Nicht mein Regenbogen | EMMA
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Anne-Mette
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Nicht mein Regenbogen | EMMA

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

EMMA hat es in Worte gefasst, was ich auch - mindestens teilweise - öffentlich "gehört habe".

Ich denke, damit wird sich auseinaderzusetzen sein und mit der Frage: "wo soll es zukünftig hingehen?"

https://www.emma.de/artikel/nicht-mein- ... gen-341153
Susi T
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Re: Nicht mein Regenbogen | EMMA

Post 2 im Thema

Beitrag von Susi T »

Solche Aussagen wie:"Frauen sollen sich nicht mehr Frauen nennen" sind ja wohl nur die übliche Emma Stimmungsmache und unter einem solchen Gesichtspunkt den Artikel zu lesen, kann nicht schaden, selbst wenn Halbwahrheiten auf Dinge beruhen können über die das Reden lohnen kann.
Das der Buchstabe F für Frauen und L für Lesbisch steht und z.b in FLINTA enthalten ist, scheint wohl auch entgangen zu sein, da gehts nicht um Ausgrenzung, sondern um Miteinander.
Aber Inclusion ist scheinbar für manche schon ausreichend Grund um sich ausgeschlossen zu fühlen.
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Anne-Mette
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Re: Nicht mein Regenbogen | EMMA

Post 3 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Tira hat geschrieben: Do 20. Jun 2024, 10:57 F für Frauen und L für Lesbisch steht und z.b in FLINTA enthalten ist, scheint wohl auch entgangen zu sein
ich glaube nicht - und ich weiß auch nicht, warum "Frauen als Teil einer "Flinta-Gemeinschaft" gesehen werden sollen - und Männer eine eigene und eigenständige Gruppe stellen und behalten können und sollen.
Von einigen Seiten habe ich gehört "da werden wir (z.B. als intergeschlechtliche Menschen) immer weniger sichtbar und nicht mehr!"
So geht es einigen Gruppierungen.
So erfreulich ein Zuwachs bei Teilnehmenden an queeren Veranstaltungen ist - es hat alles mehrere Seiten.
Deshalb halte ich eine Diskussion darüber durchaus für angebracht.

Gruß
Anne-Mette
Susi T
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Re: Nicht mein Regenbogen | EMMA

Post 4 im Thema

Beitrag von Susi T »

Es geht dabei darum, das Frauen untereinander anders umgehen(können). Darum gibt es Veranstaltungen bei denen nur Frauen erwünscht sind. Frauen reden und agieren untereinander befreiter, ein Lächeln muß nicht abgewogen werden, da es keine negativen Folgen hat, so wie es sonst sein kann.
Das diese Veranstaltungen darauf hinweisen, das auch LINTA dazugehören ist eben gelebtes Akzeptanz.
Veranstaltungen für Alle gibt es ja schon immer und ist Normalzustand, auch wenn gerade dort Randgruppen öfter Angst haben hinzugehen.
Die Ängste einer einzelnen Gruppe wie von dir aufgeführt, kann ich für mich nicht teilen, da ich FLITP bin, so wie ichs sehe, da pass ich eh nicht in einer einzelnen Schublade und ich muß nicht als Intergeschlechtlicher Mensch ständig auf meine Intergeschlechtlichkeit hinweisen. Aber mir ist klar das ich damit von der Inter* Norm abweiche, da ich in Transistion gegangen bin. Gilt aber für alles andere auch, einfach bunt/Regenbogen reicht manchmal auch ohne Erklärungen.
Ich kann zu nahezu jeder Veranstaltung, die nicht Männer only ist, bin aber alleine in einer "normalen" immer vorsichtiger und solange sich das nicht ändert, finde ich sowas wie FLINTA bereichernd, mal abgesehen davon, das solche Veranstaltungen sehr selten sind.

Edit: oder gehts nur um die Pets beim CSD? Wird ja vorallem genutzt um alles was nicht norm cis ist auszugrenzen wie man im Artikel lesen kann. Ist dann die Frage wo Toleranz anfängt und aufhört, obs mir gefällt ist dann noch mal was anderes.
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Re: Nicht mein Regenbogen | EMMA

Post 5 im Thema

Beitrag von missy »

" "Kill Terfs" stand auf mehreren Plakaten.", so eine Stelle in dem EMMA-Text. [TERF = Trans-ausschließende RadikalfeministIn / Trans-Exclusionary Radical Feminist]

Ich frage mich, was haben solche Plakate auf einem CSD zu suchen. Wenn ihr mich fragt: gar nichts!!!

Wo waren denn da die VeranstalterInnen? Ich kann doch nicht zulassen, dass auf "meiner" Veranstaltung quasi zum Mord aufgerufen wird.
In meinen Augen ein Unding !!!

Gruß, missy
Toleranz ist lernbar, zu viel Toleranz ist heilbar.
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