Neue Daten zur Hormonersatztherapie | medscape
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Anne-Mette
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Neue Daten zur Hormonersatztherapie | medscape
Vor allem orale Östrogene und Tibolon erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Leiden
https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4914482
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Jaddy
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Re: Neue Daten zur Hormonersatztherapie | medscape
Ich sag ja: Bei Östrogen nur den guten Stoff, 17beta-Estradiol, und das wenn nicht transdermal dann sublingual, also unter der Zunge zergehen und das Ö durch die Mundschleimhaut direkt ins Blut aufnehmen lassen.Bei transdermalen Behandlungen mit Pflastern, Gels oder Cremes registrierten die Forscher kein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse.
Gleichzeitig:
auch MedscapeÖstrogen übt neuroprotektive Wirkungen auf das Gehirn aus, und der Rückgang des endogenen Östrogens nach der Menopause erhöht das Risiko von Frauen für die Alzheimer-Krankheit, zerebrovaskuläre Erkrankungen oder beides. [...] In der Cache County Study wurde beispielsweise festgestellt, dass eine frühere Anwendung von Hormonen mit einem verringerten Alzheimer-Risiko assoziiert war — dass aber kein Nutzen festgestellt wurde, wenn die Anwendung von Hormonen länger als 10 Jahre zurücklag. Dies könnte Frauen betreffen, die mit einer Hormonersatztherapie in den frühen Wechseljahren begannen, im Gegensatz zu Frauen, die erst vor kurzem damit begonnen haben.
Heisst: Möglichst frühzeitig mit der HRT beginnen.
(Zu Medscape: Das ist irgendwas zwischen Apothekenumschau und Ärzteblatt. Schon etliche seriöse Infos, aber es gibt auch Kritik an Einseitigkeit, gesponsorten Artikeln (Tabakindustrie) und mangelndem Tiefgang; Wiki)
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Susi T
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Re: Neue Daten zur Hormonersatztherapie | medscape
Ja das sind nun wirklich keine neuen Erkenntnisse.
In den internationalen WPATH Empfehlungen wird vor der orale Einnahme ab Alter 40 gewarnt und bei Vorerkrankungen generell und das nicht seid Gestern. Bleibt nur das man das neu bestätigt hat/schreibt.
Das man nur zwischen oral und transdermal differenziert finde ich schlimm. Wie Jaddy schon sagt, wenn Tabletten dann nicht oral, sondern sublingual (oder nach mein Empfinden buccal, da löst sich die Tablette langsamer auf, sprechen ist ohne Störung möglich)
Orale Einnahmen belasten die Leber, so das die Werte immer kontrolliert werden sollten, was aber eigentlich eh geschehen sollte.
In den internationalen WPATH Empfehlungen wird vor der orale Einnahme ab Alter 40 gewarnt und bei Vorerkrankungen generell und das nicht seid Gestern. Bleibt nur das man das neu bestätigt hat/schreibt.
Das man nur zwischen oral und transdermal differenziert finde ich schlimm. Wie Jaddy schon sagt, wenn Tabletten dann nicht oral, sondern sublingual (oder nach mein Empfinden buccal, da löst sich die Tablette langsamer auf, sprechen ist ohne Störung möglich)
Orale Einnahmen belasten die Leber, so das die Werte immer kontrolliert werden sollten, was aber eigentlich eh geschehen sollte.
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