Fake, oder nicht?
Fake, oder nicht? - # 3

Kerstin
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Re: Fake, oder nicht?

Post 31 im Thema

Beitrag von Kerstin »

anna_maria hat geschrieben:...warum diskutieren wir eigentlich noch das Thema?
...
Vielleicht deshalb, weil es die Leut doch mehr bewegt als anfänglich vermutet.


LG Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Natascha

Re: Fake, oder nicht?

Post 32 im Thema

Beitrag von Natascha »

Andrea aus Sachsen hat geschrieben:.
Durch die aktuelle Diskussion zu oben genannter Frage fällt mir ein, in einem anderen Forum mal gelesen zu haben, dass dort so etwas wie "Echtheitsbescheinigungen" ausgestellt und im Profil der Mitglieder vermerkt werden. Kriterium dafür ist wohl, wenn ich mich recht erinnere, dass der- oder diejenige auf einem Treffen andere Forumsmitglieder von seiner / ihrer Echtheit überzeugt haben musste.
Wäre so etwas auch bei uns machbar bzw. erwünscht? Wenn ja, welche Kriterien sollten wir heranziehen?
Ich sähe sowas als nicht wünschenswert. Ich hab schon genug mit Normalos zu tun, die mich argwöhnisch beäugen und immer zu ergründen wollen, ob ich nicht vielleicht nicht doch ein "Mann" sei. Wenn ich auf Treffen gehe will ich plaudern und Spaß haben. Dass selbst die eigenen Schwestern mich dann noch mit Argusaugen beobachten, ob ich denn auch "echt" bin und sich anmaßen darüber nach welchen Kriterien auch immer zu urteilen, na das ginge mir gerade noch ab. Ich bin "echt" und das kann Jede und Jeder gerne Jeden Tag sehen. Aber beweisen will ich das Niemanden und das muß ich auch gar nicht, finde ich.


LG,

Tasha
Marielle
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Re: Fake, oder nicht?

Post 33 im Thema

Beitrag von Marielle »

Hallo zusammen,

ich möchte gern einen Aspekt in die Diskussion bringen, der mir darin bisher zu kurz kam.

Unabhängig davon ob man es nun Fake, Ente oder Troll nennt, geht es doch um Leute, bei denen es erhebliche Unterschiede zwischen ihrer Selbstdarstellung im Forum und der "tatsächlichen" Person gibt. In etwa so, wie Andrea es in ihrem Beitrag (So 1. Sep 2013, 12:47) beschrieben hat.

Das größte Problem bei der Sache sehe ich in der Wirkung der Faker (ich bleibe mal bei dieser Bezeichnung). Zum einen stopfen sie das Forum mit z.T. völlig sinnlosen Beiträgen voll, was nicht sooo schlimm ist, aber auf "ernsthafte Neuinteressenten" schon negativ wirken könnte. Zum anderen, und das ist mir wesentlich wichtiger, versuchen grade diese Leute (von denen ich annehme, dass sie Fakes sind) einen Standard bzw. Anspruch darzustellen, der für viele andere nichts mit ihrer eigenen Realität zu tun hat. Das ist ja auch sehr leicht für eine Phantasieperson; sie ist weder sozialen noch wirtschaftlichen oder irgendwelchen anderen Zwängen ausgesetzt.

Diese "Standard-Setzung" hat definitiv schon mehrmals einen negativen Einfluss auf "echte" Personen gehabt. Weiter oben nannte es jemand naiv, sich von solcherlei Beiträgen und Personen beeinflussen zu lassen; ich denke aber, dass es auch an der manchmal schwierigen Selbsteinschätzung liegt. Personen, die grade dabei sind sich selbst wieder zu einem Ganzen zusammenzusetzen, nachdem eine CD-/Trans-/Inter-/Queer-Erkenntnis ihre Persönlichkeit demontiert hatte, brauchen keine Rosamunde-Pilcher-Geschichten, wie toll und reibungslos das Leben als Trans-X so läuft und jemand, der grade das erste mal das "Tragegefühl" eines seidigen Slips und höherer Absätze erlebt hat, wird durch Instant-Diagnosen wie "du bist sicher TS, über kurz oder lang muss das Ding ab...." auch nicht glücklicher.

Natürlich kommt soetwas auch bei Beiträgen von "Non-Fakes" vor. Wenn mehrere Mitglieder wahrheitsgemäss über Unternehmungen samt ihrer Partner/innen schreiben, kann das jemanden der unfreiwillig allein ist schon auch runterziehen. Nur ist es dann eben keine "fakerei" und lässt sich ggfs. durch Statements zu persönlicher Bekanntschaft ins rechte Licht rücken.

