IBAN-Leck, auch Transpersonen betroffen
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Momo58
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IBAN-Leck, auch Transpersonen betroffen
IBAN-Leck, Datenmissbrauch-auch Transpersonen betroffen
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Val44721
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Re: IBAN-Leck, auch Transpersonen betroffen
Es ist echt krass wie das wegen Sicherheit erzwungen wurde, aber es alles für trans Menschen so viel unsicherer macht. Soooo dumm.
Nature has made us intolerant to change but fortunately, we have the capacity to change our nature - Arcane
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Martina-NB
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Re: IBAN-Leck, auch Transpersonen betroffen
Ich verstehe das Problem nicht ganz: Nach der Namensänderung wird man doch bei der Bank den neuen Namen melden. (Muss man ja sogar.) Und dann wird bei der Abfrage auch der korrekte neue Name ausgegeben.
Im übrigen handelt es sich ja wohl nicht um ein "Leck" sondern das ist "as designed".
Im übrigen handelt es sich ja wohl nicht um ein "Leck" sondern das ist "as designed".
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Momo58
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Re: IBAN-Leck, auch Transpersonen betroffen
Seit Oktober 2025 müssen Name und IBAN bei SEPA-Überweisungen übereinstimmen (Verification of Payee - VoP), was Transpersonen vor Herausforderungen stellen kann, wenn sich ihr offizieller Name (z.B. bei der Bank) vom aktuellen Namen unterscheidet; die Banken müssen dies beachten, aber der Zahler muss für Abweichungen haften, daher ist die Aktualisierung der Daten bei der Bank auf den aktuellen Namen entscheidend.
Was ist die neue Regelung (Verification of Payee)?
Ab dem 9. Oktober 2025 müssen Banken bei SEPA-Überweisungen Name und IBAN des Empfängers abgleichen, um Betrug zu verhindern.Wenn Name und IBAN nicht exakt übereinstimmen (kein "Match"), kann die Zahlung verzögert, abgelehnt oder nur auf Risiko des Zahlenden durchgeführt werden.
Herausforderungen für Transpersonen:
Viele Transpersonen haben ihren Namen rechtlich geändert, aber ihre Bankdaten (Name hinterlegt bei der Bank) sind noch der alte Name.Dies führt zu einem "No-Match" bei Überweisungen, da der aktuelle, geänderte Name nicht mit dem in der Bank hinterlegten Namen übereinstimmt, was die Überweisung blockieren kann.
Lösung und Empfehlung:
Bankdaten aktualisieren: Der wichtigste Schritt ist, die Bank umgehend über den neuen, offiziellen Namen zu informieren und alle Konten, Kreditkarten etc. umzustellen, damit der Name mit der IBAN übereinstimmt.Daten pflegen: Auch bei Rechnungen oder Lieferanten-Stammdaten sollte der aktuelle Name verwendet werden.Risiko minimieren: Solange die Daten nicht angepasst sind, haften Sie als Zahler bei einer Abweichung (No-Match) für die falsch überwiesenen Gelder.
Zusammenfassend: Die neue EU-Verordnung verlangt eine exakte Übereinstimmung; Transpersonen müssen ihre Bankdaten proaktiv anpassen, um Probleme zu vermeiden.
Was ist die neue Regelung (Verification of Payee)?
Ab dem 9. Oktober 2025 müssen Banken bei SEPA-Überweisungen Name und IBAN des Empfängers abgleichen, um Betrug zu verhindern.Wenn Name und IBAN nicht exakt übereinstimmen (kein "Match"), kann die Zahlung verzögert, abgelehnt oder nur auf Risiko des Zahlenden durchgeführt werden.
Herausforderungen für Transpersonen:
Viele Transpersonen haben ihren Namen rechtlich geändert, aber ihre Bankdaten (Name hinterlegt bei der Bank) sind noch der alte Name.Dies führt zu einem "No-Match" bei Überweisungen, da der aktuelle, geänderte Name nicht mit dem in der Bank hinterlegten Namen übereinstimmt, was die Überweisung blockieren kann.
Lösung und Empfehlung:
Bankdaten aktualisieren: Der wichtigste Schritt ist, die Bank umgehend über den neuen, offiziellen Namen zu informieren und alle Konten, Kreditkarten etc. umzustellen, damit der Name mit der IBAN übereinstimmt.Daten pflegen: Auch bei Rechnungen oder Lieferanten-Stammdaten sollte der aktuelle Name verwendet werden.Risiko minimieren: Solange die Daten nicht angepasst sind, haften Sie als Zahler bei einer Abweichung (No-Match) für die falsch überwiesenen Gelder.
Zusammenfassend: Die neue EU-Verordnung verlangt eine exakte Übereinstimmung; Transpersonen müssen ihre Bankdaten proaktiv anpassen, um Probleme zu vermeiden.
