Gericht misgendert trans Frau
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Petra N.
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Gericht misgendert trans Frau

Post 1 im Thema

Beitrag von Petra N. »

"Bevor ich meine Identität verleugne, sitze ich lieber die Haft ab"

https://www.tagesspiegel.de/article8764960.ece

Sina weigerte sich, die Kosten für ein Gerichtsverfahren zu tragen, in dem sie wiederholt misgendert wurde. Nun droht im schlimmsten Fall sogar Haft.

Von Inga Hofmann
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Re: Gericht misgendert trans Frau

Post 2 im Thema

Beitrag von Account gelöscht »

Oje, hoffentlich wartet nach der Beugehaft nicht noch eine Verlängerung in einer psychatrischen Einrichtung. Nicht dass das meine Meinung wäre, aber ich finde schon, dass das alles ganz dünnes Eis ist. Die bessere Variante wäre (und das ist jetzt meine Meinung), den Strafbefehl zahlen und danach eine Klage wegen Diskriminierung. Material gibt es ja genug.
Blossom
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Re: Gericht misgendert trans Frau

Post 3 im Thema

Beitrag von Blossom »

Naja, man kann es halt auch übertreiben. Und damit meine ich nicht das Gericht. Zahlen und gut ist, anstatt gegen alles und jeden immer direkt zu klagen.
Solange ich meine Namensänderung noch nicht durchhabe, ist es eben so, dass mich zwar einige bereits aus Kulanz weiblich führen, andere Stellen, Ämter etc. aber halt noch nicht. Da gebe ich mich doch mal mit dem bereits erreichten Zwischenziel zufrieden und schlage nicht weiter um mich.
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
Jasmine
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Re: Gericht misgendert trans Frau

Post 4 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Blossom hat geschrieben: Di 18. Okt 2022, 15:24 Naja, man kann es halt auch übertreiben. Und damit meine ich nicht das Gericht. Zahlen und gut ist, anstatt gegen alles und jeden immer direkt zu klagen.
Solange ich meine Namensänderung noch nicht durchhabe, ist es eben so, dass mich zwar einige bereits aus Kulanz weiblich führen, andere Stellen, Ämter etc. aber halt noch nicht. Da gebe ich mich doch mal mit dem bereits erreichten Zwischenziel zufrieden und schlage nicht weiter um mich.
Ich sehe das genauso. Das traurige daran ist meiner Meinung nach nur, das hier bislang die Rechte von transsexuellen Menschen nicht in Form eines Selbstbestimmungsgesetzes anerkannt sind. Auch mal wieder so ein Fall von:
"Der Mensch ist für die Gesetze da".
Besser fände ich das die Gesetze für die Menschen da sein sollten und dann hätten wir wahrscheinlich schon längst ein Selbstbestimmungsgesetz. Aber sollte ich die Dame deswegen verurteilen, wenn sie sagt das sie ihre wahre Identität nicht mehr verleugnen kann? Irgendwie bewundere ich ihren Mut. Muß ich wirklich auf die Kulanz von anderen hoffen und zu Kreuze kriechen? Das ist doch entwürdigend. Ein Staat und insbesondere unsere "Demokratie" muß sich daran messen lassen wie sie mit Minderheiten umgeht. Ich bin nur mal gespannt, welches Gesetz eher kommt: Das Selbstbestimmungsgesetz oder das Gesetz für diese Droge https://www.tagesschau.de/inland/innenp ... f-101.html . Der Staat hätte ja auch den Ergänzungsausweis so legitimieren können, das er als Übergangsmodell bis zur Namensänderung bei allen Behörden anerkannt wird. Aber für den Staat gibt meiner Meinung nach es halt nur schwarz oder weiß, dazwischen gibt es nichts.
Liebe Grüße Jasmine
Lavendellöwin
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Re: Gericht misgendert trans Frau

Post 5 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Jasmine hat geschrieben: Mi 19. Okt 2022, 11:46 Ein Staat und insbesondere unsere "Demokratie" muß sich daran messen lassen wie sie mit Minderheiten umgeht.
Hallo Jasmin,

