Ausser Frauenkleidung? - # 2
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ExuserIn-2020-09-08
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Re: Ausser Frauenkleidung?
Hallo Ladies,
ich denke ich bin hier ein Außenseiter oder Exot, das einzige was ich außer Damenkleidung noch liebe, ist es meine Nägelchen zu lackieren.
Weibliche Verhaltensweisen fehlen mir total, bin so ein Typ Macho, der es liebt sich manchmal weiblich zu kleiden.
Auch die weibliche Denkweise fehlt mir total, wäre auch lieber ein Frauenversteher.
Ja aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.
LG Jumpi
ich denke ich bin hier ein Außenseiter oder Exot, das einzige was ich außer Damenkleidung noch liebe, ist es meine Nägelchen zu lackieren.
Weibliche Verhaltensweisen fehlen mir total, bin so ein Typ Macho, der es liebt sich manchmal weiblich zu kleiden.
Auch die weibliche Denkweise fehlt mir total, wäre auch lieber ein Frauenversteher.
Ja aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.
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Lina
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Re: Ausser Frauenkleidung?
Jaddy hat geschrieben:@Lina: Es ist ja schon rational nachvollziehbar, warum wir Menschen unsere Erwartungen und Vorurteile haben. Marielle hat es brillant auf den Punkt gebracht. Aber etwas überraschend finde ich, dass diese Erwartungen auch hier geäussert werden.
Besonders putzig finde ich so Sachen wie "als Frau kann ich ja dann nicht mehr (Motorrad fahren, an Autos schrauben, mit Freunden abhängen)". Hu? Da hat jemand offenbar wenig Überblick, wie groß die Bandbreite an Frauentypen heute ist.
Dieses ganze pseudowissenschaftliche Geschreibsel von wegen "Männer vom Mars, Frauen von der Venus" und den Quatsch mit dem Zuhören und Einparken ignoriert geflissentlich, weil dem propagierten Biologismus widersprechend, dass für all die angeblich geschlechtsspezifischen Eigenschaften, die Bandbreite _innerhalb_ der biologischen Geschlechter größer ist, als der mittlere Unterschied _zwischen_ den Geschlechtern. Anders gesagt: Die Schnittmenge ist sehr viel größer als die Extreme. Zuverlässig verstärkend wirken allerdings wiederholte Behauptungen, was Frauen oder Männer angeblich nicht können oder tun sollen.
Klar kann jeder sich sein eigenes Sortiment an Eigenschaften in die Schublade "weiblich" packen. Bei vielen scheinen das die Stereotypen aus "Pleasantville" oder "Die perfekte Hausfrau" zu sein. Manchmal inklusive Blümchenkleid und Schürze. Die werden heutzutage aber nur noch von wenigen Prozenten der genetisch weiblichen Menschen geteilt. Die meisten anderen haben reichlich damit zu tun, sich häufiger dagegen zu wehren, das sie dies oder jenes "als Frau" zu tun haben oder nicht können sollen oder nicht wollen dürfen - oder auch "als Mann". Beides bescheuert.
Die Verbindung von körperlicher Erscheinung und erwartetem Verhalten ist, direkt gesagt, überkommener Müll. Weder der heutigen Realität angemessen, noch den menschlichen Bedürfnissen. Ich habe hier immer wieder gelesen, wie sehr manche unter den Erwartungen an sie "als Kerl" gelitten haben. Es kann ja wohl nicht okay sein, die gleichen Erwartungen jetzt umgekehrt an andere zu stellen; sei es an Männer, Frauen oder Mitmenschen ausserhalb binärer Genderrollen.
Wie gesagt: Jeder soll sich sein Bild von "weiblich" oder "männlich" selber basteln und dann reinschlüpfen und zuhause fühlen. Tolle Sache. Aber bitte dies dann auch als persönliches Set erkennen und nicht verallgemeinern oder anderen überstülpen. Es gibt keinen Grund, weshalb man ohne Brüste kein Kleid tragen könnte oder ohne Schwanz nicht Motorrad fahren. Letzteres ist auf holprigen Strassen vermutlich sogar weniger schmerzhaft.
