Tja...conny hat geschrieben: Sa 28. Dez 2024, 20:27 Differnzierte Betrachtungen... kennen manche hier leider nur, wenn es um...
Was kocht oder backt ihr heute? - # 42
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Patricia
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Re: Was kocht oder backt ihr heute?
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Inga
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Re: Was kocht oder backt ihr heute?
Liebe Leute,conny hat geschrieben: So 29. Dez 2024, 22:37Was ist daran Schade? Was soll "Fisch auf Griechisch" mit Tofu sein ", danach wurde gefragt. Ich habe im Internet auch schon Rezepte für vegane Gänasekeulen gelesen. Dem Blödsinn ein Ende!Patricia hat geschrieben: Fr 27. Dez 2024, 12:47 Schade fand ich einfach, dass in meinem Post zum Thema Weihnachtsessen Du und Conny Euch nur auf die Namensgebung des Gerichtes und seine Zutaten eingeschossen habt...
Wo ist euer Sinn für Toleranz abgeblieben?
Als meine Mutter früher immer wieder "Falschen Hasen" gemacht hat, war da garantiert kein Hase drin. Das Gericht hieß aber nun mal so. Nun die Frage "War es "falsch""? - Es war einfach lecker zubereitet.
Wie ist es übrigens mit der " Hamburger Aalsuppe" wo alles mögliche drin ist, bloß kein Aal? Oder der beliebten "Hochzeitssuppe" wo auch keine Hochzeit drin ist? Wie auch?
Hier hat Patricia uns leckere etwas weniger alltäglichen Essen vorgestellt und dafür sollte die nicht auch noch angemacht werden. Finde ich zumindest.
Bei einem Essen ist es mir übrigens immer noch wichtiger was drin ist und wie es schmeckt und nicht so sehr, ob die Bezeichnung für alle Lebenslagen "political correct " ist.
Liebe Grüße
Inga
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Momo58
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Re: Was kocht oder backt ihr heute?
Heute gab es einen super leichten Sommersalat.
1 Kohlrabi schälen, zuerst in Scheiben, dann in dünne Streifen schneiden. Mit 2 Prisen Salz bestreuen, durchmengen, 30 Minuten ziehen lassen. So nimmst du die Schärfe aus dem Kohlrabi und er wird weicher.
Zwischenzeitlich Romanasalat, 1 Nektarine und fettarmen Fetakäse klein schneiden. Alle Zutaten vermengen.
Ein Salatdressing aus 4 EL Rapsöl, Saft einer Zitrone, etwas Senf und Honig, Pfeffer und dem aufgefangen Salzwasser des Kohlrabi zubereiten, über den Salat geben.
Guten Appetit
1 Kohlrabi schälen, zuerst in Scheiben, dann in dünne Streifen schneiden. Mit 2 Prisen Salz bestreuen, durchmengen, 30 Minuten ziehen lassen. So nimmst du die Schärfe aus dem Kohlrabi und er wird weicher.
Zwischenzeitlich Romanasalat, 1 Nektarine und fettarmen Fetakäse klein schneiden. Alle Zutaten vermengen.
Ein Salatdressing aus 4 EL Rapsöl, Saft einer Zitrone, etwas Senf und Honig, Pfeffer und dem aufgefangen Salzwasser des Kohlrabi zubereiten, über den Salat geben.
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Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
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Lavendellöwin
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Re: Was kocht oder backt ihr heute?
Gute Idee hier mal wieder reinzuschauen...
ich arbeite da grade an was..vielleicht ist das auch nur doch eine fixe Idee, aber wie findet ihr die Rezept-Geschichte Mischung?
„Das letzte Rezept“
In einem kleinen italienischen Dorf an der ligurischen Küste, wo die Wellen gegen die Felsen rauschten und der Duft von Rosmarin durch die engen Gassen zog, lebte eine alte Frau namens Nonna Lucia. Sie war bekannt für zwei Dinge: ihre laute Lache und ihr legendäres Rezept für Spaghetti ai Gamberi.
