Ich will ihn nicht verlieren
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Lampenschirm
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Re: Ich will ihn nicht verlieren
Ach herrje, das klingt nach einem großen Problemberg.
Mein Mann ist auch hin und wieder gerne Frau. Ich lebe seit 30 Jahren mit ihm zusammen und weiß von seiner weiblichen Seite seit 4 Jahren.
Bei uns war immer klar, dass er "nicht nur eine Strumpfhose anzieht", sondern sich dann auch weiblich fühlt.
Ich glaube, das ist der Punkt, über den ihr euch mal etwas mehr unterhalten müsstet, bevor dir klarer ist, was du willst.
LG, wenn du mehr wissen möchtest, frag nach, gerne auch per PN, wenn es dir zu persönlich wird.
Lampe
Mein Mann ist auch hin und wieder gerne Frau. Ich lebe seit 30 Jahren mit ihm zusammen und weiß von seiner weiblichen Seite seit 4 Jahren.
Bei uns war immer klar, dass er "nicht nur eine Strumpfhose anzieht", sondern sich dann auch weiblich fühlt.
Ich glaube, das ist der Punkt, über den ihr euch mal etwas mehr unterhalten müsstet, bevor dir klarer ist, was du willst.
LG, wenn du mehr wissen möchtest, frag nach, gerne auch per PN, wenn es dir zu persönlich wird.
Lampe
Es ist was es ist sagt die Liebe (Erich Fried)
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Lampenschirm
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Re: Ich will ihn nicht verlieren
Liebe Tinka,
Chapeau!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Chapeau!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Es ist was es ist sagt die Liebe (Erich Fried)
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ChristaK
Re: Ich will ihn nicht verlieren
Tinka hat ganz genau beschrieben, was ich seit vielen Jahrzehnten empfinde.
Dankeschön Tinka.
So geht es sehr vielen hier bestimmt auch.
Ich ziehe meine Hut und verbeuge mich. Einen Knicks mache ich, sobald ich das Kleid angezogen habe.
Christa
Dankeschön Tinka.
So geht es sehr vielen hier bestimmt auch.
Ich ziehe meine Hut und verbeuge mich. Einen Knicks mache ich, sobald ich das Kleid angezogen habe.
Christa
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Gerdi55
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Re: Ich will ihn nicht verlieren
Hallo Schwarze Rose,
ich möchte die Bemerkungen von Tinka untermauern.
Ich bin meiner Partnerin dankbar, das sie Gerdi in unser Leben
gelassen hat. Dies ist geschehen, weil sie mich bestärkt hat auch die andere Seite
meines ichs zu akzeptieren und auszuleben.
Wenn ich lese, dass dein Mann dir alles offen gelegt hat, erinnert es mich
an den Zeitpunkt als ich meiner Frau die Seiten dieses Forums zeigte.
Für mich war es so leichter in das Gespräch über weiter führende
Schritte zu Gerdi zu finden.
Schwarze Rose ich wünsche dir Glück und Freude, beim Kennenlernen
der anderen Seite deines Parners.
LG Gerdi
ich möchte die Bemerkungen von Tinka untermauern.
Ich bin meiner Partnerin dankbar, das sie Gerdi in unser Leben
gelassen hat. Dies ist geschehen, weil sie mich bestärkt hat auch die andere Seite
meines ichs zu akzeptieren und auszuleben.
Wenn ich lese, dass dein Mann dir alles offen gelegt hat, erinnert es mich
an den Zeitpunkt als ich meiner Frau die Seiten dieses Forums zeigte.
Für mich war es so leichter in das Gespräch über weiter führende
Schritte zu Gerdi zu finden.
Schwarze Rose ich wünsche dir Glück und Freude, beim Kennenlernen
der anderen Seite deines Parners.
LG Gerdi
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Lieschen
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Re: Ich will ihn nicht verlieren
Toll, Tinka!
Bin hin und weg. Ein Beitrag, der berührt und von dem bestimmt viele Leser profitieren. Zunächst natürlich Diana.
Danke schön!
Lieschen
Bin hin und weg. Ein Beitrag, der berührt und von dem bestimmt viele Leser profitieren. Zunächst natürlich Diana.
Danke schön!
Lieschen
An die Rausgemobbten und/oder Ausgeschlossenen, die hier evtl. (nur) noch still mitlesen (Hugo, Darialena, Breakfast@Tiffany, ingedie2te u. A.): bitte schreibt mir doch kurz, in welchen Foren ihr euch jetzt aufhaltet.
lieschen-77ätgmx.de
lieschen-77ätgmx.de
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nickimicki
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Re: Ich will ihn nicht verlieren
Das ist der erste Thread, den ich zu 100%unterstreichen kann.
