Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen
Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen - # 5

kochy25
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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 61 im Thema

Beitrag von kochy25 »

Ich persönlich weiß nicht so recht was ich von diesem Impfstoff halten soll, zumal sich (seriöse) berichte häufen, das die Impfung wohl doch nicht so wirksam ist wie propagiert.
Bei uns in der Nachbarschaft ist wer, der 8 Tage nach der zweiten Impfdosis einen Schlaganfall mit anschließendem Herzinfarkt hatte und nun ein Pflegefall ist. Auch diese Berichte häufen sich leider. Daher warte ich erst einmal ab - zumal die neuen Varianten recht resistent gegen den Impfstoff zu sein scheinen.
Dann finde ich die aggressive Vermarktungsstrategie suspekt.

Ich halte es für falsch, Unterschiede zwischen geimpft und ungeimpft zu machen - obwohl bereits Studien gibt, die besagen, dass die Virenlast bei geimpften genauso hoch ist wie bei ungeimpften. Unterschätzt wird auch die "Dunkelziffer - Immunität" die nach diversen Studien und Schätzungen bei rund 40% liegen soll. Langzeitfolgen können nicht abgesehen werden.
Ich befürchte das es noch ein böses Erwachen gibt - ähnlich wie bei Contergan. Das Medikament war auch gut erforscht und galt als sicher.

Gruß Marco
Jasmine
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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 62 im Thema

Beitrag von Jasmine »

kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 ...............Ich halte es für falsch, Unterschiede zwischen geimpft und ungeimpft zu machen - obwohl bereits Studien gibt, die besagen, dass die Virenlast bei geimpften genauso hoch ist wie bei ungeimpften. .............
Hm, erst habe ich auf meine Rechte verzichten müssen, weil ältere Menschen zuerst geimpft werden sollten. Okay. Aber sollen jetzt geimpfte Personen auf ihre Rechte verzichten, weil Ungeimpfte sich nicht impfen lassen wollen? Schwieriges Thema.

https://web.de/magazine/regio/bayern/so ... n-36074052

Zitat: "Wer sich nicht impfen lässt, trägt auch die Verantwortung", sagte Söder am Dienstag im Bayerischen Rundfunk. "Und die heißt dann auch, dass die Steuerzahler dafür nicht alle Kosten übernehmen können. Und das muss man dann selbst zahlen", ....................sprach sich Söder dafür aus, Geimpfte von Corona-Beschränkungen auszunehmen: "Wer geimpft ist, stellt keine Gefahr dar, deshalb muss man ihm verfassungsrechtlich zwingend die Grundrechte zurückgeben." Söder warnte vor einer "Pandemie der Ungeimpften". "Wer sich nicht impfen lässt, gefährdet sich und andere", sagte der CSU-Chef. Oberstes Ziel sei die Verhinderung eines weiteren Lockdowns.

Ich bin der Meinung das bewiesen ist, das Impfungen die Krankeit ganz verhindern oder zumindest für leichtere Verläufe sorgen.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 ............- obwohl bereits Studien gibt, die besagen, dass die Virenlast bei geimpften genauso hoch ist wie bei ungeimpften. .............
https://www.merkur.de/welt/corona-studi ... 80340.html

Zitat: .........Doch in den Ländern mit einer hohen Impfquote bleiben die Hospitalisierung und auch die Todeszahlen auf einem niedrigen Niveau, das nicht mit den letzten Wellen vergleichbar ist. Die Impfungen wirken also...............

Ich habe mir diesen Artikel durchgelesen und bin der Meinung, das eine Impfung mir persönlich Sicherheit gibt.
Ich meine das nicht böse (dr) (hs)

Liebe Grüße Jasmine
scheue_Sarah
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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 63 im Thema

Beitrag von scheue_Sarah »

kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Ich befürchte das es noch ein böses Erwachen gibt - ähnlich wie bei Contergan. Das Medikament war auch gut erforscht und galt als sicher.
Hallo Marco,

Contergan mit dem BioNTec Wirkstoff zu vergleichen ist wie ein Vergleich zwischen Gummistiefel und Seidenbluse. Mal abgesehen von 60 Jahren Forschung dazwischen...
Eine MRNa Impfung enthält nur den Bauplan eines harmlosen, erkennbaren Teils des Virus, den der Körper dann selbst herstellt und äußerlich als Fremdkörper identifiziert und somit bekämpft (Bildung von Antikörpern). Es wird nichts in die eigene DNA eingeschleust.

Ich spreche nicht von 100% Sicherheit, aber das Abwägen zwischen dem Risiko von Nebenwirkungen einer Impfung und einer Coronainfektion (auch long CoVid) lässt nur eine Entscheidung zu: impfen lassen!
Auch kriege ich 'nen Hals wenn ich daran denke, dass sich Menschen mit Zigaretten und Alkohol die Gesundheit ruinieren und dann Bedenken gegen eine Impfung haben (Marco, das ist nicht gegen Dich)...

Sarah
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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 64 im Thema

Beitrag von manchmal_melissa »

kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Ich halte es für falsch, Unterschiede zwischen geimpft und ungeimpft zu machen - obwohl bereits Studien gibt, die besagen, dass die Virenlast bei geimpften genauso hoch ist wie bei ungeimpften.
Hallo ihr Lieben,

das ist so nicht richtig und gilt nur, wenn es zu einem Durchbruch kommt, was in den meisten Fällen durch die Impfung verhindert wird. Bitte seid so gut und lest mehr als nur die Überschrift, bevor ihr hier in diesem eigentlich schönen Forum Desinformation reproduziert.

