Hilferufe
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Anne-Mette
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Hilferufe
Moin,
die Hilferufe der letzten Tage machen mich sehr betroffen; insbesondere, wenn sie nur als Ruf wahrgenommen werden können und Hilfe nicht gewünscht wird oder nicht erbracht werden kann, wie hier:
viewtopic.php?p=294483#p294483
Natürlich ist Hilfe leichter möglich, wenn es sich um "organisatorische Probleme" handelt.
Sicherlich müssen wir respektieren, wenn wir uns nicht "kümmern sollen".
Wohl ist mir dabei allerdings nicht.
Nachdenkliche Grüße
Anne-Mette
die Hilferufe der letzten Tage machen mich sehr betroffen; insbesondere, wenn sie nur als Ruf wahrgenommen werden können und Hilfe nicht gewünscht wird oder nicht erbracht werden kann, wie hier:
viewtopic.php?p=294483#p294483
Natürlich ist Hilfe leichter möglich, wenn es sich um "organisatorische Probleme" handelt.
Sicherlich müssen wir respektieren, wenn wir uns nicht "kümmern sollen".
Wohl ist mir dabei allerdings nicht.
Nachdenkliche Grüße
Anne-Mette
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Engelchen
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Re: Hilferufe
Liebe Anne-Mette,
danke für deinen Beitrag - auch ich komme mir in dieser Situation völlig hilflos vor.
Ich dringe nicht zu ihr durch, leider.
Das macht mir mehr als Kummer und bereitet mir große Sorgen.
Liebe Grüße
Lisa
danke für deinen Beitrag - auch ich komme mir in dieser Situation völlig hilflos vor.
Ich dringe nicht zu ihr durch, leider.
Das macht mir mehr als Kummer und bereitet mir große Sorgen.
Liebe Grüße
Lisa
Liebe geben und offen sein für Neues
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Kathi87
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Re: Hilferufe
Ich denke manchmal ist es einfach gut den Menschen Freiraum einzuräumen, damit man sich erstmal erden kann.
Ich denke hier ist oft viel Drama Frust und Wut dabei, ich kenne es ja auch von mir selbst und das muss sich erstmal setzen.
Und dann wird man sehen wie es weiter geht, man kann nicht immer helfen und Menschen die dumme Sachen vorhaben und davon überzeugt sind das es das richtige ist, wird man nicht davon abbringen können, aufjedenfall nicht mit ein paar Worten im Forum, dafür muss man schon aktiv beim Menschen sein.
Liebe Grüße
Katharina
Ich denke hier ist oft viel Drama Frust und Wut dabei, ich kenne es ja auch von mir selbst und das muss sich erstmal setzen.
Und dann wird man sehen wie es weiter geht, man kann nicht immer helfen und Menschen die dumme Sachen vorhaben und davon überzeugt sind das es das richtige ist, wird man nicht davon abbringen können, aufjedenfall nicht mit ein paar Worten im Forum, dafür muss man schon aktiv beim Menschen sein.
Liebe Grüße
Katharina
Es ist besser, für das was man ist, gehasst,
Als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.
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Lea Michele
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Re: Hilferufe
Hallo ihr Lieben,
da bleibt uns nur die Hoffnung, das sich Céline wieder fängt, das wünsche ich ihr vom gazen Herzen!
GLG Lea Michele

da bleibt uns nur die Hoffnung, das sich Céline wieder fängt, das wünsche ich ihr vom gazen Herzen!
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Auf dem Weg endlich so zu sein wie ich mich fühle❣️
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Momo58
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Re: Hilferufe
Manchmal braucht es Zeit, über sich selbst klar zu werden. Bei den vielen emotionalen Hilferufen ist mir auch nicht ganz wohl. Ich hoffe nur sie macht keinen Scheiß, habe nämlich keine Lust am Gedenktag für die Opfer von Transphobie eine Kerze für Celine anzuzünden. Lieber wäre es mir, wenn sie sich von uns geliebt, umarmt und getröstet fühlt.