Lucia führte seit über fünfzig Jahren ein winziges Restaurant mit nur vier Tischen und karierten Tischdecken. Sie kochte immer selbst, ohne Hilfe, und auf der Karte stand nur ein einziges Gericht: Spaghetti mit Garnelen. Wer sie einmal gegessen hatte, vergaß sie nie wieder. Touristen nahmen stundenlange Umwege auf sich, nur um einen Platz bei Nonna zu ergattern.
Was keiner wusste: Lucia besaß ein kleines, handgeschriebenes Kochbuch, das sie von ihrer Großmutter geerbt hatte. Zwischen vergilbten Seiten und Ölspuren war dort auch das Rezept für ihre berühmten Spaghetti notiert – aber es war nicht vollständig. Denn das Geheimnis lag in einer Geste, einem Blick, dem richtigen Moment. Lucia kochte nicht nach Maß – sie kochte nach Gefühl, nach Erinnerung, nach Liebe.
Eines Tages betrat ein junger Mann namens Matteo ihr Lokal. Er war Kochlehrling aus Genua und auf der Suche nach dem „Geschmack, der das Herz berührt“, wie sein Vater es genannt hatte. Als Lucia ihm einen dampfenden Teller ihrer Spaghetti vorsetzte, wusste er: Das war es. Der Geschmack war wie ein Sonnenuntergang am Meer, wie der erste Kuss, wie ein Lied, das man lange vergessen hatte.
„Nonna“, sagte er vorsichtig nach dem Essen, „würdest du mir das Rezept verraten?“
Lucia lachte herzlich. „Wenn du es aufschreiben willst – vergiss es. Das kannst du nicht lernen. Aber wenn du bereit bist zu fühlen, zu scheitern, und immer wieder neu zu kochen – dann bleib.“
Und so blieb Matteo. Tag für Tag beobachtete er Lucias Hände – wie sie die Garnelen säuberte, die Pasta mit der Zange drehte, das Basilikum erst ganz am Ende hinzufügte. Aber immer, wenn er es selbst versuchte, fehlte etwas. Mal war es zu scharf, mal zu fad, mal zu trocken.
„Du denkst zu viel“, sagte Lucia. „Du musst mit dem Herzen würzen.“
Nach drei Monaten wollte Matteo aufgeben. Er packte seinen Koffer, enttäuscht und erschöpft. Doch in der Nacht hörte er, wie Lucia hustete. Am nächsten Morgen stand das Restaurant geschlossen.
Lucia war krank. Sehr krank. Und sie wusste, ihre Zeit war gekommen.
Matteo saß an ihrem Bett, als sie ihm schließlich das kleine Notizbuch reichte. „Du bist bereit“, sagte sie mit schwacher Stimme. „Nicht für das Rezept. Sondern für die Liebe, die man schmecken kann.“
Lucia starb in derselben Nacht.
Wochen später öffnete Matteo das Restaurant wieder – nicht als Nachahmer, sondern als Hüter ihrer Seele. Er nannte es „Cuore di Mare – Herz des Meeres“. Er kochte nicht wie Lucia. Aber er kochte für sie. Mit derselben Sorgfalt, derselben Hingabe, demselben Herzen.
Die Gäste kamen. Und sie sagten, es sei nicht dasselbe – aber es sei genau richtig. Eine junge Frau, die zum ersten Mal dort aß, weinte leise bei der ersten Gabel.
„Was ist das?“, fragte sie.
