Androgyne Mode?
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krapfkapf
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Androgyne Mode?

Post 1 im Thema

Beitrag von krapfkapf »

Hi!

Ich wusste nicht, wie ich den Titel genau wählen soll...derzeit nervt es mich mal wieder, dass ich bis auf wenige Ausnahmen nur Herrenkleidung besitze. Ich laufe zwar gerne damit rum und würde meinen Look schon als individuell bezeichnen, allerdings fußt das auf der Tatsache, dass ich überwiegend schwarz angezogen bin und sehr enge Hosen trage. Damit falle ich schon mitunter auf. Jedoch bestehen meine Kleider eben maßgeblich aus T-Shirts, Jeanshosen, Pullovern. Für Männer gibt es einfach nicht viel mehr Auswahl. Ich würde mir einfach mal ein etwas besonderes Oberteil wünschen. Für die Damen gibt es da soviel mehr Auswahl. Ich muss dazu sagen, dass ich die meiste Damenkleidung, die ich bisher trug, für meinen alltäglichen Look too much finde. In einem Rock und einem engen Oberteil für Damen fühle ich mich deutlich overdressed, wenn ich als Mann unterwegs sein möchte.
Versteht jemand, was ich meine? Gibt es auch Bekleidung für Männer, die bewusst etwas eher im androgyneren Bereich angesiedelt ist? Oder muss ich so lange in der Frauengarderobe wildern, bis ich etwas finde, was nicht so sehr nach "Mann in Frauenkleidung" wirkt?

Falls es irgendwie unklar ist, kann ich gerne nochmal versuchen, es genauer zu beschreiben, oder finde vielleicht Beispielbilder...

Viele Grüße :)
Lana
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Re: Androgyne Mode?

Post 2 im Thema

Beitrag von Lana »

Wenn es dir hauptsächlich um Oberteile geht:
In der Damenabteilung wirst du fündig. Da gibt es fast alles von nahezu männlich-langweilig bis überbetont weiblich. Auch Sachen, die nicht eng anliegend sind. Auch in schwarz, wenn du das möchtest.
Man sieht es den Teilen ja nicht an, wo du sie gekauft hast, wenn du sie hinterher trägst.

(Androgyn wirkende) Pullis, T-Shirts und Schuhe hab ich schon vor vielen Jahren in der Damenabteilung gekauft, als ich mir noch sicher war, Mann zu sein und nie hat das jemand bemerkt.

LGL
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Re: Androgyne Mode?

Post 3 im Thema

Beitrag von Shoshana »

Da die Herrenabteilung aktuell schon ziemlich Richtung Uniform tendiert, wird dir nur der Weg in die Damenwelt weiter helfen. Einfach stöbern, anprobieren und da wird sich dann schon etwas passendes finden lassen.

LG, Shoshana
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Re: Androgyne Mode?

Post 4 im Thema

Beitrag von Carlotta91 »

Ich weiß genau was du meinst. Ich würde meinen Style auch gerne im Männermodus etwas androgyner gestalten. Leider ist das aber gar nicht so leicht. Im letzen Winter hab ich mir zum Beispiel weiße Lack Doc Martens Stiefel gekauft, was nicht allzu gut bei meiner Freundin ankam😅. Eine ziemlich enge Röhren Jeans im used Look mit größeren Löchern hab ich auch. Die sieht schon Recht feminin aus in Verbindung mit einem oversized Pulli und evtl einer Strumpfhose drunter. Ich halte dennoch immer die Augen offen nach ähnlichen Klamotten. Ich denke da muss man einfach probieren und vielleicht etwas mutig sein. Und wenn Mann nichts findet einfach Mal komplett umstylen mit allem drum und dran 😉.
LG Carlotta 💋
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Re: Androgyne Mode?

Post 5 im Thema

Beitrag von lillilycra »

(so) Das ist genau meins,
ich kaufe oft in den Damenabteilungen und kleinen Geschäften Oberteile und Damenhosen ( die übrigens immer perfekt sitzen) (smili)
Ich versuche mich mit der Damenkleidung etwas von der
Herrenkleidung zu distanzieren um einen androgynen look
zu erreichen.
Manches klappt ganz gut und überhaupt keiner bemerkt ob das Damen oder Herrensachen sind.
LG Lilli
))):s
Ein Tag ohne das Gefühl der schönen Wäsche auf der Haut ist ein verlorener💋
SylviaMz
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Re: Androgyne Mode?

