Hausarbeit
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Janine.1
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Hausarbeit
Wenn ihr euch in den Frauenmodus begebt, macht ihr dann mehr Hausarbeit als wenn ihr allein wohnt oder nehmt ihr eurer Frau so mehr Hausarbeit ab? Ich weiß, dass Hausarbeit fair aufgeteilt sein sollte, aber dem ist ja in der Realität nie wirklich so, denn Frauen machen immer noch mehr unbezahlte Arbeit, das sagen ja auch viele Studien. Unten mal ein paar Punkte von einer Website zusammengefasst,
könnt den Artikel auch selbst lesen.
Warum Frauen immer noch so viel mehr Hausarbeit machen
"¢ Obwohl Männer mehr Zeit für häusliche Aufgaben aufwenden als früher, übernehmen sie in der Regel keine traditionell weiblichen Aufgaben wie Kochen und Putzen.
"¢ Frauen werden nach wie vor deutlich negativer beurteilt, wenn sie ein unordentliches Haus haben und ihre Hausarbeit vernachlässigen.
"¢ Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat ergeben, dass Frauen an Wochentagen elf Stunden mehr unbezahlte Arbeit leisten als Männer.
"¢ Selbst an freien Sonntagen arbeiten Frauen durchschnittlich immer noch 1,5 Stunden mehr unbezahlt als Männer.
"¢ Frauen erledigen im Haushalt mehr regelmäßig anfallende Arbeiten wie Wäschewaschen, Einkaufen oder Kinderabholung, während Männer sich um "seltene und unregelmäßig auftretende" Arbeiten wie Bohren oder Rasenmähen kümmern.
"¢ Auch in gleichgeschlechtlichen Paaren sind die traditionellen Rollenbilder oft noch vorhanden.
"¢ Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2016 hat ergeben, dass Frauen in gleichgeschlechtlichen Haushalten über 90 Prozent aller im Haushalt anfallenden Arbeiten erledigen.
https://www.carlmarie.de/magazin/unterh ... ausarbeit/
Zu mir selbst muss ich sagen, dass ich dann tatsächlich mehr Hausarbeit wie Putzen und Aufräumen erledige, was ich im Männermodus nie tue. Mir ist auch aufgefallen, dass ich mich im Frauenmodus gesünder ernähre.
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Warum Frauen immer noch so viel mehr Hausarbeit machen
"¢ Obwohl Männer mehr Zeit für häusliche Aufgaben aufwenden als früher, übernehmen sie in der Regel keine traditionell weiblichen Aufgaben wie Kochen und Putzen.
"¢ Frauen werden nach wie vor deutlich negativer beurteilt, wenn sie ein unordentliches Haus haben und ihre Hausarbeit vernachlässigen.
"¢ Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat ergeben, dass Frauen an Wochentagen elf Stunden mehr unbezahlte Arbeit leisten als Männer.
"¢ Selbst an freien Sonntagen arbeiten Frauen durchschnittlich immer noch 1,5 Stunden mehr unbezahlt als Männer.
"¢ Frauen erledigen im Haushalt mehr regelmäßig anfallende Arbeiten wie Wäschewaschen, Einkaufen oder Kinderabholung, während Männer sich um "seltene und unregelmäßig auftretende" Arbeiten wie Bohren oder Rasenmähen kümmern.
"¢ Auch in gleichgeschlechtlichen Paaren sind die traditionellen Rollenbilder oft noch vorhanden.
"¢ Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2016 hat ergeben, dass Frauen in gleichgeschlechtlichen Haushalten über 90 Prozent aller im Haushalt anfallenden Arbeiten erledigen.
https://www.carlmarie.de/magazin/unterh ... ausarbeit/
Zu mir selbst muss ich sagen, dass ich dann tatsächlich mehr Hausarbeit wie Putzen und Aufräumen erledige, was ich im Männermodus nie tue. Mir ist auch aufgefallen, dass ich mich im Frauenmodus gesünder ernähre.