GLG Manuela
GLG Manuela
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
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Magdalena
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Re: Hilferufe
Hallo,
es fällt mir schwer jetzt zu schreiben. Diese Ohnmacht nicht direkt helfen zu können. Weil ich auch die Situation nicht einschätzen kann, wie die Hilfe vor Ort aussehen soll. Moralische Unterstützung ist gut und schön, hilft aber in den meisten Fällen nicht weiter.
Liegt es gerade an der allgemeinen Corona Krise, die auch Ämter eingeschränkt arbeiten lässt. Frau bei einem Anliegen nicht weiter kommt und vor verschlossen Türen steht. Es fehlt das persönliche Gespräch, da jetzt die Kontakte eingeschränkt nur möglich sind. Zuhören, einfach nur zuhören und sich mit den Problemen und Sorgen nicht alleine gelassen fühlen, geht in Zeiten von Corona verloren.
Oder sind es persönliche Probleme, die einen an den Rand der Hilflosigkeit bringen. Ich habe leider keine Antwort parat.
An Alle, die jetzt sich alleine gelassen fühlen, Ihr seid ein Teil dieses Forums und könnt Eure Sorgen hier los werden. Nicht immer ist sofort direkte Hilfe möglich. Aber hier sind Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen welche sicher gern einen guten Rat haben.
Eine Bitte, gebt Euch nicht auf! TEILT MIT WO EUCH DER SCHUH DRÜCKT!
Mit nachdenklichen Grüßen Magdalena
es fällt mir schwer jetzt zu schreiben. Diese Ohnmacht nicht direkt helfen zu können. Weil ich auch die Situation nicht einschätzen kann, wie die Hilfe vor Ort aussehen soll. Moralische Unterstützung ist gut und schön, hilft aber in den meisten Fällen nicht weiter.
Liegt es gerade an der allgemeinen Corona Krise, die auch Ämter eingeschränkt arbeiten lässt. Frau bei einem Anliegen nicht weiter kommt und vor verschlossen Türen steht. Es fehlt das persönliche Gespräch, da jetzt die Kontakte eingeschränkt nur möglich sind. Zuhören, einfach nur zuhören und sich mit den Problemen und Sorgen nicht alleine gelassen fühlen, geht in Zeiten von Corona verloren.
Oder sind es persönliche Probleme, die einen an den Rand der Hilflosigkeit bringen. Ich habe leider keine Antwort parat.
An Alle, die jetzt sich alleine gelassen fühlen, Ihr seid ein Teil dieses Forums und könnt Eure Sorgen hier los werden. Nicht immer ist sofort direkte Hilfe möglich. Aber hier sind Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen welche sicher gern einen guten Rat haben.
Eine Bitte, gebt Euch nicht auf! TEILT MIT WO EUCH DER SCHUH DRÜCKT!
Mit nachdenklichen Grüßen Magdalena
Lebe jeden Tag.
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ExuserIn-2020-11-14
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Re: Hilferufe
Hallo Forum,
mein Eindruck: Scheiß C.. macht ganz viele fertig. Und wenn die dann wie eine gewisse Nicole Doll verzweifelt und unbeholfen um Hilfe rufen, werden sie als dumm und ignorant hin gestellt. Was soll man denn machen, wenn es einen extrem triggert "weggesperrt" zu werden und mit "Fetzen vor der Fresse" herum laufen zu müssen? Statt irgendwie Zuspruch zu bekommen, muss man lesen dumm und völlig emotionslos zu sein. Ich bin ganz und gar nicht emotionslos. Da sind Hass, Wut, Verzweiflung und das Entsetzen über die grenzenlose Dummheit der Menschen. Und dann liegt doch der Gedanke irgendwie nicht fern, dass die jetzt endlich alle an C.. verrecken sollen.
Sollte ich aufgeben, wäre es das letzte, dies hier im Forum irgendwie breit zu treten. Wenn also von Erich_Erika nichts mehr kommt, ist entweder wieder einmal das Internet gestört, oder es gibt mich nicht mehr. Wirkliche Hilfe? Die würde ich nicht einmal mehr in meinen kühnsten Träumen erhoffen. Und ein dahin Dämmern unter Drogen in der Psychiatrie ist für mich keine Hilfe.
