immerhin hört es sich so an, dass ihr eine Basis zum Reden habt
Allerdings frage ich mich, wer die Probleme hat, Du mit der Partnerin? ... oder sie? ... oder beide?
Für mich hört sich "zugeben" in diesem Zusammenhang negativ bewertet an.Außerdem gibt sie selber zu, dass sie lieber manchmal ein Mann wäre. Man könnte eigentlich sagen, dass sie transident ist.
Vielleicht wären gemeinsame Gespräche (in Begleitung einer fachkundigen Person) - oder auch jeder für sich - gut, um zu ergründen, was bei Euch Sache ist.
Die Empfindungen sollten getrennt analysiert werden; ihre Gedanken und Gefühle sollten nicht als "Alibi" für Dein "Crossdressing" herhalten.
Das verstehe ich eigentlich nicht:
Sie fühlt sich doch nunmal nicht so, dass sie das "weibliche Erscheinungsbild" besonders mag, oder?dass ich ihr gerne auch zu einem weiblicheren Erscheinungsbild helfen möchte. Aber so richtig trau ich mich da nicht ran.
Wenn Du (ihr?) sogar vermutet, dass sie transident ist, dann wäre es doch eigenartig, ihr ein weibliches Erscheinungsbild aufzudrücken.
Oder kommst Du nicht mit ihrem "männlichen" Erscheinungsbild zurecht?
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Gruß
Anne-Mette