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Sabrina Verena
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Re: Hausarbeit
Ich bin Single, aber mir macht die Hausarbeit im Kleid irgendwie mehr Spaß.
LG Verena
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Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.
Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.
Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
Lakota Sioux
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missy
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Re: Hausarbeit
Ich glaube, mit Blick auf die Hausarbeit ist es egal, ob ich männlich oder weiblich gekleidet bin - sieht frau mal davon ab, das sich alles im Kleidchen besser anfühlt.
An die Wäsche lässt meine Frau mich nicht ran. Sie packt alles in eine Tasche, und ich laufe die 3 Etagen runter in die Waschküche, um die Maschine an zu stellen.
Ans Kochen gehe ich selten dran. Obwohl ich es einigermaßen kann/konnte. Aber meine Süße kann's besser. (Um zu zweit zu kochen, ist die Küche zu klein.)
Einkaufen gehen wir i.d.R. gemeinsam, ganz selten gehe ich alleine. (Kleinigkeiten holen.)
Die Kinder sind längst erwachsen und "aus dem Haus", genauer aus der Wohnung.
Tja, was tue ich im Haushalt?
Zunächst mal das, was fast alle Männer machen: Staubsaugen und Müll wegbringen. (Letzteres natürlich nicht im Kleidchen.)
Ich putze Staub, ich beziehe die Betten, ich wische die Wohnung, ich putze die Fenster, oft bügle ich auch. Und ich halte die Küche in Ordnung. Täglich. Wann immer meine Süße gekocht hat und auch sonst. Sie macht das Chaos, manchmal im wahrsten Sinne des Wortes, ich mache es wieder weg. Klappt gut.
Unordnung? Gibt es bei uns nicht. Ich kann Unordnung ganz schlecht ertragen. Spätestens wenn meine Süße abends im Bett ist, gehe ich durch die Wohnung und räume alles auf, damit am nächsten Morgen die Wohnung wieder hübsch ist und wir uns beide wohl fühlen können.
Mit der Aufteilung sind wir beide ganz zufrieden.
Herzlich,
missy
An die Wäsche lässt meine Frau mich nicht ran. Sie packt alles in eine Tasche, und ich laufe die 3 Etagen runter in die Waschküche, um die Maschine an zu stellen.
Ans Kochen gehe ich selten dran. Obwohl ich es einigermaßen kann/konnte. Aber meine Süße kann's besser. (Um zu zweit zu kochen, ist die Küche zu klein.)
Einkaufen gehen wir i.d.R. gemeinsam, ganz selten gehe ich alleine. (Kleinigkeiten holen.)
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Tja, was tue ich im Haushalt?
Zunächst mal das, was fast alle Männer machen: Staubsaugen und Müll wegbringen. (Letzteres natürlich nicht im Kleidchen.)
Ich putze Staub, ich beziehe die Betten, ich wische die Wohnung, ich putze die Fenster, oft bügle ich auch. Und ich halte die Küche in Ordnung. Täglich. Wann immer meine Süße gekocht hat und auch sonst. Sie macht das Chaos, manchmal im wahrsten Sinne des Wortes, ich mache es wieder weg. Klappt gut.
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Momo58
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Re: Hausarbeit
Hausarbeit wird bei uns in der Beziehung aufgeteilt. Das Rollenklischee konnten wir bis jetzt nicht ganz ablegen. Mein Mann kümmert sich um eher handwerkliche Dinge, hilft aber auch beim Staub saugen oder Wäsche waschen. Ich koche, übernehme den Abwasch, die Müllentsorgung oder das Bügeln. Besonders das Bügeln ist für mich eine Art Meditation, wenn ich das Bügeleisen sanft über die Wäsche gleiten lasse. Der Abwasch ist bei mir gleichzeitig Singstunde bei offenem Fenster und sehr zum Leidwesen der Nachbarn wenn ich die Tonlage mal nicht treffe.
