Crossdresser mit Familie und Kindern - wir suchen Austausch
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Intergeschlechtliche Menschen, Crossdresser, Transgender, Transidente: Diskussionen über partnerschaftliche Aspekte, Rat und Tat für PartnerInnen und Familie
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SometimesSophie
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Crossdresser mit Familie und Kindern „ wir suchen Austausch

Post 1 im Thema

Beitrag von SometimesSophie »

Hallo zusammen,

meine Frau und ich suchen Austausch wie man in einer Partnerschaft, im Alltag mit einem Crossdresser lebt/ klarkommt, was es bedeutet und wie es auf andere wirkt.

-> wie geht man mit den eigenen Kindern, anderen Eltern, der Kita um
-> was bedeutet es für die Ehefrau, einen CD als Ehemann zu haben, was denken die Leute, muss man sich dafür erklären/verteidigen
-> woher weiß sie, ob es wirklich beim Crossdressing bleibt und nicht mal mehr wird
-> wie geht man mit den Bedürfnis nach viel Crossdressing im Alltag um

Zu uns, meine Frau ist 33 und ich bin 39 Jahre alt und wir sind seit 5 Jahren zusammen und verheiratet. Kennengelernt haben wir uns online, und das sogar mit einem Profil, wo ich als Frau gekleidet war. Nach einiger freundschaftlicher Zeit, sind wir zusammengekommen und waren auch hier und da mal mit mir en femme unterwegs. Nach der Geburt des ersten Kindes waren wir fast nicht mit mir en femme draußen und wegen wenig Zeit und sozialen Rahmenbedingungen (Kita, Arbeit etc.) habe ich auch kaum für 2 Jahre mich en femme gekleidet. Danach habe ich es wieder verstärkt aufleben lassen, wobei draußen meist ohne Ehefrau und Kinder. Aber wg. Frisur und Nagellack falle ich nun auch in männlicher Kleidung durchaus auf. Auch wenn ich mein Kind in die Kita bringe oder abhole. Daheim bin ich nun wieder sehr oft weiblich gekleidet, Makeup eher selten, bis auf Nagellack, dafür gerade blau-, türkis-, indigo- farbende Haare.
Kurz um, ab und an ist es für meine Frau etwas zu viel, gerade da sie auch einen Ehemann haben möchte - die Grenze daheim ist ab eher farbenfroher Kleidung und Makeup durchaus erreicht. Wenn ich ein schwarzes Kleid trage und nur Nagellack nutze ist es noch ok (meine Haarfarbe ist gerade auch etwas viel für sie aber sie gewöhnt sich dran, auch an meist eher feminine Schnitte, aber mit Geheimratsecke :roll: ), wenn auch wenig sexy für sie.

Ich selbst crossdresse seitdem ich 10 oder 11 bin, seitdem ich 27 war sehr oft und auch im öfter im privaten Alltag. Meine Mutter akzeptiert es nicht, meine Schwiegermutter schon, aber nicht alle Verwanden und Freunde wissen es, wenn auch viele Freunde.

Liebe Grüße
Sophie
Fen
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Re: Crossdresser mit Familie und Kindern „ wir suchen Austausch

Post 2 im Thema

Beitrag von Fen »

SometimesSophie hat geschrieben: Do 17. Feb 2022, 19:04 -> wie geht man mit den eigenen Kindern, anderen Eltern, der Kita um
-> was bedeutet es für die Ehefrau, einen CD als Ehemann zu haben, was denken die Leute, muss man sich dafür erklären/verteidigen
Hi Sophie,

Danke für den Beitrag.

Ich bin ja Partnerin eines Crossdressers und wir haben uns gegen Kinder entschieden. Einerseits weil meine Kleine zufrieden ist mit ihrem Leben, so wie es jetzt ist, und andererseits, weil mein Kinderwunsch nicht so stark ist, dass ich alle Nachteile für Kinder in Kauf nehmen würde. Meine Kleine hätte dann eben ein Doppelleben zu führen: ihren Eltern, meinen Eltern und unseren Kindern würde sie sicherlich als Mann entgegentreten, und wo bleibt dann die Zeit fürs Crossdressing? Ja, genau: wenn die Kinder aus dem Haus sind und die Eltern"¦ Ihr wisst schon. Dann wäre sie also 65 Jahre alt.

Ich finde es schwierig, Außenstehenden das Crossdressing zu erklären. "Im falschen Körper-Stecken" davon haben viele ja schon gehört. Aber das Crossdressing ist eine andere Hausnummer.

