Was lest Ihr so? - # 23
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petra0103
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Re: Was lest Ihr so?
Hallo Mädels,
ich lese gerne Krimis, bevorzugt solche, die in südlichen Ländern (Frankreich, Italien, Spanien, Portugal) spielen.
Liebe Grüße
Petra
ich lese gerne Krimis, bevorzugt solche, die in südlichen Ländern (Frankreich, Italien, Spanien, Portugal) spielen.
Liebe Grüße
Petra
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Ulrike-Marisa
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Re: Was lest Ihr so?
Moin,
...bis vorgestern habe ich zwischendurch den neuen Roman des Autorenteams Iny Lorenz: Die Wanderhure und de orientalische Arzt gelesen; wieder eine spannende Mittelaltergeschichte.
Das nächste Buch aus der Dresdner Krimireihe von Frank Goldammer: Juni 53, hatten wir vorbestellen müssen; nun ist es gerade gekommen und ich bin gespannt, wie es mit Kommissar Heller weiter geht in der Zeit des Volksaufstandes in der damaligen DDR. Das Wetter im Hohen Norden soll nach der weißen Weihnachtszeit nun in den Rauhnächten vorfrühlingshaft mild mit bis zu 14-°C und vielen Niederschlägen werden; so wird an den Abenden der Rauhnächte ein wenig Zeit zum lesen sein...
Grüße, Ulrike-Marisa
...bis vorgestern habe ich zwischendurch den neuen Roman des Autorenteams Iny Lorenz: Die Wanderhure und de orientalische Arzt gelesen; wieder eine spannende Mittelaltergeschichte.
Das nächste Buch aus der Dresdner Krimireihe von Frank Goldammer: Juni 53, hatten wir vorbestellen müssen; nun ist es gerade gekommen und ich bin gespannt, wie es mit Kommissar Heller weiter geht in der Zeit des Volksaufstandes in der damaligen DDR. Das Wetter im Hohen Norden soll nach der weißen Weihnachtszeit nun in den Rauhnächten vorfrühlingshaft mild mit bis zu 14-°C und vielen Niederschlägen werden; so wird an den Abenden der Rauhnächte ein wenig Zeit zum lesen sein...
Grüße, Ulrike-Marisa
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Methusaline
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Re: Was lest Ihr so?
Am liebsten les ich Stephen King,oder alles was in der Richtung zu finden ist
Lg Melly
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edeka
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Re: Was lest Ihr so?
Mache ich auch gerade :petra0103 hat geschrieben: Do 23. Dez 2021, 08:43 ich lese gerne Krimis, bevorzugt solche, die in südlichen Ländern (Frankreich, Italien, Spanien, Portugal) spielen.
"Das Geheimnis des Fall Campolide " von Francisco Moita Flores, ein historischer Krimi. Man lernt ein bisschen wasvon portugiesischer Geschichte.
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petra0103
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Re: Was lest Ihr so?
Hallo Ascona,ascona hat geschrieben: Di 28. Dez 2021, 00:08 Mache ich auch gerade :
"Das Geheimnis des Fall Campolide " von Francisco Moita Flores, ein historischer Krimi. Man lernt ein bisschen wasvon portugiesischer Geschichte.![]()
danke für den Tipp. Nachdem ich jetzt heute mein letztes (ungelesenes) Buch (Kommissar Dupont in der Bretagne) anfange zu lesen, werde ich mir dieses Buch in der Buchhandlung bestellen.
Liebe Grüße
Petra
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Lara78
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Re: Was lest Ihr so?
Ich habe in den letzten Tagen gelesen "The Adventures of Isabel. A Postmodern Mystery, by the Numbers" und war begeistert.
Und siehe da, heute im Spiegel eine Rezension der deutschen Version:
https://www.spiegel.de/kultur/literatur ... 2132077e0b
Und siehe da, heute im Spiegel eine Rezension der deutschen Version:
https://www.spiegel.de/kultur/literatur ... 2132077e0b
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Anne-Mette
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Re: Was lest Ihr so?
