Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 149

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2221 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo an alle Leserinnen und Leser und alle, die so sind wie ich.

Corona haben wir überstanden, nein nicht ganz, es rennen noch zu viele Ungeimpfte durch die Gegend. In unserem Dörfchen haben es zwei Leute nicht geschafft.
Wir haben 8 Tage gewartet, bis wir unsere geplante Feier der neuen Freiheit ohne Maske und Ausgangsbeschränkungen durchgeführt haben. Dann haben wir, die Frauen und Olaf und ich die Feier für alle organisiert. Das hat Spaß gemacht. Nach unseren selbstgemachten Regeln des Frauen Cubs, durften wir nie ohne Kittelschürze das Clubhaus betreten. Das war nur Besuchern also den Männern und Frauen der Mitglieder gestattet. Olaf und ich waren für die Getränke zuständig. Die Frauen für das Essen. Einen Tag vor der Feier bekamen wir noch Ärger mit den Frauen. Wir hätten zu wenig Getränke gekauft. Wir sollen doch schnell zum Supermarkt fahren. Das war dann doch sehr peinlich, denn wir waren kleidungsmäßig nicht darauf eingestellt. Kein Erbarmen, im Gegenteil. Olaf und ich hatten uns auf einen arbeitsreichen Nachmittag eigestellt. Wir hatten uns abgesprochen was wir anziehen. Kittel war klar aber drunter wollten wir bei dem Wetter etwas luftiger sein. So einigten wir uns auf Unterrock und Slips. Kittelschürze drüber und so wollten wir los. Als ob sich unsere Frauen abgestimmt hätten, mussten wir doch noch einen BH tragen, weil wir sonst nicht zu den Frauen passen würden. Natürlich hat niemand gelacht als wir auftauchten. Aber geklatscht wurde doch. Vor dem Getränkekauf wollten wir uns natürlich drücken.
Keine Gnade. Zwei Kopftücher wurden uns gereicht, die wir dann vor den Augen der Frauen umbinden mussten. Auf der Fahrt zum Supermarkt überlegten wir, wie wir die peinliche Situation meistern können. Große Möglichkeiten hatten wir nicht. Erst mal weg vom Trubel parken. Kopftücher abnehmen. Mehr ging nicht. Die Getränkeabteilung war in der Mitte der Halle. Wir in unseren bunten Schürzen fielen natürlich sofort auf.
Teilweise hat man uns gelobt, andere haben gespottet und gelacht. Wir waren froh wieder mit unserem Einkauf im Auto zu sitzen.
Bevor wir am Clubhaus ankamen haben wir unsere Kopftücher wieder umgebunden. Alle Frauen schmunzelten, wir auch. Ganz wohl war uns nicht. Wir hatten Herzklopfen aber als Feiglinge wollten wir auch nicht dastehen. Ich glaube wir haben uns Respekt erworben.
Besonders am Abend haben wir Schulterklopfer von den Ehemännern bekommen.
Wir werden das nicht wieder machen.
Liebe Grüße Narea.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2222 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo an alle Leserinnen und Leser und alle, die so sind wie ich.

Corona haben wir überstanden, nein nicht ganz, es rennen noch zu viele Ungeimpfte durch die Gegend. In unserem Dörfchen haben es zwei Leute nicht geschafft.
Wir haben 8 Tage gewartet, bis wir unsere geplante Feier der neuen Freiheit ohne Maske und Ausgangsbeschränkungen durchgeführt haben. Dann haben wir, die Frauen und Olaf und ich die Feier für alle organisiert. Das hat Spaß gemacht. Nach unseren selbstgemachten Regeln des Frauen Cubs, durften wir nie ohne Kittelschürze das Clubhaus betreten. Das war nur Besuchern also den Männern und Frauen der Mitglieder gestattet. Olaf und ich waren für die Getränke zuständig. Die Frauen für das Essen. Einen Tag vor der Feier bekamen wir noch Ärger mit den Frauen. Wir hätten zu wenig Getränke gekauft. Wir sollen doch schnell zum Supermarkt fahren. Das war dann doch sehr peinlich, denn wir waren kleidungsmäßig nicht darauf eingestellt. Kein Erbarmen, im Gegenteil. Olaf und ich hatten uns auf einen arbeitsreichen Nachmittag eigestellt. Wir hatten uns abgesprochen was wir anziehen. Kittel war klar aber drunter wollten wir bei dem Wetter etwas luftiger sein. So einigten wir uns auf Unterrock und Slips. Kittelschürze drüber und so wollten wir los. Als ob sich unsere Frauen abgestimmt hätten, mussten wir doch noch einen BH tragen, weil wir sonst nicht zu den Frauen passen würden. Natürlich hat niemand gelacht als wir auftauchten. Aber geklatscht wurde doch. Vor dem Getränkekauf wollten wir uns natürlich drücken.
Keine Gnade. Zwei Kopftücher wurden uns gereicht, die wir dann vor den Augen der Frauen umbinden mussten. Auf der Fahrt zum Supermarkt überlegten wir, wie wir die peinliche Situation meistern können. Große Möglichkeiten hatten wir nicht. Erst mal weg vom Trubel parken. Kopftücher abnehmen. Mehr ging nicht. Die Getränkeabteilung war in der Mitte der Halle. Wir in unseren bunten Schürzen fielen natürlich sofort auf.
Teilweise hat man uns gelobt, andere haben gespottet und gelacht. Wir waren froh wieder mit unserem Einkauf im Auto zu sitzen.
Bevor wir am Clubhaus ankamen haben wir unsere Kopftücher wieder umgebunden. Alle Frauen schmunzelten, wir auch. Ganz wohl war uns nicht. Wir hatten Herzklopfen aber als Feiglinge wollten wir auch nicht dastehen. Ich glaube wir haben uns Respekt erworben.
Besonders am Abend haben wir Schulterklopfer von den Ehemännern bekommen.
Wir werden das nicht wieder machen.
Liebe Grüße Narea.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2223 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, ich weiß, meine Präsenz hier lässt zu Wünschen. Aber ich habe oft vergessen mein VITA-Sprint zu nehmen und so arbeitet mein Gehirn nicht mehr so.
Will aber versuchen noch ein paar Jährchen am Ball zu bleiben. Bin zur Zeit auch sehr beschäftigt. Meine Gutmütigkeit hatte sich ja im Dorf schon lange rumgesprochen. So kam es vor zwei Wochen, dass es bei uns an der Haustür klingelte. Ein junger Mann, dessen Mutter an Corona gestorben ist, bat um meine Hilfe. Seine Mutter hatte ihm so viel von mir erzählt. Ihr Wunsch wäre es gewesen, dass ich mich nach ihrem Ableben um ihren Mann kümmern könnte.
"Das ist natürlich zu viel verlangt." sagte der Sohn. Aber sein Vater ist noch rüstig und kann alleine Leben. Nur man braucht auch ab und zu Gesellschaft. Darum wollte er mich bitten, ob ich nicht ab und zu seinen Vater besuchen könnte. Ich hätte doch schon öfter mit ihm an seinem Oldtimer gebastelt.
Ich war sehr überrascht. Erst wusste ich nicht was ich sagen sollte. Dann tranken wir ein Bier zusammen und Doris kam dazu.
Sie meinte sofort, dass ich das machen könne, schließlich kenne man sich doch schon lange. Und an Zeitmangel fehle es mir ja auch nicht. Ich erklärte mich bereit mich um seinen Vater in gewissen Abständen zu besuchen. Er verließ uns sehr zufrieden, denn er wohnt in Schwerin und kann, wenn überhaupt, nur an den Wochenenden mal kommen.
"Verstehen kann ich das ja alles aber warum hat er sich nicht an eine Frau gewand?" "Willi, er ist ein Mann und will mit einem Mann reden. Er hätte sich wohl nach einer Witwe umsehen sollen?"
"Nein, so meine ich das nicht. Aber ein Frau schaut auch mal wie es im Haus aussieht oder ob seine Wäsche gewaschen werden muss." "Siehst du mein Schatz, du hast es erkannt. Du bist nicht nur Willi, sondern auch Narea."
Ich breche mir, laut Doris, ja keinen Zacken aus der Krone, wenn ich Egon frage, ob ich seine Wäsche bei uns waschen soll. Auch das Einkaufen muss ja geregelt werden.
Und wenn ich dann ihn das Gesicht meiner Doris schaue, dann weiß ich sofort was sie denkt.
Nein, mit Kittelschürze und Kopftuch laufe ich nicht durch unser Dörfchen.
Was ich gerade dachte, spricht sie danach aus. Sie wolle mir für den Weg zu Egon immer einen frischen Kittel heraus legen. Ich lehnte das dankend ab. Was soll Egon von mir denken? Er weiß zwar von seiner Frau, dass ich im Kittel Club bin aber bei ihm so auftauchen, das kann ich nicht.
Ich war jetzt schon 3 mal da. Immer als Willi. Sein Haus sah immer sauber aus.
Das letzte Mal fragte er mich warum ich noch nie mit einer Schürze gekommen bin. Ich glaube ich wurde rot.
Gruß Narea
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2224 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo meine lieben Leser,
Michaela und Angelika haben sich schon beschwert, weil sie keine Aufmerksamkeit mehr bekommen.