Zum Thema "Zertifikat" wurde alles gesagt, ich bin auch nicht für soetwas, weil es m.E. nicht schlüssig zu regeln wäre. Ich würde mir aber schon wünschen, dass die Forengemeinschaft wachsam ist und dann, wenn es eine "kritische Masse" von Fake-Verdacht gibt, auch mal ernsthaft nachfragt bzw. Beiträge mit solchen Nachfragen nicht gleich mit der Intoleranz-Keule bearbeitet.

Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
exuser-06-09-2013

Re: Fake, oder nicht?

Post 34 im Thema

Beitrag von exuser-06-09-2013 »

Hallo ihr Lieben,

mich würde einfach einmal folgendes Interessieren. Etwas, dass ich weiter oben schon einmal angeschnitten habe.


Marielle schreibt zu recht:
Marielle hat geschrieben:
Das größte Problem bei der Sache sehe ich in der Wirkung der Faker . . . Zum einen stopfen sie das Forum mit z.T. völlig sinnlosen Beiträgen voll, was nicht sooo schlimm ist, aber auf "ernsthafte Neuinteressenten" schon negativ wirken könnte. Zum anderen, und das ist mir wesentlich wichtiger, versuchen grade diese Leute (von denen ich annehme, dass sie Fakes sind) einen Standard bzw. Anspruch darzustellen, der für viele andere nichts mit ihrer eigenen Realität zu tun hat. Das ist ja auch sehr leicht für eine Phantasieperson; sie ist weder sozialen noch wirtschaftlichen oder irgendwelchen anderen Zwängen ausgesetzt.

Diese "Standard-Setzung" hat definitiv schon mehrmals einen negativen Einfluss auf "echte" Personen gehabt. Weiter oben nannte es jemand naiv, sich von solcherlei Beiträgen und Personen beeinflussen zu lassen; ich denke aber, dass es auch an der manchmal schwierigen Selbsteinschätzung liegt. Personen, die grade dabei sind sich selbst wieder zu einem Ganzen zusammenzusetzen, nachdem eine CD-/Trans-/Inter-/Queer-Erkenntnis ihre Persönlichkeit demontiert hatte, brauchen keine Rosamunde-Pilcher-Geschichten, wie toll und reibungslos das Leben als Trans-X so läuft und jemand, der grade das erste mal das "Tragegefühl" eines seidigen Slips und höherer Absätze erlebt hat, wird durch Instant-Diagnosen wie "du bist sicher TS, über kurz oder lang muss das Ding ab...." auch nicht glücklicher.

Natürlich kommt soetwas auch bei Beiträgen von "Non-Fakes" vor. Wenn mehrere Mitglieder wahrheitsgemäss über Unternehmungen samt ihrer Partner/innen schreiben, kann das jemanden der unfreiwillig allein ist schon auch runterziehen. Nur ist es dann eben keine "fakerei" und lässt sich ggfs. durch Statements zu persönlicher Bekanntschaft ins rechte Licht rücken.

Marielle
Was sind eigentlich reale Erfahrungen? Reale Lebens-Erfahrungen?

Eine TS hat eine andere (Lebens-)perspektive als ein Crossdresser (nehme ich an). Trotzdem müssen beide mit einander klar kommen. Natürlich stellt sich für jemand, der heimlich zuhause sich in eine Frau verwandelt das Leben anders dar, als für eine TS, die rund um die Uhr als Frau lebt.

Wie soll man miteinander umgehen?

Was darf eine TS erzählen oder besser nicht erzählen, um einen Neuling im Forum nicht zu verunsichern? (Ich habe grade in einem PN einem CD / Teilzeitfrau gesagt, wenn wir uns hier austauschen, ist "er" für mich absolut eine "sie", eine Frau. Aber als Teilzeitfrau wird sie niemals Erfahrungen machen, die eine TS macht.
Bleibt die Frage, was darf öffentlich im Forum gesagt werden, ohne irgendjemand zu treffen, runter zu ziehen, oder was auch immer?
Marielle hat geschrieben: wird durch Instant-Diagnosen wie "du bist sicher TS, über kurz oder lang muss das Ding ab...." auch nicht glücklicher
Wenn sich jemand wirklich so blöd verhält, dann ist dass ein absoluter Depp !!! Hier im Forum sind nun einmal unterscheidliche Menschen mit unterschiedlichen Interessen.
Zur eingeforderten Toleranz gehört es ja grade auch, dass man als TS es akzeptiert, wennn hier nicht alle gleich eine TS sein wollen, sondern durchaus gerne unten noch etwas behalten wollen.

