Wiener Zeitung: "Eine Stadt, gemacht für Frauen?"
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Mirjam
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Wiener Zeitung: "Eine Stadt, gemacht für Frauen?"

Post 1 im Thema

Beitrag von Mirjam »

Hier gehts zum Artikel (den interessanterweise ein Mann geschrieben hat "¦). — Warum kommt mir zum Beispiel das hier
Studien besagen, dass Frauen zumeist auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad angewiesen sind und viel mehr Wege zu Fuß zurücklegen als Männer. Letztere machen konkret doppelt so viele Kilometer mit dem Auto wie Frauen. Frauen müssen öfter kurze Strecken bewältigen, ihnen kommt entgegen, wenn Wohnort, Schule, Kindergarten, Arzt, Apotheke und Einkaufsmöglichkeiten möglichst nahe beieinander liegen und rasch erreichbar sind.
so bekannt vor? Es ist ja nicht das erste Mal, dass mir solches auffällt. Allerdings ist es schon etwas anderes, wenn dies als Ergebnis von Studien herauskommt, als wenn das nur meine subjektive Wahrnehmung ist.

Beim Deutschlandfunk gibts auch was zum Thema (das ist bei "Quellen" im Zeitungsartikel auch verlinkt).

LG
Mirjam
(die heute wieder mal ganz weiblich mit Öffis und zu Fuß unterwegs war ;) )
Kerstin
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Re: Wiener Zeitung: "Eine Stadt, gemacht für Frauen?"

Post 2 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Mirjam hat geschrieben: Do 2. Nov 2023, 14:40 Hier gehts zum Artikel (den interessanterweise ein Mann geschrieben hat "¦). — Warum kommt mir zum Beispiel das hier
..............
Wenn ich so einen scheiß lese geht mir das Messer in der Tasche auf.
Wer sich über 700ps schwerlaster beschwert sollte erstmal begreifen das Obst und Gemüse nicht automatisch verdirbt nur weil es einen Tag beim Händler liegt. Und es ist auch überhaupt nicht notwendig jeden Tag zum einkaufen zu rennen wenn Frau etwas voraussehen auf Vorrat einkauft.
Wer sich über den Lieferverkehr in den Städten beschwert soll erstmal sein Konsumverhalten überdenken.
Auch sollten diese Feministinnen mal darüber nachdenken ob es wirklich notwendig ist das Kind mit dem suv abzuholen oder ob es nicht besser wäre ihm beizubringen mit dem öffentlichen zu fahren.
Darüber hat sich sogar der zuständige Bürgermeister von Nbg beschwert zumal diese ehrenwerten Mütter es zustande bringen die Bushaltestelle vor dieser Schule zuzuparken. Und diese Bushaltestelle ist wirklich großzügig dimensioniert.
Und natürlich sind es die Männer welche die meisten km fahren.
Wer steht den früh um sechs an der Maschine? Wer krappelt abends um zehn mit müden Knochen und Augen aus der fabrik?
In all den Jahren in denen ich berufstätig bin habe ich nur eine Frau kennengelernt welche das mit gemacht hat.
Oder fragt doch einfach mal einen Rechtsanwalt wie er zum Gericht kommt. Selbst innerhalb Nbg wird das mit den öffentlichen schon spannend.
Sicher kann man über Auto freie Städte diskutieren dann muss Frau aber auch bereit sein die Folgen daraus zu tragen.

Mal noch ein Gedanke zu den Park's und den Büschen. Bäume und Sträucher sind nicht nur dazu da um schön auszusehen, sie dienen Vögeln und anderen Kleintieren als Nistplatz und Unterschlupf.
Feministische Politik zulasten des Umweltschutz. Herzlichen Dank.

Ich geh jetzt erstmal kotzen.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Patricia
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Re: Wiener Zeitung: "Eine Stadt, gemacht für Frauen?"

Post 3 im Thema

Beitrag von Patricia »

Kerstin,

sorry, ich empfinde deinen Beitrag bzw. den Tonfall schon ziemlich frauenfeindlich. Daher möchte ich Dir gerne https://www.menschenfieber-coaching.de/ ... leitfaden/ zur Lektüre empfehlen.

Übrigens, in so einigen Familien, die ich erlebt habe, ist es oft so, dass die Frau diejenige ist, die über den Tag verteilt ein Mehr an Arbeit erledigt, denn der Herr des Hauses kommt nach seinen acht Stunden total geschafft nach Hause und haut sich auf die Couch, während sie sich noch um die Kinder, das Kochen, den Einkauf und den Hausputz kümmert ...

Interessanterweise sind es meiner Erfahrung nach auch oft die Frauen, welche ein deutlich weniger ausgeprägtes Konsumverhalten haben als die Herren der Schöpfung ...
Kerstin
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Re: Wiener Zeitung: "Eine Stadt, gemacht für Frauen?"