Wer einen Suizid androht, wird aber scheinbar ernst genommen. - Ich denke vor allem scheinbar. Dann meldet sich nämlich das schlechte Gewissen. Denkt also bitte alle mal über die Sch.. nach, die ihr ständig von euch gebt!
Nicole hat hier einmal ihre Hilfe angeboten. Der verbitterte Erich kann aber großzügig darauf verzichten.
Gruß Erich_Erika (Nicole)
mein Eindruck: Scheiß C.. macht ganz viele fertig. Und wenn die dann wie eine gewisse Nicole Doll verzweifelt und unbeholfen um Hilfe rufen, werden sie als dumm und ignorant hin gestellt. Was soll man denn machen, wenn es einen extrem triggert "weggesperrt" zu werden und mit "Fetzen vor der Fresse" herum laufen zu müssen? Statt irgendwie Zuspruch zu bekommen, muss man lesen dumm und völlig emotionslos zu sein. Ich bin ganz und gar nicht emotionslos. Da sind Hass, Wut, Verzweiflung und das Entsetzen über die grenzenlose Dummheit der Menschen. Und dann liegt doch der Gedanke irgendwie nicht fern, dass die jetzt endlich alle an C.. verrecken sollen.
Sollte ich aufgeben, wäre es das letzte, dies hier im Forum irgendwie breit zu treten. Wenn also von Erich_Erika nichts mehr kommt, ist entweder wieder einmal das Internet gestört, oder es gibt mich nicht mehr. Wirkliche Hilfe? Die würde ich nicht einmal mehr in meinen kühnsten Träumen erhoffen. Und ein dahin Dämmern unter Drogen in der Psychiatrie ist für mich keine Hilfe.
Wer einen Suizid androht, wird aber scheinbar ernst genommen. - Ich denke vor allem scheinbar. Dann meldet sich nämlich das schlechte Gewissen. Denkt also bitte alle mal über die Sch.. nach, die ihr ständig von euch gebt!
Nicole hat hier einmal ihre Hilfe angeboten. Der verbitterte Erich kann aber großzügig darauf verzichten.
Gruß Erich_Erika (Nicole)
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Momo58
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Re: Hilferufe
wer einen Suizid androht ist erst mal verzweifelt und in 99,9 % der Fälle wird es doch nicht durchgezogen, weil man am Leben hängt. Ich bin Trans*, na und. Bin ich deswegen ein geschlechtsloses Schnitzel?wer einen Suizid androht...
Werden meine Probleme gelöst, nur weil ich meinen Körper geschlechtlich angleichen lasse oder sich nach einem Outing plötzlich alle abwenden? Nein! Es kommen eher ein paar Probleme dazu und dafür braucht es Stärke.
Ich habe kein Mitleid mit solchen Menschen, weil ich nicht mitleiden möchte, aber ich werde mein Mitgefühl trotzdem ausdrücken, wenn es einer/einem von uns schlecht geht.
Liebe Grüße
Manuela
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Hilferufe
Hallo Anne-Mette,
ich teile Dein Unwohlsein. Meine EInstellung hierzu ist ambivalent. um Einen macht es unheimlich betroffen, Hilferufe zu vernehmen und kaum helfen zu können. Auf der anderen Seite bin ich nicht für andere Menschen verantwortlich, auch Du als Forenbetreiberin nicht.
Oftmals ist gut gemeinte Hilfe auch nicht gut gemacht. Hier stecken auch Gefahren für den Hilfesuchenden. Und manchmal besteht die Hilfe auch darin, nicht zu helfen, sondern dem Hilfesuchenden die Chance zu geben, das Problem selber zu erkennen. Da ist der Hilfegeber manchmal das Problem, Stichwort Coabhängigkeit.
Wer will die Situation von uns wirklich beuteilen können. Auch Profis brauchen dafür ihre Zeit und können auch dann noch irren. Was ich als ganz wichtig erachte, ist die Supervision der Profis, damit auch ihr Verhalten geprüft werden kann.
