taz: Broken-Heart-Syndrom - # 3
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Theresa
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Vielleicht ist es fehlende Aufmerksamkeit, die du dir hier holst.
Nun gut, durch meinen Beitrag trage ich leider auch dazu bei.
Hast du schon mal überlegt, dass Leute mit Härte, wie du sie hier propagierst, dazu beitragen, dass andere vielleicht daran untergehen? Das du vielleicht jetzt das verkörperst, was dir früher zugesetzt hat?
Anders formuliert: wenn es die auf der Seite der Unterdrückten nicht gefällt, ist es für dich ok auf die Seite der Unterdrücker zu wechseln?
Ich, und sicher auch die Kritiker deiner Beiträge, finde das als eine sehr einfaches Schwarz/Weiß denken, was uns nicht weiter bringt.
Ich frage mich, was du hier willst. Du brauchst doch dieses Forum gar nicht.
Box dir deinen Weg frei, so wie du das gut findest.
Ich hoffe, dass mir Leute mit dieser Einstellung in meinem Leben erspart bleiben.
Nun gut, durch meinen Beitrag trage ich leider auch dazu bei.
Hast du schon mal überlegt, dass Leute mit Härte, wie du sie hier propagierst, dazu beitragen, dass andere vielleicht daran untergehen? Das du vielleicht jetzt das verkörperst, was dir früher zugesetzt hat?
Anders formuliert: wenn es die auf der Seite der Unterdrückten nicht gefällt, ist es für dich ok auf die Seite der Unterdrücker zu wechseln?
Ich, und sicher auch die Kritiker deiner Beiträge, finde das als eine sehr einfaches Schwarz/Weiß denken, was uns nicht weiter bringt.
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Dali
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Ach so, ja genau, warum bin ich nicht selber darauf gekommen. Ist ja alles ganz einfach.Alyssa hat geschrieben: Mi 27. Okt 2021, 07:27 Ein dickes Fell , etwas Nervenstärke und ein gesunder Egoismus sind im Leben unerlässlich. Wer das nicht hat sollte sich das zu legen sonst sitzt er nämlich ratzfatz beim Nervendokter auf der Couch. Der wird dann dafür sorgen das man lernt auch an sich zu denken! Problembewältigung!
Das muss ich unbedingt im Depri-Forum posten, keine Ahnung, warum es denen alle so schlecht geht, wenn die Lösung so leicht ist.
Entschuldige wenn ich dich falsch verstanden habe, aber "5 - 10 Kilometer joggen hilft" ist für mich nicht fachlich.
Nö, beleidigt bin ich nicht, aber bei gewissen Sachen möchte ich so einen Blödsinn nicht stehen lassen.Alyssa hat geschrieben: Mi 27. Okt 2021, 10:38 Und wenn dann die Ellbogen rausgenommen werden und es ein Echo gibt ist man beleidigt...
Dali
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Tatjana_59
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Ich schließe mich Alexandras Posting an.Alyssa hat geschrieben: Mi 27. Okt 2021, 11:07 Die einzige Frechheit ist du blöde anmachst in dem du schreibst man solle nichts schreiben. Nein überhaupt nicht anmaßend. Da frage ich mich was bekommst du eigentlich noch mit? Wenn auf stänkern das Echo kommt musst du dich nicht wundern! Schau mal in den Spiegel!
Wenn es dir hier nicht passt, gefällt, du nur stänkern willst, ja das ist sehr auffällig bei fast allen Themen.
Dann geh doch, ich denke das Forum zu verlassen schaffst du ohne meckern. Allerdings bist du dann alleine in deiner Blase.
Vermissen wird dich kaum jemand
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
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Anne-Mette
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Es wäre schon, wenn sich das "Diskussionsklima" insofern verbessert, dass sich niemand mehr zu solchen "Empfehlungen" motivert sieht.