Einkaufen mit meinem Mann ist eine Zumutung. Das geht schon vor dem Einkaufen los. "Bist du immer noch nicht fertig geschminkt, der Supermarkt öffnet gleich". Im Supermarkt geht es dann weiter: "Ja, aber das ist zu teuer..." und andere blöde Kommentare vermiesen den Einkauf. Da ist es mir lieber, wenn er sich zeitgleich in den Baumarkt verkrümelt. Er wiederum bringt mir keinen Blumenstrauß mit, weil ich dann auch einen blöden Spruch drauf habe: "was hast du jetzt wieder angestellt?"
Meine Kleidung ist ja grundsätzlich weiblich, egal ob Rock, Kleid oder Damenhose. Wenn ich den Keller mit meinem Mann gemeinsam aufräume, kommt ein Minirock mit 20 den Strumpfhose sicher nicht in Frage.
Es geht meiner Meinung nach um mehr als Hausarbeit. Als transsexuelle Frau habe ich ja bewusst den Weg der Transition gewählt, also nehme ich die Nachteile in Kauf, denen Frauen auch heute noch ausgesetzt sind. Frauen müssen viel mehr um ihre Rechte kämpfen als Männer. Nur sind die Waffen einer Frau hormonell bedingt anders als die Waffen der Männer. Männer schlagen eher mal zu, Frauen sind diplomatischer. Wenn mein Mann mal nicht versteht, dass es mir im Moment schlecht geht, kann ich ja immer noch einen Haushalts- oder Sexstreik einlegen. Einmal dauerte mein Haushaltsstreik 5 Tage. Als kein sauberes Geschirr mehr da war sagte ich zu ihm: "wenn du etwas zu essen haben möchtest musst du erst mal abspülen." Danach war das Geschirr sauber und ich habe unser Lieblingsessen zubereitet.
Heute macht mir Hausarbeit Spaß. Das war vor 12 Jahren noch anders. Da war Hausarbeit eine Bestrafung für mich. Ich war das Sado-Maso- Dienstmädchen und wollte mich selbst für meine weibliche Seite bestrafen. Das brauche ich heute zum Glück nicht mehr.
Liebe Grüße
Manuela
Einkaufen mit meinem Mann ist eine Zumutung. Das geht schon vor dem Einkaufen los. "Bist du immer noch nicht fertig geschminkt, der Supermarkt öffnet gleich". Im Supermarkt geht es dann weiter: "Ja, aber das ist zu teuer..." und andere blöde Kommentare vermiesen den Einkauf. Da ist es mir lieber, wenn er sich zeitgleich in den Baumarkt verkrümelt. Er wiederum bringt mir keinen Blumenstrauß mit, weil ich dann auch einen blöden Spruch drauf habe: "was hast du jetzt wieder angestellt?"
Meine Kleidung ist ja grundsätzlich weiblich, egal ob Rock, Kleid oder Damenhose. Wenn ich den Keller mit meinem Mann gemeinsam aufräume, kommt ein Minirock mit 20 den Strumpfhose sicher nicht in Frage.
Es geht meiner Meinung nach um mehr als Hausarbeit. Als transsexuelle Frau habe ich ja bewusst den Weg der Transition gewählt, also nehme ich die Nachteile in Kauf, denen Frauen auch heute noch ausgesetzt sind. Frauen müssen viel mehr um ihre Rechte kämpfen als Männer. Nur sind die Waffen einer Frau hormonell bedingt anders als die Waffen der Männer. Männer schlagen eher mal zu, Frauen sind diplomatischer. Wenn mein Mann mal nicht versteht, dass es mir im Moment schlecht geht, kann ich ja immer noch einen Haushalts- oder Sexstreik einlegen. Einmal dauerte mein Haushaltsstreik 5 Tage. Als kein sauberes Geschirr mehr da war sagte ich zu ihm: "wenn du etwas zu essen haben möchtest musst du erst mal abspülen." Danach war das Geschirr sauber und ich habe unser Lieblingsessen zubereitet.