Meine Ansicht: Wir können das nicht leisten, auch und gerade weil wir von der Situation betroffen sind. Wir können als akute Ansprechpartner fungieren, quasi Erste-Hilfe leisten, aber fundamentale Hilfe können wir nicht geben. Der Hilfesuchende muss seine Probleme selber erkennen und hierfür braucht er andere Ansprechpartner.
Übrigens: in der Psychologie wird man nicht auf Dauer in ein "Dämmern unter Drogen" gesetzt. Hier geht es um die Bewältigung der akuten Situation. Der nachfolgende Prozess soll gerade die Probleme dem Hilfesuchenden transparent machen und so Lösungswege eröffnen. Theoretisch einfach, in der Praxis recht komplex.
Vor allem dürfen wiir uns nicht in die Gefühlswelt des Anderen hineinziehen lassen. Das geht ganz schnell und hat mit Mitgefühl nichts zu tun. In der Psychologie sind diese Effekte und Manipulationen des Hilfesuchenden bekannt. Das ist gefährlich für beide Seiten. Professionelle Psychologen schützen sich gegenseitig und sie wissen warum.
Mein Fazit: Wer akute Hilfe braucht, kann in einem Forum einen Ansprechpartner finden. Soll er auch. Dann ist aber auch schon Schluss, denn echte Hilfe bei massiven Fällen können wir nicht leisten und sollten das auch nicht versuchen, da wir uns ggfs. selber schuldig machen. Wir gehen hier mit den Leben anderer Menschen um und da sollten wir ganz vorsichtig sein. Wir können u.U. die Situation auch verschlimmern. Im Extremfall sind wir für den Tod eines anderen Menschen mit verantwortlich. Wollen wir das ? Darüber hinaus liegen in der Hilfestellung potentielle Gefahren für einen selber. Das zu ignorieren ist fahrlässig.
ich teile Dein Unwohlsein. Meine EInstellung hierzu ist ambivalent. um Einen macht es unheimlich betroffen, Hilferufe zu vernehmen und kaum helfen zu können. Auf der anderen Seite bin ich nicht für andere Menschen verantwortlich, auch Du als Forenbetreiberin nicht.
Oftmals ist gut gemeinte Hilfe auch nicht gut gemacht. Hier stecken auch Gefahren für den Hilfesuchenden. Und manchmal besteht die Hilfe auch darin, nicht zu helfen, sondern dem Hilfesuchenden die Chance zu geben, das Problem selber zu erkennen. Da ist der Hilfegeber manchmal das Problem, Stichwort Coabhängigkeit.
Wer will die Situation von uns wirklich beuteilen können. Auch Profis brauchen dafür ihre Zeit und können auch dann noch irren. Was ich als ganz wichtig erachte, ist die Supervision der Profis, damit auch ihr Verhalten geprüft werden kann.
Meine Ansicht: Wir können das nicht leisten, auch und gerade weil wir von der Situation betroffen sind. Wir können als akute Ansprechpartner fungieren, quasi Erste-Hilfe leisten, aber fundamentale Hilfe können wir nicht geben. Der Hilfesuchende muss seine Probleme selber erkennen und hierfür braucht er andere Ansprechpartner.
Übrigens: in der Psychologie wird man nicht auf Dauer in ein "Dämmern unter Drogen" gesetzt. Hier geht es um die Bewältigung der akuten Situation. Der nachfolgende Prozess soll gerade die Probleme dem Hilfesuchenden transparent machen und so Lösungswege eröffnen. Theoretisch einfach, in der Praxis recht komplex.
Vor allem dürfen wiir uns nicht in die Gefühlswelt des Anderen hineinziehen lassen. Das geht ganz schnell und hat mit Mitgefühl nichts zu tun. In der Psychologie sind diese Effekte und Manipulationen des Hilfesuchenden bekannt. Das ist gefährlich für beide Seiten. Professionelle Psychologen schützen sich gegenseitig und sie wissen warum.