Der erste Thread dessen Inhat wirklich die Dinge auf den Punkt bringt,
die jeder von uns verstehen und nachvollziehen kann.
Solche Diskussionen sollte es viel öfter geben.
Weiter so.
Der erste Thread dessen Inhat wirklich die Dinge auf den Punkt bringt,
die jeder von uns verstehen und nachvollziehen kann.
Solche Diskussionen sollte es viel öfter geben.
Weiter so.
Nicole
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fsh-lover
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Re: Ich will ihn nicht verlieren
Liebe Tinka,
ich glaube, besser kann man die Situation der meisten Crossdressern nicht beschreiben.
Wenn meine Partnerin mir diese Fragen über meine Gefühle stellt, wenn ich Damenwäsche tragen möchte,
kann ich es selbst nicht richtig erklären.
Aber deine Worte geben genau diese Empfindungen wieder.
Ich danke dir für deinen Beitrag.
@Schwarze Rose
Menschen wie wir brauchen noch wichtiger als die Damenwäsche Partnerinnen, die Verständnis für unsere Situation haben.
Wenn du das Verständnis und damit verbunden vielleicht ein Kompromiss mit deinem Partner nicht vorstellen kannst, wird eure
Beziehung sehr darunter leiden
LG FSH-Lover
ich glaube, besser kann man die Situation der meisten Crossdressern nicht beschreiben.
Wenn meine Partnerin mir diese Fragen über meine Gefühle stellt, wenn ich Damenwäsche tragen möchte,
kann ich es selbst nicht richtig erklären.
Aber deine Worte geben genau diese Empfindungen wieder.
Ich danke dir für deinen Beitrag.
@Schwarze Rose
Menschen wie wir brauchen noch wichtiger als die Damenwäsche Partnerinnen, die Verständnis für unsere Situation haben.
Wenn du das Verständnis und damit verbunden vielleicht ein Kompromiss mit deinem Partner nicht vorstellen kannst, wird eure
Beziehung sehr darunter leiden
LG FSH-Lover
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Inga
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Re: Ich will ihn nicht verlieren
Liebe Schwarze Rose,
Tinka und die anderen haben schon viel geschrieben zu demn empfin dungen.
Mich hat dein Beitrag auch berührt und ich weiß gar nicht, was ich antworten kann. Patentrezepte aus der ferne sind meist nicht gut.
Ich möchte die anderen beiträge nicht wiederholen.
Doch möchte ich dir einen gedanken zu denken geben. Du schriebst, ihr seid schon 12 Jahre zusammen. Das ist doch schon eine enorm lange Zeit. Eine Zeit, in der sich im Leben doch allerhand tun kann und tut.
Es kommt oft vor, dass in einer Beziehung im Laufe der Jahrzehnte Partner bzw. Partnerin neue Seiten entwickelt und vielleicht auch zeigt, die gar nicht so dem ursprünglichen Bild aus den Jahren des Kenenlernens entsprechen. Da kommt es auf die Bereitschaft an, die neuen fremdartigen Seiten kennen lernben zu wollen und in die Beziehung miteinander zu berücksichtigen. Wenn eine(r) von beiden nicht bereit ist, beim anderen Veränderungen zu akzeptieren, so wird die Beziehung sich unglücklich entwickeln und womöglich auseinander gehen, auch dann wenn der andere es eigentlich nicht will. Zu einer Partnerschaft gehören eben zwei, die beide sich auf Augenhöhe begegnen müssen. Verweigert sich der eine, wird es für den anderen schwierig, die Partnerschaft mit Leben zu erfüllen. Wieder zusammen zu finden, ist nicht gerade einfach und erfordert sicher einiges Fingespitzengefühl, Gelassenheit und geduldiges Ausdauern im Umgang miteinander - imme unter dem Damoklesschwert, dass es nicht mehr klappt.
Wie auch immer, ich drücke euch die Daumen, dass ihr miteinaner wieder zusammen findet.
Liebe Grüße
Inga

Tinka und die anderen haben schon viel geschrieben zu demn empfin dungen.
Mich hat dein Beitrag auch berührt und ich weiß gar nicht, was ich antworten kann. Patentrezepte aus der ferne sind meist nicht gut.
Ich möchte die anderen beiträge nicht wiederholen.
Doch möchte ich dir einen gedanken zu denken geben. Du schriebst, ihr seid schon 12 Jahre zusammen. Das ist doch schon eine enorm lange Zeit. Eine Zeit, in der sich im Leben doch allerhand tun kann und tut.