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ExuserIn-2022-05-22
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Na wer hier in welcher Blase lebt ist ja doch fraglich wenn ich hier immer lese wie jeder nach Bestätigung lechzt. Wehe es kommt jemand der die heile Welt mit abweichender Meinung durcheinander bringt. Und schon geht der Shitstorm mit Beleidigungen los. Ich denke ja gar nicht daran davon zulaufen. Auch das habe ich im Leben gelernt! Sich den Problemen stellen, daran arbeiten und sie bewältigen. Ich bin mir sogar ganz sicher das mich niemand vermissen wird. Den Anspruch habe ich auch nie gehabt. Ich bin auch nie dem Irrglauben aufgesessen das Internetforen ein Problemlöser sind. Maximal ein seichtes Informationsmedium mit eingeschränkter Brauchbarkeit für das reale Leben was viel komplexer ist. Wenn man echte Hilfe braucht sollte man Profis aufsuchen.Tatjana_59 hat geschrieben: Mi 27. Okt 2021, 16:11Ich schließe mich Alexandras Posting an.Alyssa hat geschrieben: Mi 27. Okt 2021, 11:07 Die einzige Frechheit ist du blöde anmachst in dem du schreibst man solle nichts schreiben. Nein überhaupt nicht anmaßend. Da frage ich mich was bekommst du eigentlich noch mit? Wenn auf stänkern das Echo kommt musst du dich nicht wundern! Schau mal in den Spiegel!
Wenn es dir hier nicht passt, gefällt, du nur stänkern willst, ja das ist sehr auffällig bei fast allen Themen.
Dann geh doch, ich denke das Forum zu verlassen schaffst du ohne meckern. Allerdings bist du dann alleine in deiner Blase.
Vermissen wird dich kaum jemand
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ExuserIn-2022-05-22
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Na ob die Empfehlungen anderer besser sind lasse ich mal dahingestellt. Wenn jemand Zweifel hat braucht er ihnen ja nicht zu folgen und kann sich an Profis wenden.Anne-Mette hat geschrieben: Mi 27. Okt 2021, 16:56 Es wäre schon, wenn sich das "Diskussionsklima" insofern verbessert, dass sich niemand mehr zu solchen "Empfehlungen" motivert sieht.
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ExuserIn-2021-11-20
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Hallo Alyssa,
Du meintest ja du läßt nicht alles an Dich heran und was Dir nicht passt wird einfach abgeblockt.
Das finde ich prima, denn dann muß ich nicht unnötig die Samthandschuhe auspacken.
Das Thema um das es hier ging war doch, vielleicht erinnerst Du Dich noch
das broken heart syndrome.
An dem Menschen leiden die in emotionale Situationen hineingezogen werden aus denen sie aus eigener Kraft nicht mehr
entkommen können und das soweit das sogar physische Probleme bis hin zum Tod daraus resultieren können.
Doch wie auch immer, eines haben diese Personen Dir in jedem Falle voraus:
Sie sind im Gegensatz zu Dir emotional noch am Leben.
Vermutlich wirst Du diesen Satz als Schwachsinn oder ähnliches Abtun, wie Dir beliebt.
Wir sind hier alles menschliche Wesen und als solche mit der Fähigkeit zur Empathie schon von Geburt an ausgestattet. Und das ist
keine Fähigkeit die einfach ab und wieder angeschaltet werden kann.
Wenn wir und das passiert vermutlich den meisten von uns auf Grund unserer Erfahrungen dazu gezwungen werden das empathische
Empfinden abzuschalten weil wir ansonsten die Welt einfach nicht mehr ertragen, so ist es nicht mehr so einfach den Ursprungszustand wieder herzustellen, wir sind dann traumatisiert. Und entweder wir bemerken unseren Zustand überhaupt nicht mehr, dann wirken wir auf andere so wie Du hier, sind nervig und "positiv egoistisch" oder aber wir leiden solange darunter bis wir unser ursprüngliches Fühlen wenigsten ansatzweise wieder hergestellt haben, doch dies ist ein langer Weg voller Schmerz.
Irgend wo erwähntest Du nicht verstanden zu werden, in wie weit verstehst Du das Thema um das es sich hier dreht? Ich meine den ursprünglichen Thread und nicht deine Abwehr auf das Thema.
Es scheint mir als hättest Du jeden Kontakt zu deinem inneren Selbst verloren und machst Dir lieber die härte der Welt zueigen, welche Dir an welchem Zeitpunkt deines Lebens auch immer das emotionale Genick gebrochen hat. Ich bin zwar nicht psychologisch ausgebildet, doch deine Reaktion im gesamten Verlauf hier erinnert mich dann doch eher an das Stockholmsyndrom. Fahr nur ruhig deine Ellenbogen aus.
