Spinne überm Bett
Spinne überm Bett

Crossdresser, Transgender DWT... Plauderecke - was sonst nirgendwo passt
missy
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Spinne überm Bett

Post 1 im Thema

Beitrag von missy »

Heute Morgen ist's passiert. Ich klapp' die Augen auf, noch ziemlich verpennt, reibe mir den Schlaf aus den Augen und bleibe plötzlich reglos liegen.
Eine dicke Spinne genau über dem Kopfteil des Bettes. Nicht etwa ein Schneider (nennt man die wirklich so?) mit langen dünnen Beinen und einem kleinen Körper. Nein, eine richtig große, hässliche, dicke, dunkle Gartenspinne. Über unseren Kopfkissen. Genau in der Ecke zwischen Wand und Decke.
Verdammt. Wir wohnen nicht im 20. Stock eines Hochhauses, bei dem frau die Fenster nicht mehr auf machen kann. Wir wohnen im 1. Stock. Wir wohnen auch nicht mitten in der Großstadt, sondern vielmehr nahe am Grünen. Der nächste Baum ist von unserem Balkon ca. 1 m entfernt. Die im letzten Jahr ausgeschlagenen kleinen Ästchen reichen fast bis an unser Balkongeländer. Und nachts ist unser Schlafzimmerfenster immer auf Kipp.
Mist. Und jetzt ist das Biest da. Quasi genau über meinem Kopf.
Apropos Kopf. Da beginnt es jetzt zu rattern. Ich denke an mein recht dünnes, kurzes Nachthemdchen. Und daran, dass ich nachts oft ohne Decke im Bett liege, wenn mir warm wird. Ich will ja nichts sagen, aber warm wird mir bei dem Gedanken auch. Nein, jetzt fang bloß nicht an 'rum zu spinnen!
Also, was ist zu tun? Normalerweise benutze ich bei derartigen ungebetenen Gästen ein Glas und ein Stück Papier oder Pappe, stülpe das Glas über den Eindringling, schiebe das Papier/die Pappe darunter und schmeiße die Beute vom Balkon. Lässt sich in diesem Fall nicht realisieren. Einerseits zu hoch, da komme ich nicht dran, andererseits ist da genau die Ecke zwischen Wand und Decke. Höchst ungeeignet für ein Glas. Und die Spinne aus der Ecke verscheuchen? Unmöglich, sie dann noch zu kriegen. Die Biester sind verdammt schnell, wenn sie einmal unterwegs sind.
Also, ... was bleibt? Der Staubsauger. Stop. Frage: lässt sich das mit meinem Gewissen vereinbaren? Bin ich bereit, zum Spinnen-Mörder zu werden? Ich glaube ja. Besser ein Spinnen-Mörder als wer weiß wie lange abends mit Gedanken an die Spinne ins Bett zu gehen und eventuell schlecht zu schlafen.
Das heißt, zack, raus aus dem Bett und den Staubsauger holen. Die Spinne sitzt reglos in der Ecke.
Ca. 60 Sekunden später bin ich mit Staubsauger bewaffnet wieder im Schlafzimmer, bereit für den finalen Angriff. Doch, oh Schreck, das Biest ist weg. Nirgends zu sehen. Auf keiner Wand, nicht hinter dem Vorhang, nicht unter dem Bett. Einfach futsch. Verdammter Mist.
Und jetzt fängt das Kopfkino erst richtig an .......

Viele Grüße, missy
Toleranz ist lernbar, zu viel Toleranz ist heilbar.
Anne-Mette
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Re: Spinne überm Bett

Post 2 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

missy hat geschrieben: So 14. Apr 2024, 17:28 Doch, oh Schreck, das Biest ist weg.
Vielleicht ist es eine "Nacht-Spinne", die sich tagsüber zurückzieht.
Außerdem könnte sie eine Staubsauger-Phobie haben.
Malvine
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Re: Spinne überm Bett

Post 3 im Thema

Beitrag von Malvine »

Hallo Missy,

wenn du nur runde Gläser im Haus hast, dann nimm doch alternativ eine Karton - die sind meistens eckig und passen hervorragend in die Raumecke hinein.
...und so lange sie dir nachts nicht in den geöffneten Mund kricht, ist doch alles schick.... (888)

LG
Malvine
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Re: Spinne überm Bett

Post 4 im Thema

Beitrag von Annette »

Spinne am Morgen
vertreibt Kummer und Sorgen!

