Alyssa hat geschrieben: Mi 4. Aug 2021, 16:47
Den zitierten geht es nur ums auffallen und damit Geld verdienen. Man kann sich auch als Clown auf die Straße stellen. Da klimpern sicher die Euros aber der Maßstab für die Kleidung von über 80 Millionen Deutschen ist das eher nicht. Eher für Realitätsverlust.
Hi Alyssa,
Sorry aber ich finde deine Art dich zu äußern problematisch.
Du sagst, dass es den zitierten nur um Geld und auffallen geht? Woher weisst du dass? Du lieferst keinen Beleg für deine Behauptung- so ist das ein suggestives Argument.
Du setzt Modisch/Auffällig mit Clown gleich. Auch hier kein Argument, sondern deine persönliche Empfindung zu einer suggestive Aussage verdichtet, bzw. du nutzt Spott als Stilmittel. Warum?
Ich würde erwidern:
Nicht alle Menschen die Bunte Kleidung tragen sind Clowns.
Man kann bunt durchs Leben gehen und gut angezogen sein.
Du nennst die 80 Millionen als "Maßstab". Hier führst eine Mehrheit als Beweis für deine Behauptung an. Dass nennt sich Argumentum ad poplum und ein damit irrelevantes Argument.
Du kannst gerne deine persönliche Meinung sagen.
Beispiel: ich würde so bunte Kleidung nicht anziehen, da ich mich darin nicht wohl fühle.
Oder mit Sachargumenten argumentieren.
So entsteht bei mir der Eindruck von Unsachlichkeit und Lust an der Provokation.
Lori
Männlich / Weiblich: das sind doch bürgerliche Kategorien.