Liebe Grüße,
Melissa
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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 65 im Thema

Beitrag von Patricia »

Es ist traurig mitanzuschauen wie manche Menschen simple Fakten außer Acht lassen.
Die Impfung kann Nebenwirkungen haben, wie jede andere Impfung auch. Ich spreche hier nicht von Impfreaktion en die erwünscht sind. Die eventuellen Erkaltungserscheinungen und Ähnliches nach einer Impfung sind KEINE Nebenwirkungen.
Aber wie viele Tote gab es aufgrund der Impfungen weltweit? Nicht sehr viele. Und wie viele Tote gab es weltweit aufgrund von Corona??? Die Rechnung ist für mich simpel. Ich will leben und nicht riskieren an dem blöden Virus zu sterben. Ebenso wenig will ich dass irgendjemand stirbt weil ich nicht bereit bin soziale Verantwortung zu tragen.
Wer schützt eigentlich diejenigen die nicht geimpft werden DÜRFEN ???
Jeder Mensch der aus fadenscheinigen Gründen die Impfung verweigert trägt auch zu einem gewissen Grad die mit Verantwortung für weitere Covid-Tote!
LG Patricia
Lebe dein Leben, denn du hast nur das eine!!!
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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 66 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Ich persönlich weiß nicht so recht was ich von diesem Impfstoff halten soll, zumal sich (seriöse) berichte häufen, das die Impfung wohl doch nicht so wirksam ist wie propagiert.
Das ist nicht korrekt. Es gibt keine Häufung von seriösen Berichten, die die Wirksamkeit der Impfstoffe generell in Frage stellen. Ganz im Gegenteil. Die Wirkung der Impfstoffe, vor allem die der mRNA Impfstoffe, zeigt sich zunehmend.

Das einzelne Personen trotz Impfung an Corona erkranken stellt die Wirksamkeit der Impfung nicht in Frage. Niemand hat behauptet, dass die Impfstoffe zu 100 % wirken. Außerdem ist es so, dass bei den trotz Impfung Erkrankten der Anteil der schweren Verläufen deutlich geringer ist, als bei den Ungeimpften.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Bei uns in der Nachbarschaft ist wer, der 8 Tage nach der zweiten Impfdosis einen Schlaganfall mit anschließendem Herzinfarkt hatte und nun ein Pflegefall ist. Auch diese Berichte häufen sich leider. Daher warte ich erst einmal ab - zumal die neuen Varianten recht resistent gegen den Impfstoff zu sein scheinen.
Willst Du diesen Schlaganfall mit anschließendem Herzinfarkt tatsächlich auf die Impfung zurückführen? Nur weil eine Erkrankung im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung steht, bedeutet das überhaupt nicht, dass es hier auch einen ursächlichen Zusammenhang gibt. Wenn Millionen von Menschen in kurzem Zeitraum geimpft werden, dann sind da auch viele dabei, in deren Körpern irgendeine Zeitbombe tickt, die kurz nach der Impfung los geht. Schlaganfall mit anschließendem Herzinfarkt klingt für mich auch sehr danach, dass die Gesundheit der betreffenden Person schon eine ganze Weile stark angegriffen war.

Das Problem mit den Varianten wird es im übrigen immer geben. Impfstoffe zu entwickeln dauert eben ein wenig länger, als die Mutation des Virus. Außerdem ist die Wirksamkeit der Impfstoffe gegen die neuen Varianten immer noch recht gut. Und auch hier gilt: selbst bei einer Ansteckung ist der Krankheitsverlauf nach einer Impfung deutlich milder, als ohne Impfung.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Dann finde ich die aggressive Vermarktungsstrategie suspekt.
Offen gestanden kann mir die Vermarktungsstrategie der Politik hier gar nicht aggressiv genug sein. Tausende sind an diesem Virus gestorben und ich freue mich über jedes Leben, das wir mit der Impfung retten können. Denn genau darum geht es, um die Rettung von Menschenleben.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Ich halte es für falsch, Unterschiede zwischen geimpft und ungeimpft zu machen - obwohl bereits Studien gibt, die besagen, dass die Virenlast bei geimpften genauso hoch ist wie bei ungeimpften.
Das ist eine völlig haltlose Behauptung. Die Virenlast bei Geimpften ist deutlich niedriger, als bei Ungeimpften.

Ich finde es völlig legitim und richtig zwischen Geimpften und Ungeimpften zu unterscheiden. Jeder darf sich hier frei entscheiden. Allerdings bedeutet das auch diese Entscheidung unter Einbeziehung aller Konsequenzen zu treffen. Es gibt eben verschiedene Möglichkeiten. Eine ist die Impfung, die andere sind ständige Tests. Wer sich nicht Impfen lassen will, der muss sich eben um die entsprechende Testung kümmern und sollte diese auch selbst bezahlen.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Unterschätzt wird auch die "Dunkelziffer - Immunität" die nach diversen Studien und Schätzungen bei rund 40% liegen soll.
Das Problem mit Dunkelziffern ist, dass sie sich praktisch kaum messen lassen. Und die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir uns nicht auf eine geschätzte natürliche Immunität von 40 % verlassen können. Für viele tausend Menschen hätte das den Tod zur Folge.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Langzeitfolgen können nicht abgesehen werden.
Der Mythos der Langzeitfolgen des Impfen ist das was er ist, ein Mythos. Bei allen Problemen, die mit dem Impfen verbunden sind, Langzeitfolgen gibt es schlicht und ergreifend nicht. Allerdings gibt es bei einer Infektion mit Corona Langzeitfolgen: starke Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Verlust von Sinneswahrnehmungen, Einschränkungen in der geistigen Leistungsfähigkeit und in vielen Fällen der Tod, der nun mal sehr langfristig ist.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Ich befürchte das es noch ein böses Erwachen gibt - ähnlich wie bei Contergan. Das Medikament war auch gut erforscht und galt als sicher.
Bevor Du so einen Quatsch schreibst, solltest Du dich besser informieren. Zum einen sind die Forschungsmethoden und -Möglichkeiten heute ganz anders, als damals vor ca. 60 Jahren. Zum anderen gab es damals erhebliche Mängel bei der Prüfung und Zulassung von Medikamenten. Nach heutigen Maßstäben wäre Contergan niemals zugelassen worden. Dazu kommt, dass es damals praktisch kein Meldewesen im Hinblick auf fehlgebildet geborene Kinder gab. Daher hat es viel zu lange gedauert, bis hier erkannt wurde, dass da etwas nicht stimmt. Im Gegensatz dazu laufen jede Menge Studien die die Impfkampagnen begleiten.