Ich denke, dein Beitrag Marielle war ein guter Anstoß, auch diese Diskussion zu führen!
Es darf NIE dazu kommen, dass sich ein CD schämen müsste, wenn er...nun ja..ihr wisst schon. Aber auch genauso sollte eine TS dazu stehen und auch akzeptiert werden, wenn sie ihr "Zubehör" los werden möchte.

Liebe Grüße
Anna
Andrea aus Sachsen
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Re: Fake, oder nicht?

Post 35 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
Natasha hat geschrieben:Wenn ich auf Treffen gehe will ich plaudern und Spaß haben.
Normalerweise reicht schon eine zwanglose Unterhaltung, um zu erkennen, ob das, was du hier geschrieben hast, zu deiner realen Person passt. Sollte es unter uns "unechte" geben, so gehe ich mal davon aus, dass die wahrscheinlich gar nicht zu einem Treffen kommen würden, um nicht enttarnt zu werden.
Heidi hat geschrieben:Früher, als es noch nicht Mode war, Anglizismen überall zu verwenden, nannten wir so etwas "ZEITUNGSENTE".
Ich verwende auch lieber deutsche Begriffe, aber die (Zeitungs-)Ente ist meines Erachtens nicht ganz so umfassend. Sie erscheint irgendwann, wird möglicherweise dementieret, und das war es dann meist.
Ein Fake dagegen ist meist die unrichtige Darstellung einer Person oder Sache, die den Inhalt von Diskussionen im Internet auch über einen längeren Zeitraum bestimmen kann.
Heidi hat geschrieben:
Andrea aus Sachsen hat geschrieben: "¢ Jemand konfrontiert uns mit außergewöhnlichen Fragen oder fiktiven Problemen, nur um unsere Reaktion darauf zu testen.
DAS IST (m.E.) EIN TROLL
Nach dieser Anmerkung musste ich erst mal nachsehen, was überhaupt unter einem Troll zu verstehen ist.
Laut Wikipedia handelt es sich dabei um "eine Person, die die Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion darstellen." Hier liegt also der entscheidende Unterschied: Der Troll ist eine Person, das Fake eine Information (die natürlich auch eine Person beschreiben kann). Beides hat meines Erachtens nur bedingt etwas miteinander zutun.
Bei meinem zitierten Beispiel bleibe ich also dabei, dass das ein Fake ist. Ob der Urheber auch ein Troll ist, hängt davon ab, wie er (oder sie) sich in die Diskussion einbringt: konstruktiv oder destruktiv.
Die letzten beiden Beiträge von Marielle und Anna schweifen für meine Begriffe zwar etwas vom Thema ab, aber ich finde sie hier trotzdem nicht unpassend, da der Umgang der Forumsmitglieder untereinander auch den Umgang mit vermeintlichen Fakes einschließt.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
Julia65

Re: Fake, oder nicht?

Post 36 im Thema

Beitrag von Julia65 »

Hallo Andrea,
das verstehe ich doch ein kleines bissl anders:
Ein Fake kann ebenso eine Person sein. Der Unterschied zwischen Fake und Troll ist der, dass ein Fake etwas vorgibt zu sein, was er nciht ist, aber nicht unbedingt böses im Schilde führt oder provozieren will. Ein Troll hingegen ist vermutlich anonym, gibt aber nicht unbedingt vor jemand anderes zu sein. Jedoch hat ein Troll i.d.R kein Interesse am Austausch zum Thema, sondern will lediglich stören und/oder provozieren. So ein "Immer-Agrro-Typ".
LG
Julia
Andrea aus Sachsen
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Re: Fake, oder nicht?

Post 37 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
Julia65 hat geschrieben:das verstehe ich doch ein kleines bissl anders: Ein Fake kann ebenso eine Person sein.
Hallo Julia,
umgangssprachlich wird eine Person in der Tat mitunter als Fake bezeichnet, was ich aber nicht korrekt finde. Eine Person, die in der Lage ist, einen Text zu verfassen, ist immer real, aber das, was über sie irgendwo geschrieben steht, muss nicht stimmen. Also ist gegebenenfalls der Text, bzw. die Information das Fake, nicht die Person.
Ansonsten stimme ich mit deinen Ansichten voll überein.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
Anne-Mette
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Re: Fake, oder nicht?

Post 38 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

es ist für einige Menschen sicherlich reizvoll, eine Geschichte als "Fake" zu leben, weil sie es real nicht wollen oder schaffen. Das kann auch für die anderen Forenteilnehmer u.U. ganz inspirierend und amüsant sein.
Schwierig wird es, wenn es in Richtung "Troll" geht und der Troll die Forengemeinschaft ärgert, ausznutzt, oder versucht zwei Gruppen (die "es" glauben und die "es" nicht glauben) gegeneinander aufzuwiegeln.