Woher ich momentan als Partnerin weiß, dass es sich "nur" um Crossdressing handelt und nicht um Transidentität? In Wirklichkeit weiß ich es nicht genau. Meine Kleine sagt, sie sei in beiden Rollen glücklich. Wenn ihr bürgerliches Leben nicht wäre, meint sie, würde sie evtl Hormone nehmen und sich die Brüste machen lassen. Aber sie hat nun mal ein bürgerliches Leben. Vielleicht waren diese Worte aber auch nur Momentaufnahmen.

Wer weiß"¦
Gruß
Fen
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Re: Crossdresser mit Familie und Kindern „ wir suchen Austausch

Post 3 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

neben dem persönlichen Austausch empfehle ich gerne dieses Buch als Hintergrundinformation:


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Aria
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Re: Crossdresser mit Familie und Kindern „ wir suchen Austausch

Post 4 im Thema

Beitrag von Aria »

SometimesSophie hat geschrieben: Do 17. Feb 2022, 19:04 -> wie geht man mit den eigenen Kindern, anderen Eltern, der Kita um
-> was bedeutet es für die Ehefrau, einen CD als Ehemann zu haben, was denken die Leute, muss man sich dafür erklären/verteidigen
-> woher weiß sie, ob es wirklich beim Crossdressing bleibt und nicht mal mehr wird
-> wie geht man mit den Bedürfnis nach viel Crossdressing im Alltag um
Ich schätze auf deine Fragen wird dir niemand eine allgemein gültige Antwort geben können. Die persönlichen Umstände sind einfach zu individuell.
Kinder sind eigentlich relativ unvoreingenommen, was neue/ungewöhnliche Situationen angeht. Wenn man ihnen das kindgerecht erklärt, integrieren die es auch relativ gut in ihr Leben. Schwierig wird es, wenn intolerante Erwachsene dazu kommen und Einfluss nehmen.
Wie es für eine Ehefrau ist, ein Mann als CD zu haben, fragst du am besten deine Frau, oder?! Sie kann aber nicht an etwas bestimmten ausmachen, ob es beim CD bleibt. Kannst du das denn? Wenn du das Bedürfnis nach viel CD im Alltag hast, musst du es eben so gut es geht ausleben. Wenn das nicht geht und du darunter leidest, musst du an der Situation etwas ändern. Eigentlich ganz simpel, oder?!

Interessant, dass immer wieder solche Fragen gestellt werden, die die Erwartungshaltung haben, dass sich die Umwelt auf einen einstellt. Dabei ist man selbst dafür verantwortlich wie man die Umwelt für sich gestaltet und was man bereit ist, an Annehmlichkeiten vom derzeitigen Leben dafür zu opfern. CD/TV oder TS in die Umwelt zu bringen hat viel mit dem Verlassen der eigenen Komfortzone zu tun. Der Preis: sich als Exot zu präsentieren. Der Benefit: sich selbst zu sein.
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Re: Crossdresser mit Familie und Kindern „ wir suchen Austausch

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Beitrag von Viktoria-TV »

Hallo,

Also ich bin verheiratet und habe Kinder. In der Regel bin ich einmal im Monat als Frau unterwegs. Das ist der Kompromiss den ich mit meiner Frau getroffen hab, wobei mir auch kaum mehr Zeit neben Arbeit und Familie dafür bleibt.

Meine Kinder wissen nichts von Viktoria und das soll auch erstmal so bleiben. Als Viktoria bin ich nur draußen unterwegs und nicht in der Wohnung. Einerseits wegen den Kindern, andererseits weil ich mich eigentlich nicht in der Wohnung verstecken möchte, sondern raus will.

Es ist nicht immer ganz einfach, alles unter einen Hut zu bringen, aber irgendwie klappt es.

Lg
I`m not ashamed to dress "like a woman" because I don`t think it's shameful to be a woman. - Iggy Pop -
-=Tom=-
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Re: Crossdresser mit Familie und Kindern „ wir suchen Austausch

Post 6 im Thema

Beitrag von -=Tom=- »

