Optuktion von Impftoten
Optuktion von Impftoten

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Sabrina Verena
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Optuktion von Impftoten

Post 1 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Hallo!
Hier ist mal ein interessanter Artikel zum Thema Impftoten.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/c ... li=BBqg6Q9

Hier im Zusammenhang mit den aktuellen Corona- Impfungen.
Persönlich bin ich der Meinung, dass wie in den USA üblich, grundsätzlich bei allen Toten eine Leichenbeschau sinnvoll ist.
Erkenntnis aus der Beschau von Impftoten, können helfen Impfkritiker und Impfzöerer zu überzeugen, sich doch impfen zu lassen.
LG Verena
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Re: Optuktion von Impftoten

Post 2 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo,

ich finde es auch sehr wichtig, dass diese Untersuchungen verstärkt durchgeführt werden. Je mehr wir über den Virus, den Verlauf von Krankheiten und die Folgen der Impfungen wissen, desto besser können wir mit der Situation umgehen.

Im übrigen vertrete ich die Hypothese, dass einige sogenannte Impfnebenwirkungen zufällig aufgetreten sind und überhaupt nicht mit den Impfungen in einem kausalen Zusammenhang stehen.

Liebe Grüße

Anke
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Re: Optuktion von Impftoten

Post 3 im Thema

Beitrag von Michi »

Sabrina Verena hat geschrieben: So 1. Aug 2021, 13:05 Erkenntnis aus der Beschau von Impftoten, können helfen Impfkritiker und Impfzöerer zu überzeugen, sich doch impfen zu lassen.
Hallo Verena,

prinzipiell ist es richtig, mögliche Zusammenhänge zu untersuchen. Ob es im Bezug auf Impfkritiker und -zögerer allerdings hilfreich ist, gleich pauschal von Impftoten zu sprechen, wage ich zu bezweifeln. Das muss ja durch die Obduktion erst noch herausgefunden werden, ob die Personen .. kleine Formulierungsanleihe bei den Corona-Skeptikern .. an oder mit der Impfung gestorben sind. :wink:

Beste Grüße
Michi
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Sabrina Verena
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Re: Optuktion von Impftoten

Post 4 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Darum geht es in dem Artikel. :wink:
LG Verena
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Re: Obduktion von "Impftoten"

Post 5 im Thema

Beitrag von Karla »

Bundesweit haben wir inzwischen mehr als 90 000 Todesfälle durch oder mit Covid19 - mehr als 1 von 1000 Deutschen ist Corona-Todesopfer geworden!
Teils hatte wir deshalb über 1000 Tote pro Tag!
Wenn die Impfung riskanter als die Krankheit wäre, wäre dies bereits in den Impfstudien aufgefallen.
Durch Impfung und Behandlungsfortschritte haben wir z.B. gestern nur 3 Todesfälle gehabt - wenn das kein Erfolg der Medizin ist!!!
- und das trotz Delta-Variante!

Lassen wir dem Pathologen seine Arbeit an der Suche nach Impfrisiken - fast jedes erkannte Risiko wird beherrschbar - aber lassen uns deshalb nicht verrückt machen!
Gefahr erkannt - Gefahr gebannt! (wenn man sie nicht ignoriert - Stichwort Flutkatastrophe) Das Restrisiko Sinusvenenthrombose ist dadurch hinterher erkannt worden -
ein Null-Risiko gibt es leider nirgends.

Ich habe meine 2 Astra-Impfungen und versuche jetzt eine Boost-Impfung mit Biontec zu bekommen - meine 2.-Impfung erfolgte 1 Tag vor der neuen Empfehlung.

Edit: "Optuktion" und "Impftote" - da sträubt sich mein Nackenfell so was kann ab Post 2 korrigiert werden - da sind alle um Mithilfe gebeten.

LG Elly
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Re: Optuktion von Impftoten

Post 6 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Ich finde die Forderung nach Obduktionen im Zweifelsfall auch ohne vermutetes Fremdverschulden sinnvoll. Der Tenor des Artikels ist nicht sinnvoll. Hier spricht ein Wissenschaftler allen, die nicht genau seine Ausbildung haben, die Fähigkeit zu urteilen ab. Sinnvoll ist nur eine Auseinandersetzung mit Fakten un Argumenten, nicht mit persönlichen Zuschreibungen.
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Re: Obduktion von "Impftoten"

Post 7 im Thema

Beitrag von Lina »

Elizabeth hat geschrieben: So 1. Aug 2021, 19:00 Bundesweit haben wir inzwischen mehr als 90 000 Todesfälle durch oder mit Covid19 - mehr als 1 von 1000 Deutschen ist Corona-Todesopfer geworden!
Teils hatte wir deshalb über 1000 Tote pro Tag!
Wenn die Impfung riskanter als die Krankheit wäre, wäre dies bereits in den Impfstudien aufgefallen.
Durch Impfung und Behandlungsfortschritte haben wir z.B. gestern nur 3 Todesfälle gehabt - wenn das kein Erfolg der Medizin ist!!!
- und das trotz Delta-Variante!

Lassen wir dem Pathologen seine Arbeit an der Suche nach Impfrisiken - fast jedes erkannte Risiko wird beherrschbar - aber lassen uns deshalb nicht verrückt machen!
Gefahr erkannt - Gefahr gebannt! (wenn man sie nicht ignoriert - Stichwort Flutkatastrophe) Das Restrisiko Sinusvenenthrombose ist dadurch hinterher erkannt worden -
ein Null-Risiko gibt es leider nirgends.

Ich habe meine 2 Astra-Impfungen und versuche jetzt eine Boost-Impfung mit Biontec zu bekommen - meine 2.-Impfung erfolgte 1 Tag vor der neuen Empfehlung.

Edit: "Optuktion" und "Impftote" - da sträubt sich mein Nackenfell so was kann ab Post 2 korrigiert werden - da sind alle um Mithilfe gebeten.

LG Elly
Stimmt im Großen und Ganzen.
Außerdem muss man beachten, dass bis Juli weitgehend nur über 60 Jährige geimpft wurden. Bei normalen durchschnittlichen Zahlen stehen die für über 80% der ca 2200-2500 täglichen Sterbefaelle.

Da müssen also viele gestorben sein, egal ob sie den Impftermin wahrgenommen haben oder nicht.

Es wäre natürlich auch interessant zu errechnen, wieviele gestorben sind im Zeitraum von der Terminvergabe bis zur Impfung. Das sind Tausende, die man mit gleichem Recht als "Impftote" darstellen könnte. Veil sie genau so sehr "in Verbindung mit der Imprung" gestorben sind. Ein wunderbar dehnbarer Begriff

Was ich nicht verstehe, ist warum dieser Pathologe so einen Hype macht und nicht einfach los legt, so wie Dr. Klsus Pueschel in Hamburg es tat.
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