In deutscher Sprache heißt es "Weißes Meer".
Der Roman ist ziemlich gruselig. Es geht nicht nur um
das Überleben im Krieg und in einer Umgebung, die sich gerade im Winter als
lebensfeindlich zeigt, sondern auch um schreckliche Erlebnisse, die auch schon in anderen Büchern geschildert wurden;
denn auch sie berichteten davon, dass viele Leichen an die Ufer der Schären und Inseln gespült wurden...
Der Roman ist ziemlich gruselig. Es geht nicht nur um
das Überleben im Krieg und in einer Umgebung, die sich gerade im Winter als
lebensfeindlich zeigt, sondern auch um schreckliche Erlebnisse, die auch schon in anderen Büchern geschildert wurden;
denn auch sie berichteten davon, dass viele Leichen an die Ufer der Schären und Inseln gespült wurden...
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Was lest Ihr so?
Die ökologische Revolution von John Bellamy Foster, Laika-Verlag
Dort heißt es:
Dort heißt es:
Für mich etwas zu sehr in Richtung Marx'scher Sozialismus ausgerichtet, aber in der Argumentation sehr hilfreich und nachvollziehbar.Seit dem Einsatz der Atombombe in Hiroshima 1945 wissen wir, dass die Menschheit die Mittel zur vollständigen Zerstörung des Planeten besitzt. Was nukleare Sprengköpfe als potenzielle Möglichkeit darstellen, ist durch die weltweite Umweltzerstörung — markiert nicht zuletzt durch die Klimaerwärmung — als Prozess längst in Gang gesetzt: die totale Zerstörung der menschlichen Lebensgrundlagen auf der Erde.
Die Ursachen dieses kontinuierlichen Zerstörungsprozesses liegen in der ungebremsten Kapitalakkumulation unseres kapitalistischen Wirtschaftssystems, das noch die letzte Erdkrume der In-Wert-Setzung unterwirft, Wasser und Luft in Waren verwandelt, den natürlichen Austausch zwischen Mensch und Natur dem Gesetz des Mehrwerts unterwirft und damit die Zukunft der eigenen Spezies der drohenden Vernichtung aussetzt. Globale Klimaerwärmung, rapide Abnahme der Süßwasserreserven, Versteppung ganzer Regionen und damit verbundene Hungerkatastrophen, rapides Artensterben — die Liste ließe sich endlos fortsetzen.
Die einzige Antwort auf diese Entwicklung — so John Bellamy Foster — ist eine ökologische Revolution, der Kampf um den Frieden zwischen Mensch und Natur. Foster beruft sich dabei auf so unterschiedliche Denker wie Karl Marx, Thomas Malthus, William Morris, Albert Einstein, Hannah Arendt und Rachel Carson. Wer ernsthaft über Ökologie und die Rettung unserer natürlichen Lebensgrundlagen sprechen will, für den ist dieses Buch Pflichtlektüre.
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
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Ulrike-Marisa
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Re: Was lest Ihr so?
Moin,
ich habe gerade eine Fachliteratur über den historischen Bergbau in der Region um St. Andreasberg, die früher einmal die Grafschaft Lutterberg (Bad Lauterberg heute) war, gelesen. "die Örther da sich Bergwerck eräuget, sonderlich priviligieren" : Das ist der Buchband zum Montanhistorischen Kolloqium zu 500 Jahre Bergfreiheit in der Grafschaft Lutterberg, das im September 2021 in St. Andreasberg abgehalten wurde, wo ich mit meinen kindern auch zugegen war. Spezialwissen für interessierte, herausgegeben von Wilfried Liessman, Oliver Langefeld und Matthias Bock. In St. Andreasberg arbeite ich mit im Verein für Geschichte und Bergbau und aktiv in der Arbeitsgruppe Bergbau.