Heute macht mir Hausarbeit Spaß. Das war vor 12 Jahren noch anders. Da war Hausarbeit eine Bestrafung für mich. Ich war das Sado-Maso- Dienstmädchen und wollte mich selbst für meine weibliche Seite bestrafen. Das brauche ich heute zum Glück nicht mehr.
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Re: Hausarbeit
Ich wasche gerne ab, sauge auch Staub und, klar, den Müll bringe ich auch weg. Nur kochen damit siehts schlecht aus. Alles in allem teilen wir uns aber schon den Haushalt. Da ich selbstständig bin, bin ich öfter zu Haus und kann das meiste schon erledigen.
Selbst die handwerklichen Dinge am Haus teilen wir uns. Ich mehr die gröberen Sachen, meine Frau eher die Feinheiten.
Liebe Grüße Heike
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Andrea
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Re: Hausarbeit
Meine Frau überlässt mir weitgehend die Hausarbeit, besonders seitdem Sie weiss, das ich die feministische Seite für mich entdeckt habe. Es macht mir auch
sehr viel Spaß,diese Arbeiten zu tun. Fühle nochmehr die weibliche Seite.. Ich freue mich daher das tun zu können und diese Erfahrung zu machen.
Liebe Grüße. Andrea , Düsseldorf
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Janine.1
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Re: Hausarbeit
Hast du das früher auch getan, wie Putzen und so weiter, oder hat sich das erst im, sagen wir mal, Frauenmodus ergeben?missy hat geschrieben: Sa 5. Okt 2024, 18:44 Ich glaube, mit Blick auf die Hausarbeit ist es egal, ob ich männlich oder weiblich gekleidet bin - sieht frau mal davon ab, das sich alles im Kleidchen besser anfühlt.
An die Wäsche lässt meine Frau mich nicht ran. Sie packt alles in eine Tasche, und ich laufe die 3 Etagen runter in die Waschküche, um die Maschine an zu stellen.
Ans Kochen gehe ich selten dran. Obwohl ich es einigermaßen kann/konnte. Aber meine Süße kann's besser. (Um zu zweit zu kochen, ist die Küche zu klein.)
Einkaufen gehen wir i.d.R. gemeinsam, ganz selten gehe ich alleine. (Kleinigkeiten holen.)
Die Kinder sind längst erwachsen und "aus dem Haus", genauer aus der Wohnung.
Tja, was tue ich im Haushalt?
Zunächst mal das, was fast alle Männer machen: Staubsaugen und Müll wegbringen. (Letzteres natürlich nicht im Kleidchen.)
Ich putze Staub, ich beziehe die Betten, ich wische die Wohnung, ich putze die Fenster, oft bügle ich auch. Und ich halte die Küche in Ordnung. Täglich. Wann immer meine Süße gekocht hat und auch sonst. Sie macht das Chaos, manchmal im wahrsten Sinne des Wortes, ich mache es wieder weg. Klappt gut.
Unordnung? Gibt es bei uns nicht. Ich kann Unordnung ganz schlecht ertragen. Spätestens wenn meine Süße abends im Bett ist, gehe ich durch die Wohnung und räume alles auf, damit am nächsten Morgen die Wohnung wieder hübsch ist und wir uns beide wohl fühlen können.
Mit der Aufteilung sind wir beide ganz zufrieden.
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Aber als Frau tust du mehr Hausarbeit. Ich merke es bei mir selbst auch.Momo58 hat geschrieben: Sa 5. Okt 2024, 18:57 Hausarbeit wird bei uns in der Beziehung aufgeteilt. Das Rollenklischee konnten wir bis jetzt nicht ganz ablegen. Mein Mann kümmert sich um eher handwerkliche Dinge, hilft aber auch beim Staub saugen oder Wäsche waschen. Ich koche, übernehme den Abwasch, die Müllentsorgung oder das Bügeln. Besonders das Bügeln ist für mich eine Art Meditation, wenn ich das Bügeleisen sanft über die Wäsche gleiten lasse. Der Abwasch ist bei mir gleichzeitig Singstunde bei offenem Fenster und sehr zum Leidwesen der Nachbarn wenn ich die Tonlage mal nicht treffe.