Post 6 im Thema

Beitrag von SylviaMz »

Hallo,
krapfkapf hat geschrieben: Mo 4. Jul 2022, 19:20 Gibt es auch Bekleidung für Männer, die bewusst etwas eher im androgyneren Bereich angesiedelt ist?
eine interessante Frage, zumal ich gerne enge Hosen trage. Welche Kleidung wäre androgyn und wer legt dies fest? Bei einer Frisur wäre es mir klar, aber vor allem bei Kleidung fällt mir auf Anhieb nichts ein.

Viele Grüße
Sylvia
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Re: Androgyne Mode?

Post 7 im Thema

Beitrag von sbsr »

krapfkapf hat geschrieben: Mo 4. Jul 2022, 19:20 Gibt es auch Bekleidung für Männer, die bewusst etwas eher im androgyneren Bereich angesiedelt ist? Oder muss ich so lange in der Frauengarderobe wildern, bis ich etwas finde, was nicht so sehr nach "Mann in Frauenkleidung" wirkt?
Normale Oberbekleidung vermutlich sehr wenig. Das meiste, was als unisex verkauft wird, ist recht neutral gehalten und damit meist entsprechend langweilig.
Jula Böge hat einst geschrieben, Männerkleidung definiert sich durch das Fehlen jeglicher femininen Attribute. Ich denke das sagt alles ;-)

Bei Sneakern und Jacken sind die Unterschiede zwischen Herren- und Damenmode nicht so stark ausgeprägt. Da könnte man in der Herrenabteilung vielleicht was finden, was ein bisschen Muster oder ähnliches hat.

krapfkapf hat geschrieben: Mo 4. Jul 2022, 19:20 Ich würde mir einfach mal ein etwas besonderes Oberteil wünschen. Für die Damen gibt es da soviel mehr Auswahl. Ich muss dazu sagen, dass ich die meiste Damenkleidung, die ich bisher trug, für meinen alltäglichen Look too much finde.
Alles, was ich als androgyn bezeichnen würde, stammt aus der Damenabteilung. Da wiederum findet man haufenweise Zeug, das man auch als Mann gut tragen kann, ohne gleich direkt aufzufallen. Für was sind wir schließlich Crossdresser, wenn wir in der Herren Abteilung nach nicht übermäßig männlicher Kleidung suchen :lol:

Hier ein paar Beispiele, mit dieser Art Oberteile habe ich damals angefangen, mein Umfeld daran zu gewöhnen.
https://www.bonprix.de/produkt/viskose- ... au-907618/
https://www.bonprix.de/produkt/leinen-t ... ol-932340/
https://www.zalando.de/kaffe-kasilva-tu ... n-g11.html

krapfkapf hat geschrieben: Mo 4. Jul 2022, 19:20 dass ich die meiste Damenkleidung, die ich bisher trug, für meinen alltäglichen Look too much finde. In einem Rock und einem engen Oberteil für Damen fühle ich mich deutlich overdressed, wenn ich als Mann unterwegs sein möchte.
Eine Arbeitskollegin sagte mal zu mir, solange es stimmig aussieht, fällt nicht unbedingt auf, dass es Damenkleidung ist. Die Kleidung muss zur Figur und zum Typ passen, also ein paar ganz normale modische Grundregeln einhalten.
LG, Svenja

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Re: Androgyne Mode?

Post 8 im Thema

Beitrag von SylviaMz »

Vielleicht wären Oberteile in Pastellfarben weniger männlich. Auch Sportmode dürfte teilweise unisex sein oder man wählt etwas in pink. Die Damenteile sind auch eher tailliert.
In Sachen Alltagskleidung wäre ein mintgrüner oder lila Pullover z.B. eine Möglichkeit. Dazu dann noch eine burschikose Kurzhaarperücke und ich wäre Dein Fan. :wink:

Viele Grüße
Sylvia
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Re: Androgyne Mode?

Post 9 im Thema

Beitrag von Martina-NB »

Es ist zwar nicht direkt eine Antwort, aber vielleicht auch ein Denkanstoß:
Ich habe schon vor Jahrzehnten häufig und zunehmend in der Damenabteilung eingekauft. (Bzw. eher im Versand, aber egal) Von Trans, nonbinär usw. hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht mal was gehört. Ich habe die Damenkleidung auch nicht gekauft, weil es Damenkleidung ist, sondern obwohl es Damenkleidung war. Ich habe das gekauft, was mit gefallen hat, und das fand ich halt meist bei den Frauen. Wobei ich schon damals - teil unbewusst - im Alltag immer die Frauen angeschaut habe, was die so tragen und was mir gefallen würde. (Manchmal habe ich dann auch sehr ähnliche Sachen bei den Männern gefunden, auch gut.)
Leider gibt es heute die dicken Versandhauskataloge von Quelle, Neckermann und Otto nicht mehr. Die waren damals voller Inspirationen für mich.
Sylvia H
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Re: Androgyne Mode?

