Liebe Chrissie,Dornröschen hat geschrieben:So nun hab ich"™s hinter mir.
* Keinerlei Diskriminierung in der Behörde
* Keine Auswirkungen auf Beurteilung und evtl. Beförderungen
* Beibehaltung des bisherigen Arbeitsplatzes, wenn gewünscht.
* Nach Information der Beschäftigten (Rundmail) Ansprache als Frau "F" und
Änderung des Familiennamens im Telefon-, e-mail Verzeichnis und an der Tür
* Kostenlose Untersuchung beim Amtsarzt und anschl. Weiterleitung an entsprechende
Ärzte zur Erstellung med. Gutachten (freiwillig)
LG
Chrissie
es freut mich sehr, dass es bei Dir so glatt ging. Vielleicht hat man in Bayern, zumindest in einigen Behörden, dazugelernt.
Trotzdem stehst Du erst am Anfang!!
Sichere Dich bitte, im eigenen Interesse, gut gegen Eventualitäten ab !!
Ein guter Anwalt(Rechtschutz) im Hintergrund, und insbesondere ein Berufsverband können im Notfall sehr hilfreich sein... (Eine Untersuchung beim Amtsarzt kann z.B. vieles bedeuten...)
Bei mir (Höherer Dienst, Bayern) ist es einige Zeit her (2008), letztendlich habe ich alles (NÄ/PÄ) geschafft.
Auch wenn ich nichts Näheres berichten kann: Beruflich war es nicht einfach und ich mußte mich wehren. Fremde Hilfe wurde nötig, um wieder normal arbeiten zu dürfen.
Bitte trotz aller freundlichen Zusagen nicht blauäugig sein und - bei aller Euphorie - auch an Schwierigkeiten denken.
Ob sich z.B. die ersten zwei Punkte bewahrheiten, wird sich zeigen...
- Ich wünsche es Dir jedenfalls von ganzem Herzen!
Viel Glück und keine Angst: Nach dem Outing überwogen bei mir, trotz aller Schwierigkeiten, stets Freude & Zufriedenheit!!!
ab