Mein Fazit: Wer akute Hilfe braucht, kann in einem Forum einen Ansprechpartner finden. Soll er auch. Dann ist aber auch schon Schluss, denn echte Hilfe bei massiven Fällen können wir nicht leisten und sollten das auch nicht versuchen, da wir uns ggfs. selber schuldig machen. Wir gehen hier mit den Leben anderer Menschen um und da sollten wir ganz vorsichtig sein. Wir können u.U. die Situation auch verschlimmern. Im Extremfall sind wir für den Tod eines anderen Menschen mit verantwortlich. Wollen wir das ? Darüber hinaus liegen in der Hilfestellung potentielle Gefahren für einen selber. Das zu ignorieren ist fahrlässig.
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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Ulrike-Marisa
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Re: Hilferufe
Moin Vicky,
deinen deutlichen Worten ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
Hilfe wird auch nur dann wirksam, wenn sie angenommen wird, ein Problem, dem sich oftmals Retter, Feuerwehr etc. ganz allgemein gesprochen gegenüber sehen. Manchmal möchte ein Mensch einfach in Ruhe gelassen werden.
Nein Rezepte für sinnvolles und effektives Handeln gibt es da nicht; nur Augenmaß, Bauchgefühl und Mitmenschlichkeit.
Gruß, Ulrike-Marisa
deinen deutlichen Worten ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
Hilfe wird auch nur dann wirksam, wenn sie angenommen wird, ein Problem, dem sich oftmals Retter, Feuerwehr etc. ganz allgemein gesprochen gegenüber sehen. Manchmal möchte ein Mensch einfach in Ruhe gelassen werden.
Nein Rezepte für sinnvolles und effektives Handeln gibt es da nicht; nur Augenmaß, Bauchgefühl und Mitmenschlichkeit.
Gruß, Ulrike-Marisa
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Patricia
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Re: Hilferufe
Ich denke niemandem ist es wohl dabei solche Sachen zu lesen, man fühlt sich mitverantwortlich und versucht um jeden Preis zu helfen.
Anderseits muss ich leider sagen, ausser gut zureden und da sein werden ihr da nichts machen können.
Die betroffene Person muss in der Lage sein Hilfe anzunehmen und sie muss es auch wollen. Das sage ich aus meiner persönlichen Erfahrung. Denn leider muss ich mich zu dem Personen zuordnen die sich immer wieder aufs Neue fragen welchen Sinn diese trostlose (meine) Existenz auf dieser Welt soll. Mir kann niemand helfen, denn ich bin zum Teil nicht bereit Hilfe anzunehmen und zum Teil bin ich nicht in der Lage das zu tun. Ich vermute ich habe zu viel Angst davor dass dieses KArtenhaus welches mein Leben darstellen soll, mal wieder in sich zusammenbricht wenn ich Sachen radikal ändere, zum anderen weiss ich dass ich mich selbst und meine Ansichten nicht ohne Weiteres ändern kann. Doch das wäre nötig um Fortschritt zu erreichen. Ich bin zwar niemand der über Selbstmord spricht oder daran wirklich denkt, aber ich vermute dass es nur daran liegt dass ich ein Kind habe und diesem Kind kein so grosses Leid zufügen möchte. Ich kenne jemanden dessen Mutter sich das Leben genommen hat und ich weiss welche Folgen das auch für fast erwachsene Kinder hat. Also lebe oder eher vegetiere ich und warte irgendwo auf den Tag an dem dieses ganze Elend auf natürliche Art und Weise endet. Zugleich bin ich mir dessen vollkommen bewusst dass das ein Ergebnis einer psychischen Situation wenn nciht gar einer ernsthaften Erkrankung ist. Aber so ist es nun mal, ich bin zumindest zur Zeit nicht ind er Lage das zu ändern.
Dennoch sollten wir deswegen nciht aufhören zu versuchen anderen zu helfen, denn wenn wir auch nur einer Person dabei helfen können, dann ist es die Mühe wert.
Liebe Grüße
Patricia
Anderseits muss ich leider sagen, ausser gut zureden und da sein werden ihr da nichts machen können.