Post 10 im Thema

Beitrag von Sylvia H »

Ich kaufe in der Herren und Damenbekleidung ein. Sowohl bei Versandhäusern als auch online. Es bedarf einfach Übung seinen Style herauszuarbeiten und die Kleidung passend zu mischen. Ich hab Männer und Frauensachen im Schrank.
Wenn ich z B ein Frauenshirt habe, bei dem der Ausschnitt am Hals zu weit ist, kaschiere ich das mit Blusenkragen Einsätzen. Frauenhosen fallen kaum auf. Bei Schuhen muss man schon genauer auswählen. Vieles lässt sich gut mischen, aber wie gesagt es braucht etwas Übung. Aber gerade das macht ja auch riesen Spaß sich und die Mode auszuprobieren. Ich verstehe Frauen die sich vor dem Spiegel immer wieder neu einkleiden und sich anschauen was wie aussieht.
Mein Problem ist einzig, das bei Oberteilen aus der Frauenabteilung oft die Ärmel zu kurz sind, weil Männer einfach breitere Schultern haben. Das sieht dann schnell blöd aus, wenn die Ärmel "Hochwasser" haben.

Übung macht die Meisterin, viel Vergnügen beim anprobieren😉

Sylvia
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Re: Androgyne Mode?

Post 11 im Thema

Beitrag von sbsr »

Bei Za...do gibt es tatsächlich eine ganze Unisex Kategorie, zu finden sind Shirts, Hosen und Schuhe.

Ich habe spaßeshalber jeweils die ersten Seiten durch geklickt, zu sehen sind praktisch nur Stücke aus den Herren Kollektionen, präsentiert von männlichen Models. Keine taillierten Schnitte, keine "femininen" Farben oder Stoffe.

Wenn man sich die Navigationsleiste ansieht, stellt man fest, dass man technisch im Bereich "Herren" des Shops unterwegs ist.

Im Promo Video sind junge Frauen zu sehen, sowie eine androgyn dargestellte Person, offensichtlich biologisch männlich, die optisch halt das typische Klischee (entschuldigt den Ausdruck) Tunte bedient.

Nun ja, man möge der Marketing Abteilung zu gute halten, sie haben es wenigstens versucht.
LG, Svenja

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Re: Androgyne Mode?

Post 12 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
ChrissyT hat geschrieben: Sa 1. Okt 2022, 08:01 ich kämpfe auch mit diesem Problem dass wenn genderneutral angeboten wird, es eher in die maskuline Richtung geht.
dann würde ich die Antidiskriminierungsstelle anschreiben und bemänglen, dass die Kleidung schummelt (smili)

Meine Güte: es wird gekauft, was gefällt; da muss doch nicht immer "Damen-BH" oder "Männer-Hemd" oder "Gummistiefel für alle Geschlechter" draufstehen.

Der Kleidung dürfte es relativ egal sein, wer sie trägt - so lange Pflege- und Trageanweisungen eingehalten werden.
Sie wird keine eigene Geschlechtsidentität haben.

Gruß
Anne-Mette
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Re: Androgyne Mode?

Post 13 im Thema

Beitrag von SylviaMz »

ChrissyT hat geschrieben: Sa 1. Okt 2022, 08:01
ich kämpfe auch mit diesem Problem dass wenn genderneutral angeboten wird, es eher in die maskuline Richtung geht.
Suchst Du vielleicht etwas, was es gar nicht gibt?
Welche Kleidung wäre denn für Dich neutral?

Neutral wäre für mich z.B. eine Hose, weil Hosen von Frauen und Männern getragen werden. Vieles aus dem Sportbereich würde ich als neutral einschätzen.

Eine androgyne Erscheinung wird meiner Einschätzung nach vor allem von Frisur und MakeUp geprägt. Beispielsweise wie Ziggy Stardust. Klaus Nomi ginge vielleicht auch noch als androgyn durch.

Viele Grüße
Sylvia
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Re: Androgyne Mode?