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Lucky70
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Re: IBAN-Leck, auch Transpersonen betroffen
Ich meine, das Problem ist eben, dass nicht eine exakte Übereinstimmung gefordert ist (gerade bei Firmen: mit/ohne Strich, GmbH GMBH oder ohne etc. pp.). Das führt zu 3 Kategorieren: stimmt exakt, stimmt ungefähr oder stimmt gar nicht. Manche Banken haben nun das stimmt ungefähr relativ weit ausgelegt - und liefern dann als Krönung noch die exakte Übereinstimmung zurück Das führt dazu, dass, wenn man nur den Nachnahmen kennt, dann auch den Vornamen bekommt.
An sich ist diese Regelung aber sinnvoll, da sehr viel Betrug dadurch entsteht, dass die Zahler eine falsche IBAN bekommen/verwenden und anhand derer nicht kontrollieren, ob das wirklich der korrekte Empfänger ist.
Lucy.
An sich ist diese Regelung aber sinnvoll, da sehr viel Betrug dadurch entsteht, dass die Zahler eine falsche IBAN bekommen/verwenden und anhand derer nicht kontrollieren, ob das wirklich der korrekte Empfänger ist.
Lucy.
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Magdalena
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Re: IBAN-Leck, auch Transpersonen betroffen
Hallo,
Danke Momo für Deine Erklärung .
Was sich in einigen Fällen leider nicht ganz einfach gestaltete. Bei meiner Sparkasse war es eigentlich recht einfach. Da ich meine Kundenbetreuerin von Anfang an eingeweiht hatte. Nur einige Anlageformen brauchten mit der Umschreibung länger. Obwohl alles über die selbe Sparkasse läuft, sind dennoch unterschiedliche Bereiche mit der Bearbeitung verantwortlich. Was unterschiedliche Formalitäten bedeutete. Und alles brauchte Zeit.
In der Übergangszeit war es halt erforderlich noch in allen Belangen den alten Namen zu verwenden.Für mich ist es jetzt Geschichte.
Viele liebe Grüße von Magdalena.
Danke Momo für Deine Erklärung .
Es war nach meiner Personenstandsänderung eine der ersten Handlungen bei sämtlichen Verträgen eine Umschreibung auf meinen richtigen Namen zu veranlassen.Viele Transpersonen haben ihren Namen rechtlich geändert, aber ihre Bankdaten (Name hinterlegt bei der Bank) sind noch der alte Name.Dies führt zu einem "No-Match" bei Überweisungen, da der aktuelle, geänderte Name nicht mit dem in der Bank hinterlegten Namen übereinstimmt, was die Überweisung blockieren kann.
Was sich in einigen Fällen leider nicht ganz einfach gestaltete. Bei meiner Sparkasse war es eigentlich recht einfach. Da ich meine Kundenbetreuerin von Anfang an eingeweiht hatte. Nur einige Anlageformen brauchten mit der Umschreibung länger. Obwohl alles über die selbe Sparkasse läuft, sind dennoch unterschiedliche Bereiche mit der Bearbeitung verantwortlich. Was unterschiedliche Formalitäten bedeutete. Und alles brauchte Zeit.
In der Übergangszeit war es halt erforderlich noch in allen Belangen den alten Namen zu verwenden.Für mich ist es jetzt Geschichte.
Viele liebe Grüße von Magdalena.
Lebe jeden Tag.
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Violetta-TransFlower
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Re: IBAN-Leck, auch Transpersonen betroffen
Hallöchen,Momo58 hat geschrieben: So 7. Dez 2025, 09:00 Herausforderungen für Transpersonen:
Viele Transpersonen haben ihren Namen rechtlich geändert, aber ihre Bankdaten (Name hinterlegt bei der Bank) sind noch der alte Name
Sollte das nicht selbstverständlich für Alle sein, also sofort, wenn es möglich ist, die Namensänderung bei seiner Bank zu beantragen.
Ich hab dazu jetzt schon etwas erlebt, bei meiner Bank:
Nachdem ich die erste rechtliche Bestätigung erhielt,
Mein neuer Name und Geschlechtseintrag ist seit gestern wirksam
bin ich sofort danach zu meiner Bank gegangen, habe das hier gezeigte Formular vorgezeigt und gleichzeitig nach dem Prozedere für die Namensänderung gefragt.
Nach kurzem Zögern der Dame, die ich gefragt habe, sie mußte sich erst kurz "mit einer anderen Dame beraten, bekam ich als Auskunft, daß ich erst mit dem neuen Personalausweis die Namensänderung bei meiner Bank veranlassen kann, Die neue Geburtsurkunde reicht dafür nicht aus.
Meinen neuen PA beantrage ich am komenden Dienstag, so ist es geplant.
Dauert also noch ein Stück.
Führerschein ist schon erledigt, auch ein paar Versicherungen und einer meiner Telefonanbieter.
hat noch einige "Wege" zu erledigen
Eure Violetta
🌺 Das Glück 🍀 wohnt wieder in meinem Herzen 💜🙏
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Claudia
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Re: IBAN-Leck, auch Transpersonen betroffen
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LG Claudia
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