Post 4 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Dein Geschwätz kannst du dir schenken. Es sind keine acht sondern eher zehn Stunden welche ein Arbeiter unterwegs ist.
Desweiteren empfehle ich dir das du dich selbst einmal in eine Fertigung an die Maschine stellst. Du wirst lernen was es heißt nach dem takt der Maschine zu arbeiten.
Oder geh auf den Bau

Und hör mir bitte mit den ach so gestressten mamies auf. Weist du wie früher ein Kartoffelbrei gemacht wurde oder rohe Klöße zum Sonntäglichen braten?
Fertig zu kaufen gab's das nicht.

Und wie von Hand abgespült wird weist du ja hoffentlich.

Es hat nichts mit frauenfeindlichkeit zu tun wenn man einige Dinge wieder gerade rückt.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Mirjam
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Re: Wiener Zeitung: "Eine Stadt, gemacht für Frauen?"

Post 5 im Thema

Beitrag von Mirjam »

Mit Verlaub Kerstin, ich finde sowohl deinen Tonfall als auch die Wortwahl mehr als unangemessen. Anderer Meinung zu sein ist das eine, wie mann das ausdrückt das andere.

Zum Inhalt dessen, was du schreibst, mag ich jetzt gar nicht so viel sagen, da ich es für sinnlos halte. Nur so viel: Sowohl Patricia als auch ich wissen sehr wohl, wie früher Kartoffelbrei oder Knödel gemacht wurden. Denn wenn es solches bei uns gibt, dann ist das immer handgemacht. Und das gilt auch für vieles andere.

Und jetzt fände ich es gut, wenn es wieder um das ursprüngliche Thema gehen würde. Danke!

Mirjam
Annette
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Re: Wiener Zeitung: "Eine Stadt, gemacht für Frauen?"

Post 6 im Thema

Beitrag von Annette »

Oh je...

tummelt sich doch hier ein echt hartes Individuum inmitten dieser illustren Damenrunde und macht auf beleidigte Leberwurst. Um solch eine, ach so begnadete und auch ein wenig toxische Weltanschauung nicht zum Einsturz zu bringen, würde ich empfehlen, schön weiter die Fertigungsmaschine zu bedienen um irgendwelch unnützes Zeug herzustellen, das uns Frauen das Leben in dieser Männerwelt ein bißchen erträglicher macht.

Dies ist natürlich kein männerfeindliches Statement, sondern reine Satire! Nette Grüsse von Annette!

Nun aber zurück zum Thema!
Patricia
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Re: Wiener Zeitung: "Eine Stadt, gemacht für Frauen?"

Post 7 im Thema

Beitrag von Patricia »

Kerstin hat geschrieben: Fr 3. Nov 2023, 13:55 Dein Geschwätz kannst du dir schenken. Es sind keine acht sondern eher zehn Stunden welche ein Arbeiter unterwegs ist.
Ach Kerstin :)
Es mag in deine Weltanschauung nicht passen, aber du brauchst mir wirklich nichts davon zu erzählen, wie schwer körperliche Arbeit ist.
Ich habe 12-Stunden-Schichten auf dem Bau beim Abbruch gearbeitet. Ich habe auch am Band gestanden und mich nach der Maschine gerichtet. Ich habe ebenfalls 24+ Stunden-Schichten in der IT gefahren und war fünf Stunden später wieder im Büro, weil es weiter gehen musste.

Als mein Sohn ein Säugling/Kleinkind war, bin ich nachts zu ihm aufgestanden und habe ihn versorgt. Seine Mutter habe ich schlafen lassen. Tagsüber war ich arbeiten.

Ich mag mittlerweile einen Bürojob haben, aber auch der geht inklusive Arbeitsweg an manchen Tagen gut 11—12 Stunden.

Wie Miri schon geschrieben hat, wir verwenden nie Fertigprodukte und nur äußerst selten Halbfertigprodukte. Ich stelle mich auch schon mal gerne gut 3 Stunden in die Küche an meinen freien Tagen und bereite ein Essen für meine Familie zu.

Und ja, ich spüle unser Geschirr durchaus auch mal von der Hand. Habe ich übrigens als Jugendliche täglich gemacht, da meine Mutter das wegen Neurodermitis nicht konnte.

Also sag mir bitte nicht, dass ich nicht weiß, wovon ich spreche.

Als frauenfeindlich empfinde ich deine Pauschalisierungen und Unterstellungen gegenüber den Müttern die oft einen Vollzeitjob machen und so ganz nebenbei noch all den anderen Kram erledigen.
Den Tonfall deiner Posts empfinde ich einfach mal als sehr aggressiv.

Um mal die heutige Jugend zu zitieren : "chill' mal etwas..." :)
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