß es nicht. Mein Verstand sagt genau das selbe wie du: Es ist die selbe Person, lass dich nicht von Äußerlichkeiten ablenken. Aber irgendwas in mir sperrt sich. Warum auch immer.
Hallo Anne-Mette,
den Gedanken mit der Selbsthilfegruppe hatte ich auch schon. Gestern Abend habe ich auch angesprochen,d ass wir uns therapeutische Hilfe holen sollten, allerdings habe ich auch wahnsinnige Angst davor. Mein Partner war vor einigen Jahren schonmal bei einen Psychologen um ein Gutachten erstellen zu lassen (so sagte er mir). Dabei heraus gekommen ist aber wohl nur, dass man nicht feststellen kann, ob er nun Transsexuell ist oder nicht.
Wir wohnen im Raum Osnabrück.
Gruß,
Chopsuey
genau das ist mein Problem: Ich weiß es nicht. Mein Verstand sagt genau das selbe wie du: Es ist die selbe Person, lass dich nicht von Äußerlichkeiten ablenken. Aber irgendwas in mir sperrt sich. Warum auch immer.
Hallo Anne-Mette,
den Gedanken mit der Selbsthilfegruppe hatte ich auch schon. Gestern Abend habe ich auch angesprochen,d ass wir uns therapeutische Hilfe holen sollten, allerdings habe ich auch wahnsinnige Angst davor. Mein Partner war vor einigen Jahren schonmal bei einen Psychologen um ein Gutachten erstellen zu lassen (so sagte er mir). Dabei heraus gekommen ist aber wohl nur, dass man nicht feststellen kann, ob er nun Transsexuell ist oder nicht.
Wir wohnen im Raum Osnabrück.
Gruß,
Chopsuey
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27219
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Ich liebe ihn, aber....
Moin,
Bei einer Beratung/Therapie wird nicht unbedingt herauskommen, dass sich alles in Wohlgefallen auflöst; aber ihr werdet lernen, mit den Ängsten umzugehen.
Wegen einer Adresse melde ich mich.
Gruß
Anne-Mette
Das Schlimmste ist die Angst selbst und alles, was man sich ausmalt. Im Leben kann immer alles passieren - im Positiven wie im Negativen!allerdings habe ich auch wahnsinnige Angst davor.
Bei einer Beratung/Therapie wird nicht unbedingt herauskommen, dass sich alles in Wohlgefallen auflöst; aber ihr werdet lernen, mit den Ängsten umzugehen.
Wegen einer Adresse melde ich mich.
Gruß
Anne-Mette
-
Inga
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 3846
- Registriert: Mo 19. Jul 2010, 00:32
- Pronomen:
- Kontaktdaten:
Re: Ich liebe ihn, aber....
Hallo, Chopsuey,
danke für deine "etwas längere" Vorstellung, die mich spontan sehr berührt hat.
Es ist nicht leicht für dich. Denn du hast mit der Partnerschaft zu ihm für dich letztendlich emotionales Neuland betreten, in dem du nur langsam voran kommst. Und du eroberst dies Neuland vielleicht langsamer als dir lieb ist.
Da fällt mir spontan ein, habe vor allem Geduld mit dir. Manches muss wachsen. Ich glaube, so wie du schreibst, hast du einen sehr einfühlbaren rücksichtsvollen Partner, der dich auch mag, wie du bist, nicht nur mit deinen Stärken sondern auch deinen Schwächen, und Rücksicht darauf nehmen mag, dass du innerlich vielleicht nicht so schnell mitkommst. Manchmal braucht der Bauch einfach länger als der Kopf.
Neben den Empfehlungen nach professioneller Hilfe und Treffen mit anderen Bio-Frauen in ähnlicher Lage (die hier auch unterwegs snd) möchte ich dich auch einladen, dich hier im Forum umzuschauen. Vielleicht findest du Beiträge und Teilnehmende, die dir besonders helfen.
Liebe Grüße
Inga
danke für deine "etwas längere" Vorstellung, die mich spontan sehr berührt hat.
Es ist nicht leicht für dich. Denn du hast mit der Partnerschaft zu ihm für dich letztendlich emotionales Neuland betreten, in dem du nur langsam voran kommst. Und du eroberst dies Neuland vielleicht langsamer als dir lieb ist.
Da fällt mir spontan ein, habe vor allem Geduld mit dir. Manches muss wachsen. Ich glaube, so wie du schreibst, hast du einen sehr einfühlbaren rücksichtsvollen Partner, der dich auch mag, wie du bist, nicht nur mit deinen Stärken sondern auch deinen Schwächen, und Rücksicht darauf nehmen mag, dass du innerlich vielleicht nicht so schnell mitkommst. Manchmal braucht der Bauch einfach länger als der Kopf.
