auf Twitter stolperte ich über diesen (englischsprachigen) Artikel über einen, wie ich finde, wundervollen Vater. Er beschreibt nicht nur, daß (und wie) er für seinen "gender creative" Sohn einsteht, sondern auch, wie die Beschäftigung damit seine eigene Wahrnehmung von alltäglicher sprachlicher Diskriminierung und seinen Umgang damit verändert hat. Das alles aus der Perspektive eines Mannes, der seit 15 Jahren Polizist ist, davor Feuerwehrmann war und von sich selbst sagt, daß er von vielen Außenstehenden wohl als "hyper-masculine" wahrgenommen wird.
http://www.theatlantic.com/health/archi ... it/279333/
Bleibt nur zu wünschen, daß möglichst viele Kinder solche Väter haben!
Liebe Grüße aus dem ICE nach Stuttgart,
Johanna