Laschet kritisiert LGBTQ-Aktivisten für Unterstützung von Islamisten
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Franziska
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Laschet kritisiert LGBTQ„Aktivisten für Unterstützung von Islamisten
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Laschet kritisiert LGBTQ„Aktivisten für Unterstützung von Islamisten
ICh habe nichts dagegen, wenn sich Privatpersonen eine Meinung bilden, aber für ein "Queers for Palestine" fehlt mir jedes Verständnis. Das hat nichts mir queer zu tun und führt zu unnötigen Spaltungen.
Wir sind hier nicht bei einem Fußballspiel, sondern bei blutigem Ernst. Die einzige Lösung liegt in differenzierten Sichtweisen und nicht in pauschalen Lagerbildungen. Schon gar nicht, wenn Gruppierungen instrumentalisiert werden, die damit nichts zu tun haben.
Wir sind hier nicht bei einem Fußballspiel, sondern bei blutigem Ernst. Die einzige Lösung liegt in differenzierten Sichtweisen und nicht in pauschalen Lagerbildungen. Schon gar nicht, wenn Gruppierungen instrumentalisiert werden, die damit nichts zu tun haben.
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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Re: Laschet kritisiert LGBTQ„Aktivisten für Unterstützung von Islamisten
Es ist ganz einfach:
In Israel kann ich mich als (trans) Frau frei bewegen und tun und lassen was ich will. Abgesehen von einigen orthodoxen Hardlinern, werde ich wohl in Ruhe gelassen. Denn Israel ist ein freies und demokratisches Land! Im Gegensatz zu den ganzen umliegenden Ländereien, die immer mehr auf Schurkenstaat machen, denn dort würde man unsereins steinigen, verbrennen, vierteilen, köpfen, und dergleichen mehr. Die kriegen es ja nicht einmal hin, die eigenen Frauen einigermassen zu respektieren. Im Moment haben Hamas und Konsorten die Nase vorn, aber alle anderen sind keinen Deut besser! Und am allerschlimmsten finde ich eben jene Aktivisten (lgbtq oder nicht) die hierzulande lautstark gegen Israel und für Palestina skandieren. Genau die, die vor kurzer Zeit geschwiegen haben, als Hamas-Schergen hunderte von israelischen Frauen und Kindern vergewaltigt und abgeschlachtet haben. Jenen Aktivisten kann ich nur raten: Geht in den Nahen Osten! Geht und lasst euch an der AK47 und am Sprengstoffgürtel ausbilden! Haut ab, ihr unterstützt Terroristen und habt in der freien Welt nichts verloren!
In diesm Sinne: Alle Achtung Herr Laschet, Sie bringen es auf den Punkt!
Liebe Grüsse
In Israel kann ich mich als (trans) Frau frei bewegen und tun und lassen was ich will. Abgesehen von einigen orthodoxen Hardlinern, werde ich wohl in Ruhe gelassen. Denn Israel ist ein freies und demokratisches Land! Im Gegensatz zu den ganzen umliegenden Ländereien, die immer mehr auf Schurkenstaat machen, denn dort würde man unsereins steinigen, verbrennen, vierteilen, köpfen, und dergleichen mehr. Die kriegen es ja nicht einmal hin, die eigenen Frauen einigermassen zu respektieren. Im Moment haben Hamas und Konsorten die Nase vorn, aber alle anderen sind keinen Deut besser! Und am allerschlimmsten finde ich eben jene Aktivisten (lgbtq oder nicht) die hierzulande lautstark gegen Israel und für Palestina skandieren. Genau die, die vor kurzer Zeit geschwiegen haben, als Hamas-Schergen hunderte von israelischen Frauen und Kindern vergewaltigt und abgeschlachtet haben. Jenen Aktivisten kann ich nur raten: Geht in den Nahen Osten! Geht und lasst euch an der AK47 und am Sprengstoffgürtel ausbilden! Haut ab, ihr unterstützt Terroristen und habt in der freien Welt nichts verloren!