wie oft möchtest du das noch wiederholen? Es gibt eine Möglichkeit die nutzbar ist, wenn eine Person
das nicht möchte ist das etwas völlig anderes.
Jasmine hat geschrieben: Mi 19. Okt 2022, 11:46 Ich bin nur mal gespannt, welches Gesetz eher kommt: Das Selbstbestimmungsgesetz oder das Gesetz für diese Droge
Das kannst du nicht vergleichen. Obwohl die Debatte wohl ähnlich lange geführt wird.
Ich weiss es ist ein alter Hut, aber Alkohol ist legal, Tabak ist legal und es gibt Medikamente die die Sinne
schlimmer vernebeln als Cannabis und die sind auch legal, die zahlt sogar die Krankenkasse.
Es gibt Antibiotika die Psychosen und Depressionen auslösen können und sorry, der Mist wird verkauft.
Aber ein Stück Dope ist schlimm? Nee sorry..
Jasmine hat geschrieben: Mi 19. Okt 2022, 11:46 nicht in Form eines Selbstbestimmungsgesetzes anerkannt sind
Auch dafür musst du in Zukunft dann nach dessen Auslegung handeln um deinen wahren Namen
eingetragen zu bekommen, richtig?
Und bis der Namen eingetragen ist können amtliche Schriftstücke vielleicht mit einer gewünschten
Ergänzung bezüglich der Anrede und des Namens versehen werden. Eine Person kann das im persönlichen
Gespräch auch kundtun und Bearbeiter einen Vermerk dafür setzen, aber ein Anspruch ist einfach nicht da.
Wenn dich die Stadt unter dem Namen führt, er auf dem Führerschein steht, dein Auto auf einen Herrn gemeldet ist
und du wirst geblitzt bekommst du den Strafzettel auf den Namen den die ausstellende Behörde hat.
Von woher sollen die das denn sonst wissen? Trotz aller Vernetzung wissen nicht alle instant alles.
Das ist einfach pures Wunschdenken.

Wenn Daten aus irgendeinem Grund verloren gehen und ein Backup eingespielt wird, sind da vielleicht auch
wieder alte Angaben drin. Das kann auch bei Nachnamen passieren. Dann muss man aber wenn man was
sagt in der Kommunikation auf dem Boden bleiben und nicht gleich Diskriminierung schreien.
Das ist einfach an der Sache vorbei.
Jasmine hat geschrieben: Mi 19. Okt 2022, 11:46 Das ist doch entwürdigend.
Wie entwürdigend ist es wohl für die Person die dein Anliegen bearbeiten möchte und vielleicht einen
alten Namen hat, aber direkt angefahren wird so stimmt das doch nicht oder ähnliches?

Ich bin immer super damit gefahren darüber zu sprechen wie und wer ich bin und ich habe nie, nicht
einmal Unverständnis bekommen nur mal die Ansage das es derzeit so nicht umsetzbar war wie
ich es gerne gehabt hätte.
Für mich ist sogar das Offenbarungsverbot völlig unwichtig weil ich ich bin und das ist okay so.

Wenn es für den Prozess notwendig wird, das ich mich erklären muss tu ich das heute noch und
hab keinen Stress damit. Damit erzeuge ich Verständnis, aber bestimmt nicht damit mich permanent
zu verweigern oder zu rufen ich werde unterdrückt und nicht wahrgenommen.

just my 2 cent

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Jasmine
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Re: Gericht misgendert trans Frau

Post 6 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Liebe Emmi-Marie, du hast natürlich recht wenn man die Realität betrachtet. Aber genauso wichtig ist mir der Protest. Wenn ich mich nur mit den Gegebenheiten zufrieden geben würde, welche Gesetzeslage hätten wir denn dann? Stell dir doch mal vor wenn sich niemand vor den Gerichten gegen das TSG-Gesetz gewehrt hätte, was heute tagtäglich mit transsexuellen Menschen passieren würde. Vor diesem Hintergrund kann mir niemand erzählen das ich mich mit dem Ist-Zustand zufriedengeben soll. Gesetze müssen sich meiner Meinung nach weiterentwickeln in einer modernen Demokratie. Muß ich mich wirklich mit dem TSG Gesetz zufriedengeben? Nein, das will ich nicht und wenn bei unserem Staat etwas im Argen liegt (und hierzu zähle ich das TSG Gesetz) dann nehme ich mir das Recht den Mund aufzumachen und zu sagen was mir nicht passt. Das verstehe ich unter Meinungsfreiheit und gelebter Demokratie.
Liebe Grüße Jasmine
Malvine
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Re: Gericht misgendert trans Frau

Post 7 im Thema

Beitrag von Malvine »

Jasmine hat geschrieben: Mi 19. Okt 2022, 22:01 ....dann nehme ich mir das Recht den Mund aufzumachen und zu sagen was mir nicht passt. Das verstehe ich unter Meinungsfreiheit und gelebter Demokratie...
Eigentlich sind wir mit dem Thema hier schon ganz weit OT...

Liebe Jasmine,
mein nachfolgender Text bezieht sich nicht auf dich oder dein Engagement!

