Ohne Impfen keine Freiheit
Ohne Impfen keine Freiheit - # 18

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Tatjana_59
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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 256 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Marco auch nur Ansatzweise zu überzeugen wird unmöglich sein.
Da könnt ihr ganze Romane die zu hundert Prozent stimmen schreiben.
Marco wird immer Gegenargumente finden die er ständig sucht.
Er wird irgendwo einen Impftoten entdecken, einen von 100.000 ( Zahl aus der Luft gegriffen), und behaupten wie unnütz und gefährlich die Impfung ist.
2,4% der Corona infizierten sind gestorben.
0,001 Prozent Sterberate wären es bei meiner 100.000 Rechnung.
Selbst wenn ich das auf 10.000 Kürze wären es nur 0.01 Prozent.
Über so etwas wird Marco mit Sicherheit nicht nachdenken, nicht nachdenken wollen.
Ach wie gefährlich und unnütz doch die Impfung ist.
:lol: :lol: :lol:
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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 257 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Tatjana_59 hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 11:51 Marco auch nur Ansatzweise zu überzeugen wird unmöglich sein.
:lol: :lol: :lol:
Das besonders Böse dabei ist, dass er überwiegend mit manipulierten Informationen agitiert. Vielen ist es zu mühsam, die vollständige Quelle zu recherchieren. Und das ist gefährlich, daher halte ich kompromißlos dagegen.

Nora_7
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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 258 im Thema

Beitrag von Lana »

Nora_7 hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 10:58
Wir sollten in diesem Kontext das Wort "Meinung" durch den Begriff "Fakten" ersetzen. Wenn Impfgegner ständig obskure Quellen heranziehen oder nicht vollständig zitieren, dann ist eine klare Stellungnahme auf Grundlage aktueller Fakten wie Statistiken zwingend notwendig. Über Kleidungsstile kann man gerne geteilter "Meinung" sein.
Können wir gerne machen, ich bin die Letzte, die was dagegen hätte.

Falls du mich mit "Impfgegner" meinen solltest, dann zeig mir doch bitte mal die "obskuren Quellen", die ich angeblich verwende.
Und selbst wenn da was dabei sein sollte, das Dir nicht genehm ist, können die dort dargelegten Fakten (ja, Fakten!) der Wahrheit entsprechen. Dazu muss man sich allerdings selbstständig mit ihnen auseinandersetzen und sich das eigene Denken nicht von sog. "Faktencheckern" oder der Regierung abnehmen lassen.

Im übrigen:
Wo sind die Fakten für das, was du in deiner direkten Erwiderung auf meinen letzten Beitrag behauptest? Oder wolltest du nur mal deine Meinung sagen?

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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 259 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Nora_7 hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 13:04
Tatjana_59 hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 11:51 Marco auch nur Ansatzweise zu überzeugen wird unmöglich sein.
:lol: :lol: :lol:
Das besonders Böse dabei ist, dass er überwiegend mit manipulierten Informationen agitiert. Vielen ist es zu mühsam, die vollständige Quelle zu recherchieren. Und das ist gefährlich, daher halte ich kompromißlos dagegen.

Nora_7
Finde ich super von dir, vielleicht springt ja doch ein winziger Funke über (moin)

LG Tatjana
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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 260 im Thema

Beitrag von Lana »

Anke hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 11:01 Hallo,
Lana hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 09:06
Man müsste der Vollständigkeit halber auch erwähnen, dass die Impfung gegen die Delta-Variante eine stark reduzierte Wirkung hat.
ein Revolverblatt wie "Blick" ist kaum eine ernstzunehmende Referenz.
Was kann ich dafür, wenn die "seriösen" Medien nicht darüber berichten?
Vielleicht hilft dir das ja weiter, ist halt schon über einen Monat alt:
Seit dem 6. Juni sei die Wirksamkeit der Impfung bei der Verhinderung einer Infektion auf 64 Prozent gesunken [...]
Das Ministerium verwies darauf, dass die Datenlage noch begrenzt und die Studie vorläufig sei [...]
Im Februar hatte das israelische
Gesundheitsministerium noch mitgeteilt, der Impfstoff von BionNTech/Pfizer verhindere eine Corona-Erkrankung zu 95,8 Prozent.
https://www.tagesschau.de/ausland/asien ... a-101.html

Da kann man sich gut vorstellen, dass die inzwischen hinzu gekommenen Daten zu den von Blick berichteten Zahlen führen.

