Warnung vor "Konferenz" von Transfeinden
Warnung vor "Konferenz" von Transfeinden

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Jaddy
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Warnung vor "Konferenz" von Transfeinden

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Beitrag von Jaddy »

Transfeindliche Konferenz findet an geheimen Ort im September 2025 in Berlin statt
Die [US-amerikanische] „Society for Evidence-Based Gender Medicine“ (SEGM) veranstaltet vom 11. bis 14.09.2025 an einem bisher geheim gehaltenen Ort in Berlin eine Veranstaltung mit dem Titel „Youth Gender Distress: Etiologies, Ethics, Evidence, and Psychotherapy“ (SEGM, 2025). Die SEGM verleitet durch ihre Namensgebung zu der irrigen Annahme, es handle sich um eine medizinische Fachgesellschaft – dies ist nicht der Fall: Die SEGM wird vom Southern Poverty Law Center als queer- und insbesondere trans-feindliche Hassgruppierung eingestuft.

Die mit diesen Gruppen affiliierten Ärzt*innen, Psychotherapeut*innen und Wissenschaftler*innen zählen zu den aktivsten Propagandist*innen von Fehlinformationen im Themenfeld. Praktisch die gesamte Prominenz, der weltweit agierenden Transfeinde, wird in Berlin aufgeboten. Zu den Teilnehmern zählen John Michael Bailey. Er ist der Professor, der die Natur von „Gaydar-Signalen“ untersuchte. Diese „Signale“ sollen Informationen über die sexuelle Orientierung anderer Menschen übermitteln. Riittakerttu Kaltiala hat an der finnischen Studie mitgewirkt in der behauptet wird, es wäre besser, psychische Störungen bei trans Jugendlichen zu finden, anstatt sie bei der Transition zu unterstützen. Außerdem die anti-trans Aktivistin Kathleen Stock und andere Personen ähnlichen Kalibers.

Das Ziel dieser „Konferenzen“, die schon mehrfach abgehalten wurden, ist Beschränkungen oder Verbote für die Behandlung transgeschlechtlicher Menschen zu erreichen. Trotz des eindeutigen Konsens unter den medizinischen Fachverbänden, dass solche Verbote notwendige, potenziell lebensrettende medizinische Versorgung verhindern, erlassen weltweit Staaten weiterhin Verbote.

Die Methodik ist, die Behandlung von transgeschlechtlichen Menschen als mit inakzeptablen wissenschaftlichen Unsicherheiten (Evidenz) behaftet darzustellen . Viele bewährte Behandlungen im Gesundheitswesen beinhalten klinisch notwendige und akzeptable Unsicherheit, beispielsweise werden Medikamente selten in ihrer Wirkung auf Frauen erforscht. Eine effektive und ethische Behandlung von transgeschlechtlichen Menschen erfordert medizinische Interventionen, die noch nicht Gegenstand randomisierter kontrollierter Studien (RCTs) waren, die als „Goldstandard“ der evidenzbasierten Medizin gelten. Randomisierter kontrollierter Studien an transgeschlechtlichen Menschen sind unethisch und methodisch ungeeignet, weil die Kontrollgruppe nicht mit wirkungsvollen Medikamenten behandelt werden müsste.

Die Konferenz wird in Deutschland durch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ) beworben und Mitglieder des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZPG) erhalten Vergünstigungen.

Vor der Teilnahme an dieser Tagung wird an dieser Stelle ausdrücklich gewarnt, weil diese Veranstaltung offensichtlich gegen die Gesundheitsversorgung geschlechtsdiverser Menschen gerichtet ist.
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