Einkaufen mit meinem Mann ist eine Zumutung. Das geht schon vor dem Einkaufen los. "Bist du immer noch nicht fertig geschminkt, der Supermarkt öffnet gleich". Im Supermarkt geht es dann weiter: "Ja, aber das ist zu teuer..." und andere blöde Kommentare vermiesen den Einkauf. Da ist es mir lieber, wenn er sich zeitgleich in den Baumarkt verkrümelt. Er wiederum bringt mir keinen Blumenstrauß mit, weil ich dann auch einen blöden Spruch drauf habe: "was hast du jetzt wieder angestellt?"
Meine Kleidung ist ja grundsätzlich weiblich, egal ob Rock, Kleid oder Damenhose. Wenn ich den Keller mit meinem Mann gemeinsam aufräume, kommt ein Minirock mit 20 den Strumpfhose sicher nicht in Frage.
Es geht meiner Meinung nach um mehr als Hausarbeit. Als transsexuelle Frau habe ich ja bewusst den Weg der Transition gewählt, also nehme ich die Nachteile in Kauf, denen Frauen auch heute noch ausgesetzt sind. Frauen müssen viel mehr um ihre Rechte kämpfen als Männer. Nur sind die Waffen einer Frau hormonell bedingt anders als die Waffen der Männer. Männer schlagen eher mal zu, Frauen sind diplomatischer. Wenn mein Mann mal nicht versteht, dass es mir im Moment schlecht geht, kann ich ja immer noch einen Haushalts- oder Sexstreik einlegen. Einmal dauerte mein Haushaltsstreik 5 Tage. Als kein sauberes Geschirr mehr da war sagte ich zu ihm: "wenn du etwas zu essen haben möchtest musst du erst mal abspülen." Danach war das Geschirr sauber und ich habe unser Lieblingsessen zubereitet.
Heute macht mir Hausarbeit Spaß. Das war vor 12 Jahren noch anders. Da war Hausarbeit eine Bestrafung für mich. Ich war das Sado-Maso- Dienstmädchen und wollte mich selbst für meine weibliche Seite bestrafen. Das brauche ich heute zum Glück nicht mehr.
Liebe Grüße
Manuela
Würdest du sagen, dass du es mit der weiblichen Seite lieber tust oder gibt es da keinen Unterschied?HeikeCD hat geschrieben: Sa 5. Okt 2024, 20:52 Ich wasche gerne ab, sauge auch Staub und, klar, den Müll bringe ich auch weg. Nur kochen damit siehts schlecht aus. Alles in allem teilen wir uns aber schon den Haushalt. Da ich selbstständig bin, bin ich öfter zu Haus und kann das meiste schon erledigen.
Selbst die handwerklichen Dinge am Haus teilen wir uns. Ich mehr die gröberen Sachen, meine Frau eher die Feinheiten.
Liebe Grüße Heike
Das heißt, deine Frau hat an sich viel mehr Freizeit für Hobbys als früher?Andrea hat geschrieben: So 6. Okt 2024, 09:32 Meine Frau überlässt mir weitgehend die Hausarbeit, besonders seitdem Sie weiss, das ich die feministische Seite für mich entdeckt habe. Es macht mir auch
sehr viel Spaß,diese Arbeiten zu tun. Fühle nochmehr die weibliche Seite.. Ich freue mich daher das tun zu können und diese Erfahrung zu machen.
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Re: Hausarbeit
Das Problem gabs bei uns eigentlich überhaupt nicht.
Da wir beide einen voll funktionierenden, eigenen Haushalt hatten, bevor wir im verflixten 21. Jahr zusammengezogen sind, gabs nur kleinere Reibereien.