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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 261 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Lana hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 13:40 Falls du mich mit "Impfgegner" meinen solltest, dann zeig mir doch bitte mal die "obskuren Quellen", die ich angeblich verwende.
Und selbst wenn da was dabei sein sollte, das Dir nicht genehm ist, können die dort dargelegten Fakten (ja, Fakten!) der Wahrheit entsprechen. Dazu muss man sich allerdings selbstständig mit ihnen auseinandersetzen und sich das eigene Denken nicht von sog. "Faktencheckern" oder der Regierung abnehmen lassen.

Im übrigen:
Wo sind die Fakten für das, was du in deiner direkten Erwiderung auf meinen letzten Beitrag behauptest? Oder wolltest du nur mal deine Meinung sagen?
1. Du selektierst also die Informationen in Bezug auf DEIN Verständnis von Richtigkeit? ich habe viele dieses Obskuren Quellen recherchiert - Überschrift z.B. "Über 200 Tote nach Impfung". Natürlich gab es 200+ Personen, die aus Alters- und Kranheitsgründen ohne Corona-Zusammenhang irgenwann nach einer Impfung verstorben sind - ware ziemlich alle 80+. Und seit wann ist "richtig" subjektiv? Das sieht mir ganz stark nach der Wahrnehmungstörung Bestätigungsfehler (Confirmation Bias) aus (https://de.wikipedia.org/wiki/Best%C3%A4tigungsfehler

2. Meine Fakten: Geheimtip 8) - selbst recherchieren, prüfen statt ständig Bestätigungsfehler zu praktizieren.
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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 262 im Thema

Beitrag von Lana »

Anke hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 11:10

Niemand behauptet, dass Impfen mit den aktuellen Impfstoffen die perfekt zu 100 % funktionierende Lösung ist. So etwas gibt es sowieso nicht. Wer so etwas verlangt, der ist bereits zum Scheitern verurteilt.

Es geht vielmehr um Wahrscheinlichkeiten. Und die sehen beim Impfen deutlich besser aus, als bei einer Erkrankung. Dazu kommt, dass es selbst bei einer Erkrankung trotz Impfung in der Regel zu deutlich milderen Verläufen kommt.

Eine Garantie abzugeben führt zu einer justiziablen Zusicherung. Jeder, der trotz der Impfung erkrankt, könnte den Hersteller dann verklagen. Bei einem Toaster ist es leicht eine Garantie abzugeben. Bekommt der Kunde ein Exemplar, das nicht richtig funktioniert, dann wird das eben ausgetauscht. Bei einer Impfung ist das natürlich nicht möglich.
Ich verlange auch nichts unmögliches, sondern nur das, was bis vor zwei Jahren noch allgemein üblich war. Impfungen gibt es ja nicht erst seit gestern. Und auch andere Medikamente werden in der Regel so zugelassen, dass der Hersteller nicht vollständig von der Haftung befreit wird.

All das soll nun auf einmal nicht mehr gelten?
Warum?

Wozu dient also der gewaltige soziale Druck, der gerade aufgebaut wird, damit sich möglichst viele eine Substanz spritzen lassen, die weltweit keine ordentliche Zulassung hat?

Wie kommt man darauf, Kinder und Jugendliche zu überreden, wo doch selbst die Fachleute vom Paul-Ehrlich-Institut keine allgemeine Impfempfehlung für die Altersgruppe ab 12 ausgesprochen haben?

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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 263 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Wenn ich lese:
Zitat: Seit dem 6. Juni sei die Wirksamkeit der Impfung bei der Verhinderung einer Infektion auf 64 Prozent gesunken [...]
....................

Dann hört sich das natürlich nicht so gut an. Obwohl ein 64 prozentiger Schutz immer noch besser als gar kein Schutz ist.

Aber ich möchte den Satz von oben nach Lesen des Artikels ein wenig vervollständigen.