Beide waren auf einem Spaziergang. (weiter oben nachzulesen) Michael hat wieder ein Röckchen angezogen. Sie gehen Hand in Hand einen nicht unbelebten Weg entlang. Ohne darauf zu achten, ob sie beobachtet werden. Wäre auch vergebens. Niemand beachtete sie. Zwei Frauen untergehakt oder Hand in Hand stört niemanden. Sie genießen ihre Freiheit.
"Du Michi, wenn ich jetzt so vor mich spinne, wenn wir mal heiraten, wie stellst du dir das vor?"
Michaela ließ Angis Hand los und legte ihren Arm um Angis Taille. Eine leere Parkbank war genau das Richtige. Sie setzten sich und Michaela nahm ihren Arm von der Taille und legte sie auf Angis Schulter.
Sein Blick traf ihre Augen. "Wenn du jetzt gern hören möchtest, dass ich mich in einem Brautkleid präsentiere, dann muss ich dich enttäuschen. Ich weiß nicht ob ich schon so weit bin. Aber wenn du warten kannst, dann möchte ich es nicht ausschließen."
Angis Blick strahlt Freude aus. Ihre Mundwinkel bewegen sich zu einem Lächeln und ihre Augen können die Freudentränen nicht mehr verbergen.
"Schatz, ich bin so glücklich."
Michaela legte ihren Finger auf Angis Mund. Nahm ihn weg und küsst sie, wie eine Liebende nur ihre Partnerin küssen kann. Auch Michi kann Tränen nicht verbergen.
Das ist wohl der schönste Spaziergang, den die beiden gemacht haben.
"Ich habe mir deine Worte genau gemerkt, Michi."
"Ja das solltest du auch."
"Ich meine ja nur. Wenn du wirklich im Brautkleid gehen willst, dann ist das doch das Größte, unsere Liebe zu besiegeln."
"Meinst du wirklich? Ich würde es ja sowieso nur deinetwegen tun. Weil ich dir eine Freude bereiten will. Du darfst auch in einem weißen Anzug neben mir stehen. Wenn du aber auch ein Brautkleid tragen möchtest, dann müssen wir noch würfeln."
"Du verrückter Kerl, ich gehe doch nicht im Anzug zu meiner Hochzeit. Wir werden zwei Kleider kaufen......"
"Nein, nein, ich traue mich nicht zum Standesamt im Brautkleid. Bitte verzeihe mir, dann können wir nicht heiraten."
"Du hast doch gerade gesagt, dass du es meinetwegen machen würdest."
"Ja aber und es ist mir so rausgerutscht."
"Also bist du feige."
"Ja"
"Wenn du mir versprichst, dass du nach der Trauung und bei der Feier mit unseren Freunden mein Brautkleid trägst, dann bin ich zufrieden."
"Und dann kommst du im Anzug?"
"Michi, ich hab für diese Situation schon vorgesorgt und mir ein schönes weißes Kleid gekauft."
"So gefällt es mir. Danke Angelika, meine Traumfrau, meine......"
"Hör auf du Dummchen, ich weiß was ich für dich bin. Ich habe mein Glück mit dir gefunden und will es fest halten."
Beide schlendern gemütlich nach Hause als hätten sie ein unlösbares Problem gelöst.
Im Briefkasten an der Haustür steckt ein Zettel. "Michaela, komme doch bitte morgen zu uns auf den Hof. EVA.......................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2225 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi, war gestern mit Doris einkaufen. Diesmal ging es um Mode. Sie wünscht sich auch mal wieder ein schönes Kleid zu tragen. Ihre "alten aber noch immer schönen Kleider" hat sie mehr oder weniger mir aufgeschwatzt. War nie böse darüber. Scheinbar hat sie ihre Hosen Phase über oder ist neidisch.
Ist ja auch egal. Was ich sagen will ist, dass Doris sich so schöne Kleider ausgesucht hat, dass ich jetzt neidisch geworden bin.
Auf der Rückfahrt nach hause lächelte sie mich immer so komisch an. Sie sagte, dass ich mir keine Hoffnung machen soll, mal die neuen Kleider tragen zu dürfen.
Sie hat mir meine Gedanken von den Augen abgelesen.
Ich nickte und nahm es mal so hin. Obwohl ich mich natürlich mächtig geärgert habe.
Eigentlich teilen wir alles und jetzt?