Das war dann mehr die Reviergeschichte. Haushalt war von Anfang an recht gut verteilt. Egal ob ich MM oder FM war, ich hab meinen Teil geleistet - hatten ja beide einen 100% Job.
Ich kann rückblickend von mir behaupten, dass ich immer meinen Teil beigetragen und mit fortschreitender Krankheit meiner Frau, dann die letzten Jahre den Haushalt komplett alleine geschmissen habe,
trotz 42 Stundenwoche.
Und, wir mussten uns vor Besuch nicht fürchten.
Ich bin hier ja jetzt auch nicht "versumpft", seit ich mich dem Ganzen Übel wieder alleine stellen muss.
Eine reine Erziehungsfrage, meiner Meinung nach.
Wenn die Bubis nicht frühzeitig eingespannt werden - suchen sie sich nur einen Mama Ersatz, der wieder hinter ihrem faulen Arsch herräumt, fertig.
Ist doch auch schön bequem.
Das sind dann die Typen, die händeringend die Anleitung für Herd, Mikrowelle, Geschirrspüler, Waschmaschine, usw. suchen, weil sie es nie für nötig hielten, sich mal damit auseinander zu setzen.
Und - Frauchen hat ja immer alles gemacht - bis sie dann die Schnauze voll hatte und abgezischt ist.
Oft genug erlebt, als ich im Archiv für Bedienungsanleitungen gearbeitet habe. (Da gabs Online noch nicht)
Schönen Sonntag noch.
Christiane
Da wir beide einen voll funktionierenden, eigenen Haushalt hatten, bevor wir im verflixten 21. Jahr zusammengezogen sind, gabs nur kleinere Reibereien.
Das war dann mehr die Reviergeschichte. Haushalt war von Anfang an recht gut verteilt. Egal ob ich MM oder FM war, ich hab meinen Teil geleistet - hatten ja beide einen 100% Job.
Ich kann rückblickend von mir behaupten, dass ich immer meinen Teil beigetragen und mit fortschreitender Krankheit meiner Frau, dann die letzten Jahre den Haushalt komplett alleine geschmissen habe,
trotz 42 Stundenwoche.
Und, wir mussten uns vor Besuch nicht fürchten.
Ich bin hier ja jetzt auch nicht "versumpft", seit ich mich dem Ganzen Übel wieder alleine stellen muss.
Eine reine Erziehungsfrage, meiner Meinung nach.
Wenn die Bubis nicht frühzeitig eingespannt werden - suchen sie sich nur einen Mama Ersatz, der wieder hinter ihrem faulen Arsch herräumt, fertig.
Ist doch auch schön bequem.
Das sind dann die Typen, die händeringend die Anleitung für Herd, Mikrowelle, Geschirrspüler, Waschmaschine, usw. suchen, weil sie es nie für nötig hielten, sich mal damit auseinander zu setzen.
Und - Frauchen hat ja immer alles gemacht - bis sie dann die Schnauze voll hatte und abgezischt ist.
Oft genug erlebt, als ich im Archiv für Bedienungsanleitungen gearbeitet habe. (Da gabs Online noch nicht)
Schönen Sonntag noch.
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Re: Hausarbeit
Das macht keinen Unterschied, aber obwohl ich erst seit kurzem offen auch in weiblicher Kleidung zu Haus "rotiere" ist das doch noch "wohlfühliger" hab ich festgestellt.Janine.1 hat geschrieben: So 6. Okt 2024, 12:37 Würdest du sagen, dass du es mit der weiblichen Seite lieber tust oder gibt es da keinen Unterschied?
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Re: Hausarbeit
@Janine.1
Ich glaube, ich habe immer mehr im Haushalt getan, als andere Männer.
Oft war es für mich eine notwendige aber auch angenehme Ablenkung.
Allerdings, es ist schon so:
meine beiden großen Haushaltsschürzen (weiß und rosa)
haben schon eine "beflügelnde" Wirkung.