Matteo lächelte. „Erinnerung. In Knoblauch geschwenkt.“
Und auf der Wand über der Küche stand in geschwungener Schrift:
„Das beste Rezept ist das, das man nie ganz versteht – sondern fühlt.“
________________________________________
Spaghetti ai Gamberi – Rezept wie von Nonna Lucia
Zutaten (für 2 Personen):
• 200 g Spaghetti
• 200 g Garnelen (geschält, entdarmt – mit oder ohne Schwanz)
• 2–3 Knoblauchzehen (fein gehackt)
• 1 kleine rote Chilischote (frisch oder getrocknet, fein geschnitten – optional)
• 1–2 EL Olivenöl (extra vergine)
• 100 ml trockener Weißwein (z. B. Vermentino)
• 6–8 Cocktailtomaten oder 2 mittelgroße Tomaten (gewürfelt)
• Frisches Basilikum oder Petersilie (grob gehackt)
• Salz & frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
• Optional: etwas Zitronenabrieb oder ein Spritzer Zitronensaft
________________________________________
Zubereitung:
1. Spaghetti kochen
In reichlich Salzwasser al dente kochen (1 TL Salz pro Liter Wasser). Das Kochwasser aufheben – du brauchst später vielleicht ein paar Löffel davon.
2. Garnelen vorbereiten
Die Garnelen waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen. Leicht salzen und pfeffern.
3. In der Pfanne
In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen. Knoblauch und Chili darin bei mittlerer Hitze anschwitzen, bis der Knoblauch goldgelb ist – nicht braun!
Dann die Garnelen dazugeben. Ca. 1 Minute pro Seite anbraten, bis sie rosa und gar sind. Aus der Pfanne nehmen und kurz beiseitelegen.
4. Saucenbasis
In derselben Pfanne die Tomaten anbraten, kurz köcheln lassen. Mit Weißwein ablöschen und ca. 3–5 Minuten leicht reduzieren lassen.
5. Pasta vollenden
Die gekochten Spaghetti direkt in die Pfanne geben. Gut durchschwenken, evtl. 1–2 EL vom Kochwasser dazugeben, damit alles schön sämig wird.
6. Finale
Die Garnelen zurück in die Pfanne geben, vorsichtig unterheben. Abschmecken mit Salz, Pfeffer und ggf. Zitronenabrieb. Mit Basilikum oder Petersilie bestreuen.
________________________________________
Nonna Lucias Tipp:
„Wenn du beim Umrühren lächelst, schmeckt es doppelt so gut.“
ich arbeite da grade an was..vielleicht ist das auch nur doch eine fixe Idee, aber wie findet ihr die Rezept-Geschichte Mischung?
„Das letzte Rezept“
In einem kleinen italienischen Dorf an der ligurischen Küste, wo die Wellen gegen die Felsen rauschten und der Duft von Rosmarin durch die engen Gassen zog, lebte eine alte Frau namens Nonna Lucia. Sie war bekannt für zwei Dinge: ihre laute Lache und ihr legendäres Rezept für Spaghetti ai Gamberi.
Lucia führte seit über fünfzig Jahren ein winziges Restaurant mit nur vier Tischen und karierten Tischdecken. Sie kochte immer selbst, ohne Hilfe, und auf der Karte stand nur ein einziges Gericht: Spaghetti mit Garnelen. Wer sie einmal gegessen hatte, vergaß sie nie wieder. Touristen nahmen stundenlange Umwege auf sich, nur um einen Platz bei Nonna zu ergattern.
Was keiner wusste: Lucia besaß ein kleines, handgeschriebenes Kochbuch, das sie von ihrer Großmutter geerbt hatte. Zwischen vergilbten Seiten und Ölspuren war dort auch das Rezept für ihre berühmten Spaghetti notiert – aber es war nicht vollständig. Denn das Geheimnis lag in einer Geste, einem Blick, dem richtigen Moment. Lucia kochte nicht nach Maß – sie kochte nach Gefühl, nach Erinnerung, nach Liebe.
Eines Tages betrat ein junger Mann namens Matteo ihr Lokal. Er war Kochlehrling aus Genua und auf der Suche nach dem „Geschmack, der das Herz berührt“, wie sein Vater es genannt hatte. Als Lucia ihm einen dampfenden Teller ihrer Spaghetti vorsetzte, wusste er: Das war es. Der Geschmack war wie ein Sonnenuntergang am Meer, wie der erste Kuss, wie ein Lied, das man lange vergessen hatte.