Liebe Grüße Narea
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2226 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, heute waren wir bei Olaf und Carola, unseren neuen jungen Freunde, zum Essen eingeladen.
Olaf, mein bester Kumpel (und einziger Mitstreiter im Frauen Club) hat gekocht. Na mehr der Grill, den er mit viel Fleisch bestückt hat. Nennt man das auch Kochen? Ne nicht? Es hat aber super geschmeckt. Doris hat mich kurz angestoßen und auf Olaf gezeigt. Das hat Carola gesehen und gesagt, dass ihr Töchterchen heute aussuchen durfte, was Olaf anziehen soll.
Mit 6 Jahren zeigt sie schon einen guten Geschmack. Mammis graue Bluse, die Olaf fast falsch rum angezogen hätte, denn er hatte sie noch nie bei seiner Frau gesehen. Die half natürlich die Knöpfe auf dem Rücken zu schließen. Mit noch größerer Freude hielt das Töchterchen einen wadenlangen Jeans Rock hoch. Erst wollte sich Olaf weigern, sagte uns Carola aber es war so abgemacht, dass er anziehen muss, was ihm gegeben wird. So wollte er aber nicht am Grill stehen. Carola tröstete ihn, das er sich nicht vorsehen muss, den den Rock zieht sie sowieso nicht mehr an. Aber wenn er Bedenken hat, dann darf er sich an ihrem Schürzen Fundus bedienen. Sie sagte, dass er 15 Minuten gebraucht hat, bis er die passende Schürze gefunden hatte. Als sie ihm dann sagte, dass er aussieht wie ein altes Waschweib, schmiss er die Schürze weg und grillt nun im Rock.
Vielleicht fragt ihr Euch, ob ich auch entsprechend angezogen war.
Carola rief bei Doris an, dass ich bloß nicht in Hosen kommen soll. Olaf macht einen angefressenen Eindruck, weil heute ihre Tochter seine Kleidung bestimmen durfte. Wenn er sich nun noch alleine im Rock und Bluse sieht, dann steigt seine Stimmung sicher nicht. So kam es was ich nicht wollte. Ich musste auch einen Rock an ziehen.
Es war ein lustiger Nachmittag. Sogar das Töchterchen freute sich. So viele Frauen auf einen Haufen.
Olaf macht das nicht wie ich jeden Tag. Da hat sicher Carola die Hände im Spiel gehabt.

Eine wunderschöne Woche wünsche ich Euch.
Hoffentlich wohnt Niemand von Euch in den überfluteten Gebieten. Das ist ja alles wahnsinnig traurig. Wir haben schon für die Opfer gespendet, das ist Herzenssache.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2227 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, erst mal vielen Dank für die lieben "Dankeschöns", das freut mich immer wieder. Ich bleibe Euch treu.

...........Der Zettel von Eva beunruhigte Michaela etwas. Aber zu rätseln, was man von ihr will, macht auch keinen Sinn.
"Meine kleine Angi, wollen wir den Abend mit mit einem Prosecco im Bett ausklingen lassen?"
"Gerne aber nur wenn du ein Nachthemd anziehst."
"Das ist Erpressung."
"Ich weiß, weil du aber nackt auch so sexy aussiehst und ich mich dann nicht mehr halten kann, habe ich den Prosecco ganz umsonst aufgemacht."
"Danach schmeckt er doch auch noch."
"Mir vielleicht, du fällst doch gleich in dein Kissen und schläfst ein."
"Ich verspreche dir, heute nicht, wirklich."
Angi legt das Nachthemd weg, stellt den Prosecco auf dem Nachttisch ab und beginnt sofort mit der Bearbeitung der männlichen erogenen Zonen. Michi dreht sich schnell auf den Bauch, so schnell will er nicht, dass Angi sein steifes Glied in sich aufnimmt. Er will noch kuscheln, es lange herauszögern. Angi aber will ihrer Lust freien Lauf lassen. Sie legt sich neben Michi, schiebt ihr Bein unter Seines und er kann auch nicht mehr standhaft bleiben. Sie treffen sich da wo es sein soll. Nicht ganz. Michi kann es nicht mehr halten. Eine eventuelle Zukunft zu dritt macht sich auf dem Bettlaken breit. Angi entschuldigt sich. "Ich wollte das eigentlich auch nicht so schnell Michi aber....."
"Lass mal Kleines, wir machen jetzt was wir machen wollten und freuen uns auf den Rest des Abends."
Sie tranken den Prosecco und schmusten und schmusten bis Angi ihre Michi wieder fast auf dem Höhepunkt hat. Diesmal gelang es besser. Ein in die länge gezogener Koitus will aber auch sein Recht. Es ist der Höhepunkt, den beide genießen. Danach geht Angelika ins Bad. Die Rückkehr war dann ernüchternd. Michi lag in seinem Kissen und die Bettdecke über ihm.
Enttäuscht aber glücklich legt sich Angi auch schlafen.

Der nächste Tag beginnt mit einem gegenseitigem Wachküssen. Frühstück und der Weg zur Arbeit. Michela hatte eigentlich noch frei. Vier Wochen sollte sie sich erholen. In der Zeit ist viel passiert auf dem Hof. Der eingesetzt Verwalter hat ein Buchhalterin bekommen. 14 Tage hat sie gearbeitet und gleich wieder gekündigt. Sie war diese Art Büroarbeit nicht mächtig.
Monika hat den Vorschlag gemacht, dass Michaela, die Arbeit machen kann, weil sie sowas schon getan hat. Darum wurde Eva geschickt, um den Zettel in Michis Briefkasten zu werfen.
Michaela ist am Morgen sehr früh auf dem Bauernhof und geht gleich an ihren Schrank, um sich umzuziehen. Sie steht fertig für die Arbeit im Stall vor dem Aufenthaltsraum als Monika kam.
"Was machst du denn hier?"fragt Monika.
"Ich habe doch von Eva den Zettel im Briefkasten gefunden."
"Ja das ist richtig aber du sollst hier nicht im Stall helfen, sondern im Büro vom Verwalter."
"Wie im Büro? Mit dem komischen Kauz kann man doch nicht arbeiten."
"Michaela, ich habe dich vorgeschlagen, weil du das kannst."
"Ich glaube da ist mir die schmutzige Arbeit bei den Kühen lieber."
"Michi, bitte. Melden musst du dich aber im Büro."
"Kein Problem, ich binde mich noch mein Kopftuch um und gehe so zum Verwalter."
"Das kannst du nicht machen."..............................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2228 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo und einen schönen Tag Euch allen.
Ich möchte mal etwas anders machen und bitte um Eure Meinung.
Mir ist in den Sinn gekommen, dass ich die Person Michaela in "ich Form" weiter schreibe.