Interessanterweise erwähnst du nur die Erwartungen, die wir vielleicht - und andere auch - zu uns haben. In der weiblichen Rolle, meine ich. Wovon ich eigentlich rede ist die Erwartung, die ich habe: Wie sollen andere mit mir umgehen? Sollen die mich auf einer Party mit Details über ihr neues Auto vollquatschen, mich irritiert anschauen, wenn meine Körperbewegungen "zu weich" sind oder wenn ich mit den anderen Frauen über alberne Sachen kichere, oder gar erleben, dass das Gesprächsthema sich auf mehr "allgemeine" themen wechselt, weil plötzlich ein Mann in der Runde ist? OK das IST etwas stereotyp - aber hier ist das fiktive Stereotyp (das meiner Meinung nach ziemlich nahe am Durchschnitt liegt) die Anderen, nicht ich selbst.
Oder möchte ich lieber stundenlang mit den Mädels über Beziehungsprobleme quatschen, oder dass die Männers mir lieber noch ein glas Rotwein holen als vom neuen Einspritzsystem im BMW erzählen, usw.?
Und wer bin ich und welche optische Signale muss ich aussenden, damit es die letztere Variante wird? Genau das ist es, was ich meine. Gut, vielleicht ist man als nicht cis - also als T - gezwungen etwas weiter in die klassisch weibliche Ecke zu gehen, um so akzeptiert zu werden. Als Gegengewicht, dass männliche Merkmale am wenigsten zum tragen kommen. Damit es EINDEUTIG wird, was ich will. Und ich will erst recht, dass die Männer auf der Straße gierig meine Beine anvisieren, statt blöd zu glotzen und dumme Sprüche machen. Ich sage nicht, dass alle das wollen müssen. Ich sage nur, wenn sie das wollen, dan halte ich es für etwas daneben undeutliche Signale zu setzen.
Und einige setzen wirklich unklare Signale. Eine Freundin war mal auf einer Party, wo einige andere T waren. Sie meinte, "die waren aber keine Frauen sondern Männer in Fummel". Dabei ging es nicht darum, dass sie wusste, dass sie T sind. Weiß sie ja auch bei mir. Es war auch nicht ihr Styling - das war der "Gesamtwert" von allem. Körperhaltung, generelles Verhalten, wie und worüber die gesprochen haben.
Und natürlich KANN man sagen: Mir ist es egal, ich gehe in "Frauenklamotten" nicht anders als sonst, ich stecke meine Sachen in die Rocktaschen, genau wie ich es in der Jeanshose tue - ich trage keine Handtasche. Super. Klar kann man das. Man kommuniziert aber auch was damit, und darauf wird es auch Rückmeldungen geben. Und dann kann man die Rückmeldungen mögen - einige wollen provozieren, welches ich total OK finde - oder man kann sagen, die Rückmeldungen seien falsch. Daran wird sich aber nichts ändern. Die werden trotzdem kommen.
Und ich garantiere euch, das hat weniger mit "perfektem Passing" zu tun als mit eindeutigen Signalen zu tun. Eine 190cm Transfrau, die aber ein Gemisch von von Signalen setzt, die doch weitestgehend eindeutig Weiblich sind wird viel eher von Freunden, Bekannten und im Alltag als Frau wahrgenommen, als die bildhübsche 170cm Mode-Transe, die immer noch geht, sich bewegt spricht und denkt wie ein Mann. Und wenn der Körper alleine die weiblichen Signale rüber bringt, dann müssen die anderen es tun.
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Cybill
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Re: Ausser Frauenkleidung?
Um mal auf Deine Frage zu antworten:
Jeden Monat, wenn ich meine Tage habe, dann weiß ich weshalb ich eine zwiespältige Meinung gegebenüber dem biologischen "Frausein" habe. Schlimmer wird es noch, wenn ich ich dann meine Cellutlite betrachte.
Mal ganz ehrlich: wer sich in diesem Forum nicht selbst belügt, der/die/trans weiß, dass er/sie/trans nur eine halbwegs perfekte Kopie einer Frau sein können. Nicht mehr. Sollte irgendwann mal eine Gehirnstransplantation oder vollständige genetische Neuprogrammierung möglich sein, dann besteht zumindest die Möglichkeit, dass aus Mann tatsächlich eine Frau wird. Bis dahin müssen wir uns mit einer möglichst perfekten Nachahmung begnügen.
Von dieser Sichtweise aus, empfinde ich es bestenfalls als "provokativ" solche Fragen zu posten!
Erfolgreiches und möglichst feminines Jahr 2015!
