Politik: Energiewende...
Politik: Energiewende... - # 9

Michi
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Re: Politik: Energiewende...

Post 121 im Thema

Beitrag von Michi »

Whoopy Highfly hat geschrieben: Mi 12. Aug 2020, 23:24 Die Brennstoffzellentechnologie .. in Deutschland blockiert.

Wärmepumpen sowie auch Erdwärme sind Energievernichter

... Dagegen ein Solarkolektoren um das 50fache effektiver. ...

...

Auch ein Fussionsreaktor kann uns helfen, aber dieser wurde in Deutschland verboten, weil damit kein Industrieboss oder Politiker sich damit schmücken kann.

Denkt bitte mal bei der nächsten Wahl mehr nach.
Hallo Whoopy,

nimm es mir bitte nicht übel, wenn ich auf deine Antwort unter diesen Umständen nicht näher eingehen möchte. Ich möchte nicht, dass es eskaliert.

Beste Grüße
Michi
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Michi
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Re: Politik: Energiewende...

Post 122 im Thema

Beitrag von Michi »

Jasmine hat geschrieben: Do 13. Aug 2020, 07:53 Voraussetzung wäre natürlich, das in Deutschland die längst überfällige Frage der Endlagerung des Atommülls gelöst wird.
Liebe Jasmine,

das ist ein frommer Wunsch. Nur gibt es keine sichere Endlagerung.

Den Atommüll in Fässer zu packen und in irgendeinem Loch in unserer Umwelt zu stapeln, ist keine Lösung. Die Fässer vergammeln selbst unter den günstigsten Umständen in einem Bruchteil der Zeit, die der strahlende Müll zum abklingen braucht. Wir müssen uns darüber klar werden, dass wir den vielen nachfolgenden Generationen ein ernstes Problem aufgebürdet haben.


Liebe Grüße
Michi
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Re: Politik: Energiewende...

Post 123 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Ulrike-Marisa hat geschrieben: Do 13. Aug 2020, 10:36 Brockdorfdemos
brokdorf-1976.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Whoopy Highfly
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Re: Politik: Energiewende...

Post 124 im Thema

Beitrag von Whoopy Highfly »

Hi Michi,
Alles gut. Mir gehen bei solchen Themen auch die Pferde durch. Eigentlich wollte ich dazu nichts schreiben, aber bei so vielen "Experten" kann ich halt nicht anders.

🙏
Bin auf dem Weg. Bitte sucht mich nicht.
Melde mich demnächst wieder.

Bye
Jasmine
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Re: Politik: Energiewende...

Post 125 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Was kann ich tun frage ich mich ab und zu. Na klar, ich versuche Strom zu sparen. Aber was passiert - ich spare jedes Jahr ein paar Kilowattstunden ein und die Stromrechnung wird höher.
Wie liest sich dann dieser Artikel für mich? https://www.handelsblatt.com/unternehme ... IseV5Q-ap6
Nachdenkliche Grüße Jasmine
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Re: Politik: Energiewende...

Post 126 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Moin,

...das ist wie mir der Wasserrechnung; da alle Wasser zu Hause sparen musste er Wasserversorger in unserer Region die Preise erhöhen mit der Begründung, dass die Fixkosten für die Technik und Bereitstellung des Trinkwaassers die gleichen sind und die weniger Beiträge dann umgelegt werden müssen.
Ich vermute ähnliche Zusammenhänge auch beim Strom.
Wer spart, zahlt drauf - so ist das System leider wohl ausgelegt.

Grüße, Ulrike-Marisa :wink:
Sabrina Verena
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Re: Politik: Energiewende...

Post 127 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Diana.65 hat geschrieben: Mi 12. Aug 2020, 22:05 Hallo zusammen.

Auch wenn dieser Thread inzwischen schon seit einigen Jahren in den Tiefen des Forums geschlummert hat, so ist das Thema Energiewende ja immer noch sehr aktuell.
Das das Thema alternative Energien keine Erfindung der letzten Jahre ist, konnte ich gerade im MDR erfahren. Hier der Link zur Sendung "Echt":

https://www.ardmediathek.de/mdr/video/e ... E2NWUxZjc/

Auch wenn ich für die Politik des Dritten Reiches nichts übrig habe, so fanden doch einige technische Entwicklungen ihren Anfang in dieser Zeit.