In diesm Sinne: Alle Achtung Herr Laschet, Sie bringen es auf den Punkt!
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Laila-Sarah
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Re: Laschet kritisiert LGBTQ„Aktivisten für Unterstützung von Islamisten
"Queers for Palestin" ist ja wie "Lämmer für Massentierhaltung". Was die Palästinenser wohl von lgbti halten? Ich habe so meine Befürchtungen.
LG
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Jaddy
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Re: Laschet kritisiert LGBTQ„Aktivisten für Unterstützung von Islamisten
Just for the records: Da ich mich in der Region überhaupt nicht auskenne, weder durch eigenes Erleben, noch durch Erste-Hand-Berichte und keine Ahnung habe, ob und wie Queers dort wo leben und wo gefährdet sind, geschweige denn, wie die ganzen politischen Kräfte in den Ländern und von aussen da zusammenwirken - im Gegensatz offenbar zu Laschet und den Teilnehmys hier, enthalte ich mich jeglicher Meinungsäusserung.
D.Nuhr hat nur einmal einen guten Satz gesagt, den er selbst leider nicht beherzigt: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten.
D.Nuhr hat nur einmal einen guten Satz gesagt, den er selbst leider nicht beherzigt: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten.
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Momo58
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Re: Laschet kritisiert LGBTQ„Aktivisten für Unterstützung von Islamisten
Da fehlen mir die Worte. Ich kann Herrn Laschet nur zustimmen. Ich möchte mich aber auf keine Seite mit meiner Meinung festlegen, weder palästinensisch noch israelisch. Historisch gesehen haben sich die Juden vor über 3000 Jahren in Palästina angesiedelt. Die Palästinenser waren damals noch Heiden. Die Palästinenser haben eine 2-Staaten Lösung vergeigt. Von ihrem ehemaligen Staatsgebiet sind nur noch 20 Prozent übrig. Terror auf der einen Seite, illegaler Siedlungsbau auf der anderen Seite, beides ist nicht zu tolerieren. Was soll ich von 2 Brüdervölkern halten, bei denen schon den Babys die Kalschnikow in die Wiege gelegt wird?
Die LSBTQ-Community ist nur in Israel sicher. In Tel Aviv gibt es sogar einen CSD, im Gaza-Streifen und den an Israel angrenzende Staaten ist das nicht möglich, denn da regiert die menschliche Unvernunft der selbsternannten Vertreter der Scharia.
Liebe Grüße
Manuela
Die LSBTQ-Community ist nur in Israel sicher. In Tel Aviv gibt es sogar einen CSD, im Gaza-Streifen und den an Israel angrenzende Staaten ist das nicht möglich, denn da regiert die menschliche Unvernunft der selbsternannten Vertreter der Scharia.
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Nora_7
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Re: Laschet kritisiert LGBTQ„Aktivisten für Unterstützung von Islamisten
Es ist schon verwegen, einem ehemaligen Ministerpräsidenten zu unterstellen, keine Ahnung von diesem Konflikt zu haben. Als Ministerpräsident hat man tagtäglich mit diesem Problem zu tun, auch wenn es mal nicht im Focus der Presse steht.Jaddy hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 14:46 Just for the records: Da ich mich in der Region überhaupt nicht auskenne, weder durch eigenes Erleben, noch durch Erste-Hand-Berichte und keine Ahnung habe, ob und wie Queers dort wo leben und wo gefährdet sind, geschweige denn, wie die ganzen politischen Kräfte in den Ländern und von aussen da zusammenwirken - im Gegensatz offenbar zu Laschet und den Teilnehmys hier, enthalte ich mich jeglicher Meinungsäusserung.
