BZ | Transidentität: Ein Gesetz, das Menschen krank macht
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Anne-Mette
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Svetlana L
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Re: BZ | Transidentität: Ein Gesetz, das Menschen krank macht
Im Gegensatz zu dem Erguss letztens von Götz Aly in derselben Zeitung wohltuend zu lesen. Na ja, ob es dem Innenminister eine Herzensangelegenheit geworden ist, unser Leiden zu beenden, wage ich mal ganz zaghaft anzuzweifeln.
Hawadehre
Svetlana
As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
Däi owapfölzer Bärlinerin
Svetlana
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Ulrike-Marisa
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Re: BZ | Transidentität: Ein Gesetz, das Menschen krank macht
Moin,
...dsas unzureichede Gesetzt ist das eine; die meisten Betroffenen habe aber glaube ich ganz andere Probleme - nämlich die mangelnde oder fehlende Akzeptanz in der Familie/Partnerschaft, um letztlich überhaupt so ein Gesetz nutzen zu können, so wie bei mir alles auseinanderbrechen täte, wenn ich dieses Gesetz nutzen wollte, da meine Familie gegen meine Transsexualität ist. Hört sich hart an, ist aber letztlich so. Auch nach vielen Jahren des Outings, hat sich letztlich in der Ablehnung und im Unverständnis auf Seiten meiner Familie nichts aber auch gar nichts getan. Ich gehe meinen Weg, eben so weit es mir möglich ist und nutze meine Freiräume - ob ich darunter leide?, das muss sich noch herausstellen, wenn ich jetzt nach der Arbeitsphase in Rente bin und nur noch wenige Kontakte nach außen habe, mal vom Segelverein und Bergbau abgesehen.
Grüße, Ulrike-Marisa
...dsas unzureichede Gesetzt ist das eine; die meisten Betroffenen habe aber glaube ich ganz andere Probleme - nämlich die mangelnde oder fehlende Akzeptanz in der Familie/Partnerschaft, um letztlich überhaupt so ein Gesetz nutzen zu können, so wie bei mir alles auseinanderbrechen täte, wenn ich dieses Gesetz nutzen wollte, da meine Familie gegen meine Transsexualität ist. Hört sich hart an, ist aber letztlich so. Auch nach vielen Jahren des Outings, hat sich letztlich in der Ablehnung und im Unverständnis auf Seiten meiner Familie nichts aber auch gar nichts getan. Ich gehe meinen Weg, eben so weit es mir möglich ist und nutze meine Freiräume - ob ich darunter leide?, das muss sich noch herausstellen, wenn ich jetzt nach der Arbeitsphase in Rente bin und nur noch wenige Kontakte nach außen habe, mal vom Segelverein und Bergbau abgesehen.
Grüße, Ulrike-Marisa