Jasmine hat geschrieben: Mi 19. Okt 2022, 11:46
Ein Staat und insbesondere unsere "Demokratie" muß sich daran messen lassen wie sie mit Minderheiten umgeht.
Hallo Jasmin,
wie oft möchtest du das noch wiederholen? Es gibt eine Möglichkeit die nutzbar ist, wenn eine Person
das nicht möchte ist das etwas völlig anderes.
Jasmine hat geschrieben: Mi 19. Okt 2022, 11:46
Ich bin nur mal gespannt, welches Gesetz eher kommt: Das Selbstbestimmungsgesetz oder das Gesetz für diese Droge
Das kannst du nicht vergleichen. Obwohl die Debatte wohl ähnlich lange geführt wird.
Ich weiss es ist ein alter Hut, aber Alkohol ist legal, Tabak ist legal und es gibt Medikamente die die Sinne
schlimmer vernebeln als Cannabis und die sind auch legal, die zahlt sogar die Krankenkasse.
Es gibt Antibiotika die Psychosen und Depressionen auslösen können und sorry, der Mist wird verkauft.
Aber ein Stück Dope ist schlimm? Nee sorry..
Jasmine hat geschrieben: Mi 19. Okt 2022, 11:46
nicht in Form eines Selbstbestimmungsgesetzes anerkannt sind
Auch dafür musst du in Zukunft dann nach dessen Auslegung handeln um deinen wahren Namen
eingetragen zu bekommen, richtig?
Und bis der Namen eingetragen ist können amtliche Schriftstücke vielleicht mit einer gewünschten
Ergänzung bezüglich der Anrede und des Namens versehen werden. Eine Person kann das im persönlichen
Gespräch auch kundtun und Bearbeiter einen Vermerk dafür setzen, aber ein Anspruch ist einfach nicht da.
Wenn dich die Stadt unter dem Namen führt, er auf dem Führerschein steht, dein Auto auf einen Herrn gemeldet ist
und du wirst geblitzt bekommst du den Strafzettel auf den Namen den die ausstellende Behörde hat.
Von woher sollen die das denn sonst wissen? Trotz aller Vernetzung wissen nicht alle instant alles.
Das ist einfach pures Wunschdenken.
Wenn Daten aus irgendeinem Grund verloren gehen und ein Backup eingespielt wird, sind da vielleicht auch
wieder alte Angaben drin. Das kann auch bei Nachnamen passieren. Dann muss man aber wenn man was
sagt in der Kommunikation auf dem Boden bleiben und nicht gleich Diskriminierung schreien.
Das ist einfach an der Sache vorbei.
Jasmine hat geschrieben: Mi 19. Okt 2022, 11:46
Das ist doch entwürdigend.
Wie entwürdigend ist es wohl für die Person die dein Anliegen bearbeiten möchte und vielleicht einen
alten Namen hat, aber direkt angefahren wird so stimmt das doch nicht oder ähnliches?
Ich bin immer super damit gefahren darüber zu sprechen wie und wer ich bin und ich habe nie, nicht
einmal Unverständnis bekommen nur mal die Ansage das es derzeit so nicht umsetzbar war wie
ich es gerne gehabt hätte.
Für mich ist sogar das Offenbarungsverbot völlig unwichtig weil ich ich bin und das ist okay so.
Wenn es für den Prozess notwendig wird, das ich mich erklären muss tu ich das heute noch und
hab keinen Stress damit. Damit erzeuge ich Verständnis, aber bestimmt nicht damit mich permanent
zu verweigern oder zu rufen ich werde unterdrückt und nicht wahrgenommen.
just my 2 cent
Alles Liebe Marie