Vielleicht findest Du auch auf diesem Weg Gleichgesinnte, wer weiß. Und dann schau Dir deine Beziehung zu diesen "Gleichgesinnten" an. Wie tief werden sie wohl sein wenn Dir der Mut fehlt Dich deinem eigenen Schmerz zu stellen? Solange wir nicht endlich aufhören uns von anderen und unser eigenen Geschichte in Opfer und Täter Rollen drängen zu lassen wird es niemals besser werden, egal in welcher Gesellschaft. Wie geht es Dir mit deiner Ellenbogen Mentalität? Bist Du glücklich mit deinem Leben? Kannst Du tief empfinden? Bist Du fröhlich mit Dir allein? Das Kind in Dir das Du einst gewesen bist, kennst Du es noch? Ist es da noch irgendwo drin?
Beruflich habe ich jeden Tag mit einer Menge Leute zutun, in einer sehr empfindlichen Lebensphase. Nein ich kenne Dich nicht, nein ich weiß nicht was im einzelnen in Dir vor geht, doch der Typ den Du für mich darstellst den habe ich schon öfter kennengelernt und nach dem was ich bis her erfahren habe leiden Diese Leute am meisten an sich selbst, ob sie das nun wissen oder nicht. Deutlich mehr als wir im Forum an deinen zornigen Beiträgen
keine Ahnung ob Du's lassen kannst oder nicht, wegen mir brauchst Du mir nicht zu Antworten
Liebe Grüsse von mir
Stefanie
und wer mag den drück' ich hiermit in Gedanken
Du meintest ja du läßt nicht alles an Dich heran und was Dir nicht passt wird einfach abgeblockt.
Das finde ich prima, denn dann muß ich nicht unnötig die Samthandschuhe auspacken.
Das Thema um das es hier ging war doch, vielleicht erinnerst Du Dich noch
das broken heart syndrome.
An dem Menschen leiden die in emotionale Situationen hineingezogen werden aus denen sie aus eigener Kraft nicht mehr
entkommen können und das soweit das sogar physische Probleme bis hin zum Tod daraus resultieren können.
Doch wie auch immer, eines haben diese Personen Dir in jedem Falle voraus:
Sie sind im Gegensatz zu Dir emotional noch am Leben.
Vermutlich wirst Du diesen Satz als Schwachsinn oder ähnliches Abtun, wie Dir beliebt.
Wir sind hier alles menschliche Wesen und als solche mit der Fähigkeit zur Empathie schon von Geburt an ausgestattet. Und das ist
keine Fähigkeit die einfach ab und wieder angeschaltet werden kann.
Wenn wir und das passiert vermutlich den meisten von uns auf Grund unserer Erfahrungen dazu gezwungen werden das empathische
Empfinden abzuschalten weil wir ansonsten die Welt einfach nicht mehr ertragen, so ist es nicht mehr so einfach den Ursprungszustand wieder herzustellen, wir sind dann traumatisiert. Und entweder wir bemerken unseren Zustand überhaupt nicht mehr, dann wirken wir auf andere so wie Du hier, sind nervig und "positiv egoistisch" oder aber wir leiden solange darunter bis wir unser ursprüngliches Fühlen wenigsten ansatzweise wieder hergestellt haben, doch dies ist ein langer Weg voller Schmerz.
Irgend wo erwähntest Du nicht verstanden zu werden, in wie weit verstehst Du das Thema um das es sich hier dreht? Ich meine den ursprünglichen Thread und nicht deine Abwehr auf das Thema.
Es scheint mir als hättest Du jeden Kontakt zu deinem inneren Selbst verloren und machst Dir lieber die härte der Welt zueigen, welche Dir an welchem Zeitpunkt deines Lebens auch immer das emotionale Genick gebrochen hat. Ich bin zwar nicht psychologisch ausgebildet, doch deine Reaktion im gesamten Verlauf hier erinnert mich dann doch eher an das Stockholmsyndrom. Fahr nur ruhig deine Ellenbogen aus.
Vielleicht findest Du auch auf diesem Weg Gleichgesinnte, wer weiß. Und dann schau Dir deine Beziehung zu diesen "Gleichgesinnten" an. Wie tief werden sie wohl sein wenn Dir der Mut fehlt Dich deinem eigenen Schmerz zu stellen? Solange wir nicht endlich aufhören uns von anderen und unser eigenen Geschichte in Opfer und Täter Rollen drängen zu lassen wird es niemals besser werden, egal in welcher Gesellschaft. Wie geht es Dir mit deiner Ellenbogen Mentalität? Bist Du glücklich mit deinem Leben? Kannst Du tief empfinden? Bist Du fröhlich mit Dir allein? Das Kind in Dir das Du einst gewesen bist, kennst Du es noch? Ist es da noch irgendwo drin?