Bei mir sind Spinnen stets willkommene Gäste. Sie tun einem nichts, machen dem Stechmückengesindel den Garaus und bescheren mir eine angenehme Bettruhe!

Sei bloß froh, dass es keinen Facehugger von LV426 gewesen ist. Das sind nämlich auch Spinnentiere und die haben echt was drauf. Falls du die nicht kennst, dann google einfach mal das Wort "Facehugger". Echt niedliche Biester!

Gruß von Annette
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Re: Spinne überm Bett

Post 5 im Thema

Beitrag von Susi T »

Haha, bei uns hatten wir Gestern auch Besuch. Direkt am Kopfende des Bettes eine Spinne, nur nicht so hoch, so das man dran kam.
Mein Schatz hat sofort ein dafür passendes Glas geholt, wollte es über die Spinne stülpen und hüpf, es ist eine Springspinne, die wohl anderes im Sinn hat.
Ich glaub ich hab früher mal gelesen das wir Nachts unbemerkt Duzende von Insekten in unserem Leben verschlucken.
Vieleicht ist deine ja schon verspeist und du siehst sie nun nie wieder :mrgreen:
Das beste Make-up einer Frau ist Glücklich sein
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Re: Spinne überm Bett

Post 6 im Thema

Beitrag von Lana »

Zur Desensibilisierung empfehle ich Morgenspaziergänge auf schmalen Waldpfaden. Früher oder später wirst du ein feines Gespinst im Gesicht spüren, mit etwas Glück sitzt die Erschafferin noch mittendrin.
Hatte ich erst heute mal wieder. War plötzlich sehr wach und gar nicht mehr verträumt.

Ansonsten:
Ist die Spinne so weit weg, dass ich sie nicht einsammeln kann - alles gut, kann so bleiben und wir kommen uns nicht in die Quere. Spinne an Zimmerdecke wäre also völlig in Ordnung für mich.

LGL
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
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Re: Spinne überm Bett

Post 7 im Thema

Beitrag von Christiane »

"Frauen brauchen Männer, damit die Spinne sie nicht tötet.
Männer brauchen Frauen, damit der Schnupfen sie nicht umbringt."

Spinne geht noch - wir hatten in Bosnien mal einen Skorpion direkt über unseren Köpfen an der Wand.
Da bin sogar ich flach und extrem schnell aus dem Bett.
Wir waren aber nett und haben ihn im Mülleimer des Zimmers eingesammelt und dann aus dem Fenster raus.
Das Geschrei und die Panik auf der Gästeterrasse (Frühstücksbuffet) waren sehr eindrucksvoll. :shock: :o :shock: (Hatten wir voll vergessen!!! :roll: Hauptsache raus! :mrgreen: )
LG
Christiane
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Re: Spinne überm Bett

Post 8 im Thema

Beitrag von Juliane »

Alles doch nicht so schlimm, mit 'ner Spinne im Zimmer. Höchstens für die Mücken :lol:

Es kommen nachweißlich viel mehr Spinnen durch Menschen ums Leben, als etwa
Menschen durch Spinnen.
Ausnahme Australien, aber das liegt ja soweit weg, wie kein anderes Land auf
diesem Planeten.

Liebe Grüße, Juliane
Die mich kennen mögen mich. Die mich nicht mögen können mich. Frei nach Konrad Adenauer
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Re: Spinne überm Bett

Post 9 im Thema

Beitrag von Gaby Bergmann »

Die Eiflerin weiß: diese Tiere lassen sich auch mit der Hand einfangen und nach draußen tragen. Überall dort, wo die Glas-Zettel-Methode versagt. Vorsichtig natürlich, wir wollen sie ja nicht verletzen. Sind ja an der richtigen Stelle auch nützlich, im Schlafzimmer vielleicht jetzt nicht so besonders.

Die hier bei uns heimischen Arten beißen auch nicht. Zwicken noch nicht mal"¦

So zumindest lautet die Erfahrung von: der Gaby. (moin)
* ich mach' ein glückliches Mädchen aus mir *
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Re: Spinne überm Bett

Post 10 im Thema

Beitrag von Paula »

Tira hat geschrieben: So 14. Apr 2024, 19:13 Ich glaub ich hab früher mal gelesen das wir Nachts unbemerkt Duzende von Insekten in unserem Leben verschlucken.
Das müssten statistisch 13,5 Spinnen sein.