Grüße, Diana.
Hallo!
Das Dritte Reich hat Manches aufgegriffen, was schon zu Weimarer Zeiten begonnen wurde oder in den "Schubladen" lag.
Vorangetrieben haben sie nur das, was ihnen wichtig erschien.
Oder unvermeidbar war, weil während des Krieges die Rohstoffe nicht mehr zur Verfügung standen.
Schiffsdiesel und Schweröl auf Kohle Basis ist heute eine tickende Zeitbombe in den Wracks auf den Gründen der Weltmeere.
Für die Umwelt problematischer als der Schiffsdiesel auf Erdölbasis.
Die Staaten kennen das Problem und verdrängen es.
Ausgerechnet die Walfangnation Norwegen, ist die Einzige, die das Schweröl aus Wracks abpumpt.
Polen würde gern, hat aber nicht das Geld.

Zum eigentlichen Thema habe ich mich weiter oben ausgiebig ausgelassen.
Und wenn ich da die Argumente von sogenannten "Wutbürgern", "Reichsbürgern" und den ewig Gestrigen höre, könnte ich nur noch ausrasten.
Ebenso über die eher von linker Seite vorgeschobenen Ausreden, wenn es um das rapide Bevölkerungswachstum geht, welches sämtliche sozialen, ökologischen und finanziellen Probleme nur verstärkt.
Die Erde ist jetzt schon am ächsen, da ist nichts mehr mit gerechter verteilen.
Wir müssen bezüglich der Geburtenrate einen radikalen Schnitt machen, sonst brauchen wir uns über alles Andere nicht mehr zu unterhalten.
LG Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.

Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.

Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
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Re: Politik: Energiewende...

Post 128 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Ulrike-Marisa hat geschrieben: Fr 14. Aug 2020, 09:28Ich vermute ähnliche Zusammenhänge auch beim Strom.
Wer spart, zahlt drauf - so ist das System leider wohl ausgelegt.
Ist so. Etwas satirisch aufbereitet, aber faktisch richtig dargestellt von der Anstalt im Oktober letzten Jahres

https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/d ... 7-164.html

Faktencheck unter https://www.claus-von-wagner.de/content ... ncheck.pdf

Das System ist rotten, weil die Strukturen und Einnahmen der alten Konzerne geschützt werden, analog zur Auto-Industrie. Auch wenn das im Sinne von Arbeitsplätzen, Steuereinnahmen und Vermeidung zu großer sozialer Verwerfungen nicht ganz unsinnig ist, wird es Zeit, da den Deckel (für EE) weiter auf zu machen. Das ist btw auch ein Ding, dass durch Kreuze auf dem Wahlzettel verändert werden kann.

Positiv: PV ist inzwischen relativ günstig (Stichwörter: Plug & play Solarmodule, Solar für die Steckdose) und die Einspeisung ins eigene Haus relativ einfach. Jedes Haus, das dies tut, jede Wohnung, die sich sowas an den Balkon hängt, entlastet ein bisschen, hundertausende entlasten schon viel. Stationäre Batterien werden auch günstiger und neue Technologien werden mittelfristig die ökologischen und sozialen Probleme mit Lithium abmildern.
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Re: Politik: Energiewende...

Post 129 im Thema

Beitrag von Whoopy Highfly »

Jaddy,
Meine Meinung in Kurzform.

Danke
Bin auf dem Weg. Bitte sucht mich nicht.
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Bye
ExuserIn-2020-10-20
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Re: Politik: Energiewende...

Post 130 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2020-10-20 »

Lithium vermindert keine Umweltprobleme, sondern verlagert sie nur. Je mehr wir davon herstellen und in großen Akkus verbauen desto größer die Umweltprobleme die bei der Gewinnung entstehen. Bei der Lithiumgewinnung werden riesieg Mengen an Wasser verbraucht, die danach nicht mehr als Trinkwasser zu gebrauchen sind.

Die Zukunft wird Wasserstoff zusammen Windernergie sein. Wasserstoff benötigt zwar große Mengen an elektrischer Energie bei der Herstellung, aber die kann man durch Windenergie bereitstellen. Wasserstoff ist ein lagerfähiges und sehr effizientes Speichermedium.