-Cy
Jeden Monat, wenn ich meine Tage habe, dann weiß ich weshalb ich eine zwiespältige Meinung gegebenüber dem biologischen "Frausein" habe. Schlimmer wird es noch, wenn ich ich dann meine Cellutlite betrachte.
Mal ganz ehrlich: wer sich in diesem Forum nicht selbst belügt, der/die/trans weiß, dass er/sie/trans nur eine halbwegs perfekte Kopie einer Frau sein können. Nicht mehr. Sollte irgendwann mal eine Gehirnstransplantation oder vollständige genetische Neuprogrammierung möglich sein, dann besteht zumindest die Möglichkeit, dass aus Mann tatsächlich eine Frau wird. Bis dahin müssen wir uns mit einer möglichst perfekten Nachahmung begnügen.
Von dieser Sichtweise aus, empfinde ich es bestenfalls als "provokativ" solche Fragen zu posten!
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Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!
Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
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Lukretia
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Re: Ausser Frauenkleidung?
Widerspruch! Das trifft auf das Körperliche zu. Es gibt aber auch noch das Geistig-Seelische-Sexuelle. Und da war/bin ich ganz Frau, zeitweise jedenfalls.Cybill schreibt:
Mal ganz ehrlich: wer sich in diesem Forum nicht selbst belügt, der/die/trans weiß, dass er/sie/trans nur eine halbwegs perfekte Kopie einer Frau sein können.
Ein Beispiel: Als junger "Mann" bin ich mit meiner Mutter allein zu Hause. Es klingelt an der Haustür. Ein sehr junger, ausnehmend hübscher, attraktiver Schornsteinfeger kommt, um seine Dienste zu verrichten. Als er wieder geht, kriegt meine Mutter sich nicht ein, von ihm zu schwärmen. Ich spüre es instinktiv: Der Sex, der von ihm ausgeht, hat sie überwältigt. Ich empfinde genauso, sage aber nichts. Nun könnte man meinen, ich sei schwul. So einfach ist das aber nicht. Ich habe nicht als Schwuler, sondern als Mädchen/Frau auf diesen attraktiven jungen Schornsteinfeger reagiert. Und dann seine Tätigkeit des Fegens in einem engen Kamin. Wer da nicht kirre wird!
Als er das Haus verließ, ließ er zwei Frauen zurück, die von ihm hingerissen waren, er ließ zwei gebrochene Frauenherzen zurück, eines davon in einem Männerkörper.
Lukretia
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Marielle
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Re: Ausser Frauenkleidung?
Frauenhirne, Frauenherzen...... fehlt bald nur noch, dass jemand bei sich selbst eine Frauenleber feststellt; selbstredend mit einer geringeren Alkoholtoleranz als beim Männer-Pendant.
Bitte Lukretia, bei allem Respekt, unter der freundlichen Voraussetzung, dass das dein Ernst und unter Vernachlässigung des Umstands, dass der Schornsteinfeger auffällig "sehr jung" ist: Magst du erläutern, woran du den behaupteten Unterschied zwischen hetero- und homosexueller Wahrnehmung eines, in den seeeeehr engen Schornstein eindringenden, heissen Fegers festmachst?
Marielle
Bitte Lukretia, bei allem Respekt, unter der freundlichen Voraussetzung, dass das dein Ernst und unter Vernachlässigung des Umstands, dass der Schornsteinfeger auffällig "sehr jung" ist: Magst du erläutern, woran du den behaupteten Unterschied zwischen hetero- und homosexueller Wahrnehmung eines, in den seeeeehr engen Schornstein eindringenden, heissen Fegers festmachst?
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For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Lukretia
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Re: Ausser Frauenkleidung?
Also liebe Marielle, der Umstand, dass der Schornsteinfeger sehr jung war, darf unter keinen Umständen vernachlässigt werden. Das war für mich das Entscheidende an der Sache, weil ich, irgendwann muss ich es gestehen, auf jüngere Männer abfahre, und zwar schon immer. Aber dieser junge Mann war auch für meine Mutter, die eigentlich für ihn zu alt war, attraktiv. Das war deutlich zu spüren.Marielle schrieb:
Bitte Lukretia, bei allem Respekt, unter der freundlichen Voraussetzung, dass das dein Ernst und unter Vernachlässigung des Umstands, dass der Schornsteinfeger auffällig "sehr jung" ist: Magst du erläutern, woran du den behaupteten Unterschied zwischen hetero- und homosexueller Wahrnehmung eines, in den seeeeehr engen Schornstein eindringenden, heissen Fegers festmachst?