Zitat aus dem Artikel: Er schütze nur noch zu 64 Prozent vor einer Ansteckung. Der Schutz vor schweren Verläufen sei aber hoch.

Das hört sich nach meiner Meinung ganz anders an und vor allem ein wenig positiver.

Liebe Grüße Jasmine
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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 264 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Jasmine hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 14:28 Wenn ich lese:
Zitat: Seit dem 6. Juni sei die Wirksamkeit der Impfung bei der Verhinderung einer Infektion auf 64 Prozent gesunken [...]
....................

Dann hört sich das natürlich nicht so gut an. Obwohl ein 64 prozentiger Schutz immer noch besser als gar kein Schutz ist.

Aber ich möchte den Satz von oben nach Lesen des Artikels ein wenig vervollständigen.

Zitat aus dem Artikel: Er schütze nur noch zu 64 Prozent vor einer Ansteckung. Der Schutz vor schweren Verläufen sei aber hoch.

Das hört sich nach meiner Meinung ganz anders an und vor allem ein wenig positiver.

Liebe Grüße Jasmine
Die Vervollständigung dieses Satzes von dir spricht eindeutige Worte.
Ganz wichtig ist dass schwere Verläufe kaum stattfinden.
Leute wie Lana und Marco und andere Impfgegner werden aber auch diese eindeutige positive Sache zerpflücken.

LG Tatjana
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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 265 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Lana hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 14:26 Ich verlange auch nichts unmögliches, sondern nur das, was bis vor zwei Jahren noch allgemein üblich war. Impfungen gibt es ja nicht erst seit gestern. Und auch andere Medikamente werden in der Regel so zugelassen, dass der Hersteller nicht vollständig von der Haftung befreit wird.
Und die Antwort ist soooooooo einfach:
1. Weil es ein beschleunigtes Zulassunhsverfahren auf Wunsch der Staaten war.
2. Die Bestellungen lange vor Abschluß der klinischen Prüfungen erfolgt sind, da die Produktion dann auf AG-Risiko hochgefahren werden konnte. Sonst gäbe es immer noch kaum Impfstoff
3. Lügen über 4 Milliarden Impfdosen? Alles zu NW läßt sich bei der WHO nachlesen.

Und: Einfach mal die Entscheidungsprozesse nachvollziehen!

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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 266 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo,
Lana hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 14:26
Anke hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 11:10

Niemand behauptet, dass Impfen mit den aktuellen Impfstoffen die perfekt zu 100 % funktionierende Lösung ist. So etwas gibt es sowieso nicht. Wer so etwas verlangt, der ist bereits zum Scheitern verurteilt.

Es geht vielmehr um Wahrscheinlichkeiten. Und die sehen beim Impfen deutlich besser aus, als bei einer Erkrankung. Dazu kommt, dass es selbst bei einer Erkrankung trotz Impfung in der Regel zu deutlich milderen Verläufen kommt.

Eine Garantie abzugeben führt zu einer justiziablen Zusicherung. Jeder, der trotz der Impfung erkrankt, könnte den Hersteller dann verklagen. Bei einem Toaster ist es leicht eine Garantie abzugeben. Bekommt der Kunde ein Exemplar, das nicht richtig funktioniert, dann wird das eben ausgetauscht. Bei einer Impfung ist das natürlich nicht möglich.
Ich verlange auch nichts unmögliches, sondern nur das, was bis vor zwei Jahren noch allgemein üblich war. Impfungen gibt es ja nicht erst seit gestern. Und auch andere Medikamente werden in der Regel so zugelassen, dass der Hersteller nicht vollständig von der Haftung befreit wird.

All das soll nun auf einmal nicht mehr gelten?
Warum?

Wozu dient also der gewaltige soziale Druck, der gerade aufgebaut wird, damit sich möglichst viele eine Substanz spritzen lassen, die weltweit keine ordentliche Zulassung hat?

Wie kommt man darauf, Kinder und Jugendliche zu überreden, wo doch selbst die Fachleute vom Paul-Ehrlich-Institut keine allgemeine Impfempfehlung für die Altersgruppe ab 12 ausgesprochen haben?
warum der Druck? Weil die Alternative bedeutet, dass:

- mehr Menschen sterben
- mehr Menschen mit ernsthaften gesundheitlichen Problemen kämpfen (z.B. Long Covid)
- weil unsere Wirtschaft (damit meine ich nicht die Großunternehmen, sondern vor allem die kleinen und mittleren) derart an die Wand fahren wird, dass die Wirtschaftskrise in den 1920 Jahren dagegen harmlos aussehen wird.

