der im Startbeitrag verlinkte Text endet mit der Hoffnung auf Frieden. Weiterhin spielen die Erkenntnisse Theweleits eine gewisse Rolle.
Daran knüpft in gewisser Weise dieser Text von Elsa Koester an:
Bleibt weich, bleibt zärtlich!
Das richtet sich an alle von uns. Weil die Hoffnung auf Frieden sich nur dann erfüllen kann, wenn alle ihren Teil dazu beitragen. Der Verweis auf Putin rechtfertigt nicht die eigene Gewalt, sei es in Worten oder Taten.Wladimir Putin hat einen Krieg begonnen, aber alle tragen die Verantwortung dafür, Frieden zu schaffen.
Dem Wunsch der Autorin schließe ich mich vorbehaltlos an, ganz besonders mit Blick auf die Diskussionen hier im Forum.Unserer Gesellschaft kommt jetzt eine große Verantwortung zu: Einen Weg zurück zum Frieden zu finden, mit Putin als Gegner. Ich wünsche mir, dass sie einen Weg findet, in dieser Brutalität des Krieges Zurückhaltung zu bewahren, und, ja: Zärtlichkeit. Im Miteinander, in der Sprache, in der Suche nach Auswegen.
LGL