Es kommt oft vor, dass in einer Beziehung im Laufe der Jahrzehnte Partner bzw. Partnerin neue Seiten entwickelt und vielleicht auch zeigt, die gar nicht so dem ursprünglichen Bild aus den Jahren des Kenenlernens entsprechen. Da kommt es auf die Bereitschaft an, die neuen fremdartigen Seiten kennen lernben zu wollen und in die Beziehung miteinander zu berücksichtigen. Wenn eine(r) von beiden nicht bereit ist, beim anderen Veränderungen zu akzeptieren, so wird die Beziehung sich unglücklich entwickeln und womöglich auseinander gehen, auch dann wenn der andere es eigentlich nicht will. Zu einer Partnerschaft gehören eben zwei, die beide sich auf Augenhöhe begegnen müssen. Verweigert sich der eine, wird es für den anderen schwierig, die Partnerschaft mit Leben zu erfüllen. Wieder zusammen zu finden, ist nicht gerade einfach und erfordert sicher einiges Fingespitzengefühl, Gelassenheit und geduldiges Ausdauern im Umgang miteinander - imme unter dem Damoklesschwert, dass es nicht mehr klappt.
Wie auch immer, ich drücke euch die Daumen, dass ihr miteinaner wieder zusammen findet.
Liebe Grüße
Inga
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Inga
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Re: Ich will ihn nicht verlieren
Liebe Schwarze Rose,
Tinka und die anderen haben schon viel geschrieben zu demn empfin dungen.
Mich hat dein Beitrag auch berührt und ich weiß gar nicht, was ich antworten kann. Patentrezepte aus der ferne sind meist nicht gut.
Ich möchte die anderen beiträge nicht wiederholen.
Doch möchte ich dir einen gedanken zu denken geben. Du schriebst, ihr seid schon 12 Jahre zusammen. Das ist doch schon eine enorm lange Zeit. Eine Zeit, in der sich im Leben doch allerhand tun kann und tut.
Es kommt oft vor, dass in einer Beziehung im Laufe der Jahrzehnte Partner bzw. Partnerin neue Seiten entwickelt und vielleicht auch zeigt, die gar nicht so dem ursprünglichen Bild aus den Jahren des Kenenlernens entsprechen. Da kommt es auf die Bereitschaft an, die neuen fremdartigen Seiten kennen lernben zu wollen und in die Beziehung miteinander zu berücksichtigen. Wenn eine(r) von beiden nicht bereit ist, beim anderen Veränderungen zu akzeptieren, so wird die Beziehung sich unglücklich entwickeln und womöglich auseinander gehen, auch dann wenn der andere es eigentlich nicht will. Zu einer Partnerschaft gehören eben zwei, die beide sich auf Augenhöhe begegnen müssen. Verweigert sich der eine, wird es für den anderen schwierig, die Partnerschaft mit Leben zu erfüllen. Wieder zusammen zu finden, ist nicht gerade einfach und erfordert sicher einiges Fingespitzengefühl, Gelassenheit und geduldiges Ausdauern im Umgang miteinander - imme unter dem Damoklesschwert, dass es nicht mehr klappt.
Wie auch immer, ich drücke euch die Daumen, dass ihr miteinaner wieder zusammen findet.
Liebe Grüße
Inga

Tinka und die anderen haben schon viel geschrieben zu demn empfin dungen.
Mich hat dein Beitrag auch berührt und ich weiß gar nicht, was ich antworten kann. Patentrezepte aus der ferne sind meist nicht gut.
Ich möchte die anderen beiträge nicht wiederholen.
Doch möchte ich dir einen gedanken zu denken geben. Du schriebst, ihr seid schon 12 Jahre zusammen. Das ist doch schon eine enorm lange Zeit. Eine Zeit, in der sich im Leben doch allerhand tun kann und tut.
Es kommt oft vor, dass in einer Beziehung im Laufe der Jahrzehnte Partner bzw. Partnerin neue Seiten entwickelt und vielleicht auch zeigt, die gar nicht so dem ursprünglichen Bild aus den Jahren des Kenenlernens entsprechen. Da kommt es auf die Bereitschaft an, die neuen fremdartigen Seiten kennen lernben zu wollen und in die Beziehung miteinander zu berücksichtigen. Wenn eine(r) von beiden nicht bereit ist, beim anderen Veränderungen zu akzeptieren, so wird die Beziehung sich unglücklich entwickeln und womöglich auseinander gehen, auch dann wenn der andere es eigentlich nicht will. Zu einer Partnerschaft gehören eben zwei, die beide sich auf Augenhöhe begegnen müssen. Verweigert sich der eine, wird es für den anderen schwierig, die Partnerschaft mit Leben zu erfüllen. Wieder zusammen zu finden, ist nicht gerade einfach und erfordert sicher einiges Fingespitzengefühl, Gelassenheit und geduldiges Ausdauern im Umgang miteinander - imme unter dem Damoklesschwert, dass es nicht mehr klappt.