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Jaddy
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Re: Laschet kritisiert LGBTQ„Aktivisten für Unterstützung von Islamisten
Also speziell Laschet hat nachweislich von sehr wenig wirklich Ahnung. Schon gar nicht von Nahost[1] (ausser wirtschaftlichen Interessen). Ersteres gilt aber auch für die meisten Menschen egal welcher Position und für die meisten Themen. Es sei denn, sie investieren wirklich dauerhaft viel Zeit in den Erwerb und die stetige Aktualisierung von Detailwissen. Dazu haben Spitzenpolitikys aber gar keine Zeit - naja, ausser Karl Lauterbach vielleichtNora_7 hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 19:59Es ist schon verwegen, einem ehemaligen Ministerpräsidenten zu unterstellen, keine Ahnung von diesem Konflikt zu haben. Als Ministerpräsident hat man tagtäglich mit diesem Problem zu tun, auch wenn es mal nicht im Focus der Presse steht.
Und für "Nahost-Konflikt": Den gibt's schon ewig, nicht erst seit 1948. Schon vor Sykes-Piquot 1916 haben sich hunderte von Akteur*innen da die Zähne ausgebissen, ihr eigenes Süppchen gekocht und sich gegeneinander ausgespielt. Das ist komplexer und unberechenbarer als Quantenphysik. Bislang haben sich alle Auskenner (ja, irgendwie immer (alte, weisse) Männer) als Dampfplauderer entpuppt. Ganz zuvorderst Figuren wie Scholl-Latour. Also besser ganz vorsichtig sein mit Wahrheiten, Meinungen und Vorschlägen.
Der Laschet-Artikel ist aber auf andere Art interessant. Zunächst einmal: Er kommt von der Welt, also einem bewusst "konservativem" und CxU-wohlwollenden Organ mit eigener Agenda. Da wird ein Laschet nicht kritisiert, sondern bekommt einen Gratis-Kanal. Was sagt er eigentlich?
Teil 1: "Diese Queers sind dumm, anti-israelisch, agitieren gegen die deutsche Staatsräson, sind für Islamisten, wollen das Holocaust-Denkmal stürmen, sind vergleichbar mit Höcke" und praktischerweise verknüpft er es auch noch mit dem bösen Gendersternchen. Sprich: Das ist eigentlich ein rein innenpolitischer Rant. Er erklärt alles LGBTQ-artige zu potenziellen Terroristys.
Teil 2: "Unter den illegalen Migranten sind ganz viele Islamistys! Alles böse Terroristys". Also einmal in das andere Angst-Horn blasen, das aktuelle Aufregerthema (das eigentlich keines sein müsste).
Das alles ist allerdings Laschet pur. Da ist er in seinem Element. Ob davon irgendwas der Wahrheit entspricht, also wer wann mit wem welche Parolen abgegeben hat, ob und welche der angesprochenen Ereignisse zusammenhängen: -¯\_(ツ)_/-¯
Und in Teil 3 schliesslich: Mit der Kritik am Gasstop aus Russland hält er sich zurück (obwohl er trotz Putins Krimkrieg immer pro russischem Gas war), haut aber gleichzeitig gegen das Fracking-Verbot ("hier nicht fördern"). Nunja, er hat gute und profitable Verbindungen zu RWE, die liebend gerne ganz Deutschland untertunneln würden. Gefolgt von "wir müssen mit den guten Arabern(tm) enger zusammenarbeiten" (das machen seine Kumpels aus der Energiewirtschaft).
Dass LGBTQIA+-Personen in keinem der Länder offen ("mit der Regenbogenfahne durch ...") rumlaufen dürfen, manche nicht mal einreisen, lässt er allerdings weg. Sowas aber auch.
Fazit: Dieser Artikel teilt hauptsächlich innenpolitisch aus und macht Stimmung gegen "LGBTQ" und "Flüchtlinge". Ansonsten hat er keinen Inhalt, vor allem nicht im Hinblick auf die Zivilbevölkerung auf allen Seiten. Genau das ist Laschet.
Alles nicht so klar, wie es auf den ersten Blick aussieht, finde ich.
.