Außerdem waren die 60iger auch das Zeitalter der Pillengläubigkeit. In vielen Köpfen herrschte die Vorstellung, das sämtliche körperlichen oder seelischen Probleme sich mit der Einnahme von Medikamenten lösen ließen. Folgerichtig wurden Schlafprobleme mit Schlaftabletten behandelt. Nebenwirkungen und Risiken wurde meist ausgeblendet. Auf diese Idee würde heute niemand mehr kommen, da Schlaftabletten auf Dauer eingenommen, die Schlafprobleme nur verschärfen.

Wenn Du keine Lust hast dich impfen zu lassen, dann sag das einfach. Ich finde das zwar falsch und verantwortungslos, doch es ist deine persönliche Entscheidung. Gute Argumente gegen das Impfen gibt es allerdings nach meiner Überzeugung nicht.

Liebe Grüße

Anke
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Michi
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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 67 im Thema

Beitrag von Michi »

kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Ich persönlich weiß nicht so recht was ich von diesem Impfstoff halten soll, zumal sich (seriöse) berichte häufen, das die Impfung wohl doch nicht so wirksam ist wie propagiert.
Welche seriösen Berichte sollen das sein?
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Bei uns in der Nachbarschaft ist wer, der 8 Tage nach der zweiten Impfdosis einen Schlaganfall mit anschließendem Herzinfarkt hatte und nun ein Pflegefall ist. Auch diese Berichte häufen sich leider.
Na, dann zieh dir erst mal das hier rein:

Bei uns in der Nachbarschaft sterben seit Jahrzehnten regelmäßig Menschen, die in den letzten 24 Stunden vor ihrem Tod Brot gegessen haben.

Unglaublich, oder? Das müsste endlich mal ernsthaft untersucht werden. Aber die Bäckerlobby boykottiert das erfolgreich. Das liegt doch auf der Hand, sonst wäre doch schon längst was passiert.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Daher warte ich erst einmal ab - zumal die neuen Varianten recht resistent gegen den Impfstoff zu sein scheinen.
Mach dir mal bewusst, dass genau dieses (breite) Abwarten letztlich dafür sorgt, dass neue Varianten entstehen, bei denen die aktuell verfügbaren Impfstoffe weitgehend wirkungslos sein werden.

Viren mutieren nämlich ständig, während sie sich vermehren. Und um so mehr Menschen infiziert werden, um so mehr Mutationen entstehen. Ein paar von denen sind (zufällig) erfolgreicher und damit gefährlicher, als ihre "Vorfahren". Um so mehr Mutationen entstehen, um so höher ist demnach die Gefahr gefährlicher Mutationen. Das ist einfachste Statistik.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Dann finde ich die aggressive Vermarktungsstrategie suspekt.
Das ist eine leere, rein emotionale Behauptung, die nicht auf rationalen Argumenten basiert, und nur Angst schürt .. bei dir selbst und bei anderen.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Ich halte es für falsch, Unterschiede zwischen geimpft und ungeimpft zu machen - obwohl bereits Studien gibt, die besagen, dass die Virenlast bei geimpften genauso hoch ist wie bei ungeimpften. Unterschätzt wird auch die "Dunkelziffer - Immunität" die nach diversen Studien und Schätzungen bei rund 40% liegen soll. Langzeitfolgen können nicht abgesehen werden.
Du kannst freilich diese Meinung haben. Nur bedeutet das genau nicht, dass du damit richtig liegst. Um mich zu überzeugen, müsstest du erst einmal offenlegen, welche Studien und Schätzungen das denn sein sollen, und aus welchen Quellen du das hast.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit anderen, die deine Sichtweise teilen, entsteht diese Meinung durch den Konsum von Sekundär-Quellen, in welchen die Studienergebnisse und Schätzungen in unzulässiger, sinnverändernder Art und Weise wiedergegeben werden, sowie durch dubiose Kanäle und vom Hörensagen, wo nur sehr emotional und überzeugend behauptet wird, dies oder das gelesen oder gehört zu haben.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10 Ich befürchte das es noch ein böses Erwachen gibt - ähnlich wie bei Contergan. Das Medikament war auch gut erforscht und galt als sicher.
Dazu zitiere ich Sarah, denn was du machst, ist genau das: "ein Vergleich zwischen Gummistiefel und Seidenbluse."

Contergan war alles andere als gut erforscht, und wurde als rezeptfreies Beruhigungs- und Schlafmittel für Schwangere empfohlen.

Es wurde 1954 wohl mehr durch Zufall "entdeckt", kam bereits 1957 auf den Markt, und machte 1960 die Hälfte des Inlandsumsatzes des Herstellers Grünenthal aus. Dass man sehr leichtfertig damit umging, zeigen mir 2 Beispiele: Zum Einen wurden die Tierversuche nur an nicht schwangeren Mäusen gemacht, Contergan aber explizit für Schwangere beworben. Zum Anderen hatte ein Mitarbeiter das noch nicht zugelassene Mittel einfach mal so mit nach Hause genommen, seiner schwangeren Frau gegeben, die ein Kind ohne Ohren zur Welt brachte .. das erste Contergan-Opfer!

Thalidomid
Contergan-Skandal

Erst durch den Contergan-Skandal wurde weltweit das Arzneimittelrecht auf diesen hohen Stand gebracht, den wir heute haben.

Ich bitte dich darum sehr eindringlich, dich in Zukunft ernsthaft zu informieren, bevor du wieder solche Behauptungen in die Welt setzt. Es steht dir aber selbstverständlich ebenso frei, dich zerpflückt zu fühlen, schmollend zurück zu ziehen, und nicht inhaltlich mit meiner Antwort auseinandersetzen zu wollen.


Beste Grüße
Michi
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Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 68 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Anke hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 10:49 [quote=kochy25 post_id=320293 time=1628557810 .

Wenn Du keine Lust hast dich impfen zu lassen, dann sag das einfach. Ich finde das zwar falsch und verantwortungslos, doch es ist deine persönliche Entscheidung. Gute Argumente gegen das Impfen gibt es allerdings nach meiner Überzeugung nicht.