„Nonna“, sagte er vorsichtig nach dem Essen, „würdest du mir das Rezept verraten?“
Lucia lachte herzlich. „Wenn du es aufschreiben willst – vergiss es. Das kannst du nicht lernen. Aber wenn du bereit bist zu fühlen, zu scheitern, und immer wieder neu zu kochen – dann bleib.“
Und so blieb Matteo. Tag für Tag beobachtete er Lucias Hände – wie sie die Garnelen säuberte, die Pasta mit der Zange drehte, das Basilikum erst ganz am Ende hinzufügte. Aber immer, wenn er es selbst versuchte, fehlte etwas. Mal war es zu scharf, mal zu fad, mal zu trocken.
„Du denkst zu viel“, sagte Lucia. „Du musst mit dem Herzen würzen.“
Nach drei Monaten wollte Matteo aufgeben. Er packte seinen Koffer, enttäuscht und erschöpft. Doch in der Nacht hörte er, wie Lucia hustete. Am nächsten Morgen stand das Restaurant geschlossen.
Lucia war krank. Sehr krank. Und sie wusste, ihre Zeit war gekommen.
Matteo saß an ihrem Bett, als sie ihm schließlich das kleine Notizbuch reichte. „Du bist bereit“, sagte sie mit schwacher Stimme. „Nicht für das Rezept. Sondern für die Liebe, die man schmecken kann.“
Lucia starb in derselben Nacht.
Wochen später öffnete Matteo das Restaurant wieder – nicht als Nachahmer, sondern als Hüter ihrer Seele. Er nannte es „Cuore di Mare – Herz des Meeres“. Er kochte nicht wie Lucia. Aber er kochte für sie. Mit derselben Sorgfalt, derselben Hingabe, demselben Herzen.
Die Gäste kamen. Und sie sagten, es sei nicht dasselbe – aber es sei genau richtig. Eine junge Frau, die zum ersten Mal dort aß, weinte leise bei der ersten Gabel.
„Was ist das?“, fragte sie.
Matteo lächelte. „Erinnerung. In Knoblauch geschwenkt.“
Und auf der Wand über der Küche stand in geschwungener Schrift:
„Das beste Rezept ist das, das man nie ganz versteht – sondern fühlt.“
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Zutaten (für 2 Personen):
• 200 g Spaghetti
• 200 g Garnelen (geschält, entdarmt – mit oder ohne Schwanz)
• 2–3 Knoblauchzehen (fein gehackt)
• 1 kleine rote Chilischote (frisch oder getrocknet, fein geschnitten – optional)
• 1–2 EL Olivenöl (extra vergine)
• 100 ml trockener Weißwein (z. B. Vermentino)
• 6–8 Cocktailtomaten oder 2 mittelgroße Tomaten (gewürfelt)
• Frisches Basilikum oder Petersilie (grob gehackt)
• Salz & frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
• Optional: etwas Zitronenabrieb oder ein Spritzer Zitronensaft
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1. Spaghetti kochen
In reichlich Salzwasser al dente kochen (1 TL Salz pro Liter Wasser). Das Kochwasser aufheben – du brauchst später vielleicht ein paar Löffel davon.
2. Garnelen vorbereiten
Die Garnelen waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen. Leicht salzen und pfeffern.
3. In der Pfanne
In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen. Knoblauch und Chili darin bei mittlerer Hitze anschwitzen, bis der Knoblauch goldgelb ist – nicht braun!
Dann die Garnelen dazugeben. Ca. 1 Minute pro Seite anbraten, bis sie rosa und gar sind. Aus der Pfanne nehmen und kurz beiseitelegen.
4. Saucenbasis
In derselben Pfanne die Tomaten anbraten, kurz köcheln lassen. Mit Weißwein ablöschen und ca. 3–5 Minuten leicht reduzieren lassen.