................Ich begebe mich ins Büro des Verwalters. Er sitzt hinter seinem Schreibtisch. Neben ihm steht eine Dame. Ich schätze sie ca. 40-45 Jahre. Der Verwalter stellt sie mir als seine Nachfolgerin vor. "Das ist Frau Ebert und sie wird in Zukunft hier den Aufbau eines modernen BIO Hofes vorantreiben."
Frau Ebert schaut mich prüfend von Oben bis Unten an. Viel ist da nicht zu sehen. Meine lange weiße Gummischürze verdeckt alles. Sie sagt mir, dass sie mich aus der Erkenntnis heraus für den Posten einer Sekretärin einstellen würde. Meine Personalakte hat sie überzeugt, dass ich die Arbeit machen könne. "Was halten sie davon Frau Michaela?"
Ich weiß erst nicht wie ich reagieren soll. Ich schaue an mir herunter, was Frau Ebert veranlasst mir mitzuteilen, dass ich mir keine Sorgen um meine jetzige Tätigkeit machen brauche. Sie habe schon für einen Ersatz gesorgt.
Na dann habe ich wohl keine Wahl mehr, kam es von mir.
"Ich habe es erwartet und war so frei schon einen neuen Arbeitsvertrag aufzusetzen. Am Besten sie gehen sich umziehen und kommen dann zurück. Herr Koch wird sich auch verabschieden, den auf ihn warten neue Aufgaben."
Ich drehte mich um und gehe in den Umkleideraum. Etwas geschockt von der Schnelligkeit der Ereignisse beginne ich mich auszuziehen. Als ich da so in meiner Unterwäsche stehe, denke ich so, was machst du hier eigentlich? Ich bin doch ein Mann der aussieht wie eine Frau. Ich verstricke mich wieder mein Ich, in die weibliche Richtung zu treiben, die ich doch liebe und manchmal nicht.
Warum renne ich nicht weg?
Weil ich jetzt auch an Angi denke. Ich fühle sie liebt mich mehr als Frau. Sie ist mit der Situation zufrieden und lässt mich Mann sein, wenn ich das möchte. Was will ich mehr.
Ich ziehe einen weißen Kittel über meine Unterwäsche. So ist es Vorschrift. Ob es im Büro auch so bleiben wird, weiß ich noch nicht. Frau Ebert stand auch in einem weißen Kittel im Büro. Ich gehe wieder zu Ihr. Herr Koch verabschiedet sich und wünscht mir alles Gute.
"So Michaela, ich möchte sie so ansprechen, ist das in Ordnung?" Schon gut so, kam es von mir. "Wir werden damit beginnen die liegengebliebene Post zu lesen und zu ordnen. Herr Koch ist zwar ein Pedant aber mit der Ordnung haperte es doch mächtig." Das Genie beherrscht das Chaos, sagte ich.
"In der Mittagspause werde ich sie allen Mitarbeitern als meine Sekretärin vorstellen."

Der Tag vergeht wie im Fluge. 16 Uhr ist Feierabend. Eva nimmt mich mit in die Stadt. Sie ist etwas traurig, weil ich ihrer Meinung nach ins andere Lager übergewechselt bin. Ich beteuere ihr aber das sich nichts an unserer Freundschaft ändern werde.
Angelika ist noch nicht zu Hause. Ich bereite das Abendessen vor. Ich überlege jeden Abend, ob ich ich mir den BH abnehme. Aber die Silikonbrüste zerren dann zu sehr an meiner Haut. Ich lasse sie dann doch dran. Angi kommt von der Arbeit. Sie fliegt mir förmlich entgegen und küsst mich.
"Na, wie war dein erster Tag als Melkmariechen? Was wollte denn der Verwalter von dir?"
Ich habe große Neuigkeiten. "Steht deswegen der Wein auf dem Tisch? Red schon."
Ich arbeite wieder als Sekretärin. Aber nicht für den Verwalter, sondern für eine Frau. Er musste wohl den Platz räumen.
"Was für eine Frau? Wie alt ist sie? Wie sieht sie aus?"
Nicht so hübsch wie du mein Schatz. Keine Konkurrenz für dich. "Das will ich hoffen. Musst du trotzdem noch die hässlichen weißen Kittel tragen? Eigentlich machen doch Sekretärinnen das nicht."
Muss ich, das ist wegen der Hygiene so Vorschrift.
"Schade, ich würde mit gleich losgehen und neue Kleider kaufen."
Dann müssen wir erst mal in ein Möbelgeschäft, um einen oder zwei neue Kleiderschränke zu kaufen. Eine größere Wohnung würde das auch nach sich ziehen.
"Hör auf, ich weiß, dass es Quatsch ist. Du hast ja noch nicht mal alle meine Sachen angehabt."
Wenn mir alle passen würden, wären die Hälfte nicht für das Büro geeignet.
"Ich denke du musst Kittel tragen."
Hast du keine anderen Sorgen, wie war dein Tag?
"Schön.Wir haben seit deinem Weggang schon die 4. neue Schreibkraft im Chefbüro. Die jungen Mädchen sind nicht mit dem Ernst bei der Sache und die zwei älteren Damen waren technisch nicht mehr auf dem Niveau am PC arbeiten zu können."
Soll ich mich mal bewerben? "Das würdest du machen?" Wenn das Geld stimmt. "Sicher verdienst du jetzt viel mehr als beim Euter streicheln." Sag mal, wie kannst meine Arbeit so niedermachen. Ohne meine Tatkraft gäbe es keine Milch und Käse zu kaufen. "Aha, so ist das?"
Was wollen wir noch machen heute Abend? "Ich würde gerne mit dir etwas spazieren gehen."
Ich mit dir auch.

Wieder zu hause kuscheln wir noch auf dem Sofa. Leider kann man den Fernseher nicht mehr anschalten. Fast nur Wiederholungen, Filme mit sinnloser und zu langer Werbung. Wo bleiben meine Gebühren?
Ich spreche mit Angi über meine Brüste. Sie versteht mein Problem. "Ich schenke dir welche."
Das wusste ich schon. Aber es muss doch noch was anderes geben als Ankleben. Ausgestopfter BH ist leicht zu erkennen und nicht so sicher wie sie Sillies. "Wenn ich dir helfen kann, dann frage mich. Ich hätte da eine Idee, die dir sicher nicht gefallen wird. Man kann da was rein spritzen, eine Flüssigkeit, die sich wieder abbaut." Wo liegt da der Sinn? "Nur dass man das öfter machen muss."
Das mache ich nicht. "Dann kaufen wir dir einen Long BH. Da kommen dann deine Plaste Brüste rein und ich hake das Teil in deinem Rücken zu. Der Vorteil, die Brust sitzt fest, glaube ich und du bekommst dazu noch eine schöne Talle."
Woher weißt du das? Schon mal probiert? "Leider, ich hatte sowas noch nie an. Schade, vielleicht sollt ich das mal probieren." ...........................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2229 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, einen schönen Tag wünsche ich Euch.
Ich sitze gerade, wie unschwer zu erraten ist, am PC und will heute mal wieder was von uns berichten.
Das Wetter könnte besser sein. Trotzdem laufe ich hier in einem Kleid herum. Mal wieder eines von Doris, das sie nicht mehr anziehen möchte. Es ist weiß mit schwarzen Blumen, endet kurz über dem Knie und hat Platz für kleine Brüste. Sicher darum will Doris es nicht mehr haben. Eigentlich ist es mir zu kurz. Bin mehr für wadenlange Kleider und Röcke. Aber ich bin zu hause, da sieht keiner meine krummen Beine. Wenn ich zu meinem Kumpel Egon gehe, dann habe ich meistens Hosen an.
Bin schon öfter von meinen Frauen Club Mitgliedern, die mich so gesehen haben, als Feigling und Verräter geneckt worden. Hier ist eben die Kittelschürze das traditionelle Kleidungsstück auf der Dorfstraße. Immer wieder zu sehen, wenn das Bäcker Auto kommt.
Heute nachmittag besuche ich wieder Egon. Er ist kürzlich Witwer geworden und hat schwer dran zu knabbern. Doris hat mir dafür eine Kittelschürze hingelegt, so kann ich das Kleid anbehalten. Muss erst mal sehen, ob ich heute Nachmittag noch so mutig bin. Als ich das letzt mal mit Schürze bei ihm war, hatte ich einen Grund dafür. Ich baute ihm einen neuen Spiegel im Bad an. Heute will ich nur quatschen. Mal sehen wie es sich ergibt.