Gruß
Anne-Mette
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Re: Fake, oder nicht?

Post 39 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Hallo!
Ich stimme Claudia da vollkommen zu!
Im übrigen würde ich mir wünschen, das Jemand seine Fake- Vermutungen für sich behält, solange er/sie nichts beweisen kann.
Es artet sonst, womöglich in eine Verleumdung aus.
Liebe Grüße
Verena
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Re: Fake, oder nicht?

Post 40 im Thema

Beitrag von Anjali-Sophie »

Hallo!!!

Ich schließe mich den worten von Claudia Alina, und Sabrina Verena an , und würde sagen wer so etwas los läst der /die brauchen sich dann nicht wundern wenn der Bumerang zurück kommt und das mit höherer kraft an worten als Frau denkt.
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht noch mit steinen werfen


lg Anjali-Sophie
Andrea aus Sachsen
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Re: Fake, oder nicht?

Post 41 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
Nachdem in die Diskussion etwas Ruhe eingekehrt ist, glaube ich, ist es Zeit für eine kleine Zwischenbilanz:
Einstimmig abgelehnt wurden jegliche "Echtheitsnachweise" für unser Forum. Einige hatten zwar in die Sache etwas hineininterpretiert oder zwischen den Zeilen gelesen, was dort gar nicht steht (Überwachung, Nachweispflicht, Ausgrenzung u.a.), aber ich denke, das Ergebnis wäre auch bei richtiger Auslegung nicht anders ausgefallen.
Einigermaßen Einigkeit scheint es auch bei den Begriffen Fake und Troll zu geben. Das ist meiner Ansicht wichtig, um Missverständnisse bei Diskussionen zu vermeiden.
Bei der Frage, wie wir denn nun mit vermeintlichen Fakes umgehen sollen, gehen die Meinungen dagegen noch weit auseinander.
Sabrina Verena hat geschrieben:Im übrigen würde ich mir wünschen, das Jemand seine Fake- Vermutungen für sich behält, solange er/sie nichts beweisen kann.
Verena, meinst du das wirklich so, wie du es geschrieben hast? Da ein eindeutiger Beweis praktisch nicht zu erbringen ist (außer durch einen persönlichen Besuch vielleicht) käme das einem Verbot gleich, jeglichen Fake-Verdacht auszusprechen. Wollen wir das?
Ich denke dagegen, dass es in einen Forum, in dem wir offen über all unsere Probleme diskutieren, möglich sein muss, auf Unstimmigkeiten, die einen Verdacht nahelegen, hinzuweisen. Dass es dabei auf Taktgefühl und Augenmaß ankommt, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Marielle hat das, glaube ich, auch sehr treffend ausgedrückt:
Marielle hat geschrieben:Ich würde mir aber schon wünschen, dass die Forengemeinschaft wachsam ist und dann, wenn es eine "kritische Masse" von Fake-Verdacht gibt, auch mal ernsthaft nachfragt bzw. Beiträge mit solchen Nachfragen nicht gleich mit der Intoleranz-Keule bearbeitet.
In meinen Augen hat das auch mit Intoleranz und Ausgrenzung nichts zu tun. Wenn eine(r) schreibt: "Ich glaube, das, was XY schreibt, ist ein Fake", dann sehe ich das zunächst als einfache Meinungsäußerung, der man sich anschließen kann oder nicht, die aber auch hinterfragt werden kann. Die Intoleranz beginnt für mich erst dann, wenn irgendwelche Konsequenzen gefordert werden. Ansonsten sehe ich wie Claudia in einem Fake nicht in jedem Fall etwas Negatives (im Gegensatz zu einem Troll).
Jetzt würde mich interessieren, ob es noch andere Meinungen und Vorschläge zum Thema Umgang mit Fakes gibt.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
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Re: Fake, oder nicht?

Post 42 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

es wird sicherlich ein Thema bleiben und mal mehr oder weniger "hochkochen".
Während ein FAKE u.U. Einzelne oder die ganze Forumgemeinde unterhalten und bereichern kann, "gelingt" es einem TROLL leider, Menschen gegeneinander aufzbringen.
Jeder, der hier etwas von sich erzählt - und das ist ja freiwillig - sollte sich gefallenlassen, dass manchmal Nachfragen kommen, die so lauten können: "zeig doch mal, ... erklär das doch mal näher...".
Natürlich muss man auf solche Fragen nicht antworten; aber wenn jemand häufiger "vom Pferd erzählt", dann muss er/sie sich nicht wundern, wenn einige das nicht nur hingebungsvoll lesen, sondern ihre Zweifel äußern, wenn nichts mehr kommt.

Gruß
Anne-Mette
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