[1] Ja, ich weiss; "Abraham Accords Institute". Klingt gut, ist aber ein Mini-Verein, der bisher nichts wirkliches beigetragen hat. Er nutzt den Namen der Verträge, mit deren Enstehen er nichts zu tun hatte - und die a) bisher kaum etwas bewegt haben und b) das Thema Palästina völlig ausklammern. Der deutsche Verein hat insbesondere nichts mit dem internationalen Abraham Accords Peace Institute zu tun, das von der US-Regierung (Hauptvermittler der Verträge) unterstützt wird und Dependancen in den Vertragsländern hat. Sprich: Der deutsche Verein ist eher eine Luftnummer, die eher für Kungelrunden genutzt wird. Das ist auch typisch Laschet. Und Welt ordnet das auch nicht ein, sondern belässt es bei Namedropping.
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Kerstin
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Re: Laschet kritisiert LGBTQ„Aktivisten für Unterstützung von Islamisten
Mit dem geschwurbel wärst du bei den corona leugnen, querdenkern und Verschwörungstheordtikern bestens aufgehoben.
Ich schäme mich dafür und distanziere mich ausdrücklich.
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Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Nora_7
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Re: Laschet kritisiert LGBTQ„Aktivisten für Unterstützung von Islamisten
@Jaddy: Deine Bemerkungen zu Laschet wirken rein ideologisch. Er hat nichts gegen Queer gesagt, sondern Queere Unterstützung für Palästina angeprangert. Das ist eine zulässige Aussage, auch für Nicht-Außenministerinund "Völkerrechtsexpertinnen". Das gilt m.E. auch bezüglich FFF, also auch Gruppen, in denen deutlich linkslastige Aktivisten ihre Heimat finden.
Kein Politiker ist Experte in allem. Das heißt aber nicht, dass er keine Aussagen zu aktuellen Themen zu treffen kann oder darf. Er muß sogar Stellung beziehen, wenn er gefragt wird. Und zu Lauterbach: der hat genauso wenig Ahnung vom Alltag der medizinischen Versorgung wie seine Vorgänger. Er ist reiner Theoretiker. Darf denken, sollte nicht handeln, sieht sich leider aber als Vollexperte.
Liebe Grüße Nora_7
Kein Politiker ist Experte in allem. Das heißt aber nicht, dass er keine Aussagen zu aktuellen Themen zu treffen kann oder darf. Er muß sogar Stellung beziehen, wenn er gefragt wird. Und zu Lauterbach: der hat genauso wenig Ahnung vom Alltag der medizinischen Versorgung wie seine Vorgänger. Er ist reiner Theoretiker. Darf denken, sollte nicht handeln, sieht sich leider aber als Vollexperte.
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conny
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Re: Laschet kritisiert LGBTQ„Aktivisten für Unterstützung von Islamisten
Soso,und wo ist das Problem?Jaddy hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 22:02 Der Laschet-Artikel ist aber auf andere Art interessant. Zunächst einmal: Er kommt von der Welt, also einem bewusst "konservativem" und CxU-wohlwollenden Organ mit eigener Agenda.
Das:
"CDU-Außenpolitiker Armin Laschet hat sich irritiert darüber gezeigt, dass sich Vertreter der LGBTQ-Szene in Deutschland pro-palästinensischen Demonstrationen anschließen. "Dass bei einer pro-palästinensischen Demonstration ,Queers for Palestine"˜ mitlaufen, dafür fehlt mir jedes Verständnis", sagte Laschet der "Neuen Osnabrücker Zeitung"....Sie würden "es nicht überleben, mit einer Regenbogenfahne durch Gaza zu laufen""
Das ist in diesem Kontext hier auch nicht gefragt. Und was ist an dem Artikel im Ganzen nun so falsch?Jaddy hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 22:02 Dass LGBTQIA+-Personen in keinem der Länder offen ("mit der Regenbogenfahne durch ...") rumlaufen dürfen, manche nicht mal einreisen, lässt er allerdings weg.
Sorry, das kann ich nicht nachvollziehen.Jaddy hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 22:02 Fazit: Dieser Artikel teilt hauptsächlich innenpolitisch aus und macht Stimmung gegen "LGBTQ" und "Flüchtlinge".