Klar, ich wünsche mir auch einen Impfstoff, der mehr und länger getestet wurde. Doch der steht erst in einigen Jahren zur Verfügung. Damit ist das keine ernsthafte Option.

Offen gestanden kenne ich die Haftungsbedingungen der Hersteller nicht. In meinem Job schlage ich mich allerdings ständig damit herum und das Thema ist nicht so einfach, wie es scheint.

Biontech ist mit rund 2.000 Mitarbeitern keine besonders große Firma. Tritt wirklich ein veritabler Haftungsfall ein, dann ist das Unternehmen Geschichte. Damit wird das Haftungsthema reine Theorie. Pfizer dürfte es vermutlich knapp überstehen. Doch wozu ist das gut? Im Haftungsfall kommen meist Strafzahlungen zur Anwendungen, doch nutzt das irgendwas? Meiner Meinung nach nicht.

Dazu kommt, dass Haftungsausschlüsse im Endkundengeschäft gar nicht so einfach möglich sind. Egal was in den AGB's steht, das geltende Recht in Gesetzesform dominiert. Selbst im B2B Geschäft haben Haftungsausschlüsse ihre Grenzen.

Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass es bei Haftungsfragen immer um Vorsatz, leichte oder schwere Fahrlässigkeit geht. Wie soll denn Fahrlässigkeit (ich schließe Vorsatz mal aus, lässt sich sowieso nicht ausschließen) nachgewiesen werden, wenn es eine (Not-)Zulassung der EMA gibt?

Wozu jetzt andere Regeln? Weil wir jetzt mitten in einer Pandemie sind, die eben andere Maßnahmen erfordert, als der Zustand von vor 2 Jahren.

Daher komme ich wieder zu meiner Standardfrage: Was ist die alternative Handlungsempfehlung? Bis jetzt habe ich keine gesehen.

Liebe Grüße

Anke
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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 267 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Gerade gefunden, ganz neu:
https://www.focus.de/gesundheit/news/sa ... 51393.html

Wer immer noch nicht den Nutzen der Impfung kapieren will, muss wirklich Wahrnehmungsprobleme haben. Ohne Impfungen wären wir schon im nächsten Lockdown. Weil Covid aber durch die Impfungen Grippesymptomen immer ähnlicher wird (bei Kindern meistens auch ohne Impfung), sollen die großen Probleme ausbleiben.
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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 268 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Nora_7 hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 17:12 Gerade gefunden, ganz neu:
https://www.focus.de/gesundheit/news/sa ... 51393.html

Wer immer noch nicht den Nutzen der Impfung kapieren will, muss wirklich Wahrnehmungsprobleme haben. Ohne Impfungen wären wir schon im nächsten Lockdown. Weil Covid aber durch die Impfungen Grippesymptomen immer ähnlicher wird (bei Kindern meistens auch ohne Impfung), sollen die großen Probleme ausbleiben.
Nora_7
Hmmm...

du weisst doch aber bestimmt, das die jungen und ganz jungen Altersgruppen gerade die höchsten
Inzidenzen haben?

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/N ... ilung.html

und das war im der Verlauf der Pandemie auch schon öfter so-ich weiss nicht, ob das wirklich keine
Probleme macht, wenn es da noch keine Impfempfehlungen gibt...ich glaube sogar junge Menschen
sind mehr unterwegs als die ganz Alten...
Anke hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 15:48 Offen gestanden kenne ich die Haftungsbedingungen der Hersteller nicht. In meinem Job schlage ich mich allerdings ständig damit herum und das Thema ist nicht so einfach, wie es scheint.
Hallo Anke...

