Als alleinerziehende Mutter ist unsere Autorin auf die Tafel angewiesen. Doch sie geht dort nicht mehr hin, weil sie sich gedemütigt fühlt.
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Essensausgabe bei der Tafel: Nicht anfassen! | taz
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Anne-Mette
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missy
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Re: Essensausgabe bei der Tafel: Nicht anfassen! | taz
Er scheint dieses Machtspiel zu mögen.
Es gibt hier ganz spürbar eine asymmetrische Machtbeziehung.
Ja, es geht in dem Artikel um die eingeschränkten Möglichkeiten, sich und die Kinder mittels der Tafel gesund zu ernähren.Ich spüre den Machtunterschied.
Aber es geht auch viel um Macht.
Ich habe einen Master mit einer Note von 1,0.
Was ich in dem in Ich-Form geschriebenen Artikel vermisseHinter den Tischen stehen die Ehrenamtlichen, die Gutes tun und sich gut fühlen dürfen
ist das Wort Ohnmacht.
Liebe Grüße,
missy
Toleranz ist lernbar, zu viel Toleranz ist heilbar.