So weit ich weiß, benötigt man um 1,0 KW el Leistung mit einer kalten Brennstoffzelle herzustellen, eine Apparatur, die insgesamt 2,5 KG wiegt. Das heißt, es besteht bereits heute die Möglichkeit die vierfache Menge an Energie in einem Gehäuse unterzubringen, die ein Lithiumakku an einem E-Bike zur Verfügung stellt. Probleme gibt es zur Zeit noch bei mobilen Lagertanks des Wasserstoffs, da man die Belastungen die bei Unfällen auftreteten noch nicht 100 prozentig gelöst hat.

LG
Petra Sofie
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Re: Politik: Energiewende...

Post 131 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2021-04-19 »

Ulrike-Marisa hat geschrieben: Fr 14. Aug 2020, 09:28 Wer spart, zahlt drauf - so ist das System leider wohl ausgelegt.
Ist das System nicht darauf ausgelegt, Wohnungen und Häuser mit Wasser und Strom zu versorgen? Ich kann daran nichts bösartiges erkennen. Die Alternative wäre, dass wir unser Trinkwasser und den Strom selbst beim beim Wasser- und Kraftwerk abholen. Dann können wir natürlich super sparen.
It's not Crossdressing, it's just dressing.
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Re: Politik: Energiewende...

Post 132 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Petra Sofie hat geschrieben: Fr 14. Aug 2020, 13:01 Lithium vermindert keine Umweltprobleme, sondern verlagert sie nur. Je mehr wir davon herstellen und in großen Akkus verbauen desto größer die Umweltprobleme die bei der Gewinnung entstehen. Bei der Lithiumgewinnung werden riesieg Mengen an Wasser verbraucht, die danach nicht mehr als Trinkwasser zu gebrauchen sind.

Die Zukunft wird Wasserstoff zusammen Windernergie sein. Wasserstoff benötigt zwar große Mengen an elektrischer Energie bei der Herstellung, aber die kann man durch Windenergie bereitstellen. Wasserstoff ist ein lagerfähiges und sehr effizientes Speichermedium.
Sehe ich beides auch so, aber nicht nur. Soweit ich das überblicke besteht die Zukunft nicht aus einer einzelnen Patentlösung für alles, sondern aus verschiedenen, intelligent verbundenen Methoden. Wind ist prima, hauptsächlich offshore. PV ist prima, sowohl on- wie offshore. Speicherung in Wasserstoff ist auch toll, Synthese von CnHm damit auch prima, weil industriell eben auch viel Kohlenwasserstoffe benötigt werden, nicht nur Strom. Biomasse/Methan kann regional ein wesentlicher Beitrag sein, der trotzdem hemische PV nicht weniger sinnvoll macht. Batteriespeicher sind für Mobilität aktuell besser im Wirkungsgrad als Wassertoff. Vielleicht wird es für Fahrzeuge irgendwann Wasserstoff-Brennstoffzellen-Hybride geben - kleinere Akkus für Beschleunigung, Nachfütterung über die Brennstoffzelle während Cruising. Keine Ahnung.

Theoretisch haben wir eh viel mehr Energie, als wir aktuell weltweit benötigen und "nur" ein politisches Problem, das zu organisieren. Siehe diese Grafik der benötigten Fläche für den Welt(!)-Strombedarf.
Externes Bild, es gelten die Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen der ausgewählten Seite.Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... _large.jpg

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Desertec)

Aber als Meta-Idee möchte ich schon einwerfen, dass viele der weltweiten Probleme durch mangelhafte Skalierbarkeit entstehen. Sprich: Lösungen sind okay bis zu einem gewissen Maße, aber darüber hinaus werden die Folgeprobleme so massiv, dass sie schwer in den Griff zu bekommen sind. Deshalb sehe ich generell kein Heil in jeglicher "wir machen jetz alle nur noch X" Rezepten.

Intelligent angewandte, regional adaptierte Diversität möglicher Lösungen scheint mir da sinnvoller, weil bei auftretenden Konsequenzen auch leichter veränderbar.