Liebe Grüße

Anke
Ich habe jetzt nur den letzten Satz von dir kopiert Anke.
Denn dieser bringt meines Erachtens das gesamte Posting von kochy auf den Punkt.
Das sie/er sich nicht impfen lassen möchte ist offensichtlich, da hätte auch ein zweizeiler gereicht.

Dass du dir die Mühe gemacht hast das gesamte Posting zu zerpflücken finde ich super, zumal du on meinen Augen in jedem Punkt recht hast.

LG Tatjana
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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 69 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

MichiWell hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 11:50
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 03:10
Beste Grüße
Michi
Danke auch dir liebe Michi für das zerpflücken des Postings von kochy.
Alles auf den Punkt gebracht wie Anke.
Ich glaube zwar kaum dass es etwas bringt und kochy zum Denken anfängt. Denn notorische Impfgegner sind kaum zu überzeugen.

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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 70 im Thema

Beitrag von kochy25 »

Ich möchte euch euren glauben nicht nehmen - aber ich habe mal ein paar links dazu recherchiert die ich im anschluß hier poste:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... -Viruslast

https://www.n-tv.de/wissen/Sind-infizie ... 31825.html

Das sind zwei Berichte zum Thema Virenlast bei geimpften. Alleine diese Berichte stellen für mich einen Widerspruch zum Thema "Wirksamer Impfschutz" dar und auch eine Kontraindikation dafür, geimpfte besser zu behandeln als ungeimpfte.


https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads ... onFile&v=5

Der Sicherheitsbericht des Paul Ehrlich Instituts. Seite 2: zitat abschnittsweise: ...wobei die Thrombosen oftmals an ungewöhnlichen
Lokalisationen wie beispielsweise zerebrale Hirnvenen oder Portal-, Leber- oder
Mesenterialvenen auftreten. Andere Fälle imponieren durch tiefe
Beinvenenthrombosen, Lungenembolien und akute arterielle Thrombosen -
und Schlaganfall/Herzinfarkt (wie bei unserem Nachbarn) sind mögliche Diagnosen, die auf eine solche hinweisen. Weiter steht da "Schwerwiegende GEMELDETE Fälle 0,2 pro 1000 Impfungen. Rechne das mal hoch auf 40 mio Menschen in deutschland.

Das Paul Ehrlich Institut geht auch davon aus, das nur etwa 5-10% der Fälle gemeldet werden bzw ein augenscheinlicher zusammenhang gesehen wird - (nur weil kein Zusammenhang gesehen wird heißt es nicht das keiner existiert). Das PEI kann nur aufgrund der gemeldeten Daten berichte erfassen. Wenn die Datenlage schlecht ist - sind auch die Berichte nicht so toll.
MichiWell hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 11:50 Mach dir mal bewusst, dass genau dieses (breite) Abwarten letztlich dafür sorgt, dass neue Varianten entstehen, bei denen die aktuell verfügbaren Impfstoffe weitgehend wirkungslos sein werden.
Überall wird ein negativer Test verlangt - außer bei einer Impfung. Was passiert denn wenn du in eine "unerkannte Infektion" Impfst? Um das zu verstehen, muss man wissen, wie sich ein Virus vermehrt: Ein Virus (egal welches) schleust sich in eine Zelle des körpers ein (das soll ja durch das veränderte Spike Protein der Delta Variante besonders gut funktionieren) und setzt dort sein Genetischen Code frei und regt die wirtszelle an, Viren zu produzieren. Bei diesem Kopiervorgang entstehen immer wieder fehler - sogenannte "Mutationen". die Impfung regt nach meinem derzeitigen Kenntnisstand den Körper dazu an, selbst dieses Spike Protein (das der Ursprungsvariante) herzustellen um eine dieses spezielle spike protein bekämpfende Immunreaktion des Körpers anzuregen. Das muss man sich wie bei einem Puzzle vorstellen: Das Spike Protein ist das Negativ Teil und die von der immunantwort hergestellten Abwehrzellen sind das Puzzle Positiv Teil. Wenn nun in dieser befallenen Zelle eine Mutation herangewachsen ist und durch platzen der Wirtszelle in den Körper entlassen wird - passt logischerweise das Puzzle Positiv nicht mehr so richtig zum Erreger - je weiter weg die Mutation ist - um so weniger wirksam ist die durch den Impfstoff hervorgerufene Immunantwort. Die Befallene Zelle an sich hat ja mit dem Puzzle Negativ des erregers nichts zu tun und wird vom immunsystem erst einmal in ruhe gelassen. Ein Immunologe kann das sicherlich mit viel mehr fachbegriffen untermauern - aber im grunde läuft jede Impfung nach diesem Schema ab.