...aber was bringt gelebte Meinungsfreiheit und Demokratie in einem Internet-Forum...wenn, dann muß im realen Leben gehandelt werden, den lokalen Mandatsträgern für Land- und Bundestag auf den Zahn gefühlt werden, Proteste vor Ort organisieren...das Internet ist leider nur eine Produkt unserer Wohlstandsblase und viele halten es für den Nabel der Welt, wenn sie dort ihre Meinung kund tun.
Gelebte Demokratie heist aber auch, die entsprechenden Strukturen zu nutzen und das geht nicht vom Sofa daheim.

Back to Topic!

Was diese Dame versucht hat - egal ob wir es jetzt für sinnvoll halten oder nicht - ist der Versuch ihre Interessen in der Wirklichkeit geltend zu machen. Sie hätte ein ihre Meinung in einem Internetforum posten können - wovon wir wohl alle nichts mitbekommen hätten.

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Malvine
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Re: Gericht misgendert trans Frau

Post 8 im Thema

Beitrag von Blossom »

EmmiMarie hat geschrieben: Mi 19. Okt 2022, 14:35 Ich bin immer super damit gefahren darüber zu sprechen wie und wer ich bin und ich habe nie, nicht
einmal Unverständnis bekommen nur mal die Ansage das es derzeit so nicht umsetzbar war wie
ich es gerne gehabt hätte.
Für mich ist sogar das Offenbarungsverbot völlig unwichtig weil ich ich bin und das ist okay so.

Wenn es für den Prozess notwendig wird, das ich mich erklären muss tu ich das heute noch und
hab keinen Stress damit. Damit erzeuge ich Verständnis, aber bestimmt nicht damit mich permanent
zu verweigern oder zu rufen ich werde unterdrückt und nicht wahrgenommen.
Ganz großes Danke, denn nicht anders halte ich es auch - und wie du fahre ich sehr gut damit.
"Frau" muss dir Kirche auch mal im Dorf lassen - Ich öffne keine Türen für mein Anliegen, wenn ich mich direkt "negativ" zeige.
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
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Re: Gericht misgendert trans Frau

Post 9 im Thema

Beitrag von Karla »

...gegen VERSEHENTLICHES Misgendern sage ich auch nix, außer: "jetzt hab ich extra für Sie einen Rock angezogen" - notfalls mach ich 'nen Knicks!
Bewußtes fortwährendes Misgendern IST ein Verstoß gegen Persönlichkeitsrecht und Menschenwürde!

...bei Gericht sollte dies eigentlich inzwischen angekommen sein!
Durch den Präzedenzfall Tessa Ganserer und die bereits erreichte Öffentlichkeit passiert ihr hoffentlich nix!
...wer sich nich wehrt, lebt verkehrt!
(nich beim 1. Mal "zur Keule greifen", aber ständige Mißachtung der Persönlichkeit muß frau sich m.E. nicht gefallen lassen!)

LG Karla
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Re: Gericht misgendert trans Frau

Post 10 im Thema

Beitrag von Mary »

Die Namensänderung hat noch nicht stattgefunden und daher bleibt das Gericht in seinen Dokumenten bei der offiziellen Namensführung. Das hat mit Frau Ganserer nix zu tun und ist für die Person sicherlich nicht so schön und wertschätzend aber dennoch korrekt. Das dem Wunsch als Frau wahrgenommen zu werden an anderen, nicht offiziellen Stellen und Ereignissen, gefolgt wird, ist erfreulich. Bei offiziellen Dokumenten von einiger Tragweite haben sich Behörden aber an das zu halten,was offiziell noch gilt.
Wenn dir das Leben in den Hintern tritt, nutze den Schwung um vorwärts zu kommen....
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Re: Gericht misgendert trans Frau

Post 11 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Karla hat geschrieben: Do 20. Okt 2022, 01:58 Durch den Präzedenzfall Tessa Ganserer und die bereits erreichte Öffentlichkeit passiert ihr hoffentlich nix!
Wie kommst du nur auf solchen Unfug?

Ich halte ihre Vorgehensweise immer noch nicht für gut und dienlich - und es ist schon überhaupt kein Präzedenzfall.
Der Schaden war sicherlich größer als der Nutzen.

