Lesecafé in Aschersleben: Wie ist es, Mutter eines intersexuellen Kindes zu sein
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Anne-Mette
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Lesecafé in Aschersleben: Wie ist es, Mutter eines intersexuellen Kindes zu sein
Moin,
hier geht es zum Artikel: http://www.mz-web.de/aschersleben/lesec ... n-23669620
Gruß
Anne-Mette
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Gruß
Anne-Mette
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exuserin-2016-12-21
Re: Lesecafé in Aschersleben: Wie ist es, Mutter eines intersexuellen Kindes zu sein
Das ist fürchterlich,falsche Entscheidungen die durch irgeneinem Gellschaftlichen Zwang entschieden werden.
Ich persoenlich hoffe das man dem Kind die Chance gibt selbst zu entscheiden was es sich wünscht welchen Weg einzuschlagen.Es ist so viel Zeit bis die Pubertät greift!
Ich habe 6 Kinder und ich weiß nicht ob ich mein Kind mit 2-3 Jahren unters Messer legen würde ,ich denke nicht!
Ich persoenlich hoffe das man dem Kind die Chance gibt selbst zu entscheiden was es sich wünscht welchen Weg einzuschlagen.Es ist so viel Zeit bis die Pubertät greift!
Ich habe 6 Kinder und ich weiß nicht ob ich mein Kind mit 2-3 Jahren unters Messer legen würde ,ich denke nicht!
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Magdalena
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Re: Lesecafé in Aschersleben: Wie ist es, Mutter eines intersexuellen Kindes zu sein
Hallo,
zunächst finde ich es mutig, dieses Buch zu schreiben und somit in die Öffenlichkeit zugehen. Den die Eltern stehen vor einer Entscheidung, die sie eigentlich überfordert. Da ist wie ingedie2te schreibt der gesellschaftliche Zwang, denen die Eltern unterliegen. Und der vermeintliche Wunsch der Eltern ihrem Kind eine unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen. Also auch von anderen Kindern nicht ausgegrenzt zu werden, ohne dabei zu ahnen wie sich das Kind fühlt und entwickelt. Da es vielen Eltern in so einer Situation überfordert sind die richtige Entscheidung zu treffen, glaube ich das Bo nücher in denen ander ihre wenn auch falsche Entscheidung publik machen. So wie hier diese Fehler auch eingestehen, anderen damit sagen ihr seit nicht allein mit der Diagnose und überstürtzt nichts damit das Koind später in die Entscheidung mit einbezogen werden kann.
Viele Grüße Magdalena
zunächst finde ich es mutig, dieses Buch zu schreiben und somit in die Öffenlichkeit zugehen. Den die Eltern stehen vor einer Entscheidung, die sie eigentlich überfordert. Da ist wie ingedie2te schreibt der gesellschaftliche Zwang, denen die Eltern unterliegen. Und der vermeintliche Wunsch der Eltern ihrem Kind eine unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen. Also auch von anderen Kindern nicht ausgegrenzt zu werden, ohne dabei zu ahnen wie sich das Kind fühlt und entwickelt. Da es vielen Eltern in so einer Situation überfordert sind die richtige Entscheidung zu treffen, glaube ich das Bo nücher in denen ander ihre wenn auch falsche Entscheidung publik machen. So wie hier diese Fehler auch eingestehen, anderen damit sagen ihr seit nicht allein mit der Diagnose und überstürtzt nichts damit das Koind später in die Entscheidung mit einbezogen werden kann.
Viele Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.