Zu Weihnachten habe ich mir das Buch "Historische Harzer Grubenlichter" von Hartwig Büttner und Heinfried Spier gegönnt. Die Bergleute hatten früher Frösche, so hießen die Geleuchte, die unter Tage im Einsatz waren. So ein Frosch aus Messing, ein Nachbau, brennt bei uns am Abend in unserer Küche auf dem Tisch, wenn wir in der dunklen Jahreszeit zusammen sitzen. Ich habe auch einige alte Frösche, die ich aber nicht betreibe. Das Buch beschreibt die Entwicklung der bergbaulichen Geleuchte seit Anbeginn des Bergbaus. Das Buch zu lesen, muss aber noch ein wenig warten, da der bestellte 6. Frank Goldammer Roman der Krimiserie über Dresden der Nachkriegszeit, "verlorene Engel" am Samstag angekommen ist. Er spielt im Jahr 1956 und es geht um Vergewaltigung von Frauen und um Mord natürlich. Ich bin gespannt.
Nun hoffe ich, dass ich auch ausreichend zum lesen komme, denn es gibt viele Aufgaben und Erfordernisse...
Grüße, Ulrike-Marisa
ich habe gerade eine Fachliteratur über den historischen Bergbau in der Region um St. Andreasberg, die früher einmal die Grafschaft Lutterberg (Bad Lauterberg heute) war, gelesen. "die Örther da sich Bergwerck eräuget, sonderlich priviligieren" : Das ist der Buchband zum Montanhistorischen Kolloqium zu 500 Jahre Bergfreiheit in der Grafschaft Lutterberg, das im September 2021 in St. Andreasberg abgehalten wurde, wo ich mit meinen kindern auch zugegen war. Spezialwissen für interessierte, herausgegeben von Wilfried Liessman, Oliver Langefeld und Matthias Bock. In St. Andreasberg arbeite ich mit im Verein für Geschichte und Bergbau und aktiv in der Arbeitsgruppe Bergbau.
Zu Weihnachten habe ich mir das Buch "Historische Harzer Grubenlichter" von Hartwig Büttner und Heinfried Spier gegönnt. Die Bergleute hatten früher Frösche, so hießen die Geleuchte, die unter Tage im Einsatz waren. So ein Frosch aus Messing, ein Nachbau, brennt bei uns am Abend in unserer Küche auf dem Tisch, wenn wir in der dunklen Jahreszeit zusammen sitzen. Ich habe auch einige alte Frösche, die ich aber nicht betreibe. Das Buch beschreibt die Entwicklung der bergbaulichen Geleuchte seit Anbeginn des Bergbaus. Das Buch zu lesen, muss aber noch ein wenig warten, da der bestellte 6. Frank Goldammer Roman der Krimiserie über Dresden der Nachkriegszeit, "verlorene Engel" am Samstag angekommen ist. Er spielt im Jahr 1956 und es geht um Vergewaltigung von Frauen und um Mord natürlich. Ich bin gespannt.
Nun hoffe ich, dass ich auch ausreichend zum lesen komme, denn es gibt viele Aufgaben und Erfordernisse...
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Jasmine
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Re: Was lest Ihr so?
Liebe Ulrike Marisa, meine Oma ist auf Schalke geboren wie sie immer sagte. Früher erzählte sie mir immer Geschichten aus ihrer Kindheit und weiterem Leben. Sie liebte ihr Gelsenkirchen, die Bergleute, den Zusammenhalt und den Fußballverein. Wie ihre Augen auch im Alter noch glänzten wenn sie das Steigerlied sang. Eine Frau die für mich eine ganz besondere Bedeutung hatte. Mit deinem Beitrag musste ich mich gleich wieder an sie erinnern.Ulrike-Marisa hat geschrieben: Mo 10. Jan 2022, 09:30 ........ich habe gerade eine Fachliteratur über den historischen Bergbau ...............
Liebe Grüße Jasmine
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Ulrike-Marisa
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Re: Was lest Ihr so?