Neben den Empfehlungen nach professioneller Hilfe und Treffen mit anderen Bio-Frauen in ähnlicher Lage (die hier auch unterwegs snd) möchte ich dich auch einladen, dich hier im Forum umzuschauen. Vielleicht findest du Beiträge und Teilnehmende, die dir besonders helfen.
Liebe Grüße
Inga
-
ExuserIn-2022-05-28
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 668
- Registriert: Sa 1. Mai 2010, 18:43
- Geschlecht: Frau
- Pronomen: Sie
- Wohnort (Name): Iserlohn
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Ich liebe ihn, aber....
Hallo Chopsuey,
Nun ich denke hier spielen z.zt bei Dir einige unbewusste Ängste eine Rolle,die ich auch bei meiner Frau am Anfang bemerken konnte.
Dir werden Gedanken durch den Kopf gehen wie : Was wenn er eine Geschlechtsangleichung vornehmen will? Ich bin doch nicht lesbisch, kann ich da überhaupt mit ihm/ihr zusammenbleiben?
Es kann Dir keiner, auch Dein Freund nicht, garantieren, dass der Druck nicht tatsächlich irgendwann zu gross wird. Das ist auch eine Ungewissheit, mit der erst leben lernen muss.
Wir haben gut reden wenn wir sagen es ist ja die gleiche Person nur in anderer Verpackung. Wenn ich mir vorstelle meine Frau würde sich als Mann herrichten wäre das sicher auch für mich gewöhnungsbedürftig. Ich könnte sie dann vielleicht auch nicht sofort als Partner akzeptieren sondern vielleicht eher als Guten Freund.
Von dem her finde ich die geplanten Zeiten zur Eingewöhnung nicht schlecht. Du brauchst die Zeit um da hineinzuwachsen und vor allem um Erfahrung aufzubauen, ob es bei ihm nur TG ist oder doch in Richtung Geschlechtsangleichung geht. Diese Zeit brauchst Du auch um zu erkennen, wie Du im letzteren Fall reagieren würdest. Auch das wird Dir dann Deine Ängste nehmen.
Ihr solltet da also klare Absprachen treffen wie z.b. keine Überraschungsauftritte, die mann ja ggf später auch ändern kann.
Im Kreis Osnabrück kenne ich keine Gruppe, in Düsseldorf findet aber an jedem dritten Sonntag im Monat ein Treffen des Gendertreffs staat, an dem auch viele Ehefrauen anwesend sind.
Bei Interesse einach melden ich schicke Dir dann die Adresse.
LG Chrissie
Nun ich denke hier spielen z.zt bei Dir einige unbewusste Ängste eine Rolle,die ich auch bei meiner Frau am Anfang bemerken konnte.
Dir werden Gedanken durch den Kopf gehen wie : Was wenn er eine Geschlechtsangleichung vornehmen will? Ich bin doch nicht lesbisch, kann ich da überhaupt mit ihm/ihr zusammenbleiben?
Es kann Dir keiner, auch Dein Freund nicht, garantieren, dass der Druck nicht tatsächlich irgendwann zu gross wird. Das ist auch eine Ungewissheit, mit der erst leben lernen muss.
Wir haben gut reden wenn wir sagen es ist ja die gleiche Person nur in anderer Verpackung. Wenn ich mir vorstelle meine Frau würde sich als Mann herrichten wäre das sicher auch für mich gewöhnungsbedürftig. Ich könnte sie dann vielleicht auch nicht sofort als Partner akzeptieren sondern vielleicht eher als Guten Freund.
Von dem her finde ich die geplanten Zeiten zur Eingewöhnung nicht schlecht. Du brauchst die Zeit um da hineinzuwachsen und vor allem um Erfahrung aufzubauen, ob es bei ihm nur TG ist oder doch in Richtung Geschlechtsangleichung geht. Diese Zeit brauchst Du auch um zu erkennen, wie Du im letzteren Fall reagieren würdest. Auch das wird Dir dann Deine Ängste nehmen.
Ihr solltet da also klare Absprachen treffen wie z.b. keine Überraschungsauftritte, die mann ja ggf später auch ändern kann.
Im Kreis Osnabrück kenne ich keine Gruppe, in Düsseldorf findet aber an jedem dritten Sonntag im Monat ein Treffen des Gendertreffs staat, an dem auch viele Ehefrauen anwesend sind.
Bei Interesse einach melden ich schicke Dir dann die Adresse.
LG Chrissie
Das Leben ist zu kurz um sich zu verleugnen.