Nachtrag: Die Probleme mit Lithium sind mir bekannt. In dem Link oben geht es um den Ersatz von Lthium durch Natrium, von dem quasi genug für alle Zeiten einfach in Meerwasser vorhanden ist und zB bei der Chlorgassynthese anfällt.
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Re: Politik: Energiewende...

Post 133 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2021-04-19 »

Petra Sofie hat geschrieben: Fr 14. Aug 2020, 13:01 Lithium vermindert keine Umweltprobleme, sondern verlagert sie nur. Je mehr wir davon herstellen und in großen Akkus verbauen desto größer die Umweltprobleme die bei der Gewinnung entstehen. Bei der Lithiumgewinnung werden riesieg Mengen an Wasser verbraucht, die danach nicht mehr als Trinkwasser zu gebrauchen sind.

Die Zukunft wird Wasserstoff zusammen Windernergie sein. Wasserstoff benötigt zwar große Mengen an elektrischer Energie bei der Herstellung, aber die kann man durch Windenergie bereitstellen. Wasserstoff ist ein lagerfähiges und sehr effizientes Speichermedium.

So weit ich weiß, benötigt man um 1,0 KW el Leistung mit einer kalten Brennstoffzelle herzustellen, eine Apparatur, die insgesamt 2,5 KG wiegt. Das heißt, es besteht bereits heute die Möglichkeit die vierfache Menge an Energie in einem Gehäuse unterzubringen, die ein Lithiumakku an einem E-Bike zur Verfügung stellt. Probleme gibt es zur Zeit noch bei mobilen Lagertanks des Wasserstoffs, da man die Belastungen die bei Unfällen auftreteten noch nicht 100 prozentig gelöst hat.

LG
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Muss man bei der Wasserstofftechnik nicht die Energie zweimal umwandeln, bevor man sie verbrauchen kann. Geht das denn ohne Verluste?
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Re: Politik: Energiewende...

Post 134 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2021-04-19 »

Über Wasserstoff wird viel geredet, weil Aktien in diesem Bereich konstant auf niedrigem Niveau bleiben. Deshalb gibt es ein Interesse, Wasserstoff interessant zu machen.

Die Speicherung von Wasserstoff ist wohl das Problem in diesem Bereich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffspeicherung
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Re: Politik: Energiewende...

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Beitrag von ExuserIn-2020-10-20 »

Eine Windkraftanlsge wird aufgestellt, der Antrieb ist der Wind, und den gibt es gratis. Die Energie ist preiswerter als bei Biogasanlagen.

Es ist richtig, das die Herstellung von Wasserstoff sehr energieaufwendig ist. Aber der Generator wird vom Wind gedreht.

Biogasanlagen brauchen einen Antriebsmotor, der muß mit einem wie auch immer hergestellten Treibstoff betrieben werden. Würde man mit diesen Anlagen Wasserstoff herstellen ist das ein absolutes Minusgeschäft. Folglich habe ich mit Biogasanlagen keine sinnvolle Möglichkeit die hegestellte Energie zu speichern. Außerdem entstehen Abgase ( CO-² ) Diese Biogasanlagen sind nur dann wirklich effektiv, wenn man auch ihre Abwärme nutzen kann. Steht das Ding 10 Km weg von nächsten möglchen Abnehmer, wird so der Transport unwirtschaftlich.

Wasserstoff kann man in in einen Tank füllen, und ggF zum Einsatzort fahren. Man kann dann daraus auf direkten Wege el Energie herstellen, oder ihn ohne CO-² Belastung verbrennen, und zusätzlich die enstehende Abwärme der Anlagen nutzen.

Thema der Lagerung ist bei stationären Anlagen heute nicht mehr das vorrangige Problem. Ein wirkliches Problem stellen mobile Tankanlagen dar, da sind wie ich bereits anmerkte die Probleme noch nicht 100 prozentig gelöst.

Schlimmer sind die Folgeerscheinungen die, bei der Wasserstofftechnologie auftreten. Wirtschaftliche Interessen. Dazu nur ein kleiner Denkanstoß. Was machen die Erdölexportierenden-Staaten, wenn ab morgen Erdöl nur noch zur Herstellung von PVC und Schmierstoffen benötigt wird. ( klar Erdöl wird noch für viel mehr benötigt, aber da bricht ein gewaltiger Markt weg )


LG
Peta Sofie
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