Beruflich habe ich jeden Tag mit einer Menge Leute zutun, in einer sehr empfindlichen Lebensphase. Nein ich kenne Dich nicht, nein ich weiß nicht was im einzelnen in Dir vor geht, doch der Typ den Du für mich darstellst den habe ich schon öfter kennengelernt und nach dem was ich bis her erfahren habe leiden Diese Leute am meisten an sich selbst, ob sie das nun wissen oder nicht. Deutlich mehr als wir im Forum an deinen zornigen Beiträgen
keine Ahnung ob Du's lassen kannst oder nicht, wegen mir brauchst Du mir nicht zu Antworten
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ExuserIn-2022-05-22
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Ich boxe mir meinen Weg nicht frei. Ich lasse mich lediglich nicht vom Weg runterschubsen. Ein großer Unterschied. Wen sollte ich denn unterdrücken? Meinen Arbeitgeber vielleicht? Wohl kaum. Freunde sicher auch nicht. Aber wenn mir zb im Job was querkommt wird auch was dazu gesagt anstatt es zu schlucken und mit Magenschmerzen zu Hause zu sitzen. Wenn das Weg freiboxen ist dann soll es so sein. Und zu dem Forum wie schon gesagt weiter oben.Theresa hat geschrieben: Mi 27. Okt 2021, 15:41 Vielleicht ist es fehlende Aufmerksamkeit, die du dir hier holst.
Nun gut, durch meinen Beitrag trage ich leider auch dazu bei.
Hast du schon mal überlegt, dass Leute mit Härte, wie du sie hier propagierst, dazu beitragen, dass andere vielleicht daran untergehen? Das du vielleicht jetzt das verkörperst, was dir früher zugesetzt hat?
Anders formuliert: wenn es die auf der Seite der Unterdrückten nicht gefällt, ist es für dich ok auf die Seite der Unterdrücker zu wechseln?
Ich, und sicher auch die Kritiker deiner Beiträge, finde das als eine sehr einfaches Schwarz/Weiß denken, was uns nicht weiter bringt.
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Ich hoffe, dass mir Leute mit dieser Einstellung in meinem Leben erspart bleiben.
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ExuserIn-2022-05-22
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Oh mein emotionales Genick ist noch sehr gut in Ordnung. Und da passe ich auch auf das mir das niemand bricht. Und genau das ist der Grund warum ich mir nicht alles gefallen lasse und mich nicht von meinen Weg runterschubsen lasse oder herumschubsen lasse. Das sind leider die Menschen die dann irgendwann wirklich beim Psychiater sitzen mit ihren Depressionen.Fräulein Stefanie hat geschrieben: Mi 27. Okt 2021, 18:14 Hallo Alyssa,
Du meintest ja du läßt nicht alles an Dich heran und was Dir nicht passt wird einfach abgeblockt.
Das finde ich prima, denn dann muß ich nicht unnötig die Samthandschuhe auspacken.
Das Thema um das es hier ging war doch, vielleicht erinnerst Du Dich noch
das broken heart syndrome.
An dem Menschen leiden die in emotionale Situationen hineingezogen werden aus denen sie aus eigener Kraft nicht mehr
entkommen können und das soweit das sogar physische Probleme bis hin zum Tod daraus resultieren können.
Doch wie auch immer, eines haben diese Personen Dir in jedem Falle voraus:
Sie sind im Gegensatz zu Dir emotional noch am Leben.
Vermutlich wirst Du diesen Satz als Schwachsinn oder ähnliches Abtun, wie Dir beliebt.
Wir sind hier alles menschliche Wesen und als solche mit der Fähigkeit zur Empathie schon von Geburt an ausgestattet. Und das ist
keine Fähigkeit die einfach ab und wieder angeschaltet werden kann.