Die 13 machen mir keine Sorgen, aber die ,5 schon...
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Re: Spinne überm Bett

Post 11 im Thema

Beitrag von Momo58 »

Schaffe dir doch ein Terrarium mit einer Vogelspinne an. Die kannst du über deine Hände und Arme laufen lassen. Aber Vorsicht, nicht fallen lassen. Die platzen, wenn sie auf den Boden knallen.
Früher konnte ich keine Spinne ab haben. Im Staubsauger endeten einige der lieben Tierchen. Jetzt machen mir Spinnen nichts mehr aus. Die dicken so gefährlich aussehenden Hausspinnen sind nicht giftig und ziehen sich die meiste Zeit in ihren Trichter zurück. Sie halten mir lästige Insekten vom Hals, sind also willkommene Haustiere.
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
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Re: Spinne überm Bett

Post 12 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

missy hat geschrieben: So 14. Apr 2024, 17:28 Heute Morgen ist's passiert. Ich klapp' die Augen auf, noch ziemlich verpennt, reibe mir den Schlaf aus den Augen und bleibe plötzlich reglos liegen.
Eine dicke Spinne genau über dem Kopfteil des Bettes. Nicht etwa ein Schneider (nennt man die wirklich so?) mit langen dünnen Beinen und einem kleinen Körper. Nein, eine richtig große, hässliche, dicke, dunkle Gartenspinne. Über unseren Kopfkissen. Genau in der Ecke zwischen Wand und Decke.
Verdammt. Wir wohnen nicht im 20. Stock eines Hochhauses, bei dem frau die Fenster nicht mehr auf machen kann. Wir wohnen im 1. Stock. Wir wohnen auch nicht mitten in der Großstadt, sondern vielmehr nahe am Grünen. Der nächste Baum ist von unserem Balkon ca. 1 m entfernt. Die im letzten Jahr ausgeschlagenen kleinen Ästchen reichen fast bis an unser Balkongeländer. Und nachts ist unser Schlafzimmerfenster immer auf Kipp.
Mist. Und jetzt ist das Biest da. Quasi genau über meinem Kopf.
Apropos Kopf. Da beginnt es jetzt zu rattern. Ich denke an mein recht dünnes, kurzes Nachthemdchen. Und daran, dass ich nachts oft ohne Decke im Bett liege, wenn mir warm wird. Ich will ja nichts sagen, aber warm wird mir bei dem Gedanken auch. Nein, jetzt fang bloß nicht an 'rum zu spinnen!
Also, was ist zu tun? Normalerweise benutze ich bei derartigen ungebetenen Gästen ein Glas und ein Stück Papier oder Pappe, stülpe das Glas über den Eindringling, schiebe das Papier/die Pappe darunter und schmeiße die Beute vom Balkon. Lässt sich in diesem Fall nicht realisieren. Einerseits zu hoch, da komme ich nicht dran, andererseits ist da genau die Ecke zwischen Wand und Decke. Höchst ungeeignet für ein Glas. Und die Spinne aus der Ecke verscheuchen? Unmöglich, sie dann noch zu kriegen. Die Biester sind verdammt schnell, wenn sie einmal unterwegs sind.
Also, ... was bleibt? Der Staubsauger. Stop. Frage: lässt sich das mit meinem Gewissen vereinbaren? Bin ich bereit, zum Spinnen-Mörder zu werden? Ich glaube ja. Besser ein Spinnen-Mörder als wer weiß wie lange abends mit Gedanken an die Spinne ins Bett zu gehen und eventuell schlecht zu schlafen.
Das heißt, zack, raus aus dem Bett und den Staubsauger holen. Die Spinne sitzt reglos in der Ecke.
Ca. 60 Sekunden später bin ich mit Staubsauger bewaffnet wieder im Schlafzimmer, bereit für den finalen Angriff. Doch, oh Schreck, das Biest ist weg. Nirgends zu sehen. Auf keiner Wand, nicht hinter dem Vorhang, nicht unter dem Bett. Einfach futsch. Verdammter Mist.
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Wenn es sich um Tegenaria (Große Winkelspinne) handelt, was ich vermute, hast Du eine perfekte Kammerjägerin. Die anderen nannten wir immer Weberknechte oder Schuster.
Die verzieren bei uns das Treppenhaus.
Ich muss bei den Tierchen (Tegenaria) immer an den Film Arachnia denken.
Ich habe für so ein Fall ein Snappi, die gibt es im NABU- Shop.
Damit kann man sie "auswildern". Hilft auch bei Wespen und anderen unerbeteten Besuch.
LG Verena mit etwas Schüttelfrost auf dem Rücken