5. Pasta vollenden
Die gekochten Spaghetti direkt in die Pfanne geben. Gut durchschwenken, evtl. 1–2 EL vom Kochwasser dazugeben, damit alles schön sämig wird.
6. Finale
Die Garnelen zurück in die Pfanne geben, vorsichtig unterheben. Abschmecken mit Salz, Pfeffer und ggf. Zitronenabrieb. Mit Basilikum oder Petersilie bestreuen.
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„Wenn du beim Umrühren lächelst, schmeckt es doppelt so gut.“
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
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Re: Was kocht oder backt ihr heute?
Vielen Dank für die tolle Geschichte und das Rezept..Lavendellöwin hat geschrieben: Mi 13. Aug 2025, 17:10
„Das letzte Rezept“
Nonna Lucias Tipp:
„Wenn du beim Umrühren lächelst, schmeckt es doppelt so gut.“
Ich werde versuchen es nachzukochen, mit dem Herzen, der besten Zutat.
LG Tatjana
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
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Re: Was kocht oder backt ihr heute?
Verführung (Eine Geschichte nach wahren Begebenheiten)
Sie war fast so groß wie ich, nur 3 cm kleiner und hatte einen Tag nach mir Geburtstag. Wir hatten noch mehr Gemeinsamkeiten. Sie wollte wissen, was Männlichkeit bedeutetund Ich fühlte die Frau in mir. Während einer Vorlesung in einem alten Hörsaal lernte ich sie kennen. Sie saß neben mir und wir gingen nach der Vorlesung in die Cafeteria einen Kaffee trinken. "Wie wäre es, wenn Du heute Abend zu mir zum Abendessen kommst" fragte ich bang. Sie freute sich über die Einladung in mein kleines Studentenreich. Ich hatte ein winziges Zimmer und gekocht wurde mit einem kleinen 2-flammigen Kocher auf dem Flur über dem Kellerabgang. Ein kleines Himmelreich, da es ein kleiner Anbau an eine Garage war und mitten im Garten stand. Der Weg zum Eingang ging unter Weinreben, an dem die Trauben einem fast in den Mund wuchsen.
"Für mich hat noch niemand gekocht" sagte sie, als sie durch die Türe trat. Was machst Du da ?" "Ein Rezept, wie ich es von meiner Schwester gelernt habe. Pommes Dauphinois mit Steak und Salat. Du nimmst eine feuerfeste Form, fettest sie mit Olivenöl und reibst sie mit Knobloch aus. Dann schichtest ggfs.vorgekochte, dünn geschnittene Kartoffeln, am besten mehlig kochende und Käse, ich bevorzuge Gruyiere, in der Form. Jede Schicht würzt Du mit weißem Pfeffer und Salz. Dann nimmst Du eine Mischung aus Milch und Rahm mit dem gepressten Knoblauch und gießt es in die Form, so dass sie ca. halb gefüllt ist. Dann ab in den Backofen bei Temperaturen um 120 bis 150 Grad, mindestens 60 Minuten. Das ist alles." "Klingt und riecht lecker" meinte sie und ihre Zunge strich über die Lippen. "Was so eine Hausfrau alles kann ..."
Ich wurde wahrscheinlich leicht rot. Hatte sie mich schon durchschaut ?
Das Steak habe ich medium in der Pfanne gebraten und den Salat mit eine Senf-Öl-Vinaigrette angerichtet. Zum Abwasch kamen wir nicht mehr und den Rest des Tages dürft Ihr Euch vorstellen ... Es waren schöne dreieinhalb Jahre mit ihr. Wir hatten viel Spaß und für mich gab es viel zu lernen, denn sie war meine erste Freundin. Aber mit Essen verführen oder verführt zu werden, das klappt ziemlich gut ...