Wenn wir und das passiert vermutlich den meisten von uns auf Grund unserer Erfahrungen dazu gezwungen werden das empathische
Empfinden abzuschalten weil wir ansonsten die Welt einfach nicht mehr ertragen, so ist es nicht mehr so einfach den Ursprungszustand wieder herzustellen, wir sind dann traumatisiert. Und entweder wir bemerken unseren Zustand überhaupt nicht mehr, dann wirken wir auf andere so wie Du hier, sind nervig und "positiv egoistisch" oder aber wir leiden solange darunter bis wir unser ursprüngliches Fühlen wenigsten ansatzweise wieder hergestellt haben, doch dies ist ein langer Weg voller Schmerz.
Irgend wo erwähntest Du nicht verstanden zu werden, in wie weit verstehst Du das Thema um das es sich hier dreht? Ich meine den ursprünglichen Thread und nicht deine Abwehr auf das Thema.
Es scheint mir als hättest Du jeden Kontakt zu deinem inneren Selbst verloren und machst Dir lieber die härte der Welt zueigen, welche Dir an welchem Zeitpunkt deines Lebens auch immer das emotionale Genick gebrochen hat. Ich bin zwar nicht psychologisch ausgebildet, doch deine Reaktion im gesamten Verlauf hier erinnert mich dann doch eher an das Stockholmsyndrom. Fahr nur ruhig deine Ellenbogen aus.
Vielleicht findest Du auch auf diesem Weg Gleichgesinnte, wer weiß. Und dann schau Dir deine Beziehung zu diesen "Gleichgesinnten" an. Wie tief werden sie wohl sein wenn Dir der Mut fehlt Dich deinem eigenen Schmerz zu stellen? Solange wir nicht endlich aufhören uns von anderen und unser eigenen Geschichte in Opfer und Täter Rollen drängen zu lassen wird es niemals besser werden, egal in welcher Gesellschaft. Wie geht es Dir mit deiner Ellenbogen Mentalität? Bist Du glücklich mit deinem Leben? Kannst Du tief empfinden? Bist Du fröhlich mit Dir allein? Das Kind in Dir das Du einst gewesen bist, kennst Du es noch? Ist es da noch irgendwo drin?
Beruflich habe ich jeden Tag mit einer Menge Leute zutun, in einer sehr empfindlichen Lebensphase. Nein ich kenne Dich nicht, nein ich weiß nicht was im einzelnen in Dir vor geht, doch der Typ den Du für mich darstellst den habe ich schon öfter kennengelernt und nach dem was ich bis her erfahren habe leiden Diese Leute am meisten an sich selbst, ob sie das nun wissen oder nicht. Deutlich mehr als wir im Forum an deinen zornigen Beiträgen
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Wie heißt es so schön das Leben ist kein Ponyhof.
Ich finde es immer wieder spannend wie sich Hobbypsychologen mit Ferndiagnosen austoben bei Leuten die sie überhaupt gar nicht wirklich kennen. Aber nur weiter so. Sehr unterhaltsam.
Wahrscheinlich glaubst du ich habe in meinem Leben nie emotionale schwierige Phasen gehabt. Ganz im Gegenteil. Aber diese Phasen haben mir gelehrt dass man zuerst an sich denken muss.
Übrigens ist das Stockholm Syndrom glaube ich was ganz anderes da solltest du dich noch mal schlau machen. Aber du sagst ja selber das du kein Psychologe bist.
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ExuserIn-2021-11-20
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Ich glaube nicht das Du keine schwierigen Phasen hattest, doch ich weiß das Du nicht gründlich liest
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ExuserIn-2022-05-22
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Auch das kannst du nicht wissen. Ferndiagnosen sollte man eher lassen. Ich gehe lediglich auf einige Stichpunkte ein weil ich keine Lust habe zu allem fragwürdigen Romane zu schreiben.
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Aria
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Ob das wirklich zum aufregen war, was du hier von dir gegeben hast, weiss ich nicht. Es hat auf jedem Fall für ungläubiges Kopfschütteln bei den meisten gesorgt - inklusive mir. Für dich scheint die Welt furchtbar einfach gestrickt zu sein: mach so und so, dann passiert dies und das nicht und alles ist gut. Tja, so ist das eben nicht! Nicht, weil man nicht will, sondern weil man eben nicht kann. Und genau die Fähigkeit das zu verstehen, spreche ich dir ab! Ich denke nicht, dass du nicht verstehen willst, warum es einem - wie in diesem Fall - trotzdem ans Herz geht, du kannst es schlicht und einfach nicht. Und dann kommen dabei so Postings wie dein erster dabei heraus.