Post 14 im Thema

Beitrag von Blossom »

SylviaTV hat geschrieben: Sa 1. Okt 2022, 11:39 Klaus Nomi ginge vielleicht auch noch als androgyn durch.
Würde ich so nicht sehen ... aber gut ... Was mich fiel mehr freut ist, dass ihn noch andere kennen ... Ich höre ihn immer wieder gerne. War ein echt cooler Typ, tolle Shows, abgefahrene Kostüme - vor allem aber einer, der mit seiner Stimme aus allen herausstach.
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
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Re: Androgyne Mode?

Post 15 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Also, es gibt schon genug Möglichkeiten:
1. T-Shirts: Der stationäre Handel bietet fast nur die hochhalsigen Rundausschnittware an, häufig noch sinnfrei bedruck. Mit dem engen Ausschnitt ist es wie Krawatte zu tragen. Ich habe inzwischen etliche Damen-Shirts, mit großem Rundhals- und auch V-Ausschnitt. Neutral gehalten, ohne Glitzer. Auch mit dem für die kühlere Jahreszeit in Innenräumen angenehmen -¾ Arm. Man(n) muss nur aufpassen. Dass sie in der Hüfte nicht zu weit ausgestellt sind — wirkt bei schmalen Hüften im Männermodus nicht wirklich attraktiv. Die meisten sind neutral-schwarz.

2. Tank-Tops /ärmellos — die für Männer sehen aus wie Unterhemden. Davon habe ich eine große Auswahl aus der Damenabteilung, auch leuchtenden türkis- und lila-pink -Tönen, die es für Männer nicht gibt, usw. Habe diese den ganzen Sommer über getragen, auch im Urlaub abends im Strandrestaurant. Ärmellos, wie Frauen auch bei 25-°. Nie negative Blicke bekommen. Frauen — außer der eigenen — sehen das leicht anders (NB: Ich vermute, das andere Frauen nicht aufmerksam werden sollen). Da ich kein Problem damit habe, angesehen zu werden, (hoffentlich) dabei positiv aufzufallen, setze ich mich gerne vom langweiligen Einheitslook der meisten Männer ab. Ich bin nicht die graue Maus auf der Strandpromenade neben den schillernden Frauen.

3. Inzwischen gibt es auch eine große Auswahl von T-Shirts mit großem Ausschnitt für Männer, z.B. von Young&Rich, Früchtl. Auch in vielen Farben.

4. Ich habe fast nur Skinny Stretch Jeans (habe sehr schlanke Beine) aus der Damenabteilung. Passen super (nicht zu groß nehmen, dann rutschen sie wegen des hohen Stretchanteils in der Hüfte runter). Tragen sich angenehmer als die schlabbrigen Männerjeans. Bis auf eine haben alle LüR Reißverschluß. Skinny Jeans sind etwas kürzer als "normale", da sie nicht auf dem Schuh aufliegen können, ein Stück Unterschenkel ist somit sichtbar. Da habe ich auch kein Skrupel, transparente Nylonsocken zu tragen. Oder, wen"™s dezent sein soll, 60 Den schwarz.

5. Und rote Lack-Stiefeletten habe ich auch — der Hingucker: https://wwd.sneakerz2020.com/i.php?http ... 8e33f1.png
(derzeit in D nicht verfügbar). Fällt immer positiv auf, werde häufig gefragt, wo her ich die habe. Leider seit fast einem Jahr hier ausverkauft, zumindest in Größen 44+
Fazit: es gibt viele Möglichkeiten, aktive Suche und weibliche Kreativität gehört auch dazu. Und ausgetretene Pfade verlassen.

6. Riccardo Simonetti: der Vorreiter. Bin mal gespannt, wann ich mich traue, diese Ohrringe auf einer Party zu tragen:
https://i0.web.de/image/396/37078396%2c ... netti.webp.
In den Clubs bin ich ja immer immer Frauenmodus. Empfehlung: Gay CLubs sind nur teilweise gay, dort trifft sich alles, was man unter queer einordnen kann. Und keinen stört die Vielfalt, sie ist Ziel.

7. Uvm.

Fazit: es gibt viele Möglichkeiten, aktive Suche und weibliche Kreativität gehört auch dazu. Und ausgetretene Pfade verlassen.

Liebe Grüße Nora_7
Schönheit ist weiblich, und ich bin auch gerne schön.
Ich kann alles tragen, wenn ich ein Mädchen bin
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