........................"Schatz, wollen wir heute nach der Arbeit einkaufen gehen?"
Ist der Kühlschrank schon wieder leer?
"Nein, wir wollten doch mal nach einem Long BH sehen. Ohne Anprobe geht das nicht. Ich kann ja vor dem Kaufhaus warten."
Ich weiß nicht. "Ich weiß aber, wenn du dich unwohl mit der jetzigen Situation fühlst, dann müssen wir das ändern. Es gibt ja auch noch mehr Möglichkeiten. Du probierst auch mal ein Korselett an."
Bloß nicht, das sind doch die langen Dinger, die zwischen den Beinen geschlossen werden.
"Gut, du kennst dich ja schon aus." Darum will ich das ja auch nicht.
"Lasse uns doch erst mal sehen." Na gut 17 Uhr vor dem Kaufhaus. "Du musst aber wirklich kommen."
Ich bin natürlich hin gefahren. Angi steht schon einkaufsbereit vor der Drehtür des Kaufhauses.
Per Rolltreppe geht es in die Damenabteilung. Da stehen sie, die Ständer mit den Miederwaren.
Gut das Angi heute morgen daran gedacht hat, dass ich einen Rock und Bluse anziehen soll. So ging das Anprobieren schneller. Mir kann es aber nicht schnell genug gehen. Irgendwie bin ich auch noch Mann, auch wenn es jetzt nicht so aussieht. Ein ungewolltes Schamgefühl kann ich nicht verleugnen. Angi holte drei Long BH's. Sie wird von einer Verkaufskraft beobachtet, die dann auch gleich ihre Hilfe anbietet. Hoffentlich nicht, sie muss ja nicht sehen, dass ich keine Brüste habe. Angi wimmelt sie ab und sagt, dass wir alleine zurecht kommen. Ich habe alle drei anprobiert und nur bemerkt, dass sie immer enger wurden. Das erste Teil ist sehr gut zu tragen glaube ich. Meine Plastik Brüste sitzen gut. Das hat bestimmt noch nichts zu sagen. Der zweite BH sitzt strammer. Angi sagt immer zu, dass ich mehr ausatmen soll. Dann hat sie alle Haken mit den Ösen verbunden und freut sich. da steht schon wieder die Verkäuferin vor dem Vorhang. Sie hat wohl Angst, dass wir was mitnehmen wollen ohne zu bezahlen. Als Angi den Vorhang öffnet, stehe ich in meiner ganzen Pracht vor ihr. Zu mir gewand, "Wenn sie mir eine Bemerkung erlauben, dieses Teil wird ihnen keine Freude bereiten." Wie recht sie hatte.
"Es wird unter der Brust zu eng, das wird ihnen irgendwann Schmerzen bereiten. Ich würde ihnen BH mit einem Stretch Anteil empfehlen. Das trägt sich angenehmer und sie werden bald vergessen, dass sie sowas tragen."
Angi bedankt sich für die Hilfe und nimmt gleich drei davon mit. Auch die Verkäuferin bedankt sich und ich sage kein Wort. Ich darf gleich einen Long BH der Extraklasse anbehalten. Zufrieden, keine angeklebten Brüste mehr tragen zu müssen, nimmt mich Angi am Arm und wir fahren zu unserer Wohnung. "Ich habe eingekauft, du kannst dich nachher gleich daran machen den Tisch zu decken."
Warum ich?
"Weil ich heute genug für dich getan habe."................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

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..................Mir fallen keine Worte ein.
"Weißt du, dass du schlanker aussiehst mit dem neuen BH?" Jetzt weiß ich es. "Jetzt hast du noch mehr Möglichkeiten schöne Kleider von mir anzuziehen."
Ich will aber keine Kleider anziehen. Hast du auf der Straße Frauen gesehen, die Kleider an hatten?
"Na dann eben schöne Blusen mit schicken Röcken." Habe ich auch nicht gesehen auf der Straße.
"Man du verdirbst mir ja fast die gute Laune. Ich weiß, dass du lieber Hosen und Shirt tragen würdest."
Ich bin fertig, du kannst in die Küche kommen. Ich habe mich schnell umgezogen und stehe nun nur noch in dem Long BH und Höschen, alles bedeckt durch eine Kittelschürze, am Tisch und rücke meiner Angi den Stuhl zurecht.
"Danke mein Schatz aber warum hast du dich so schnell umgezogen?"
Ich habe versucht die Ösen zu öffnen, ist mir leider nicht gelungen. Ob das wirklich eine gute Idee war?
"Wenn du was Besseres findest, dann sag es mir. Ich helfe dir bei Allem."
Nein habe ich nicht, ich muss mich sicher erst daran gewöhnen. Hilfst du mir für morgen Früh Sachen zu suchen, die ich zur Arbeit anziehen kann? Ich glaube, dass die neue Verwalterin das Kitteltragen im Büro abschaffen will. Wird sie sicher nicht schaffen, denn wir sind ein Bio Hof mit Vorbildwirkung. Bloß muss man sich morgens immer erst umziehen? Den Kittel könnte man auch über einer Bluse tragen. Mit den Ställen und der Käserei kommen wir nicht in Berührung.
"Ja ich kann mir das schon vorstellen, dass das lästig ist aber du musst dich nun mal fügen. Gerade jetzt, wo du nun doch mehr Geld Nach Hause bringst."
Du hast recht. Ich räume den Tisch wieder ab und will in die Wohnstube gehen, wo Angi schon sitzt.
"Willst du etwa mit auf die Couch? Im Kittel?"
Nein, ich möchte den BH loswerden. Kannst du mir helfen?
"Schatz, behalte ihn noch etwas an, wir wollen doch noch Sachen suchen für morgen. Hole dir meinen Morgenmantel, dann kannst du dich an mich herankuscheln."
Das geht ja gut los. Wenn ich bloß eine andere Idee hätte.
"Komm wir suchen jetzt deine Kleidung für morgen." Sie geht an ihren Schrank. Warum nicht an meinen, frage ich sie.
"Weil ich da eine Idee habe." Sie gibt mir einen langen Unterrock, der bis zu den Knien reicht, eine graue Satin Bluse und einen Jeansrock. "Du bist noch jung und das steht dir."
War das nun ein Kompliment? Als alles an habe zupft sie hier und da, macht dann einen zufriedenen Eindruck. "So kannst du gehen. Sommermantel drüber und du bist perfekt angezogen."
Die Bluse könnte etwas größer sein. "Nein, die genau richtig, sie schmiegt sich doch schön an deinen BH. Lasse das mal so, wirst sehen, es wird Frau Ebert auch gefallen, wenn du nicht alles unter einem Kittel verbergen musst."
Gut aber jetzt befreist du mich, ja? Sie tat es. Mein Gefühl um den Bauch herum war so als ob eine Korsett entfernt worden ist. Im Prinzip ist es ja eines.