MichiWell hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 11:50 Du kannst freilich diese Meinung haben. Nur bedeutet das genau nicht, dass du damit richtig liegst. Um mich zu überzeugen, müsstest du erst einmal offenlegen, welche Studien und Schätzungen das denn sein sollen, und aus welchen Quellen du das hast.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit anderen, die deine Sichtweise teilen, entsteht diese Meinung durch den Konsum von Sekundär-Quellen, in welchen die Studienergebnisse und Schätzungen in unzulässiger, sinnverändernder Art und Weise wiedergegeben werden, sowie durch dubiose Kanäle und vom Hörensagen, wo nur sehr emotional und überzeugend behauptet wird, dies oder das gelesen oder gehört zu haben.
Die meisten Quellen sind Ärzteblatt und ähnliche seriöse Quellen - siehe oben. Ich möchte aber keinen davon abhalten sich zu impfen.
Anke hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 10:49 er Mythos der Langzeitfolgen des Impfen ist das was er ist, ein Mythos. Bei allen Problemen, die mit dem Impfen verbunden sind, Langzeitfolgen gibt es schlicht und ergreifend nicht. Allerdings gibt es bei einer Infektion mit Corona Langzeitfolgen: starke Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Verlust von Sinneswahrnehmungen, Einschränkungen in der geistigen Leistungsfähigkeit und in vielen Fällen der Tod, der nun mal sehr langfristig ist.
Den angeblichen Mythos kann ich belegen: der "Schweinegrippe Impfstoff" Pandemrix konnte Narkolepsie auslösen. Narkolepsie ist nach derzeitiger Wissenschaft nicht Heilbar und auch die entsprechenden "Medikamente" sind eher eine Symptomatische behandlung denn eine wirkliche Heilung - und auch nicht so wirklich wirksam (ich weiß das aus eigener Erfahrung - ich selbst habe die ganzen Tabletten und Mittelchen gegen Narkolepsie allesamt ausprobiert, ohne das ich einen zusammenhängenden Wirkungseffekt bemerken konnte - ich habe nämlich Narkolepsie - zwar nicht durch die Impfung aber trotzdem nicht Lustig).
https://www.deutschlandfunk.de/schweine ... _id=483838
Patricia_cgn hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 10:17 Es ist traurig mitanzuschauen wie manche Menschen simple Fakten außer Acht lassen.
Die Impfung kann Nebenwirkungen haben, wie jede andere Impfung auch. Ich spreche hier nicht von Impfreaktion en die erwünscht sind. Die eventuellen Erkaltungserscheinungen und Ähnliches nach einer Impfung sind KEINE Nebenwirkungen.
Aber wie viele Tote gab es aufgrund der Impfungen weltweit? Nicht sehr viele. Und wie viele Tote gab es weltweit aufgrund von Corona??? Die Rechnung ist für mich simpel. Ich will leben und nicht riskieren an dem blöden Virus zu sterben. Ebenso wenig will ich dass irgendjemand stirbt weil ich nicht bereit bin soziale Verantwortung zu tragen.
Diverse Studien und vergleiche mit Ländern ohne Maßnahmen (zum Beispiel Schweden, Florida, Texas) belegen das die maßnahmen nicht wirlich etwas bewirkt haben. Berichte aus "Quarantäne Familien" wo EINER positiv war, und obwohl alle zusammen aufeinander gehockt sind und gemäß der berichte normal zusammen gelebt haben einschließlich Körperkontakt sind durchaus häufig. Die offiziellen "Zahlen" die mit Corona verstorben sind - sind gelinde gesagt nicht wirklich aussagekräftig. Es gibt berichte (bestätigt von Correktiv) das leute die in einem Verkehrsunfall Verstorben sind und postmortal positiv getestet wurden als Corona Toter gezählt wurden und mit in die Statistik fielen. Das ist übrigens auch bei den 84 Jährigen so, die zum Teil schwerst Pflegebedürftig waren und zum teil mit "Schweren Vorerkrankungen " behaftet die jede für sich durchaus auch tödlich sein können. Die WHO hat die Infektionsmortalität nach und nach auf rund 1% gesenkt - ein wert der einer normalen Grippesaison gleicht. Schau mal in die Corona Toten statistik wie die aler so verteilt waren.

Nach meiner letzten Information gelten weltweit rund 2 Mio menschen als "in verbindung mit Corona gestorben".
Die seite https://www.worldometers.info/ weist für den HEUTIGEN TAG zu diesem Zeitpunkt rund 22.300 Menschen aus, die AN HUNGER gestorben sind. Diese Zahl hochgerechnet auf das gesamte Jahr ergibt rund 8,14 MIO menschen - fast 4 mal so viele.

Ich neige dazu - falsch verstanden zu werden - Corona kann für bestimmte Personen durchaus schlimm sein - und ich gehöre gemäß definition durch bestimmte Risiko Faktoren (Alter, Übergewicht) zur Risiko Gruppe für einen schweren Verlauf - so das ich das jetzt nicht zwingend haben muss. Ich hatte aber in früheren Zeiten auch schon einmal eine (mehrere) Thrombosen, so das es für mich auch noch diesbezüglich ganz klar eine Kontraindikation gibt die - unabhängig der sonstigen Fakten - gegen eine Impfung spricht.

Im Übrigen - an die die meinen ich wäre ein "Notorischer Impfgegner" - dem sein nur gesagt, das ich die gängigen Impfungen (Tetanus, Polio, FSME, Hepatitis) ganz normal habe. Ich habe generell nichts dagegen - nur wenn für ein vollkommen unbekanntes "Neuartiges" Virus innerhalb weniger Monate ein Impfstoff "hergestellt" wird, die Firma die den Impfstoff entwickelt hat einen Anteilseigner hat, der aus China (Wuhan) kommt und - welch zufall - auch ein Virenlabor hat - dann frage ich mich schon, was denn da nicht stimmt. Die Impfstoffstudie selbst (ich habe sie gelesen) hat durchaus ihre Mängel (meiner Meinung nach). Zum Beispiel wurden die jeweiligen Gruppen nicht nach Infektionsrisiko beurteilt. Ein Beispiel: In der Impfstoffgruppe sind vorwiegend Menschen, die einen Job haben, der wenige Kontakte hat, in der Placebo Gruppe sind dagegen Menschen, die zum Beispiel in Krankenhäusern oder Shopping Malls arbeiten. Wir sind uns denke ich einig, das beide Gruppen für diesen konstruierten Fall NICHT miteinander vergleichbar wären. Die Studie ist Doppelblind: das heist weder der arzt noch der patient weis ob nun placebo oder Impfstoff injeziert wurde - umd den "Placebo by Proxy" effekt (gibts wirklich) zu verhindern. Irgend wer wird aber die Personen ausgewählt haben - und - Verschwörungsmodus on: wenn ich kochsalzlösung als wirksamen Impfstoff verkaufen wollte - würde ich die Gruppen nach genau dieser Konstellation auswählen und zuteilen - und mit Kochsalzlösung auch eine "Pseudo Wirksamkeit" erzielen. Zum Thema Wirksamkeit: Die Wirksamkeit ist offiziell mit bis zu 80% angegeben. das sind relative 80% - keine absolute. In der Placebo gruppe haben sich rund 130 Personen (die genaue zahl habe ich nicht parat) "Infiziert" - von etwas mehr wie 5000 Probanden. Die Impfstoffgruppe haben sich knapp 10 "Infiziert". Auch ebenfalls von rund 5000 Probanden. Die relative Wirksamkeit bezieht sich auf die differenz der erkrankten. Die "Absolute" wirksamkeit bezieht sich auf die jeweilige Anzahl an Probanden und liegt etwa im einstelligen Prozentbereich. Was sagt uns das: auch ohne Impofstoff haben sich 95% der Probanden NICHT mit einem als hochinfektiös geltenden Erreger infiziert. Also warum zum geier wird auf die Ungeimpften mit dem Finger gezeigt, wenn die Geimpften TROTZ Impfung genauso oder sogar mehr infektiös sein können wie die Ungeimpften (siehe links weiter oben)? Warum soll ich mir "aus solidarität" mit diversen Risikogruppen (in der ich übriogens selbst auch bin) etwas Injezieren lassen, wovon keiner genau weiß, was der impfstoff genau macht - auch später?
Das die RNA in die DNA eingebaut werden kann ist in Studien bereits erwiesen worden.