Zum zweiten Punkt: Hast Du verstanden, was ich sagen will? Es geht mir nicht um den Unterschied hetero-/homosexuell, sondern homo-/transsexuell. Ich habe meinem heutigen Gefühl nach den Schornsteinfeger nicht als Homosexueller, sondern als Frau bzw. Mädchen in einem Männerkörper begehrt. Ein Mädchen bzw. eine Frau, die einen jungen Mann begehren, sind nicht homo-, sondern heterosexuell. Da ich aber körperlich ein Mann bin, bin ich biologisch keine Frau und damit transsexuell.
Das Fegen des Kamins ist eine andere, nämlich virtuelle Sache, eine Sache der Phantasie, der Vorstellung, des Begehrens, sowohl bei Mutter wie Sohn.
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Marielle
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Re: Ausser Frauenkleidung?
Hallo Lukretia,
"Das Fegen des Kamins ist eine andere, nämlich virtuelle Sache,...... "
Ok, das erklär' ich demnächst auch meinem Schornsteinfeger; mal sehen, wie er reagiert.
"....das Entscheidende an der Sache, weil ich, irgendwann muss ich es gestehen, auf jüngere Männer abfahre,...."
Das hast du an anderer Stelle schon verständlich genug getan.
"Hast Du verstanden, was ich sagen will?"
Nein, deswegen hatte ich ja gefragt; nur verstehe ich es immer noch nicht.
Du hast ausdrücklich darauf hingewiesen, dass du auf den Feger (Zitat) " nicht als Schwuler, sondern als Mädchen/Frau auf diesen attraktiven jungen Schornsteinfeger reagiert." (Zitat Ende) hast. Demnach müsstes du einen Unterschied zwischen einer homo- und einer heterosexuellen Reaktion kennen. Diesen würde ich gern auch kennen bzw. verstehen.
Marielle
"Das Fegen des Kamins ist eine andere, nämlich virtuelle Sache,...... "
Ok, das erklär' ich demnächst auch meinem Schornsteinfeger; mal sehen, wie er reagiert.
"....das Entscheidende an der Sache, weil ich, irgendwann muss ich es gestehen, auf jüngere Männer abfahre,...."
Das hast du an anderer Stelle schon verständlich genug getan.
"Hast Du verstanden, was ich sagen will?"
Nein, deswegen hatte ich ja gefragt; nur verstehe ich es immer noch nicht.
Du hast ausdrücklich darauf hingewiesen, dass du auf den Feger (Zitat) " nicht als Schwuler, sondern als Mädchen/Frau auf diesen attraktiven jungen Schornsteinfeger reagiert." (Zitat Ende) hast. Demnach müsstes du einen Unterschied zwischen einer homo- und einer heterosexuellen Reaktion kennen. Diesen würde ich gern auch kennen bzw. verstehen.
Marielle
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Lukretia
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Re: Ausser Frauenkleidung?
Himmelherrgott, es ist der Unterschied zwischen Frau und Mann. Oder siehst Du da keinen Unterschied in der Psyche und damit der Empfindung?Demnach müsstes du einen Unterschied zwischen einer homo- und einer heterosexuellen Reaktion kennen. Diesen würde ich gern auch kennen bzw. verstehen.
Lukretia
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Marielle
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Re: Ausser Frauenkleidung?
so leid es mir tut: Nein.
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Anne-Mette
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Re: Ausser Frauenkleidung?
Moin,
falls mal wieder der/die SchornsteinfegerIn sein/ihr Kommen angesagt hat, sollte auf alle Fälle - besonders, wenn ersie jung ist, folgendes berücksichtigt werden:
http://www.nordschwarzwald.ihk24.de/lin ... g-data.pdf
Und: vorsicht beim Fegen des engen Kamins...
Gruß
Anne-Mette
falls mal wieder der/die SchornsteinfegerIn sein/ihr Kommen angesagt hat, sollte auf alle Fälle - besonders, wenn ersie jung ist, folgendes berücksichtigt werden:
http://www.nordschwarzwald.ihk24.de/lin ... g-data.pdf
Und: vorsicht beim Fegen des engen Kamins...
Gruß
Anne-Mette
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Lina
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Re: Ausser Frauenkleidung?