Am nächsten Morgen gehe ich sofort ins Büro und begrüße Frau Ebert.
"Michaela, sie können ihren Mantel im Vorraum in den Schrank hängen. Ich habe gestern noch einen hier herbringen lassen. Da hängen auch schon zwei blaue Arbeitskittel für die schmutzigen Arbeiten und zwei weiße Kittel für den Hygiene Bereich." Das ist ja toll.Ich ziehe meinen Mantel aus und gehe an meinen Schreibtisch im Vorzimmer. Frau Ebert schaut kurz herein.
"Das sieht aber fein aus, was sie da tragen. Das macht sie schlank. Kompliment."
Kann gerade noch so meine Röte im Gesicht verbergen.
"Das was sie so schlank macht, ist das ein Long BH?"
Jetzt werde ich doch rot, das ist nicht mehr zu verhindern...............................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2231 im Thema

Beitrag von NAREA »

............Um speziell auf ihre Frage zu antworten, ja das ist ein Long BH. Und wenn sie jetzt fragen, warum ich sowas trage, antworte ich auch gerne.
"Nein nein, so ist das nicht gemeint. Es ist nur eine Feststellung, die ich eigentlich, ich weiß nicht wie und warum bestätigt haben wollte. Es tut mir sehr leid Michaela. Es ist auch, weil ich die Dinger früher immer abscheulich fand und auch getragen habe. Aber ich fand es immer sehr altmodich.
Bitte entschuldigen sie meine Aufdringlichkeit."
Bitte, Frau Ebert da gibt es nichts zu entschuldigen. Ich möchte es ihnen gerne erklären, weil ich für Offenheit bin. Wenn sie etwas Zeit hätten?
"Lassen sie es uns bei einer Tasse Kaffee bereden. Sie müssen aber nicht. Ich habe ihre Personalakte gelesen, weil ich wissen will mit wem ich arbeiten kann und wem nicht. Darum kenne ich ihren Werdegang. Natürlich bin ich wie alle Frauen neugierig."
Ich gehe mal Kaffee machen und ich stelle mich all ihren Fragen.
Es ist mir schon recht, dass Frau Ebert gefragt hat. Wenn man so eng zusammen arbeitet, dann fällt einem natürlich jede Unregelmäßigkeit auf. Ich kochte den Kaffee und wir setzen und in ihrem Büro an einen kleinen Couchtisch mit zwei Sesseln. Ich fange an zu erzählen warum ich dieses Brust-und Bauch einzwängende Gerät trage. "Das ist der ganze Grund? Gibt es keine besseren Lösungen?"
Momentan ist uns nichts eingefallen. Glücklich bin ich damit nicht aber es werden meine Brüste nicht mehr so gereizt.
"Ich habe eine Idee. Wir fahren heute Mittag schnell mal in die Stadt, da ist ein kleiner Miederwaren Laden, in dem ich wegen der kompetenten Beratung alle meine Unterwäsche kaufe.
Da stelle ich sie mal vor und mal sehen, was sie empfehlen."
Ich mache mit und warte was auf mich zu kommt. Mittagspause. Frau Ebert und ich fahren zu dem Miederwaren Geschäft. Frau Ebert wird freudig begrüßt dann ich auch. (Den Laden hätte ich nie gefunden in den Straßen der Altstadt) Als Erstes muss ich mich oben frei machen. Durch die Bluse kein Problem. Nur der lange Unterrock klemmt noch am Rockbund. Also Rock auch noch aus. Alles nur um Maß zu nehmen. Mehr passiert nicht. Wir wieder zurück .
"Jetzt haben sie wegen mir ihr Mittagessen versäumt, darum lade ich sie ein nach der Arbeit wenigstens noch ein Stück Kuchen in einem Cafe zu genießen."
Danke, das ist nicht nötig. "Doch bitte tun sie mir den Gefallen."
Na gut, ich muss aber noch meine Freundin anrufen. Wenn ich der erzähle was ich heute erlebt habe, wird sie enttäuscht sein, wenn es mit den neuem Bh besser geht als mit meinem Long BH, weil wir 3 Stück davon gekauft haben. Zum Anderen will sie ja auch, das ich mich wohl fühle.
Feierabend, wir fahren in die Stadt. Parken und zum Cafe gehen. Da bemerke ich wie mich Frau Ebert an die Hand nimmt. Wir spazieren wie zwei Freundinnen die Strasse lang. Warum ziehe ich meine Hand nicht zurück. Es ist wie mit Angi. Im Cafe unterhalten wir und als kennen wir uns schon ewig. Die Frau hat eine unheimliche Ausstrahlung. Das alles schon nach vier Tagen des Kennenlernens.
Als wir wieder zum Auto gehen hakt sich Frau Ebert bei mir ein. Ich lasse es zu. Zu hause erzähle ich Angi alles. Die ist gespannt, was der Wäscheladen da zaubern will. Angi befreit mich aus dem BH. Morgen ist Samstag und Angi hat Fenster putzen beschlossen. Ich drei und sie drei. Ich soll die Strassen Seite übernehmen. Will ich aber nicht. Sie lächelt mich an und sagt, dass ich wohl Angst habe gesehen zu werden. "Dich erkennt doch sowieso niemand. Wirst schon sehen, um so schneller sind wir fertig. Zur Belohnung gehen wir am Abend ins Kino." Das ist eine gute Idee mein Schatz.
Samstag morgen. Ich wache auf aber bin allein im Bett. Angi hat schon das Frühstück gemacht und ist auch schon angezogen. Ich setze mich im Nachthemd an den Tisch und frage sie, ob ich auch sowas anziehen muss, wie sie es gerade trägt. "Natürlich, hast du noch nie Fenster geputzt oder sauber gemacht?"
Ja schon aber das früher als ich alleine gewohnt habe. "Und da gab es noch keine Kittelschürzen?"
Nein, die wurden doch erst vergangenen Monat erfunden. "Na dann wird es aber Zeit, dass du das beliebteste Kleidungsstück der deutschen Hausfrau kennen lernst. Du trägst doch bei der Arbeit auch Kittel."
Aber nicht so quietsch bunte, unsere Kittel sind Arbeitsschutz Kittel.
"Siehst du und das sind Arbeitskittel für den Haushalt. Am Fenster wirst du ganz authentisch rüberkommen." Auch mit diesem blöden Kopftuch? "Natürlich." Aber die Brüste brauche ich dazu nicht oder? "Nein, das erlasse ich dir, bin ja froh, dass du mir überhaupt helfen willst."
Oh wie toll, habe ich ein Bitte gehört? "Habe dich nicht so, wir leben hier gemeinsam und teilen darum auch die Arbeit in der Wohnung. Ich habe dich doch lange geschont. Mal musst du doch mal anfangen."
Du hast ja recht, ich mache alles was du willst............................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2232 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Kim, SusiS, Marion und alle, die noch Spaß haben hier zu lesen. VIELEN DANK.
Das ist meine Motivation!!!!!!