Hallo,

ich bin auch verheiratet habe 2 Kinder (11 & 13) und bin 43 Jahre. Meine Frau hat von meinem Crossdressen vor ca. 1,5 Jahren erfahren und unterstützt mich auch darin. Ähnlich wie bei Dir hat es auch recht früh bei mir begonnen (ca. mit 13), Ich habe es viele Jahre reduziert und versteckt ausgelebt. Jetzt kann ich durch die Unterstützung meiner Frau viel mehr machen und mich auch diesbezüglich weiter entwickeln. Unsere Kinder wissen nichts davon und das soll auch erst mal so bleiben.
Da ich aber schon immer Leggings zu Hause getragen habe, kennen mich meine Kinder auch so zu Hause und daher ist dies kein Problem für sie. Zwei sehr gute Freundinnen und einige wenige Freunde kennen meine weibliche Seite und unterstützen mich ebenfalls. En femm bin ich daher nur komplett außerhalb der eigenen 4 Wände auf Treffen oder bei den Freundinnen.
In meiner Familie ist nur meine Schwägerin eingeweiht und auch hier erfahre ich absolute Unterstützung. Bei ihr zu Besuch darf ich komplett en femm sein, wenn ich das möchte. Nach außen zeige ich mich maximal im "Hybridmodus" um nicht zu sehr aufzufallen. Daher kann ich dir keine Erfahrungen mit Kita oder Schulen erzählen. Du wirst immer und überall unterschiedliche Reaktionen hervorrufen wenn du mit lackierten Nägel im Männermodus deine Kinder zur Kita bringst. Von den Eltern und den Angestellten, das wird leider nicht ausbleiben. Das ist halt unsere Gesellschaft, welche auf ungewohnte Anblicke komisch reagiert. Da wird vermutlich von Abneigung über Abscheu bis hin zur völligen Akzeptanz alles vertreten sein.
Meine Frau möchte auch in regelmäßigen Abständen den Mann an Ihrer Seite haben. Sprich von Kopf bis Fuß Mann ohne alternative Details. Ich wechsel mich damit ab und fahre recht gut damit. Mal gibt es mehr Zeit als Frau für mich und mal mehr als Mann. Das ist aber eine Absprache untereinander und das muss jede Beziehung individuell entscheiden.
Wir können uns auch gerne per PN austauschen wenn Du magst.

Grüße aus dem Rheinland
Liebe Grüße

Tom
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Re: Crossdresser mit Familie und Kindern „ wir suchen Austausch

Post 7 im Thema

Beitrag von Zita »

Hallo Sophie,

also, ich bin auch verheiratet und habe drei Kinder (20, 15, 12), die auch bescheid wissen. Bei mir beläuft sich das Crossdressen auf so durchschnittlich ein- bis zweimal pro Monat. Das sind für mich dann immer so kleine Auszeiten aus meinem Alltag. Im Alltag bin ich normal als Mann unterwegs, was mich eigentlich auch nicht groß stört. Die Kinder haben insofern auch nicht viel damit zu tun. Sie wissen es und wir reden recht offen darüber. Aber da ich Zita hauptsächlich außerhalb auslebe hat es für sie kaum Relevanz.

Ich bezeichne mich auch als Bi-gender, bzw. genderfluid. Insofern empfinde ich es auch nicht als belastend, meinen Alltag als Mann zu leben, solange immer wieder genügend Zeit für die Frau in mir bleibt. Aber nach spätestens einem Monat, brauch ich wieder eine Zeit als Frau, sonst werde ich unausgeglichen und fange an innerlich immer angespannter zu werden. Es ist schon vorgekommen, dass mich dann meine Frau darauf angesprochen hatte "Na, wird es mal wieder Zeit", als ich mal eine Phase hatte, wo ich aus organisatorischen Gründen länger nicht dazu kam Zita zu sein.

Liebe Grüße
Zita
chrisvomsee
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Re: Crossdresser mit Familie und Kindern „ wir suchen Austausch

Post 8 im Thema

Beitrag von chrisvomsee »

Hallo Sophie,

ich bin Vater von 2 Kindern. 8 und 12Jahre.
Die Jungs kennen mein Crossdressen von Anfang an. Meiner Frau war das sehr wichtig ihnen gegenüber damit ganz offen umzugehen.
Ich bin trotzdem der Papa, das ist gut so, und ich mache mit ihnen trotzdem gerne viele tolle Papa-Dinge :-)
Nach außen zeige ich mein Crossdressen allerdings nicht. Weder damals im Kindergarten, noch jetzt in der Schule.
Ich sehe bei den Kindern auch keinerlei Nachteile. Wir möchten dass sie offen erzogen werden, für alle Menschen und deren Vielfalt.
Es gibt übrigens viele schöne Kinderbücher in denen Kinder von Anfang an die Vielfalt der Menschen erleben dürfen.

Ich bin schon etwas älter (56J) und aktuell beschäftige ich mich damit ob ich mich nach Außen weiter outen soll. (Freunde)
Meine Frau hat hier eher noch etwas Probleme.