Wie auch immer, ich drücke euch die Daumen, dass ihr miteinaner wieder zusammen findet.
Liebe Grüße
Inga
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MEL
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Re: Ich will ihn nicht verlieren
Moin und Hallo,
also ich / WIR (meine Frau und ich, MEL) sind geplättet!!!
Liebe TINKA,
selten haben wir solch einen emotional berührenden, trefflich formulierten und auf Punkt und Komma
zutreffenden Kommentar gelesen!
Meine Frau und ich sehen sehr viele Parallelen zu unserer eigenen Situation
- mein Outing liegt nun 18 Monate zurück und wir sind seit 35 Jahren ein Paar mit 2 erw. Kindern -
und können die hier gegebenen Empfehlungen (auch der anderen Kommentatorinnen) nur unterstreichen!!!
Also liebe Tinka, Chapeau und STANDING OVATIONS!!!
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
liebe schwarze.Rose
Natürlich ist das Entdecken dieser femininen Seite des Partners für die Frau/Freundin erstmal ein Schlag ins Kontor,
aber wenn der Titel des threads denn aus dem Herzen kommt, dann sollten sich Mittel und Wege finden lassen,
eine einvernehmliche Lösung zu finden. Aber dazu ist natürlich die Bereitschaft zum Reden, Reden, Reden und
das Eingehen auf die Belange des jeweilig anderen Grundvoraussetzung.
Dazu wünschen wir Euch die nötige Geduld, Einfühlungsvermögen und ganz viel Glück!
Wir sind auch gerne bereit, bei Interesse unsere Erfahrungen vie PN mit Dir/Euch auszutauschen.
Und viele hilfreiche Tipps und Ratschläge werden euch auch hier in diesem Forum zuteil,
wie dieser Beitrag gerade von Tinka überaus deutlich macht!!!
GLG MEL und Frau
also ich / WIR (meine Frau und ich, MEL) sind geplättet!!!
Liebe TINKA,
selten haben wir solch einen emotional berührenden, trefflich formulierten und auf Punkt und Komma
zutreffenden Kommentar gelesen!
Meine Frau und ich sehen sehr viele Parallelen zu unserer eigenen Situation
- mein Outing liegt nun 18 Monate zurück und wir sind seit 35 Jahren ein Paar mit 2 erw. Kindern -
und können die hier gegebenen Empfehlungen (auch der anderen Kommentatorinnen) nur unterstreichen!!!
Also liebe Tinka, Chapeau und STANDING OVATIONS!!!
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liebe schwarze.Rose
Natürlich ist das Entdecken dieser femininen Seite des Partners für die Frau/Freundin erstmal ein Schlag ins Kontor,
aber wenn der Titel des threads denn aus dem Herzen kommt, dann sollten sich Mittel und Wege finden lassen,
eine einvernehmliche Lösung zu finden. Aber dazu ist natürlich die Bereitschaft zum Reden, Reden, Reden und
das Eingehen auf die Belange des jeweilig anderen Grundvoraussetzung.
Dazu wünschen wir Euch die nötige Geduld, Einfühlungsvermögen und ganz viel Glück!
Wir sind auch gerne bereit, bei Interesse unsere Erfahrungen vie PN mit Dir/Euch auszutauschen.
Und viele hilfreiche Tipps und Ratschläge werden euch auch hier in diesem Forum zuteil,
wie dieser Beitrag gerade von Tinka überaus deutlich macht!!!
GLG MEL und Frau
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Ellen
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Re: Ich will ihn nicht verlieren
Guten Morgen !
muß jetzt zwar dringend zur Arbeit - aber die Zeilen von Tinka hab ich schnell durchgelesen. Es ist erstaunlich, in wie vielen Punkten ich mich da auch selbst wieder finde - wie viele Parallelen da existieren.
Lieben Gruß
Ellen(flo)
muß jetzt zwar dringend zur Arbeit - aber die Zeilen von Tinka hab ich schnell durchgelesen. Es ist erstaunlich, in wie vielen Punkten ich mich da auch selbst wieder finde - wie viele Parallelen da existieren.