Doris und mich gibt es neben der Geschichte um Michal(a) auch noch. Nur unser Leben ist nicht so interessant, wie das der Menschen in den Geschichten.
Wir hatten nur mal wieder ein tolles Treffen im Club der Kittelschürzen Frauen. (8 Frauen und Olaf und ich.) Es war eine Garten Party mit Musik, Kaffee und Kuchen. Abends kamen unsere Partner und innen dazu. Mich begleitete Olaf schon am Nachmittag zum Club, Doris und Olafs Frau kamen am Abend nach. Sowie auch alle anderen Partner der Frauen. Olaf als Zugezogener Rheinländer hatte natürlich seinen Spaß. Fast jede Woche Karneval. Aber nur immer das gleiche Kostüm. Eine bunte Kittelschürze. Carola, seine Frau freute sich darüber, weil der Weggang aus Düsseldorf so besser zu verkraften war.
Als die Stimmung seinen Höhepunkt hatte, sah man nur noch Männer in Kittelschürzen tanzen. Die Frauen waren begeistert. Wir konnten auch so laut sein wie wir wollten. Alle waren auf dem Fest.
Am Ende der Veranstaltung wurde verkündet, dass niemand mehr ohne Kittelschürze auf der Dorf Strasse angetroffen werden darf. Da Männer alle so angetrunken waren, riefen alle Frauen und Männer "Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah"
Ob sich das durchsetzt ist fraglich. Ich habe eh kein Problem damit. Doris muss noch üben, denn seit sie mich hat, der ihre Schürzen trägt, hat sie es schon verlernt.

Ein schönes Wochenende Euch.
Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2233 im Thema

Beitrag von NAREA »

...........Nach dem wir gefrühstückt haben, gehe ich ins Bad. Da liegt auf dem Hocker schon meine Unterwäsche und die Kittelschürze. Ich mache mich fertig. Schon ungewohnt ohne die angeklebten Brüste. Ein BH liegt da trotzdem. Angi warum hast du hier einen BH hingelegt.
"Ich dachte, dass es für dich ungewohnt sein wird ohne dieses Frauen identifizierende und schöne Kleidungsstück arbeiten zu müssen. Lasse ihn um, auch wenn er leer ist."
Du kommst auf Ideen. "Übrigens steht dir der Kittel sehr gut. Komm ich binde dir das Kopftuch um."
Das ist ja noch bunter als der Kittel. Wo hast du den denn her. Wusste gar nicht, dass es so lange Kittel gibt.
"Ja mein Schatz, du sollst ja auch schön geschützt sein. Ich habe auch so einen Langen an, wie du siehst. Wollen wir über Schürzen reden oder sauber machen?"
Wir machen uns ans Werk. Schnell wurde es Mittag. Wer kocht? "Natürlich wir beide."
Komm wir essen Nudeln mit Tomatensoße. "Prima Idee, gehe mal schnell in den Keller und hole die Nudeln ich bereite schon alles vor."
Ich kann doch nicht so in den Keller gehen. Wenn mich jemand sieht.
"Dann sagst du einfach Guten Tag und gehst weiter. Ein Kittel ist doch nichts Unmögliches. Hab die nicht so und beeile dich."
Ich habe den Ausflug in den Keller überlebt. Erst will ich den Kittel zum Essen ausziehen. Angi warnt mich. "Willst deinen BH schmutzig machen? Wir haben es doch noch nie geschafft Nudeln ohne Flecken auf der Kleidung zu essen."
Hast ja recht, habe ich nicht dran gedacht. Dass ich das Kopftuch noch um habe war mir gar nicht mehr bewusst, weil ich mich so auf unser Essen konzentriert habe.
Gegen 14 Uhr sind wir fertig. Ich habe jetzt Appetit auf ein großes Stück Kuchen.
"Na dann gehen wir einfach in ein Cafe. Nicht so weit weg, ich bin etwas geschafft."
Das macht nichts, ich kann dich ja tragen.
Aus dem Gang ins Cafe wurde dann noch ein kleiner Spaziergang.
"Du Michi, bei uns in der Klinik hat es Entlassungen gegeben."
Sowas gibt es heute noch bei diesem Pflegenotstand?
"Ja, nicht direkt beim Schwesternpersonal sonder im Lager. Die Oberschwester, die sich immer darum gekümmert hat ist in der Ruhestand gewechselt. Lehrlinge will man auch nicht mehr dort arbeiten lassen. Jetzt habe ich das Lager übernehmen müssen. Ist zwar mehr Arbeit aber ich bekomme auch etwas mehr Geld."
Ist das nun schön für dich oder fühlst du dich überrumpelt?
"Natürlich habe ich nicht damit gerechnet aber sträuben wollte ich mich auch nicht. Ich werde es durchziehen und wenn es zu viel wird, werde ich mich bei der Klinikleitung schon melden."