Dass sich dadurch jemand auf die Füsse getreten vorkommt, wegen der Art wie DU meinst, dass ANDERE ihre Probleme lösen sollen, ist dir in dem Moment gar nicht bewusst. Das erkennt man daran, dass du der Meinung bist, dass du beleidigt und angestänkert wurdest. Doch eigentlich bist du es, der den Stein ins Rollen gebracht hast. Und ich prophezeie dir, dass das immer wieder vorkommt, so lange du deinem Stil treu bleibst. Leider glaube ich auch, dass dir das herzlich egal sein wird. Denn du bist DU und du siehst es nicht ein, dich in irgendeiner Weise zu ändern. Du hast schliesslich Jahre dafür gebraucht dir dieses Verhalten anzuerziehen und es hat dir in Vergangenheit einen dicken Panzer verschafft.
Ich habe in unseren Diskussionen aus der Vergangenheit etwas gelernt, nämlich, dass es nichts bringt mit dir welche zu führen. Denn in deiner Welt gibt es nur deine Wahrheit, schwarz oder weiss, an oder aus, 1 oder 0. Da ist keine Empathie oder der Wille zur Reflektion. Und genau deshalb stelle ich die Diskkusionen mit dir auch ein und verhalte mich dir gegenüber deinem Rat entsprechend: Einfach nicht den ganzen Mist an sich heranlassen, der einem so zugetragen wird!
Und ich glaube, die anderen wären gut damit beraten es genau so zu tun....
¡no lamento nada!
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ExuserIn-2022-05-22
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Aria aber anscheinend beschäftigt dich es doch ansonsten würdest du es doch ignorieren. Aber natürlich hast du recht, dass es mir egal ist, ob meine Meinung zu der anderer Personen passt. Warum sollte ich das denn ändern? Meine Meinung ist meine Meinung und so bleibt das auch. Ich zwinge niemand dieser Meinung zu folgen. Mache ich ja bei z.- B. dir auch nicht. Und ja, das gehört zu meinem Panzer wie du so schön schreibst. Nennt man Selbstbewusstsein. Natürlich muss meine Meinung nicht zwingend richtig sein. Aber willst du das beurteilen? Jetzt auch neuerdings Hobby Psychologe? Nicht mehr Architekt? Wer sagt das deine Weltsicht richtig ist? Das ist lediglich deine Sicht der Dinge.
Wem es nicht passt, darf es ignorieren. Ich denke, hier sind alle sooo tolerant? Oder nur solange es in den eignen Kram, in die eigene Meinung / Weltsicht passt?
Für wen oder was oder warum soll ich mich verbiegen? Für dich? Nöö!
Verbiegen macht nämlich krank!
Wem es nicht passt, darf es ignorieren. Ich denke, hier sind alle sooo tolerant? Oder nur solange es in den eignen Kram, in die eigene Meinung / Weltsicht passt?
Für wen oder was oder warum soll ich mich verbiegen? Für dich? Nöö!
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Theresa
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Ich habe gerade ein Bild vor Augen wo sich ein Gorilla auf die Brust trommelt und dabei besorgt heimlich zu den Seiten schaut ob auch ja niemand seinen Rang streitig macht.
Stil wäre, endlich mal zu akzeprieren das der Ton vielleicht doch nicht so angebracht ist, statt immer das letzt Wort zu haben. Wirklich starke Menschen können das.
Dann könntest du dich vielleicht nicht mehr als "Sieger" dieses Wortgefechts sehen und würdest dich schwach fühlen.... -Ich habe nicht wirklich damit gerechnet.
Nun lamentier weiter. Es interessiert mich nicht...
Manchmal wünscht man sich eine Ignorier-Funktion.
Stil wäre, endlich mal zu akzeprieren das der Ton vielleicht doch nicht so angebracht ist, statt immer das letzt Wort zu haben. Wirklich starke Menschen können das.
Dann könntest du dich vielleicht nicht mehr als "Sieger" dieses Wortgefechts sehen und würdest dich schwach fühlen.... -Ich habe nicht wirklich damit gerechnet.
Nun lamentier weiter. Es interessiert mich nicht...
Manchmal wünscht man sich eine Ignorier-Funktion.
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Re: taz: Broken„Heart„Syndrom
Haha , es interessiert dich nicht aber schreiben tust du trotzdem. Wieder kein Inhalt. Schade.
Stil wäre Inhalt.
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