Sie war fast so groß wie ich, nur 3 cm kleiner und hatte einen Tag nach mir Geburtstag. Wir hatten noch mehr Gemeinsamkeiten. Sie wollte wissen, was Männlichkeit bedeutetund Ich fühlte die Frau in mir. Während einer Vorlesung in einem alten Hörsaal lernte ich sie kennen. Sie saß neben mir und wir gingen nach der Vorlesung in die Cafeteria einen Kaffee trinken. "Wie wäre es, wenn Du heute Abend zu mir zum Abendessen kommst" fragte ich bang. Sie freute sich über die Einladung in mein kleines Studentenreich. Ich hatte ein winziges Zimmer und gekocht wurde mit einem kleinen 2-flammigen Kocher auf dem Flur über dem Kellerabgang. Ein kleines Himmelreich, da es ein kleiner Anbau an eine Garage war und mitten im Garten stand. Der Weg zum Eingang ging unter Weinreben, an dem die Trauben einem fast in den Mund wuchsen.
"Für mich hat noch niemand gekocht" sagte sie, als sie durch die Türe trat. Was machst Du da ?" "Ein Rezept, wie ich es von meiner Schwester gelernt habe. Pommes Dauphinois mit Steak und Salat. Du nimmst eine feuerfeste Form, fettest sie mit Olivenöl und reibst sie mit Knobloch aus. Dann schichtest ggfs.vorgekochte, dünn geschnittene Kartoffeln, am besten mehlig kochende und Käse, ich bevorzuge Gruyiere, in der Form. Jede Schicht würzt Du mit weißem Pfeffer und Salz. Dann nimmst Du eine Mischung aus Milch und Rahm mit dem gepressten Knoblauch und gießt es in die Form, so dass sie ca. halb gefüllt ist. Dann ab in den Backofen bei Temperaturen um 120 bis 150 Grad, mindestens 60 Minuten. Das ist alles." "Klingt und riecht lecker" meinte sie und ihre Zunge strich über die Lippen. "Was so eine Hausfrau alles kann ..."
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
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Jutta Rambler
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Re: Was kocht oder backt ihr heute?
Ich habe heute eines meiner Lieblingsgerichte gekocht:
Gemüsecurry mit Linsen und Mango
Zutaten für 2 Personen
1/2 Zwiebel
Ingwer
2 Zehen Knoblauch
1 Zucchini
1/2 rote Paprika
1/2 gelbe Paprika
1 Möhre
1/2 Mango
1 EL Rapssöll
40 g Rote Linsen
150 ml Kokosmilch
Tomatenmark (nach Geschmack)
1/2 EL Curry
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Zwiebel, Ingwer und Knoblauch fein hacken
Paprika, Zucchini, Möhren in Würfel schneiden
Zwiebel, Ingwer und Knoblauch in Rapsöl anbraten
Paprika und Möhren in Rapsöl anbraten
Zucchini in Rapsöl anbraten
Linsen nach Anweisung (Verpackung) kochen
Alles in einer Pfanne mischen
mit Curry bestäuben
Kokosmilch erwärmen und mit Tomatenmark abschmecken
nach Bedarf anbinden (sämig)
Kokosmilch über das Gemüse geben
Mango schälen und würfeln
Alles in einem tiefen Teller anrichten und die Mango darüber geben
Probiert es aus. Ein sehr gutes vegetarisches Gericht. Schmeckt richtig gut.
Grüßle von Jutta
Gemüsecurry mit Linsen und Mango
Zutaten für 2 Personen
1/2 Zwiebel
Ingwer
2 Zehen Knoblauch
1 Zucchini
1/2 rote Paprika
1/2 gelbe Paprika
1 Möhre
1/2 Mango
1 EL Rapssöll
40 g Rote Linsen
150 ml Kokosmilch
Tomatenmark (nach Geschmack)
1/2 EL Curry
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Zwiebel, Ingwer und Knoblauch fein hacken
Paprika, Zucchini, Möhren in Würfel schneiden
Zwiebel, Ingwer und Knoblauch in Rapsöl anbraten
Paprika und Möhren in Rapsöl anbraten
Zucchini in Rapsöl anbraten
Linsen nach Anweisung (Verpackung) kochen
Alles in einer Pfanne mischen
mit Curry bestäuben
Kokosmilch erwärmen und mit Tomatenmark abschmecken
nach Bedarf anbinden (sämig)
Kokosmilch über das Gemüse geben
Mango schälen und würfeln
Alles in einem tiefen Teller anrichten und die Mango darüber geben
Probiert es aus. Ein sehr gutes vegetarisches Gericht. Schmeckt richtig gut.