Quelle: https://www.scinexx.de/news/medizin/men ... geht-doch/

Auf Milch, Käse, Wurst und anderem steht drauf "ohne Gentechnik" - aber hier werden all diese zweifel gegenüber einer Technik plötzlich über den Haufen geworfen ohne unbequeme fragen zustellen. Was stimmt mit den Leuten nicht?

Ich könnte das ganze jetzt noch sehr viel weiter ausführen und mittels Links aus seriösen Quellen belegen - aber ich glaube das ginge zu weit. Jeder sollte das Persönliche Risiko, zu erkranken bzw einen schweren Verlauf zu bekommen für sich selbst UND ohne Druck von außen (in form von repressalien gleich welcher Art) entscheiden. Ich für meinen Teil warte die "Stufe 2 Studie" aus dem laufenden Impfbetrieb ab und die reguläre Zulassung. Wenn die "Vorläufige Notfall zulassung" durch eine reguläre ersetzt wird - und ich mindestens 2 leute kenne die nachweislich an (nicht mit) Corona gestorben sind -denke ich da noch einmal drüber nach und mache eine "Nutzen Risiko analyse" für mich selbst. Es ist MEIN Körper, MEINE Gesundheit - und "Impfung rückgängig" machen kann man nicht.

In diesem Sinne

lasst euch Impfen wenn ihr das für richtig haltet und um "gesund" zu bleiben. Wer sich Impfen lässt um irgendwelche Freiheiten zurück zu bekommen, sollte seine beweggründe hinterfragen.

Gruß Marco
Michi
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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 71 im Thema

Beitrag von Michi »

Hallo,

gleich vorweg, bevor ich überhaupt auf einzelne Punkte näher eingehe, komme ich nicht umhin festzustellen, dass du augenscheinlich ein generelles Problem damit hast, die unterschiedliche Bedeutung von Konjunktiv und Indikativ auseinanderzuhalten.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 18:19 https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... -Viruslast

https://www.n-tv.de/wissen/Sind-infizie ... 31825.html

Das sind zwei Berichte zum Thema Virenlast bei geimpften. Alleine diese Berichte stellen für mich einen Widerspruch zum Thema "Wirksamer Impfschutz" dar und auch eine Kontraindikation dafür, geimpfte besser zu behandeln als ungeimpfte.
Deine Äußerungen lassen vermuten, dass du kaum mehr als die Überschriften gelesen hast. Im Text steht nämlich nicht, dass alles schon bewiesen ist, sondern es wird u.a. von "vermutlich" und "könnte" geschrieben. Mal abgesehen davon sind das Nachrichtenportale, die ich nicht mal mit sehr viel Augen-zudrücken noch guten Gewissens als Tertiärquelle bezeichnen möchte.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 18:19 https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads ... onFile&v=5

Der Sicherheitsbericht des Paul Ehrlich Instituts.
Korrekterweise muss man dazu schreibe, dass dieser Sicherheitsbericht über: "Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19" berichtet.

Aber solche Details stören natürlich, wenn du dein Meinungsbild bestätigt sehen möchtest.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 18:19 Weiter steht da "Schwerwiegende GEMELDETE Fälle 0,2 pro 1000 Impfungen.
Denkst du, es fällt nicht auf, wenn du die Zitate nicht nur ohne Kontext betrachtest, sondern auch noch verfälschst, sodass es irgendwie amtlicher klingt?!

Tatsächlich steht da: "Meldungen über schwerwiegende Reaktionen 0,2 pro 1.000 Impfdosen gesamt.", und es geht bei dieser Zahl nicht um nachgewiesen Fälle, sondern erst mal nur um Verdachtsfälle. Außerdem sind unter den Meldungen sehr wahrscheinlich auch solche zu erwünschten Impfreaktionen, die lediglich anzeigen, dass sich der Körper mit dem Impfstoff auseinandersetzt.

Und zum weiteren Verständnis:

Vermutete Reaktionen auf die Impfung kann u.a. jeder Geimpfte selbst online und ohne eine ärztliche Mitwirkung melden. Daher hat die reine Zahl der Meldungen keine so große Relevanz, auch wenn Impfgegner das naturgemäß anders sehen.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 18:19 Das Paul Ehrlich Institut geht auch davon aus, das nur etwa 5-10% der Fälle gemeldet werden bzw ein augenscheinlicher zusammenhang gesehen wird
Die Aussage habe ich so im Bericht nicht gefunden.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 18:19 (nur weil kein Zusammenhang gesehen wird heißt es nicht das keiner existiert).
Nur weil ein Zusammenhang vermutet wird, heißt es nicht, das dieser existiert.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 18:19 Das PEI kann nur aufgrund der gemeldeten Daten berichte erfassen. Wenn die Datenlage schlecht ist - sind auch die Berichte nicht so toll.
Das hält dich aber nicht davon ab, mehr herauszulesen.
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 18:19 Überall wird ein negativer Test verlangt - außer bei einer Impfung.
Nur ein Strohmann-Argument! Jeder, der schon mal zu einer Impfung gegangen ist, kann und sollte wissen, dass dem Stich in den Oberarm immer eine Anamnese voraus geht. Bei den Corona-Impfungen wird sogar als erstes die Temperatur gemessen.

