Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) hat ihre S2k-Leitlinie „Diagnostik und Therapie von Frauen mit wiederholten Spontanaborten“ aktualisiert. Sie richten sich vor allem an Gynäkologen sowie an weitere Fachdisziplinen, die Frauen und Paare mit wiederholten Fehlgeburten betreuen.
https://www.aerzteblatt.de/news/frauen- ... 981e4d283c
Frauen mit wiederholten Spontanaborten: Leitlinie aktualisiert | Deutsches Ärzteblatt
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27700
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Hat sich bedankt: 219 Mal
- Danksagung erhalten: 2537 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
-
Susi T
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1285
- Registriert: Mi 4. Mai 2022, 23:44
- Geschlecht: Frau mit Varianzen
- Pronomen: Sie
- Wohnort (Name): Pfalz
- Hat sich bedankt: 954 Mal
- Danksagung erhalten: 1156 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Frauen mit wiederholten Spontanaborten: Leitlinie aktualisiert | Deutsches Ärzteblatt
Vor 30 Jahren gab es keine Statistik darüber und es sollte mich wundern wenn sich das geändert hat.
Laut unserer Meinung ist das Umfeld/Wohngebiet nicht unwichtig. Eine Frau wohnhaft zwischen Chemiefabrik und Müllverbrennung hat eine deutlich verringerte Chance ein Baby zu bekommen als eine die keine starken Chemischen (und andere) Belastungen ausgesetzt ist. Von daher liegt das Problem häufiger nicht bei der Frau.
Aber die Beobachtung ist natürlich nur subjektiv, war nur ein Thema für mich da ich meiner Kollegin so gut es ging unterstützt habe und deswegen mit anderen ins Gespräch kam(immerhin 2 gesunde Kinder bei 4 Schwangerschaften). War erstaunt wie einhellig da die Meinung war, ob Hausarzt, Frauenarzt meiner Ex und meiner (hatte Glück das ich wegen meiner ständig wiederkehrenden Schmerzen/Verkrampfungen schon damals gute Unterstützung hatte, wenn wir auch nicht weit genug zu denken wagten) und einigen Arzthelferinnen, die aus ihren Praxen und von ihren Ärzten ähnliches berichteten.
Wohnung/Wohnortwechsel bei wiederholten Abgängen war ein wiederkehrender Vorschlag. Oder Vorsicht bei Renovierungen und Möbelkauf nach Hochzeit/wärend Schwangerschaft, denn viel chemische Ausdünstungen können irgendwann zu belastend sein, zumal Stress bei Umbauten auch nicht selten ist.
Aber gut das man Heute wenigstens ein Bruchteil von " Die Frau ist nicht immer Schuld" zu Papier bringt.
Laut unserer Meinung ist das Umfeld/Wohngebiet nicht unwichtig. Eine Frau wohnhaft zwischen Chemiefabrik und Müllverbrennung hat eine deutlich verringerte Chance ein Baby zu bekommen als eine die keine starken Chemischen (und andere) Belastungen ausgesetzt ist. Von daher liegt das Problem häufiger nicht bei der Frau.
Aber die Beobachtung ist natürlich nur subjektiv, war nur ein Thema für mich da ich meiner Kollegin so gut es ging unterstützt habe und deswegen mit anderen ins Gespräch kam(immerhin 2 gesunde Kinder bei 4 Schwangerschaften). War erstaunt wie einhellig da die Meinung war, ob Hausarzt, Frauenarzt meiner Ex und meiner (hatte Glück das ich wegen meiner ständig wiederkehrenden Schmerzen/Verkrampfungen schon damals gute Unterstützung hatte, wenn wir auch nicht weit genug zu denken wagten) und einigen Arzthelferinnen, die aus ihren Praxen und von ihren Ärzten ähnliches berichteten.
Wohnung/Wohnortwechsel bei wiederholten Abgängen war ein wiederkehrender Vorschlag. Oder Vorsicht bei Renovierungen und Möbelkauf nach Hochzeit/wärend Schwangerschaft, denn viel chemische Ausdünstungen können irgendwann zu belastend sein, zumal Stress bei Umbauten auch nicht selten ist.
Aber gut das man Heute wenigstens ein Bruchteil von " Die Frau ist nicht immer Schuld" zu Papier bringt.
Das beste Make-up einer Frau ist Glücklich sein