NICHT im falschen Körper (Artikel)
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Anne-Mette
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NICHT im falschen Körper (Artikel)
Moin,
über den "Alltag einer Transfrau" wird hier berichtet: https://m.vogue.de/lifestyle/artikel/ge ... -transfrau
Gruß
Anne-Mette
über den "Alltag einer Transfrau" wird hier berichtet: https://m.vogue.de/lifestyle/artikel/ge ... -transfrau
Gruß
Anne-Mette
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ExuserIn-2019-12-18
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Re: NICHT im falschen Körper (Artikel)
auch das muss wohl mal gesagt werden ... auch, wenn Kritiker bei diesem Zitat wohl eher auf die Barrikaden gehen und das System angreifen ...Seit einigen Jahren gilt die geschlechtsangleichende Operation nicht mehr als Voraussetzung zur Namens- und Personenstandsänderung. Deutschland ist zusammen mit einigen wenigen Ländern (wie etwa Kanada, Thailand, Schweden, Norwegen, Dänemark, Holland, Belgien, Frankreich, Portugal und Spanien) momentan Pionier, was die gesetzlichen Grundlagen und die teilweise Unterstützung der Krankenkassen angeht, eine Transition zu ermöglichen.
Liebe Grüße
Vanessa
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ChristinaF
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Michi
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Re: NICHT im falschen Körper (Artikel)
Der Artikel ist wirklich sehr angenehm zu lesen, ist informativ und bewegt. Er nimmt den Leser sehr gut mit, ohne dabei zu dramatisieren. Diese Art und Weise gefällt mir ausgesprochen gut.
Vielen Dank und meine Anerkennung an alle daran Beteiligten.
Vielen Dank und meine Anerkennung an alle daran Beteiligten.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Bea Magdalena
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Re: NICHT im falschen Körper (Artikel)
Schöner Artikel!
Knapp, gut zu lesen und informativ. Der Sichtweise von Frau Spelsberg möchte ich mich gerne anschliessen.
Dankeschön und liebe Grüße
Bea
Knapp, gut zu lesen und informativ. Der Sichtweise von Frau Spelsberg möchte ich mich gerne anschliessen.
Dankeschön und liebe Grüße
Bea
ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
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Whoopy Highfly
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Re: NICHT im falschen Körper (Artikel)
Schöner Artikel,
Dann wäre ich je eher dem Weiblichen Geschlecht näher als dem Männlichen.
GLG
Steffi
Dann wäre ich je eher dem Weiblichen Geschlecht näher als dem Männlichen.
GLG
Steffi
Bin auf dem Weg. Bitte sucht mich nicht.
Melde mich demnächst wieder.
Bye
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Vivian Cologne
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Re: NICHT im falschen Körper (Artikel)
Vielen Dank fürs Teilen, Anne-Mette!
Ich muss zugeben, dass ich mittlerweile immer kurz überlege, ob ich solche Artikel wirklich lesen will. Über verschiedenste Kanäle werden wir zugeschüttet mit Erlebnisberichten von transsexuellen Menschen, so scheint es mir.
Je nachdem, in welcher Filterblase wir uns gerade befinden, regen sich die Leser oder Hörer mehr oder minder über die gerade verwendeten Begriffe auf oder dieskutieren bis aufs Messer, ob solche Berichterstattung "uns" eher schadet oder nutzt.
Beim Lesen dieses Artikels ist mein Blutdruck allerdings nicht durch die Decke katapultiert. Woran liegt das? Vielleicht an der "Transfrau", da ich diesen Begriff mittlerweile als hässlich empfinde? Nein, was das angeht, sitze ich zu sehr im Glashaus, um einen Stein zu werfen - ich habe ihn schließlich lange genug selbst verwendet, um meine Person zu beschreiben. Als "Frau in der Transition" ist es sicherlich sinnvoll zu verwenden.
Nein, es liegt eher daran, dass der Beitrag so emotionslos geschrieben ist. Man spürt förmlich das Bemühen, bloß nicht in die bereitstehenden Fettnäpfchen treten zu wollen. Das betrifft vor allem die Rolle von Therapeuten und Gutachtern, wie sie dort beschrieben wird.
Bitte nicht missverstehen, ich möchte nicht hier zum hundertsten Mal die Diskussion über "Zwangsbegutachtung" eröffnen. Aber einen etwas kritischeren Blick darauf erwarte ich von Betroffenen schon. Ich selbst habe das Durchlaufen dieses in Deutschland üblichen Weges an vielen Stellen als lächerlich und völlig überholt erlebt. Und ich wage zu behaupten, dass es Menschen gibt, die darunter gelitten haben und leiden.
Ganz so fortschrittlich und modern sehe ich unser schönes Land daher auch nicht dastehen wie die Autorin. Aber natürlich gehören wir im Weltmaßstab sicher zu den Fortschrittlicheren, und ich bin froh, nicht in Brasilien, Saudi-Arabien oder den USA zu leben - die Reihe an "unfreundlichen" Ländern ließe sich lang fortsetzen.
Vivian
Ich muss zugeben, dass ich mittlerweile immer kurz überlege, ob ich solche Artikel wirklich lesen will. Über verschiedenste Kanäle werden wir zugeschüttet mit Erlebnisberichten von transsexuellen Menschen, so scheint es mir.
Je nachdem, in welcher Filterblase wir uns gerade befinden, regen sich die Leser oder Hörer mehr oder minder über die gerade verwendeten Begriffe auf oder dieskutieren bis aufs Messer, ob solche Berichterstattung "uns" eher schadet oder nutzt.
Beim Lesen dieses Artikels ist mein Blutdruck allerdings nicht durch die Decke katapultiert. Woran liegt das? Vielleicht an der "Transfrau", da ich diesen Begriff mittlerweile als hässlich empfinde? Nein, was das angeht, sitze ich zu sehr im Glashaus, um einen Stein zu werfen - ich habe ihn schließlich lange genug selbst verwendet, um meine Person zu beschreiben. Als "Frau in der Transition" ist es sicherlich sinnvoll zu verwenden.
Nein, es liegt eher daran, dass der Beitrag so emotionslos geschrieben ist. Man spürt förmlich das Bemühen, bloß nicht in die bereitstehenden Fettnäpfchen treten zu wollen. Das betrifft vor allem die Rolle von Therapeuten und Gutachtern, wie sie dort beschrieben wird.
Bitte nicht missverstehen, ich möchte nicht hier zum hundertsten Mal die Diskussion über "Zwangsbegutachtung" eröffnen. Aber einen etwas kritischeren Blick darauf erwarte ich von Betroffenen schon. Ich selbst habe das Durchlaufen dieses in Deutschland üblichen Weges an vielen Stellen als lächerlich und völlig überholt erlebt. Und ich wage zu behaupten, dass es Menschen gibt, die darunter gelitten haben und leiden.
Ganz so fortschrittlich und modern sehe ich unser schönes Land daher auch nicht dastehen wie die Autorin. Aber natürlich gehören wir im Weltmaßstab sicher zu den Fortschrittlicheren, und ich bin froh, nicht in Brasilien, Saudi-Arabien oder den USA zu leben - die Reihe an "unfreundlichen" Ländern ließe sich lang fortsetzen.
Vivian