Die betroffene Person muss in der Lage sein Hilfe anzunehmen und sie muss es auch wollen. Das sage ich aus meiner persönlichen Erfahrung. Denn leider muss ich mich zu dem Personen zuordnen die sich immer wieder aufs Neue fragen welchen Sinn diese trostlose (meine) Existenz auf dieser Welt soll. Mir kann niemand helfen, denn ich bin zum Teil nicht bereit Hilfe anzunehmen und zum Teil bin ich nicht in der Lage das zu tun. Ich vermute ich habe zu viel Angst davor dass dieses KArtenhaus welches mein Leben darstellen soll, mal wieder in sich zusammenbricht wenn ich Sachen radikal ändere, zum anderen weiss ich dass ich mich selbst und meine Ansichten nicht ohne Weiteres ändern kann. Doch das wäre nötig um Fortschritt zu erreichen. Ich bin zwar niemand der über Selbstmord spricht oder daran wirklich denkt, aber ich vermute dass es nur daran liegt dass ich ein Kind habe und diesem Kind kein so grosses Leid zufügen möchte. Ich kenne jemanden dessen Mutter sich das Leben genommen hat und ich weiss welche Folgen das auch für fast erwachsene Kinder hat. Also lebe oder eher vegetiere ich und warte irgendwo auf den Tag an dem dieses ganze Elend auf natürliche Art und Weise endet. Zugleich bin ich mir dessen vollkommen bewusst dass das ein Ergebnis einer psychischen Situation wenn nciht gar einer ernsthaften Erkrankung ist. Aber so ist es nun mal, ich bin zumindest zur Zeit nicht ind er Lage das zu ändern.
Dennoch sollten wir deswegen nciht aufhören zu versuchen anderen zu helfen, denn wenn wir auch nur einer Person dabei helfen können, dann ist es die Mühe wert.
Liebe Grüße
Patricia
Lebe dein Leben, denn du hast nur das eine!!!
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Magdalena
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Re: Hilferufe
Hallo,
was ich noch anmerken möchte, ich kann professionelle Hilfe nicht leisten. Was ich aber machen kann, eine Hilfesuchende nicht im Regen stehen lassen.
Viele liebe grüße Magdalena
was ich noch anmerken möchte, ich kann professionelle Hilfe nicht leisten. Was ich aber machen kann, eine Hilfesuchende nicht im Regen stehen lassen.
Das ist ja schon mal ein Anfang. Aber ich möchte ergänzen, ich kann mich schlau machen. Was der Hilfesuchenden meist nicht mehr gelingt(Tunnelblick). Und je nach dem wo das Problem liegt, Kontakte herstellen zum Beispiel zu Ärzten Behörden und so weiter. Somit ein Stück weit den Weg aus der Situation ebnen. Voraussetzung ist aber immer, man will sich auch helfen lassen. Sicher ist es auch besser möglich, wenn sich die Helfende und die Hilfesuchende schon eine Vertrauensbasis geschaffen haben.Patricia_cgn hat geschrieben: Di 27. Okt 2020, 15:30 Anderseits muss ich leider sagen, ausser gut zureden und da sein werden ihr da nichts machen können.
Viele liebe grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Patricia
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Re: Hilferufe
Magdalena hat Recht, ich hab das mal wieder nicht gut genug formuliert. Natürlich bringt es viel wenn ihr/wir da sind und gut Zureden und einfach da sind.
Ich wollte eigentlich nur sagen, dass das Problem in solchem Momenten eben wir, also diejenigen sind, die nicht fähig oder Willens sind Eure Hilfe anzunehmen.
Ich bin auf jeden Fall jedesmal mehr als dankbar wenn ich meinen seelischen Müll abladen kann und es jemanden von Euch interessiert.
Ihr dürft Euch nur selbst damit nicht zu sehr belasten, denn das nützt niemanden.
Danke dass ihr da seid!!!
Ich wollte eigentlich nur sagen, dass das Problem in solchem Momenten eben wir, also diejenigen sind, die nicht fähig oder Willens sind Eure Hilfe anzunehmen.
Ich bin auf jeden Fall jedesmal mehr als dankbar wenn ich meinen seelischen Müll abladen kann und es jemanden von Euch interessiert.
Ihr dürft Euch nur selbst damit nicht zu sehr belasten, denn das nützt niemanden.
Danke dass ihr da seid!!!
Lebe dein Leben, denn du hast nur das eine!!!