Moin,
Bis der 7. und letzte Band der Krimiserie von Frank Goldammer über Dresden im Jahr 1961 (da war ich gerade mit meinen Eltern am 13.August 1961 bei meinem Onkel, der Obersteiger im Braunkohlentagebau war; wir haben es im Fernsehen verfolgt das Geschehen um den Mauerbau) kommt, habe ich zwischendurch eine Krimi der Autorin Katharima Peters gelesen; Bornholmer Falle. Der war auch sehr spannend geschrieben und ist Teil einer größeren Krimireihe der Autorin. Morgen holt meine Frau einen weiteren Krimi mit Bornholmhintergrund, vermutlich Bornholmer Schatten...
Grüße, Ulrike-Marisa
Bis der 7. und letzte Band der Krimiserie von Frank Goldammer über Dresden im Jahr 1961 (da war ich gerade mit meinen Eltern am 13.August 1961 bei meinem Onkel, der Obersteiger im Braunkohlentagebau war; wir haben es im Fernsehen verfolgt das Geschehen um den Mauerbau) kommt, habe ich zwischendurch eine Krimi der Autorin Katharima Peters gelesen; Bornholmer Falle. Der war auch sehr spannend geschrieben und ist Teil einer größeren Krimireihe der Autorin. Morgen holt meine Frau einen weiteren Krimi mit Bornholmhintergrund, vermutlich Bornholmer Schatten...
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Michaela Smile
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Re: Was lest Ihr so?
ich bin totaler SiFi und Fantasy Fan.
seit ich über die Bücher von "Thariot" gestolpert bin, verschlinge ich regelrecht alles das er geschrieben hat, und kann Neuerscheinungen gar nicht erwarten...
seit ich über die Bücher von "Thariot" gestolpert bin, verschlinge ich regelrecht alles das er geschrieben hat, und kann Neuerscheinungen gar nicht erwarten...
Michaela
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bunt ist das dasein......und granatenstark!
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heike65
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Re: Was lest Ihr so?
Franz Josef Strauß - Erinnerungen
überaus interessant (nicht wertend verstehen)
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Marlene K.
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Re: Was lest Ihr so?
In der letzten Zeit konnte ich mich auf kein Buch konzentrieren, habe einige ungelesen zur Bibliothek zurück gebracht.
Jetzt fesselt mich ein Fundstück, ein "ausgesetztes" Buch. Es ist die deutsche Übersetzung von "Geraubte Kindheit" von 2006 (mit Widmung vom Autor Thomas Gewe). Das Original ist "Youth in Chains" 1958 in Jerusalem erschienen.
Es ist ein Zeitzeugenbericht von Hern Thomas Gewe, geboren 1929 in Berlin, 1943 nach einigen Wirren nach Auschwitz verschleppt, seit dem Jahr 2000 als Zeitzeuge auch wieder in Deutschland tätig.
Es ist verwirrend, diese Gleichzeitigkeit von menschlichem und undenkbarem, von Überlebenswillen und nicht zu greifendem Entsetzen zu lesen. Ist hier die Banalität des Bösen, die Hannah Arendt im Eichmann Prozess feststellt schon sichtbar?
Jetzt fesselt mich ein Fundstück, ein "ausgesetztes" Buch. Es ist die deutsche Übersetzung von "Geraubte Kindheit" von 2006 (mit Widmung vom Autor Thomas Gewe). Das Original ist "Youth in Chains" 1958 in Jerusalem erschienen.
Es ist ein Zeitzeugenbericht von Hern Thomas Gewe, geboren 1929 in Berlin, 1943 nach einigen Wirren nach Auschwitz verschleppt, seit dem Jahr 2000 als Zeitzeuge auch wieder in Deutschland tätig.
Es ist verwirrend, diese Gleichzeitigkeit von menschlichem und undenkbarem, von Überlebenswillen und nicht zu greifendem Entsetzen zu lesen. Ist hier die Banalität des Bösen, die Hannah Arendt im Eichmann Prozess feststellt schon sichtbar?
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.