Focus | Berlin bekommt schwul-lesbische Kitas
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Anne-Mette
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Focus | Berlin bekommt schwul„lesbische Kitas
Moin,
allein die Überschrift lässt bei mir unangenehme Gefühle entstehen. Eine "schwul-lesbische Kita" - was soll das sein und werden?
Auch jungen Menschen zu zeigen, dass es nicht nur "Mutter-Vater-Kind-Familien" gibt, sondern auch gleichgeschlechtliche Eltern oder "Regenbogenfamilien" sollte auch in pädagogischen Einrichtungen vermittelt werden,
die keinen besonderen Namen haben.
Ich halte mich mit Äußerungen zurück, bis ich weitere Informationen aus anderen Quellen habe.
https://www.focus.de/panorama/welt/umst ... 28894.html
allein die Überschrift lässt bei mir unangenehme Gefühle entstehen. Eine "schwul-lesbische Kita" - was soll das sein und werden?
Auch jungen Menschen zu zeigen, dass es nicht nur "Mutter-Vater-Kind-Familien" gibt, sondern auch gleichgeschlechtliche Eltern oder "Regenbogenfamilien" sollte auch in pädagogischen Einrichtungen vermittelt werden,
die keinen besonderen Namen haben.
Ich halte mich mit Äußerungen zurück, bis ich weitere Informationen aus anderen Quellen habe.
https://www.focus.de/panorama/welt/umst ... 28894.html
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Jasmine
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Re: Focus | Berlin bekommt schwul„lesbische Kitas
Liebe Anne-Mette das sehe ich genauso wie du. Vielleicht wäre ein Name wie zum Beispiel "Regenbogen-Kita" oder "Queer-Kita" als Name oder Überschrift sinnvoller.
Betreffend dem Vorstand des Gesellschafters wäre eine andere Wahl meiner Meinung nach sinnvoller.
Liebe Grüße Jasmine
Betreffend dem Vorstand des Gesellschafters wäre eine andere Wahl meiner Meinung nach sinnvoller.
Liebe Grüße Jasmine
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Alex_andra
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Re: Focus | Berlin bekommt schwul„lesbische Kitas
Hallo,
der Artikel polarisiert unnötig. Das ist sicher auch das Anliegen der Personen, die für dessen Veröffentlichung verantwortlich sind.
Auch wenn es wünschenswert wäre, dass Bekenntnisse zu Vielfalt individueller und/oder familiärer Lebensgestaltung überall die sogenannte Norm bilden, ist es dennoch im "realen" Leben oft nicht so. Viele Menschen, die sich unter dem Begriff der "Regenbogenfamilie" zusammenfassen lassen, aber auch nicht cis, herteronormativ ... gelabelte Menschen, die beruflich im weiteren pädagogischen Umfeld arbeiten, erleben immer wieder Repressionen und müssen sich gegen Vorurteile anderer Lebensentwürfe zur Wehr setzen.
Deshalb helfen solche "safe spaces" Kindern, dass sie dort Erfahrungen machen können, die über die heteronormative Norm hinausgehen (was wünschenswert wäre), aber sie helfen vor allem für Kindern, die in "Familien" aufwachsen, die diese Norm eben nicht abbilden und die solche Vielfalt in ihrem Zuhause, bei ihrem Eltern, Großeltern oder Geschwistern ... als gegeben (und als "normal") erleben.
Ich weiß, wie sperrig sich die Begriffe lesen. Aus diesem Grund bin ich mir sicher, dass es helfen kann, wenn sich eine solche Einrichtung vorher ein solches Label gibt. Nähere Beschreibungen nach unterschiedlichen Pädagogischen Schwerpunkten und Konzepten finden sich ja bei allen Trägern bzw. Einrichtungen, die in diesem Bereich arbeiten.
Dennoch sollte das Ziel, dass solche Label unnötig sind und Vielfalt zur Norm wird, nicht aus dem "focus" geraten.
Schönes langes Wochenende, wir sind das Volk und liebe Grüße zur friedlichen Vereinigung
der Artikel polarisiert unnötig. Das ist sicher auch das Anliegen der Personen, die für dessen Veröffentlichung verantwortlich sind.
Auch wenn es wünschenswert wäre, dass Bekenntnisse zu Vielfalt individueller und/oder familiärer Lebensgestaltung überall die sogenannte Norm bilden, ist es dennoch im "realen" Leben oft nicht so. Viele Menschen, die sich unter dem Begriff der "Regenbogenfamilie" zusammenfassen lassen, aber auch nicht cis, herteronormativ ... gelabelte Menschen, die beruflich im weiteren pädagogischen Umfeld arbeiten, erleben immer wieder Repressionen und müssen sich gegen Vorurteile anderer Lebensentwürfe zur Wehr setzen.
Deshalb helfen solche "safe spaces" Kindern, dass sie dort Erfahrungen machen können, die über die heteronormative Norm hinausgehen (was wünschenswert wäre), aber sie helfen vor allem für Kindern, die in "Familien" aufwachsen, die diese Norm eben nicht abbilden und die solche Vielfalt in ihrem Zuhause, bei ihrem Eltern, Großeltern oder Geschwistern ... als gegeben (und als "normal") erleben.
Ich weiß, wie sperrig sich die Begriffe lesen. Aus diesem Grund bin ich mir sicher, dass es helfen kann, wenn sich eine solche Einrichtung vorher ein solches Label gibt. Nähere Beschreibungen nach unterschiedlichen Pädagogischen Schwerpunkten und Konzepten finden sich ja bei allen Trägern bzw. Einrichtungen, die in diesem Bereich arbeiten.
Dennoch sollte das Ziel, dass solche Label unnötig sind und Vielfalt zur Norm wird, nicht aus dem "focus" geraten.
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Blossom
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Re: Focus | Berlin bekommt schwul„lesbische Kitas
Sehe ich auch so ... es braucht kein "Label", wenn es einfach gelebt wird - und genau das erwarte ich von Pädagogen ... In der Einrichtung, in der ich tätig bin, wird es bereits gelebt, was zeigt: es geht.Alex_andra hat geschrieben: So 2. Okt 2022, 11:05 Dennoch sollte das Ziel, dass solche Label unnötig sind und Vielfalt zur Norm wird, nicht aus dem "focus" geraten.
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
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Olivia
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Re: Focus | Berlin bekommt schwul„lesbische Kitas
Berlin: Erste schwul-lesbische Kita weckt Begeisterung — und Widerstand
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... 5d7326605f
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