Die gesundheitliche Lage von lesbischen, schwulen, bisexuellen sowie trans- und intergeschlechtlichen Menschen
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RKI: Journal of Health Monitoring
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Anne-Mette
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Marlene K.
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Re: RKI: Journal of Health Monitoring
Ein ernüchternder Artikel, der die Aussage in der TAZ am Frauentag stützt, das nicht nur das biologische Geschlecht sondern auch die sexuelle Identität und Orientierung sich auf das Einkommen und die medizinische und soziale Versorgung hinweist.
Die Abwertung von allem nicht männlichen zeigt sich deutlich daran, dass laut TAZ lesbische, männlich gewertete, Frauen besser verdienen als schwule, weiblich gelesene, Männer. Daraus den Schluss zu ziehen, dass lesbische Frauen weniger Schutz brauchen ist aber deutlich falsch. Lasst Euch nicht spalten uns seid solidarisch und wachsam.
Leider kann ich diese Statistik online nicht abrufen und habe die TAZ an andere Leser weitergegeben.
Die Abwertung von allem nicht männlichen zeigt sich deutlich daran, dass laut TAZ lesbische, männlich gewertete, Frauen besser verdienen als schwule, weiblich gelesene, Männer. Daraus den Schluss zu ziehen, dass lesbische Frauen weniger Schutz brauchen ist aber deutlich falsch. Lasst Euch nicht spalten uns seid solidarisch und wachsam.
Leider kann ich diese Statistik online nicht abrufen und habe die TAZ an andere Leser weitergegeben.
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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