Wieder zu Hause angekommen fängt Angi an Sachen zusammen zu suchen.
Was wird denn das? "Das sind Sachen, die wir morgen anziehen werden. Ich möchte mit dir einfach mal an einen See fahren und in der Sonne liegen."
Gut, gefällt mir aber mit ohne meinen Brüsten wird es vielleicht schwierig. Ob die im Badeanzug halten? Kann ja schlecht den Long BH unter ziehen.
"Dann mache ich nur einen kleinen Klecks von dem Kleber auf die Sillis, dann werden sie schon einen Tag überstehen. Hab keine Angst, ich bin doch bei dir. Oder willst du als Michael mitkommen? Dann brauchst du nur eine Badehose."
Ich habe gar keine Badehose. Auch glaube ich, dass es blöd aussehen wird so mit den langen Haaren.
"Ich kann dir eine Bikinihose geben und lange Haare haben Männer auch. Du sollst dich wohl fühlen mein Schatz. Und ein Mann der sich in seinen Sachen unbehaglich fühlt ist sicher kein guter Begleiter. Überlege es dir doch noch bis morgen. Komm wir schlüpfen jetzt in unsere Nachthemden und kuscheln noch vor dem Einschlafen.
Am Sonntagmorgen küsst mich Angi wach.
"Aus unserem Badeausflug wird leider nichts." Wieso, ist was passiert? "Schau mal aus dem Fenster." Es regnete sehr stark. "Was wollen wir denn heute machen?"
Gute Frage mein Schatz.
"Wir duschen, frühstücken und machen dann einen schönen Regenspaziergang bis wir hunger haben und in einem Lokal unserer Wahl speisen."
Das hört sich sehr gut an. Ich glaube, ich gehe als Michael. "Wie du willst." Gesagt, getan. Angi zieht sich auch Hosen an. Da stehen wir so in unserem Flur und betrachten uns. "Sieht doch gut aus. Ich kann dir noch einen Zopf flechten, wenn dir die Haare zu voluminös sind."
Ja so richtig gefällt mir das nicht. "Ich gebe dir mal einen Haargummi, versuche es mal."
Ich bekomme den Gummi nicht über den Haarwust.
"Ich kann ein Tuch statt des Gummis ins Haar binden, dann hast du auch einen einen Pferdeschwanz." Kann ich denn so gehen? "Klar, was kümmerts die Leute wie du deine Haare trägst. Ich bin doch bei dir." Na los mach das mal. Angi holt ein kleines Halstuch und bindet meine Haare zusammen. "Gefällt mir, so nehme ich dich mit." Draußen regnet es immer noch. Meinst du dass ein Schirm reicht? "Ja, ich habe einen ganz großen so für zwei. Wenn du möchtest kannst du gerne einen Regenmantel von mir haben. Ich ziehe auch einen an."
Dann sehe ich ja schon wieder wie eine Frau aus.
"Siehst du doch sowieso, da macht der Mantel auch nichts mehr aus." Angi holt zwei Mäntel aus ihrem Schrank. Ein dunkelblauer regendichter Mantel mit Bindegürtel. "Oder möchtest du lieber den hellen Trenchcoat haben?" Ich nehme den Trenchcoat.
"Prima, dann können wir los, sonst hört es auf zu regnen und wir sind falsch angezogen. Warte mal, ich glaube es sieht besser aus, wenn du den Gürtel runterhängen lässt." Wenn du meinst. Wir haben es wirklich geschafft noch im Regen aus dem Haus zu kommen...................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2234 im Thema

Beitrag von NAREA »

..................Der Montag ist auch grau in grau. Ich habe mich für Hosen und Bluse entschieden. Natürlich wieder mit dem Long BH. Frau Ebert begrüßt mich wie immer sehr freundlich.
"Heute wird es noch mal etwas schmutzig. Wir müssen dieses kleine Zimmer, das von deinem Vorzimmer abgeht, ausräumen. Ich habe beschlossen, das da eine kleine Küche rein kommt."
Gute Idee Frau Ebert. Ich mache uns erst mal Kaffee zur Stärkung.
"Sehr gut, den bringen sie bitte ins Büro zu der Sitzecke."
Ich tue wie mir es gesagt wird, gehe mit dem Kaffee ins Büro. Frau Ebert hat schon ein paar Kekse hingestellt.
"Michaela, wir kennen uns noch nicht lange. Ihre offene Art und ihr Auftreten mir gegenüber hat mich dazu bewogen ihnen das DU anzubieten. Ich weiß auch das zwischen Chef und Angestellten kein zu freundschaftliches Verhältnis enstehen soll. Aber ich habe mich nie daran gehalten. Sind sie damit einverstanden, dass wir in Zukunft Du zueinander sagen?"
Ich war etwas verwirrt, habe aber gleich zugestimmt. Frau Ebert ging an ihren Aktenschrank und holt zwei schon gefüllte Sektgläser heraus. Wir stoßen an. "Ich heiße Marina."
Dann stellt sie das Glas weg und küsst mich. Sie hat auch ihre Arme um meinen Hals gelegt. Ich stelle auch mein Glas weg und umarme sie in Hüfthöhe. Der Kuss ist mehr als ein kurzer Freundschaftskuss. Ich weiß nicht was mit mir los ist. Außer Angi habe ich keine andere Frau geküsst. Es hat mir gefallen. "Du küsst aber gut." Ich wurde rot, jedenfalls fühlt es sich so an. Das darf aber nicht zur Gewohnheit werden Marina. Sie lächelt nur. "Ich werde es mir merken Michaela."
Wir ziehen unsere grauen Arbeitskittel an und räumen Tische und Stühle raus. Alles auf den Gang zum Abtransport. Dann machen wir den Raum sauber. Aufwischen und Staub wischen. Morgen soll schon der Klempner kommen, um die Leitungen für Wasser und Abwasser zu legen.
Marina und ich sehen sehr schmutzig aus. Aber auch zufrieden alles so schnell geschafft zu haben.
"Hast du ein Handtuch dabei?"
Wofür?
"Weil wir jetzt duschen gehen."
Da kann ich dann wohl nicht mit, ich habe nicht gewusst was wir heute machen und bin nicht vorbereitet.
"Kein Problem, mein Handtuch ist groß für zwei. Los komm bevor die Stall Mannschaft Feierabend hat. Komm, trödle nicht."
Ich hinter Marina her. Wohl ist mir nicht. Bevor wir in die Dusche kommen, müssen wir uns noch unseren weißen Kittel anziehen. Durch die Tür des Waschraums und dann gleich wieder aus.
Und nun ab unter die Dusche. Wir hatten den Raum für uns.
"Kannst du mich einseifen Michaela?"
Klar kann ich. Meine Hände voller Dusch Gel bestrichen ihren Rücken. "Mach weiter, vorne auch."
Ich weiß nicht welcher Teufel mich geritten hat. Sie dreht sich um und ich rieb ihren Körper von der Brust bis zu den Zehen ein. Was kommt jetzt? "Jetzt bin ich dran." Marina stellt sich vor mich hin. Sie fängt an der Brust an und bewegt ihre Hände ganz langsam hin und her. Sie hat sicher nur gewartet, dass mein Schwänzchen anfängt sich zu bewegen. Aber welcher Mann kann das aushalten ohne zu reagieren. Ich sage, dass das sehr gemein von ihr ist. Sie schiebt mich unter die laufende Dusche und küsst mich. Sie hört nicht mehr auf. Plötzlich hören wir Türen klappern. Umkleideschränke wurden geöffnet. Jetzt beeilen wir uns den Duschraum zu verlassen. Hin zu unseren Sachen. Kurzes Abtrocknen und rein in unsere weißen Kittel. Langsam und entspannt gehen wir an den Frauen vorbei. Monika, Eva und Kati sind zum Glück nicht dabei.
Im Büro ziehen wir uns wieder an. "Da haben wir wohl noch mal Glück gehabt." Man Marina, was war mit dir los?
"Du musst mir verzeihen Michaela, ich habe schon Monate lang keinen Mann mehr im Arm gehabt, da ist es mit mir durchgegangen. Soll nicht wieder vorkommen."
Das wäre schade........Um Gottes Willen, was habe ich da gerade gesagt??????????????????????????????
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2235 im Thema

Beitrag von Engelchen »

Liebe Narea,
lese ja schon lange und eifrig immer mit - Zeit mal wieder danke zu sagen (sym)

Liebe Grüße

Lisa
Liebe geben und offen sein für Neues
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