es gibt schon Artikel dazu was bei einem Impfschaden, sofern nachweisbar passieren würde

diesen kurzen Schnipsel habe ich von Tagesschau.de

"Anspruch gegen den Staat nach "Impfschaden"
Bei bekannten Risiken, richtiger Aufklärung und Einwilligung gibt es also auch bei gravierenden Schäden keinen Anspruch gegen Arzt oder Hersteller. Wichtig ist an dieser Stelle jedoch: Geimpfte Personen sind nach einem "Impfschaden" trotzdem nicht schutzlos. Denn sie können einen Anspruch direkt gegen den Staat haben (-§ 60 Infektionsschutzgesetz). Der Staat zahlt dann Heil- und Krankenbehandlungen und womöglich auch eine Rente. Das nennt man auch einen "Aufopferungsanspruch".Der Gedanke dahinter: Die Menschen impfen sich nicht allein zum eigenen Schutz, sondern auch im Interesse des Staates zum Schutze anderer. Deshalb sollen sie versorgt sein, wenn ihnen dabei etwas passiert."

Alles Liebe Marie (flo)
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 269 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

!EmmiMarie! hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 17:44 du weisst doch aber bestimmt, das die jungen und ganz jungen Altersgruppen gerade die höchsten
Inzidenzen haben?
Natürlich - weil die Jugendlichen zuerst nicht geimpft werden durften (Prio). Waren schon im Frühjar die am meisten Infizierten. Und jetzt hängt diese Gruppe hinterher, will tw. auch nicht wirklich. Und wer unter 12jährige impft (ja, das darf man, auf persönliche Verantwortung des Arztes!), erhält einen gewaltigen Shitstorm bis hin zu Morddrohungen. Irgendwelche Idioten wissen alles besser, dabei wären manche Krebs- und Schmerztherapien ohne OffLabel Use gar nicht erfolgreich möglich. Die Studien wären einfach zu aufwendig bei den geringen Patientenzahlen. Bei den 15-25jährigen ist noch hoher Impfbedarf, die "Kleinen" zeigen ja kaum Symptome, sind in Schule und Kindergarten aber gewaltige Spreader, wie man in Norddeutschland (Schulbeginn) sieht. Schulen etc. wird man wohl nicht schließen wollen, vielleicht wird man über 3G (besser noch 2G) die Jugendlichen Spreader los. Bis das in Kraft tritt, wird aber noch fleißig infiziert.

Wollte eigentlich im garten arbeiten, ist mir aber zu heiß.

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Re: Ohne Impfen keine Freiheit

Post 270 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo,
!EmmiMarie! hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 17:44
Anke hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 15:48 Offen gestanden kenne ich die Haftungsbedingungen der Hersteller nicht. In meinem Job schlage ich mich allerdings ständig damit herum und das Thema ist nicht so einfach, wie es scheint.
Hallo Anke...

es gibt schon Artikel dazu was bei einem Impfschaden, sofern nachweisbar passieren würde

diesen kurzen Schnipsel habe ich von Tagesschau.de

"Anspruch gegen den Staat nach "Impfschaden"
Bei bekannten Risiken, richtiger Aufklärung und Einwilligung gibt es also auch bei gravierenden Schäden keinen Anspruch gegen Arzt oder Hersteller. Wichtig ist an dieser Stelle jedoch: Geimpfte Personen sind nach einem "Impfschaden" trotzdem nicht schutzlos. Denn sie können einen Anspruch direkt gegen den Staat haben (-§ 60 Infektionsschutzgesetz). Der Staat zahlt dann Heil- und Krankenbehandlungen und womöglich auch eine Rente. Das nennt man auch einen "Aufopferungsanspruch".Der Gedanke dahinter: Die Menschen impfen sich nicht allein zum eigenen Schutz, sondern auch im Interesse des Staates zum Schutze anderer. Deshalb sollen sie versorgt sein, wenn ihnen dabei etwas passiert."

vielen Dank fürs Recherchieren und das Zitat.

Für mich macht diese Regelung in Anbetracht der Lage sehr viel Sinn. Hätte der Staat oder die EU auf der Herstellerhaftung bestanden, dann würden wir sicherlich noch eine ganze Weile auf Impfstoffe warten.

Abgesehen davon gefällt mir, dass Impfen hier nicht als individuelle, sondern als gesellschaftliche Aufgabe verstanden wird.

Liebe Grüße

Anke
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