Gruß
Anne-Mette
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Re: Gericht misgendert trans Frau

Post 12 im Thema

Beitrag von Karla »

Sehe ich anders:
Tessa ist in den deutschen Bundestag gewählt, OBWOHL sie NIE bezüglich ihrer Transidentität getäuscht hat!
...die Menschenwürde und Persönlichkeitsrecht verachtende Verbalattacke einer AfD-Abgeordneten, deren Namen ich nicht mehr in den Mund nehmen möchte, hat EINDEUTIG gezeigt, wie DRINGEND die Neuordnung/Ersetzung des über 40 Jahre alten "Transsexuellengesetzes" ist:
PERSÖNLICHKEITSRECHT UND MENSCHENWÜRDE auch einer transidenten Person GELTEN AB DER 1. selbst eingestandenen ÜBERLEGUNG einer Person BEZÜGLICH DER EIGENEN GESCHLECHTSIDENTITÄT!!!
Anne-Mette hat geschrieben: Do 20. Okt 2022, 09:12 Moin,
Karla hat geschrieben: Do 20. Okt 2022, 01:58 Durch den Präzedenzfall Tessa Ganserer und die bereits erreichte Öffentlichkeit passiert ihr hoffentlich nix!
Wie kommst du nur auf solchen Unfug?

Ich halte ihre Vorgehensweise immer noch nicht für gut und dienlich - und es ist schon überhaupt kein Präzedenzfall.
Der Schaden war sicherlich größer als der Nutzen.

Gruß
Anne-Mette

Das Gericht kann ja schreiben:
Frau Maria Mustermann, ausgewiesen noch als Hans Mustermann durch Personalausweis Nr. xyz, erklärt... - und entsprechend

DAS WÄRE DIE WAHRHEIT
(dann weiß der Justizvollzug auch sofort, was bevorstehen kann: Gynokadin vorhalten, nicht mit Kerlen unbewacht zusammensperren...)

ZU ENDE GEDACHT: Ab Coming-Out ist Misgendern ein vermeidbarer (UND ZU VERMEIDENDER) Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht!
(ob der Mensch nun 3 ist oder >63 wie ich)

LG Karla
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Re: Gericht misgendert trans Frau

Post 13 im Thema

Beitrag von Mary »

Geht es auch ohne Großbuchstaben und Ausrufezeichen? Ich fühle mich immer so angebrüllt...

Das Gericht hat sich hier an die offiziellen Gegebenheiten gehalten. Da geht es nicht drum, was für die betreffende Person schöner gewesen wäre sondern nur darum, ein offizielles, rechtssicheres Dokument zu erstellen. Das ist für die Person nicht so angenehm, aber dennoch zu akzeptieren. Deine von Dir gewünschte rechtliche Situation existiert derzeit halt noch nicht.

Ob der Person durch die von dir gewünschte Formulierung das Leben in einem eventuellen Vollzug leichter gemacht würde, bezweifle ich. Dafür braucht es mE noch andere Schritte.

Frau Ganserer muss nicht zu jeder sich bietenden Gelegenheit wieder erwähnt werden.
Wenn dir das Leben in den Hintern tritt, nutze den Schwung um vorwärts zu kommen....
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Re: Gericht misgendert trans Frau

Post 14 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

wenn das "gewöhliche Volk" sich an vielerlei Regeln halten muss, dann verstehe ich nicht, wenn für Mitglieder des Bundestages (d/m/w) andere und bessere Regeln gelten.
Das stört mich bei "wo Leni drinnen ist" genau so wie bei Tessa. Ich denke, so eine Vorgehensweise muss nicht noch gefeiert werden, wo "Normalbürger" manchmal um jedes kleine Entgegenkommen kämpfen müssen.

... mal ganz abgesehen, von einigen merkwürdigen Klagen, die zwar in manche Zeitung geführt haben, aber sonst nirgendwo hin.
Das Echo in der Bevölkerung auf solche Aktionen ist aber durchweg negativ, auch wenn "die Community" manchmal jubelt - oder zusammenbricht (je nach Ausgang).

Gruß
Anne-Mette
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Re: Gericht misgendert trans Frau

Post 15 im Thema

Beitrag von Aria »

Immer dieses mit dem Kopf durch die Wand wollen. Damit erreicht man meistens gar nichts und erhält dafür noch nicht mal viel Verständnis. Im Gegenteil. Sina und die andere hier angesprochene jähzornige, sind in meinen Augen einfach nur peinlich und dienen nicht wirklich der Sache. Solche Vorgehen sorgen nämlich bei der Allgemeinbevölkerung nur noch für mehr Kopfschütteln. Denn da kommt ganz schnell die Meinung auf, warum es für unsereins immer eine extra Portion geben soll - und damit haben die Recht. Ich frage mich ja selbst, wie es wohl sein kann, dass Sina angeblich einen neuen Führerschein mit ihrem gewählten Namen ausgestellt bekommen hat. Eigentlich gehört ihr der entzogen und die betreffende Führerscheinstelle zu einer Schulung geschickt, wenn das wirklich so sein sollte.
¡no lamento nada!
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