Selbstverständlich will man aus Gründen der Risikominimierung nicht vorsätzlich impfen, wenn die zu impfende Person erkennbar erkrankt ist. Aber zu 100% ist es natürlich nie zu verhindern, weil es unverhältnismäßig wäre, die Menschen wochenlang in Quarantäne zu stecken. Und ... nur so am Rande ... könnte sich die geimpfte Person ja auch direkt nach der Impfung infizieren. Wie willst du das verhindern?!


Sorry, wenn ich an dieser Stelle langsam mit dem Widerlegen aufhöre .. nur dieses eine Zitat noch ...
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 18:19 Wenn die "Vorläufige Notfall zulassung" durch eine reguläre ersetzt wird - und ich mindestens 2 leute kenne die nachweislich an (nicht mit) Corona gestorben sind -denke ich da noch einmal drüber nach und mache eine "Nutzen Risiko analyse" für mich selbst. Es ist MEIN Körper, MEINE Gesundheit - und "Impfung rückgängig" machen kann man nicht.
Du verdrehst schon wieder, um zu dramatisieren. Wir haben in der EU keine "Vorläufige Notfall zulassung", sondern eine bedingte Zulassung! Sieh dazu die Erklärung der BzGA:

https://www.infektionsschutz.de/coronav ... ssung.html

Dazu kommen deine überzogenen Forderungen, die typischerweise von Corona-Skeptikern gebraucht werden, verbunden mit einer verschobenen Wahrnehmung der zu erwartenden Risiken, vermutlich eine Auswirkung des Präventionsparadoxons. Nicht nur die Impfung ist nicht rückgängig zu machen, sondern auch eine schwerwiegende Erkrankung mit entsprechenden, meist lebenslangen Folgeschäden. Menschen in den 1950er Jahren wussten noch aus eigenem Erleben, was Pocken, Polio usw. für schwerwiegende Auswirkungen haben können. Da kamen nicht alle Kinder aus der Grundschule raus, mit denen man eingeschult wurde. Und ich selbst kenne eine Person hier in der Nachbarschaft, die in Folge einer "harmlosen" Kinderkrankheit (Masern) als "Begleitererscheinung" eine Enzephalitis bekam, und dauerhafte Schäden im Gehirn davon getragen hat, sodass die Person dauerhaft erwerbsunfähig ist.


Das soll's an dieser Stelle gewesen sein. Die Tendenz deiner Ausführungen ist m.M.n. klar erkennbar, und es ist nur ermüdend, jede einzelne dieser vielen verdrehten Darstellungen mühsam auseinander zu puzzeln und zu widerlegen. Zudem erwarte ich kaum Einsicht.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 72 im Thema

Beitrag von kochy25 »

Komisch ist ja - das bei Corona alleine ein verdacht oder ein genetischer schnipsel reicht um das als alleinige Ursache (siehe beispiel mit dem Unfallopfer welches postmortal positiv getestet in die c19 statistik mit eingeflossen ist) aber bei der Impfung kann jegliche Form von Nebenwirkung (selbst wenn tödlich) ja nicht sein, weil darf nicht? hmm. Wenn (!) man nun bei der Impfung die gleichen Maßstäbe ansetzen würde wie bei C19 -also alle die innerhalb 30 Tagen nach einer Impfung versterben (egal aus welchem Grund - war und ist bei C 19 immer noch gängige Praxis) als Impftote werten würde - wäre das die wahrscheinlich tödlichste Impfung die es jemals gegeben hat.
MichiWell hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 22:24 Du verdrehst schon wieder, um zu dramatisieren. Wir haben in der EU keine "Vorläufige Notfall zulassung", sondern eine bedingte Zulassung! Sieh dazu die Erklärung der BzGA:
Du hältst dich an Begrifflichkeiten fest - die im Grunde genommen aufs Gleiche rauskommen. Auch suchst du dir spitzfindigkeiten heraus um deine Meinung besser darstellen zu können - ok kannst du gerne machen.

Wo ich im Grunde durch "Lange Rede - gar kein Sinn " hinaus möchte: ich möchte - wenn - dann über eine Impfung selbst entscheiden ohne durch fragwürdigen "Mittelbaren indirekten Zwang" zu etwas genötigt werden, was mir wahrscheinlich mehr schadet als nutzt. Mir fällt gerade auf, das in den offiziellen zahlen der punkt "genesene" irgendwie nicht mehr zu finden ist.

https://news.google.com/covid19/map?hl= ... id=DE%3Ade

da ist eine Karte mit Fallzahlen. Du hast das Präventionsparadoxon angesprochen - dieses Prinzip ist mir durchaus bekannt. Was ich mich aber dann Frage: Warum sind ausgerechnet in Schweden - einem Land mit nahezu keinen Maßnahmen - die Zahlen so gering - und das trotz höherer Urbanisierung als in Deutschland?
Warum sind in Florida (ebenfalls keine Maßnahmen) die zahlen ähnlich wie in Deutschland, wenn die Maßnahmen hierzulande doch angeblich so wirksam waren?
Wieso kommen forscher der LMU zu der Vermutung das der Lockdown nicht wirksam war und Unnötig?
https://www.tagesspiegel.de/politik/aus ... 44596.html

Warum sieht man die Einführung der Maskenpflicht nicht als deutlichen Rückgang in den Neuinfektionszahlen? Warum sieht man die FFP 2 Maske nicht in den Zahlen als Deutlichen knick nach unten? Warum gingen die Zahlen mit Einführung des Lockdowns im Herbst letzten Jahres erst so richtig hoch?
Warum wurden Ausgangssperren verhängt - obwohl feststand, das sich das Virus vermehrt in Innenräumen ausbreitet?

auf diese und andere fragen möchte ich gerne eine plausible Antwort haben - und nicht dieses "es darf nicht hinterfragt werden" - geschwalle.

Es wurde zu Anfang immer von den Politikern behauptet, man wolle die "Alten" (in heimen und Co) schützen. Wie kann meine Maske dazu beitragen, obwohl ich keinerlei direkten oder indirekten (also über eine dritte Person zu der ich Kontakt habe gemäß der Bestimmung "15 Minuten Face to Face Gespräch unterhalb der vorgeschriebenen 1,5 Meter Abstand" ) Kontakt habe?