Nachtrag:
Ich habe gerade festgestellt, dass der Insektensnappi nicht mehr im NABU-Shop erhältlich ist, man kann ihn aber bei dem Händler mit dem A bekommen.
LG Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.

Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.

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Re: Spinne überm Bett

Post 13 im Thema

Beitrag von Liv »

Gaby Bergmann hat geschrieben: So 14. Apr 2024, 22:26 Die hier bei uns heimischen Arten beißen auch nicht. Zwicken noch nicht mal"¦
Ich habe so einen Tick, dass ich immer meine Gummistiefel ausklopfen muss, bevor ich sie anziehe. Das hat aber mit einer unangenehmen achtbeinigen Begegnung bei meinem ersten Aufenthalt in den Tropen zu tun, genauer: am Oberlauf des Amazonas. Wenn ich nun vor der deutschen Gartenarbeit meine Stiefel in die Hand nehme, läuft mir zuerst ein Schauer der Erinnerung über den Rücken, gefolgt von einem Glücksgefühl wenn ich mal wieder realisiere, dass es in Mitteleuropa nichts, aber auch GAR NICHTS in der Natur gibt, wovor man Angst haben müsste: Keine giftigen Spinnen, keine gefährlichen Schlangen und keine allzu schmerzhaften Insekten. Keine Krokodile im Fluss und kein Tiger im Wald. Es ist dem durchschnittlichen Mitteleuropäer selten bewusst: Wir leben hier diesbezüglich echt im Paradis!

Ich habe das von Anfang an auch meiner Tochter so beigebracht: Mit vier Jahren hat sie schon alles in die Hand genommen: Die große Winkelspinne hinter den Mülltonnen und die in den Kellerschacht gefallene Ringelnatter. Alles wurde genau unter die Lupe genommen, mit Respekt aber ohne Furcht. Das änderte sich dann schlagartig, als sie einen solchen Wildfang im Hof des Kindergartens machte und ihn stolz der Erzieherin zeigte. Es folgte: Eine Nahtoderfahrung derselben und irritiert-angeekelte Blicke der anderen Kinder. Schnell hat sie gelernt sich adäquat zu verhalten- vor allem als Mädchen!! Wenn es irgendwo kreucht und fleucht muss man schreiend auf einen Stuhl steigen und kreidebleich auf Hilfe hoffen. Nach ausreichend Wehklagen wird schon ein Ritter mit glänzender Rüstung auf einem stolzen Schimmel vorbeikommen, der das Untier mit einem Hieb seines polierten Schwertes in die Hölle zurückstösst"¦ oder zumindest mit Glas, Papier und weichen Knien an die frische Luft setzt. Natürlich ist man dem Retter dann ein Leben lang zu dank verpflichtet.
Das sich nach einigen Jahren bei meiner Tochter wieder verbessert, aber die Leichtigkeit ist weg. Ich bin heute noch sauer auf diese Erzieherin. Ja, es gibt Leute die haben Arachnophobie. Dafür gibt es wirkungsvolle Therapien. Alle anderen sollten sich ein bisschen am Riemen reissen. :roll:

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Re: Spinne überm Bett

Post 14 im Thema

Beitrag von Liv »

Ok, manchmal gibt es auch Situationen, da reicht ein Wasserglas nicht mehr. Kein Grund zur Panik.

Alicia
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Re: Spinne überm Bett

Post 15 im Thema

Beitrag von Alicia »

Liv hat geschrieben: Di 23. Apr 2024, 12:58 Ja, es gibt Leute die haben Arachnophobie.
Und wie heißt nun die Angst der Spinnen vor dem Menschen? :wink:

Liebe Grüße, Alicia. (ki)
Eine Lebensweise zu erfinden ist nichts. Sie zu verinnerlichen, ein Anfang. Sie zu leben ist alles.
(Frei nach Otto Lilienthal)
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