Liebe Grüße,
missy
Ich glaube, ich habe immer mehr im Haushalt getan, als andere Männer.
Oft war es für mich eine notwendige aber auch angenehme Ablenkung.
Allerdings, es ist schon so:
meine beiden großen Haushaltsschürzen (weiß und rosa)
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Liebe Grüße,
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Re: Hausarbeit
Christiane hat geschrieben: So 6. Okt 2024, 14:36 Wenn die Bubis nicht frühzeitig eingespannt werden - suchen sie sich nur einen Mama Ersatz, der wieder hinter ihrem faulen Arsch herräumt, fertig.
Und es ist natürlich auch eine Frage, wie Kinder / Jugendliche aufwachsen.
Der Knaller war ein 15-jähriger Junge, der beim Spülen helfen sollte.
Er zog angeekelt die Hände aus dem Spülwasser und meinte:
"Das hab ich noch nie gemacht. Ich spüle doch nicht. Das ist ja widerlich."
Jau - Kulturschock.
So kann's auch kommen.
Grüß,
missy
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Re: Hausarbeit
Die Küche ist mein Reich. Nicht das meine Frau nicht kochen kann, aber das überlässt sie gerne mir
Und ich hab da jede Menge Spaß dabei. Sie macht dann aber meistens den Abwasch.
Putzen machen wir gemeinsam. wir machen ja auch beide den Dreck
. und auch sonst machen wir beide eigentlich alles was grade anfällt. Ausser Wäsche waschen da ist die Arbeitsteilung ganz klar geregelt. Ich mach die Sachen schmutzig und sie wieder sauber 
Putzen machen wir gemeinsam. wir machen ja auch beide den Dreck
Michaela
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bunt ist das dasein......und granatenstark!
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Re: Hausarbeit
"¢ Obwohl Männer mehr Zeit für häusliche Aufgaben aufwenden als früher, übernehmen sie in der Regel keine traditionell weiblichen Aufgaben wie Kochen und Putzen.Janine.1 hat geschrieben: Sa 5. Okt 2024, 16:37 Wenn ihr euch in den Frauenmodus begebt, macht ihr dann mehr Hausarbeit als wenn ihr allein wohnt oder nehmt ihr eurer Frau so mehr Hausarbeit ab? Ich weiß, dass Hausarbeit fair aufgeteilt sein sollte, aber dem ist ja in der Realität nie wirklich so, denn Frauen machen immer noch mehr unbezahlte Arbeit, das sagen ja auch viele Studien. Unten mal ein paar Punkte von einer Website zusammengefasst,
könnt den Artikel auch selbst lesen.
Warum Frauen immer noch so viel mehr Hausarbeit machen
- Kann ich so nicht bestätigen. Gekocht hab meistens ich, dafür hat sie eher gebacken (das kann ich nicht leiden, nur wenn's sein muss). Putzen, je nach dem. Fenster? Ich. Küche? Ich. Bad? Beide. Sowas wie Staubsaugen? Eher sie, ich aber auch. Staubwischen? Eher ich.
"¢ Frauen werden nach wie vor deutlich negativer beurteilt, wenn sie ein unordentliches Haus haben und ihre Hausarbeit vernachlässigen.
- Da mir Unordnung nie viel ausgemacht hat, nicht von meiner Seite. Was unsere Bekannten und Freunde so gedacht haben? Fuck, die haben 4 Kinder!
"¢ Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat ergeben, dass Frauen an Wochentagen elf Stunden mehr unbezahlte Arbeit leisten als Männer.
- Weiß nicht. Mein Alltag die letzten Jahre so aus: 10+ Stunden Arbeitstag (inklusive Bahnpendeln, also auch mal 12-13h), dann noch 3h Haushalt, Abendbrot, Einkaufen.
"¢ Selbst an freien Sonntagen arbeiten Frauen durchschnittlich immer noch 1,5 Stunden mehr unbezahlt als Männer.