Meine Kinder haben damit "noch" keine Probleme. Wenn es dann in die Pubertät geht, wird es Fragen geben, das ist klar und auch gut so. Da kommen dann aber sicher noch ganz andere Herausforderungen :-)

Zu Deinen Fragen.
- Wie mit den Kindern umgehen hab ich ja meine Erfahrung geschrieben = kein Problem
- Kita und andere Eltern wissen nichts. Kann ich nichts zu sagen.

Und die anderen Fragen sind natürlich sehr schwer und individuell.

Liebe Grüße vom Bodensee

Chris
Ich will so sein, so wie ich bin, mal Mann, mal Frau, gern zwischendrin.
SometimesSophie
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Re: Crossdresser mit Familie und Kindern „ wir suchen Austausch

Post 9 im Thema

Beitrag von SometimesSophie »

@ Fen - "meine Kleine", war kurz verwirrt ;) - ja so lange warten und ein Doppelleben führen ist nicht wünschenswert. Könnte ich auch nicht.

@ Anne-Mette, das Bild kann ich irgendwie nicht sehen.

@ Aria, naja meine Frau will eigentlich wissen, wie es für andere Partnerinnen ist, sie ist verunsichert. Das Umfeld gewöhnt sich meist an einen auf die eine oder andere Art und Weise - denke als Exot gehe ich bereits durch, aber ist der Ruf erst versaut, lebt es sich bekanntlich ungeniert...

@ Viktoria: Auch interessant, meine Kinder kennen mich en femme (meine Tochter ist noch ein Baby, der ist es egal, mein Sohn mit 3 ist es auch eher egal - manchmal sagt er keinen Rock anziehen zu mir, in der Kita wollte er wohl dafür wohl mal seine Fingernägel anmalen). Draußen bin ich allerdings wirklich selten in letzter Zeit, und ganz selten mal mit meinen Kindern

@Tom, stimmt die Reatkionen sind wirklich verschieden. In der Kitagruppe waren die Eltern bisher offen und eine Erzieherin hatte mal hinterfragt, aber war auch erst mal offen. Andere Kinder von der älteren Nachbargruppe
waren partiell etwas irritiert, nach dem Motto bist du der Papa oder ... oder Männer machen das doch nicht (Nägel oder auch blaue - eigentlich doch männliche Farbe seit 1900 - Haare), war eigentlich erst mal ganz spannend die Reaktionen zu sehen und mit den Kindern kurz
zu diskutieren ^^. Bei dem einen Kind, das etwas mehr irritiert war und später immer noch nein sagte, und meinte es wäre von der Polizei um sich zu stärken, habe ich mal den Vater gesehen und er beäugte mich eher abwertend, liegt vielleicht am Elternhaus.

@ Zita - bei uns ist die Freizeit noch sehr eingeschränkt, da mit 0 und 3 Jahren die 2 Kinder doch viel Zeit von uns brauchen und es eigentlich nicht vorkommt, dass wir mal ohne beide sind und ich meine Frau ja nicht mit 2 Kindern mal daheim lassen kann. Mal sehen, wie wir es machen, wenn meine Tochter auch mind. 3 ist. Meine Frau hat mir auch schon mal gesagt, es wäre mal wieder an der Zeit, aber aktuell ist es eben oft daheim und sie muss das nicht mehr ansprechen, eher das Gegenteil.

@ chrisvomsee Erst mal beruhigend, dass sie damit gut zurechtkommen. K.A. ob es für Kinder auch schwer wird Freunde zu finden, wenn der Vater crossdressed oder man es ihm zumindest auch als Mann ansieht - da habe ich noch etwas Angst. Bisher finden einige Kinder meine Haare noch spannend und wollen auch so eine Farbe oder ihre Eltern sollen sich die Haare auch färben - zumindest in der Alterngruppe um 3 ;) Andererseits haben auch 2 Eltern auf den Kindergeburtstag meines Sohnes nicht reagiert und eine Familie abgesagt, aber in Covidzeiten kann das ja viele Gründe haben, die 2 die kamen waren super freundlich und es war ok - wobei ich nicht en femme war, eben nur bunte Haare, bunte Fingernägel.
Anne-Mette
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Re: Crossdresser mit Familie und Kindern „ wir suchen Austausch

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Beitrag von Anne-Mette »

SometimesSophie
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Re: Crossdresser mit Familie und Kindern „ wir suchen Austausch

Post 11 im Thema

Beitrag von SometimesSophie »

Super, danke. Bestellt ;)
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