Um eines vorweg klarzustellen: die Motivation für die Maßnahmen (also die offizielle Begründung) halte ich für absolut ehrenhaft und richtig. Wo ich allerdings so meine berechtigten Zweifel habe, ob vieles dieser Regeln und Vorschriften überhaupt eine Wirkung hatte - im Verhältnis zur Einschränkung. Meiner Meinung nach ist das einzige das halbwegs wirksam war/ist - im Verhältnis zum Aufwand und zur Einschränkung - der Abstand.
Wo ist denn zum Beispiel die Wirksamkeit bei der ungleichen Berechnung der Kundenzahl bei der 800m-² grenze?

Warum ist in Gaststätten im Sitzen keine Infektion möglich (keine Maskenpflicht am Platz) beim Aufstehen und zum Klo gehen wird es plötzlich gefährlich? Warum darf ich auf der Arbeit mit unbegrenzt vielen Personen aus genausovielen haushalten zusammen arbeiten - sobald ich mich mit genau den gleichen Personen privat treffe gelten aber plötzlich die kontakt obergrenzen und ich darf nur x personen aus maximal y haushalten treffen? Was genau passiert im Privaten - was auf der Arbeit nicht geschieht?

Warum ist die Infektion nach Demos wie BLM (überwiegend ohne Maske) oder wie jetzt nach dem CSD (auch überwiegend ohne Maske stattgefunden) nicht plötzlich explodiert - wenn doch alles so schlimm ist? Warum ist nach der Fußball Geschichte im vollbesetzten Stadion nicht ganze Landstriche ausgestorben? Da trug auch keiner Maske.

Was ich mich noch sehr viel mehr frage: warum stellen sich nicht alle diese (unbequemen - gebe ich zu) fragen?

Im Grunde können die Politiker gerne recht haben. Nur sollen die das, was sie da machen, auch entsprechend nachvollziehbar begründen - und nicht wild hin und her regulieren und quasi jede paar tage was neues verordnen (so geschehen bis zur Einführung der Notbremse - die übrigens so wirksam war das in der Schweiz ebenfalls zeitgleich die zahlen herunter gingen - ganz ohne Notbremse)?

Wenn du also antworten (schlüssig belegbare) hast, die meine Zweifel und fragen restlos beantworten - gerne her damit. Im Gegensatz zu manchen anderen kann ich auch zugeben - wenn ich mich irre.

Gruß Marco
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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 73 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo,

erstmal danke an MichiWell. Ich wollte in ähnlicher Weise antworten und Du hast mir die ganze Arbeit erspart! )))(:

Anke hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 10:49 er Mythos der Langzeitfolgen des Impfen ist das was er ist, ein Mythos. Bei allen Problemen, die mit dem Impfen verbunden sind, Langzeitfolgen gibt es schlicht und ergreifend nicht. Allerdings gibt es bei einer Infektion mit Corona Langzeitfolgen: starke Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Verlust von Sinneswahrnehmungen, Einschränkungen in der geistigen Leistungsfähigkeit und in vielen Fällen der Tod, der nun mal sehr langfristig ist.
Den angeblichen Mythos kann ich belegen: der "Schweinegrippe Impfstoff" Pandemrix konnte Narkolepsie auslösen. Narkolepsie ist nach derzeitiger Wissenschaft nicht Heilbar und auch die entsprechenden "Medikamente" sind eher eine Symptomatische behandlung denn eine wirkliche Heilung - und auch nicht so wirklich wirksam (ich weiß das aus eigener Erfahrung - ich selbst habe die ganzen Tabletten und Mittelchen gegen Narkolepsie allesamt ausprobiert, ohne das ich einen zusammenhängenden Wirkungseffekt bemerken konnte - ich habe nämlich Narkolepsie - zwar nicht durch die Impfung aber trotzdem nicht Lustig).
https://www.deutschlandfunk.de/schweine ... _id=483838
Dazu solltest Du schreiben, dass dies der einzige Impfstoff ist, bei dem so etwas jemals aufgetreten ist und die Fallzahl (relativ gesehen) extrem gering ist.

Daher ist das für mich ein Mythos, der von Impfgegnern immer wieder gerne bemüht wird.

Beim Impfen geht es wie bei vielen anderen medizinischen Maßnahmen auch um die Abwägung der Risiken. Auf der einen Seite das Risiko, sich anzustecken und zu erkranken und auf der anderen Seite die Risiken durch die Impfung selbst. Im Fall von Corona ist das für mich eine leichte Entscheidung für das Impfen.

Im übrigen ist es immer einfach gegen etwas zu sein. Was mir jedoch von Seiten der Impfgegner fehlt ist die vernünftige Handlungsalternative.

Liebe Grüße

Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.

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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 74 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo,
kochy25 hat geschrieben: Di 10. Aug 2021, 18:19 lasst euch Impfen wenn ihr das für richtig haltet und um "gesund" zu bleiben. Wer sich Impfen lässt um irgendwelche Freiheiten zurück zu bekommen, sollte seine beweggründe hinterfragen.
über solche Aussagen kann ich nur staunen.

Klar, in erster Linie geht es beim Impfen um den eigenen Schutz und um den Schutz der Anderen, insbesondere der Schwächeren. Für mich steht das klar im Vordergrund.

Aber sofort danach kommt für mich der dringende Wunsch endlich wieder frei zu sein und mein Leben so zu führen, wie es vorher war. Dieses elende Virus hat mich ca. 1,5 Jahre massiv eingeschränkt. Ich habe das akzeptiert, weil es leider nicht anders ging. Doch jetzt möchte ich zurück ins richtige Leben, wie vermutlich die meisten. Und das ist ein gutes und nachvollziehbares Motiv.

Liebe Grüße

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Re: Re: zweiten Impf-Termin wahrnehmen

Post 75 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Danke Michi, Danke Anke für eure Beiträge.
Ich finde es toll dass ihr die Postings von kochy zerlegt und bestens beantwortet.
Ich befürchte wie ja zu lesen ist dass das nichts bringt.
Kochy ist ein notorischen Impfgegner.
Da könnt ihr genauso gut mit einer Parkuhr reden, es bringt nichts.

LG Tatjana
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
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