Lieben Gruß
Ellen(flo)
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Hanna74
Re: Ich will ihn nicht verlieren
Hallo,
auch von mir eine schnelle Antwort (aus dem TGV zur Arbeit
):
Liebe Diana,
ich drücke euch beiden alle verfügbaren Daumen. Wie meine Vorrednerinnen schon sagten, miteinander reden ist der Schlüssel zu allem. Wenn ihr damit angefangen habt, ist das der erste und wichtigste Schritt!
Liebe Tinka,
auch von mir: Hut ab! Auch ich habe mich an vielen Stellen in Deinem Text wiedergefunden. Danke dafür!
Liebe Grüße aus dem sonnigen Südwesten,
Johanna
auch von mir eine schnelle Antwort (aus dem TGV zur Arbeit
Liebe Diana,
ich drücke euch beiden alle verfügbaren Daumen. Wie meine Vorrednerinnen schon sagten, miteinander reden ist der Schlüssel zu allem. Wenn ihr damit angefangen habt, ist das der erste und wichtigste Schritt!
Liebe Tinka,
auch von mir: Hut ab! Auch ich habe mich an vielen Stellen in Deinem Text wiedergefunden. Danke dafür!
Liebe Grüße aus dem sonnigen Südwesten,
Johanna
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Lampenschirm
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Re: Ich will ihn nicht verlieren
Hallo Diana,
ich freue mich auf einen Austausch (hatte ich ja schon geschrieben). Schön, dass ihr gut miteienander reden konntet, das ist fast das Wichtigste, wenn man sich weiter auf die andere Seite des Partners einlässt.
GLG Lampe
ich freue mich auf einen Austausch (hatte ich ja schon geschrieben). Schön, dass ihr gut miteienander reden konntet, das ist fast das Wichtigste, wenn man sich weiter auf die andere Seite des Partners einlässt.
GLG Lampe
Es ist was es ist sagt die Liebe (Erich Fried)
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Andrea aus Sachsen
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Re: Ich will ihn nicht verlieren
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Ich möchte mich zunächst einmal wie meine Vorrednerinnen sehr lobend über Tinkas Beitrag äußern. Auch ich finde mich in weiten Teilen darin wieder. Trotzdem hätte ich noch eine Ergänzung, die insbesondere erklärt, warum einige von uns sich mit dem Outing so viel Zeit lassen.
Bekanntlich ist unser Verlangen nach gegengeschlechtlicher Kleidung nicht immer in gleichem Maße vorhanden. Andere wichtige berufliche oder familiäre Meilensteine in unserem Leben drängen die Sache oft in den Hintergrund, sodass der Eindruck entsteht wir wären "geheilt".
Bei mir trat das zum Beispiel immer auf, wenn ich eine neue Partnerin kennenlernte oder sich auch nur die Möglichkeit dazu ergab. So glaubte ich damals, in einer festen Partnerschaft hätte sich die Sache für mich erledigt. Als dann der Zeitpunkt günstig war, mich meiner Partnerin anzuvertrauen, gab es scheinbar nichts zu offenbaren. Und als das Verlangen wiederkam, glaubte ich zunächst an eine vorübergehende Erscheinung. Als ich das als Fehleinschätzung erkannte, waren bereits mehrere Jahre ins Land gegangen.
Ich weiß nicht, wie vielen es ebenso erging, als Erklärung für ein spätes Outing ist es meines Erachtens ganz plausibel.
Ich möchte mich zunächst einmal wie meine Vorrednerinnen sehr lobend über Tinkas Beitrag äußern. Auch ich finde mich in weiten Teilen darin wieder. Trotzdem hätte ich noch eine Ergänzung, die insbesondere erklärt, warum einige von uns sich mit dem Outing so viel Zeit lassen.
Bekanntlich ist unser Verlangen nach gegengeschlechtlicher Kleidung nicht immer in gleichem Maße vorhanden. Andere wichtige berufliche oder familiäre Meilensteine in unserem Leben drängen die Sache oft in den Hintergrund, sodass der Eindruck entsteht wir wären "geheilt".
Bei mir trat das zum Beispiel immer auf, wenn ich eine neue Partnerin kennenlernte oder sich auch nur die Möglichkeit dazu ergab. So glaubte ich damals, in einer festen Partnerschaft hätte sich die Sache für mich erledigt. Als dann der Zeitpunkt günstig war, mich meiner Partnerin anzuvertrauen, gab es scheinbar nichts zu offenbaren. Und als das Verlangen wiederkam, glaubte ich zunächst an eine vorübergehende Erscheinung. Als ich das als Fehleinschätzung erkannte, waren bereits mehrere Jahre ins Land gegangen.
Ich weiß nicht, wie vielen es ebenso erging, als Erklärung für ein spätes Outing ist es meines Erachtens ganz plausibel.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
Andrea aus Sachsen