- Was fällt denn da unter "Arbeit"? Ich habe Sonntage gerne für das Bad-reinigen genutzt. Oder die Küche. Weil Bohren darf man ja nicht.
- Dafür war meine Frau dann eher mit den Kindern unterwegs, was ja auch Arbeit ist.
"¢ Frauen erledigen im Haushalt mehr regelmäßig anfallende Arbeiten wie Wäschewaschen, Einkaufen oder Kinderabholung, während Männer sich um "seltene und unregelmäßig auftretende" Arbeiten wie Bohren oder Rasenmähen kümmern.
- Da meine Frau nur 80% gearbeitet hat, ihr Arbeitsplatz 5 Minuten zu Fuß entfernt liegt, hatte sie schon etwas mehr Zeit für die ein oder andere Wäscheladung mehr als ich. Und das Abholen der Kinder, wobei ich die Kinder viele Jahre jeden Tag hingebracht habe.
- Einkaufen, meist ich.
- Bohren und basteln auch ich.
- Rasenmähen, Laub rechen, Schnee schippen. Ich.
"¢ Auch in gleichgeschlechtlichen Paaren sind die traditionellen Rollenbilder oft noch vorhanden.
- Kann ich so nichts zu sagen.
"¢ Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2016 hat ergeben, dass Frauen in gleichgeschlechtlichen Haushalten über 90 Prozent aller im Haushalt anfallenden Arbeiten erledigen.
- okay.
https://www.carlmarie.de/magazin/unterh ... ausarbeit/
Da ich bis zu meinem Auszug nur begrenzt weiblich gekleidet im Haus unterwegs war, kein Unterschied zu jetzt bemerkbar. Ich habe aber auch im Rock und Make-Up im Baumarkt gestanden und meinem Sohn ein 2,6x2,4m großes Hochbett gebaut (nur gezapft/gestemmt, keine Schrauben. Naja, fast jedenfalls).Janine.1 hat geschrieben: Sa 5. Okt 2024, 16:37 Zu mir selbst muss ich sagen, dass ich dann tatsächlich mehr Hausarbeit wie Putzen und Aufräumen erledige, was ich im Männermodus nie tue. Mir ist auch aufgefallen, dass ich mich im Frauenmodus gesünder ernähre.
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Re: Hausarbeit
Hallo,
mir mach Hausarbeit grundsätzlich und auch sonst im Prinzip keinen Spaß - nicht im Kleid und auch nicht ... ??? im Nachthemd. (den Mann-Modus gibt es seit 2017 nicht mehr)
LG Nicole
mir mach Hausarbeit grundsätzlich und auch sonst im Prinzip keinen Spaß - nicht im Kleid und auch nicht ... ??? im Nachthemd. (den Mann-Modus gibt es seit 2017 nicht mehr)
LG Nicole
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Re: Hausarbeit
Bei uns gibt es keine geschlechtsorientierte Arbeitsteilung. Jeder macht das, was gerade ansteht. Trotzdem gibt es Schwerpunkte, die aus der geschlechtsbezogenen Arbeitsteilung der Vergangenheit kommt und hat nichts mit geschlechtsbezogener Hausarbeit zu tun. Z.B. ist Werkstatt ist mein Job (habe es von klein auf gelernt), Deko macht im wesentlichen meine Frau, weil es ihr wichtiger ist als mir. Ansonsten machen wir unsere Hausarbeit gemeinsam. Es wird das getan, was gerade ansteht und wer zuhause ist. Das klappt ganz gut, da wir beide ein ähnliches Verständnis von Ordnung und Gemütlichkeit haben.
Ich kann nicht sagen, dass mir Hausarbeit en femme mehr Spaß macht. Ich genieße meine Zeit en femme ganz generell. Ob das Home Office oder Wäschewaschen ist, ist dabei egal.
Ich kann nicht sagen, dass mir Hausarbeit en femme mehr Spaß macht. Ich genieße meine Zeit en femme ganz generell. Ob das Home Office oder Wäschewaschen ist, ist dabei egal.
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
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