Elizabeth Duval räumt in "Nach Trans" mit der Illusion der Wahlfreiheit des eigenen Geschlechts auf
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taz | Elizabeth Duval: „Nach Trans. Sex, Gender und die Linke".
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Anne-Mette
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Re: taz | Elizabeth Duval: "Nach Trans. Sex, Gender und die Linke“.
Ganz wichtig dabei, wie dieser Satz mit der Wahlfreiheit gmeint ist. Das steht im Artikel:
Das heisst also eher "born this way" und weder Beliebigkeit noch "therapierbar" noch "verhinderbar". Mehr von ihr in einer "Sternstunde Philosophie" in der 3sat Mediathek. Lohnt sich.Dabei besitze das Subjekt "nicht die Freiheit, zu sein, wer es sein will, sondern lediglich die Freiheit, sich selbst zu erkennen und zu finden", schreibt Duval