Cybill hat geschrieben:Um mal auf Deine Frage zu antworten:
Jeden Monat, wenn ich meine Tage habe, dann weiß ich weshalb ich eine zwiespältige Meinung gegebenüber dem biologischen "Frausein" habe. Schlimmer wird es noch, wenn ich ich dann meine Cellutlite betrachte.
Mal ganz ehrlich: wer sich in diesem Forum nicht selbst belügt, der/die/trans weiß, dass er/sie/trans nur eine halbwegs perfekte Kopie einer Frau sein können. Nicht mehr. ..
-Cy
Selbst wenn du recht hast, beweist das immer noch gar nichts. Wie die Dinge tatsächlich sind, ist nich annähernd so wichtig, wie so wie der Betrachter die wahrnimmt. Was er WAHRnimmt ist für ihn wahr. Das kennt man von allen möglichen Illusionen, wo man die ganz selektive Aufmerksamkeit des Menschen nutzt - Sonst würden weder Make-Up Tricks noch Zaubertricks auf der Bühne funktionieren. Tun die aber.
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Marielle
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Re: Ausser Frauenkleidung?
nu wird`s spannend; "To be or not to be....... "
Sein oder Nichtsein; das ist hier die Frage:
Obs edler im Gemüt, die Pfeil und Schleudern
des wütenden Geschicks erdulden oder,
sich waffnend gegen eine See von Plagen,
durch Widerstand sie enden? Sterben — schlafen —
Nichts weiter! Und zu wissen, daß ein Schlaf
das Herzweh und die tausend Stöße endet,
die unsers Fleisches Erbteil, "™s ist ein Ziel,
aufs innigste zu wünschen. Sterben — schlafen —
Schlafen! Vielleicht auch träumen! Ja, da liegts:
Sein oder Nichtsein; das ist hier die Frage:
Obs edler im Gemüt, die Pfeil und Schleudern
des wütenden Geschicks erdulden oder,
sich waffnend gegen eine See von Plagen,
durch Widerstand sie enden? Sterben — schlafen —
Nichts weiter! Und zu wissen, daß ein Schlaf
das Herzweh und die tausend Stöße endet,
die unsers Fleisches Erbteil, "™s ist ein Ziel,
aufs innigste zu wünschen. Sterben — schlafen —
Schlafen! Vielleicht auch träumen! Ja, da liegts:
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Lukretia
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Re: Ausser Frauenkleidung?
Zu Marielle: Du bestreitest den Unterschied in der Empfindung zwischen Mann und Frau, zwischen Homo- und Heterosexuellen? Das halte ich für (zu) kühn.
Zu Anne-Mette: Danke für die Hinweise. Bald kommt wieder der Schornsteinfeger. Immer zur Jahreswende. Der enge Schacht will gefegt werden. Außerdem führt er seinen Stab ein, um die Abluft zu kontrollieren. Ich freue mich schon, werde mich aber in Acht nehmen.
Lukretia
Zu Anne-Mette: Danke für die Hinweise. Bald kommt wieder der Schornsteinfeger. Immer zur Jahreswende. Der enge Schacht will gefegt werden. Außerdem führt er seinen Stab ein, um die Abluft zu kontrollieren. Ich freue mich schon, werde mich aber in Acht nehmen.
Lukretia
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Lukretia
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Re: Ausser Frauenkleidung?
Was lese ich da bei Shakespeare?
Lukretia
Das ist ein bisschen viel. Aber ich wäre bereit.die tausend Stöße
Lukretia
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blauschnee
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Re: Ausser Frauenkleidung?
Hallo,
vielleicht kann man das erkennen, wenn man sich das dazugehörige Kopfkino denkt. In dem einen Fall tritt man selbst in der Rolle eines schwulen Mannes in Erscheinung, und in der anderen als heterosexuelle Frau, und agiert seiner jeweiligen Rolle entsprechend. Ich kann mir das schon ganz gut vorstellen, dass es da unterschiedliche Empfindungen gibt.
Liebe Grüße
Blauschnee
vielleicht kann man das erkennen, wenn man sich das dazugehörige Kopfkino denkt. In dem einen Fall tritt man selbst in der Rolle eines schwulen Mannes in Erscheinung, und in der anderen als heterosexuelle Frau, und agiert seiner jeweiligen Rolle entsprechend. Ich kann mir das schon ganz gut vorstellen, dass es da unterschiedliche Empfindungen gibt.
Liebe Grüße
Blauschnee