Grüßle von Jutta
Das Leben ist wie zeichnen, nur ohne Radiergummi
Wer denkt, dass man Glück nicht kaufen kann, hat keine Ahnung und noch nie Damenkleidung gekauft.
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Re: Was kocht oder backt ihr heute?
Mmh lecker und dazu ein indisches naan (Fladenbrot) frisch aus der Pfanne.
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Re: Was kocht oder backt ihr heute?
Nach dem Schwimmen bin ich immer zu faul zu kochen.
Es gab deshalb „nur“ einen Rotkohl-Orangen-Chicorée Salat mit Halloumi, schmeckt lecker und geht schnell.
Liebe Grüße
Caroline
Es gab deshalb „nur“ einen Rotkohl-Orangen-Chicorée Salat mit Halloumi, schmeckt lecker und geht schnell.
Liebe Grüße
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Re: Was kocht oder backt ihr heute?
Hallo,
nicht mehr heute, aber diese Woche.
Mein eigenes Pizza Rezept.
Pizza Teig auf dem Blech, auf Backpapier ausbreiten.
Mit Oliven oder Rapsöl bestreichen (Imprägnieren)
Tomatensauce darauf verteilen.
Schinken verteilen, oder Salami etc.
Dann kommt der Käse darauf.
Und jetzt das wichtigste, Tomatenscheiben verteilen und leicht salzen.
Ab in den Ofen. Und die letzten 5 Minuten, nochmal rausziehen und bestreue ich die Pizza mit den Kräutern.
So entwickeln sie das beste Aroma, ohne zu verbrennen.
Und dann einen guten Appetit.
Freue mich jetzt schon darauf
Quelle: https://i.ibb.co/21z0jxQd/IMG-20230930-132239.jpg
Liebe Grüsse Beatrix
nicht mehr heute, aber diese Woche.
Mein eigenes Pizza Rezept.
Pizza Teig auf dem Blech, auf Backpapier ausbreiten.
Mit Oliven oder Rapsöl bestreichen (Imprägnieren)
Tomatensauce darauf verteilen.
Schinken verteilen, oder Salami etc.
Dann kommt der Käse darauf.
Und jetzt das wichtigste, Tomatenscheiben verteilen und leicht salzen.
Ab in den Ofen. Und die letzten 5 Minuten, nochmal rausziehen und bestreue ich die Pizza mit den Kräutern.
So entwickeln sie das beste Aroma, ohne zu verbrennen.
Und dann einen guten Appetit.
Freue mich jetzt schon darauf
Quelle: https://i.ibb.co/21z0jxQd/IMG-20230930-132239.jpgLiebe Grüsse Beatrix
Ich bin nicht Mann, ich bin nicht Frau, ich bin einfach ich. Und das ist gut so.
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Claudia-67
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Re: Was kocht oder backt ihr heute?
Hallo Beatrix,
Liebe Grüße
Claudia
das ist eine gute Idee erst später die Kräuter aufzustreuen. Das probiere ich demnächst mal aus. Ich mache den Teig mit Dinkelmehl übrigens selber. Das geht recht schnell.Beatrixtg hat geschrieben: Mi 11. Mär 2026, 22:06 Ab in den Ofen. Und die letzten 5 Minuten, nochmal rausziehen und bestreue ich die Pizza mit den Kräutern.
So entwickeln sie das beste Aroma, ohne zu verbrennen.
Und dann einen guten Appetit.
Liebe Grüße
Claudia